Der gekaufte Tod
La Mort en direct (1980), GB/FR/DE Laufzeit 128 Minuten, Drama, Kinostart 09.05.1980
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von Bertrand Tavernier, mit Romy Schneider und Harvey Keitel
Der Fernsehmanager Ferriman bietet Katherine einen lukrativen Vertrag für die Filmrechte an ihrem Tod an. Katherine unterschreibt zwar nach anfänglichen Zögern, insgeheim will sie sich aber das Recht auf einen privaten Tod nicht nehmen lassen. Sie lernt den jungen Reporter Roddy kennen, ohne zunächst zu wissen, daß Roddy eine winzige Kamera in seinem Gehirn eingepflanzt hat, die seine Beobachtungen in eine Sendezentrale weitergibt. Bleibt der Tod eine Privatsache? Nimmt sich Öffentlichkeit nicht schon ganz das Recht, in diesen intimen Bereich hineinzuleuchten?
Cast & Crew
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Bertrand Tavernier
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Romy Schneider
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Catherine Mortenhoe
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Harvey Keitel
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Harry Dean Stanton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vincent Ferriman
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Max von Sydow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gerald Mortenhoe
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Thérèse Liotard
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William Russell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr.Mason
Regie
Schauspieler
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Vadim Glowna
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harry Graves
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Eva Maria Meineke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr.Klausen
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Bernhard Wicki
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Katherines Vater
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Paul Young
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Polizist
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David Rayfiel
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Géza von Radványi
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Bertrand Tavernier
- Genre
- Sozialdrama, Psychodrama
- Ort
- Schottland
- Handlung
- Art House-Film, Medien, Reporter, Roman, Sterbehilfe, Sterben und Tod
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Der gekaufte Tod
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Kommentare (2) — Film: Der gekaufte Tod
Kommentar schreibenbootsmann13 2009/02/21 14:21:39
Kommentar löschenAuch mir fällt es schwer, die schwache Allgemeinbeurteilung dieses Films so stehen zu lassen. Auch ich sehe in diesem Film eine vorweggenommene Kritik von Reality-TV und Dokusoaps. Außerdem "entdeckte" ich in diesem Werk Harvey Keitel. Das allein ist schon mal mindestens 5 Punkte wert!
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christof.s 2008/02/12 16:10:26
Kommentar löschenZiemlich schräger Science-Fiction-Film: Das Dekor entspricht zwar dem Glasgow der 1970er Jahre, aber die Gesellschaft funktioniert doch ganz anders: man hat eine halb medizinische, halb logistische Lösung des Krankheits- und Sterblichkeitsproblems gefunden, was den Bezug zum Tod verändert. Und est steht eine entscheidende technologische Innovation zur Verfügung, nämlich eine ins Auge transplantierten Kamera. Mit dieser Ausgangslage entsteht eine frühe Reflexion über die Grenzlosigkeit des Reality-TVs und die Notwendigkeit von Intimität.
Interessant wird der Film allerdings vor allem durch die etwas kuriosen Ansammlung von (tollen) Schauspielern: Romy Schneider, Harvey Keitel, Harry Dean Stanton und Max von Sydow, alle in einem Film!
Ach ja, der deutsche Titel ist doch sehr näherungsweise, wörtlich übersetzt heißt der französische Titel "Der Tod live übertragen", der englische Titel ist "Death Watch" nach dem Namen der Fernsehsendung, um die es im Film geht.
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