Scarface

Scarface (1983), US
Laufzeit 170 Minuten, FSK 18, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Actionfilm, Kinostart 09.03.1984

7.8 Kritiker
60 Bewertungen
Skala 0 bis 10
8.0 Community
14975 Bewertungen
188 Kommentare
Scarface
  • DVD
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Brian de Palma, mit Al Pacino und Miriam Colon

Anfang der 1980er Jahre räumt Kubas Staatschef Fidel Castro seine überfüllten Gefängnisse und lässt die Inhaftierten nach Florida bringen. Unter ihnen die beiden Freunde Tony Scarface Montana (Al Pacino) und Manny Ray (Steven Bauer). In den Staaten angekommen haben sie bald genug von ihren Aushilfsjobs als Tellerwäscher in kubanischen Restaurants. Sie träumen von Ruhm, Geld und schönen Mädchen. Mit legalen Mitteln, das wissen sie, ist dieser Traum nicht zu verwirklichen.

  • 37795279001_1133239789001_ari-origin06-arc-123-1314600309326
  • 37795279001_792980909001_vs-792956934001
  • Scarface - Bild 9976
  • Scarface - Bild 47598
  • Scarface - Bild 47599

Mehr Bilder und Videos zu Scarface


Cast & Crew


Kritiken (5) — Film: Scarface

Timo K.: Blockbuster Entertainment

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Tony Montanas bizarrer Kampf gegen sich selbst, und gegen die Welt, die er sich gefügig zu machen versucht, bis zum Anschlag, bis zum Verderben, bis zum Sturz in den Pool. Al Pacino spielt Tony Montana ambivalent zwischen verstörend-unheimlich und besessen-fürsorgend, personifiziert einen explodierfreudigen Vulkan und einen angriffslustigen Tiger ("Antonio Montana!") auf Ego komm' raus in Narzissmus und Egomanie, und stets mit ein bisschen Irrsinn und Wahnsinn in den Augen, indem er all diejenigen beschimpft ("Kackvögel!"), die Leute wie ihn als fingerzeigenden Bösewicht brauchen, damit das System so funktioniert wie es funktioniert, ohne aus der Sicht Montanas zu wissen, dass Berge an Drogen, Stapel an Geld und Unendlichkeit an Macht am Thron menschlicher Selbstzerstörung sägen. Am Ende wird Montana demontiert, sein letztes Aufbäumen zur Unsterblichkeit von Kugeln durchlöchert; Montana sollte schießen, Montana nahm das Angebot an und stürzte vom amerikanischen…

27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Timo K.

Antwort löschen

Hatte ohnehin vor, den Film demnächst noch einmal im Originalton zu schauen - und freue mich auf meine "Fuck-Strichliste". ;) | Vielen Dank, Prechtl! :)


cpt. chaos

Antwort löschen

Hut ab!
Wirklich klasse geschrieben und ein Abbild meiner Sichtweise, sowie identisch zu meiner Bewertung.


Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Aufstieg und Fall eines kubanischen Flüchtlings in Miami, der sich die unbegrenzten (Karriere)Freiheiten der USA zu eigen macht und vom buchstäblichen Tellerwäscher zum Gangstermillionär hocharbeitet. Brian De Palma hat hier das Drehbuch von Hollywoods seinerzeit größter Koksnase Oliver Stone verfilmt, der "Scarface" als Satire auf den American Dream und das aufsteigende Yuppietum anzulegen schien. In einem Meer aus Vulgarismen, Drogen und Gewalt installiert sich Tony Montana sein eigenes Luftschloss in einer unsichtbaren Parallelgesellschaft: "The World Is Yours". Eine Gegenstimme verleiht der Film Michelle Pfeiffer, die als Sprachrohr des Publikums die Selbstüberschätzung und Absurdität der von Al Pacino nahezu unerträglich gespielten Titelfigur kommentiert, irgendwann aber auch einfach sang- und klanglos aus der Handlung verschwindet (an Frauen ist Stone sowieso noch weniger interessiert als De Palma). Seltsam, dass "Scarface" in jenen Zirkeln zum unangefochtenen Klassiker mutierte, deren Abgrund er so übersteuert zu skizzieren scheint. Das mag daran liegen, dass der Film – trotzdem er keine Zweifel an der Verachtung seiner Figuren und deren Handlungen lässt – die eigene Coolness und Ästhetik genüsslich auskostet. Tony Montana ist zwar wahnsinnig, aber es ist ein Wahnsinn, der einem doch ein "genial" abzugewinnen versucht. Der Film ist fasziniert von dieser Figur, und am Ende eines Ballerfinales (balla balla) ist er auch versucht sie zu heroisieren. Da verwundert es nicht, dass man "Scarface" geschätzte fünf Millionen Hip-Hop-Musikvideos zu verdanken hat, in denen sich die Prollkultur mit Goldkettchen und Fuffies im Club selbst feiert. Ohne "Scarface" gäbe es wohl keine Gangsterrapper, kein Grand Theft Auto und kein Tony-Montana-Poster in meiner Stammpizzabude. Ich möchte vorsichtig gestehen: Ein absolut verzichtbares Erbe.

22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 17 Antworten

Murphante

Antwort löschen

Was har har was muss ich hier lesen 10 Punkte für Brokeback Mountain ... har har har ich lach mich wech und füge keinen weiteren Kommentar hinzu ... muuuhar har har ... NOOB FAIL har har


Göksel Algan

Antwort löschen

Hört auf persönlich zu werden.

Jedoch muss ich auch sagen das die Kritik mir hier überhaupt nicht gefällt, sry. Es kann man nicht mal kritisieren, ich musste nur lediglich meinen Kopf schütteln. Du kannst jedoch getrost sein, es ist nicht nur bei dir der Fall gewesen.

Ich finde diesen Film als ein Meilenstein der Gangsterfilme. Dieser Filme ist der Gott der Gangsterfilme. Was gibts besser? Welche Person ausser Tony Montana konnte mehr als 80% ihren Zuschauern dieses Gefühl vermitteln das man sich ihn als Vorbild genommen hat? Nicht direkt als Vorbild, als WENN Vorbild. Damit meine ich das jeder sich wohl gedacht haben muss "FALLS" ich so ein Leben hätte, dann aber like Tony Montana.

Dieser Film ist einfach ein Strike! Nichts anderes..


Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

Kommentar löschen
5.5Geht so

Mittlerweile zum dritten Mal gesehen, immer in der stillen Hoffnung, die allgemeine Begeisterung und der Kultfaktor möge sich doch auf mich übertragen - aber nix da. In der Quintessenz ist "Scarface" nichts anderes als filmgewordener Bushido-Quark a la "Vom Bordstein zur Skyline und zurück."
Keine Frage, "Scarface" beginnt relativ stark, hat zwischendrin immer mal wieder seine Szenen und ein paar klischeetriefende, aber passende Oneliner zu bieten, aber dazwischen...ja dazwischen erstickt er fast an seiner Behäbigkeit und einem unendlich großen Vakuum was Handlung, Spannung sowie ähnliche essentialia angeht - kurzum: nach 90 von unbeschreiblich langen 162 Minuten ertappte ich mich doch dabei, nebenher meine DVD´s neu zu sortieren und Strichliste über die Variationen von "fuck" in den Dialogen zu führen.
Und ja: Pacino ist gut, mich nervt er aber trotzdem durch seine cholerische Art und sorgt dafür, dass es im gesamten Film keinen einzigen Sympathieträger gibt.

Kann/soll/muss man sich wohl mal angesehen haben, weil schon irgendwie wichtig für die Popkultur und so, aber meins ist es nicht.

24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten

sleepy_dinosaur

Antwort löschen

Hitmanski, du müsstest doch so langsam wissen, dass man auf solche unsinnige und kindische Kommentare, wie sie Mr. bananas klugem Köpfchen entsprungen sind, schon gar nicht erst antwortet :-P


Göksel Algan

Antwort löschen

Auch hier kann man einfach nur schade sagen. Schade das Geschmäcker leider verschieden sind und sowas ist halt immer wieder ein Beweis. Für die einen ist dieser Film einer der Götter der damaligen Zeit, noch immer, für die anderen nur ein erbärmlicher Furz. Ich hingegen kann die Meinung zwar akzeptieren, doch das auch nicht direkt sehr leicht, da halt kein Wert an so großen Meinungsverschiedenheiten leidet wie wohl dieser Film, doch wohlgemerkt nur auf dieser Seite.

Im realen Leben habe ich bisher noch keine Person gesehen oder getroffen die mir diesen Film schlechtreden wollte.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Spannend, blutig und in trashigem Ambiente der frühen 80er erzählt der Film die Lebensgeschichte des Tony Montana. Die etwas andere Mafia-Geschichte, die mehr von Pacinos nervöser Aggression lebt als von der gediegenen La Familia-Atmosphäre der Pate-Streifen. Montana ist natürlich ein unsympathischer Psychopath, der aber dennoch eine gewisse Faszination besitzt. Ein Blue-Collar-Mobster, dessen protzige Zuhälter-Attitüde ganz schön anstrengend ist. Pacino bekommt zwar den cubanischen Akzent nicht wirklich überzeugend hin und varriert hier nur sein bekannten Figuren, ist aber dennoch von ungeheurer Präsenz. Die Kameraarbeit und die grandiosen Sets sind alleine das Anschauen des Films wert.

10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Marti DiBergi

Antwort löschen

Haha "fiese Klamotten"
Aber stimmt schon :)


Skywalker_

Antwort löschen

ich find die 80er cool


KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

Kommentar löschen
10.0Lieblingsfilm

Ein genialer Mafia-Film - mit 163 Minuten Länge sogar schon fast ein Epos - mit herausragenden Schauspielern, einem brillianten Al Pacino und einen Regie- / Produzenten-Duo, das sein Handwerk wirklich verstanden hat. "Scarface” sollte in keiner Filmsammlung fehlen.

Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Göksel Algan

Antwort löschen

Wenigstens ein Kritiker der die Sache hier verstanden hat diesen Film ordentlich zu bewerten. Thumbs up!



Kommentare (183) — Film: Scarface

Kommentar schreiben
Sortierung

Hooded Justice

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

„Was glaubt ihr denn, mit wem ihr hier rummacht? Ich bin Tony Montana, ihr habt es mit mir zu tun und ich bin der Beste!“
Ob es nun sonderlich viel an Begabung verspricht, einen Kerl zu spielen, der schamlos mit einem schmutzigen Wort nach dem anderen um sich wirft, lasse ich mal im Raum stehen, aber wenn, dann macht Al Pacino einen ganz unbestritten geeigneten Job darin. Szenenaufnahmen, Bilder und Musikstücke, die für die Zeit sicherlich nicht stimmiger hätten sein können, überschreiten dabei spürbar das, was sich eigentlich dahinter verbirgt: Eine Geschichte um einen der ätzendsten Filmcharaktere, den es je gegeben hat; eine angebliche „Kritik am amerikanischen Traum“, die auf ihre Weise so oder so nichts dazu auszusagen hat als eine fade „Alternative“ des illegalen Geschäfts; Dialoge, so quälend wie tausend Nadelstiche ins Trommelfell. Und in allem hat Brian de Palmas Abknallprodukt oder Produkt zum Abknallen mich keine Sekunde unterhalten.
Aber Gangster sind ja auch cool und Tony Montana bewundernswert. Es soll mal jemand von Antiheld des Tony Montanas reden, wenn der Film ihn wo er nur kann in die Vergötterung hebt und überdies ganze Scharen entstanden, die diesen Typen verehren. Ein gewisser Kult wie der Film selbst: Ein Verbrechen.

9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten

Hooded Justice

Antwort löschen

Tony kam in meinen Augen als die Coolness in Person rüber, das möchte der Film meiner Meinung nach verklickern. Und allein die Tatsache, dass irgendwie jeder, mit dem ich je über den Film gesprochen habe, Tony obercool findet und keinem die eigentlich höchstfragwürdigen Wortwechsel und Handlungen von ihm stören- besser gesagt, diese auch noch ganz ausgezeichnet empfinden -, lässt mich verdutzt dastehen. Vielleicht etwas subjektiv von mir, aber in Anbetracht mit dem, zu was der Film bis heute wurde und wofür Tony für die meisten gehalten wird - nämlich als Held des Illegalen, der Gewalt und des Gangsterkults - ist der Film einfach ein Stück "Filmkultur", das in der Welt keiner gebraucht hätte.


FlintPaper

Antwort löschen

Die Tatsache, dass irgendwie jeder Montana obercool findet (die ich auch nicht unbedingt bestreiten will), liegt jedoch eher an den doofen Leuten, als an einem doofen Film. BTW halte ich Scarface jetzt aber auch nicht für ein Meisterwerk. Ich denke nur nicht, dass der Film das Gangsterdasein unbedingt glorifiziert. Das Finale ist ja auch mehr als tragisch.


M4x1k1ng

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Unglaubliche Geschichte eines absolut genialen Charakters, dessen Schauspieler in seiner Rolle brilliert. Der Protagonist (Antonio Montana) rackert sich bis nach ganz oben im Mafia-Gewerbe und wird immer paranoider, so dass er auch immer mehr verliert ...
"In diesem Land musst du erst vorher Geld machen. Und wenn du Geld hast, dann hast du die Macht. Und wenn du die Macht hast, dann kriegst du auch die Frauen. Deswegen musst du auch dein eigenes Ding machen."
:D

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

AJAY

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer der größsten Gangstarfilme allerzeiten, der niemals ge-remakt werden sollte den der wahre Tony Montana bleibt Al Pacino.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Matty

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Konnte meine großen Erwartungen nicht ganz erfüllen, aber Pacino´s Leistung macht viel wett.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Benjamin W.

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Glorifizierung des Verbrechens im südlich-sonnigen Miami, dazu ein Al Pacino, der als ständig fluchender Antonio „Tony“ Montana die ganze Laufzeit zwischen genial und nervig-affektiert changiert, eine dauergelangweilte, für den Zuschauer sprechende Michelle Pfeiffer (nur einer der vielen Gegensätze zum Noir), der typische 80-er-Score, größtenteils ohne Profil, der amerikanische Traum, der im Blutbad endet, als Montana vor seiner „The World is Yours“-Mottostatue tot im Pool treibt. De Palma inszeniert langatmig, die Moral von der Geschicht' wirkt gestelzt, die Dialoge sind es mit ihren Schimpfwortsalven ebenso – und trotzdem ist „Scarface“ irgendwie ziemlich großartig und vor allem in seinem filmhistorischen Kontext nicht zu unterschätzen. Eine zwiespältige Angelegenheit.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Snake*

Kommentar löschen

Na toll da hab ich mir gerade überlegt Scarface für Bluray zu kaufen, da ich den noch nicht kannte und er von der Community hoch angepriesen ist. Las ich doch nichtsahnend einfach mal den ersten Abschnitt und wurde somit einfach ins kalte Wasser gestoßen mit dem Spoiler des ganzen Films. -.-"
Also kann ich mit den Film jetzt auch sparen.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Snake*

Antwort löschen

@Prestigeww
Einfach nur wow wie auf diese Community geachtet wird :)
Zwar hab ich von der Story eh nicht viel erwartet, doch war es trotzdem irgendwie schade drum alles auf einen Schlag zu wissen.
Nichtsdestotrotz danke für die Änderung und weiter so.

@duffy
Werds mal im Hinterkopf behalten.


EasyPauly

Antwort löschen

Falls du dich doch noch entscheidest nimm die Anniversary Edition!!^^


dreamwalker

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einfach ein Hammer geiler film

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

hollygolightly1

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film ist trotz oder gerade wegen der vielen Gewaltszenen großartig! Einer der wenigen Filme, die es geschafft haben, mich bis zum Ende zu fesseln. Al Pacino ist brilliert in der Rolle von Tony Montana.
Wer den Film auf heutige Möchtegern-Gangster bezieht, hat ihn weder verstanden noch verdient.
Fazit: Ein Meisterwerk von Brian de Palma! (Man bedenke, dass der Film aus dem Jahre 1983 stammt!)

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Göksel Algan

Antwort löschen

Genau so sieht es aus. Man bedenke lautet auch meine Devise..


J.-F.

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Ein überall hochgelobter Film. Habe ich zusammen mit "American Gangster" gekauft. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Scarface ist in meinen Augen langweilig.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

FineCut

Antwort löschen

Wenn Du den im Bundle gemeinsam mit American Gangster gekauft hast, ist das die FSK16 Version des Films, in dem knapp 15 Minuten herausgeschnitten sind. Dadurch wird der Film komplett absurd. Seit letztem Jahr ist der Film von Index und wurde neu mit FSK18 bewertet. Glaub mir ein ganz anderes Filmvergnügen.


J.-F.

Antwort löschen

Ich habe auch schon eine Idee, welcher Kollege den im Schrank stehen hat :) vielen Dank für den Tip! Da bin ich ja mal gespannt.


Spielberg_Fan

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

„Scarface“, ein phänomenales Gangster-Epos, das die Bezeichnung Epos auch tragen darf. Aber Brian De Palma hat hier mit seiner ausgezeichneten Regie nicht nur ein Epos geschaffen, sondern weit mehr. Al Pacino in der Rolle des Tony Montana erschuf mit unglaublicher Intensität einen Charakter, der in der filmischen und auch allgemeinen Popkultur einen großen Stellenwert erlangte.

Dabei ist die ganze Geschichte doch so simpel. Ein kubanischer Einwanderer kommt nach Amerika und erreicht durch seine wahnsinnige Besessenheit Reichtum und Ruhm. Das amerikanische Märchen für Gangster sozusagen. Der Streifen ist aber auch eine gelungene Geschichte über Aufstieg und Fall eines großen Mannes. Von Anfang bis Ende ist man bei der Figur des Tony Montana. Man erlebt die ganzen Grausamkeiten, die Skrupellosigkeit, die knallharte Gewalt, aber auch manchmal stille Momente. Vieles hat der Film natürlich auch seinen herausragenden Darstellern zu verdanken. Al Pacino ist ganz klar eine Naturgewalt in seiner Rolle, aber auch die vielen Nebendarsteller liefern eine packende Leistung ab. In filmischer Hinsicht besticht der „Scarface“ durch seine ja fast schon knallbunten fotografierten Bilder, die dem Streifen damit ihre eigene Note verleihen. Schnitt, Musik, Kamera und Produktion Design fließen zu einem Gesamtkunstwerkt zusammen.

Somit verstreichen 3 Stunden wie im Flug und ehe man sich versieht, ist man bei dem grandios inszenierten Finale angekommen, das auf berauschende Art und Weise den Niedergang des großen Tony Montanas einläutet.

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

FineCut

Kommentar löschen
Bewertung10.0Herausragend

SCARFACE ist voller Gewalt, bissiger Ironie, den wahrscheinlich besten Onelinern in einem Film und einem vollkommen verrückten Ende. Tony Montana ist eine Ikone der Filmgeschichte. Sein Aufstieg und Fall erzählt De Palma in epischen Bildern. Pacinos over the top Performance passt hier auf den Punkt. Herzstück ist für mich die junge Mary Elizabeth Mastrantonio die als Montanas Schwester Gina in ihren wenigen Szenen schlicht hervorragend spielt.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

cruzha

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein sehr gelungener Gangsterstreifen, der vor allem von der Performance Pacinos lebt. Der spielt das Ekel Antonio Montana nämlich hervorragend, und so ist der Hauptprotagonist des Films ein großmäuliger Kotzbrocken, der mehr Glück als Verstand hat und eigentlich immer nur zur rechten Zeit am rechten Ort ist. Doch wie so oft im Leben gilt am Ende auch hier: Gier frisst Hirn. Bis dahin erlebt man allerdings höchst unterhaltsame zweieinhalb Stunden mit einem absolut grandiosen Synthie-Soundtrack von Giorgio Moroder.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Jabz

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

best

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

doctorgonzo

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

"I watch the guys like Humphrey Bogart, James Cagney. They, they teach me talk"

Welch coole Referenz an die alten Noir- und Gangsterklassiker, zu denen auch die Vorlage dieses Streifens zählt.

Was de Palma und Stone auf Regiestuhl und am Drehbuchschreibtisch daraus machen ist kein Film mehr. Es ist ein Genrebruch, ein popkultureller Meilenstein, der Dekaden überdauert, sich ins Massengedächtnis einbrannte wie vorher "Taxi Driver", "Casablanca" oder später "Pulp Fiction".

Gangsterfilm war nach der poppigen, bösartigen, harten, fluchlastigen Parade hier nicht mehr dasselbe. Und das war auch gut so.
Dieser neue Ton steht dem Genre. Gangster sind eben Gangster, das darf man sehen, fühlen und hören. Glorifizierung hin oder her. Dieser Film ist nun mal nicht FSK 6 und da darf man vom Zuschauer schon etwas Fähigkeit zur Differenzierung erwarten.

Hier ist es so wie Gangster "sein sollten". Es wird nicht gesagt "So lasst uns die Bank zwecks eines Überfalles betreten" (Otto Waalkes - `English for Runaways´) und Probleme werden nicht mit leidenschaftlichen Diskussionen aus der Welt geschafft.

Pacino in einer seiner absolut intensivsten Rollen und mit Kleidungsstil, der sicher auch das ein Jahr später startende "Miami Vice" inspirierte.
Dazu toll gewählte Sets, massenweise beeindruckende Dialoge und ein spitzenmäßig formierter und spielender Gesamtcast.
Neben einer bezaubernden Michelle Pfeiffer glänzen für mich hier vor allem F. Murray Abraham und der wunderbare Robert Loggia.

Wegweisend. Da macht es nur mehr wenig aus, dass die Geschichte sich hin und wieder eine Auszeit nimmt und auch fast ausschließlich bloß an der Oberfläche kratzt.

Scheiße, ist das geil - Fuck yeah.
Epos bleibt Epos. Selbst wenn mir Scorseses Gangstergeschichten durchweg einen noch größeren Kick geben.

Ich habe jetzt jedenfalls tierisch Bock auf GTA - Vice City.

37 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

BigDi

Antwort löschen

VICE CITY = BESTE.
Insbesondere dieser göttliche Soundtrack. *_______*


freakualizer

Antwort löschen

Genial, Deine Erwähnung der wohl bisher besten Spielreihe für Konsolen. Als ich mit Sons of Anarchy beschäftigt war, musste ich mir auch das Add-on "The Lost And Damned" holen. Aber ganz, ganz schnell.. ^^
Die Rockstar-Studio Jungs können´s einfach (Red Dead Redemption find ich auch absolut fesselnd).


G0DsTylA

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Top,Top,Top der Film ist ein unumstrittener Klassiker und das zu recht einfach Klasse über Al Pacino der die rolle mit bravur meistert..!
Einer der besten Gangsterfilme überhaupt ich ziehe meinen Hut davor..!!
Alles gut gemacht und das Legendäre ende ist doch der wahnsinn.. ;)

Also gebe Ich vollverdiende 9.0

Mfg G0DsTylA

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

J4KOB

Antwort löschen

der film ist nicht unumstritten


cpt. chaos

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Al Pacinos rasanter Aufstieg und zu guter Letzt tiefer Fall in der Rolle des Tony Montana in Brian De Palmas Gangster-Epos "Scarface", das durch tolle Kamerafahrten und eine dichte Geschichte besticht, die sich allerdings auch so manches Mal ein wenig zieht.

Der Verbraucherschutz empfiehlt: FSK 18, ansonsten besser die Fingerchen davon lassen! ;o)

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Göksel Algan

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wie soll ich anfangen? Man kann es sich bei mir eigentlich aussuchen. Ich fange einfach mal damit an, das mich wohl kein Film auf dieser Welt mehr begeistern konnte als der Film Scarface. Eine unglaubliche Geschichte, ein unglaublicher Al Pacino, der einfach sich mit diesem Film bei mir zu einer Legende geformt hat und vielen anderen guten Schauspielern, die die 80er Jahre förmlich wieder ins Wohnzimmer tragen. Dieses Feeling ist einfach wie ein Segen. Ich habe sie nie erlebt, doch fühle mich so als wäre ich mitten drin. Es liegt nicht nur an den schönen Seiten, allgemein auch die düstere Atmosphäre die durch den im Film machtsüchtigen "Tony Montana" entsteht ist ein großer positiver Aspekt. Es bringt kein Weg daran vorbei diesen Montana mal auch im eigenen Kopf auszuleben. Spätestens nach Ende des Films sitzt man wirklich mal ganz verwirrt und seltsam und fragt sich was das doch für ein geiler Gangsterfilm war. Das sind Emotionen die ich hier rauslasse. Ich schwärme über wenige Sachen und beurteile sicher nicht viele Filme als Legenden, doch dieser ist einer. Noch immer wird sich Tony Montana als Vorbild genommen für mehr als 2/3 der Filme seiner Genre. Noch immer versucht man die vermeintlichen Bösewichter so in den Filmen rüberzubringen wie diesen eiskalten und machtgeilen Tony Montana. Videospielmäßig, Musik mäßig, auch in Büchern, man merkt einfach das dieser Film nicht nur fasziniert hat, es hat bei vielen Menschen eine gewisse Freude ausgelöst. Natürlich sagt der gesunde Menschenverstand dass das Leben von Antonio Montana wirklich nur Müll ist. Er tötet, er lügt, er klaut, er nimmt Drogen, er säuft, er dealt, er wäscht Geld, er verarscht seine Mitmenschen, wirklich alles was man sich als negativ vorstellen kann ist hinter seinem Charakter vorhanden. Das was bei diesem emotionslosen Killer übrig geblieben ist sein Herz! Trotz seiner überharten Fähigkeiten im Film zeigt er doch das er im tiefsten inneren auch nur ein Mensch, ein Mensch der "leben" wollte und die Nase voll davon hatte sein Leben nicht so leben zu können wie er es haben wollte. Genau das bringt ihn dazu diese harten, eckligen und auch manchmal doch ganz realen Dinge zu tun. Er will nach oben, koste es was es wolle. Ich war noch frisch 18. Ging in die Videothek und leihte mir das erste mal in meinem Leben ein Film aus, was ab 18 war. Natürlich habe ich mir schon öfters Sachen angeschaut oder gezockt was über meinem Alter war, doch wer hats denn nicht getan? Nichts desto trotz war ich natürlich stolz. Ich wusste doch nicht mal im geringsten was da auf mich zukommt. Nur wusste ich wie einige ältere Jungs immer und immer wieder diesen Tony Montana erwähnten, auch mal so ganz nebenbei hier und da. Ich konnte mir nie was erahnen, wusste nicht mal das es einen Film über diesen Montana geben würde. Durch irgendeinen Zufall habe ich mir halt genau diesen Film ausgeliehen und ging dann nach Hause. Ich schaute ihn mir auch sofort an und den Rest habe ich bereits oben geschrieben. Kein Film bisher...

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Destroyer21

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Ein richtiger Film für richtige Männer. Spielt in einer Zeit in der Männer noch Haare auf der Brust hatten, geile Sprüche, geile Handlung --> geiler Film!!!

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

moviee

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

"Ich hab' gesagt, du sollst sagen du warst im Sanatorium und nicht im Sanitärium".

Wunderbarer Gangsterthriller mit Al Pacino, der zeigt wie eine Gansterkarriere anfangen und sich entwickeln kann, begleitend von Geld, Macht und Drogenkonsum. Genialer und einzigartiger Klassiker, mehr muss man dazu nicht sagen.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

hoffman587

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Scarface

Was hatte ich nicht alles von diesem Streifen gehört...ein Meilenstein des Gangsterfilmgenres. Ein unumstößliches Meisterwerk. Ein entscheidender und wichtiger Teil der filmischen Popkultur der 80er Jahre. Ein Kultfilm (wurde berichtet). Und einer der Mitbegründer des modernen Gangsterfilms. So war es also für mich an der Zeit dieses Werk genauer unter die Lupe zu nehmen bzw. überhaupt sich mal mit dem Werk auseinanderzusetzen bzw. es zu sichten. "Scarface", schon der Name mag imposant klingen, mag irgendwie Kraft versprühen, Tony, das Narbengesicht aus dem Jahre 1982 von Brian de Palma. Eine Neuverfilmung des gleichnamigen Hawks Klassikers "Scarface" aus dem Jahre 1932, der den Aufstieg von Al Capone zeigte.

Trotzdem fällt ein Vergleich zwischen den beiden Werken mehr als schwer bzw. wenn sie an sich überhaupt vergleichbar sind, denn De Palma betrachtet weder Al Capone noch seine Geschichte, sondern lieber die fiktive Geschichte des kubanischen Einwanderers Tony Montana, eigentlich wenn wir es so betrachten den Aufstieg und Fall eines Mannes. Seiner Karriere in der Drogenszene. Das mag an sich zwar weder neu noch in irgendeiner Form herausragend sein, doch mag interessieren, eine Story um Drogen und ihre schweren Auswirkungen auf das Leben eines Menschen. Seiner innerlichen Zerstörungen. Die Folgen dessen Konsums, von Feinen umzingelt, man kennt das ja irgendwie. Das ist die Story von Tony Montana.

Gespielt von der großen Legende höchstpersönlich. Vom großen Al Pacino, der sich hier in echter Hochform befindet. Energiegeladen, kraftvoll bzw. mit unbändiger Kraft übernimmt er seine Rolle. Wirft mit kultigen Zitaten wie "Say hello to my little Friend!", nur um sich. Das es fast schon irgendwie ein Erlebnis seine Ausraster/Wutausbrüche und so weiter (man kennt das ja) zu beobachten. In Nebenrollen tummeln sich dann noch Schauspieler wie eine noch recht junge, nicht minder wunderbare Michelle Pfeiffer, oder Mary Elizabeth Mastrantonio, Robert Loggia und F. Murray Abraham, der Cast weiß in jedem Fall zu gefallen.

Ja De Palmas Regie kann man dann wohl als stark bezeichnen, erzählt knallhart seine kleine "Gangsterballade", recht interessant gemacht der Einstieg in das Geschäft, ein bisschen sehr von der Gewalt beherrscht, durchaus ein drastisches Mittel um Montanas Zynismus zu dokumentieren, auch wenn ich zugeben muss, doch nicht so brutal wie zunächst angenommen. Zwar muss ich sagen, dass ich das Werk teilweise als interessant und spannend empfand, doch am Ende irgendwie auch wieder als relativ langatmig, was ich aber jetzt meiner persönlichen Empfindung zu ordnen würde und meinem Stand zu "modernen", amerikanischen Gangsterfilmen. Lobenswert sollte ich aber noch erwähnen, dass das Finale mich dafür absolut überzeugen konnte, mit unglaublichen Kraft inszeniert, ich würde es somit als die perfekte und packende Abrundung des Werkes sehen. De Palma lässt seine Figur den amerikanischen Traum leben, mag vielleicht ungewollt etwas glorifizieren, aber dennoch die Zerstörung und der teilweise kritische Ansatz seinerseits bleibt.
Zu der Kameraarbeit, sehr schön bzw. gut fotografiert, die Bilder damals noch sehr modern, poppig, schillernd, prächtig sind die Farben in der Stadt Miami, ordentlich gefilmt, mit einem düsteren und etwas realistisch wirkenden Touch verziert. Hatte irgendwie was. Doch muss ich sagen, dass gerade in der Hinsicht "Scarface" für mich nicht unbegrenzt zeitlos sein kann, trotz seiner tollen 80er-Atmosphäre, da man heutzutage eindeutig bemerkt, dass man vor sich ein Produkt der noch recht "frühen" 80er Jahre hat, aber was ist schon zeitlos?

Weiter zum Drehubuch von Oliver Stone, sollte man schon mal gehört haben, Stones Dialoge erstmal knallhart, voller Schimpfwörter, das ist wie ich schätze Standardvorrausetzung, das kann authentisch sein, muss es nicht, ich für meinen Teil bleibe dabei und sage durchaus, da ich das nur schwer einzuschätzen weiß. Dazu noch recht, naja nennen wir es mal, solide gezeichnete Charaktere, Tony Montana eine Figur, die vor nichts zurückschreckt egal, ob brutale Gewalttaten oder Anderem, ein echter Anti-Held, mit prägenden Aussichten.
Und zudem sei noch der typische 80er Soundtrack erwähnt, passend eingesetzt, so spürt man wieder das Herz dieser Zeit, was den Film irgendwie sogar für mich popkulturell interessant machte. Übrigens schicker Soundtrack.

Unterm Strich möchte ich dann eigentlich nur noch sagen, dass "Scarface" sicherlich ein mehr als sehenswerter und knallharter bzw. brutaler Gangster-Thriller ist mit einem grandiosen Pacino in der Titelrolle, doch für mich mit der ein oder anderen Schwächen verziert.

30 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 16 Antworten

slangbanger!

Antwort löschen

Nein, absolut nicht. Hab mich bei Scarface unglaublich gelangweilt und alle 10 Minuten auf die Uhr geguckt. Kann allerdings den Kultstatus der Person Tony Montana nachvollziehen. Kleiner Tellerwäscher arbeitet sich hoch zu mächtigem Drogenboss. Neu ist das aber keineswegs und das langweilt mich einfach nur.
Trotzdem netter Kommentar. Bis auf die Sache mit Pacinos Rollenbewertung - da liegen unsere Meinungen WEIT auseinander.


hoffman587

Antwort löschen

Keine Angst, das kann ich durchaus nachvollziehen mit Pacino, ja kann man als Overacting sehen, mag aber Choleriker, so oder so^^


Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch