Der eiskalte Engel

Le Samouraï (1967), IT/FR
Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 13.06.1968

7.7 Kritiker
17 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.6 Community
564 Bewertungen
14 Kommentare
Der eiskalte Engel - Bild 2714911
  • DVD
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Jean-Pierre Melville, mit Alain Delon und François Périer

Der junge Jeff Costello ist ein professioneller Killer, der seine Aufträge routiniert und ohne Skrupel erledigt. So auch dieses Mal; obwohl er sich auf seinen aktuellen Job gut vorbereitet hat, wurde er jedoch von einer Zeugin gesehen. Nun ist die Polizei hinter ihm her und es gelingt ihnen, den Killer zu verhaften. Da die Beweise jedoch nicht ausreichen, müssen sie ihn wieder laufen lassen. Als Jeff Costello danach von seinen Auftraggebern den Lohn fordert, wird er von ihnen angeschossen.

  • 37795279001_1029765889001_le-samourai-1967-de-jean-pierre-melville-thumb-square
  • Der eiskalte Engel - Bild 2714898
  • Der eiskalte Engel - Bild 2714924

Mehr Bilder und Videos zu Der eiskalte Engel


Cast & Crew


Kommentare (14) — Film: Der eiskalte Engel

Kommentar schreiben
Sortierung

Benni-THE-KING

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Also irgendwie handeln da alle ziemlich dumm. Kann deshalb auch wenig "coolness" rausfiltern.
Schade. Hab vielleicht auch zu sehr etwas erwartet was Richtung Godard geht...

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Nemsis

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

Öde. Ich verstehe warum der Film so erfolgreich war, aber der Film hat Null Spannung. Nur für die nicht, die viele Bücher lesen :P

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Joe Gillis

Antwort löschen

Keine Bücher lesen ist auch keine Lösung. :P


Nemsis

Antwort löschen

:D


Shritz

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Kälte. Sie ist der Hauch des Todes. Ein eisiger Schauer der über den Rücken läuft und sich in das Mark frisst. Einen nicht mehr loslässt. Das Leben bestimmt. Was wenn die Kälte keine Sinneswahrnehmung mehr ist, sondern die einzige Emotion, die zu fühlen man im Stande ist? Wenn man den Tod kennt, seine rechte Hand ist, wenn man wie ein Vogel in seinem Käfig sitzt und von seiner Hand genährt wird, so lange bis diese Hand ihren Dienst versagt? Was wenn man erkennt, dass man an diesem Punkt das "Menschsein" aufgegeben hat und nur noch existiert? Dann versucht man sich zu wandeln. Und erkennt, dass es zu spät ist. "Ich verliere niemals. Niemals wirklich."

15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Tyler__Durden

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

"I'm not very observant" heißt es im Film von so einem Typ. Lustig so was genau in einem Melville Film zu hören. Ist dies doch der maßgebende Grund zusammen mit der alles umschlingenden Einsamkeit und der stillen Präzision in jeder Nuance was seinen Filmen diese atemlose Spannung verleiht. Auch hier mal wieder mit zarten Schritten entfesselt DER EISKALTE ENGEL entlang seinem Grundgerüst der grazilen Coolness eine erdrückende Atmosphäre welche, wenn zum Ausbruch gebracht, kaum mehr zu bändigen ist.

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ash-williams

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Braucht etwas bis er in Fahrt kommt, was jedoch aufgrund des starken Alain Delons kein Problem ist. Was mir gut gefällt ist, dass es keinen überflüssigen Love-Interest Nebenplot gibt, stattdessen konzentrieren sich die Filmemacher komplett auf unseren einsamen Krieger. Mir persönlich fehlt eine starke Bildsprache, die dem Film nochmal das gewisse Extra verliehen hätte. So bleibt es ein guter Film, der von seinem Hauptdarsteller lebt und definitiv einen Blick wert ist.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

facepalm

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

"Der eiskalte Engel" ist langsam. Sehr langsam. Jeder Schritt wird verfolgt, jede Handbewegung dokumentiert und das bringt auf der einen Seite eine enorme Ruhe in den ganzen Film, auf der anderen sorgt es allerdings dafür, dass man ihn sich vorerst kein zweiten Mal anschaut. Langeweile kommt dann auf, wenn der Gang die Straße runter einen Tick zu lange dauert, wenn ein dicker Abgrund zwischen der gerade vergangenen sehr spannenden Szene und der nächsten sehr spannenden Szene klafft und die sehr lange auf sich warten lässt. Schauspielerisch gibt es erstmal nichts auszusetzen, und trotzdem wirkt manche Kameraeinstellung, manche Bewegung aufgesetzt und hölzern. Es gibt zwei oder drei Wortwechsel, die im Leben so nie ausgetauscht werden würden und das zerstört erstmal den Gesamteindruck. Die versprochene Coolness von Alain Delon ist zwar vorhanden, aber bei Weitem nicht so herausstechend wie sie hier stellenweise dargestellt wird. Ich erinnere mich da an Spaceys Auftritt in "Seven". Dafür wird mich jetzt irgendwer köpfen, aber den fand ich deutlich "cooler" als Delon. Zurück zum Film: Die Story ist durchaus spannend, alleine die lange Szene mit der Gegenüberstellung ist extrem fesselnd und toll geschrieben. Danach driftet die Geschichte auf unerklärliche Weise ins Reich der Fantasie ab, es scheint mir fast so, als wolle der Film seinen Protagonisten möglichst cool rüberbringen, als wolle er eine grooooße Geschichte über Moral, Tristesse und was nicht alles erzählen, weshalb mich das Ende dann weiß Gott nicht vom Hocker gerissen hat.

All in all hat "Der eiskalte Engel" seine hellen Momente, nämlich immer dann, wenn ich etwas sehe, was ich vorher noch nicht gesehen habe und das mich vor den Schirm fesselt. Dem gegenüber stehen die dunklen Schattenseiten, ein Mix aus zu hohen Erwartungen sowie einer Möchtegern-Aura, die sowohl den Protagonisten wie auch die Gespräche und die Moral hinter der G'schicht umgibt.

Dank der zimlich perfekten ersten 45 Minuten, Spannung und wenig Langeweile allemal "sehenswert".

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Oceanic6

Antwort löschen

Wirklich schade, dass dir der Film nicht gefallen hat. :(
Nun zu deiner Argumentation:
"Das bringt auf der einen Seite eine enorme Ruhe in den ganzen Film, auf der anderen sorgt es allerdings dafür, dass man ihn sich vorerst kein zweiten Mal anschaut.": Gerade deswegen schaut man sich den Film ein zweites Mal an, diese Perfektion, jede kleinste Bewegung von Alain Delon, einfach zu gut... da soll ein Spacey mithalten können in einer 10-min. Nebenrolle. Ich mein ich liebe ja Spacey auch, ihn aber mit dieser perfekten Körperbeherrschung von Delon zu vergleichen, nene! ;)
"...Trotzdem wirkt manche Kameraeinstellung, manche Bewegung aufgesetzt und hölzern": dazu hätte ich gerne ein Beispiel.
"Danach driftet die Geschichte auf unerklärliche Weise ins Reich der Fantasie ab": wie bitte was? Fantasie? haben wir den gleichen Film gesehen? Realistischer gehts doch nicht mehr...
"...als wolle er eine grooooße Geschichte über Moral, Tristesse und was nicht alles erzählen, weshalb mich das Ende dann weiß Gott nicht vom Hocker gerissen hat.": Ja das möchte der Film erzählen, über Vereinsamung, etc. Allerdings, dass dich das Ende nicht vom Hocker gerissen hat, kann ich nicht nachvollziehen, oder hast dus denn verstanden? Sorry wenn ich jetzt so großkotzig frage! ;)
"Möchte-Gern-Aura": Was meinst du damit? Möchtegern ist ein Film, der kläglichst versucht ein Vorbild zu kopieren, nur ist die Sache, dass "Le Samourai" selbst ein Vorbild ist! Und sich selbst kopieren kann er ja wohl schlecht! :P
So, und was deine 5 Punkte betrifft, naja, auch wenn er dir nicht so getaugt hat, ich bin mir doch sicher, dass er für dich zumindest sehenswert war.
Gruß und schönen Abend noch! ;-)


Le Samourai

Antwort löschen

Empörung!


Oceanic6

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Meine All-Time-Lieblinge: Platz 3: 'Der eiskalte Engel'

Bar Owner: Who are you?
Jeff Costello: Doesn't matter.
Bar Owner: What do you want?
Jeff Costello: To kill you.

Das Jahr 1967, das Jahr, in dem Jean-Pierre Melville "Le Samourai", ich nenne ihn beim Originaltitel, denn "ein eiskalter Engel" trifft den Film nicht wirklich, kreierte. John Woo nannte den Film einst den "perfektesten Film aller Zeiten". Diesen Perfektionismus zu unterschreiben würde nicht der Realität entsprechen, denn Perfektionismus gibt es nicht. Und doch muss man dem Film zugestehen, dass er von Perfektionismus handelt und seine Inszenierung und sein Schauspiel zum Pursten zählt, was ich jemals gesehen habe.
"Es gibt keine größere Einsamkeit, als die des Samurai, es sei denn, die des Tigers im Dschungel." (Das Buch des Samurai)
"Le Samourai" nur als einen Gangster-Film zu betrachten ist absolut inkorrekt, besitzt er doch, wie man schon an dem Zitat, welches den Film eröffnet, erahnen kann, eine mythische, poetische Ebene.
Die Story handelt von dem Profikiller Jef Costello, der eigentlich innerlich nicht mehr lebt. Und nach außen zeigt er nichts als Kühle, sein Ausdruck ist wie versteinert, einzig was zählt ist die perfekte Umsetzung seiner Aufträge. Als eines Tages eine Frau Zeugin einer seiner Mord wird, bleibt ihm nur noch ein Weg, der Weg des Samurai...
Die Welt, welcher Melville seinen Protagonisten aussetzt, ist kalt, dunkel, unbarmherzig, unberechenbar, es scheint wie ein Weltuntergang, der Untergang von Costello, oder vielleicht doch seiner Opfer? Diese undankbare Welt, ob im Büro des ermittelten Komissars, auf den Straßen von Paris oder in Jefs Unterkunft, ist durch ein einzigartiges Farbspiel von kalten Tönen und meisterlichen Kamerafahrten, welche bis heute unvergessen bleiben, in Szene gesetzt worden.
Die Mimik von Alain Delon in der Rolle des Profikillers ist als wahrhaft außergewöhnlich in die Filmgeschichte eingegangen. Sein Gesichtsausdruck könnte nicht amoralischer sein und doch ist er der Sympathieträger in dieser Geschichte, er ist das schönste was dieser zerstörten und finsteren Welt noch geblieben ist. Und er ist der einzige, welcher sich noch an Regeln hält, auch wenn es seine eigenen sind.
Zudem schafft es Melville nicht nur seine eigene Welt zu schaffen, sondern stellt innerhalb von ein paar Sekunden das Image von Paris als "die Stadt der Liebe" auf den Kopf. Und ebenso verhält es sich mit der so wunderbaren Musik, sie ist pessimistisch und düster, selbst die sonst so typisch fröhlichen Akkordeonmelodien dienen hier zur traurigen, aber bestmöglichen Untermalung.
Ich muss wohl noch sagen, dass dies kein Film für die meisten unserer Zeit ist, denn der Lebensabschnitt des Killers läuft ab wie das richtig Leben, und das heißt sehr gemächlich, keine Action, keine schnell erzählten Handlungsstränge, sehr viel Dialoge, die ersten 10 Minuten bestehen einzig aus Atmosphäre.
Das Ende schließlich, was soll ich dazu sagen? Es hat mich erschlagen, ich bin am Ende mit meinen Kräften, ich versuche zu atmen, doch sitze ich atemlos vor dem Bildschirm. Denn selten war ich Zeuge einer solch genialen Wendung. Und hier liegt wohl der Punkt des Films, so kalt er auch ist, seine Zuschauer lässt er sicherlich nicht kalt.

Fazit: 'Le Samourai' ist meiner Meinung nach der beste europäische Film aller Zeiten und Alain Delon ist die Personifikation von Coolness, denn dieses Schauspiel bekommt man heutzutage nicht mehr zu sehen.
ABER: Habt jetzt am besten keine zu hohen Erwartungen, denn dann könntet ihr sehr enttäuscht werden. Geht ihr ohne Erwartungen an den Film, wird es euch wohl genauso nass und kalt erwischen wie mich. Und wenn das soweit ist, werde ich mich auf eure Kritiken freuen.

21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 20 Antworten

Le Samourai

Antwort löschen

Wer braucht denn schon ne deutsche Tonspur? ;)


Oceanic6

Antwort löschen

Aber wirklich! Original ist immer noch das beste! :)


filmfan90

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

In seinem im Jahre 1967 erschienenen, überaus pessimistischen und lebensverneinenden Kriminalfilm „Le Samourai“ gewährt Jean- Pierre Melville Einblicke in die letzten Stunden eines Auftragsmörders und schuf somit eine faszinierende Studie über die selbstgewählte Einsamkeit in der postmodernen Welt des Fortschritts.
Der in völliger Zurückgezogenheit lebende professionelle Killer Jeff Costello erhält den Auftrag, den Besitzer eines Pariser Nachtklubs zu töten. Er bereitet das Verbrechen mit äußerster Akribie vor- er sichert sich ein Alibi für die Tatzeit und legt sich einen Wagen mit falschem Kennzeichen und den für die Tat vorgesehenen Revolver zu. Diesmal unterläuft ihm nichtsdestotrotz ein Fehler, da er nach dem Mord von der Nachtklubsängerin Valérie gesehen wird und ihm die Auftraggeber daraufhin nach dem Leben trachten und auch die Polizei allmählich seine Spur aufnimmt…
Melville porträtiert einen scheinbar identitätslosen, in Askese und nach dem Kodex der Samurai- Krieger lebenden Auftragsmörder. Mit dem Leitsatz: „Es gibt keine größere Einsamkeit als die eines Samurai, außer vielleicht die eines Tigers im Dschungel.“, eröffnet Melville sein Meisterwerk des Kriminalfilms und offenbart somit die Lebenseinstellung des Protagonisten. Costellos Lebenssinn besteht darin, perfekte, d.h. unaufklärbare Morde zu begehen; dabei scheint es ihm keinesfalls um die Bezahlung als vielmehr um das Verüben der Tat an sich zu gehen. Er entwickelt eine (Lebens-) Philosophie des Tötens, weshalb die Vorbereitungen seiner Aufträge- das Überstreifen der weißen Handschuhe, das Zurechtrücken der Hutkrempe- geradezu einem religiösen Akt gleichen. Nachdem Costello bei seinem letzten Verbrechen nicht unentdeckt geblieben ist und somit versagt hat, gibt es für ihn, gemäß seinem Ehrenkodex, nur einen Ausweg…
In nüchternen und kühlen Bildern empfindet Melville das Gefühl der Vereinsamung und des Verlusts jeglicher Emotionalität, also der Entmenschlichung, nach. Delons versteinerte, maskenhafte Mimik, die in der Filmgeschichte schon zu einer Art Ikonographie des gewissenlosen Mörders geworden ist, und sein zurückhaltendes Schauspiel, das nahezu ausschließlich auf seiner physischen (Über-) Präsenz basiert, unterstützen das Bild jenes Killers, der sein eigenes Selbst schon lange verloren hat.
„Le Samourai“ ist inszenatorisch sowie schauspielerisch ein Ausnahmewerk des Kriminalfilms und zudem eine intensive Meditation über den Identitätsverlust und die Selbstaufgabe eines Mannes in der, entgegen dem Klischee der „Stadt der Liebe“, unbehaglich wirkenden westeuropäischen Großstadt Paris.

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Le Samourai

Antwort löschen

Danke für den tollen Kommentar! :)


filmfan90

Antwort löschen

Ich bedanke mich für das Lob. :)


I_Want_To_Believe

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film ist jedesmal wenn man ihn sich anschauend faszinierend. Er hat etwas magisches an sich, der Film an sich ist dadruch, dass er so ruhig ist schon ein Samurai und am Ende erlangt man die Erleuchtung. Auch eindeutig der beste Film mit Alain Delon.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ninotschka

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Alain Delon war nie besser als in diesem Film Noir !

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

rkuehne

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Eigentlich ein guter Film, tolle Schauspieler, schöne Atmosphäre aber auch sehr viel Ruhe, die mir ganz schön die Augen zugezogen hat..... daher leider viel Punktanzug wegen der Schlaftablettenwirkung.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

filmbaum

Kommentar löschen
Bewertung10.0Herausragend

Am Anfang ist Costello (Delon) allein in seiner Wohnung, den Soundtrack liefert ein Vogel im Käfig. Damit ist schon alles gesagt. Übrigens bekloppter deutscher Titel.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

AlainDelon87

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Filmklassier aus Frankfreich mit einem obercoolen Alain Delon als Auftragskiller.
Geniale Musik.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

kalllo

Kommentar löschen
Bewertung10.0Herausragend

stimme Thomas Steiger vollumfänglich zu...finde den film absolute spitzenklasse. finde der name Jeff Costello gibt eh schon den weg vor...

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch