Scarface
Scarface (1983), US Laufzeit 170 Minuten, FSK 18, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Actionfilm, Kinostart 09.03.1984
60 Bewertungen
Skala 0 bis 10
14975 Bewertungen
188 Kommentare
Keine ?
von Brian de Palma, mit Al Pacino und Miriam Colon
Anfang der 1980er Jahre räumt Kubas Staatschef Fidel Castro seine überfüllten Gefängnisse und lässt die Inhaftierten nach Florida bringen. Unter ihnen die beiden Freunde Tony Scarface Montana (Al Pacino) und Manny Ray (Steven Bauer). In den Staaten angekommen haben sie bald genug von ihren Aushilfsjobs als Tellerwäscher in kubanischen Restaurants. Sie träumen von Ruhm, Geld und schönen Mädchen. Mit legalen Mitteln, das wissen sie, ist dieser Traum nicht zu verwirklichen.
Cast & Crew
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Brian de Palma
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Al Pacino
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tony Montana
-
Miriam Colon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mama Montana
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Michelle Pfeiffer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elvira Hancock
-
Harris Yulin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bernstein
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Robert Loggia
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frank Lopez
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F. Murray Abraham
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Omar Suarez
Regie
Schauspieler
-
Mary Elizabeth Mastrantonio
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gina Montana
-
Paul Shenar
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alejandro Sosa
-
Steven Bauer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Manny Ray
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Ángel Salazar
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Mark Margolis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alberto der Schatten
-
Pepe Serna
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John Carter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vic Phillips
-
Henry Kingi
-
Al Israel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hector The Toad
-
Howard Hawks
- Genre
- Psychothriller, Mafiafilm, Gangsterfilm, Drama, Actionfilm
- Zeit
- 1980er Jahre
- Ort
- Kuba, Miami, New York City
- Handlung
- Anzug, Aufstieg, Aufstieg und Fall, Auftragsmord, Blutbad, Blutspritzer, Bruder-Schwester Beziehung, CIA, Drogen, Drogenboss, Drogendealer, Familienehre, Familienkonflikte, Fidel Castro, Fluchtwagen, Flüchtling, Gangster, Gangsterboss, Geldkoffer, Gewalt, Größenwahn, Hochzeit, Karriere, Kartell, Kettensäge, Klassiker, Kokain, Kopfgeld, Kopfgeldjäger, Korrupte Polizisten, Korruption, Kultfilm, Macht, Mord, Mord an einem Freund, Schwester, Showdown, Tod durch Erschießen, Undercover, Verdeckter Ermittler, Verlust der Schwester, Verzweiflung, Vom Tellerwäscher zum Millionär
- Stimmung
- Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Scarface
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Kritiken (5) — Film: Scarface
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenTony Montanas bizarrer Kampf gegen sich selbst, und gegen die Welt, die er sich gefügig zu machen versucht, bis zum Anschlag, bis zum Verderben, bis zum Sturz in den Pool. Al Pacino spielt Tony Montana ambivalent zwischen verstörend-unheimlich und besessen-fürsorgend, personifiziert einen explodierfreudigen Vulkan und einen angriffslustigen Tiger ("Antonio Montana!") auf Ego komm' raus in Narzissmus und Egomanie, und stets mit ein bisschen Irrsinn und Wahnsinn in den Augen, indem er all diejenigen beschimpft ("Kackvögel!"), die Leute wie ihn als fingerzeigenden Bösewicht brauchen, damit das System so funktioniert wie es funktioniert, ohne aus der Sicht Montanas zu wissen, dass Berge an Drogen, Stapel an Geld und Unendlichkeit an Macht am Thron menschlicher Selbstzerstörung sägen. Am Ende wird Montana demontiert, sein letztes Aufbäumen zur Unsterblichkeit von Kugeln durchlöchert; Montana sollte schießen, Montana nahm das Angebot an und stürzte vom amerikanischen…
27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
seven 2011/10/09 17:22:34
Antwort löschenDer sonst so nüchterne Timo fand also hier Mrs. Pfeiffer sexy? Man glaubt es kaum! :P
Bradbury 2011/10/09 17:31:21
Antwort löschenIch empfehle den Originalton, dann wirkt das Ganze weit weniger affektiert. ;)
der cineast 2011/10/09 17:55:04
Antwort löschenFrank Glaubrechts Synchro ist aber auch schön! In der Badewanne wird er zum Ekel-Alfred! Göttlich.
Prechtl 2011/10/09 20:43:39
Antwort löschenIch hab die Benotung nicht gesehen, deshalb dachte ich bis etwa zur Hälfte des Kommentars, du hättest dem Film mindestens eine 9 oder 10 gegeben. Aber toll geschrieben!
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Timo K. 2011/10/10 18:15:51
Antwort löschenHatte ohnehin vor, den Film demnächst noch einmal im Originalton zu schauen - und freue mich auf meine "Fuck-Strichliste". ;) | Vielen Dank, Prechtl! :)
cpt. chaos 2011/11/18 12:01:10
Antwort löschenHut ab!
Wirklich klasse geschrieben und ein Abbild meiner Sichtweise, sowie identisch zu meiner Bewertung.
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenAufstieg und Fall eines kubanischen Flüchtlings in Miami, der sich die unbegrenzten (Karriere)Freiheiten der USA zu eigen macht und vom buchstäblichen Tellerwäscher zum Gangstermillionär hocharbeitet. Brian De Palma hat hier das Drehbuch von Hollywoods seinerzeit größter Koksnase Oliver Stone verfilmt, der "Scarface" als Satire auf den American Dream und das aufsteigende Yuppietum anzulegen schien. In einem Meer aus Vulgarismen, Drogen und Gewalt installiert sich Tony Montana sein eigenes Luftschloss in einer unsichtbaren Parallelgesellschaft: "The World Is Yours". Eine Gegenstimme verleiht der Film Michelle Pfeiffer, die als Sprachrohr des Publikums die Selbstüberschätzung und Absurdität der von Al Pacino nahezu unerträglich gespielten Titelfigur kommentiert, irgendwann aber auch einfach sang- und klanglos aus der Handlung verschwindet (an Frauen ist Stone sowieso noch weniger interessiert als De Palma). Seltsam, dass "Scarface" in jenen Zirkeln zum unangefochtenen Klassiker mutierte, deren Abgrund er so übersteuert zu skizzieren scheint. Das mag daran liegen, dass der Film – trotzdem er keine Zweifel an der Verachtung seiner Figuren und deren Handlungen lässt – die eigene Coolness und Ästhetik genüsslich auskostet. Tony Montana ist zwar wahnsinnig, aber es ist ein Wahnsinn, der einem doch ein "genial" abzugewinnen versucht. Der Film ist fasziniert von dieser Figur, und am Ende eines Ballerfinales (balla balla) ist er auch versucht sie zu heroisieren. Da verwundert es nicht, dass man "Scarface" geschätzte fünf Millionen Hip-Hop-Musikvideos zu verdanken hat, in denen sich die Prollkultur mit Goldkettchen und Fuffies im Club selbst feiert. Ohne "Scarface" gäbe es wohl keine Gangsterrapper, kein Grand Theft Auto und kein Tony-Montana-Poster in meiner Stammpizzabude. Ich möchte vorsichtig gestehen: Ein absolut verzichtbares Erbe.
22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 17 Antworten
facepalm 2010/08/31 19:24:07
Antwort löschen"Ohne "Scarface" gäbe es wohl keine Gangsterrapper, kein Grand Theft Auto und kein Tony-Montana-Poster in meiner Stammpizzabude. "
Und ein Film der sowas erreicht, verdient eine 4.0 und ist ein "absolut verzichtbares Erbe"? In meinem Wörterbuch steht unter dem Wort "Kult": "Beispiel: Scarface"
Mr Vincent Vega 2010/09/01 01:10:34
Antwort löschenGenau, sowas wird mit "Kult" gelabelt. *applause*
reveal 2010/09/05 03:38:40
Antwort löschenDer Film ist aus verschiedenen Gründen Kult. Genau wie du dürften auch die meisten anderen die Abgründe des Films erkennen, aber man muss es nicht unbedingt als eine Überspitzung sehen. Der Film ist die pure Verkörperung von "Live fast, die young."
Davon kann man halten was man will, aber für viele, die wie die Figur Tony Montana mit Nichts anfangen, stellt es eine hoffnungsgebende Perspektive dar.
Davon abgesehen ist es einfach grotesk, ein Gangsterdrama im Florida der 80er anzusiedeln. Den knalligen, schrillen, grellen 80ern. Welchen Gangsterboss hat man schon ein paar Minuten vorher im Hawaiihemd gesehen? Ich würde das als kultig einstufen, aber nicht unbedingt wie du unter "Ästhetik oder Coolness" verbuchen.
Die Darstellung von Tonys Tod ist kein Versuch der Heroisierung, sondern nur die konsequente Weiterführung seiner Lebenseinstellung, eher bemitleidenswert als verehrenswert.
Ich finde die Figur Tony Montana zwar bis zum Erbrechen unsympathisch, aber hervorragend von Pacino dargestellt.
Zum Abschluss: Gangsterrap wurde nicht durch Scarface erfunden, Gangsterrap ist nur ein kleiner Aspekt der Hip Hop-Geschichte, Aggro Berlin hat nur marginal(ST) etwas mit Hip Hop zu tun, die Prollkultur hat sich separat vom Hip Hop entwickelt und Überschneidungen sind erst später zu Stande gekommen.
Danke für den Kommentar, auch wenn ich Scarface anders einschätze, hab ich dadurch mal über ein paar andere Seiten des Films nachgedacht.
Ticallion 2010/09/07 00:19:34
Antwort löschenGegen persönliche Meinungen ist nichts einzuwenden. Man muss diesen Film nicht mögen, aber Al Pacinos Darstellung der Rolle noch zu kritisieren geht dann doch zu weit. Im Endeffekt ist und bleibt es Unterhaltung. Das sollte nie vergessen werden. Die Dinge und vor allem sich selbst sollten daher nicht so ernst genommen werden.
alanger 2010/09/10 11:28:10
Antwort löschenich muss gestehen, großartige und treffende kritik herr vega.
karma-karman 2010/10/18 14:34:47
Antwort löschenDu machst "Scarface" mitverantwortlich für Gangsterrap? Oh Mann... o.O
lowco 2010/11/24 20:29:30
Antwort löschenEine ahnung von der hip hop kultur haben wie eine angebrannte toastbrotschreibe und dann proletten wie bushito zur kultur zählen.
jospirit 2010/12/13 16:24:06
Antwort löschenAbsolut unterstützenswerte Filmbewertung!
film_fan 2011/01/23 16:10:51
Antwort löschenIch unterstütze da voll und ganz "Ticallions" Meinung! Die Filmbewertung ist vollkommen okay, doch einige Argumente einfach falsch.
der cineast 2011/02/18 01:42:12
Antwort löschenSuper geschrieben :)
Auch wenn es völliger Quatsch ist.
I like different opinions ;)
vanjorny 2011/03/29 13:01:43
Antwort löschenalleine der bilder wegen und der symbolik sollte man diesem film mehr als 4 punkte geben....
BustaBuzz 2011/04/14 02:30:48
Antwort löschenentrückter mensch
e1ma 2011/05/12 20:51:03
Antwort löschenGute Kritik, sauber geschrieben :> Dennoch, für mein einer der absoluten Klassiker der Filmgeschichte und einer meiner absoluten Faves. Aber jedem das seine :)
ForrestGump 2011/07/01 06:58:37
Antwort löschenEntschuldigen sie mich Mr Vincent
ich frage mich langsam ob sie überhaupt einen klassiker gut finden
was ist denn ihr lieblingsfilm? nur das ich sie ein wenig zuordnen kann :)
brasco91 2011/08/01 15:27:17
Antwort löschenEine 4? Für Scarface? Und eine 10 für Brokeback Mountain?
Da scheint jemand keine Ahnung zu haben. :)
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Murphante 2011/10/03 01:58:02
Antwort löschenWas har har was muss ich hier lesen 10 Punkte für Brokeback Mountain ... har har har ich lach mich wech und füge keinen weiteren Kommentar hinzu ... muuuhar har har ... NOOB FAIL har har
Göksel Algan 2011/11/15 03:20:07
Antwort löschenHört auf persönlich zu werden.
Jedoch muss ich auch sagen das die Kritik mir hier überhaupt nicht gefällt, sry. Es kann man nicht mal kritisieren, ich musste nur lediglich meinen Kopf schütteln. Du kannst jedoch getrost sein, es ist nicht nur bei dir der Fall gewesen.
Ich finde diesen Film als ein Meilenstein der Gangsterfilme. Dieser Filme ist der Gott der Gangsterfilme. Was gibts besser? Welche Person ausser Tony Montana konnte mehr als 80% ihren Zuschauern dieses Gefühl vermitteln das man sich ihn als Vorbild genommen hat? Nicht direkt als Vorbild, als WENN Vorbild. Damit meine ich das jeder sich wohl gedacht haben muss "FALLS" ich so ein Leben hätte, dann aber like Tony Montana.
Dieser Film ist einfach ein Strike! Nichts anderes..
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenMittlerweile zum dritten Mal gesehen, immer in der stillen Hoffnung, die allgemeine Begeisterung und der Kultfaktor möge sich doch auf mich übertragen - aber nix da. In der Quintessenz ist "Scarface" nichts anderes als filmgewordener Bushido-Quark a la "Vom Bordstein zur Skyline und zurück."
Keine Frage, "Scarface" beginnt relativ stark, hat zwischendrin immer mal wieder seine Szenen und ein paar klischeetriefende, aber passende Oneliner zu bieten, aber dazwischen...ja dazwischen erstickt er fast an seiner Behäbigkeit und einem unendlich großen Vakuum was Handlung, Spannung sowie ähnliche essentialia angeht - kurzum: nach 90 von unbeschreiblich langen 162 Minuten ertappte ich mich doch dabei, nebenher meine DVD´s neu zu sortieren und Strichliste über die Variationen von "fuck" in den Dialogen zu führen.
Und ja: Pacino ist gut, mich nervt er aber trotzdem durch seine cholerische Art und sorgt dafür, dass es im gesamten Film keinen einzigen Sympathieträger gibt.
Kann/soll/muss man sich wohl mal angesehen haben, weil schon irgendwie wichtig für die Popkultur und so, aber meins ist es nicht.
24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten
cannibal83 2010/05/26 22:51:32
Antwort löschenMit diesem Film tue ich mich ebenfalls schwer. Obwohl er schon einige gute Ansätze hat, aber das schreibst du ja selber. ;)
Hitmanski 2010/05/26 22:54:49
Antwort löschenIch finde, er ist einfach gute 30 Minuten zu lang. Denn die Story ist generell einfach nicht so episch wie beim "Paten" und anderen epischen Werken und könnte gut und gerne die eine oder andere Straffung vertragen.
Teknik 2010/05/27 09:57:30
Antwort löschenAlso hier von Bushido zu reden ist irgendwie fehl am Platz. Bushido ist erstens der größte Maulheld seiner Generation und hat aber auch gar nichts mit Drogenkartellen zu tun.
Im Film ist mir Tony Montana duchaus symphatisch. Wenn man sich in ihn hineinversetzt ist die Handlung auch nachvollziehber. Er will auf der einen Seite viel Geld machen ist aber gleichzeitig an seine eigenen moralischen Werte gebunden.
Hitmanski 2010/05/27 10:49:47
Antwort löschenDer Bushido-Vergleich soll doch auch nur die Faszination, die manche Leute in solchen Geschichten sehen verdeutlichen. Bushido erfindet Ghetto-Märchen, Tony Montana´s Vita wurde von einem findigen Drehbuchautoren entwickeln - wo ist da der große Unterschied. Thematisch ist dieses "Kleiner Mann ganz groß"-Kasperletheater auf jeden Fall nicht unähnlich - Einzelheiten wie Drogen hin oder her.
Wenn er dir sympathisch ist, ist das deine Sache, mir war er es nicht. Nachvollziehbar war es auch nicht immer, was aber gewollt ist - bei einem Choleriker wie Montana ist die nächste Emotion/Interaktion nie wirklich voraussehbar. Das er sich an einen eigenen Moralkodex gebunden fühlt, wie du oben schreibst, ist vielleicht richtig, aber macht das ganze nicht besser: Der Jigsaw-Killer, Hannibal Lecter, Charles Manson - alle hatten ihre eigenen Ziele und Moralkonstrukte - nur waren die selten massenkompatibel.
Teknik 2010/05/28 09:00:18
Antwort löschenIch habe mich oben vielleicht ein bisschen falsch ausgedrückt. Ich find Tony symphatisch WEIL ich mich in ihn hineinversetzen kann. Es war nicht Vorhersehbar was Tony als nächstes macht, das ist richtig, aber durchaus nachvollziehbar. Aber ansonsten hast du wirklich gute Argumente. Respekt ;D
Sasaki 2010/07/24 13:21:31
Antwort löschenBin da ganz deiner Meinung. Der Film hat ein paar gute Ansätze. Aber 160 min. sind definitiv zu lang! Ebenfalls hab ich auch das Problem das ich Mr. Montana nicht sympathisch finde und nur darauf gewartet habe dass er sich doch bitte selbst umbringen möge. Alle im Film warnen ihn vorab das er doch Bodenständig bleiben soll, aber dieser mega Vollidiot will davon nichts hören.
reveal 2010/12/14 00:29:03
Antwort löschenIch fand Tony Montana zwar durchweg unsympathisch, aber einen Vergleich mit Bushido hat er nicht verdient. Die Figur Tony Montana mag ja erfunden sein, doch innerhalb der Handlung ist sie echt. Eine Figur, der man ihre Motivation glauben kann und die sich ihre Ausgangssituation nicht ausgesucht hat.
Bushili ist ein 11.Klasse-Gymnasiumsabbrecher aus Bonn, der sich selbst als Figur darstellen will - jegliche Authentizität der Figur des Berliner Gangsters scheitert hier an seiner Vergangenheit. Das ganze wird zum Murks, wenn man sich vor Augen hält, dass der Junge hier von einer schweren Vergangenheit phantasiert. Er nimmt freiwillig das an, was Tony aufgezwungen wurde. Würde er über eine dritte Person reden, wäre der Vergleich gültig.
banana-joe98 2011/04/07 01:02:45
Antwort löschenlol der typ vergleicht Tony Montana mit Bushido...der kann nicht alle tassen im schrank haben!
der cineast 2011/04/07 01:21:42
Antwort löschenJoe, ein Griff ins Klo. <3
Hitmanski 2011/04/07 01:28:00
Antwort löschenEben noch einmal nachgeguckt; mit Ausnahme eines Starbucks-Bechers, der neben mir auf dem Schreibtisch steht, ist mein Geschirr noch an Ort und Stelle.
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sleepy_dinosaur 2011/05/14 19:29:14
Antwort löschenHitmanski, du müsstest doch so langsam wissen, dass man auf solche unsinnige und kindische Kommentare, wie sie Mr. bananas klugem Köpfchen entsprungen sind, schon gar nicht erst antwortet :-P
Göksel Algan 2011/11/15 03:25:08
Antwort löschenAuch hier kann man einfach nur schade sagen. Schade das Geschmäcker leider verschieden sind und sowas ist halt immer wieder ein Beweis. Für die einen ist dieser Film einer der Götter der damaligen Zeit, noch immer, für die anderen nur ein erbärmlicher Furz. Ich hingegen kann die Meinung zwar akzeptieren, doch das auch nicht direkt sehr leicht, da halt kein Wert an so großen Meinungsverschiedenheiten leidet wie wohl dieser Film, doch wohlgemerkt nur auf dieser Seite.
Im realen Leben habe ich bisher noch keine Person gesehen oder getroffen die mir diesen Film schlechtreden wollte.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSpannend, blutig und in trashigem Ambiente der frühen 80er erzählt der Film die Lebensgeschichte des Tony Montana. Die etwas andere Mafia-Geschichte, die mehr von Pacinos nervöser Aggression lebt als von der gediegenen La Familia-Atmosphäre der Pate-Streifen. Montana ist natürlich ein unsympathischer Psychopath, der aber dennoch eine gewisse Faszination besitzt. Ein Blue-Collar-Mobster, dessen protzige Zuhälter-Attitüde ganz schön anstrengend ist. Pacino bekommt zwar den cubanischen Akzent nicht wirklich überzeugend hin und varriert hier nur sein bekannten Figuren, ist aber dennoch von ungeheurer Präsenz. Die Kameraarbeit und die grandiosen Sets sind alleine das Anschauen des Films wert.
10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Batzman 2009/07/15 03:14:31
Antwort löschenNein tut es nicht. Das trashige bezieht sich auf den 80er Jahre Style, die pastellfarben, die fiesen Klamotten, die Frisuren, Schulterpolster, die schaurige Musik. Das widerspricht nicht der handwerklich guten Umsetzung dieser Szenerie. Merke: Genau lesen hilft.
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Marti DiBergi 2009/09/27 14:06:44
Antwort löschenHaha "fiese Klamotten"
Aber stimmt schon :)
Skywalker_ 2011/05/30 09:07:52
Antwort löschenich find die 80er cool
KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenEin genialer Mafia-Film - mit 163 Minuten Länge sogar schon fast ein Epos - mit herausragenden Schauspielern, einem brillianten Al Pacino und einen Regie- / Produzenten-Duo, das sein Handwerk wirklich verstanden hat. "Scarface” sollte in keiner Filmsammlung fehlen.
Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Göksel Algan 2011/11/15 03:27:08
Antwort löschenWenigstens ein Kritiker der die Sache hier verstanden hat diesen Film ordentlich zu bewerten. Thumbs up!
Kommentare (183) — Film: Scarface
Kommentar schreibenHooded Justice 2012/02/04 14:19:00
Kommentar löschen„Was glaubt ihr denn, mit wem ihr hier rummacht? Ich bin Tony Montana, ihr habt es mit mir zu tun und ich bin der Beste!“
Ob es nun sonderlich viel an Begabung verspricht, einen Kerl zu spielen, der schamlos mit einem schmutzigen Wort nach dem anderen um sich wirft, lasse ich mal im Raum stehen, aber wenn, dann macht Al Pacino einen ganz unbestritten geeigneten Job darin. Szenenaufnahmen, Bilder und Musikstücke, die für die Zeit sicherlich nicht stimmiger hätten sein können, überschreiten dabei spürbar das, was sich eigentlich dahinter verbirgt: Eine Geschichte um einen der ätzendsten Filmcharaktere, den es je gegeben hat; eine angebliche „Kritik am amerikanischen Traum“, die auf ihre Weise so oder so nichts dazu auszusagen hat als eine fade „Alternative“ des illegalen Geschäfts; Dialoge, so quälend wie tausend Nadelstiche ins Trommelfell. Und in allem hat Brian de Palmas Abknallprodukt oder Produkt zum Abknallen mich keine Sekunde unterhalten.
Aber Gangster sind ja auch cool und Tony Montana bewundernswert. Es soll mal jemand von Antiheld des Tony Montanas reden, wenn der Film ihn wo er nur kann in die Vergötterung hebt und überdies ganze Scharen entstanden, die diesen Typen verehren. Ein gewisser Kult wie der Film selbst: Ein Verbrechen.
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten
J4KOB 2012/02/04 14:42:21
Antwort löschenHast ihn im O-Ton gesehen? Wenn nicht, dann gib ihm nochmal ne Chance damit. Die Synchro tut dem Film echt alles andere als gut.
Wumz 2012/02/04 14:50:15
Antwort löschenIch hab dem Film schon zich Chancen gegeben, es wird nicht besser....
J4KOB 2012/02/04 14:58:48
Antwort löschenAuch auf englisch?
Wumz 2012/02/04 15:10:10
Antwort löschenJa, der O-Ton konnt bei mir den Karren auch nicht aus dem Dreck ziehen.
J4KOB 2012/02/04 15:33:49
Antwort löschenAber er wertet den Film trotzdem auf, oder? ^^
Wumz 2012/02/04 15:55:17
Antwort löschenJa das stimmt.
Timo K. 2012/02/04 18:01:47
Antwort löschenHm, kann ich zwar irgendwo nachvollziehen, aber De Palma "verehrt" zu keiner Zeit Montana, und dass viele Dünnbrettbohrer Montana verehren, liegt so gar nicht an dem Film, sondern an dessen falsch verstandener Intention. Was kann der Regisseur dafür? Auch eine "Alternative" im Illegalen zum amerikanischen Traum sehe ich nicht. Vllt. gefällt dir der melancholische CARLITO'S WAY besser, wenn nicht bereits gesehen.
FlintPaper 2012/02/04 18:17:47
Antwort löschenDenk ich auch. Montanas Leben ist zu (fast) keinem Zeitpunkt beneidenswert. Wird nix glorifiziert. Wer dem trotzdem nacheifert, findet einfach Nutten und Koks geil - dem ist dann sowieso nicht mehr zu helfen XD.
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Hooded Justice 2012/02/04 18:51:48
Antwort löschenTony kam in meinen Augen als die Coolness in Person rüber, das möchte der Film meiner Meinung nach verklickern. Und allein die Tatsache, dass irgendwie jeder, mit dem ich je über den Film gesprochen habe, Tony obercool findet und keinem die eigentlich höchstfragwürdigen Wortwechsel und Handlungen von ihm stören- besser gesagt, diese auch noch ganz ausgezeichnet empfinden -, lässt mich verdutzt dastehen. Vielleicht etwas subjektiv von mir, aber in Anbetracht mit dem, zu was der Film bis heute wurde und wofür Tony für die meisten gehalten wird - nämlich als Held des Illegalen, der Gewalt und des Gangsterkults - ist der Film einfach ein Stück "Filmkultur", das in der Welt keiner gebraucht hätte.
FlintPaper 2012/02/04 19:25:10
Antwort löschenDie Tatsache, dass irgendwie jeder Montana obercool findet (die ich auch nicht unbedingt bestreiten will), liegt jedoch eher an den doofen Leuten, als an einem doofen Film. BTW halte ich Scarface jetzt aber auch nicht für ein Meisterwerk. Ich denke nur nicht, dass der Film das Gangsterdasein unbedingt glorifiziert. Das Finale ist ja auch mehr als tragisch.
M4x1k1ng 2012/01/30 21:01:07
Kommentar löschenUnglaubliche Geschichte eines absolut genialen Charakters, dessen Schauspieler in seiner Rolle brilliert. Der Protagonist (Antonio Montana) rackert sich bis nach ganz oben im Mafia-Gewerbe und wird immer paranoider, so dass er auch immer mehr verliert ...
"In diesem Land musst du erst vorher Geld machen. Und wenn du Geld hast, dann hast du die Macht. Und wenn du die Macht hast, dann kriegst du auch die Frauen. Deswegen musst du auch dein eigenes Ding machen."
:D
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AJAY 2012/01/22 21:03:18
Kommentar löschenEiner der größsten Gangstarfilme allerzeiten, der niemals ge-remakt werden sollte den der wahre Tony Montana bleibt Al Pacino.
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Matty 2012/01/22 15:56:54
Kommentar löschenKonnte meine großen Erwartungen nicht ganz erfüllen, aber Pacino´s Leistung macht viel wett.
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Benjamin W. 2012/01/20 22:16:42
Kommentar löschenGlorifizierung des Verbrechens im südlich-sonnigen Miami, dazu ein Al Pacino, der als ständig fluchender Antonio „Tony“ Montana die ganze Laufzeit zwischen genial und nervig-affektiert changiert, eine dauergelangweilte, für den Zuschauer sprechende Michelle Pfeiffer (nur einer der vielen Gegensätze zum Noir), der typische 80-er-Score, größtenteils ohne Profil, der amerikanische Traum, der im Blutbad endet, als Montana vor seiner „The World is Yours“-Mottostatue tot im Pool treibt. De Palma inszeniert langatmig, die Moral von der Geschicht' wirkt gestelzt, die Dialoge sind es mit ihren Schimpfwortsalven ebenso – und trotzdem ist „Scarface“ irgendwie ziemlich großartig und vor allem in seinem filmhistorischen Kontext nicht zu unterschätzen. Eine zwiespältige Angelegenheit.
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Snake* 2012/01/16 21:02:44
Kommentar löschenNa toll da hab ich mir gerade überlegt Scarface für Bluray zu kaufen, da ich den noch nicht kannte und er von der Community hoch angepriesen ist. Las ich doch nichtsahnend einfach mal den ersten Abschnitt und wurde somit einfach ins kalte Wasser gestoßen mit dem Spoiler des ganzen Films. -.-"
Also kann ich mit den Film jetzt auch sparen.
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duffy 2012/01/16 21:05:48
Antwort löschenDas kommt hier leider öfter vor. Ich rate davon ab, die Inhaltsangaben auf MP zu lesen.
Prestigeww 2012/01/17 14:44:02
Antwort löschenSorry Snake, das war noch ein alter Text von unserem ehemaligen Anbieter. Habe den Inhalt mal entspoilert ;) Der Film lohnt sich übrigens nicht unbedingt für seine Story, sondern da Al Pacino hier die Rolle seines Lebens spielt. Du solltest ihn dir also trotzdem nicht entgehen lassen.
Falls euch mal wieder irgendwas bei den Inhaltsangaben auffällt, schreibt am besten eine kurze Mail mit Link an content-at-moviepilot.de
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Snake* 2012/01/17 20:49:25
Antwort löschen@Prestigeww
Einfach nur wow wie auf diese Community geachtet wird :)
Zwar hab ich von der Story eh nicht viel erwartet, doch war es trotzdem irgendwie schade drum alles auf einen Schlag zu wissen.
Nichtsdestotrotz danke für die Änderung und weiter so.
@duffy
Werds mal im Hinterkopf behalten.
EasyPauly 2012/01/27 10:19:36
Antwort löschenFalls du dich doch noch entscheidest nimm die Anniversary Edition!!^^
dreamwalker 2012/01/10 22:38:43
Kommentar löschenEinfach ein Hammer geiler film
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hollygolightly1 2012/01/03 21:28:54
Kommentar löschenDer Film ist trotz oder gerade wegen der vielen Gewaltszenen großartig! Einer der wenigen Filme, die es geschafft haben, mich bis zum Ende zu fesseln. Al Pacino ist brilliert in der Rolle von Tony Montana.
Wer den Film auf heutige Möchtegern-Gangster bezieht, hat ihn weder verstanden noch verdient.
Fazit: Ein Meisterwerk von Brian de Palma! (Man bedenke, dass der Film aus dem Jahre 1983 stammt!)
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Göksel Algan 2012/01/10 05:08:10
Antwort löschenGenau so sieht es aus. Man bedenke lautet auch meine Devise..
J.-F. 2012/01/03 18:37:48
Kommentar löschenEin überall hochgelobter Film. Habe ich zusammen mit "American Gangster" gekauft. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Scarface ist in meinen Augen langweilig.
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J4KOB 2012/01/03 18:41:07
Antwort löschenGib ihm nochmal ne Chance im O-Ton. Is ne relativ einfache Sprache und wertet den Film unglaublich auf. ;)
J.-F. 2012/01/03 18:50:19
Antwort löschenProbier ich gern mal aus :)
Florian Albrecht 2012/01/03 18:50:37
Antwort löschenda kann ich J4KOB nur zustimmen
J4KOB 2012/01/03 18:51:43
Antwort löschenViel Spaß! :)
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FineCut 2012/01/03 18:53:13
Antwort löschenWenn Du den im Bundle gemeinsam mit American Gangster gekauft hast, ist das die FSK16 Version des Films, in dem knapp 15 Minuten herausgeschnitten sind. Dadurch wird der Film komplett absurd. Seit letztem Jahr ist der Film von Index und wurde neu mit FSK18 bewertet. Glaub mir ein ganz anderes Filmvergnügen.
J.-F. 2012/01/03 18:57:10
Antwort löschenIch habe auch schon eine Idee, welcher Kollege den im Schrank stehen hat :) vielen Dank für den Tip! Da bin ich ja mal gespannt.
Spielberg_Fan 2012/01/03 11:49:23
Kommentar löschen„Scarface“, ein phänomenales Gangster-Epos, das die Bezeichnung Epos auch tragen darf. Aber Brian De Palma hat hier mit seiner ausgezeichneten Regie nicht nur ein Epos geschaffen, sondern weit mehr. Al Pacino in der Rolle des Tony Montana erschuf mit unglaublicher Intensität einen Charakter, der in der filmischen und auch allgemeinen Popkultur einen großen Stellenwert erlangte.
Dabei ist die ganze Geschichte doch so simpel. Ein kubanischer Einwanderer kommt nach Amerika und erreicht durch seine wahnsinnige Besessenheit Reichtum und Ruhm. Das amerikanische Märchen für Gangster sozusagen. Der Streifen ist aber auch eine gelungene Geschichte über Aufstieg und Fall eines großen Mannes. Von Anfang bis Ende ist man bei der Figur des Tony Montana. Man erlebt die ganzen Grausamkeiten, die Skrupellosigkeit, die knallharte Gewalt, aber auch manchmal stille Momente. Vieles hat der Film natürlich auch seinen herausragenden Darstellern zu verdanken. Al Pacino ist ganz klar eine Naturgewalt in seiner Rolle, aber auch die vielen Nebendarsteller liefern eine packende Leistung ab. In filmischer Hinsicht besticht der „Scarface“ durch seine ja fast schon knallbunten fotografierten Bilder, die dem Streifen damit ihre eigene Note verleihen. Schnitt, Musik, Kamera und Produktion Design fließen zu einem Gesamtkunstwerkt zusammen.
Somit verstreichen 3 Stunden wie im Flug und ehe man sich versieht, ist man bei dem grandios inszenierten Finale angekommen, das auf berauschende Art und Weise den Niedergang des großen Tony Montanas einläutet.
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FineCut 2012/01/03 10:15:14
Kommentar löschenSCARFACE ist voller Gewalt, bissiger Ironie, den wahrscheinlich besten Onelinern in einem Film und einem vollkommen verrückten Ende. Tony Montana ist eine Ikone der Filmgeschichte. Sein Aufstieg und Fall erzählt De Palma in epischen Bildern. Pacinos over the top Performance passt hier auf den Punkt. Herzstück ist für mich die junge Mary Elizabeth Mastrantonio die als Montanas Schwester Gina in ihren wenigen Szenen schlicht hervorragend spielt.
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cruzha 2012/01/02 11:47:55
Kommentar löschenEin sehr gelungener Gangsterstreifen, der vor allem von der Performance Pacinos lebt. Der spielt das Ekel Antonio Montana nämlich hervorragend, und so ist der Hauptprotagonist des Films ein großmäuliger Kotzbrocken, der mehr Glück als Verstand hat und eigentlich immer nur zur rechten Zeit am rechten Ort ist. Doch wie so oft im Leben gilt am Ende auch hier: Gier frisst Hirn. Bis dahin erlebt man allerdings höchst unterhaltsame zweieinhalb Stunden mit einem absolut grandiosen Synthie-Soundtrack von Giorgio Moroder.
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Jabz 2011/12/29 01:19:15
Kommentar löschenbest
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doctorgonzo 2011/12/17 12:21:22
Kommentar löschen"I watch the guys like Humphrey Bogart, James Cagney. They, they teach me talk"
Welch coole Referenz an die alten Noir- und Gangsterklassiker, zu denen auch die Vorlage dieses Streifens zählt.
Was de Palma und Stone auf Regiestuhl und am Drehbuchschreibtisch daraus machen ist kein Film mehr. Es ist ein Genrebruch, ein popkultureller Meilenstein, der Dekaden überdauert, sich ins Massengedächtnis einbrannte wie vorher "Taxi Driver", "Casablanca" oder später "Pulp Fiction".
Gangsterfilm war nach der poppigen, bösartigen, harten, fluchlastigen Parade hier nicht mehr dasselbe. Und das war auch gut so.
Dieser neue Ton steht dem Genre. Gangster sind eben Gangster, das darf man sehen, fühlen und hören. Glorifizierung hin oder her. Dieser Film ist nun mal nicht FSK 6 und da darf man vom Zuschauer schon etwas Fähigkeit zur Differenzierung erwarten.
Hier ist es so wie Gangster "sein sollten". Es wird nicht gesagt "So lasst uns die Bank zwecks eines Überfalles betreten" (Otto Waalkes - `English for Runaways´) und Probleme werden nicht mit leidenschaftlichen Diskussionen aus der Welt geschafft.
Pacino in einer seiner absolut intensivsten Rollen und mit Kleidungsstil, der sicher auch das ein Jahr später startende "Miami Vice" inspirierte.
Dazu toll gewählte Sets, massenweise beeindruckende Dialoge und ein spitzenmäßig formierter und spielender Gesamtcast.
Neben einer bezaubernden Michelle Pfeiffer glänzen für mich hier vor allem F. Murray Abraham und der wunderbare Robert Loggia.
Wegweisend. Da macht es nur mehr wenig aus, dass die Geschichte sich hin und wieder eine Auszeit nimmt und auch fast ausschließlich bloß an der Oberfläche kratzt.
Scheiße, ist das geil - Fuck yeah.
Epos bleibt Epos. Selbst wenn mir Scorseses Gangstergeschichten durchweg einen noch größeren Kick geben.
Ich habe jetzt jedenfalls tierisch Bock auf GTA - Vice City.
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_Garfield 2011/12/17 12:41:10
Antwort löschenDer Film ist zwar langweilig aber wegen der GTA-Erwähnung neigt sich mein Daumen doch gen Horizontale ;).
Bradbury 2011/12/17 13:23:32
Antwort löschenJawoll in allen Punkten!!!
duffy 2011/12/17 13:57:41
Antwort löschenSehr schön, Herr Doktor. :)
doctorgonzo 2011/12/17 14:18:59
Antwort löschenGrazie mille.
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BigDi 2011/12/18 11:46:17
Antwort löschenVICE CITY = BESTE.
Insbesondere dieser göttliche Soundtrack. *_______*
freakualizer 2012/01/02 17:52:01
Antwort löschenGenial, Deine Erwähnung der wohl bisher besten Spielreihe für Konsolen. Als ich mit Sons of Anarchy beschäftigt war, musste ich mir auch das Add-on "The Lost And Damned" holen. Aber ganz, ganz schnell.. ^^
Die Rockstar-Studio Jungs können´s einfach (Red Dead Redemption find ich auch absolut fesselnd).
G0DsTylA 2011/12/11 12:27:12
Kommentar löschenTop,Top,Top der Film ist ein unumstrittener Klassiker und das zu recht einfach Klasse über Al Pacino der die rolle mit bravur meistert..!
Einer der besten Gangsterfilme überhaupt ich ziehe meinen Hut davor..!!
Alles gut gemacht und das Legendäre ende ist doch der wahnsinn.. ;)
Also gebe Ich vollverdiende 9.0
Mfg G0DsTylA
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J4KOB 2011/12/12 18:15:09
Antwort löschender film ist nicht unumstritten
cpt. chaos 2011/11/18 10:09:28
Kommentar löschenAl Pacinos rasanter Aufstieg und zu guter Letzt tiefer Fall in der Rolle des Tony Montana in Brian De Palmas Gangster-Epos "Scarface", das durch tolle Kamerafahrten und eine dichte Geschichte besticht, die sich allerdings auch so manches Mal ein wenig zieht.
Der Verbraucherschutz empfiehlt: FSK 18, ansonsten besser die Fingerchen davon lassen! ;o)
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Göksel Algan 2011/11/15 03:38:37
Kommentar löschenWie soll ich anfangen? Man kann es sich bei mir eigentlich aussuchen. Ich fange einfach mal damit an, das mich wohl kein Film auf dieser Welt mehr begeistern konnte als der Film Scarface. Eine unglaubliche Geschichte, ein unglaublicher Al Pacino, der einfach sich mit diesem Film bei mir zu einer Legende geformt hat und vielen anderen guten Schauspielern, die die 80er Jahre förmlich wieder ins Wohnzimmer tragen. Dieses Feeling ist einfach wie ein Segen. Ich habe sie nie erlebt, doch fühle mich so als wäre ich mitten drin. Es liegt nicht nur an den schönen Seiten, allgemein auch die düstere Atmosphäre die durch den im Film machtsüchtigen "Tony Montana" entsteht ist ein großer positiver Aspekt. Es bringt kein Weg daran vorbei diesen Montana mal auch im eigenen Kopf auszuleben. Spätestens nach Ende des Films sitzt man wirklich mal ganz verwirrt und seltsam und fragt sich was das doch für ein geiler Gangsterfilm war. Das sind Emotionen die ich hier rauslasse. Ich schwärme über wenige Sachen und beurteile sicher nicht viele Filme als Legenden, doch dieser ist einer. Noch immer wird sich Tony Montana als Vorbild genommen für mehr als 2/3 der Filme seiner Genre. Noch immer versucht man die vermeintlichen Bösewichter so in den Filmen rüberzubringen wie diesen eiskalten und machtgeilen Tony Montana. Videospielmäßig, Musik mäßig, auch in Büchern, man merkt einfach das dieser Film nicht nur fasziniert hat, es hat bei vielen Menschen eine gewisse Freude ausgelöst. Natürlich sagt der gesunde Menschenverstand dass das Leben von Antonio Montana wirklich nur Müll ist. Er tötet, er lügt, er klaut, er nimmt Drogen, er säuft, er dealt, er wäscht Geld, er verarscht seine Mitmenschen, wirklich alles was man sich als negativ vorstellen kann ist hinter seinem Charakter vorhanden. Das was bei diesem emotionslosen Killer übrig geblieben ist sein Herz! Trotz seiner überharten Fähigkeiten im Film zeigt er doch das er im tiefsten inneren auch nur ein Mensch, ein Mensch der "leben" wollte und die Nase voll davon hatte sein Leben nicht so leben zu können wie er es haben wollte. Genau das bringt ihn dazu diese harten, eckligen und auch manchmal doch ganz realen Dinge zu tun. Er will nach oben, koste es was es wolle. Ich war noch frisch 18. Ging in die Videothek und leihte mir das erste mal in meinem Leben ein Film aus, was ab 18 war. Natürlich habe ich mir schon öfters Sachen angeschaut oder gezockt was über meinem Alter war, doch wer hats denn nicht getan? Nichts desto trotz war ich natürlich stolz. Ich wusste doch nicht mal im geringsten was da auf mich zukommt. Nur wusste ich wie einige ältere Jungs immer und immer wieder diesen Tony Montana erwähnten, auch mal so ganz nebenbei hier und da. Ich konnte mir nie was erahnen, wusste nicht mal das es einen Film über diesen Montana geben würde. Durch irgendeinen Zufall habe ich mir halt genau diesen Film ausgeliehen und ging dann nach Hause. Ich schaute ihn mir auch sofort an und den Rest habe ich bereits oben geschrieben. Kein Film bisher...
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Destroyer21 2011/11/13 01:21:46
Kommentar löschenEin richtiger Film für richtige Männer. Spielt in einer Zeit in der Männer noch Haare auf der Brust hatten, geile Sprüche, geile Handlung --> geiler Film!!!
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moviee 2011/11/06 18:18:30
Kommentar löschen"Ich hab' gesagt, du sollst sagen du warst im Sanatorium und nicht im Sanitärium".
Wunderbarer Gangsterthriller mit Al Pacino, der zeigt wie eine Gansterkarriere anfangen und sich entwickeln kann, begleitend von Geld, Macht und Drogenkonsum. Genialer und einzigartiger Klassiker, mehr muss man dazu nicht sagen.
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hoffman587 2011/11/06 14:58:50
Kommentar löschenScarface
Was hatte ich nicht alles von diesem Streifen gehört...ein Meilenstein des Gangsterfilmgenres. Ein unumstößliches Meisterwerk. Ein entscheidender und wichtiger Teil der filmischen Popkultur der 80er Jahre. Ein Kultfilm (wurde berichtet). Und einer der Mitbegründer des modernen Gangsterfilms. So war es also für mich an der Zeit dieses Werk genauer unter die Lupe zu nehmen bzw. überhaupt sich mal mit dem Werk auseinanderzusetzen bzw. es zu sichten. "Scarface", schon der Name mag imposant klingen, mag irgendwie Kraft versprühen, Tony, das Narbengesicht aus dem Jahre 1982 von Brian de Palma. Eine Neuverfilmung des gleichnamigen Hawks Klassikers "Scarface" aus dem Jahre 1932, der den Aufstieg von Al Capone zeigte.
Trotzdem fällt ein Vergleich zwischen den beiden Werken mehr als schwer bzw. wenn sie an sich überhaupt vergleichbar sind, denn De Palma betrachtet weder Al Capone noch seine Geschichte, sondern lieber die fiktive Geschichte des kubanischen Einwanderers Tony Montana, eigentlich wenn wir es so betrachten den Aufstieg und Fall eines Mannes. Seiner Karriere in der Drogenszene. Das mag an sich zwar weder neu noch in irgendeiner Form herausragend sein, doch mag interessieren, eine Story um Drogen und ihre schweren Auswirkungen auf das Leben eines Menschen. Seiner innerlichen Zerstörungen. Die Folgen dessen Konsums, von Feinen umzingelt, man kennt das ja irgendwie. Das ist die Story von Tony Montana.
Gespielt von der großen Legende höchstpersönlich. Vom großen Al Pacino, der sich hier in echter Hochform befindet. Energiegeladen, kraftvoll bzw. mit unbändiger Kraft übernimmt er seine Rolle. Wirft mit kultigen Zitaten wie "Say hello to my little Friend!", nur um sich. Das es fast schon irgendwie ein Erlebnis seine Ausraster/Wutausbrüche und so weiter (man kennt das ja) zu beobachten. In Nebenrollen tummeln sich dann noch Schauspieler wie eine noch recht junge, nicht minder wunderbare Michelle Pfeiffer, oder Mary Elizabeth Mastrantonio, Robert Loggia und F. Murray Abraham, der Cast weiß in jedem Fall zu gefallen.
Ja De Palmas Regie kann man dann wohl als stark bezeichnen, erzählt knallhart seine kleine "Gangsterballade", recht interessant gemacht der Einstieg in das Geschäft, ein bisschen sehr von der Gewalt beherrscht, durchaus ein drastisches Mittel um Montanas Zynismus zu dokumentieren, auch wenn ich zugeben muss, doch nicht so brutal wie zunächst angenommen. Zwar muss ich sagen, dass ich das Werk teilweise als interessant und spannend empfand, doch am Ende irgendwie auch wieder als relativ langatmig, was ich aber jetzt meiner persönlichen Empfindung zu ordnen würde und meinem Stand zu "modernen", amerikanischen Gangsterfilmen. Lobenswert sollte ich aber noch erwähnen, dass das Finale mich dafür absolut überzeugen konnte, mit unglaublichen Kraft inszeniert, ich würde es somit als die perfekte und packende Abrundung des Werkes sehen. De Palma lässt seine Figur den amerikanischen Traum leben, mag vielleicht ungewollt etwas glorifizieren, aber dennoch die Zerstörung und der teilweise kritische Ansatz seinerseits bleibt.
Zu der Kameraarbeit, sehr schön bzw. gut fotografiert, die Bilder damals noch sehr modern, poppig, schillernd, prächtig sind die Farben in der Stadt Miami, ordentlich gefilmt, mit einem düsteren und etwas realistisch wirkenden Touch verziert. Hatte irgendwie was. Doch muss ich sagen, dass gerade in der Hinsicht "Scarface" für mich nicht unbegrenzt zeitlos sein kann, trotz seiner tollen 80er-Atmosphäre, da man heutzutage eindeutig bemerkt, dass man vor sich ein Produkt der noch recht "frühen" 80er Jahre hat, aber was ist schon zeitlos?
Weiter zum Drehubuch von Oliver Stone, sollte man schon mal gehört haben, Stones Dialoge erstmal knallhart, voller Schimpfwörter, das ist wie ich schätze Standardvorrausetzung, das kann authentisch sein, muss es nicht, ich für meinen Teil bleibe dabei und sage durchaus, da ich das nur schwer einzuschätzen weiß. Dazu noch recht, naja nennen wir es mal, solide gezeichnete Charaktere, Tony Montana eine Figur, die vor nichts zurückschreckt egal, ob brutale Gewalttaten oder Anderem, ein echter Anti-Held, mit prägenden Aussichten.
Und zudem sei noch der typische 80er Soundtrack erwähnt, passend eingesetzt, so spürt man wieder das Herz dieser Zeit, was den Film irgendwie sogar für mich popkulturell interessant machte. Übrigens schicker Soundtrack.
Unterm Strich möchte ich dann eigentlich nur noch sagen, dass "Scarface" sicherlich ein mehr als sehenswerter und knallharter bzw. brutaler Gangster-Thriller ist mit einem grandiosen Pacino in der Titelrolle, doch für mich mit der ein oder anderen Schwächen verziert.
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Filmkenner77 2011/11/06 15:05:49
Antwort löschenSehr schön. Lief vermutlich mal wieder in der über 10 Minuten gekürzten Fassung.
SoulReaver 2011/11/06 15:06:13
Antwort löschenTony Montana! Der einzig Wahre!!!!
SoulReaver 2011/11/06 15:10:31
Antwort löschen@Filmkenner77 warens nicht sogar 18 Minuten?
J4KOB 2011/11/06 15:28:04
Antwort löschenAlso meine Uncutversion sagt 163min. Wie lang ist denn die Cut?
Übrigens: Wirklich sehr guter Text! Gefällt mir gut.
duffy 2011/11/06 15:30:21
Antwort löschenKommt auf Sender und Uhrzeit an. Der WDR zeigte auch schon eine um nur ~25 Sekunden gekürzte Fassung. ARD zeigte ihn, trotz Index, sogar gänzlich uncut.
hoffman587 2011/11/06 15:40:55
Antwort löschen@filmkenner: Und könnte sein, bin da unsicher, aber in jedem Fall geschnitten war er, weiß bloß nicht wie viel^^
@SR: Naja ich tendiere eher zu den Corleones oder Sam Rothstein. :)
@J4KOB: Danke sehr. :)
Filmkenner77 2011/11/06 16:16:26
Antwort löschenAlso, meine Fassung, die mal auf WDR (ink. Kettensägenszene) lief, ist uncut. Die Uncut-Fassung läuft 163 Minuten, die Cut-Fassung ab 16 148 Minuten. Allerdings ist der Abspann im TV in der Regel beschleunigt und daher kommt es schon einmal zu Differenzen.
JohnnyKee 2011/11/06 16:46:35
Antwort löschenWow, Hoffy!
hoffman587 2011/11/06 16:55:02
Antwort löschen@filmkenner: Dann würde ich eher auf die 148 Minutenfassung tippen bzw. so stand es von der Zeit her auch in der Fernsehzeitung, ist dennoch schwer festzulegen.
@Jonathan bzw. Johnny: Was?^^
Hitmanski 2011/11/06 16:55:06
Antwort löschenTheoretisch (!) ist der Film ja mittlerweile vom Index verschwunden und könnte ungekürzt ab 22 Uhr ausgestrahlt werden. Praktisch kümmern sich aber die wenisgtens TV-Anstalten um solche News, sondenr greifen im Zweifelsfall doch lieber auf die bewährte Stümmelfassung von annodazumal zurück. Filme im TV sind sowieso ein Graus. Ändert aber alles nichts daran, dass SCARFACE Mist ist. Ungekürzt, genauso wie gekürzt. :P
Filmkenner77 2011/11/06 17:55:14
Antwort löschenStimmt so nicht. FSK 18 Filme dürfen erst ab 23.00 Uhr gezeigt werden.
Hitmanski 2011/11/07 14:09:26
Antwort löschenTippfehler.
slangbanger! 2011/11/09 12:44:06
Antwort löschenDer Kommentar ist um Längen besser als der grottige Film. :)
hoffman587 2011/11/09 15:43:12
Antwort löschen@sb: Thx a lot und kein Fan des Streifens?:D
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slangbanger! 2011/11/09 17:51:33
Antwort löschenNein, absolut nicht. Hab mich bei Scarface unglaublich gelangweilt und alle 10 Minuten auf die Uhr geguckt. Kann allerdings den Kultstatus der Person Tony Montana nachvollziehen. Kleiner Tellerwäscher arbeitet sich hoch zu mächtigem Drogenboss. Neu ist das aber keineswegs und das langweilt mich einfach nur.
Trotzdem netter Kommentar. Bis auf die Sache mit Pacinos Rollenbewertung - da liegen unsere Meinungen WEIT auseinander.
hoffman587 2011/11/09 19:03:05
Antwort löschenKeine Angst, das kann ich durchaus nachvollziehen mit Pacino, ja kann man als Overacting sehen, mag aber Choleriker, so oder so^^