Die Chroniken von Narnia 3: Die Reise auf der Morgenröte

The Chronicles of Narnia: Voyage of the Dawn Treader (2010), US Laufzeit 111 Minuten, FSK 6, Fantasyfilm, Kinostart 16.12.2010

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von Michael Apted, mit Ben Barnes und Skandar Keynes

Mit Die Chroniken von Narnia 3 – Die Reise auf der Morgenröte (OT: The Chronicles of Narnia: The Voyage of the Dawn Trader) erscheint die dritte Verfilmung von C.S. Lewis beliebten Jugendromanen um die Geschwister Edmund (Skandar Keynes) und Lucy (Georgie Henley) und ihren unglaublichen Abenteuern im fernen Reich Narnia. Zu Beginn von Die Chroniken von Narnia 3 verbringen die Geschwister einen langen, lausigen Sommer bei ihrem unausstehlich besserwisserischen Cousin Eustacius Knilch (Will Poulter). Ihre bedauerliche, an Abenteuern arme Lage ändert sich, als sie von einem Gemälde verschlungen und auf das Schiff Morgenröte, dass den Ozean von Narnia druchquert, gespült werden. Dort treffen sie auf alte Bekannte: Ihr blaublütiger Freund Kaspian (Ben Barnes) und die Krieger-Maus Reepicheep (im amerikanischen Original gesprochen von Komiker Eddie Izzard) warten schon auf sie. Gemeinsam werden sie von dem Löwen Aslan (Liam Neeson) auf eine geheimnissvolle Mission geschickt. Sie sollen sieben verschollene Lords und das ferne, sagenumwobene Land Aslan im äußersten Osten von Narnia finden. Die Reise ist gefährlich: Unsere Helden bekommen es mit angsteinflößenden Sklavenhändlern und furchtbaren Drachen zu tun. Die schwierigste Prüfung wird jedoch in ihrem Herzen stattfinden. Auf dem Spiel steht die Existenz ganz Narnias und jeder darin lebenden Kreatur.

Die Chroniken von Narnia 3 ist der erste Film, der von der 20th Century Fox verliehen wird. Nachdem Die Chroniken von Narnia – Prinz Kaspian von Narnia hinter den Erwartungen zurückblieb, hat sich die Walt Disney Corporation vom Vertrieb der Narnia Filme zurückgezogen. Die Chroniken von Narnia – Die Reise auf der Morgenröte basiert auf den fünften Narnia Buch von C.S. Lewis. (KJ )

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (15) — Film: Die Chroniken von Narnia 3: Die Reise auf der Morgenröte

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Eindeutig der beste der bisherigen Narnia-Ausflüge. Michael Apted gibt dem ganzen einen deutlich anderen Ton als den Vorgängern und schafft es tatsächlich viele faszinierende und optisch inspirierte Bilder zu erschaffen, die tricktechnisch auf hohem Niveau umgesetzt werden.

Die Kinder sind nicht mehr ganz so hässlich und anstrengend wie zuvor, Will Poulter (der schon in Son of Rambow überzeugte) schafft die Transformation vom unausstehlichen Rotzbengel zu einem letztlich doch ganz sympathischen Jungen und sorgt gerade im ersten Akt für einige nette sarkastische Kommentare. Was den Film davon abhält tatsächlich groß zu sein, sind die Elemente die er von den Vorgängern übernehmen musste. Zwar hält Apted den religiösen Sermon auf einem Minimum, aber trotzdem nervt das Ende mit Mäuschens Himmelfahrt und Aslans Ermahnung, der erklärt das alle Abenteuer in Narnia nur dazu gedient hätten die Kinder zu gottesfürchtigen Gläubigen zu machen.

Zudem mag sich, bei allen gelungenen…

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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5.5Geht so

«The Chronicles of Narnia: The Voyage of the Dawn Treader» ist ein respektabler Auftakt für weitere Folgen der «Chronicles» und der bisher zauberhafteste Ausflug in die Welt von Narnia.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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2.0Ärgerlich

[...] Nun geht es nach „Narnia“. Was man dort will, wird auch dem Fan nicht zugänglich. Aber diese Reise ist schicksalhaft! Den drohenden Mächten soll getrotzt werden. Aus welchen Gründen, dürfte unklar bleiben. Immer nur die „Zukunft des Reiches“ auf die Fahnen zu schreiben, um daraus einen Film, oder besser eine Fortsetzung zu stricken, ist doch arg abgehangen. [...]

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Elmar Krekeler: Die Welt Elmar Krekeler: Die Welt

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5.0Geht so

Apted unternimmt wirklich alles, um den müden Plot einigermaßen auf die schwachen Beine zu helfen. Es gibt vernünftige Action, nette Zaubereien, verhältnismäßig wenige sprechende Tiere, weder Kreuzigung noch Auferstehung und keinen Weihnachtsmann. Die Geschichte hat eine gewisse Konsistenz und ärgert verhältnismäßig lange verhältnismäßig wenig.
[...] Ein wirklich notwendiger Film ist aber wieder nicht aus Narnia über uns gekommen. Irgendwann – spätestens nachdem Eustace, unser Stellvertreter, in einen nur noch grunzenden Drachen verwandelt wurde – wird man zwischen den Inseln und Schwertern und seltsamen Todesarten narnischer Lords sehr müde.

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Michael Pekler: Der Standard Michael Pekler: Der Standard

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3.5Schwach

Dass für den dritten Teil Shrek-Regisseur Andrew Adamson gegen Bond-Regisseur Michael Apted ausgetauscht wurde, spielt für das Ergebnis keine Rolle. Denn Narnias Gesetze sind derart repressiv, dass weder teure Regieeinfälle noch neue 3-D-Technik daran etwas ändern können. Am Ende stehen die drei Gläubigen vor einer meterhohen Sturzwelle, doch das einzig Richtige macht die Maus: Sie schnappt sich ein kleines Ruderboot und verschwindet auf Nimmerwiedersehen.

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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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6.0Ganz gut

Im Gegensatz zu den ersten beiden "Narnia"-Filmen wird weniger gemetzelt. [Regisseur Michael] Apted inszeniert "Die Reise auf der Morgenröte" als Inselhopping mit magischen Kreaturen und zauberhaften Landschaften - unterbrochen durch bedeutungsschwangere Dialoge von überforderten Darstellern. Dennoch: Der touristische Unterhaltungsfaktor ist hoch, zumal der Film dank passabler 3D-Konvertierung zumindest technisch eine gewisse Tiefe hat. Im Gegensatz zu den eindimensionalen Charakteren und der leidig banalen Story.

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Gregor Wossilus : BR Gregor Wossilus : BR

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3.5Schwach

In "Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte" ist nichts originell. [...]
Wer ein Fan der Kinoserie ist, dem wird es vielleicht reichen, bei "Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte" ein Wiedersehen mit seinen Helden feiern zu können. Auch ist die fast völlig gewaltfreie Inszenierung der Actionszenen kindergerecht, der Film somit als Familienausflug passabel. Doch fehlt dem dritten Narnia-Abenteuer einfach Seele. Gerade angesichts der tricktechnisch und dramaturgisch herausragenden Konkurrenz im Fantasykino mit "Harry Potter" ist "Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte" eine große Enttäuschung.

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Filmering: Filmering.at

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6.0Ganz gut

Die Reise auf der Morgenröte ist ein abwechslungsreicher und innerhalb seiner Grenzen auch unterhaltsamer Film. Zwar sorgen die eher mauen Darsteller, die etwas hektisch abgespulten Stationen und das eher simple Gemüt des Films immer noch für genügend Kritikpunkte, aber das Zielpublikum wird wohl dennoch zufrieden sein. Denn zumindest kurzweilig ist der Film auf jeden Fall.

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José Garcia: Textezumfilm

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6.5Ganz gut

Die größte Herausforderung für die Dramaturgie besteht wohl in der episodenhaften Handlung. Ihr begegnen die Filmemacher, indem Eustachius eine Art Tagebuch führt, das dem Film eine erzählerische Einheit verleiht. Die eindrucksvolle Ausstattung wird von Dante Spinottis Kamera nachhaltig ins Bild gesetzt, die ebenfalls die zahlreichen visuellen Effekte unterstreicht. Die nachträgliche Umwandlung in 3D entfaltet hingegen lediglich an einigen wenigen Stellen ihre Wirkung.

Hinter der Aufgabe, die sieben magischen Schwerter zu finden und sie zu Aslan zu bringen, verbirgt sich eine tiefgründige Botschaft: Die Protagonisten müssen unterschiedlichen Versuchungen, „der Dunkelheit in sich selbst“, widerstehen. Vor allem jedoch handelt „Die Chroniken von Narnia. Die Reise auf der Morgenröte“ davon, den Glauben zu finden. Deutlich wird es an der Entwicklung, die Eustachius durchmacht: Der ungläubige Nörgler, den der Reichtum verführt, wird von Aslan vergeben und erlöst – ähnlich Edmund, der in der ersten „Narnia“-Verfilmung nach Verrat und Reue vom Löwen wieder seine Würde erhielt. Aber auch andere Figuren durchlaufen einen Reifungsprozess, so Lucy, die zunächst wie ihre ältere Schwester Susan sein möchte, und am Ende sich selbst findet. Die Allegorien auf den christlichen Glauben treten somit offensichtlicher zu Tage als bei „Der Herr der Ringe“, den Lewis’ Freund John R.R. Tolkien zur gleichen Zeit wie „Die Chroniken von Narnia“ veröffentlichte (1954). Den bekannten Ausdruck „Aslans anderer Namen in dieser Welt“, den C. S. Lewis in einem Brief an eine junge Leserin verwendete, zitiert der Film gar explizit.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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3.5Schwach

Es scheint ein Fluch über Narnia zu liegen: „Die Reise auf der Morgenröte“ ist nun schon die dritte Kinoverfilmung der letzten Zeit. Doch weder der Charme noch der religiöse Subtext aus C.S. Lewis’ sieben Büchern „Die Chroniken von Narnia“ kommt im Film richtig rüber. „Die Reise“ sollte vor allem erröten, weil sie wie ein mit viel Materialaufwand lieblos runtergefilmtes Adventure wirkt.

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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly

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5.0Geht so

Die Tatsache, dass außer den Pevensie-Geschwistern […] absolut jeder und alles in Narnia 3 völlig eindimensional wirkt, ganz egal wie nah ich mir die 3D-Brille auch vor die Augen halte, erschüttert mich. Könnte das BÖÖÖÖSEEEE hinter der ganzen Fadheit stecken? Aslan, rette uns!

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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6.5Ganz gut

Narnia 3 ist zwar nicht von Effekten überflutet, aber gerade der Einsatz von 3D-Technik ist völlig überflüssig. Zudem spiegelt die Auswahl der Schauspieler den Geiz der Produzenten wieder. Farblose Charaktere […] kommen und gehen ohne irgendeinen Eindruck zu hinterlassen. Hätte man von Anfang an nur ein paar beeindruckendere und charismatischere Darsteller gewählt, hätte dies die gesamte Filmreihe aufgewertet.

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Stella Papamichael: Digital Spy Stella Papamichael: Digital Spy

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3.5Schwach

Die Chroniken von Narnia 3 – Die Reise auf der Morgenröte hätte ein großes Seefahrerabenteuer werden sollen, stattdessen ist es ein Wischiwaschi Liebeserlebnis geworden.

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Keith Uhlich: Time Out New York Keith Uhlich: Time Out New York

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3.0Schwach

Man könnte dem dritten Narnia Abenteuer Punkte für die Geschwindigkeit geben mit der die Geschichte voran getrieben wird. Kaum tauchen die zwei jüngeren Pevensie-Kinder wieder auf, […] stürzen wir auch schon durch ein Gemälde zurück in die Welt von Aslan. Doch von Prinz Kaspian aufgesammelt und an Bord des Schiffes „Morgenröte“ gegangen, finden wir uns im Green-Screen Land wieder. Alles sieht billig, extrem digital und dummerweise nachträglich 3D bearbeitet aus – wohl kaum eine fantastische andere Welt.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

Die Chroniken von Narnia 3 – Die Reise auf der Morgenröte ist ein sehr unterhaltsames Fantasy-Abenteuer für die ganze Familie. Vor allem den jüngeren Zuschauern, denen logische Handlungsfortführung und Kontinuität nicht so wichtig sind, wird es gefallen. Regisseur Michael Apted hat zwar eigentlich mehr drauf als das Drehbuch hergibt, er ist aber trotzdem mit vollem Enthusiasmus dabei.

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Kommentare (68) — Film: Die Chroniken von Narnia 3: Die Reise auf der Morgenröte


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StevenG

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Bewertung4.5Uninteressant

Kommt da nochmal was aus narnia oder wars das schon, hm? Da gabs doch mehr als nur drei Bücher Leute. Kommt schon, auch wenn die Filme keinen erfolg hatten würd ich gern sehen wie es weitergeht.

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Vergalduk

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Bewertung7.5Sehenswert

Im Gegensatz zu den meisten anderen moviepiloten finde ich den dritten Narnia-Teil bisher am besten. Der Grund? Nun, es wird ein polarisierender Charakter eingeführt (dieser nervige, kleine Drecksbalg von Cousin), die Welt von Narnia wurde erweitert und so ganz nebenbei werden auch noch Drachen präsentiert. Die Story hebt sich angenehm von den ersten beiden Teilen ab (mehr Drama und etwas weniger Naivität), was Langeweile abwendet.
Die Special Effects sind wie immer sehr schön anzusehen, ohne sich störend vom restlichen Setting abzuheben und der Soundtrack ist wieder sehr stimmungsvoll gehalten.
"Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte" führt die Reihe gut fort und eignet sich auch weiterhin sowohl als Kinder- als auch als Netter-Nachmittagsfilm.

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Hyperion00731

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich habe mich auf den film gefreut. Ich habe darauf hingefiebert.
Und wurde derbe entäuscht. Dieser Blödsinn ist so schlecht, dass er wahrscheinlich nicht mal mit 5 Bier intus erträglich wäre.
Der Film zieht die grandiosen Teile 1 und 2 restlos in den Dreck.

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L-viz

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Bewertung2.5Ärgerlich

Narnia 3: Auf den ersten Blick fällt gar nicht auf, dass dies der am wenigsten schlechte Teil der Saga ist, denn der Hauptgegner, ein diffuser Nebel, bleibt sehr unauffällig. Genauer betrachtet sehen wir aber, dass Teil 1 + 2 die besseren Endgegner und -kämpfe bot, aber an anderen Problemen krankte, die doch überwiegen. Teil 1 verlor jede Dramatik durch die Wiederauferstehung aller Löwenanhänger, Teil 2 entpuppte sich als langweiliger Erbfolgestreit. Nicht zuletzt wird der Anteil sprechender Tiere auf ein fast erträgliches Maß reduziert (nur fast). Auch könnte man sich von Aufbau und Struktur der Reise an die alten Sindbadfilme erinnert fühlen. Von Insel zu Insel geht es, um dort unspannende Abenteuer zu bestehen. Sieben Schwerter gilt es auf einen heiligen Altar zu legen, um dem teuflischen Nebel des Grauens Einhalt zu gebieten. Begleitet werden sie dabei von einem nervenden Kind, dass sich schließlich in Gestalt eines Drachen bewähren und ins Team integrieren darf, so wie sich jeder seinen Schwächen stellen muss. Ein wenig fesselnder Endkampf mit einem Seeungeheuer (komisch, warum bekomme ich auf einmal Appetit auf Marshmallows?) bildet den krönenden Abschluss dieser Ansammlungen von Nichtigkeiten. Bis hierhin "nur" uninteressant. Doch dann kommt es, wie es kommen muss: der Löwe taucht abermals auf. Das Crossover zweier Fantasywerke, hier in Gestalt von Aslans Land und seines anderen Namens, ist völlig überflüssig und war es auch schon in den Vorgängern.

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haha.sp

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Bewertung3.0Schwach

Ganz einfach: Unfassbar langweilig!

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heikschn

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Bewertung3.5Schwach

Abgesehen von den Darstellern, von denen keiner wirklich in Erinnerung bleibt, ist die Verfilmung grundsolide. Das größte Problem ist einfach die Vorlage. Die Chroniken von Narnia ist einfach ein absolut spannungsfreies Werk garniert mit religiösem Gebabel.

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AKS

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Bewertung4.5Uninteressant

Bin wohl zu oft eingeschlafen... Gab's da jetzt nen Sinn von dem Ganzen oder sowas wie nen Bösen? Naja egal, interessiert mich nicht wirklich.

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claudia.weidauer.5

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

10 points, klarer fall.
ein wirklich schöner fantasy film und man kann ihn immer wieder schauen.

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Nymphadora Tonks91

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

der beste Teil von allen, Eustachius ist einfach nur super lustig, ich liebe es wenn der durchdreht, ich hab mich krumm und schief gelacht, ich kann nur sagen 100% Daumen hoch für dieses Meisterwerk.

Wenn ihr diesen Film hier Langweilig findet, dann wartet erstmal den nächsten "das Wunder von Narnia" ab, das war von den Büchern her der 1. Teil. Ich kenn das Buch und es war so übelst Langweilig, das ich die zähne zusammen beißen musste um es durch zu Lesen, ich hätte es so manches Mal am liebsten in die Ecke geschmissen und liegen lassen. Ich bin mir 100 %ig sicher, das alle die "die Reise auf der Morgenröte" langweilig fanden und es darum schlecht bewertet haben, nach "das Wunder von Narnia" ihre Bewertungen ganz schnell auf 10 ändern werden!!!

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RoosterCogburn

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Bewertung5.0Geht so

Edmunds und Lucys erstes Abenteuer in Narnia ohne ihre beiden älteren Geschwister hat mir das gebracht, was ich erwartet habe. In dieser Verfilmung überwiegen aber die fantastischen Elemente stärker wie bei den anderen Verfilmungen, doch sind die christlichen Motive von C. S. Lewis' Vorlage nicht zu übersehen. Diese indirekten Aussagen christlicher Wertvorstellungen und Wertevermittlung will ich auch gar nicht verurteilen. Es ist ja hübsch verpackt. Und war ein unbestreitbares Motiv des Autors.
Hier ist es z.B. die Glaubenskonversion [Eustachius' Rückverwandlung], die Bekehrung des Bußfertigen und nicht zu vergessen Aslan, der deutliche Züge des christlichen Gottes trägt. "Ich werde allzeit über Euch wachen. In Eurer Welt habe ich einen anderen Namen. Ihr müsst lernen mich darunter zu erkennen. Aus diesem Grund wurdet Ihr nach Narnia gebracht." Ist eigentlich aufgefallen das Aslan's Schatten, bevor er selbst zu sehen ist, wie ein Lamm aussieht? Ein Lamm ist das verbreitete Symbol für Jesus Christus.

Leider hat miich diese Adaption nicht so gut unterhalten, wie die beiden Vorgänger. Hervorgestochen sind auch die Abwandlungen zur Vorlage. Im Buch ist z.B. Kaspian ein Junge mit goldenen Haaren oder der Nebel und die sieben Schwerter kommen nicht vor. Wie auch immer, war ganz okay.

Wissenwertes am Rande:
Weil der bisherige Produzent nicht mehr als $ 100 Mill. ausgeben wollte, die Filmgesellschaft aber $ 40 Mill. mehr einrechneten, wollte Disney Narnia 3 nicht mehr produzieren. So kam 20th Century Fox ins Spiel. Ein weiterer Wechsel fand in der Besetzung statt. Die Maus Riepischiep wurde plötzlich von Simon Pegg gesprochen. Doch hat sich das ganze zumindest wirtschaftlich gelohnt. Narnia 3 ist profitabler als der direkte Vorgänger und somit wird es eine weitere Fortsetzung geben. Allerdings wird man von der Erscheinungsreihenfolge der Vorlage abweichen. Als nächstes steht das erste Buch der inneren Chronologie der Romane auf den Plan: "Das Wunder von Narnia".

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Nicki Minaj Lover

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Bewertung6.5Ganz gut

nach dem sehr guten 2ten Teil kommt ein nicht so guter 3te teil
das ist echt schade
leider wurde das Filmstudio gewechselt .. und das wirkt sich sehr auf den Film aus
nicht nur das knapp 150 Millionen Doller weniger in den Film gesteckt wurden sondern die Fantasy fehlt diesen Film irgendwie

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mj1978

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Bewertung5.5Geht so

beste der 3 teile

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xtheunknown

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Bewertung2.0Ärgerlich

der bisher schlechteste und langweiligste narnia.

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Nayuma

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Bewertung3.0Schwach

Fantasievolles und furchtbar langatmiges BlaBlaBla, Teil 3 ... und der Bengel geht gar nicht!

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Cellmorbasg

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich hatte nach Film 2 mal die Bücher gelesen und mit Ausnahme des letzten Bandes waren die gar nicht mal so schlecht, aber dieser Film setzt die Talfahrt der Filmreihe fort. Einziger Lichtblick in der Geschichte und unter den Charakteren ist Eustachius der sowohl für Witz und Gefühl sorgt, aber das bringt den Film auch nicht wirklich viel weiter. Die Handlungsorte werden schnell abgegrast um am Ende wieder vor dem Löwen zu stehen, der eine seiner Predigten hält.

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dante`afk

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Bewertung5.0Geht so

von teil zu teil immer schlechter und theatralischer.

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stuforcedyou

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Bewertung5.0Geht so

Der dritte Ausflug nach Narnia wirkt stellenweise wie eine Tour mit dem Touristen-Shuttle. Wenn sie jetzt links schauen, dann sehen sie die Insel der Stimmen, rechts sehen sie einen Drachen und dort drüben die weiße Hexe. Regisseur Apted scheucht den Zuschauer und seine Helden regelrecht durchs Wunderland Narnia, so werden unschönen Längen, die die Vorgänger plagten umgangen, aber atmosphärisch wirkt "Die Reise auf der Morgenröte" trotz imposanter Effekte und Bilder, eher wie eine Attraktion im Phantasialand, aber mit schönem Wetter und so ist "Narnia 3" durchaus nett für die jüngeren Fantasyfans, ich als älteres (aber immer noch knackiges) Semester bleib da lieber bei Tolkien, vor allem weil Narnia mir persönlich all zu offen und offensiv mit christlicher Symbolik umgeht.

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based_god

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Guck mal gute Filme, da kriegste ja Depressionen ^^


stuforcedyou

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Nörgel niemals an einem Nörgler rum, du Nörgler. Schönes Wort: nörgeln. :)


felifee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich liebe diese Art von Fantasiefilmen, die mich für einen Abend lang in eine phantastische fremde Welt ziehen und mich zum Träumen verleiten. Danke Riepischiep, dass du uns allen zeigst, dass man nicht groß sein muss, um Mut zu beweisen!
Hoffentlich müssen wir nicht mehr so lange auf den 4. Teil warten...

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Chewbacca

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Bewertung4.5Uninteressant

Das dritte Zelluloid-Abenteuer der Pevensie-Kinder dürfen nur noch die jüngsten beiden bestreiten. Nicht gerade viel Unterstützung erhalten sie dabei vom ewig nervenden Will Poulter als furchtbar nerviger Cousin Eustachius Knilch, der seine Rolle glänzend spielt und der einzige Grund ist, sich ein weiteres Mal mit Narnia zu befassen, denn den Roten Faden der Handlung suche ich noch immer. Bis heute weiß ich nicht, worum es eigentlich im dritten Teil geht. Nun gut die Kinder erleben Abenteuer und fahren auf diesem ominösen Schiff durch das Meer, suchen Schwerter und grünen Nebel, aber der Grund der Reise wird niemals klar. Komischerweise stellen die Geschwister sich diese Frage zum Anfang selbst… Die Antwort bleibt man dem Zuschauer aber schuldig.

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based_god

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Bewertung4.0Uninteressant

Hätte mich gerene nochmals verzaubern lassen, hat jedoch nicht mehr wirklich geklappt... Bin wahrscheinlich im schlechtesten "Narnia-Alter"...

Die Effekte sind zwar nett, die Schauspieler jedoch erstaunlich blass. Das Drehbuch weicht ein bisschen gar von der Buchvorlage ab, welche ich übrigens klasse fand...

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