Doom - Der Film
Doom (2005), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 27.10.2005
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94 Kommentare
Keine ?
von Andrzej Bartkowiak, mit Dwayne Johnson und Karl Urban
Irgendwann in der Zukunft: Als eine gewaltige Invasion von Dämonen den Militärstützpunkt der Menschen auf dem Mars komplett zerstört, bleibt nur Chaos und blanker Horror: In kürzester Zeit verwandeln sich alle Lebewesen in Zombies! John Grimm, Anführer einer Spezialeinheit, kämpft mit einer kleinen Gruppe von Überlebenden gegen das Böse. Und das lauert überall. Je weiter sie in die Basis vordringen, desto auswegloser scheint jede Rettungsmöglichkeit. Denn ihr Weg weist nur in eine Richtung: direkt in die dunklen Tiefen der Hölle.
Cast & Crew
-
Andrzej Bartkowiak
-
Dwayne Johnson
-
Karl Urban
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Grimm
-
Rosamund Pike
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Samantha
-
Ben Daniels
-
Razaaq Adoti
-
Richard Brake
Regie
Schauspieler
-
Dexter Fletcher
-
Dhobi Oparei
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Destroyer
-
Al Weaver
-
Robert Russel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr Carmack
-
Daniel York
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Hunegs
-
Blanka Jarosova
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr Hillary Tallman
-
Petr Hnetkovsky
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Olsen
-
Doug Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Carmack Imp
-
Brian Steele
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Curtis Stahl
-
Dave Callaham
-
Wesley Strick
- Genre
- Weltraummonster-Film, Science Fiction-Film
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Erde, Mars, Portal
- Handlung
- Anführer, Bunker, Forschungsstation, Gewalt, Injektion, Monster, Notruf, Proband, Soldat, Spezialeinheit, Transformation, Überlebenskampf
- Stimmung
- Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Doom - Der Film
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Kritiken (5) — Film: Doom - Der Film
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenDa sind sie völlig fertig die Doom-Jünger: „Ey, völlig geil Alter! Sieh mal: Die „Big Fucking Gun“ - Herzlich willkommen bei einer weiteren grandios miesen Game-Verfilmung, die die Welt nicht braucht. Nun gut, jetzt mag man natürlich einwenden: Welchen Film braucht es überhaupt? Ich sage: „Keine Ahnung!“ Was ich aber definitiv weiß ist Folgendes: „Diesen Film braucht kein Mensch.“ Ich meine, wenn man sich schon offensichtlich darauf beschränkt eine reine „Hommage“ an die Vorlage und damit zielgerichtet ausschließlich die Zocker anzusprechen, hätte man sich doch wenigstens an die Original-Geschichte mit ihrem Gesocks aus der Hölle halten können, getreu nach dem Motto: Hölle ist immer gut! Was macht man stattdessen? Richtig: Man entwirft eine grandios miese Geschichte um missglückte Menschenversuche und reichert diese noch um einen schön konstruierten Nebenplot um Befehlsgewalt und Befehlsverweigerung an. Sicher, das kann man ohne Probleme machen, nur dann…
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HorrorClown 2011/05/25 10:54:01
Antwort löschendie doom jünger? seit wann klingen hc-gamer wie prolo gangster? überleg erstmal bevor du deinen "kritiken" schreibst!
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenUnter dem Strich bleibt festzuhalten, dass "Doom" solide Actionkost ohne tiefgehende Handlung ist. Die Schauspieler sind für diese Art von Film durchaus überzeugend und Bartkowiak verschont den Zuschauer die meiste Zeit mit allzu dümmlichen Sprüchen. Wer also die Volljährigkeit erreicht hat und entweder schon das Spiel mochte oder auf einfach gestrickte Actionfilme steht, sollte sich "Doom" ruhig mal in Kino ansehen. Gradlinigere Action wird es dieses Jahr wohl nicht mehr geben.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenImmerhin ist bemerkenswert, daß Bartkowiak bis kurz vor Schluß seinen Zuschauern (wohl vor allem: den Fans des Spiels) die First-Person-Shooter-Perspektive vorenthält. Und dann doch tatsächlich eine der großen Sympathiefiguren des Films zum Oberfiesewicht macht.
Ansonsten: Größtenteils forgettable. Baff bumm peng.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenMeilenstein. Das ist wohl der passendste Ausdruck, um dieses Computergame annähernd angemessen zu würdigen. Nein, es geht (noch) nicht um "Doom", sondern um dessen Vorgänger mit Namen "Wolfenstein 3D". 1992 begann mit diesem PC-Spiel die Ära der Ego-Shooter, bei welcher der Spieler die Umgebung aus der Ich-Perspektive wahrnimmt und schlicht alles aus dem Weg zu räumen hat, was in den dreidimensionalen Labyrinthen sein Unwesen treibt. Doch was tun, wenn alle Wehrmachtssoldaten, SS-Männer, General Fettgesicht alias Hermann Göring und Endgegner Cyborg-Hitler zur Strecke gebracht sind?
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenDie Verfilmung eines Ego-Shooters mit den Charaktermimen The Rock und Karl Urban in den Hauptrollen - just great!
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Kommentare (89) — Film: Doom - Der Film
Kommentar schreibenHulktopF 2012/01/22 06:25:50
Kommentar löschenwenn man die vorlage ausblendet, hat man einen actionfilm vor sich der gut unterhält und mit der berüchtigten egoansicht einen klasse pluspunkt hat.die action ist gut inzeniert, der endfight ist packend und das ende macht laune. ich find den film klasse .)
hat in etwa das niveau von the expandebles ist aber ne spur actionlastiger
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Snakeeater 2012/01/11 04:26:50
Kommentar löschenIch habe das Spiel nie gespielt, aber den Film finde ich sehr geil! Spannung, Action, iwelche Monter udn coole Schauspieler. Der Soundtrack ist übrigens auch sehr gelungen!
Ein Film den ich mir gerne und auch häufiger anschaue!
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J.-F. 2012/01/03 18:02:23
Kommentar löschenWas hatte ich mir doch großes von diesem Titel versprochen. Enthält spannende bis gruselige Elemente, aber man hätte es doch besser bei dem Spiel belassen sollen.
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SenSesS 2011/11/16 14:22:34
Kommentar löschenAlso sind die Dialoge wirklich genauso schlecht, wie in einem Videospiel.
Das Licht wird auch noch in später Zukunft flackern können, aber zum Glück hält die Bodenbeleuchtung (übrigens sehr sinnvoll so eine Bodenbeleuchtung) in der Regel, da so ein Film ganz in schwarz wirklich kein Highlight wäre.
Nun gut
das für DOOM B und C Schauspieler benutzt werden verwundert wohl keinen. Eine Hintergrund Geschichte mit Bruder und Schwester einzubringen,... naja, irgendwas muss ja ne Art "Interesse" zu wecken.
Die "Monster" sind natürlich auch nich all zu gut, aber ist meistens ja schließlich dunkel! :D
Zudem freut es mich auch das einfach vieles dem Spiel ähnelt :D, welches ja wirklich auch nicht so gruselig war!
Ach und wie es gefeiert wird das der Sarge eine neue Plastikwaffe bekommt :D
herrlich :D
Und die Ego-Perspektive war jawohl mal irre komisch! :D
Musikalisch nebenbei genau wie in nem Spiel, nervig und schlecht :D
Alles in allem ist dieser Film mehr Trash als Gut, aber das sollte man schon vorher gewusst haben! :D
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Taddl 2011/07/25 01:45:52
Kommentar löschenIn dem klischeehaften Spektakel, welches fast in jeder Sekunde so vorhersehbar ist wie der Text eines Chart Songs, zeigt uns der werte 'The Rock' wie man einen Film als einzelne Person versauen kann. Stramme, schematische und unauthentische Emotionen wirft er uns an den Kopf.
Scheinbar hatte er sich zu dem Zeitpunkt einfach gehen lassen, da er zuvor in Filmen wie "Be Cool" und "Walking Tall" angeblich bewiesen hatte, dass Schauspielern eine seiner Stärken darstellt.
Karl Urban, den ich, seitdem ich 'Priest' gesehen habe, gar nicht mehr sehen möchte, leistet hier auf jeden Fall mehr als die anderen. Daher sticht er stark heraus, bewegt sich aber, was meinen Wissensstand betrifft, noch lange nicht im Bereich des guten Schauspiels.
Die Dialoge sind ebenso wirr wie die wissenschaftlichen Belege, welche uns hier die ausgelutschte Infektionsgeschichte erklären sollen, und sind nicht viel umfangreicher als absehbare Söldner Gespräche, die sich jeder von selbst zusammenreimen kann. Dennoch versteht man alles und kommt irgendwie mit, aber ein schönes System für die Enstehung und Verbreitung der Infektion hätte man sich trotzdem überlegen können.
'Doom' ist wahrhaftich kein guter Film, jedoch hat er auch eine unglaublich innovative Seite. Ein kompletter Abschnitt des Films wird zum Beispiel in Ego-Perspektive gezeigt. Und dies nicht mal schlecht - ganz im Gegenteil - Die Idee ist unfassbar gut umgesetzt und sollte gerade Fans der Gameserie erfreuen, da fast alle Möglichkeiten des Spiels hier präsentiert werden.
Ich finde, dass man dieses Stilmittel öfter verwenden sollte und habe mich daher auch gefreut, als ich den neuen 'Spiderman'-Trailer gesehen habe.
Somit kann ich nur sagen, dass der Film, trotz den vielen Fehlern die macht, eine Menge unterhalten kann. Ein paar Bier können beim "Genuss" des Film aber nicht schaden !
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Taddl 2011/07/25 02:42:08
Antwort löschenKann mir aber dennoch vorstellen, dass "Doom"-Fans hier ein wenig Spaß haben, da an vielen Ecken kleine Details versteckt sind :'D
Da muss man aber wirklich aufpassen, beim ersten betrachten ist mir auch nur die parallele bei der Ego-Sequenz aufgefallen :>
Haschbeutel 2011/07/29 16:13:30
Antwort löschenSchöner Text. Der Film ist wirklich Müll. Aber immerhin ertragbar. Weil er sich nicht so ernst nimmt .D
Taddl 2011/07/29 20:29:30
Antwort löschenDanke dir ^^
HorrorClown 2011/07/31 11:46:53
Antwort löschenwie kann man nur the rock verunglimpfen? ;)
er ist ja wohl eindeutig einer der sympahtischsten schauspieler ever ;)
Taddl 2011/07/31 16:27:27
Antwort löschenDa hast du Recht, ich hab aber auch nicht nach Sympathie bewertet :'D
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der cineast 2011/07/31 20:48:01
Antwort löschenDwayne ist ein selbstgerechter, langweilig maskuliner, schnodriger Muskelbock mit weißer falscher Zahnreihe.
@Horrorclown: <3
HorrorClown 2011/07/31 23:42:03
Antwort löschen@ der cineast
wenn du oscarreife leistungen sehen willst dann guckst du dir auch keine dwayne filme an. der typ ist meiner meinung nach ein absoluter charmbolzen und auch ein gar nicht mal so schlechter schauspieler =)
@taddl
ich meinta auch nicht du sollst den film besser bewerten WEGEN dwayne, nur ist die kritik an ihm doch etwas zu hart ;)
Dos Corazones 2011/06/30 14:29:45
Kommentar löschenDie Ego-Shooter-Sequenz am Ende war cool, der Rest auf gut Deutsch sch****.
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Chewbacca 2011/06/23 08:27:52
Kommentar löschenKarl Urban und Dwayne „The Rock“ Johnson sind noch das Beste an dieser faden Egoshooter-Verfilmung, die vielleicht für Hardcore-Fans interessant ist, jeden der aber mal in dieses Genre schnuppern möchte, einfach nur mit gähnender Langweile plagt. Dabei trifft man auf dem Mars in einer ominösen Forschungsanstalt auf mutierte Wesen, die irgendwie an eine Mischung aus Ridley Scotts Alien sowie dem urbösen Spider-Man Rivalen Venom erinnern, was sie trotzdem wenig interessant macht.
Was neben dem bisschen Kunstblut und der faden Ballerei bleibt, ist das was diesen Film doch einzigartig macht und trotzdem ein Feature bleibt, das viel zu wenig genutzt wird: Wenn Karl Urban nämlich in die Egoperspektive schaltet und sich das Sichtfeld wie im PC-Original bewegt, ist das ein Novum in der Filmgeschichte und wirkt spektakulär.
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wailer-greg 2011/06/21 14:10:25
Kommentar löschenDoom hatte ich damals im Kino gesehen, ihn mittlerweile aber vollkommen vergessen. Das sagt wohl schon genug. Dennoch weiß ich noch, dass er rein optisch-akustisch - und das ganz ohne 3D-Überguss - durchaus reizvoll war. Die Ego-Perspektive des Spiels (das ich nur mal kurz angespielt habe, deshalb also nichts zur Umsetzung sagen kann) wurde gekonnt umgesetzt, das muss man dem Filmteam schon zugestehen. Die abartigen Geräusche der Kreaturen und die brachialen Explosionen und Schusswechsel lassen zudem das stupide Teufelchen auf der Schulter aufjuchzen.
Da sich dieses "mittendrin statt nur dabei"-Action-Flair allerdings bestenfalls mittels einer echten HeimKINO-Anlage wiederherstellen lässt, bleibt für den Otto-Normal-Gucker nicht sonderlich viel übrig.
Sich Filme wie diesen auf DVD (oder schlimmer: als pixeligen Stream) anzugucken, grenzt meiner bescheidenen Meinung nach an Masochismus.
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gamerN7 2011/06/16 20:30:07
Kommentar löschenWenn man die Spiele gespielt hat, dann ist der Film ein bisschen eine Enteuschung,
aber wenn man auf die Aliens vs Predators Spiele/Filme mag, dann kann man sich
den scho mal angucken.
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FrankB2B 2011/06/16 09:17:44
Kommentar löschenSicherlich ist dieser Film nicht der ganz große Wurf aber man kann schon sagen das es weitaus schlechtere Computerspiel-Verfilmungen gegeben hat.
Die Hauptdarsteller "Karl Urban,Dwayne Johnson (The Rock) & Rosamund Pike" spielen nicht überragend aber dennoch ganz solide.....vor allem Karl Urban der einen ganz glaubhaften "Harten Knochen" gibt.
Das Problem bei DOOM ist dasselbe wie in den Resident Evil Verfilmungen oder "Uwe Boll's" Alone In The Dark ?
Die Tatsache das es dem Regisseur entweder gar nicht oder aber nur teilweise gelungen ist den Flair welcher die Spiele auszeichnete in den gleichnamigen Film zu integrieren (etwas das bei diesen Verfilmungen gänzlich daneben gegangen ist).
Bei DOOM kann man sagen das der Flair des Spiels noch vorhanden ist was man ja an der EGO-SHOOTER Sequenz erkennen kann welche sehr cool umgesetzt wurde.....und genau das ist der Kanckpunkt an diesem Film : Die Adaption eines EGO-SHOOTER's bringt halt einige Schwierigkeiten mit sich da dieser ja nicht die ganze Zeit in der Egoperspektive laufen kann da es nur für einen begrenzten Zeitabschnitt die nötige Wirkung besitzt.
Am Ende ist DOOM ganz solide Action mit diversen recht blutigen Szenen & stellenweise unfreiwillig komischen Sprüchen.
Kann man sich anschauen,muss man aber nicht.....ich persöhnlich hab schon schlimmeres gesehen.
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vnfr33 2011/06/15 20:10:34
Kommentar löschenNe. Hat nichts mit Doom zu tun und ist einfach nur langweilig und uninteressant. Nicht mal das BummBumm macht wirklich Spaß und spaetestens das ist dann wohl auch der Todesstoß fuer einen Film wie Doom.
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boogienator3000 2011/06/12 13:05:41
Kommentar löschenganz nett, aber ich bleibe doch wohl lieber bei den pixelmonstern.
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DarkBayman 2011/05/29 03:26:00
Kommentar löschenLangweiliger Film! Da zock ich lieber das Game.
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cruzha 2011/04/19 10:19:46
Kommentar löschenNö. Die Egoshooter-Sequenz ist okay, aber der Rest nicht.
Kommt inhaltlich dem Spiel recht nahe, sinnfreies Geballer bis der Arzt kommt.
Schade. Da wünsche ich mir für die Zukunft eher eine vernünftige Duke Nukem 3D-Verfilmung.
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Eigenbrötler 2011/04/19 04:41:19
Kommentar löschenZweieinhalb Punkte für die Ego Shooter-Sequenz und einen halben Punkt für Dwayne "The Rock" Johnson.
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gijoe 2011/03/25 04:00:03
Kommentar löschenHabe ja Aufgrund der teilweise sehr negativen Kritiken nicht viel erwartet. Aber man merkt schon zu Beginn, dass der Film gut gemacht ist, auch die Effekte und so sind ganz passabel. Viel besser als alle Alien-Filme zusammen und nicht soo dunkel.
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Commentator 2011/03/05 16:33:28
Kommentar löschenEinzig die Ego-Shooter Szene hatte was, aber selbst die war absolut einfallslos abgefilmt. Das Horrorfeeling aus dem Spiel wird bei langem nicht aufgegriffen. Schade eigentlich, denn bei dem Spiel habe ich regelmäßig Zuckattacken bekommen. Hier eher Heulkrämpfe über eine weitere Verfilmung eines Spiels, die in die Hose gegangen ist.
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Heavy_Metal 2011/03/05 14:45:47
Kommentar löschenwenn es dich töten will, ist es eine gefahr.
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Phallumegaly 2011/03/03 21:35:52
Kommentar löschenDie Ego-Shooter Scene war tatsächlich geil :D. Das wertet die ganze Sache etwas auf.
Sonst war es insgesamt eher mäßige Unterhaltung (zu wenig Spannung, ab und zu nervige Klischees)...Die Sprüche waren nicht ganz ZUU dumm und ab und zu war der Film ganz OK...aus dem Grund ist er schon ertragbar.Langeweile hatte ich jedenfalls nicht.
Naja...wer auf Filme steht, bei denen Leute die ganze Zeit durch dunkle Tunnel laufen, sich erschrecken... weiterlaufen usw., sollte sich den Film auf jeden Fall ansehen.
Ansonsten: Einen Nachmittag dafür draufgehen zu lassen ist schon irgendwo ok.
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Cineast1985 2011/02/24 02:49:23
Kommentar löschendas einzige was an dem Film gut war waren die 2-3 minuten Ego-Shooter-Szenen und der Abspann...das rettet den Film aber auch nicht
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