Departed: Unter Feinden
The Departed (2006), US Laufzeit 155 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 07.12.2006
90 Bewertungen
Skala 0 bis 10
25186 Bewertungen
240 Kommentare
Keine
von Martin Scorsese, mit Leonardo DiCaprio und Matt Damon
“The Departed” ist ein Remake des chinesischen Thrillers “Infernal Affairs” aus dem Jahr 2002, bei dem die Handlung von Hong Kong nach South Boston verlagert wird, wo die Polizei dem organisierten Verbrechen den Krieg erklärt. Der junge Undercover-Cop Billy Costigan (DiCaprio) ist in diesem Viertel aufgewachsen. Er bekommt den Auftrag, sich in das Syndikat des Unterweltbosses Costello (Nicholson) einzuschleusen. Während Billy schnell Costellos Vertrauen gewinnt, hat sich der hartgesottene junge Kriminelle Colin Sullivan (Damon), der ebenfalls aus South Boston stammt, seinerseits bei der Polizei eingeschleust, um für Costello zu spionieren. Er erarbeitet sich in der Ermittlungsspezialeinheit eine Machtposition und gehört zu der Hand voll Elite-Cops, die Costello dingfest machen sollen. Natürlich wissen Colins Vorgesetzte nicht, dass er für Costello arbeitet – der Unterweltboss ist der Polizei immer einen Schritt voraus. Beiden Männern steigt dieses Doppelleben zu Kopf: Sie sammeln Informationen über die Pläne und strategischen Reaktionen der Systeme, in die sie eingedrungen sind. Doch sowohl die Gangster als auch die Cops merken, dass in ihren Reihen ein Maulwurf tätig ist, und plötzlich laufen Billy und Colin Gefahr, entdeckt und gefasst zu werden – hektisch versuchen beide, den anderen zu enttarnen, um selbst unerkannt zu bleiben.
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Cast & Crew
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Martin Scorsese
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Leonardo DiCaprio
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Billy Costigan
-
Matt Damon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Colin Sullivan
-
Jack Nicholson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frank Costello
-
Martin Sheen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Oliver Queenan
-
Vera Farmiga
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madeleine
-
Mark Wahlberg
Regie
Schauspieler
-
Anthony Anderson
-
Ray Winstone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. French
-
Alec Baldwin
-
Kevin Corrigan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Christopher
-
James Badge Dale
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Barrigan
-
Robert 'Toshi' Kar Yun Chan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Triadenboss
-
Robert Wahlberg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Frank Lazio
-
David O'Hara
-
William Monahan
- Genre
- Thriller, Polizeifilm, Mafiafilm, Gangsterfilm
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Boston
- Handlung
- Aggressivität, Angst, Angst vor dem Tod, Ausbildung, Beschattung, Bestattung, Beweis, Blockbuster, Brutalität, Cop-Killer, Doppelleben, Doppeltes Spiel, Drogenboss, Drogenhandel, Drogenszene, Einsamkeit, Ermittler, FBI, Falle, Falsche Identität, Folter, Gangster, Gangsterboss, Gefahr, Geheime Identität, Gewalt, Identität, Identitätskrise, Informant, Inspektor, Kampf auf Leben und Tod, Kokain, Kriminalität, Lebensgefahr, Liebe, Mafia, Mord, Männlicher Held, Mörder, Neue Identität, Nihilismus, Organisierte Kriminalität, Oscar-Verleihung, Oscargewinner, Pistole, Polizei, Polizei-Schule, Polizeistation, Polizist, Psychiatrie, Psychopath, Schuss in den Kopf, Schusswaffe, Schönheit, Seele, Spion, Suche, Trick, Täuschung, Töten, Undercover, Unmenschlichkeit, Vater-Sohn-Beziehung, Vaterfigur, Vaterland, Verdeckte Ermittlung, Verdeckter Ermittler, Verhör, Verlieben, Verrat, Verräter, Vertrauen, Wut und Hass, Überleben
- Stimmung
- Aufregend, Ernst, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Departed: Unter Feinden
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Kritiken (14) — Film: Departed: Unter Feinden
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Knapp 2 1/2 Stunden Zeit nimmt sich 'Departed' für seine Geschichte und wirkt nicht im Ansatz auch nur Langweilig, denn die Laufzeit benötigt der Film auch. Die Spannung lieben aber eben auch an den genialen Schauspielern, die jede Emotion genial rüber bringen. Die Anspannungen ihres Berufs, der Identitätsverlust, die Kompromisslosigkeit und die Tragik, die vor allem Costigan mitbringt, wird herausragend dargestellt. Die letzten 10 Minuten des Films zählen dann wohl noch ganz besonders zu den besten des Gangster-Film-Genres überhaupt. Mit einmaliger Kompromisslosigkeit geht Scorsese vor und lässt den Zuschauer mit großen Augen zurück. [...]
Kritik im Original 27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten
seven 2011/10/22 16:01:02
Antwort löschenIch bin derjenige, der was von seinem Job versteht. Sie müssen der Andere sein!
SoulReaver 2011/10/22 16:04:42
Antwort löschenFicken Sie sich doch selbst.
seven 2011/10/22 16:05:14
Antwort löschenHab grad erst ihre Frau gefickt.
SoulReaver 2011/10/22 16:05:47
Antwort löschenWie gehts Ihrer Mutter?
seven 2011/10/22 16:06:10
Antwort löschenHat grad meinen Vater gefickt.
JohnnyKee 2011/10/22 18:51:39
Antwort löschenSCHÄMET EUCH! WAS SEID IHR NUR FÜR EIN BEISPIEL FÜR DIE JUUUUGEND!!! ^^
SoulReaver 2011/10/23 01:35:21
Antwort löschen@Johnny Das sagt der, der das gleiche Zitat in seiner Kritik hat nur im OT :D
regiseurin 2011/10/23 11:15:59
Antwort löschenAlso das du dir hier die Finger wundgeschrieben hast wundert mich ja ned =).
Kreaexo 2011/10/23 15:43:58
Antwort löschenHervorragender Kommentar zu einem der besten Filme der letzten Dekade.
SoulReaver 2011/10/23 15:58:31
Antwort löschenDanke :)
Alle 12 Antworten zeigen
Coach T 2011/10/23 18:47:38
Antwort löschenBravo!
SoulReaver 2011/10/24 20:39:06
Antwort löschenHab dank lieber Coach! :)
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDi Caprio wird immer besser und Jack Nicholson ist sowieso großartig, was im direkten Vergleich zu Matt Damon und Mark Wahlberg deutlich wird. Departed ist als Film des Genres "korrupter Cop" großartig und endet "klassisch" nicht mit einem Happy End - Muß man mögen, sonst schwere Kost.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
DerDude_ 2011/06/14 14:58:26
Antwort löschenDer Film hat ein Happy End
Skywalker_ 2011/06/16 16:45:27
Antwort löschenIm Vergleich mit dem Original auf jeden Fall ein Happy End
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschen[...] Aber es wäre kein Scorsese-Film, wenn es nicht auch etwas zu meckern gäbe: Der Schnitt ist katastrophal. Das ganze wirkt, als habe jemand blind die Filmrolle zerschnitten und die Teile dann hastig wieder zusammengeklebt. [...] Unglaublich, dass es dafür den Oscar gegeben hat, hier galt vermutlich die Maxime “Hauptsache unkonventionell”. [...]
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
C. Friedrich: aka Filmclub (a.D.)
Kommentar löschenNach seinen geschichtlichen Ausflügen findet Scorsese wieder zu seinen Wurzeln des Mafiafilms zurück und hat sichtlich Spaß daran. Dazu findet das Darsteller Ensemble zur Höchstform und füllt den facettenreichen Film mit seinen interessanten Wendungen und überraschendem Ende ganz und gar aus, so dass es einen fesselt und die 2 Stunden wie im Fluge vergehen. Insbesondere die gut durchdachten Dialoge sind ein Ohrenschmaus und haben ihren vorläufigen Höhepunkt in einem Zwiegespräch zwischen DiCaprio und Nicholson.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDie Handlung von «The Departed» entstammt dem Hongkong-Thriller «Infernal Affairs», in dem den Untertiteln nach zu schliessen bedeutend weniger geflucht wird und der auch sonst sehr steril wirkt. Die besten Elemente aus dem Drehbuch von William Monahan («Body of Lies») zu «The Departed» entstammen aber dennoch ziemlich exakt aus der Hongkonger Vorlage. Im Remake von Martin Scorsese ist dafür der Kamera- und Schnittstil um einiges hektischer, dem düsteren Thema angepasst, und intensiviert dadurch das Erlebnis.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenMartin Scorsese zählt bei Filmprofis nicht umsonst zu den besten Regisseuren der letzten 30 Jahre, hat er doch solche Klassiker wie „Taxi Driver“, „Wie ein wilder Stier“, „Goodfellas“ oder „Casino“ inszeniert. In den letzten Jahren stach vor allem die Zusammenarbeit mit Leonardo DiCaprio hervor, mit dem er die Projekte „Gangs of New York“ und „Aviator“ als Hauptdarsteller umsetzte. Nun folgt mit „Departed“ das Remake des erfolgreichen Hongkong-Thrillers „Infernal Affairs I“ von 2002.
Frank Costello (Jack Nicholson) regiert mit eiserner Hand die irische Mafia im Großraum Boston. Nicht unerheblich an seinem Erfolg ist die Tatsache, dass er durch Unterwanderung der Polizei wichtige Informationen erhält und so der Polizei immer wieder entwischen kann. Der schon als Kind mit ihm in Kontakt gekommene Colin Sullivan (Matt Damon) hat jüngst die Polizeiakademie abgeschlossen und wird wegen seiner bestechenden Leistungen in die Sonderermittlungseinheit…
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenWie schon bei CAPE FEAR lädt Scorsese einen Genre-, ja fast schon klassischen B-Film mit seinem Leumund und einer vermeintlichen Essenz auf. Und wie CAPE FEAR ächzt und keucht THE DEPARTED unter dieser Last. Und genau wie bei CAPE FEAR ist es überaus faszinierend, ihm dabei zuzusehen.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"The Departed" sollte man nicht nur als Scorsese-Fan gesehen haben Auch wenn es sich um ein Remake eines Klassikers des Hong-Kong-Kino handelt kann diese amerikanische Version mehr als überzeugen.
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenDer Film lebt von der Art und Weise, wie Leonardo DiCaprio, Matt Damon und Mark Wahlberg aber allen voran Jack Nicholson ihre Charaktere verkörpern und ihre Rollen interpretieren. So begeistert DiCaprio als Undercover-Cop Costigan, der unter dem Druck zu zerbrechen droht ebenso, wie Matt Damon als Maulwurf innerhalb der Polizeieinheit, der auf der Suche nach einem besseren Leben über Leichen geht. Unübertroffen ist jedoch Jack Nicholson als der Pate und Oberbösewicht des Films Frank Costello. "Departed: Unter Feinden" ist der wohl beste Mafia-Thriller, den ich seit Jahren gesehen habe.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Zwar braucht Scorsese merkwürdigerweise gleich zwei volle und eine halbe Stunde obendrein, um die ehemals 90minütige Geschichte nachzuerzählen, viel Neues kommt dabei allerdings nicht herum. Im Gegenteil: Der Film hält sich nahezu akribisch an die Vorlage und kopiert ganze Szenenabläufe daraus, um an anderen Stellen Dehnungen vorzunehmen, die nicht wirklich etwas Sinnvolles zu bezwecken haben. Das alles kommt einem also mächtig bekannt vor, mehr sogar als man sich wünschte. Denn der vorbelastete Zuschauer, Gourmet oder Connaisseur, der dürfte sich bei "The Departed" trotz jeglicher technischer Brillanz ganz vorzüglich langweilen respektive ärgern: Hier wurde sich nicht einmal die Mühe gemacht, die pessimistisch-philosophische Essenz des Originals neu zu interpretieren, sondern stilistisches Austoben über die Notwendigkeit eigener Ansätze gestellt. [...]
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenDa bin ich wohl mit zu großen Erwartungen reingegangen. Auch wenn ein "nett" in diesem Fall eher böswillig klingen mag, eine Offenbarung war's leider nicht. Sicher: die Ausnahme-Besetzung spielt in diesem Thriller durchweg auf hohem Niveau und die Story wurde perfekt auf Marty maßgeschneidert, aber ausgerechnet Scorseses sonst so ausgefallene Kameraarbeit war höchstens zweckmäßig. Dabei haben Nicholsons erste Auftritte einiges versprochen.
Es wäre auch von Vorteil das asiatische Original "Infernal Affairs" nicht zu kennen, dann zeckt der ein oder andere Twist natürlich besser, die gerade zum Finale in der Ami-Variante reichlich überdreht erscheinen. Da werden die Plottwists wie Kamelle vom Karnevalswagen geschmissen. Aber da Scorsese keinen schlechten Film drehen kann, ist auch "Departed" ein Kinobesuch wert, aber ein Klassiker vom Schlag eines "Goodfellas" sollte man nicht erwarten.
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plomlompom: Filmblogs
Kommentar löschen... in die Jahre gekommenes Neurosenkino [...] ohne Maß [...] Prestigeästhetik [...] muss Authentizität und Krassheit simulieren [...] wird gejammert, monologisiert, traumatisiert [...] kennt nur Gut und Böse [...] ist katholisch.
[Aus der "The Departed"-Seite eines Vergleichs mit "Infernal Affairs", den ich gezogen habe.]
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenScorsese reichert das Epos lediglich um noch mehr Sex und noch mehr Crime an. Und er öffnet die stringente Spannungsdramaturgie, reichert sie um weitere Figuren an und lässt seinem stargespickten Ensemble reichlich Raum, um nach Herzen zu improvisieren. Nur das Grundmotiv der Vorlage lässt Scorsese überraschend aus: die Spiegelung der beiden ungleichen Kämpfer.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEin grandioser Mainstream-Mafiafilm, auch für Leute die keine Genre-Fans sind. Scorcese liefert ein würdiges Remake des HongKong-Originals ab! http://www.fuenf-filmfreunde.de/2006/12/07/the-departed/
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TheCorey 2011/05/01 23:47:43
Antwort löschenNee, Martin und William hätten besser daran getan, Wayne und Garth nachzuahmen. Auf die Knie und: "Wir sind unwürdig!"
Kommentare (226) — Film: Departed: Unter Feinden
Kommentar schreibenRoosterCogburn 2012/05/26 16:37:17
Kommentar löschenIst es doch schon ein halbes Jahrzehnt her, das ein Film von Martin Scorsese in den Kinos lief dem ich eine derartig hohe Bewertung geben würde? ["Hugo Cabret" entfällt bei dieser bewertenden Aussage, weil ich ihn noch nicht gesehen habe.]
Die Neuverfilmung von Infernal Affairs hält sich in großen Teilen an ihre Vorlage. Allerdings werden bei The Departed die Verdeutlichungen und Betonungen der Handlung anders wiedergegeben. Auch weicht das Ende ab, was das Schicksal des korrupten Bullen betrifft (Matt Damon). Die Rolle der Psychologin wurde ebenfalls umgebaut.
Ob man als Kinofreund das Original kennt oder nicht, dem Film ist so einiges abzugewinnen. Diejenigen die von der Vorlage noch unberührt sind, werden von der intelligenten Handlung begeistert sein. Die diese schon kennen, werden hier sowohl die Eigenständigkeit des westlichen Remakes zu schätzen wissen als auch die virtuose Inszenierung, die dem Original nun einmal nicht zuzuschreiben ist. Wie es sich auch verhält, in jedem Fall begeistern die Schauspieler in diesem intrigantem Gangsterdrama um Korruption und zynischer Kaltblütigkeit.
Und wer diesen Film gut findet und tatsächlich das Original nicht kennt, sollte sich die komplette Trilogie des Honkong-Thrillers Infernal Affairs vormerken.
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Prechtl 2012/05/26 12:43:10
Kommentar löschenMehr als 25 Jahre sollten vergehen, bis Martin Scorsese nach "Wie ein wilder Stier" ein weiteres Mal mit dem Oscar als besste Regie ausgezeichnet werden sollte. Gelegenheiten dazu hätte die Academy reichlich gehabt: 1989, 1991, 2003 und 2005, bis er ihn schließlich 2007 gewann. Doch der Triumph scheint geschmälert, erscheint er doch in meinen Augen wie ein Trostpreis, denn "The Departed" ist nicht die beste Regiearbeit von ihm.
"The Departed" glänzt mit gut aufgelegten Schauspielern erster Klasse wie Leonardo DiCaprio, Matt Damon, Martin Sheen, Mark Wahlberg, Vera Farmiga und Jack Nicholson in seiner besten Rolle seit Batman. Besonders Mark Wahlberg hatte mich überrascht, was aber weniger an ihm als an seinem Charakter Sergeant Dignam liegt, weil er mit seinen bösen Sprüchen und Beleidigungen geradezu um sich wirft.
Die Geschichte braucht zwar ein bisschen, um in die Gänge zu kommen, bleibt aber durchgehend interessant und erzeugt Spannung, wenn sie da sein soll. Aber irgendwas in der behäbigen Präsentation war mir zu unspektakulär. Klar, er will kein überspannender Actionthriller sein, die es schon wie Sand am Meer gibt. Er will eine Geschichte erzählen und das mit Stil. Aber doch bleibt man ein bisschen unbefriedigt zurück, denn man denkt sich, dass der Film bei der Thematik besser hätte serin können - aber natürlich handelt es sich hier um Jammern auf hohem Niveau.
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Schlopsi 2012/05/26 13:33:27
Antwort löschenIch muss mir den Film endlich mal zu Gemüte führen. Dabei werde ich aber wohl oder übel Gefahr laufen, ihn mit dem Original zu vergleichen, den ich einfach als unantastbar in der Hinsicht halte.
Mal sehen.
SoulReaver 2012/05/26 15:00:58
Antwort löschenMartin Scorsese hat den Oscar für "Wie ein wilder Stier" nie bekommen. Leider. Nur nominiert :(
Prechtl 2012/05/26 17:22:41
Antwort löschenWas? Oje, das war dann ein Fehler. Ist The Departed der einzige Regie Oscar?
Vic Mackey 2012/05/26 20:41:00
Antwort löschenJa, ist bisher leider der einzige Regie Oscar, warum auch immer...
SoulReaver 2012/05/26 23:42:41
Antwort löschenJop. Also, klar, voll und ganz verdient, Departed isn Meisterwerk. Aber Taxi Driver...C'MON!
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Prechtl 2012/05/27 00:27:43
Antwort löschenDafür hat er ja die Goldene Palme bekommen und die hat eig. eh mehr Bedeutung als der Oscar... ist meine Meinung.
SoulReaver 2012/05/27 20:50:30
Antwort löschenIst die richtige Meinung. :)
Uwe B.B.B. 2012/05/20 02:35:54
Kommentar löschenGrausiges Machwerk, wieder einmal ist unklar, wofür der Oscar eigentlich verliehen wird. Qualität ist es nicht.
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White_Tip 2012/05/20 02:52:00
Antwort löschenDas Ende war doch sehr konsequent^^ Der Rest ist aber wirklich nicht so berauschend.
Mr. Pink 2012/05/07 16:39:03
Kommentar löschenIch habe es tatsächlich noch einmal mit dem Film versucht, weil ein Werk, das durchweg überall so positiv wegkommt ja irgendetwas haben muss. Aber, nein. Nicht für mich. Ich werde mit diesem Film einfach nicht warm, und für mich gehört der Streifen auf jeden Fall zu Scorseses schwächeren Werken.
Ich könnte jetzt natürlich einfach sagen, dass der Film so schlecht ist, weil es sich um ein einfallsloses Remake handelt, und das Original sowieso immer besser ist. Und das ist in diesem Fall auch korrekt. "Infernal Affairs" ist Lichtjahre besser, und "The Departed" ist ein einfallsloses 1:1-Remake. Da ich "The Departed" aber lange vor dem chinesischen Original gesehen habe, und den Film da schon nicht sehr berauschend fand, spielt diese Tatsache für mich keine Rolle.
Die Verlegung des Schauplatzes von Hongkong nach Boston ist gelungen, und das Setting im Umfeld der irischen Mafia ist stimmig. Die Inszenierung des Streifens ist ebenfalls gelungen, der Schnitt ist großartig und die fantastische Kameraarbeit von Michael Ballhaus, weiß vollkommen zu begeistern. Der Soundtrack hat mir auch sehr gut gefallen, der Film ist zudem zu keinem Zeitpunkt wirklich langweilig, und nicht zuletzt besteht das Ensemble des Films aus grandiosen Darstellern.
Diese spielen jeder für sich gesehen auch ganz groß auf, funktionieren zusammen aber nur bedingt, da Jack Nicholsons gnadenloses Overacting beispielsweise nicht unbedingt zu DiCaprios eher ruhiger, authentischer Art passt. Die Figuren sind auch leider komplett unsympathisch und bieten keinerlei Identifikationspotential. Des Weiteren ist der Film technisch, wie schon gesagt, zwar absolut top, wirkt auf mich aber trotzdem recht steril und beinahe leidenschaftslos gemacht. Am Ende wurde sich außerdem, besonders in Anbetracht der ansonsten sehr ausgiebigen Laufzeit, nicht nur zu kurz gefasst, sondern die letzten fünf Minuten sind an Lächerlichkeit auch kaum zu überbieten. Insgesamt ist der Film zwar nicht unspannend, aber doch viel zu übertrieben, zu unglaubwürdig, viel zu überzogene Darstellungen, und bei Weitem nicht so fesselnd, dass ich pausenlos mitfiebern könnte.
Was mich weiterhin massiv stört, ist die Sprache und das ununterbrochene Gefluche. Nun, ich bin keine Betschwester, und habe keine Probleme mit einem derben Umgangston. Und gerade in so einem Milieu-Film müssen die Dialoge natürlich rau, hart und zum Teil einfach ungehobelt rüberkommen, damit das Szenario realistisch wirkt, aber wenn wirklich nahezu jedes zweite Wort eine Abwandlung des Begriffs "fuck" oder eine andere übertriebene Beleidigung ist, wirkt das auf Dauer doch sehr störend.
Ich gebe zu, "The Departed" ist trotz allem keine totale Niete. Der Film hat durchaus seine Schauwerte, und ist als Remake für den westlichen Markt sicher gelungen, mit Scorseses ganz großen Werken, kann der Film aber nicht mal ansatzweise mithalten. Dennoch gönne ich Marty den Erfolg des Streifens, sowie seinen Oscar, wenn auch nicht unbedingt für "The Departed" direkt, sondern eher (was, so meine Vermutung, wahrscheinlich auch die Intention der Academy war) als verspätete Anerkennung für Meisterwerke wie "Raging Bull", "Casino" oder "Taxi Driver".
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Thomas Hetzel 2012/05/07 17:15:37
Antwort löschenNa also wer, sagt es den. Bin ich doch nicht die einzige Person, die den Film mittelmäßig findet.
derFilmfreak 2012/05/05 12:55:45
Kommentar löschenLeo und Matt spielen hier sehr gut und der alte Jack wie immer genial.
Ich bin mal gespannt ob das Original "Infernal Affairs" HK2002 genauso gut ist. Wenn ja, ist Departed ein sehr gutes US Remake.
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r3sortiane 2012/05/03 15:22:25
Kommentar löschenOberflächlich betrachted oberflächlich, differenziert betrachtet differenziert :-)
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< EINDRUCK >
Harte Kerle, derbe Sprüche ... "Schätzchen, du machst mich ganz geil! --- Sicher das ich das bin und nicht das ganze Gerede über schnuppern lassen und in Ärsche kriechen?" ... ein brutal-intensiver Film mit vielen Facetten und Tiefe in den Charakteren ... "Ihre Sensibilität bringt mich ziemlich aus der Fassung - ist sie echt?" ... einer progressiven, spannenden und abwechslungsreichen Handlung ... "Die Suche nach der Ratte auf beiden Seiten." ... immer wieder Sprüchen ... "Eine Ehe ist wichtig für die Karriere - zeigt den Leuten, dass man nicht schwul ist!" ... und erstklassigen Schauspielern.
< HANDLUNG >
Zwei parallele Polizeikarrieren ... ein mieser, hemmungsloser Gangsterboss ... eine Polizeistation ... und eine Frau. Korruption und Verrat allgegenwärtig ... guter Bulle, böser Bulle ... Insider und eine Welt voller Choleriker.
< MEIN FAZIT >
Ein extrem unterhaltsamer, variabler, witziger, witzig-schockierender, schockierender und vor allem spannender Film. Sehr gute Schauspieler in prima differenziert angelegten Rollen. Oberflächlich harte Kerle, die insgeheim eigentlich nur eins wollen: Raus aus dem Sumpf. Ein Spitzen-Mark-Wahlberg. Ein Spitzen-Jack-Nicholson. Ein Spitzen-Team von Nebendarstellern. Eine Spitzen-Inszenierung!
Geschmackssache ... na klar. Dem einen oder anderen vielleicht doch "einen Hauch zu" ordinär, versaut, abgebrüht, cool, hart, amerikanisch, kess oder stereotyp. Mir nicht - ich fand ihn klasse.
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AgentGuhl86 2012/05/02 16:46:01
Kommentar löschenSolche Filme muss man lieben. Intelligent erzählt, klasse besetzt und ziemlich authentisch. Obwohl ich mehr erwartet hätte bzw. eine flottere und auch dichtere Erzählstruktur, bin ich eigentlich nicht enttäuscht, denn Martin Scorsese hat hier ein spannendes Verwirrspiel inszeniert, das zwischendurch mit expliziter Gewalt zu schocken weiß und immer eine überraschende Wendung parat hat. Zusätzlich - und das hebt ihn ab von vielen anderen Gangsterfilmen - hat man den Eindruck, als würde sich der Film manchmal nicht allzu ernst nehmen. Insbesondere Mark Wahlberg und Jack Nicholson mit ihrer "besonderen" Art des Menschenumgangs möchte ich hier mal beispielhaft an erste Stelle rücken. Empfehlenswert, sehr sogar!
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HopeWithinChaos 2012/04/29 18:29:36
Kommentar löschenEin etwas schwächerer Film von Scorsese.
Es ist manchmal etwas anstrengend der Story zu folgen und es wäre besser gewesen, hätte Nicholson die Rolle des Gangsterbosses ernster gespielt.
Das Ende fand ich ebenfalls unbefriedigend.
Es gibt sicher schlechtere Filme, aber so gut wie von Scorsese gewohnt, ist dieser hier nicht.
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T-Rex 2012/04/28 00:29:03
Kommentar löschenwow ein extrem spannendes katz und maus spiel
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Filmfanatiker 2012/04/24 13:03:57
Kommentar löschenMit einer klasse Besetzung und starken Dialogen bringt dieser Film die Machenschaften der irisch-amerikanischen Mafia näher. Super Inszenierung. Nicholson, Damon, DiCaprio etc. in Topform. Mehr davon.
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Audreyfan 2012/04/22 19:29:03
Kommentar löschenMmmhhh....
also ich gucke den Film und denke die ganze Zeit: Hä? Das alles kennst du doch irgendwoher?!? Also ab ins Internet und nachgeguckt. Rausgefunden, dass der Film ein Remake von "Infernal Affairs" ist.
1 Gedanke: Achsooo...
2 Gedanke: Mist, eigentlich vermeidest du ja Remakes
3 Gedanke: Ist ja mal wieder typisch Amerika, dass die sich ausländische Filme nehmen und die mitsamt Dialogen und alles was dazugehört noch mal produzieren
Dann gucke ich den Film weiter. Mehr und mehr regt es mich auf, dass einfach ALLES übernommen wurde. Haben die Amerikaner eine Asiatenphobie oder warum haben die das einfach noch mal mit amerikanischen Schauspielern und etwas mehr Blut ins Kino gebracht?!?
Wer Infernal Affairs schon mal geguckt hat, sollte auf keinen Fall "Departed" gucken. Andersherum genauso.
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Das_Schema 2012/04/22 21:25:42
Antwort löschenIch habs andersherum geschaut und trotzdem fand ich Infernal Affaires klar besser.
Mr. K R I T I K 2012/04/16 15:45:43
Kommentar löschenFür all jene die den Streifen noch nicht gesehen haben; bitte nicht weiterlesen, die gesamte Rezension ist ein einziger SPOILER.
So.
Nun ich hatte den Film schon damals gesehen als er gerade frisch auf die Leinwand projiziert wurde und ich sagte: „Was für ein Wahnsinns-Film!!“ Ein Skript, durchgedacht und hervorragend ausgearbeitet bis in die nahe stehende Perfektion. Und Spannung… -Spannung, Spannung, Spannung bis zur letzten Millisekunde! Je tiefer man als Zuschauer in die Handlung eintaucht und mitfiebert, umso schneller rast der Puls. Jeden Moment könnte unsere Hauptfigur auffliegen, jede Sekunde könnte alles vorbei sein. Dafür verantwortlich sind die herausragenden Leistungen aller in diesem Filmstreifen mitwirkenden, hochkarätigen Protagonisten.
Das gesamte Werk ist ein makelloses Stück filmischer Kost, von hinten bis vorne. Ich liebe Leonardo DiCaprio, ich liebe Jack Nicholson und ich liebe Mark Wahlberg. Ja sogar Matt Damon, der mich für gewöhnlich nicht zu begeistern weiß, war einfach nur hervorragend.
Was soll man also sagen?
Wäre nur nicht diese klitzekleine Sache zu erwähnen, die meines Erachtens den entscheidenden Faktor für dieses gesamte Werk und meine Bewertung darstellt: Das „ENDE“ !!!!!!!!!!!
Das verdammte Ende!!!!
Ich habe mich wirklich bemüht meinen gedanklichen Entschluss nochmals zu überdenken und zu analysieren: Bin ich vielleicht altmodisch? Komme ich womöglich darum nicht zurecht mit diesem neuartigen Trend, der sich in den letzten Jahren im Filmgeschäft etabliert hat, hinsichtlich dieser Filmenden in denen die Hauptperson am Ende einfach stirbt.
Bin ich womöglich einfach naiv, so alla „Wenn`s kein Happy End gibt, seh ich`s mir nicht an“?
Nun ich denke all diese Gedankengänge spielen keine Rolle. Denn ich gebe mich durchaus mit einem solchen Abschluss zufrieden, sofern es irgendwie zu der Handlung passt oder gar beiträgt (z.B. oftmals in Dramen). Doch hier in diesem Fall muss ich einfach „Nein!“ sagen. Das Ende in diesem Film ergibt in keinerlei Hinsicht Sinn. Mein Gott, was habe ich mit Leo mitgefiebert, er war sprichwörtlich durch die Hölle gegangen, doch dann hatte er es geschafft! Er hatte alle Dokumente bzw. Beweise beisammen und musste nur noch –dann Kopfschuss. Auch Matt Damon war gerade dabei –ach ne, Kopfschuss. Wozu jetzt nun also das Ganze?
Ein brillanter, fesselnder Kinosteifen dessen Ende das gesamte Werk zunichte macht. Der ganze Film scheint nun sinnlos.
Schade.
Nur darum und genau darum kann ich diesem Film nicht mehr Punkte geben. Ich bin enttäuscht und werde nun einen großen Schluck Schnaps zu mir nehmen, mich -obwohl es helllichter Tag ist- ins Bett legen und die Decke über mein Gesicht ziehen. Ich möchte jetzt meine Ruhe haben.
Ps.
Bitte nehmt mich nicht so ernst…
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Jack_Torrance 2012/04/15 11:53:12
Kommentar löschenJa, der Film ist virtuos inszeniert. Ja, die Musikauswahl ist (wie bei fast jedem Scorsese) spitze. Ja, die Schauspieler sind grandios.
Allerdings liegt hier der kalte Hauch von Scorsese-Routine in der Luft. Irgendwie will der Film nicht so recht zünden. Er hat nicht das Verve eines GoodFellas und auch nicht die messerscharfe Präzision eines Taxi Driver. Klar, hier werden Fragen über Verrat und Verlust der Existenz gestellt, allerdings lässt mich der Film verdammt kalt. Teilweise musste ich sogar auf die Uhr gucken. Dieser "originelle Schlusstwist" wirkte auf mich überheblich und auch irgendwie unlinear.
Ich will ja nicht sagen, dass der Film schlecht ist, objektiv gesehen ist er sogar großartig, aber mich persönlich lässt der Film im Gegensatz zu Filmen wie GoodFellas einfach kalt und das ist für mich persönlich der Hauptkritikpunkt dieses Films.
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Andy Dufresne 2012/04/15 12:45:28
Antwort löschenAllein Mark Wahlberg ist schon 6,5 Punkte wert :D
"Leider hat dieses Scheißhaus hier mehr Lecks als die irakische Marine."
- "Ficken Sie sich doch selbst."
- "Hab grad erst ihre Frau gefickt."
- "Wie geht"s Ihrer Mutter?"
- "Hat grad meinen Vater gefickt."
„Mit F.B.I. Typen ist es wie mit Pilzen: mit Scheiße füttern und im Dunkeln halten.“
SoulReaver 2012/04/15 13:07:41
Antwort löschenDu sagst es, Andy :D Einer meiner absoluten Lieblinge.
"Die ist lustig hingefallen"
Andy Dufresne 2012/04/15 13:12:31
Antwort löschen:D
"Wer hat diesen IRA-Hühnerficker in meine Bar gelassen?"
- "Kleiner Scherz, geht´s Mütterchen gut?"
- "Ist kurz davor
abzutreten."
- "Sind wir alle...handle angemessen!"
Coach T 2012/04/15 18:22:46
Antwort löschenDeparted ist das reinste Zitatefeuerwerk :) Einer geht noch! Sorry, Jack :D
-"Cranberry-Saft!"
- "Das Zeug ist gut für die Blase. Trinkt meine Freundin, wenn sie ihre Periode hat. Hast du deine Periode?"
Andy Dufresne 2012/04/15 18:31:55
Antwort löschen:D
Jack_Torrance 2012/04/16 15:45:32
Antwort löschenAlso die Zitate waren wirklich großartig. Nur hab ich mir den Film auf russisch angesehen, was vieles zunichte macht :-I
SoulReaver 2012/04/16 17:56:09
Antwort löschenAuf russisch? Einfach so?
Jack_Torrance 2012/04/16 18:05:40
Antwort löschenIch hab den nur auf russisch auf so einer zusammengebrannten Scorsese-Kollektion ;-)
Coach T 2012/04/16 19:11:36
Antwort löschenBist du denn Russe bzw. sprichst/verstehst du russisch? :D
Auf russisch ist der niemals so amüsant wie im Original oder (sogar hier besonders) eben auf deutsch! ;)
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SoulReaver 2012/04/16 19:34:15
Antwort löschenIch glaube nur russische Filme sind auf russisch gut. :D
Jack_Torrance 2012/04/17 17:00:41
Antwort löschenMeine Eltern kommen aus der Sowjetunion. Ich bin hier geboren und aufgewachsen, beherrsche aber dennoch die russische Sprache.
SoulReaver hat (leider) Recht. Wer über deutsche Synchros meckert, sollte erstmal auf russische Synchros ein Auge werfen, wobei man sogar schon von Glück reden kann, wenn sie überhaupt synchronisiert werden ! Meistens werden sie nämlich mit monotoner Stimme einfach übersetzt !
urologiker 2012/04/11 07:47:00
Kommentar löschenWas mir an diesem Film gefällt sind die Verstrickungen und Wendungen - was mir jedoch ueberhaupt nicht zusagt und was mich wirklich zwischendurch genervt hat waren die ständigen "fuck"s mit denen der Film garniert war. Ich frage mich eigentlich vor allem, wie man das synchronisiert hat, denn wenn fuer jedes "fuck" ein "verfickt" steht, dann duerfte der Film auf Deutsch kaum mehr erträglich sein.
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urologiker 2012/04/11 10:23:43
Antwort löschenähm, wo bekommt man den denn?
regiseurin 2012/04/10 15:17:26
Kommentar löschenNachdem er schon 5 Jahre in meinem DVD-Regal steht hab ich ihn nun auch endlich gesehen.
Martin Scorsese vereint hier zwei entgegengesetzte Sichtweisen. Die des Maulwurfs bei der Polizei und die des Maulwurfs bei der Mafia.
Sehr interessanter Film, durchaus sehenswert, habe keinen Fehler gefunden. Mark Wahlberg wird in diesem Film meist übersehen doch seine Rolle ist nicht zu verachten. Könnte ihn mir immer wieder ansehen.
Unbedingt anschaun leute, es wird euch auch bis aufs Knochenmark schockieren und die Charaktere werden mit euren Zuneigungen spielen, doch wie ihr es auch dreht und wendet es wird euch nicht mehr loslassen.
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SoulReaver 2012/04/10 15:42:04
Antwort löschenMeisterwerk. Bläst mich immer wieder weg.
regiseurin 2012/04/10 19:21:57
Antwort löschenFand ihn auch ganz nett :)
SoulReaver 2012/04/10 19:47:49
Antwort löschenGanz nett? Du hast 10/10 gegeben?! :D
stuforcedyou 2012/04/10 20:51:16
Antwort löschenWirklich guter Film, nur das Bittere dabei, welches ich immer runterschlucken muss, ist die Tatsache, dass es ein Remake und dass das Original erheblich besser ist, also meiner bescheidenen Meinung nach.
regiseurin 2012/04/10 20:54:59
Antwort löschen@stu: Da ich das Original nicht kenne musste ich nichts runterschlucken aber ich verstehe was du meinst. Und Stu, deine Meinung ist nicht bescheiden :)
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SoulReaver 2012/04/10 21:14:51
Antwort löschenIch musste am Ende des Films auch so einige Male schlucken. Verständlich, wenn man bedenkt, was einem da so ins Gesicht "gefeuert" wird.
stuforcedyou 2012/04/10 21:17:09
Antwort löschenJa, das Ende ist wirklich so eine Sache, da wirds ziemlich haarig.
cheesy738 2012/03/30 20:07:50
Kommentar löschenAusgezeichneter Film! Auch die musikalische Untermalung ist genial, zumal ich fast ausschließlich Rock und Metal höre. RIchtig gut inszeniertes Katz und Maus-Spiel!
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Jenny1988 2012/03/28 15:55:10
Kommentar löschenKann mir einer mal verraten, was in dem Umschlag drin war? Des kam gar nicht mehr raus! Ansonsten war der Film einfach wirklich genial.
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Roolfer 2012/03/29 20:27:49
Antwort löschen!!!SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER!!!
Meinst du den "Citizen"-Umschlag? Da waren die Personaldaten von Costellos Jungs (u.a. von "Costigan"/DiCaprio) drin. Sullivan/Damon sollte die überprüfen um den Spitzel/Undercovercop in Costellos Truppe ausfindig zu machen.
!!!SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER !!!
Jenny1988 2012/03/30 08:58:28
Antwort löschenNe ich meinte eigentlich den Umschlag, den er der Psychologin gegeben hat.
Jenny1988 2012/03/30 09:15:07
Antwort löschenaber vllt kannst du mir auch da weiterhelfen? ;)
Roolfer 2012/03/31 18:04:26
Antwort löschen!!!SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER!!!
Da waren die Aufnahmen drin, die sie sich später noch angehört hat. Was auch sonst?
!!!SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER!!!
Jenny1988 2012/04/01 11:14:30
Antwort löschenhääääää die hat se doch schon vorher angehört??? Hab mich schon gewundert warum die den nicht gleich angeschwärzt hat oder hab ich da wieder was verpasst mist gibts ja gar nicht :P naja egal war trotzdem nen genialer film :)
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S1CRE 2012/04/15 01:34:54
Antwort löschenDie Aufnahmen waren in einem Brief, welcher an Sullivan gerichtet war, mit dem Absender Costigan. Was in dem Unschlag war, wird soweit ich weiss nicht bekannt gegeben. Vielleicht war ja Costigan der Vater des Kindes?
Jenny1988 2012/04/15 15:24:54
Antwort löschenBestimmt :)
Hauserfritz 2012/03/21 21:38:09
Kommentar löschenEigentlich gibts nich viel auszusetzen. Der Film unterhält gut, ist ganz spannend und hat zumindest im O-Ton ganz witzige Dialoge. Auch die Story fand ich gut (ich kenne das Original nicht).
Was mich störte:
- mit 2h30 eindeutig zu lange; manche Dialoge hätte man wirklich wehement kürzen können, zumal eh jeder Satz mit mindestens zwei Schimpfwörter bestückt wurde.
- Das Ende kam zu kurz (insbesondere wenn man die 150min Laufzweit bedenkt) und hat mich auch etwas entäuscht
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honeypunch 2012/03/17 03:09:05
Kommentar löschenVon anfang an ein fantastischer Thriller, doch als dann im Fahrstuhl dieser (von mir) unvorhergesehener Moment passiert und ein Charakter in den letzten Minuten vom Unsympatler zum Retter des Tages wird hatt der Film mich erobert. Sollte man gesehen haben.
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Anton Chigurh 2012/03/05 16:22:23
Kommentar löschenIch will kein Produkt meiner Umwelt sein, ich will, dass meine Umwelt ein Produkt von mir ist.
Bei einem Film von Martin Scorsese und einer Starbesetzung mit Jack Nicholson, Matt Damon, Leonardo DiCaprio hat man natürlich eine hohe Erwartungshaltung an einen Film, zum Glück wird diese Erwartungshaltung nicht enttäuscht, Departed ist hart, authentisch und intelligent.
Alle Figuren in Departed sind absolut glaubwürdig und genial umgesetzt, der Sieg geht zweifellos an Jack Nicholson, der darf als Mafiaboss Frank Costello endlich wieder einmal tun, was er am besten kann, böse und gefährlich sein und klopft natürlich die coolsten Sprüche.
Wer hat diesen IRA-Hühnerficker in meine Bar gelassen?
Kleiner Scherz, geht´s Mütterchen gut? Ist kurz davor abzutreten.
Sind wir alle...handle angemessen!
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