Exorzist: Der Anfang
Exorcist: The Beginning (2004), US Laufzeit 113 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 18.11.2004
12 Bewertungen
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521 Bewertungen
19 Kommentare
Keine
- DVD
- VoD
von Renny Harlin, mit James D'Arcy und Izabella Scorupco
Pater Lankester Merrin glaubt, dass er das Gesicht des Bösen gesehen hat. In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg wird Merrin (Stellan Skarsgård) immer wieder von schrecklichen Erinnerungen gequält: Er kann die unaussprechlichen Grausamkeiten nicht vergessen, die seine unschuldigen Gemeindemitglieder erleiden mussten. Angesichts dieser Erlebnisse hat er seinen Glauben an die Menschen und auch an den Allmächtigen verloren. Wenn er ehrlich ist, kann er sich nicht mehr als Mann Gottes bezeichnen. Merrin hat seine Heimat Holland fluchtartig verlassen – er will dem Grauen entkommen, das er dort erlebt hat. Als er ziellos durch Kairo streift, schlägt ihm ein Antiquitätensammler vor, an den Ausgrabungen britischer Archäologen in der unzugänglichen Turkana-Region Kenias teilzunehmen. Die Forscher haben dort eine christlich-byzantinische Kirche entdeckt: Sie sieht aus, als sei sie nie benutzt und stattdessen am Tag ihrer Fertigstellung von einem Erdhügel bedeckt worden. Merrin hat in Oxford Archäologie studiert – deswegen möchte der Sammler, dass der Pater in der Kirche eine dort versteckte altertümliche Reliquie aufspürt, bevor die Briten sie finden. Doch unter der Kirche ruht etwas noch viel Archaischeres. Es wartet nur auf seine Erweckung. Die Dorfbewohner werden vom Wahnsinn befallen, britische Soldaten rücken an, um den Ausgrabungsort zu bewachen. Hilflos muss Merrin zusehen, wie sich die Kriegsgräuel in dem schuldlosen Dorf wiederholen – dabei hatte er inständig gebetet, derartige Gräuel nie wieder erleben zu müssen. Das Blut der Unschuldigen tränkt die ostafrikanische Erde. Doch das Grauen hat damit erst begonnen. Am Geburtsort des Bösen wird Merrin ihm endlich ins Gesicht sehen. Die Original-Version des Films von Paul Schrader wurde ebenfalls im Kino veröffentlicht.
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Cast & Crew
- Genre
- Exorzismus, Horrorfilm, Thriller
- Zeit
- 5. Jahrhundert, Zweiter Weltkrieg
- Ort
- Kenia
- Handlung
- Antiquität, Archäologe, Ausgrabung, Besessenheit, Böse, Böse Geister, Dämon, Ethnische Gruppe, Exorzismus, Fluch, Geheimnis, Gerücht, Junge, Kirche, Priester, Satanismus, Soldat, Tempel
- Stimmung
- Ernst, Gruselig, Hart, Spannend, Verstörend
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Kritiken (3) — Film: Exorzist: Der Anfang
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenAbschließend bleibt festzuhalten, dass “Exorzist: Der Anfang” im Prinzip nur für Menschen geeignet ist, die auch den Film von 1973 oder den Directors Cut kennen. Diesen Leuten wird mit “Exorzist: Der Anfang” 114 Minuten lang annehmbar die Vorgeschichte eines Horrorklassikers mit den oben genannten Kritikpunkten erzählt. Alle anderen sollten sich schwer überlegen ob Sie sich den Film ansehen wollen, da er eben einige Schwächen aufweist und die Story für Nichtkenner des Orginals recht uninteressant ist.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenKeine Zigarre, aber schön viel Remmidemmi und recht zügig, wie man's von Renny kennt.
Die Hyänen waren offenbar Verwandte der digitalen Wölfe, deren Agentur ihnen auch schon Rollen in DAY AFTER TOMORROW und RIDDICK besorgt hat. Deren Qualität haut einem wirklich den Krepp aus der Mütze, da sieht ja Stop Motion besser aus.
Das Völkergemetzel am Ende war auch überflüssig, hat aber noch für ein paar blutige Effekte gesorgt, muß ja auch mal sein. Skarsgard, der ewige Muffelkopp, war nicht schlecht als junger Max von Sydow.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenTrotz der obligatorischen wackelnden Kinderbetten, einer besessenen schönen Frau mit Vulgärvokabular und viel digitalem Getöse ist diese nunmehr dritte Fortsetzng des Horror-Klassikers von 1973 ein uninspiriertes und langatmiges Unterfangen. Selbst Skarsgård, von dem man bislang immer Hochleistungsschauspiel gewohnt war, bleibt seltsam farblos in seiner eigentlich dankbaren Rolle des zweifelnden Geistlichen, der die Welt vor dem Teufel retten muss.
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Kommentare (16) — Film: Exorzist: Der Anfang
rockadude Wed, 01 May 2013 06:01:39 -0000
Kommentar löschenAuch wenn meine Wertung hier als etwas anderes bezeichnet wird, meine ich diese Wertung nicht so. Der Film ist für mich ein gutes, solides Mittelding. Er bemüht sich sichtlich eine Vorgeschichte zu Pater Merrins ersten Begegnung mit dem Dämon aus dem unerreichbaren Klassiker zu erzählen, nur fehlt ein bisschen die Ausgewogenheit. Der Film kommt nämlich immer dann mit einer Splattereinlage um die Ecke, wenn man kurz vor'm einschlafen ist und glaubt der Film kommt nie mehr in die Puschen. Diese Einlagen sind nicht schlecht gemacht- sie sind sogar im Grunde recht gut gemacht -nur hat man das Gefühl das sie recht willkürlich daherkommen und bei einem gut ausgearbeiteten Drehbuch eigentlich gar nicht so ausufernd nötig gewesen wären. Auch die CGI-Effekte waren recht dürftig und unsauber ausgearbeitet. Man sieht extrem das es nur CGI ist. Schauspielerisch kann man sich im Grunde nicht wirklich beschweren. Stellan Skarsgard bringt eine gute Leistung und auch alle anderen Akteure sind mindestens solide. Der Showdown ist gut und spannend gemacht und wenn man bedenkt das dieser Film im Schnellverfahren nochmal gedreht wurde nachdem das Studio Paul Schraders Version zu langweilig fand, muss man sagen das dafür ein noch recht solider und brauchbarer Film bei raus kam, der mit der nötigen Zeit bestimmt ein gutes bis sehr gutes Prequel zum Klassiker hätte werden können.
Kann man also meiner Meinung nach schauen, aber man sollte jetzt nicht die Königsklasse in Punkto Film erwarten.
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Simon Moon Wed, 01 May 2013 10:17:04 -0000
Antwort löschenFranchise. Was ja im Prinzip das kranke Original beleidigt. Und das wirkt heute schon ein wenig trashy. Muß man zugeben, es altert, aber wenn man sich reinfindet, immer noch gut. Zu den Fortsetzungen mag ich mich nicht äußern. Das geht garnicht.
the assassin 666 Tue, 25 Sep 2012 20:13:14 -0000
Kommentar löschenFriedkins "Der Exorzist" ist schlicht und ergreifend der Okkulthorrorfilm, und nach zwei eher schlechten Fortsetzungen wurde es um das Thema verdächtig ruhig, bis dann mit De Exorzist - Der Anfang das Thema neu entfacht wurde.
Ich kann die vielen schlechten Meinungen über diesen Film nicht ganz nachvollziehen, den der Film schafft es ganz vorzüglich zu erschrecken, aber auch eine gewisse Subtilität will ich diesem Film nicht absprechen, den man fühlt etwas böses das sich anschleicht, und vielleicht näher ist als man denkt.
Die Schauspieler waren durch die Bank weg gut, besonders Stellan Skarsgard wirkt in der Rolle als Priester, mit innerer Zerissenheit sehr überzeugend, und schön das man vom Set her zurück zu den Wurzel ging, den soweit ich weiß handelten die ersten 20 Minuten im Original in Afrika und da wurde etwas ausgebragen und entfesselt.
Für mich ein guter Film den ich zusammen mit Dominion im Doppelpack in einer schönen Steelbookedition gekauft habe. :)
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Chewbacca Sun, 23 Sep 2012 07:17:11 -0000
Kommentar löschenDer vierte Film macht das Exorzisten-Genre nicht besser, denn die erste Begegnung von Pater Lancaster Merrin mit dem Teufel in Afrika ist wenig überzeugend. Einige Szenen gestalten sich zwar stimmungsvoll und wirken glaubhaft realistisch, andere hingegen sind so schlecht animiert, dass sie einfach lächerlich sind und nicht überzeugen. Schuld daran ist aber die irrwitzige Produktionsgeschichte des Films, die beinahe interessanter klingt als der jetzige Plot. Hauptdarsteller Stellan Skarsgård spielt den gefallenen Pater dafür aber sehr ordentlich und ist der einzige Lichtblick in einer gewollt düsteren Geschichte, die durch lachhafte Hyänen und einen abgedrehten Schluss arg an Stimmung verliert.
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Oliver0403 Sun, 03 Jun 2012 14:49:12 -0000
Kommentar löschenUnd auch dieser Teil weiss nicht zu überzeugen. Ein paar gant gute Effekte sind enthalten, aber der Rest ist einfach nur langweilig. An den hervorragenden ersten Teil kommt keiner der Nachfolger als auch das Prequel auch nur annähernd heran.
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a_krueger Sat, 19 May 2012 12:57:41 -0000
Kommentar löschenHier jetzt die Kehrseite der Medaille zu Paul Schraders Psycho-Drama-Version des Exorzist-Prequels. Stellan Skarsgaard ist vom desillusionierten Ex-Priester zum abgehalfterten Indiana Jones mutiert und die schön gefilmten Wüstenlandschaften wurden zu neu errichteten Sets von Roland Emmerichs Stargate und einigen wenig überzeugenden CGI-Hintergründen. Also schon mal ganz schlechte Grundvoraussetzungen. Dazu gibt es ziemlich zweifelhafte Neubesetzungen in den Nebenrollen und um das ganze richtig schön gruselig zu machen, hat man den Lichtingenieur gleich komplett entlassen.
Und was bleibt übrig? Ein überraschend unterhaltsamer Film, der bei mir tatsächlich für gute edeltrash Gruselstimmung gesorgt hat. Grundsätzlich zwar in seinem Bemühen, durch die Übererfüllung aller Hollywood-Klischées Schraders Abwendung vom Genre-Kino wieder auszugleichen, zum exzessiven Augenrollen animierend, aber wenn man sich darauf einlässt, bekommt man immerhin souveräne Unterhaltung.
Und ähnlich wie bei Schraders Version bekommt auch Renny Harlins Exorzist aufgrund seiner Filmhistorisch so schön nachvollziehbaren wahrhaft gruseligen Entstehungsgeschichte noch den ein oder anderen Bewertungspunkt oben drauf.
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swissroland Thu, 03 Nov 2011 20:06:54 -0000
Kommentar löschenKategorie: Braucht kein mensch, reine lachnummer und zeit verschwendung
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based_god Fri, 04 Nov 2011 16:02:36 -0000
Antwort löschenWie findeste das Original?
swissroland Fri, 04 Nov 2011 17:43:29 -0000
Antwort löschendas original mit linda blair find ich extrem klasse, aber alles was danch kam, kannst in die tonne treten ;)
graveyardstory Fri, 13 May 2011 18:16:12 -0000
Kommentar löschenJaaaaaaaaaa, grandios... - grandiose Zeitverschwendung!!!
Genauso schlecht wie die Dominion-Version, oder fast noch schlechter. Story und Dialoge platt und die Effekte sind ein Witz, besonders die animierten fliegenden Insekten sind die reinste Lachnummer. Selbst als der Dämon sich nachher zeigt, und man wenigstens ein kleines bisschen an den Originalfilm erinnert wird (lustige Halloween-Maskierung, Gossensprache, unnatürliches Verrenken der Glieder etc), schafft der Film es einfach nicht auch nur das kleinste bisschen Spannung oder Grusel anzuregen. Zum Glück bin ich dank der armseligen anderen Version (Dominion: Exorzist – Der Anfang des Bösen) schon relativ Erwartungslos an den Film herangegangen und wurde nicht enttäuscht, geschweige denn eines Besseren belehrt. Beides Filme die die Welt nicht braucht, oder die zumindest niemand vermisst hätte wären sie nie gedreht worden.
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DarthStarkiller Sun, 27 Feb 2011 01:44:43 -0000
Kommentar löschenNich so der Bringer. Nur bedingt gruselig, schlechte Efffekte und was die Römer in Kenia wollten wird auch nicht klar. Und warum überhaupt Kenia? Verwirrend.
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Jim Panse Sat, 16 Oct 2010 13:00:26 -0000
Kommentar löschenGruselig? - Nein.
Schockierend? - Erst recht nicht.
Witzig? - Keineswegs.
Unterhaltend? - Nö.
Sexy? - Ach, wo her.
Spannend? - Na, net.
Eine Perle? - HAHA.
Anschauen? - Nope.
Mitleidspunkt? - Na gut.
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Jim Panse Sat, 16 Oct 2010 13:08:52 -0000
Antwort löschenBedank ich mich? - Ja.
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fabel Sun, 17 Oct 2010 08:29:46 -0000
Antwort löschenwieder mal jimpansig amüsant, der Kommentar :)
Jim Panse Sun, 17 Oct 2010 10:47:12 -0000
Antwort löschenFreut mich fabel :)
cpt. chaos Fri, 15 Oct 2010 22:52:08 -0000
Kommentar löschenSpannungsarme Exorzisten-Verfilmung, die Im Grunde genommen ohne eine richtige Story auskommt, stattdessen mit recht deftigen Effekten zu überzeugen versucht, was jedoch unterm Strich zu wenig ist.
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th14 Mon, 30 Nov 2009 15:20:09 -0000
Kommentar löschenEin solider Horrorstreifen der nichts Neues bietet, aber teilweise durchaus schockiert. Stellenweise auch brutaler als ich erwartet habe. Stellan Skarsgård der Fater Merrin verkörpert, spielt überzeugend. Im Grossen und Ganzen hätte man dem Film noch einen guten Soundtrack spendieren müssen, ansonsten ein toller und wie gesagt solider Horrorstreifen, zu mehr reicht's aber auch nicht!
26.03.05
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RobVonHelvete Sun, 02 Aug 2009 07:14:24 -0000
Kommentar löschenja die 2te anfangs version is noch übler von daher bekommt der jetzt 4 punkte
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Mawazh Tue, 05 May 2009 23:10:19 -0000
Kommentar löschenDer Film beginnt ganz stimmungsvoll aber dann geht's den Bach runter und das Ende ist einfach ein Witz.
Dämon, weiche von mir!!!
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guggenheim Tue, 05 May 2009 09:19:20 -0000
Kommentar löschenSchlechter Film, der es nicht eine Sekunde schafft zu gruseln. Lieblos und völlig ohne Fantasie hingeklatscht!
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dracula007 Sat, 04 Apr 2009 16:23:54 -0000
Kommentar löschennein, nein, nein und nochmals nein. einfach nur noch aufgesetzt und die üblichen "exorzist- elemente" hinzugefügt. hat das mega original sowas verdient?!
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McAlloon Wed, 30 Jan 2008 10:12:00 -0000
Kommentar löschenViele Effekte, wenig Inhalt. Und wieder eine Fortsetzung zum Abgewöhnen.
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