Der Tiger von Eschnapur

Der Tiger von Eschnapur (1959), FR/IT/DE
Laufzeit 101 Minuten, FSK 12, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 22.01.1959

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6.5 Kritiker
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mit Debra Paget und Paul Hubschmid

Der Maharadscha von Eschnapur beauftragt den deutschen Ingenieur Harald Berger mit der Errichtung einiger Bauwerke in Indien. Auf der Reise rettet Berger die schöne Tempeltänzerin Seetha vor dem Angriff eines blutrünstigen Tigers und verliebt sich in sie. Zu spät erfährt er, dass Seetha dem Maharadscha als Ehefrau versprochen wurde.


Cast & Crew


Kommentare (6) — Film: Der Tiger von Eschnapur

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emotionfreak

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Ach ja, ich liebe die alten Filme. Eine schöne Romanze und Abenteuerfilm, mit poetischen Dialogen und tollen Bildern. Besonders gut gefällt mir der Schluss. " Die wundersame Rettung der beiden Liebenden sehen sie in der Fortsetzung.
Sicherlich kein Kunstwerk, aber unterhaltsam und romantisch. Für mich nicht der Tiefpunkt von Fritz Lang, sondern ein Ausflug in ein anderes Genre.

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algenflo

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ist leider keine Komödie, sonst wär er fast wieder ein Hit!

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Filmkenner77

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Bewertung6.0Ganz gut

"Der Tiger von Eschnapur" ist der erste von drei Filmen, die Fritz Lang nach seiner Rückkehr aus Amerika wieder in Deutschland inszenierte. Kommerziell waren diese Filme ein großer Erfolg, aber leider konnte keiner dieser drei Filme künstlerisch überzeugen. Von den Kritiken enttäuscht, kehrte Lang schließlich nach Amerika zurück und drehte bis zu seinem Tode im Jahre 1976 keinen einzigen Film mehr.
"Der Tiger von Eschnapur" ist ein reichlich naives, aber aufwendig gestaltetes, farbenprächtiges Indien-Abenteuer, das den Bundesbürger der 50er Jahre in eine andere Welt entführen sollte. Ein großer Unterhaltungsfilm, der die Schrecken des Nazidiktatur vergessen machen sollte, zum Verdrängungsprozess beitrug und kurzweilige, oberflächliche Unterhaltung in den biederen Mief der Adenauer-Ära bringen sollte. Lässt man sich als Zuschauer auf die recht einfältige Darstellung der Geschehnisse ein, bekommt man immerhin Bombastkino "Made in Germany" präsentiert, wie es im Nachkriegsdeutschland der 50er Jahre in dieser Weise vollkommen unüblich war. Am Ende kommt dann der Cliffhanger, der auf "Das indische Grabmal", die Fortsetzung dieses Streifens, hinweist. Von Fritz Langs Genialität aus der Zeit der "Weimarer Republik" ist indes nicht mehr viel zu erkennen. Weder in diesem Film noch in der Fortsetzung.

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doctorgonzo

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Bewertung2.5Ärgerlich

Wenn ich es nicht selber genau wüßte, würde ich diesen Film nie Fritz Lang zuordnen. Ein Heimatfilm in den mittleren Osten verlegt....Unschön, höchst unschön.

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Gustav

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Bewertung0.0Hassfilm

Fritz Lang auf dem Tiefpunkt seines Schaffens: Da gähnen sogar die Tiger.

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dAShEIKO

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Bewertung7.5Sehenswert

Das waren noch monumentale Filme aus Deutschland

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