Die weiße Massai

Die weiße Massai (2005), DE
Laufzeit 131 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 15.09.2005

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3.3 Kritiker
16 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.7 Community
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18 Kommentare
Die weiße Massai - Bild 38275
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von Hermine Huntgeburth, mit Nina Hoss und Jacky Ido

Am Ende ihrer Ferien in Kenia lernt Carola (Nina Hoss) den Samburu-Krieger Lemalian (Jacky Ido) kennen. In Waffen und traditioneller Kleidung ein Bild von einem Mann. Carola ist fasziniert und verliebt sich Hals über Kopf. Eine Begegnung mit Folgen: Kurzerhand storniert Carola den Rückflug und schickt ihren Freund Stefan (Janek Rieke) allein nach Hause. Sie bleibt in Kenia und macht sich auf die Suche nach Lemalian. Nach einer abenteuerlichen Fahrt durch die afrikanische Wildnis lernt Carola in Maralal die Deutsche Elisabeth (Katja Flint) kennen und freundet sich mit ihr an. In Maralal trifft sie auch Lemalian wieder und folgt ihm in sein Dorf Barsaloi. Carola beschließt, ihrem alten Leben in der Schweiz den Rücken zu kehren. Mit unglaublicher Energie und allen Widerständen zum Trotz baut sie sich ein neues Leben in Afrika auf. Doch was sie für die größte Liebe ihres Lebens hält, wird zu einem Leben zwischen Himmel und Hölle, einem großen Abenteuer an der Grenze des menschlich Machbaren.

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Kritiken (1) — Film: Die weiße Massai

Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...

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4.0Uninteressant

Hermine Huntgeburth hat die wahre Geschichte von Corinne Hofmann an Originalschauplätzen verfilmt. Sie schildert die afrikanischen Jahre einer weißen Frau, die durch ihr naives Verhalten einerseits befremdet, andererseits mit ihrer Entschlusskraft, Energie und Eigenständigkeit durchaus beeindruckt.

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Kommentare (17) — Film: Die weiße Massai

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kahaujiko

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Bewertung3.0Schwach

typisch deutsche belanglos-verfilmung eines verkrampften gesellschaftlichen ergusses

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La Bardot

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Bewertung2.5Ärgerlich

Mittelprächtige Umsetzung eines mittelprächtigen Buches. Zudem nervte mich die Frau in höchstem Maße. Statt die Kultur und Lebensweise der Massai zu respektieren, versucht die ständig, diese umzupolen.

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agynessa

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Bewertung7.0Sehenswert

Das Buch ist der Hammer. Der Film kommt schon ganz gut da ran,

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Fleckmonster

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich fand den Film gut. Punkt

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Ripley1

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Fragezeichen.


frau voragend

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Bewertung0.0Hassfilm

Bei soviel Dummheit fällts einem sehr schwer Mitleid mit der Protagonistin zu haben.
Der Zuschauer muss mit ansehen, wie eine völlig naive und infantile Frau erwartet, dass in Kenia umgehend europäische Sitten eingeführt und akzeptiert werden.
Dann stellt sie mit Erschrecken fest, dass es doch gar nicht so lustig ist in einem afrikanischem Dorf zu leben, in dem die medizinische Versorgung begrenzt ist und in dem Korruption herrscht...vor allem nicht wenn man schwanger ist...absoluter Sch...!

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Dr. Lecter

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Bewertung0.0Hassfilm

Wohl der schlechteste Film den ich je gesehen habe...

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Tyler Durden 22

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Bin ganz deiner Meinung!!


IndigoMaedchen

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Bewertung1.0Ärgerlich

Leider hat mich die Geschichte kaum berührt, was wohl zu großen Teilen an der unglaublich naiven, unsympathischen und - man kann es kaum anders sagen - dummen Protagonistin lag. Dazu noch absolut klischeehafter Afrika-Kitsch und fertig ist ein grausiger Film.

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ManuC

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Naiv und dumm sind die Protagonisten in fast jedem Liebesfilm. Aber Liebe macht blind.


JAYonly

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Bewertung0.0Hassfilm

Ein Film über die dümmste Frau auf Erden.

Zu dieser Tatsache finde ich den Film an sich weder gut verfilmt noch dargestellt.
Die Schauspieler agieren plump und ohne Überzeugung.

Einfach nur eine Zeitverschwendung, die Verfilmung über eine dumme dumme Frau, die damit leider noch ziemlich viel Geld gemacht hat, und zu meiner Schande auch noch aus der Schweiz kommt.

absoluter Hassfilm

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Kill_Diether

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Vollkommen richtig; aber mir hat's eine hämische Freude bereitet, der naiven Tusse beim vorprogrammierten Scheitern zuzusehen ;-)
Ebenso mag ich's wenn sture Patriarchen auf die Fresse kriegen.


JAYonly

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Willkommen in meinem Club ;o)


Loo

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Bewertung1.5Ärgerlich

Weder gut gespielt, noch schöne Aufnahmen...habe selten einen Film gesehen der so vor Naivität strotzt, dass es weh tut. Allein Ihn bis zum Ende durchzuhalten, war eine von Fremdschämen begleitete Herausforderung. Allerdings ist Nina Hoss perfekt gecastet für die Rolle. Sie strahlt von vornherein diese naive Ignoranz gegenüber der eigenen Herkunft aus, welche sehr bezeichnend für die Protagonistin ist. Das dann einige Kritiker die peinliche Flucht und das (vorhersehbare) Versagen der eigenen Anpassungsfähigkeit aus selbstproduzierten Miséren als Entschlusskraft und Eigenständigkeit positiv hervorheben, ist mir jedoch ein Rätsel. Frei nach dem Motto:
Ich bin naiv, habe keine Ahnung und verschließe meine Augen vor der Zukunft, doch das mache ich voller Selbstvertrauen und erwarte dafür Anerkennung und Lob.

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mikkean

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Was war das denn bitte? Eine so schwülstige Afrika-Romantik gehört nicht ins Kino, sondern ins Programm von ARD und ZDF. Denn genauso substanzlos wird die wahre Geschichte hier breitgetreten. Wenn die Macher hier glaubwürdige und packende Unterhaltung bieten wollten, sollten sie nachsitzen.

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kinogaengerin

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Bewertung0.0Hassfilm

Wenn es einen Film gibt, den ich gerne von meiner körperinternen Festplatte löschen würde, dann ist es dieser. Schlimm, ganz furchtbar schlimm.

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annaberlin

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Bewertung1.0Ärgerlich

Es gibt Bücher, bei denen man sich wünscht, sie wären nie geschrieben worden. Und dann gibt es Filme, die auf solchen Büchern basieren und die NOCH schlechter sind als das Buch! Finde diese sehnsüchtigen Afrika-Romantiker-Filme à la "Oh ich will auch ein Negerbaby haben" einfach nur zum K.

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Bitle

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seh ich genauso.... total mieser film und das buch auch


Somima

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Nach anfänglicher Skespsis dem Thema gegenüber war ich überrascht über die gut transportierte Stimmung und Emotionen der Personen in dieser Geschichte. Glaubhaft und nachvollziehbar der innere Kampf der weiblichen "Heldin" zwischen Liebe, Konventionen und Kontroverse. Schwierigkeiten die durch Unterschiedlichkeiten entstehen durch die verschiedenen Kulturen offensichtlich und greifbar für den Zuschauer sind. Sehr empfehlenswerter Streifen.

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AylaView

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Bewertung6.0Ganz gut

Beginnend mit immer wiederkehrenden Einstellungen (Busfahrt) sieht der Zuschauer vor allem schöne Landschaften. Die taffe Frau, die Nina Hoss hier verkörpern soll, passt leider überhaupt nicht zu ihr. Zwar ist es für all diejenigen, die noch immer nicht wissen, wie woanders wo gelebt wird, gut zu erkennen, was Sitten in anderen Ländern bei uns auslösen können - klischeefrei bleibt die ganze Sache aber nicht und endet, wie sie enden muss: Alles für die Katz. Und die Moral von der Geschicht: Zwei Stunden Landschaft gucken.

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doctorgonzo

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Bewertung0.0Hassfilm

es zog sich lang und länger und mit jeder Minute wurde ein weiteres rührseliges Klischee breitgetreten...

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willy50

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Was erwartest du von Nina "Jaws" Hoss ?


Enjulio

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Bewertung0.0Hassfilm

Kann man noch mehr in Klisches verfallen als dieses Machwerk? Fremdschämen pur.

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alter.native

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Bewertung6.0Ganz gut

Gut gespielt, schöne Bilder (keine große Kunst vor exotischer Kulisse). Was ich mich angesichts des realen Hintergrunds von Film und Buch allerdings immer wieder frage: Wie blöd muss man eigentlich sein, um sowas zu machen?

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