Ein ganz gewöhnlicher Dieb
Ordinary Decent Criminal (2000), DE/IE/GB/US Laufzeit 93 Minuten, FSK 16, Komödie, Kinostart 04.05.2000
5.1
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von Thaddeus O'Sullivan, mit Kevin Spacey und Linda Fiorentino
Irland ist bekannt für den Konflikt zwischen der Polizei und der IRA. Aber es gibt dort auch noch andere Menschen, ganz gewöhnliche Diebe zum Beispiel, und ein solcher ist Michael Lynch, und ein verdammt guter noch dazu! Er lebt gemeinsam mit zwei Frauen und vielen Kindern von kleinen oder großen Gaunereien, man hat aber eher den Eindruck, daß er aus Spaß ein Dieb ist, nicht aus wirtschaftlicher Notwendigkeit.
Cast & Crew
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Thaddeus O'Sullivan
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Kevin Spacey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael Lynch
-
Linda Fiorentino
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Christine
-
Stephen Dillane
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Noel Quigley
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Peter Mullan
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Helen Baxendale
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David Hayman
Regie
Schauspieler
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Patrick Malahide
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Gerald McSorley
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Tim Loane
-
Vincent Regan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Shay Kirby
-
Herbert Knaup
-
Christoph Waltz
-
Colin Farrell
-
Gerard Stembridge
- Genre
- Gaunerkomödie
- Handlung
- Affäre, Diebesbande, Familie, Gemälde, Meisterdieb, Polizist, Verfolgung
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Drehbuch
Filmdetails Ein ganz gewöhnlicher Dieb
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Trailer zum Film Ein ganz gewöhnlicher Dieb
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Kritiken (2) — Film: Ein ganz gewöhnlicher Dieb
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschen[Ein ganz gewöhnlicher Dieb] weniger gestylt, weniger um eigenen Ausdruck bemüht und insofern konventioneller. Dabei übersieht man leicht die Qualität der Inszenierung. Ohne 'Durchhänger' gelingt ein dynamisches, jazziges und sehr präzises Stück Kino-Unterhaltung. Der Film hat drive! Ohne Kevin Spacey wäre das nicht möglich. In seiner ständigen Verschmitztheit, einer immer präsenten Selbstironie, die die Figur trotzdem ernst nimmt, erinnert Spaceys Performance in ihren besten Momenten an "die Katze" John Robie.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenDer Mann aus New Jersey, Kevin Spacey, spielt einen Dubliner Verbrecherlord. Dabei gibt er ganz die coole Sau, das nimmt dem Glatzkopf mit seinem peinlich überdrehten Akzent aber keiner ab. Spacey ist im Film der geilste Bock, die Bullen alles Volldeppen und die IRA verkommt zur Halbstarken-Clique. "Lock, Stock And Two Smoking Barrels" ist hier bei weitem die bessere Alternative.
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Kommentare (3) — Film: Ein ganz gewöhnlicher Dieb
Kommentar schreibenhallidalli 2011/06/15 22:42:21
Kommentar löschenhat mich trotz Kevin Spacey nicht wirklich mitgerissen. Irgendwie gings immer um das eine und für mich ist der Witz dabei auch noch auf der Strecke geblieben.
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DerSchlot 2010/01/21 00:11:22
Kommentar löschenDer Film beruht lose auf dem Leben von Martin Cahill. Näher an der Realität soll die Verfilmung "Der General" mit Brendan Gleeson sein, der -meiner Meinung nach- besser ist. Wer "Ein ganz gewöhnlicher Dieb" mochte, sollte mal einen Blick riskieren.
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ramondub 2007/10/09 18:44:43
Kommentar löschenEntgegen dem Kritiker muss ich sagen, dass ich diesen Film super finde. Kevin Spacey ist (wie immer) überzeugend und einfach unterhaltsam und lustig. Darum geht es auch in dem Film.
Betonung auf Film alviesinger: Es ist doch nur ein Film. Da darf man sich sachen ausdenken, auch wenn sie in wirklichkeit total abwegig sind. IRA kindergarten und so weiter.
Gut dass der Film bei der teils übertriebenen (im positiven Sinne) darstellung und selbstdarstellung kevin spaceys, nicht ins Alberne verfällt vor allem die optik bleibt immer seriös und cool.
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