Dead Zone
Dead Zone (1983), US/US Laufzeit 102 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Fantasyfilm, Drama, Kinostart 18.05.1984
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von David Cronenberg, mit Christopher Walken und Brooke Adams
Nichts deutet darauf hin, daß das Leben des Englischlehrers Johnny Smith nicht auch weiter in ruhigen, normalen Bahnen verlaufen soll – bis es zu dem gräßlichen Unfall kommt. Als Johnny nach fünfjährigem Koma wieder erwacht, merkt er, daß er jetzt die übernatürlichen Gaben eines Hellsehers besitzt. Nur ihm ist es zu verdanken, daß Menschen gerettet werden, aber jede seiner Visionen zehrt an Johnnys Körper und nimmt ihm Jahre seines Lebens. Er wird zum Objekt einer sensationslüsternen Presse und zieht sich angewidert aus der Öffentlichkeit zurück. Doch noch steht ihm seine größte Herausforderung bevor: Johnny lernt Greg Stillson kennen, den Mann, der auf dem besten Weg ist, neuer Präsident der USA zu werden.
Cast & Crew
-
David Cronenberg
-
Christopher Walken
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Johnny Smith
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Brooke Adams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sarah Bracknell
-
Tom Skerritt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Bannerman
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Herbert Lom
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Sam Weizak
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Martin Sheen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Greg Stillson
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Colleen Dewhurst
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Henrietta Dodd
Regie
Schauspieler
-
Nicholas Campbell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frank Dodd
-
Sean Gregory Sullivan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Herb Smith
-
Jackie Burroughs
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vera Smith
-
Peter Dvorsky
-
Barry Flatman
-
Ken Pogue
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vizepräsident
-
William B. Davis
-
Jeffrey Boam
- Genre
- Mysterythriller, Horrorfilm, Fantasyfilm, Drama
- Handlung
- Koma, Lehrer, U.S. Präsident, Unfall, Wahrsager
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Dead Zone
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Kritiken (3) — Film: Dead Zone
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschen[mögliche Spoiler:] Die kühle Regie Cronenbergs findet in der stimmigen Kameraführung Mark Irwins zu jeder Zeit ihren passenden Partner, der das Schicksal eines vormals normalen Menschen wie Du und Ich in düstere, jeder Farbe verlustig gewordene Bilder kleidet. Man kann regelrecht sehen, wie es im Innern Johnnys zugehen muss, wird stiller Beobachter einer bild- und filmgewordenen Gefühlswelt, die mehr auszusagen vermag, als es das gesprochene Wort jemals bewerkstelligen könnte. Ein kluger Schachzug, der es ermöglicht, eine Beziehung zum tragischen Protagonisten herzustellen und den Zuschauer nicht etwa zum teilnahmslosen Individuum degradiert.
Leben, Tod und Verlust – die ständigen Begleiter Johnnys – zeichnen so ein wahrhaftiges Bild einer Gesellschaft, die zu diesem Zeitpunkt bereits nur noch einen Schatten ihrer selbst darstellt. Jeder Versuch, das Leiden aus ihr zu entfernen, wird zu dem sprichwörtlichen Tropfen auf dem heißen Stein, jedes Augenöffnen mittels…
Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
SiameseAlex 2011/11/16 16:19:55
Antwort löschenIch trau mich nicht zu lesen wegen der angekündigten Spoilergefahr, spende aber doch ein gefällt-mir durch deinen Hinweis auf den Film, den ich irgendwie vergessen hab zu schauen ... mit der Zeit irgendwie verloren gegangen, dank!
Stefan_R. 2011/11/16 17:06:39
Antwort löschenEs ist kein wirklicher Spoiler im Grunde, aber wenn du den Film gänzlich unbelastet guckst, ist es vielleicht wirklich besser :)
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Filmkenner77 2011/11/19 20:15:15
Antwort löschenSehr guter Kommentar zu einem guten Film. Cronenberg und King sind eigentlich eine grandiose Kombination.
Stefan_R. 2011/11/21 22:23:02
Antwort löschenDankeschön! Mit deiner Meinung stehst du nicht alleine da, sehe das nämlich bzgl. King und Cronenberg ganz genau so.
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenEin behutsamer, tieftrauriger Film, der die menschliche Seite David Cronenbergs zeigt. THE DEAD ZONE birgt eine erstaunliche Kollektion memorabler Momente, die im Herzen vom sensiblen Schauspiel Christopher Walkens zusammengehalten werden. Das verkannte Meisterwerk eines Ausnahmeregisseurs.
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Mr Vincent Vega 2010/09/05 18:46:47
Antwort löschenJeder seiner Filme zeigt "die menschliche Seite David Cronenbergs".
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEine der besseren King-Verfilmungen, aber auch ein schächerer Cronenberg.
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Kommentare (18) — Film: Dead Zone
Kommentar schreiben1000Mindhunter 2012/01/22 15:49:04
Kommentar löschenCronenbergs film ist ein eindrinlicher und an gewissen stellen verstörender Weg eines Protagonisten perfekt und unvergleichlich gespielt von christopher walken. Der film hat eine bedrohliche wie auch düstere atmosphäre. Imprinzip erzählt der film diverse durch Zufälle passierte Geschichten walkens der mit jeder minute mehr unter seiner Gabe leidet und das spielt er perfekt. David cronenbergs film ist zwar anders als seine anderen filme aber denoch ein Meisterwerk.
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aberaber 2012/01/04 15:16:48
Kommentar löschenEher untypischer Cronenberg. Streckenweise etwas langatmig, aber durchaus unterhaltsam.
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Kubrick_obscura 2011/11/05 20:40:25
Kommentar löschenACHTUNG SPOILER!!!
Bevor ich mich nächste Woche mit Cronenbergs neuem Film beschäftige, stand noch "The Dead Zone" auf meiner Liste, ein Film, dem ich komischerweise lange aus dem Weg gegangen bin, wahrscheinlich, weil mich dieser Mainstreamspaziergang nicht besonders interessierte. Das war ein Fehler, denn man kann nicht behaupten, dass in „The Dead Zone“ nicht genügend Cronenberg stecken würde.
Körper und Geist sind untrennbar. Wenn man Cronenbergs Filme auf einen Satz herunterbrechen müsste, würde man wahrscheinlich zu dieser Aussage kommen. Ob nun der Geist das Fleisch manipuliert („The Brood“) oder das Fleisch den Geist („The Fly“), das ist egal, auch in „The Dead Zone“ stehen sie in einem Verhältnis.
Johnny, ergreifend gespielt von Christopher Walken, ist nach seinem Unfall ein gebrechlicher Mann, körperlich verkümmert und schwach, doch im Gegenzug beschenkte ihn das Schicksal mit medialen Fähigkeiten. Quit pro quo, Cronenbergs Figuren sind immer ausbalanciert, erst der Kampf beider Waagschalen bringt das Ungleichgewicht. Der Fluch hat sogar noch größere Auswirkungen. Je öfter Johnny von seiner neuen Kraft Gebrauch macht, desto mehr nähert er sich dem körperlichen Zerfall, bis zum Tod. Im Kern wird die Frage nach einem gewissenhaften Leben gestellt. Johnny kann sich entweder isolieren und weiterleben oder er kann seine Gabe verantwortungsvoll nutzen und zugrunde gehen, Einsamkeit oder Tod? Wofür würden sie sich entscheiden? Zu den größten Qualitäten des Films zählt eindeutig seine doch sehr nüchterne Inszenierung, die vor allem durch die klaren Bilder Mark Irwins zustande kommt. Der Film lässt einen sogar manchmal vergessen, es mit übernatürlichen Kräften zu tun zu haben, es scheint völlig normal. Umso mehr lässt er uns an der Tragödie Johnnys Anteil nehmen, der zu verstehen versucht, ob er es mit einer Gabe, einem Fluch oder einem kosmischen Witz zu tun hat.
Die Handlung verläuft eher episodenhaft, was erklärt, warum daraus später nochmal eine Fernsehserie wurde, allerdings weiß man auch lange Zeit nicht wohin die Reise überhaupt geht. Wie soll diese Geschichte nur enden? Mit dem Auftritt Martin Sheens wird das klarer. Sheen ist das zweite schauspielerische Highlight des Films, der die Manierismen eines schleimigen Politikers bis zur Mimikry beherrscht. Er ist laut, manipulativ und unausstehlich.
So ein bisschen, erinnert „The Dead Zone“ an ein Cronenberg'sches „Taxi Driver“. Johnny und Travis, beides Ausgestoßene, die das Gesetz selbst in die Hand nehmen. „The Dead Zone“ spielt dazu noch mit Fragen des Superhelden-Mythos. Bei Scorsese wird daraus ein zweischneidiges Blutbad, bei Cronenberg ist es die letzte Hoffnung der Menschheit. Gewalt als Rettung ist im Genrekino Amerikas nicht neu, obwohl der Film diese Lösung auch gekonnt hinterfragt. Warum er zur Flinte greift, das wird eindringlich klar, Cronenbergs Inszenierung dagegen lässt einen zweifeln. So scheint es schon erschreckend, wie stringent Johnny seinem Plan nachgeht. Erst kurz vor dem Schuss, ein kleines Zögern und letztendlich kommt doch alles anders. Der Film wehrt sich gegen eine einfache Lösung. Travis überlebt in „Taxi Driver“ seinen Amoklauf und wird zum Helden stilisiert. Johnny stirbt und bleibt als hinterhältiger Attentäter im Bewusstsein. Das Happy End bleibt somit unvollständig, etwas fehlt und das ist auch gut so.
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BlueSquirrel 2011/06/01 00:52:43
Kommentar löschenSchön inszenierter Cronenburger, der allerdings eine Geschichte erzählt, die mich nur deshalb überrascht hat, weil ich derart wenige Wendungen überhaupt nicht erwartet hatte. Die Figuren scheinen Dinge noch nicht zu verstehen, die ich als nächste mögliche Konsequenz der Handlung sehen würde, und entscheiden sich dann jedesmal für die offensichtlichste Verhaltensweise, jedoch nur, nachdem ellenlang drüber reflektiert wurde. Am Ende sitzt man da und denkt: Aha, aber wie dünn war das denn? Walken und Martin Sheen peppen dieses Ding allerdings recht ordentlich auf. Walkens kindliches, trauriges Gesicht, das vom Schicksal verzerrt wurde, macht den Blick evt. schon wert.
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ihre-herrlichkeit 2011/06/13 13:36:44
Antwort löschenDu musst das Buch lesen.
BlueSquirrel 2011/06/13 13:45:57
Antwort löschenAber hoffentlich nicht um den Film besser zu finden?
ihre-herrlichkeit 2011/06/13 13:49:26
Antwort löschenDas Buch ist besser, aber wahrscheinlich würdest du den Film auch etwas mehr verstehen.
BlueSquirrel 2011/06/13 13:53:53
Antwort löschenNa ja. Ich mag ja King-Literatur. Only for you loveliness..only for you.
ihre-herrlichkeit 2011/06/13 14:11:00
Antwort löschenUi, ich fühle mich geehrt!
BlueSquirrel 2011/06/13 14:23:57
Antwort löschenQuark. Wer könnte dir einen Wunsch abschlagen. ;)
ihre-herrlichkeit 2011/06/13 17:09:56
Antwort löschen*dahinschmelz*
BlueSquirrel 2011/06/13 17:18:31
Antwort löschenSag's ruhig: Schleimer, Aufschneider.^^
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ihre-herrlichkeit 2011/06/13 20:22:06
Antwort löschenAber nein, ich mag es gern, wenn Männer meinen Wünschen folgen!
BlueSquirrel 2011/06/13 20:38:21
Antwort löschen*lach* Ok. Das hab' ich wohl nicht so gut drauf. Bis in die Dead Zone Herrlichkeit!
Ich_mache_Seife 2011/05/05 16:35:30
Kommentar löschenEin zutiefst von Traurigkeit durchflossenes und in seiner Tragik wohl einzigartiges Werk Cronenberg's. Eine Geschichte über die Macht einer Gabe, ihrem Segen, ihrem Fluch, der Entfremdung zu den Menschen und um dabei aber niemals die Liebe zu selbigen zu verlieren.
Sehr überzeugend ist die zurückhaltende Inszenierung, fern jeglicher Elemente die Cronenberg's Schaffen des Öfteren auszeichneten. Getragen wird die sensible Geschicht von einer wirklich großartigen Leistung Christopher Walken's, dessen Spiel, welches - ohne den Gebrauch von vielen Worte - die ihn immer begleitende Melancholie spührbar macht.
Leise Töne die doch tiefer als bei Cronenberg üblich in die Figuren blicken lassen.
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Pygar 2011/04/01 00:04:49
Kommentar löschenEine falsche Entscheidung kann ein Leben für immer verändern. Das Schicksal schlägt gnadenlos zu, und im übrig gebliebenen Scherbenhaufen voller zerbrochener Möglichkeiten, verbleibt nur Übersinnliches. Ob Fluch oder Gabe ist vorerst nicht zu bestimmen, und dennoch lässt sich nicht leugnen dass Wesenszüge und Erziehung eine nicht unwichtige Rolle bei der Handhabung mit dem Gewonnenen spielen. Moralische Fragen, abzuwägende Folgen, oder gar die Kraft Leben zu retten als auch zu zerstören, liegen allein im Ermessen des leidvoll Geplagten. So einfühlsam wie Gänsehaut erzeugend werden hier dunkle Zonen von verbleibenden Möglichkeiten erkundet, in denen bereits Verlorenes den Weg weist, und Unvermeidliches nur durch eigenes Eingreifen abwendbar scheint.
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philopee 2010/12/29 12:16:39
Kommentar löschenWillkommen in der Welt der Rollkragenpullover, Männerstrickjäckchen und Grautontapeten. Wer wegen dem Titel "Dead Zone" knallharte Action oder blutigen Horror erwartet, greift hier wirklich ordentlich ins Klo.
"Based on a novel by Stephen King" ist nicht immer ein Qualitätszertifikat, doch nach "Green Mile" oder "Secret Window" weckt es bei mir meistens Lust auf mehr.
Doch dann diese triste Einöde von Film, die andauernd schreit: "Wenn du es irgendwie vermeiden kannst, dann lande niemals 5 Jahre im Koma, denn danach wird dein sowieso schon ödes Leben so von Langeweile geprägt sein, dass du es nicht aushalten wirst. Nichtmal eine coole Gabe kann dich dann noch retten. Dann bleibt dir nur noch dein Mate-Tee mit Ingwerextrakt und deine Rheumadeckensammlung."
Kurz zur Story: Der Englischlehrer Johnny Smith ist glücklich mit einer andere Lehrerin zusammen und wird sie bald heiraten. Als er eines Tages auf dem Heimweg einen Unfall hat, fällt er ins Koma und wacht 5 Jahre später auf. Seine Freundin hat mittlerweile geheiratet und hat schon ein Kind. Johnny kann wegen 5jähriger Liegezeit zwar nicht mehr richtig Gehen, erhält nun aber regelmäßig Visionen die ihm die Zukunft voraussagen.
Ja, das klingt doch ganz proppe. Doch das ganze Szenario spielt in einer so trostlos langweiligen Umgebung, dass man sich gar nicht in die Charaktere hineinversetzen will, da man schon fast fürchten muss von ihrer totalitären Tristesse verschlungen zu werden.
Christopher Walken, den ich eigentlich immer mochte, liefert eine seiner fast schon unterirdischsten Leistungen ab. Er spielt den kreidebleichen Englschlehrer, der irgendwann sogar gar nicht mehr den Anspruch erhebt, überhaupt von irgendjemandem wahrgenommen zu werden und sich somit vollkommen abschottet, so bleiern und emotionslos dass man sich nichtmal an den anspruchsvollen schauspielerischen Leistungen aufhängen kann, um diesem Film doch noch etwas abgewinnen zu können.
Diese Romanverfilmung war gut gemeint, das sieht man ihr an, doch ein Thriller oder gar Horrorfilm sollte meiner Meinung nach spannend sein, und Spannung ist wirklich das Letzte, was man in dieser Schlaftablette finden wird.
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Patrick Fiergolla 2011/05/22 02:14:03
Antwort löschenDen Roman hab' ich gelesen, aber von dem Film lass ich nach deinem Kommentar die Finger. Zwar sind die Wertungen hier überwiegend gut, aber du wirkst recht aufgeweckt und nicht wie ein Fanboy vom Regisseur.
philopee 2011/05/22 15:00:35
Antwort löschenDer Regisseur ist mir ans Herz gewachsen, der Film leider mal so gar nicht...
Wie ist denn das Buch so? Stephen King spricht ja eigentlich für sich.
Grohacke 2010/12/29 00:36:55
Kommentar löschenWieso hat der großartige Christopher Walken eigentlich ab irgendwann nur noch Müll gespielt?
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jollyroger 2010/12/29 00:49:39
Antwort löschenDas würde ich auch gerne wissen. Theorien?
ComicFan 2010/12/29 01:14:32
Antwort löschenEr dachte nach Pulp Fiction könnte er die Messlatte nicht noch höher legen und beschloss deshalb nur noch Mist zu drehen.
jollyroger 2010/12/29 01:21:04
Antwort löschen@ ComicFan Ah, daran hatte ich noch nicht gedacht. Das macht, äh, Sinn. Sozusagen Real-Life Dadaismus.
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ComicFan 2010/12/29 14:56:25
Antwort löschenVielleicht hätte er einfach den Faden verloren und hat dann nicht mehr die richtigen Leute kennengelernt. Gibt es ja oft bei Schauspielern. Die drehen viele gute Filme hintereinander und werden dann für Regisseure langweilig. Die suchen sich dann neue Schauspieler und die alten geraten in Vergessenheit.
Grohacke 2010/12/29 15:18:48
Antwort löschenIch glaube, der dachte sich, was Malcolm McDowell, Martin Sheen (schöner weise auch in Dead Zone vertreten) und Mickey Rourke können, kann ich schon lange - wollen wir doch mal sehen, wer tiefer tauchen kann...
ComicFan 2010/12/29 00:19:13
Kommentar löschenTragischer, spannender Mistery-Thriller, mit einer tollen King Story über Tod, Courage und Entscheidungen. Christopher Walken spielt grandios mit einer tollen Mimik . Obwohl ich gedacht hätte es gäbe härtere Szenen, war ich dann doch über die tolle Atmosphäre und die düstere Stimmung überrascht. Eine der besten Stephen King Verfilmungen und ein perfekter Christopher Walken, dessen Rolle ich sofort mochte.
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Filmkenner77 2010/10/06 13:31:45
Kommentar löschenDead Zone gehört zweifellos zu den besseren Verfilmungen nach einem Roman von Stephen King. Christopher Walken überzeugt als Lehrer, der nach einem schweren Unfall aus dem Koma erwacht und von Visionen gequält wird.
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JackoXL 2010/09/01 22:37:54
Kommentar löschenHabe bei der Kritik zu "Salems Lot" angemerkt, dass Stephen King Romane besser als TV-Zweiteiler funktionieren, einige der wenigen Ausnahmen. Die Stimmung der Vorlage wird auch in komprimierter Fassung perfekt eingefangen. Ist auch einer von Kings kürzerer Romanen, daher optimal für diese Länge geeignet. Martin Sheens Rolle wird zwar in der Vorlage besser beleuchtet, der Rest ist aber fast 1:1. Durch Christopher Walken gewinnt die Verfilmung an Klasse, ein austauschbarer B-Darsteller würde hier viel kaputt machen. Wie schon der Roman ist der Film nicht in das Genre Horror, sondern eher in Richtung Mystery/Drama einzuordnen. Wer nur auf den kurzen Splatterkick steht, liegt hier total falsch (die FSK 18 Freigabe ist ein Witz!). Wer jetzt noch interessiert ist, anschauen! Anspruchsvoller und irgendwie nachdenklich stimmender Grusel (was würdest du tun?).
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Shorty06 2010/08/16 16:46:18
Kommentar löschenThe Dead Zone von David Cronenberg. Die Stephen King Buchverfilmung ist ein Straight-Forward Mystery-Thriller.
Christopher Walkens Charakter John fällt nach einem Autounfall in ein Koma. Als er 5 Jahre später erwacht hat ihn seine Freundin verlassen und er hat die Gabe (oder Fluch) die Zukunft der Leute zu sehen, mit denen er in Berührung kommt. Er sieht schlimme Dinge geschehen und versucht nun die Zukunft zu ändern.
Das Tempo des Films ist, bis auf ein furioses Finale, sehr langsam. Die gesamte Handlung wird also von Christopher Walken getragen, was er gut macht. Martin Sheen ist auch noch erwähnenswert als verrückter Senatoren-Kandidat. Insgesamt kein bahnbrechender Film, aber mir hat gut gefallen, dass das Übernatürliche hier nur gering portioniert zu finden ist.
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doctorgonzo 2010/03/11 09:24:05
Kommentar löschenDa ich nur mit wenigen Büchern von Stephen King wirklich etwas anfangen kann (je mehr Übersinnliches, desto weniger Reiz für mich), finde ich Cronenbergs Bemühungen, ein wenig mehr in der Realität zu bleiben, sehr lobenswert. Die ganze Spannung und die Atmosphäre lassen einen den Mystery-Brei stellenweise ganz vergessen. Lom, Sheen und vor allem Walken bieten eine eindrucksvolle Show. Und Cronenberg gelingt es, in die Szenen immer wieder kleine Highlights einzuflechten, wie das brodelnde Goldfischglas beim Wohnungsbrand (übrigens eine von Walkens Lieblingsszenen). Kurzum: ein starker Thriller, trotz der Mystery-Basis und teilweise etwas überzogenem Pathos.
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Strikerth 2009/11/08 12:40:34
Kommentar löschen"Dead Zone" ist Christopher Walken, ohne ihn währe der Film schwehr erträglich. Es fehlen oft Dinge die im Buch tragend für die Story und Spannung waren und dies merkt man auch ohne das man es gelesen haben muss. Schade hier war noch einniges mehr drinn.
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Fulsome. 2009/11/08 11:02:09
Kommentar löschenHat mich eher enttäuscht. Das Buch war wie immer spannend und sicherlich konnte man bei einem Film mit CHRISTOPHER WALKEN viel erwarten. Aber bei den Erwartungen blieb es wohl.
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Chris12zero 2009/09/14 01:28:18
Kommentar löschenThe Dead Zone ist eine der besten Stephen King Verfilmungen !! David Cronenberg inszenierte einen atmosphärisch dichten und bedrohlich spannenden Horrorthriller !!
Christopher Walken mimt den tragischen Helden wieder einmal glanzvoll & brillant !! Ein Klasse Frühwerk des Horror-Spezis Cronenberg !! Großartig !!
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Fulsome. 2009/11/09 19:16:32
Antwort löschen...ich glaube wir haben zwei verschiedene filme gesehen oO
Chris12zero 2009/11/12 01:52:28
Antwort löschen... ich find ihn großartig .. !! ^^
dAShEIKO 2007/06/27 13:46:36
Kommentar löschenSpannende King-Verfilmung.
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Alecprime 2007/05/28 22:54:03
Kommentar löschenGeniales Frühwerk von Cronenberg. Und eine der besseren Stephen King Verfilmungen.
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