Der Teufelshauptmann
She Wore a Yellow Ribbon (1949), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 12, Western, Kinostart 05.02.1954
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8 Kommentare
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von John Ford, mit John Wayne und Joanne Dru
Indianergebiet 1878: Der alte Captain der Kavallerie, Nathan Brittles, steht kurz vor seiner Pensionierung, will sein Kommando aber noch nicht ablegen. Er weiß, dass er die meiste Erfahrung mit den Indianern hat. Sein letzter Auftrag besteht darin, mit einer Patrouille zwei Frauen zur nächsten Postkutschenstation zu begleiten. Da erhält er die Meldung, dass tausend indianische Krieger schwer bewaffnet auf ihn zu reiten.
Cast & Crew
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John Ford
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John Wayne
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Joanne Dru
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Olivia Dandridge
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John Agar
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Cohill
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Ben Johnson
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Harry Carey Jr.
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Victor McLaglen
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Regie
Schauspieler
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Mildred Natwick
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George O'Brien
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Arthur Shields
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Noble Johnson
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Irving Pichel
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Frank S. Nugent
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Laurence Stallings
- Genre
- Western
Drehbuch
Filmdetails Der Teufelshauptmann
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Kritiken (1) — Film: Der Teufelshauptmann
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEin Tom Ford-Western wie er sein sollte. Etwas Spannung, viel Humor... Die Story ist aus einer anderen Zeit mit anderen Moralvorstellungen aber hey John Wayne ist John Wayne.
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Kommentare (7) — Film: Der Teufelshauptmann
Kommentar schreiben8martin 2011/11/06 09:32:39
Kommentar löschenEs ist einer der emotionalsten Filme von John Ford. Dabei hat dieser Klassiker alle typischen Merkmale, die die Hand des Meisters erkennen lassen: der Kommentar aus dem Off unterstreicht die nationale Bedeutung der historischen Situation und die Figuren agieren als unvergessliche Charaktere vor der Szenerie einer malerischen Wüstenlandschaft mit den markanten Felsen. Auch die Komik kommt keineswegs zu kurz, ebenso wie die Massenschlägerei, die dahinsausende Postkutsche und die unvermeidliche Love Story. Die etwas magere Spannung wird durch gefühlsbetonte Auftritte ersetzt, wie etwa die eines Gespräches von John Wayne mit seiner verstorbenen Frau an ihrem Grab, wobei er mit einer Kürbiskanne die Blumen gießt. Da kann es sein, dass der Zuschauer ähnlich wie John den Tränen nahe ist. Und dann wird Johns wehmütiger Abschied von der Armee zelebriert, den es natürlich so nicht geben kann!?
Ganz leise wird Fords Kritik am Krieg erwähnt: der wird nur von jungen Heißsporns gemacht, für weise, alte Männer ist er nicht erstrebenswert.
Der deutsche Titel unterschlägt leider die lyrische Komponente des Originals.
Alles in allem nicht epochal überragend, aber immer noch turmhoch über anderen Streifen dieses Genres.
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Blonder 2011/09/05 18:28:33
Kommentar löschenDer Western ist ein Hohelied auf die Heldentaten der Kavallerie und genau das bekommt man gleich am Anfang erzählt. Zum Glück nimmt sich der Streifen nicht all zu ernst, sonst würde man den Pathos wohl kaum aushalten.
Trotz John Wayne bleibt der Western nur guter Durchschnitt.
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derblonde 2011/04/01 20:42:51
Kommentar löschenEin sehr fragwürdiges Hohelied auf die Armee, aber ein sehenswerter Western mit dem Duke.
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tomgo92 2011/03/28 12:12:32
Kommentar löschenNeben Der Mann, der Liberty Valance erschoss mein Lieblingsfilm von John Ford. Hervorragende Schauspieler, sentimental-ergreifende Handlung, wunderschöne Bilder und der Song She wore a yellow ribbon - sind die herausragenden Argumente, sich diesen Western anzuschauen.
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Don Pedro 2009/06/08 15:16:24
Kommentar löschenWenn man Günther Netzer vorwirft, dass er früher "Standfußball" gespielt hat, so kann man nach dem Ansehen des "Teufelshauptmann" sagen, dass einige Regiesseure früher "Standfilme" gemacht haben.
Handlung fast null, ewig sieht man die Kavallarie reiten und reiten und reiten... Eben beinahe Standbilder. Dann bleiben noch alberne Kampfszenen und eine fragwürdige Ideologie (Glorifizierung der US Army, Herabsetzung der Indianer als "böse"). Dafür sind Leute früher ins Kino gegangen? Kaum zu glauben.
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JimiHendrix 2008/10/11 00:16:01
Kommentar löschenJohn Wayne in Höchstform.
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Zuri 2008/01/19 22:52:42
Kommentar löschenDer beste Film der Kavalleriereihe!
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