Der Zauber von Malèna
Malèna (2000), US/IT Laufzeit 105 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 01.03.2001
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13 Kommentare
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von Giuseppe Tornatore, mit Monica Bellucci und Giuseppe Sulfaro
Ein malerisches Dorf in Sizilien, kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Sie ist die schönste Frau des Dorfes. Nicht nur die Blicke aller Männer verfolgen sie, sogar der 13-jährige Renato hat es sich zur Aufgabe gemacht, Malèna keinen Moment aus den Augen zu lassen. Malènas Geschichte enthüllt sich unter seinen Blicken. Die Zeiten werden härter, Malènas Mann muss in den Krieg und es scheint, als wäre der Weg frei für die gierigen Herren des Dorfes. Und deren Phantasien weichen von der unschuldigen Schwärmerei Renatos weit ab. Nach Jahren der Intrigen und Gerüchte um Malèna hat es sich der mittlerweile junge Mann Renato zur Aufgabe gemacht, das verkannte Opfer wieder in strahlender Schönheit erblühen zu lassen.
Cast & Crew
-
Giuseppe Tornatore
-
Monica Bellucci
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Malena Scordia
-
Giuseppe Sulfaro
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Renato Amoroso
-
Luciano Federico
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Renatos Vater
-
Matilde Piana
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Renatos Mutter
-
Pietro Notarianni
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Professor Bonsignore
-
Gaetano Aronica
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nino Scordia
Regie
Schauspieler
-
Gilberto Idonea
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Avvocato Centorbi
-
Giuseppe Tornatore
-
Luciano Vincenzoni
- Genre
- Melodram, Ehedrama
- Zeit
- Zweiter Weltkrieg
- Ort
- Sizilien
- Handlung
- Frauenhandel, Frauenkörper, Intrige, Nackte Frau, Schönheit, Sexuelle Begierde, Undankbarkeit und Eifersucht
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Drehbuch
Filmdetails Der Zauber von Malèna
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Kritiken (1) — Film: Der Zauber von Malèna
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]„Der Zauber von Malèna“ ist ein Film in und über Schönheit, über ihre Kraft, ihre Wirkung und das Verderben, dass sie auszulösen im Stande ist. Während im Radio immer wieder Berichte über die Verluste der italienischen Truppen verkündet werden (und Tornatore Kritik gegenüber dem faschistischen Regime zumindest andeutet), bleibt Malèna trotz allem das vorrangige Gesprächsthema. Aus Angst vor ihren Frauen geben die Männer ihr keine Arbeit, die Frauen verkaufen ihr minderwertige Waren, so dass Malèna gezwungen ist, auf anderen Wegen Rechnungen und Lebensmittel zu zahlen, wodurch sie in einen immer absurderen Strudel aus Anschuldigungen gerissen wird, der in einem schockierenden Akt der Gewalt eskaliert, als der Krieg endet. Kamera, Musik und Hauptdarstellerin sind die herausragenden Vorzüge des Films, in seinem Debüt überzeugt außerdem Giuseppe Sulfaro als Renato. Die lebhafte Komik und das Erwachsenwerden des Jungen unterhalten ebenso gut, wie die sich steigernde Tragik der Protagonistin berührt und bestürzt. Die Geschichte bleibt zwar eine einfache, an manchen Stellen sogar eine etwas zu konstruierte und überspitzte, ist aber dennoch weit mehr als bloßes Gerüst zwischen den Szenen, in denen Monica Bellucci nackt zu sehen ist. Womit „Der Zauber von Malèna“ einen weiteren Punkt gegenüber den meisten jener Filme voraus hat, die ungekürzt (und ausschließlich) von Sex handeln dürfen.[...]
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (12) — Film: Der Zauber von Malèna
Kommentar schreibenRich Chance 2011/12/30 14:28:05
Kommentar löschenmnachmal sind es die filme, bei denen man zögert, sie anzusehen, da man einen etwas langatmigen, selbstverliebten autorenkitsch erwartet, die einem unerwartet überfallartige lachanfälle servieren.
ganz wichtig: nur die originalfassung! ! !
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kolja10000 2011/12/30 14:38:35
Antwort löschenman findet aber nirgendwo die originalfassung
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Rich Chance 2011/12/30 16:27:03
Antwort löschendoch, aber das darf man hier sicher nicht schreiben, wo genau das original rumlungert...
kolja10000 2011/12/30 16:44:44
Antwort löschennaja, irgendwann sehe ich den
999ghost 2011/10/20 10:06:18
Kommentar löschenEin guter Film mit einer wunderschönen Bellucci. Auch ich hätte mich als kleiner Junge sofort in sie verliebt.
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Jürgen Wolf 2011/01/22 22:27:09
Kommentar löschenSensationelle Monica Belucci.... Wahnsinnsfrau..
besser ist noch die ingekürzte Version....
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Schlegel 2011/01/20 02:15:44
Kommentar löschenSelbstverliebter Pastellkitsch und der Grund, warum ich mir "Baaria" erspare.
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phoenix409 2011/01/20 10:42:24
Antwort löschenFehler.
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Schlegel 2011/01/20 12:38:14
Antwort löschenMeinste? Hm...
alviesinger 2011/01/20 22:31:52
Antwort löschenGuter Grund. Ersparen.
dbeutner 2010/01/30 13:12:31
Kommentar löschenTornatore inszenierte diese Geschichte mit leichter Hand, eine immerwährende Frühlingsstimmung entspricht dem Alter des Renato, viel Phantasie spielt eine Rolle; die Dramatik der Geschichte wird langsam, fast linear zugespitzt, um dann zum Ende hin rel. plötzlich zu erupieren. Die Präsentation aus der Sichtweise des Jungen erklärt auch gerade, warum die Figur der Malèna so verschlossen bleibt - alles andere hätte die Perspektive verlassen müssen, hätte letztlich den "Zauber" zerstört, daher kann ich entsprechende Kritik nicht im Ansatz nachvollziehen.
Wenn sich Monica Belluci die Haare abschneidet oder am Ende noch weiter abgeschnitten bekommt, fange sogar ich an, sie ein klein wenig attraktiv zu finden. Mein insofern vielleicht etwas verschrobener Geschmack war an dieser Stelle sicherlich etwas hinderlich, so in die Geschichte einzutauchen, wie es wohl gedacht war (und wie Tornatore den Film vermutlich selbst sieht ;-)).
Schön inszenziert, mit einem tollen Giuseppe Sulfaro als Renato und einer ordentlichen Portion Kritik an sizilianisch-kleinbürgerlichen Verhältnissen. Von der Stimmung her Cinema Paradiso nicht ganz unähnlich.
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Acry 2009/10/22 17:19:32
Kommentar löschenDie Hälfte des Films besteht aus Monica Bellucci und wie sie auf und ab läuft. Das ist beim ersten Mal vielleicht noch schön anzusehen, muss aber nicht unbedingt x-mal in voller Länge wiederholt werden.
Außerdem gleiten manchne Bilder schon leicht ins Kitschige ab und auch einige Logiklücken in der Geschichte stören den Filmgenuss.
Im Großen und Ganzen ist die dargestellte Thematik durchaus interessant, allerdings hätte man das Ganze etwas packender inszenieren können. Denn aufgrund der gewählten Erzählperspektive beobachtet man Malènas Schicksal nur, ohne wirklich mit ihr mitfühlen zu können. Sie bleibt den gesamten Film über distanziert und so fällt es schwer, sie zu mögen oder sich vorzustellen, was in ihr vorgehen mag.
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Nevenka 2009/07/09 11:57:14
Kommentar löschenPerfekte Bilder, wunderschönes Setting, hinreißende Hauptdarstellerin, visuell absolut betörend. Aber die Geschichte ist so oberflächlich beschrieben, dass ich überhaupt keinen Einblick in den Charakter der Protagonistin bekommen habe und selbst der erzählende Junge bleibt schemenhaft. Die Figuren kleben in ihren Stereotypen und wir als ZuschauerInnen können die Löcher nur mit weiteren Klischees füllen. Tornatore ist ein Maler, aber er schaut nicht hinter die Leinwand seiner Gemälde.
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8martin 2009/04/26 13:22:39
Kommentar löschenMit allen seinen Filmen hat uns Giuseppe Tornatore verzaubert. Hier ist ihm ein ganz besonderer Film gelungen. Mit Monica Bellucci in der Hauptrolle hat er eine umwerfend schöne Frau gefunden, die aber hier auch durch ihr schauspielerisches Talent überzeugt. Was die bigotte Dorfgemeinschaft ihrer Schönheit antut, ist in unvergessliche Bilder umgesetzt. Dass ganz nebenbei der Faschismus in Italien kritisch beleuchtet wird ist ebenso von Bedeutung wie die Vergötterung durch den pubertierenden Jungen. Äußerst unterhaltsam die Umsetzung seiner sexuellen Sehnsüchte in s/w Szenen aus filmischen Klassikern der Antike oder dem wilden Westen. Um die Perfektion zu vollenden kommt auch noch Komik mit hinzu. Die Musik von Ennio Morricone rundet diesen grandiosen Film wunderbar ab und so wirkt der Zauber von Malena auch auf die Zuschauer.
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filmbaum 2008/03/16 21:51:51
Kommentar löschenSchöner nostalgischer Coming-of-age-Film, in Deutschland übrigens ziemlich gekürzt (siehe schnittberichte.com).
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JimiHendrix 2008/03/16 21:43:00
Kommentar löschenSehr gefühlvoller Film von Giuseppe Tornatore mit einer tollen Monica Bellucci und super Score von Altmeister Ennio Morricone.
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Lara-Romana73 2008/01/20 03:08:30
Kommentar löschenMonica Bellucci in ihrer besten Rolle!!! Giuseppe Tornatores Bildsprache ist eindrucksvoll, die Musik brilliant. Ein Film, der Herz und Verstand gleichermaßen anspricht. Unbedingt die Originalfassung sehen!
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BUW_514_HE 2007/12/05 21:02:43
Kommentar löschenDoch sie verliert ihre Würde und wird die Sexschlampe der Nazis.
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