Das Tagebuch der Ellen Rimbauer

The Diary of Ellen Rimbauer (2003), US Laufzeit 88 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Thriller

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von Craig R. Baxley, mit Lisa Brenner und Steven Brand

Die äußerst problematische Ehe einer Matriarchin mit einem notorisch untreuen Industriellen zu Anfang des 20. Jahrhunderts bildet den Auftakt für die Spukgeschichte um jene gewaltige Villa in Seattle, die ein unheimliches Eigenleben entwickelt. Das Tagebuch berichtet von tödlichen Vorfällen auf dem Rose-Red-Anwesen – dadurch verwandelt sich die unschuldige, angepasste Ehefrau Ellen in eine von den dunklen Mächten ihres Hauses besessene Furie.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kommentare (2) — Film: Das Tagebuch der Ellen Rimbauer


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Framesurfer

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Bewertung4.5Uninteressant

Interessant ist die wahre Geschichte, welche dem Stoff zugrunde liegt. Die Witwe des Waffenproduzenten Winchester, fürchtete sich derartig, vor den Geistern, der durch die Waffen der Firma Getöteten, daß sie ihren Palast mit lauter "Geisterfallen" erbauen ließ. Treppen, die nirgentwohin führen. Türen, hinter denen lediglich eine Wand ist und so weiter. Ein Medium riet ihr das Haus niemals zu vollenden, um den Geistern die Möglichkeit zu nehmen, sich in dem Haus festzusetzen. Tatsächlich wurde an dem Haus 38 Jahre lang, 24 Stunden am Tag gearbeitet.
Angeblich verschwanden immer wieder Menschen völlig spurlos in diesem Haus.

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nevbelethien

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein Film nach einem Buch, das evtl. von Stephen King geschrieben wurde, wahrscheinlich aber in Zusammenarbeit mit ihm. Dieses war als Ergänzung zum TV-Zweiteiler Rose Red gedacht.
Der Film bietet ziemlich genau das, was man erwartet. Die harmlose, US-Fernsehtauglich gestaltete Verfilmung eines Tagebuches.
Als King Fan sage ich, ich wurde unterhalten. Mehr nicht. Als Nicht-Fan sage ich lasst die Finger davon. Wirklich.

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