Exorzist: Der Anfang
Exorcist: The Beginning (2004), US Laufzeit 113 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kinostart 18.11.2004
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von Renny Harlin, mit James D'Arcy und Izabella Scorupco
Pater Lankester Merrin glaubt, dass er das Gesicht des Bösen gesehen hat. In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg wird Merrin (Stellan Skarsgård) immer wieder von schrecklichen Erinnerungen gequält: Er kann die unaussprechlichen Grausamkeiten nicht vergessen, die seine unschuldigen Gemeindemitglieder erleiden mussten. Angesichts dieser Erlebnisse hat er seinen Glauben an die Menschen und auch an den Allmächtigen verloren. Wenn er ehrlich ist, kann er sich nicht mehr als Mann Gottes bezeichnen. Merrin hat seine Heimat Holland fluchtartig verlassen – er will dem Grauen entkommen, das er dort erlebt hat. Als er ziellos durch Kairo streift, schlägt ihm ein Antiquitätensammler vor, an den Ausgrabungen britischer Archäologen in der unzugänglichen Turkana-Region Kenias teilzunehmen. Die Forscher haben dort eine christlich-byzantinische Kirche entdeckt: Sie sieht aus, als sei sie nie benutzt und stattdessen am Tag ihrer Fertigstellung von einem Erdhügel bedeckt worden. Merrin hat in Oxford Archäologie studiert – deswegen möchte der Sammler, dass der Pater in der Kirche eine dort versteckte altertümliche Reliquie aufspürt, bevor die Briten sie finden. Doch unter der Kirche ruht etwas noch viel Archaischeres. Es wartet nur auf seine Erweckung. Die Dorfbewohner werden vom Wahnsinn befallen, britische Soldaten rücken an, um den Ausgrabungsort zu bewachen. Hilflos muss Merrin zusehen, wie sich die Kriegsgräuel in dem schuldlosen Dorf wiederholen – dabei hatte er inständig gebetet, derartige Gräuel nie wieder erleben zu müssen. Das Blut der Unschuldigen tränkt die ostafrikanische Erde. Doch das Grauen hat damit erst begonnen. Am Geburtsort des Bösen wird Merrin ihm endlich ins Gesicht sehen. Die Original-Version des Films von Paul Schrader wurde ebenfalls im Kino veröffentlicht.
Cast & Crew
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Renny Harlin
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James D'Arcy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vater Francis
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Izabella Scorupco
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Stellan Skarsgård
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vater Merrin
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Remy Sweeney
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Julian Wadham
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Major Granville
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Andrew French
Regie
Schauspieler
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Ralph Brown
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Major
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Ben Cross
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Semelier
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David Bradley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vater Gionetti
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Alan Ford
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jeffries
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William Wisher Jr.
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Caleb Carr
-
Alexi Hawley
- Genre
- Exorzismus
- Zeit
- 5. Jahrhundert, 5. Jahrhundert, Zweiter Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg
- Ort
- Kenia, Kenia
- Handlung
- Antiquität, Archäologe, Ausgrabung, Ausgrabung, Besessenheit, Böse, Böse Geister, Dämon, Dämon, Ethnische Gruppe, Ethnische Gruppe, Exorzismus, Fluch, Fluch, Geheimnis, Gerücht, Gerücht, Junge, Junge, Kirche, Priester, Satanismus, Satanismus, Soldat, Soldat, Tempel, Tempel
- Stimmung
- Ernst, Ernst, Gruselig, Gruselig, Hart, Hart, Spannend, Spannend, Verstörend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Exorzist: Der Anfang
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Trailer zum Film Exorzist: Der Anfang
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Kritiken (3) — Film: Exorzist: Der Anfang
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenAbschließend bleibt festzuhalten, dass “Exorzist: Der Anfang” im Prinzip nur für Menschen geeignet ist, die auch den Film von 1973 oder den Directors Cut kennen. Diesen Leuten wird mit “Exorzist: Der Anfang” 114 Minuten lang annehmbar die Vorgeschichte eines Horrorklassikers mit den oben genannten Kritikpunkten erzählt. Alle anderen sollten sich schwer überlegen ob Sie sich den Film ansehen wollen, da er eben einige Schwächen aufweist und die Story für Nichtkenner des Orginals recht uninteressant ist.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenKeine Zigarre, aber schön viel Remmidemmi und recht zügig, wie man's von Renny kennt.
Die Hyänen waren offenbar Verwandte der digitalen Wölfe, deren Agentur ihnen auch schon Rollen in DAY AFTER TOMORROW und RIDDICK besorgt hat. Deren Qualität haut einem wirklich den Krepp aus der Mütze, da sieht ja Stop Motion besser aus.
Das Völkergemetzel am Ende war auch überflüssig, hat aber noch für ein paar blutige Effekte gesorgt, muß ja auch mal sein. Skarsgard, der ewige Muffelkopp, war nicht schlecht als junger Max von Sydow.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenTrotz der obligatorischen wackelnden Kinderbetten, einer besessenen schönen Frau mit Vulgärvokabular und viel digitalem Getöse ist diese nunmehr dritte Fortsetzng des Horror-Klassikers von 1973 ein uninspiriertes und langatmiges Unterfangen. Selbst Skarsgård, von dem man bislang immer Hochleistungsschauspiel gewohnt war, bleibt seltsam farblos in seiner eigentlich dankbaren Rolle des zweifelnden Geistlichen, der die Welt vor dem Teufel retten muss.
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Kommentare (13) — Film: Exorzist: Der Anfang
Kommentar schreibenswissroland 2011/11/03 21:06:54
Kommentar löschenKategorie: Braucht kein mensch, reine lachnummer und zeit verschwendung
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based_god 2011/11/04 17:02:36
Antwort löschenWie findeste das Original?
swissroland 2011/11/04 18:43:29
Antwort löschendas original mit linda blair find ich extrem klasse, aber alles was danch kam, kannst in die tonne treten ;)
graveyardstory 2011/05/13 20:16:12
Kommentar löschenJaaaaaaaaaa, grandios... - grandiose Zeitverschwendung!!!
Genauso schlecht wie die Dominion-Version, oder fast noch schlechter. Story und Dialoge platt und die Effekte sind ein Witz, besonders die animierten fliegenden Insekten sind die reinste Lachnummer. Selbst als der Dämon sich nachher zeigt, und man wenigstens ein kleines bisschen an den Originalfilm erinnert wird (lustige Halloween-Maskierung, Gossensprache, unnatürliches Verrenken der Glieder etc), schafft der Film es einfach nicht auch nur das kleinste bisschen Spannung oder Grusel anzuregen. Zum Glück bin ich dank der armseligen anderen Version (Dominion: Exorzist – Der Anfang des Bösen) schon relativ Erwartungslos an den Film herangegangen und wurde nicht enttäuscht, geschweige denn eines Besseren belehrt. Beides Filme die die Welt nicht braucht, oder die zumindest niemand vermisst hätte wären sie nie gedreht worden.
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Hooded Justice 2011/04/02 18:32:26
Kommentar löschenDer beknackteste Scheiß des beknackten Exorzistengenres. Dass der ganze Mist in Afrika spielt, schaut schon billig aus und lässt in keinster Weise Grusel aufkommen. Es gibt einige blutige Schockerszenen, welche vielleicht Sinn ergeben möchten, aber einfach hirnlos gezeigt werden. Und das war's auch. Der Film wirkt einfach völlig ahnungslos, überflüssig und langweilt, weil einfach gar nichts zu schocken vermag. Ganz zu schweigen davon, dass es gar nicht erst dazu kommt, sich aus irgendeinem Grund in die Geschichte einzufinden. Letztlich erschreckt aber das bekloppte Ende. Doch nicht vor Angst, sondern vor Lächerlichkeit. Diese absurde, grotesk visualisierte Hexe sollte eine besessene Frau sein? Autsch.
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DarthStarkiller 2011/02/27 02:44:43
Kommentar löschenNich so der Bringer. Nur bedingt gruselig, schlechte Efffekte und was die Römer in Kenia wollten wird auch nicht klar. Und warum überhaupt Kenia? Verwirrend.
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Jim Panse 2010/10/16 15:00:26
Kommentar löschenGruselig? - Nein.
Schockierend? - Erst recht nicht.
Witzig? - Keineswegs.
Unterhaltend? - Nö.
Sexy? - Ach, wo her.
Spannend? - Na, net.
Eine Perle? - HAHA.
Anschauen? - Nope.
Mitleidspunkt? - Na gut.
11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
duffy 2010/10/16 15:06:44
Antwort löschenKommentar gefällt mir? Ja.
Jim Panse 2010/10/16 15:08:52
Antwort löschenBedank ich mich? - Ja.
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fabel 2010/10/17 10:29:46
Antwort löschenwieder mal jimpansig amüsant, der Kommentar :)
Jim Panse 2010/10/17 12:47:12
Antwort löschenFreut mich fabel :)
cpt. chaos 2010/10/16 00:52:08
Kommentar löschenSpannungsarme Exorzisten-Verfilmung, die Im Grunde genommen ohne eine richtige Story auskommt, stattdessen mit recht deftigen Effekten zu überzeugen versucht, was jedoch unterm Strich zu wenig ist.
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th14 2009/11/30 16:20:09
Kommentar löschenEin solider Horrorstreifen der nichts Neues bietet, aber teilweise durchaus schockiert. Stellenweise auch brutaler als ich erwartet habe. Stellan Skarsgård der Fater Merrin verkörpert, spielt überzeugend. Im Grossen und Ganzen hätte man dem Film noch einen guten Soundtrack spendieren müssen, ansonsten ein toller und wie gesagt solider Horrorstreifen, zu mehr reicht's aber auch nicht!
26.03.05
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RobVonHelvete 2009/08/02 09:14:24
Kommentar löschenja die 2te anfangs version is noch übler von daher bekommt der jetzt 4 punkte
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alanger 2009/06/04 11:10:13
Kommentar löschenguter ansatz, uninspiriert umgesetzt.
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Mawazh 2009/05/06 01:10:19
Kommentar löschenDer Film beginnt ganz stimmungsvoll aber dann geht's den Bach runter und das Ende ist einfach ein Witz.
Dämon, weiche von mir!!!
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guggenheim 2009/05/05 11:19:20
Kommentar löschenSchlechter Film, der es nicht eine Sekunde schafft zu gruseln. Lieblos und völlig ohne Fantasie hingeklatscht!
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dracula007 2009/04/04 18:23:54
Kommentar löschennein, nein, nein und nochmals nein. einfach nur noch aufgesetzt und die üblichen "exorzist- elemente" hinzugefügt. hat das mega original sowas verdient?!
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McAlloon 2008/01/30 11:12:00
Kommentar löschenViele Effekte, wenig Inhalt. Und wieder eine Fortsetzung zum Abgewöhnen.
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