Die Flucht ins Ungewisse
Running on Empty (1988), US Laufzeit 116 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 10.11.1988
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
27 Bewertungen
5 Kommentare
Keine
mit Christine Lahti und Judd Hirsch
Als Terroristen sind sie die meistgesuchte Familie Amerikas und werden vom FBI wie Vogelfreie gejagt. Ihr Leben besteht aus Flucht und Angst. Sie sind Profis im Tarnen und Untertauchen und immer einen Schritt schneller als ihre Jäger. Ihre KiTerroristenschuldig und ständig dem ungewissen Schicksal der Flucht ausgesetzt. Die 17jährige Odyssee scheint am Ende zu sein, als sich ihr ältester Sohn Danny verliebt und seiner Freundin das Geheimnis der Familie preisgibt. Und für sie soll der Tag der Freiheit kommen.
Cast & Crew
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Christine Lahti
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Annie Pope/Cynthia Manfield
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Judd Hirsch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Arthur Pope/Paul Manfield
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Jonas Abry
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harry Pope/Stephen Manfield
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Martha Plimpton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lorna Phillips
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Ed Crowley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Phillips
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L.M. Kit Carson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gus Winant
Schauspieler
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Steven Hill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Donald Patterson
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Augusta Dabney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Abigail Patterson
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David Margulies
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Jonah Reiff
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Lynne Thigpen
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Sloane Shelton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Phillips
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Naomi Foner
- Genre
- Drama


















Kritiken (2) — Film: Die Flucht ins Ungewisse
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenWas Sidney Lumets eher unbekannten Film auszeichnet, ist vor allem sein unheimlich differenziertes Familienbild. Die Revoluzzer-Eltern werden weder einer Verklärung unterzogen, noch ihrer fatalen Erziehung wegen angeklagt – sie sind ganz einfach ewige Idealisten, die auferlegte Bürgerlichkeit mit romantisiertem Fundamentalismus paaren. Als fürsorglicher Sohn zwischen Selbstfindung und Familientreue liefert River Phoenix seine womöglich beste Leistung ab, die neben dem ebenso überragenden Spiel Martha Plimptons und Judd Hirschs fast die bemerkenswert genaue visuelle Inszenierung vergessen lässt.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenGut besetztes Familien- und Politdrama, das eindringlich und ohne Pathos seine geschichte erzählt
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Kommentare (3) — Film: Die Flucht ins Ungewisse
Kommentar schreibenMr.Film 2012/01/09 16:19:32
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Die Flucht ins Ungewisse. Für dieses Projekt hat sich Glanzregisseur Sidney Lumet River Phoenix gegriffen, denn der Mann weiss bekanntlich was gut ist. Dieser Mann weiß auch wie er eine Geschichte, die auf den ersten Blick völlig gewöhnlich erscheint, absolut einzigartig aussehen lassen kann. Dieses Muster kennen wir schon aus "Die 12 Geschworenen" und schon dort wurde ein kleines großes Meisterwerk geschaffen. Hier geht es zwar nicht um ein packendes Gerichtsdrama, dennoch packt einen die Geschichte, die um eine Familie handelt die auf der ständigen Flucht vor dem FBI ist weil sie als Terroristen verpönt werden. Grade weil nur die Eltern wegen ihrer Taten als solche bezeichnet werden, fällt es den Kindern schwer diese Lebensart zu führen, es zu verstehen fällt dem größeren der zwei Brüder, River Phoenix, nicht schwer, und obwohl er dies versteht, zerbricht er daran, alle sechs Monate umziehen und immer wieder einen neuen Bekanntenkreis aufzubauen würde keinem Teenager gefallen und passen. Und das könnte Mr.Phoenix nicht besser zur Schau stellen, was er da mit seiner Mimik und Gestik fabriziert ist einfach einzigartig, diesen Jungen kann und wird man nie nachmachen können. Er spielt jede seiner Rollen immer mit so viel Lässigkeit, als ob er gar nicht merken würde das ihn da grade jemand filmt - schlichtweg umwerfend, Lumet hat ihn hier eindrucksvoll ins Spiel gesetzt. Da stinken selbst die erwachsenen Darsteller ab, die ebenfalls in einer hohen Liga spielen(Christine Lahti; Judd Hirsch). Nein, da spricht nicht der Fanboy, da spricht der Realist aus mir. Obwohl die Geschichte an sich super aufgebaut wird und man unvergessliche Szenen(das mein ich genauso wie ich es sage) zu sehen bekommt, fehlt irgendwas, es liegt nichtmal daran das die Geschichte nicht verbraucht wurde, im Gegenteil, es wurde rausgeholt was geht, und dennoch bleibt ein Gefühl der Enttäuschung zurück. Zu hohe Erwartungen oder was auch immer, schade jedenfalls.
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SoulReaver 2012/01/09 16:26:58
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Mr.Film 2012/01/09 16:46:41
Antwort löschenNa dann, rubbel an der Lampe und wünsch dir noch was ;)
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SoulReaver 2012/01/09 16:49:41
Antwort löschen*rubbel*
Mr.Film 2012/01/10 19:17:32
Antwort löschendie katz
filmbaum 2009/05/07 02:11:51
Kommentar löschen"You can't dance to Beethoven."
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Blonder 2009/01/23 13:49:59
Kommentar löschenIrgendwie hat da etwas Tempo gefehlt. Erzählt wird die Geschichte in ruhigen Bildern, River Phoenix haut den Film wieder etwas heraus. Sehenswert ist er hauptsächlich wegen der ungewöhnlichen Story.
Sidney Lumet hat bessere Filme im Gepäck, wie zB. Hundstage.
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