Die Liebe in mir

Reign Over Me (2007), US Laufzeit 125 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 16.08.2007

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6.5
Kritiker
14 Bewertungen
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7.4
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1587 Bewertungen
76 Kommentare
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von Mike Binder, mit Adam Sandler und Don Cheadle

Im College waren sie Zimmergenossen und unzertrennliche Kumpels, doch dann verloren sie sich Jahre lang aus den Augen. Als Zahnarzt Alan Johnson (Don Cheadle) seinen einstmals besten Freund Charlie Fineman (Adam Sandler) zufällig an einer Straßenecke in Manhattan wiedertrifft, traut er seinen Augen nicht: Fünf Jahre sind vergangen, seitdem Charlie, einst selbst ein renommierter Zahnarzt, seine Familie am 11. September 2001 verloren hat – und seither ist es ihm unmöglich, den Weg wieder zurück ins Leben zurückzufinden: Einst stets gut gelaunt und positiv eingestellt, lebt der gebrochene Mann nunmehr in seiner eigenen Welt. Aber auch Alan hat sein Päckchen zu tragen: Obwohl er eigentlich ein perfektes Leben mit schöner Frau, hinreißenden Kindern und Erfolg im Beruf führt, fühlt er sich von der Last der Verantwortung überfordert. Schnell stellen Charlie und Alan fest, dass beide an diesem entscheidenden Moment ihres Lebens vor allem eines brauchen: einen Freund, an dem sie sich aufrichten können.

Hintergrund & Infos zu Die Liebe in mir
Der Film basiert auf Erlebnissen und Beobachtungen des Regisseurs Mike Binder, der sich zum Zeitpunkt der Anschläge in New York befand.
Die Dreharbeiten fanden in New York und in Bühnenhallen in Los Angeles statt.
Der englische Titel Reign over me bezihet sich auf den Songtitel Love Reign O´er Me, der das Album Quadrophenia von The Who abschließt.
Ein elegantes Vorkriegsgebäude in der Park Avenue in Höhe der Upper East Side diente als Location für Alans Praxis.
Die Wohnung der Johnsons befindet sich an der Columbia Avenue.
Sugarmans Firma befindet sich im 30. Stockwerk des Reutersgebäudes in der Nähe des Times Square.

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Cast & Crew


Kritiken (8) — Film: Die Liebe in mir

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.0Sehenswert

"Die Liebe in mir" ist ein nettes Drama. Es macht Spaß sich den Film anzuschauen und der Entwicklung der einzelnen Figuren zu folgen. Adam Sandler zeigt mit diesem Film dem skeptische Publikum, das er nicht der Klamaukschauspieler ist, für den ihn viele halten, sondern jemand, den man durchaus in ernsten Filmen besetzen kann.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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5.0Geht so

Eine sehr amerikanische Geschichte über ein sehr amerikanisches Thema. Mit einem anderen Hauptdarsteller wäre das vielleicht sogar großes Kino geworden.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

MrMo

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Stimme dem vollkommen zu. Die Story ist gut und auch alle darsteller... bis auf sandler... er passt einfach in keine dramatische rolle... genau so wenig wie will smith...

mit einem anderem hauptdarsteller, wär die ganze geschichte um EINIGES besser und überzeugender gewesen. Auch, dass man über die hälfte des films warten muss, bis die eigentliche story und die bewältigung der geschehnisse, die charlie so belasten, anfängt und man vorher mit teils lustigen szenen etc. belustigt wird, passt einfach nicht... absolut nicht... trotzdem 7,5 punkte.


Hausmeister: Nerdtalk.de

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6.5Ganz gut

Dieser Film sorgt für eine große Überraschung: Adam Sandler, der bisher eigentlich nur in harmlosen Komödien aufgefallen ist, taugt auch zum Charakter-Darsteller. Zumindest braucht er sich hinter dem oscar-nominierten Cheadle („Hotel Ruanda“) nicht zu verstecken. Im Gegenteil: die Rolle des verhärmten Introvertierten verlangt ihm noch wesentlich mehr ab als seinem Kollegen. Sandler schafft es beim Zuschauer Mitgefühl zu wecken und als ernstzunehmender Schauspieler zu überzeugen.

Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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3.0Schwach

Ist schon erstaunlich, wie schwer sich anscheinend das 9/11-Trauma im Film aufarbeiten lässt. Bereits Stone traute sich nicht mehr als an ein routiniertes Action-Kino, und auch in dieser Version erscheint es in erster Linie wieder als eines der Vehikel, die aus einem Witzbold einen Charakter-Schauspieler basteln sollen.
Ich kenne keine anderen Adam Sandler-Filme, aber "Reign Over Me" offenbart deutlich, dass er eben doch kein Jim Carrey, Bill Murray oder Robin Williams ist. Dabei gibt der Junge sich reichlich Mühe, aber er berührt einen nicht. Schuld daran ist auch der Eiertanz von einem Drehbuch, das elend weichgespült daher kommt und über weite Strecken kaum über die Dramatik einer TV-Soap hinauskommt. Charlie Fineman verliert darin seine Frau, drei Töchter sowie Pudel beim WTC-Anschlag und wird dafür in Millionenhöhe entschädigt. Eine prima Möglichkeit, sich in gediegenen IKEA-Sets ausgiebig dem Weltschmerz zu widmen. Ein Zahnarzt mit nicht minder chicer Einrichtung…

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CineKie: CineKie.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Wer Adam Sandler bislang nur in Komödien gesehen hat, wird für „Die Liebe in mir“ umdenken müssen. Auch wenn es genügend Stellen zum Lachen und Schmunzeln gibt, handelt es sich bei dem Film um eine Tragikomödie weit ab vom typischen Sandler-Humor. Derbe Witze sucht man hier vergebens, stattdessen dominieren ruhige Dialoge und melancholische Bilder, die durch dezenten und jederzeit passenden Humor aufgelockert werden. [...]

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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6.0Ganz gut

Über die skrupellose Ausbeutung von Gefühlsklischees kommt Regisseur Mike Binder zu einer ernsthaften, realistischen und tatsächlich berührenden Auseinandersetzung mit Verlust, Trauer und eingebildeter Schuld.

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S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte

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5.0Geht so

Die Hauptdarsteller sind sehr gut: Pausenclown Adam Sandler als verstörter Witwer in einer Rolle, die viele ihm niemals zugetraut hätten, und der immer angenehme Don Cheadle. Aber Regisseur Mike Binder hat seinen ganzen Film mit einer Art Klarlack zu überzogen, der alles ebenso makel- wie leblos aussehen lässt.

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alviesinger: bummelkino

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8.0Ausgezeichnet

Ein traumhaftes Ensemble in einem herzzereissendem Film - Adam Sandler ist endgültig im ernsthaftem Charakterfach angekommen. Auch wenn die jahrelange Verdrängung am Ende etwas ungläubwürdig Heilung findet, ist die Geschichte vor allem mitreissend erzählt und wird von einem tollen Soundtrack untermalt. Zudem verkommt die Nebenhandlung über die innere Langeweile und die unsichtbaren Ketten der Ehe nicht zum Selbstzweck, sondern fügt sich gut in die Gesamtstruktur dieser wunderbaren N.Y.-Tragikomödie ein. Sehenswert: Donald Sutherlands Kurzauftritt als resoluter Richter.

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Kommentare (68) — Film: Die Liebe in mir


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strangelet

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Bewertung7.0Sehenswert

Das dürfte einer der besten von Hollywoods 9/11-Bewältigungsversuchen sein. Eine feine Story, glaubwürdige Figuren, und das Ganze ausgerechnet mit Adam Sandler, der sich offenbar eine Gaudi draus macht, nur in jedem zehnten Film zu zeigen, was er wirklich drauf hat, und zwischendrin sein einträgliches Dummbeutelimage zu pflegen.

Aber warum nicht. Soll ja angeblich immer besser sein, wenn man unterschätzt wird...

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PommesPapst

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Bewertung7.0Sehenswert

Adam Sandler ist für mich persönlich ein Paradebeispiel eines soliden Schauspielers: nie überragend, aber ebenso selten wirklich schlecht. So wirkt auch "Reign over me" wie ein schöner Film, der mich in letzter Konsequenz nicht 100%ig überzeugen konnte. Don Cheadle spielt übrigens super.

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Rob Stark

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Bewertung7.0Sehenswert

Adam Sandler Zeit auch mal eine ernste und traurige Seite. Klar, Lacher sind automatisch dabei, doch schließlich ist die Geschichte ziemlich emotional. Auch Don Cheadle macht einen guten Eindruck.

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J.R.K.

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Bewertung7.5Sehenswert

Also wenn man weit genug zurück geht, findet man sogar ein paar Filme in denen Sandler keinen kindischen Komödien-Klamauk unterster Schublade verzapft, sondern wie in diesen und z.B. Punch-Drunk Love oder Klick!, in denen der Mann auch zeigt, was er schauspielerisch leisten kann.
Trotz der ruhigen Erzählweise blieb die Geschichte stets spannend, nur dadurch das wir fast nichts über den Plot wussten, rätselten wir anfangs was den hier passiert war.
Fanden wir im Nachhinein sogar gut. Bitte Adam, wechsel das Genre wieder zu solchen Filmen. Aber ich befürchte solange der Dollar mit Jack&Jill & Co. rollt, wird er nicht im Ansatz darüber nachdenken. Verschenktes Potenzial....

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hrxuuuu

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Bewertung6.5Ganz gut

Immer noch nicht der Film, in den mich Adam Sandler in einer ernsten Rolle umgehauen hat. Der Film spielt mit zunehmender Sensibilität und versprüht das dramatische Feuer wie ein Feuerwehreinsatz. Ein sehr überzeugender Streifen ist dieser nicht, aber er schafft Characktere gut darzustellen und da vergessen wir mal schnell die Mitleidcrysisstory.

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FordFairlane

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film berührt den Zuschauer durch eine zurückhaltende Sensibilität und einer sehr tragischen Hintergrundgeschichte.

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ELGOL

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Allein wegen Adam Sander 10 Punkte,sonst zeigt er schrott wie "Leg dich nicht mit Zohan an" aber dann sowas!
Top,super gespielt und tolle Story.

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freakualizer

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Bewertung7.0Sehenswert

Rührender, manchmal rührseliger Film. Adam Sandler gefällt, auch wenn mich seine Darstellung ohne das Kindliche, was all seinen Rollen anhaftet, mehr beeindruckt hätte. Aber das ist nun mal Sandler und mit dem Film zeigt er, dass man ihn nicht nur für Komödien besetzen kann. Cheadle spielt den väterlichen Jugendfreund richtig gut, Liv Tyler die Therapeutin akzeptabel und der großartige Jonathan Banks hat eine viel zu kleine Nebenrolle.

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Joone44

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Also in "Spanglish" war Sandler kein bisschen kindisch. :)
In solchen Rollen würde ich ihn lieber sehen, was soll dieser Happy Madison-Scheiß?


Murphante

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Bewertung10.0Herausragend

Einfach ein bewegender Streifen ...
erst dachte ich das wird was ganz doofes dummes und irgendwie hatte ich eine 3 vor Augen ... dann machte der Streifen eine ganz heftige Wendung auf mich und fesselte mich auf meinem Sofa ... es drückte mich richtig tief rein und versank in meinem Sofa voller Tränen ... WooW dieser Film berührte mich persönlich sehr ... auch wenn man nur Stücke für sich persönlich beansprucht und nicht haargenau dieselbe Geschichte miterlebt hat ...
Aber was dieser Film uns hier zeigt, ist die Bedeutung von "Verlust" !!!

Wenn wir Menschen an Dinge festhalten wollen aber sie dennoch vergessen wollen um uns nicht mehr an den Schmerz daran zu erinnern ...

Das war ein bewegender Start für den Sonntag ...

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Murphante

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Hab ich mir doch glatt mal auf meine Merkliste gesetzt ... "Die Liebe in mir" war aber auch traurig ... aber ich durfte auch zweimal herzhaft lachen :D bei dem Film ... das war wohl aber eher so ne Männersache :D und auch typischer Adam Humor :D


bornsleepy

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nur zwei mal? typische männersache??


Nicki Minaj Lover

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

warum Adam ? warum ?
warum machst du nicht immer so Filme ?
ein guter Film und zwei gute Hauptdarsteller mehr kann man nicht sagen ...
danke Adam das du uns gezeigt hast das du doch schauspielern kannst

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ChrisR7

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Tatsächlich der einzige Adam Sandler Film den ich mir angucken kann! Ich finde auch erstmals seine schauspielerische Leistung nicht grauenhaft sondern sogar angenehm und sympathisch :o)


TheSilurium

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ich schließe mich hier voll und ganz an dieser film ist einfach wunderbar und man fragt sich hat adam sandler grade seine ganze oberflächlichle hampeleien unter seiner matte, die er in dem film hat versteckt?


Matilda

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Bewertung10.0Herausragend

Ein für mich bewegendes Drama, welches mich persönlich noch Stunden berührt hat. Charly verliert bei einem Flugzeugabsturz seine Familie, dieser Verlust reißt ihm aus seinem Leben, er vergräbt sich in depressives und schizophrenes Verhalten, aus dem er alleine nicht mehr die Kraft hat zu entfliehen. Er ist Gefangener seiner Gefühle. Ein sehr empfehlenswerter Film, denn er zeigt wie wichtig es ist, Partner und Freunde zu haben, Menschen in seiner Nähe zu haben die für einander da sind.

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Commentator

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Ich fand ihn auch insgesamt unglaublich gut. Sogar Adam Sandler hat mir richtig gut gefunden, wenn sein Charakter auch etwas extrem angelegt war, was aber auch wieder nicht seine Schuld war. Toller Kommentar übrigens.


countcount

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Ja stimmt. Ich fand Adam Sandler hier auch richtig gut...


Kreaexo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Adam Sandler brilliert in seiner für ihn untypischen melancholischen Rolle. Wer hätte gedacht, dass er den traumatisierten Witwer so authentisch verkörpern kann. Don Cheadle zeigt als sein bester Freund ebenfalls, dass er einiges drauf hat und eigentlich öfter präsent sein sollte - sein muss. Auch die weibliche Fraktion kommt hier nicht zu kurz. Liv Tyler und Saffron Burrows sind tolle Sidekicks und lenken das Geschehen zwar auf vorhersehbare, aber wunderbare Weise. Zuzüglich harmoniert das komplette Ensemble sehr gut miteinander.

Doch toll aufgelegte Schauspieler ist nicht alles, was 'Reign over me' zu bieten hat. Es sind die Feinheiten, welche dieses Drama ausmachen. Welche dafür sorgen, den Zuschauer zum Mitfühlen zu bewegen. Auflockernde Momente kommen hier genauso vor wie depressive, ein stetiger Wechsel tritt ein. Sozusagen 'Himmel hoch jauchzend - zu Tode betrübt'. Der Score ist virtuos und erzeugt eine erlesene Stimmung, die das Geschehen gekonnt unterstreicht und die Wirkung verstärkt.
Die Atmosphäre, die durch die gezeigten Bilder entsteht, ist beklemmender und intensiver als erwartet.
Sie verhilft dazu, dass Gezeigte zu verarbeiten und gibt einen genaueren Einblick in die Gefühlswelt von Charlie Fineman (Adam Sandler).

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Mr. Pink

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Bewertung7.5Sehenswert

Ab und zu gibt es in "Reign over me" zwar schon einige charmante Augenblicke zum Schmunzeln und Lächeln, grundsätzlich herrscht in diesem aufwühlenden, bewegenden Drama aber eine recht traurige, melancholische, ruhige und nachdenkliche Stimmung. 9/11 wird als Aufhänger für die Geschichte genutzt, steht aber zu keinem Zeitpunkt im Vordergrund, da es vor allem um die zwischenmenschlichen Aspekte, Freundschaft, Liebe, Trauer und Verlust geht, und die Story auch problemlos mit einem anderen Hintergrund funktioniert hätte. Absolut begeistert bin ich von Adam Sandler, der hier beweist, dass er nicht nur ein guter Komiker ist, sondern noch viel mehr drauf hat. Er spielt den gebrochenen Mann, der seine Familie verloren hat, daher mit der Welt nicht mehr klarkommt und sich von allem und jedem abschottet einfach großartig, sehr berührend und wahnsinnig intensiv. Sehr beeindruckend! Trotz des bitteren Themas wirklich ein sehr schöner Film.

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MorasT

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Bewertung4.0Uninteressant

Warum zur Hölle steht der Film bei mir auf der Merkliste und vor allem mit 8 Punkten...?
Okay leute schlagt mich, beißt mich, kratzt mir die augen aus (natürlich nur im übertragenen Sinne)..., aber für mich waren das mal wieder 2h fast weggeworfenes Leben (hab nebenbei irgendwann vor langerweile wäsche zusammengelegt und ich hasse es wäsche zusammenzulegen!!) und 2 euro zuviel an der abendkasse des DvD- verleis...

Vorne weg... ein lob... super cast[PUNKT] da kann man nicht meckern, die schauspieler sind für ihre elendigen klischeerollen perfekt. (hab den film in orignalsprache englisch geguckt) adam sandler nuschelt nen kleines bissel zu viel, aber sonst schöne umsetzung... kommen wir also zu dem punkt, warum dieser Film eigentlich so lausig ist.

Ich dachte ich wusste worauf ich mich da einlasse, und der trailer versprach auch einiges positives. Doch dann das Desaster... Eine nicht enden wollende Szene nach der anderen, Gott fuck you mike binder... Nicht eine Szene, die mir nicht vertraut vorkam, nicht ein unerwarteter nervenzusammenbruch nicht ein "aha" oder "soso"-effekt... es war eine wahre klischeeschlacht... wir haben den durchgedrehten, den besten freund der nur helfen will, die familie des freundes, die unter der Hilfe leidet(warum geht der Film so wenig auf diese Familie ein?? da hätte man mehr reininvestieren können!), die Familie des verdrehten, die langsam selbst am rad dreht, eine verrückte die nicht wirklich viel mit der haupthandlung zu tun hat, aber ne nbissel witz in die ganze sache bringen soll und eine hand voll verschiedener psychologen, die auch alle nur helfen wollen, leider nur auf unterschiedlichen wegen... *thumbs up für das perfekte set für jeden anderen film, in dem es einen Verrückten/verdrehten/verwirrten menschen gibt, dem geholfen werden muss (schließt die meisten horrorfilme damit aus, da deren hauptdarsteller meist psychopaten sind, denen man nicht mehr helfen will oder kann!)*

Genauso einfach wie das set für einen solchen film ist auch die handlung*SPOILER*

gradlinig arbeitet sie genau drauf zu, dass der verrückte ein paar mal austickt bevor er sich seinem besten freund anvertraut, danach kurz abdriftet und sein leben gern beenden möchte, bevor er feststellt, dass das wohl vllt. der falsche weg ist und dann mit hilfe seiner neu gewonnen freunde (ringelpieps mit seinem freund, dessen familie, der psychologin, einer verrückten, seinen eigenen verwannten von mir aus auch noch...) seinen eigenen neuen weg finden will (woho what? finden will?? jab leider nur finden will, denn trotz 2 stündiger tortur für den zuschauer, kommt es in diesem film nicht zur vollständigen heilung des verrückten... das is neu für solche filme und hätt mich fast zum ende hin noch mal aus der bahn geworfen)

scheiße noch eins, vllt. wollen mir jetz einige sagen, so vorhersehbar is der film garnicht... ich hab sogar drauf gewettet, dass die andere verrückte am ende wieder kommt und mit adam aka charlie fineman was anfangen will und ich hab gewonnen und wette 2: mister don cheadle aka alan johnson wird sich durch seine frau knechten lassen und am ende wird sich durch den ganzen "durchlebten" mist seine beziehung zu seiner frau und seiner familie besser... was soll ich sagen... immer gewinnen macht auch keinen spaß^^°

*SPOILER-ENDE*

es gab schöne und drastische ideen, die nicht weiter genutzt wurden... (man soagr der Vater von alan dem guten freund aus collagezeiten stirbt und man gibt diesem umstand vllt. was? 5 minuten, wenn überhaupt...) oder als kleiner gag die blöde lampe der mutter die der verrückte bei einem nervenzusammenbruch zerstört hat (hätte man nen super runninggag draus machen können) und so weiter und so weiter... aber diese ganzen tollen ideen sterben schnell einen kurzen heldentot und verschwinden wieder in den ewigen fluten des langweiligen, langatmigen und unglaublich nervtötenden Drehbuchs... schade drum

dabei hatte ich mich auf einen baller und explosionsfreien 2h dramafilm gefreut... diese trailer heutzutage verwandeln einfach selbst scheiße in Bonbons

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AddictedToIan

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Woha. Ruhig Blut. Meinung äußern ist ok, aber dann bitte ohne verbale Entgleisungen :D


MorasT

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sry, ich glaub da hat ich einfach zuviel energie über den film hinweg angestaut die dann direkt mal in diesen text katapultiert wurde


ThomasWzS

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Eigentlich spielt der Film nicht in dem Genre,
das mich begeistert, doch Cheadle und Sandler in diesem ungewöhnlichen Duo haben mich angezogen ... und wow überzeugt.
Wie kann man mit seinem persönlichen Alptraum weiterleben,
was kann eine Freundschaft in den wirklich schweren Zeiten des Lebens bewirken?
Die beiden Protagonisten haben sich wiedergefunden und meistern ihre Krisen gemeinsam.
Klasse Inszenierung, klasse gespielt ... und endlich mal wieder die entzückende Liv Tyler,
vom weisen Richter Sutherland ganz abgesehen ...

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KASAKA

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein genial melancholisches Drama mit viel Gefühl, angenehmer Ruhe und dann und wann sogar ein paar Lachern.Adam Sandler als komischer Kautz? Absolut nichts neues aber als traurigen, gefühlsbetonten, traumatisierten und emotional gestörten Kautz? Das war für mich eine absolut neue Erfahrung, die ich in keinster Weise enttäuschend fand.Nein, ich würde sogar soweit gehen und sagen, die Rolle stand ihm mehr als gut. Ein wunderbarer Film zum entspannen und zum schmunzeln, der doch tief betroffen macht!
Achja und passend zum Anlass: Allet jute Adam, alte Hütte !

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mad02

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dieser Film macht betroffen!!! :)


Yvonne_Kol

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Bewertung7.5Sehenswert

So viel schauspielerischen Tiefgang hätte ich Adam Sandler gar nicht zugetraut, der durch die authentische Darstellung eines Mannes, der nach dem Tod seiner Familie völlig den Halt verliert, auf ganzer Linie überzeugt!
Das Drama umschifft gekonnt die Klippen zum Kitsch und erzählt die anrührende Geschichte eines gebrochenen New Yorkers, der mit Hilfe seines Collegefreundes langsam zurück ins Leben findet.
Das Trauma von 9/11 bildet zwar die Rahmenhandlung des Films, hält sich jedoch angenehm zurück, während eine ganz persönliche, subjektive Geschichte über Verlust und lähmende Trauer im Mittelpunkt stehen.
Fazit: Ein Film der zu Herzen geht, ohne auf die Tränendrüse zu drücken - vorbildlich!

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stuforcedyou

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:D Sandler als Dylan? Ne schöne Vorstellung. Dann kann er seinen Kritiker entgegensingen "don't criticize
What you can't understand".


Yvonne_Kol

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Ein Dylan-Kenner, wie schön!


Vasco

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Bewertung4.0Uninteressant

Übelste Propaganda.

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ThomasWzS

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kann Dich verstehen ...
doch kannst Du auch verstehen, dass diese Vermischung von Fiktion und Realität für die Menschen die 9/11 Menschen verloren haben etwas mehr bedeutet, als wenn sie "nur" einen tragischen Autounfall genommen hätten.
Ich denke ganz NYC hat ein Trauma erlitten,
der Film ist auch ein Stück Verarbeitung der Folgen dieser Tragödie.
Schau Dir mal "remeber me" an, da wird es für mich noch deutlicher.


TheSilurium

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dann muuss ich dein avatarbild aber gehörig falsch verstehen


daniel...

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Bewertung10.0Herausragend

also mich hat die rolle von Adam Sandler echt berührt, auch deswegen weil er durch seine art zu reden immer seinen schmerz zu unterdrücken versucht. wenn man ihn in diesem Drama spielen sieht kann man auch ein ein klein wenig von seinem anderen Charakter als Komiker erkennen. Deswegen hat mich dieser Film sehr angesprochen und er ist dringend weiterzuempfehlen.

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InaSupertramp

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Bewertung6.5Ganz gut

vermutlich wären ohne Adam Sandler mehr Punkte rausgesprungen, aber er ist einfach nicht mein Ding..

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