Die Hand an der Wiege

The Hand that Rocks the Cradle (1992), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Kinostart 02.07.1992


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5.8
Kritiker
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6.4
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507 Bewertungen
18 Kommentare
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von Curtis Hanson, mit Annabella Sciorra und Rebecca De Mornay

Peyton Flanders (Rebecca De Mornay) schien das perfekte Kindermädchen für die Bartels zu sein, doch im Hintergrund spinnt sie ihre Fäden, um das Leben der Familie, die ihr vertraut, zu zerstören. Vor ihrer Anstellung erlitt Peyton eine Fehlgeburt, und sie gibt Claire Bartel (Annabella Sciorra) die Schuld. Doch die hat von Peytons Rachegefühlen keinen Schimmer…

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die Hand an der Wiege
Genre
Familiendrama, Schicksalsdrama, Thriller, Drama
Handlung
Bosheit, Familienalltag, Fehlgeburt, Kind und Jugendlicher, Kinderlosigkeit, Kindermädchen, Kinderwunsch, Kleinkind, Verlust des Kindes, Wut und Hass, Zerstörung
Zielgruppe
Frauenfilm
Verleiher
Warner Bros Film GmbH
Produktionsfirma
Hollywood Pictures, Interscope Communications, Nomura Babcock & Brown

Kommentare (17) — Film: Die Hand an der Wiege


Sortierung

uncut123

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

was sie mit Solomon abzieht ist das allerletzte...

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Alienator

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Bewertung5.5Geht so

Alptraum jedes Mannes

Anscheinend ist es so, dass ein Mann die Alpträume einer Frau besser auf Zelluloid bannen kann, als eine Frau. Egal, Hanson inszenierte hier den schleichenden Psychohorror einer gutsituierten Familie so dicht, dass die qualvolle Erkenntnis des Rachegelüstes auf Grund des verlornen Kindes fast zu plump ist, um ernst genommen zu werden. So richtig spannend wird es auch erst zum Schluss, wo sich alles verdichtet, wobei man natürlich sagen kann, dass der Teil davor den echten Horror zeigt. Hitchcock hätte eventuell so ähnlich gehandelt, aber besser. Der einzige Symphatieträger in diesem Film ist der behinderte Schwarze. De Mornay spielt vielleicht diabolisch gut, aber es reizt nicht wirklich den Film zu Ende zu sehen.

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Thomas Hetzel

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Bewertung7.5Sehenswert

Ok, die Story ist nicht besonders originell, aber dafür ist der Film schon recht spannend. Vor allem punktet der Film aber durch eine schön fiese Rebecca DeMornay.

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marlose

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Bewertung7.0Sehenswert

Mit "Die Hand an der Wiege" legte Curtis Hanson den Grundstein für das Denkmal was er sich mit "L.A. Confidential" baute!

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nithical

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Bewertung7.0Sehenswert

Nichts Besonderes, aber sehr unterhaltsam und für mich auch sehr spannend. Solide gemacht.

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Markbln

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Bewertung7.5Sehenswert

Also ich finde das doch ein bisschen stärker, als das hier bewertet wird. Der Film hat über 20 Jahre auf dem Buckel. Dafür wirkt Rebecca de Mornays Performance immer noch ziemlich frisch. Frisch aus der Eistruhe kriecht ihre brutale, rachsüchtige Nanny. Eine Wohltat, wie mich der Regisseur mit ihrer Figur nach ihrer traurigen Vorgeschichte auf ihre Seite zieht und die blöde Petze von biederer Hausfrau an der Nase durch ihre blitzsaubere Stube. De Mornay agiert wie fremdgesteuert, sie manipuliert ihre Umgebung wunderbar, der kleine KITA-Kollege der beaufsichtigten Emma wird wohl nie wieder das Alphamännchen spielen. Juliane Moore durfte auch nur bis zur Film-Mitte schnüffeln. Der Schluss musste natürlich so kommen, schmälert aber nichts an dem großen Vergnügen und den teils herrlichen Sätzen, die die Nanny der maledeiten Mutter an den Kopf knallt.

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich weiß noch genau, wie sehr ich diesen Film geliebt und wie ich mich gegruselt habe, als ich 16 war. Heute finde ich ihn immer noch recht gut, die Story ist in Ordnung, die Bestzung ganz nett, aber diese ständigen Asthmaanfälle bringen mich echt zur Weißglut! Dennoch sehr spannend und auf jeden Fall sehenswert, gerade wenn man erst beginnt, Filme dieser Art zu schauen!

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Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

"Die Hand an der Wiege" war vor knapp 20 Jahren ein recht großer Erfolg an den Kinokassen. Die Story um eine Frau, die sich für den Tod ihres Mannes und den Verlust ihres Babys an einer Familie rächen will und sich zu diesem Zweck als Nanny getarnt in diese Familie einschleicht, mag nicht sonderlich originell sein, kann aber dank der guten Darstellerleistungen punkten. Der Film nimmt sich viel Zeit mit der Exposition und steigert die Spannung gemächlich bis zum packenden Finale. Rebecca De Mornay als Kindermädchen gibt eine gelungene, diabolische Performance ab und hebt mit ihrem Spiel den Film über den Durchschnitt der Thrillermassenware. Insgesamt ein sorgsam aufgebauter und inszenierter Suspense-Thriller, der aber gerade in der ersten Stunde ein wenig mehr Tempo hätte vertragen können.

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FloHuu

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Bewertung7.0Sehenswert

Das ist natürlich kein großes Kino, aber absolut unterhaltsam!

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cruzha

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Bewertung7.0Sehenswert

Spannender und solider 90er-Thriller. Mir schleierhaft, dass man bis auf Juliane Moore nix mehr von den Darstellern gehört hat, die machen ihren Job nämlich teilweise richtig gut. de Mornay ist beispielsweise ein wirkliches Miststück!
Der Anfang mag etwas zäh rüberkommen, man sollte dem Streifen auch als ungeduldiger Mensch aber eine Chance geben.

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Sanylein

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Bewertung6.5Ganz gut

Guter/spannender Thriller, leider fand ich den Anfang aber leider etwas langweilig.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Ryuss

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Bewertung7.0Sehenswert

Fühlte sich irgendwie besser an als er sein dürfte...

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endlesssporadic

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Bewertung5.5Geht so

"Netter" Fernsehfilm.

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Marie Krolock

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Bewertung6.5Ganz gut

Gar nicht mal schlecht - de Mornay ist recht fies!

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tom²

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Bewertung9.0Herausragend

Ein ganz bösartiger Film!

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derblonde

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Bewertung6.0Ganz gut

Bis der Film mal endlich aus de Puschen kommt ist der geneigte Zuschauer schon fast eingeschlafen. Wird dann aber abrupt geweckt und steht den hinterher spannenden Thriller doch noch aus.

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dAShEIKO

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Bewertung7.5Sehenswert

Spannender Thriller mit einer diabolischen Rebecca de Mornay

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