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Doom - Der Film
Doom (2005), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 18, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Actionfilm, Kinostart 27.10.2005
3.5
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von Andrzej Bartkowiak, mit Dwayne Johnson und Karl Urban
Irgendwann in der Zukunft: Als eine gewaltige Invasion von Dämonen den Militärstützpunkt der Menschen auf dem Mars komplett zerstört, bleibt nur Chaos und blanker Horror: In kürzester Zeit verwandeln sich alle Lebewesen in Zombies! John Grimm, Anführer einer Spezialeinheit, kämpft mit einer kleinen Gruppe von Überlebenden gegen das Böse. Und das lauert überall. Je weiter sie in die Basis vordringen, desto auswegloser scheint jede Rettungsmöglichkeit. Denn ihr Weg weist nur in eine Richtung: direkt in die dunklen Tiefen der Hölle.
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Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Doom - Der Film
- Genre
- Science Fiction-Film, Weltraummonster-Film, Actionfilm, Horrorfilm
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Erde, Mars, Portal
- Handlung
- Anführer, Bunker, Forschungsstation, Gewalt, Injektion, Monster, Notruf, Proband, Soldat, Spezialeinheit, Transformation, Überlebenskampf
- Stimmung
- Verstörend
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Kritiken (6) — Film: Doom - Der Film
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenManche Videospiele sollten ihre filmische Mutation auf der Leinwand besser nie erfahren. Nein. Nein! "Doom" ist eines davon. Trotz brodelnder Dunkelheit und den daraus abgeleiteten Informationslücken, mit der sowohl Spiel als auch Film kokettieren, um hinter schwarzen Geheimratsecken unweit eines labyrinthischen, verrotteten Gangsystems Begegnungen mit Mutanten umso paukenschlagartiger zu gestalten, emanzipiert sich "Doom – Der Film" von "Doom", dem Ego-Klassiker der auf Konsolen und Tastaturen einhämmernden Nachtschwärmer explizit. Keine Hölle, kein Gruselmoment, kein überbordendes Fantasieren – dem Geheimnisumwitterten, Rätselhaften und Diabolischen der Vorlage setzt Andrzej Bartkowiak das MTV-Gebaren schneller Schnitte mit wenig Emotion entgegen. Frei nach der Devise, dass Söldner cool sind, sobald sie anfangen, cool zu ballern und cool zu labern. Zu einem Dreiviertel sowieso "Aliens"-geschädigt, "Stargate"-verseucht und "Star Wars"-vergiftet (irgendein Typ gibt den Mark Hamill und wird an seinem Bein ins Wasser gezogen), sucht und entwertet sich der Film seine Vorbilder zusammen, weswegen ihn "Doom", seine behauptete Hauptinspirationsquelle, in diesem trivialen Referenz-Rambazamba eigentümlicherweise gar nicht zu interessieren scheint. Erst in den letzten Zuckungen kratzt Bartkowiak an dem Potenzial, den das Spiel vorgibt, mit einer rhythmisch choreographierten Ego-Shooter-Sequenz, Kettensäge und Ekelvieh inklusive. Allgemeinplätze wie Bruder-Schwester-Differenzen, verbale Raufereien um Befehlsgewalten sowie aus wissenschaftlicher Hybris hervorgetretene biologische Anomalien verpuffen im Keim erschlagender Dusseligkeit.
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nerdkiller Wed, 08 May 2013 15:18:32 -0000
Antwort löschenSehr schön, so ne Gurke hat Doom nicht verdient. Bekomme allerdings grad wieder Bock auf ne Runde Doom 3. ^^
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenDa sind sie völlig fertig die Doom-Jünger: „Ey, völlig geil Alter! Sieh mal: Die „Big Fucking Gun“ - Herzlich willkommen bei einer weiteren grandios miesen Game-Verfilmung, die die Welt nicht braucht. Nun gut, jetzt mag man natürlich einwenden: Welchen Film braucht es überhaupt? Ich sage: „Keine Ahnung!“ Was ich aber definitiv weiß ist Folgendes: „Diesen Film braucht kein Mensch.“ Ich meine, wenn man sich schon offensichtlich darauf beschränkt eine reine „Hommage“ an die Vorlage und damit zielgerichtet ausschließlich die Zocker anzusprechen, hätte man sich doch wenigstens an die Original-Geschichte mit ihrem Gesocks aus der Hölle halten können, getreu nach dem Motto: Hölle ist immer gut! Was macht man stattdessen? Richtig: Man entwirft eine grandios miese Geschichte um missglückte Menschenversuche und reichert diese noch um einen schön konstruierten Nebenplot um Befehlsgewalt und Befehlsverweigerung an. Sicher, das kann man ohne Probleme machen, nur dann sollte man wenigstens ein bisschen…
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HorrorClown Wed, 25 May 2011 08:54:01 -0000
Antwort löschendie doom jünger? seit wann klingen hc-gamer wie prolo gangster? überleg erstmal bevor du deinen "kritiken" schreibst!
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenUnter dem Strich bleibt festzuhalten, dass "Doom" solide Actionkost ohne tiefgehende Handlung ist. Die Schauspieler sind für diese Art von Film durchaus überzeugend und Bartkowiak verschont den Zuschauer die meiste Zeit mit allzu dümmlichen Sprüchen. Wer also die Volljährigkeit erreicht hat und entweder schon das Spiel mochte oder auf einfach gestrickte Actionfilme steht, sollte sich "Doom" ruhig mal in Kino ansehen. Gradlinigere Action wird es dieses Jahr wohl nicht mehr geben.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenImmerhin ist bemerkenswert, daß Bartkowiak bis kurz vor Schluß seinen Zuschauern (wohl vor allem: den Fans des Spiels) die First-Person-Shooter-Perspektive vorenthält. Und dann doch tatsächlich eine der großen Sympathiefiguren des Films zum Oberfiesewicht macht.
Ansonsten: Größtenteils forgettable. Baff bumm peng.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenMeilenstein. Das ist wohl der passendste Ausdruck, um dieses Computergame annähernd angemessen zu würdigen. Nein, es geht (noch) nicht um "Doom", sondern um dessen Vorgänger mit Namen "Wolfenstein 3D". 1992 begann mit diesem PC-Spiel die Ära der Ego-Shooter, bei welcher der Spieler die Umgebung aus der Ich-Perspektive wahrnimmt und schlicht alles aus dem Weg zu räumen hat, was in den dreidimensionalen Labyrinthen sein Unwesen treibt. Doch was tun, wenn alle Wehrmachtssoldaten, SS-Männer, General Fettgesicht alias Hermann Göring und Endgegner Cyborg-Hitler zur Strecke gebracht sind?
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenDie Verfilmung eines Ego-Shooters mit den Charaktermimen The Rock und Karl Urban in den Hauptrollen - just great!
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Kommentare (106) — Film: Doom - Der Film
Alienator Mon, 29 Apr 2013 18:01:53 -0000
Kommentar löschenNicht überragendes
Vorab: Ich liebe diese Genre und ich liebe auch solche Filme,aber hier gings einfach nichts mehr. Keine Spannung, alles vorhersehbar, Schema F-Charaktere, genretypische Konflikte, mysteriöse Erklärungen und ein Showdown, was nicht wirklich aufregend ist.
Die Effekte sind wahrlich nicht schlecht, die Maske ist echt gut gelungen Auch die 5-minütige Egoshootersequenz ist nett,aber im Grunde absolut überflüssig. Wenn man mal als Referenz den John Woo Film "Hard Boiled" nimmt, der Jahre zuvor (ohne SFX) ebensolcheine 3-minütge Sequnz drehte, dann weiß man woher die Idee kommt.
Also kurz und gut (denn man brauch hier keine großen Abhandlungen zu erzählen): Bischen bumm, bischen Blut, keine Spannung, Kann man auch wegschalten.
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VIGILANTE84 Sat, 13 Apr 2013 10:29:40 -0000
Kommentar löschenJa genau der von Kritikern und der Gamerszene so verhasste ach so ganz schlechte Film Doom . Also ich selber bekam ja exakt das was ich von so einem Film/Egoshooter-Gameverfilmung erwartet hab :Grimmige Typen mit dicken fetten Kanonen arbeiten sich von Korridor zu Korridor in einer Wissenschaftssiedlung um verschollene Wissenschaftler bzw Überlebende aufzuspüren .Moment mal das erinnert doch sowohl an ‘‘Aliens-Die Rückkehr‘‘ ,welchen ich widerum wesentlich geiler finde als auch an den ersten von der Gamerszene gerade noch akzeptierte ‘‘Resident Evil‘‘ ,welchen ich nun wesentlich schlechter und vor allem billiger finde wenn auch das Budget bei beiden ungefähr identisch zu sein schien . Dwayne Johnson und der seit seinem DREDD(schmacht) von mir nun auch liebgewonnene Karl Urban sorgen hierbei für den nötigen Sympathiebonus der diesen Knaller deutlich von Resident Evil 1 abhebt .Zumal ich deren charakteren ihre Badassness schon eher abkaufe . Aber es gibt noch andere Faktoren die mir seit der ersten Sichtung positiv in Erinnerung geblieben sind ,wie zb der rockig elektro geratene Score ,der Einsatz verschiedener Farbfilter während der Hatz und natürlich der gelungene Sound….ein Film wie dieser macht ohne die entsprechende Beschallung doch bloss halb so viel Spass und wegen der Story guck ich mir die wenigsten Streifen an(zumindest nicht mehrfach)
Ordentlich Gore ist ebenfalls vorhanden so ist in Kombination mit dem kraftvollen Dauerfeuer ein ordentliche Spassfaktor geboten .Auch wenn die 2 bis 3 Greenscreen Kulissen untereinander so austauschbar sind wie ein japanischer Harem so kommt es doch immer wieder mal vor ,dass die Verfilmung eines ,vielleicht sogar DES kultgames dessen ersten beiden Ableger ich selber tatsächlich mal gespielt habe bei mir im Player landen .
*Macht Bock , bestes Futter fürs Heimkino und mag ich halt*
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FordFairlane Sat, 13 Apr 2013 21:15:15 -0000
Antwort löschenNetter Actioner, doch leider hat er garnichts mit dem Shooter gemeinsam. Die richtigen Wesen sind aus der hölle und nicht durch ein Gen-Experiment entstanden.
VIGILANTE84 Sun, 14 Apr 2013 08:53:48 -0000
Antwort löschendu kennst meine meinung zu ''spieleverfilmung in bezug auf gamevorlage umgesetzt oder nicht'' ja mitlerweile....
Hanno Jones Sat, 06 Apr 2013 11:06:02 -0000
Kommentar löschenmassiv unterbewertetes actionspektakel, das zwar noch lange nicht gut ist, aber alle mal besser als die gesamten resident evil teile zusammen oder was man sonst so in diesem genre vorgesetzt bekommt!
muss dazu sagen, dass ich das game eher langweilig fand und demnach nie gezockt habe, aber wer sich gerne mal wieder schön blutiges aliengemetzel ansehen möchte, der kann hier nicht viel falsch machen!
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morlock Sat, 06 Apr 2013 11:37:49 -0000
Antwort löschenDoom 1+2 waren die besten Spiele ihrer Zeit.
Technisch revolutionär, mit origineller Story und guter Atmo.
Dazu eine einfache Steuerung und simples Spielprinzip.
Und ein toller Multiplayer.
Wer das nicht mag, mag keine Videospiele.^^
Zweifellos einer der größten Spieleklassiker.
Macht auch heute noch Riesenspaß.
Naja, mir jedenfalls.
Und auch nur mit Grafikmod(Doomsday).
Doom³ war ein ziemlich vorhersehbarer und etwas monotoner Shooter, aber für jeden Shooterfan trotzdem absolut spielenswert.
Hat damals die hohen Erwartungen nicht erfüllt(höchstens grafisch).
Das Addon Resurrection of Evil fand ich etwas besser als das Hauptspiel.
Und was den Film angeht:
Wird dem Spiel in keinster Weise gerecht(außer vielleicht die letzten Minuten aus der Egoperspektive^^).
Ziemlich dumm, billige SFX und stinklangweilig.
Reiht sich ein in die endlose Schlange unnötiger und schlechter Videospielverfilmungen.
TheAtticChild Sun, 24 Feb 2013 16:48:14 -0000
Kommentar löschenIch weiß gar nicht, was alle haben. Doom rein und Bier auf. Perfekte Action zum abschalten. Die Videospiele habe ich nie wirklich gespielt und strebe somit keinen Vergleich an. Die Story ist in Ordnung aber dafür Dwayne Johnson und Karl Urban vom feinsten (natürlich auf das Action Genre bezogen ). Die Monster sehen klasse aus und bringen die ein oder andere deftige Szene zum Vorschein. Die Kamerafahrten haben mich teilweise an Alien 4 erinnert, was einen gewissen Coolness-Faktor erzeugt. Die First Person Sequenz bringt zusätzlichen Spaß und sollte jedem Action Fan ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
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FordFairlane Sun, 24 Feb 2013 20:23:54 -0000
Antwort löschenDer Film ist wirklich sehenswert und als eigenständiger Action film recht gut gemacht, nur als Videospielverfilmung geht der nicht durch. Denn abgesehen vom Namen hat der Film nicht mit den Spielen gemeinsam. Trotzdem für einen vergnüglichen abend genau das richtige.
Alle 3 Antworten zeigen
the assassin 666 Sun, 24 Feb 2013 20:26:39 -0000
Antwort löschenJa der Film ist gut, viel besser als er allerortens gemacht wird, sicher die meisten Spieler waren enttäuscht, aber als reines Monsterkino ist er super unterhaltsam. :)
TheAtticChild Sun, 24 Feb 2013 21:45:00 -0000
Antwort löschenDann ist es ja nur zum Vorteil für den Film, dass ich Doom nie gezockt habe :-) Ich dachte schon ich bekomme Prügel für meine Meinung aber Zuspruch ist natürlich ein gern gesehener Gast. Zum vergnüglichen Abend wird dieser Film bestimmt nochmal herhalten :-)
RoosterCogburn Tue, 08 Jan 2013 07:39:04 -0000
Kommentar löschenDumm - Der Film
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In_Ex_Fan Mon, 12 Nov 2012 01:06:50 -0000
Kommentar löschenFür mich nicht gerade eine Erleuchtung aber die Ego-Shooter-Sequenz ist durchaus sehenswert!
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Blake90fication Wed, 03 Oct 2012 19:34:13 -0000
Kommentar löschen2 Punkte für die Ego-Shooter-Sequenz am Ende. Rest ist Bullshit!
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FordFairlane Tue, 02 Oct 2012 13:39:55 -0000
Kommentar löschenEine weitere Comciverfilmung die sich nur den Namen eines Spiel geklaut hat ohne dabei den Inhalt oder sonstiges zu übernehmen.
Schade dabei hätte man aus der Geschichte Höllenportal einiges rausholen können, aber so bleibt es nur ein solider Ballerfilm mit der typischen Gen-Story.
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Megaweasel Fri, 28 Sep 2012 16:25:56 -0000
Kommentar löschen7! Wegen der unglaublich geilen Ego-Shooter-Scene!
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pischti Mon, 20 Aug 2012 07:49:43 -0000
Kommentar löschenUnabhängig vom Game ist dieser Film einfach nichts dolles. Die Bilder sind teilweise einfach zu dunkel, dazu kommen wirre Schnitte bei denen man bei der eigentlichen Szene nichtmal mehr richtig durchsieht, flache Charaktere und letztendlich keine Story die einen vom Hocker haut. Die 5 minütige Szene aus der Ich-Perspektive hat den Film dann noch einigermaßen gerettet, aber nur ein bisschen ^^. 4/10
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Mumi68 Mon, 30 Jul 2012 12:28:40 -0000
Kommentar löschenIch finds traurig zu sehen wie die Qualität eines solchen Meisterwerks nur wegen einem Vergleich mit den Spielen leiden muss... Klar ist das Spiel die Vorlage dafür aber man sollte den Film trotzdem nicht damit vergleichen. Ausserdem wurden ja eh ein paar coole Elemente aus den Spielen aufgegriffen. Das Feeling kommt auch super rüber bzw. mit den Horrorelementen wurde nicht gegeizt. Und was erwartet man von diesem Film?
Action!!! Eine Badass Truppe!!! Blut und Monster!!! Das alles wird reichlich geboten und noch dazu kommt sogar eine akzeptable Story! Die Figuren dienen sogar nicht nur als "Kanonenfutter" sondern dürfen auch austeilen! So bekommt jede Figur sogar Leben eingehaucht. Mit Dwayne Johnson als Anführer konnte man nichts falsch machen und auch Karl Urban gefällt mir hier richtig gut! Der Film hat keine Längen, bei Gott nicht! Jede Szene hat seine eigene Geschichte seinen eigenen Reiz. Alles sieht ganz sauber aus an der Optik gibt es also auch praktisch nichts auszusetzen. Und die Krönung eine legendäre, einmalige, geniale paar Minütige Ego-Shooter-Szene! Was will man mehr?!
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BAD.B. Tue, 17 Jul 2012 10:14:25 -0000
Kommentar löschenwas ein scheiß mir hat das spiel mehr spaß gemacht
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Turokko Mon, 18 Jun 2012 16:03:54 -0000
Kommentar löschenZum Glück Besitzer des Videospiels und doch verblüfft, dass es einer der schlechtesten B-Movies und Videospielverfilmungen aller Zeiten geschafft hat in die Kinos zu kommen!
Dwayne Johnson ist das Beste an dem .
Pfui !
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kinogaengerin Mon, 18 Jun 2012 11:49:09 -0000
Kommentar löschenDer Weltraum, unendliche Weiten... Moment, das gehört woanders hin, aber man kann ja schnell mal durcheinander kommen, wenn 'Pille' hier mitmischt... Der Weltraum und Monster passen aber auch zusammen wie Topf und Deckel. Und obwohl ich die Spiele nur am Rande kenne und von einer solchen Spielverfilmung doch schlimmeres erwartet hätte, konnte 'Doom' durchaus unterhalten: Ein Eliteteam wird auf den Mars geschickt, weil dort in einer Forschungsstation etwas Seltsames vor sich geht, was aufgeklärt gehört. Dabei besticht 'Doom' mit einer Alien-ähnlichen düsteren und beklemmenden Atmosphäre, bei der man in jedem Moment mit dem Hervorspringen eines Monsters rechnen muss. Zudem rocken The Rock und Pille das Haus und ballern mit der BFG alles nieder, was ihnen in den Weg kommt. Die Ego Shooter Szene ist dabei ziemlich nett geworden. 'Doom' ist keine Ausgeburt an Genialität, aber macht dennoch viel Spaß und lohnt sich durchaus einmal.
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Ganju Tue, 12 Jun 2012 10:03:45 -0000
Kommentar löschenEin Wort: Badass!
Super Film für zwischendurch, die Action is echt nich von schlechten Eltern und bei der Egoperspektiv-Szene geht doch jedem Zocker das Herz auf ;)
Ich glaub ich sollte mir mal das Spiel holen...
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the assassin 666 Thu, 31 May 2012 16:52:01 -0000
Kommentar löschenIch muss zugeben die Spiele habe ich kaum gespielt, bin nicht so ein Egoshooterfan, aber der Film hat mit trotz oder vielleicht gerade deshalb gut gefallen.
Ich fand er war ein unterhaltsamer Monsterhorror, einige deftige Actionszenen bot der Film auch und das Monsterdesign fand ich durchaus gut, aber wie gesagt ich habe die Spiele nur angespielt, einige Fans waren ja richtig erzürnt über diese Spieleumsetzung, für mich war es mehr MOnster/Alienhorror klassischer Machart und das ohne Wenn und Aber. :)
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Oliver0403 Tue, 24 Apr 2012 02:13:52 -0000
Kommentar löschenBlendet man die Tatsache aus, dass dem Film eine sehr erfolgreiche Videospielreihe als Grundlage dient, hat man es mit einer guten Mischung aus Science-Fiction, Horror, und Action zu tun.
*Spoiler*
Besonders die zwischenzeitliche ca 4-5 minütige Videospielsequenz ist recht gut geworden.
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aberaber Tue, 21 Feb 2012 13:23:01 -0000
Kommentar löschenHart und heftig. Sehr unterhaltsam.
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HulktopF Sun, 22 Jan 2012 05:25:50 -0000
Kommentar löschenwenn man die vorlage ausblendet, hat man einen actionfilm vor sich der gut unterhält und mit der berüchtigten egoansicht einen klasse pluspunkt hat.die action ist gut inzeniert, der endfight ist packend und das ende macht laune. ich find den film klasse .)
hat in etwa das niveau von the expandebles ist aber ne spur actionlastiger
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Snakeeater Wed, 11 Jan 2012 03:26:50 -0000
Kommentar löschenIch habe das Spiel nie gespielt, aber den Film finde ich sehr geil! Spannung, Action, iwelche Monter udn coole Schauspieler. Der Soundtrack ist übrigens auch sehr gelungen!
Ein Film den ich mir gerne und auch häufiger anschaue!
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