Extrem - Mit allen Mitteln
Extreme Measures (1996), US Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Thriller, Kinostart 19.12.1996
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von Michael Apted, mit Debra Monk und Bill Nunn
Der englische Arzt Dr. Guy Luthan (Hugh Grant) arbeitet in einem Krankenhaus in New York. Als eines Tages auf mysteriöse Weise die Leiche eines verstorbenen Patienten verschwindet, stellt er selbst Nachforschungen an, die ihn zu dem renomierten Chirurgen Dr. Lawrence Myrick (Gene Hackman) führen…
Cast & Crew
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Michael Apted
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Bill Nunn
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J.K. Simmons
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Doctor Mingus
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Hugh Grant
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Guy Luthan
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David Morse
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frank Hare
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Sarah Jessica Parker
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Debra Monk
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Judith Gruszynski
Regie
Schauspieler
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André De Shields
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Teddy Dolson
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Gene Hackman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Lawrence Myrick
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Peter Appel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Det. Stone
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John Toles-Bey
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Shaun Austin-Olsen
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Raynor Scheine
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David Cronenberg
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Paul Guilfoyle
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Tony Gilroy
- Genre
- Psychothriller, Mysterythriller
- Ort
- New York City
- Handlung
- Arzt, Brite, Chirurg, Krankenhaus, Leichenschauhaus, Verschwundene Leiche
- Stimmung
- Ernst, Geistreich, Hart, Spannend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Extrem - Mit allen Mitteln
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Kommentare (14) — Film: Extrem - Mit allen Mitteln
Kommentar schreibenGuardian23 2011/06/09 17:45:08
Kommentar löschenPositiv überrascht war ich von diesem guten Krankenhaus - Thriller.
Hugh Grant findet im Verlauf des Filmes immer besser in seine Rolle und spielt am Ende sogar sehr überzeugend, auch wenn ich ihn nicht besonders mag.
Der Film braucht etwas, bis er in Fahrt kommt, zieht einen dafür aber nach und nach umso mehr in seinen Bann und hält bis zum Schluss die Spannung.
Weil ich all das nicht erwartet habe bekommt er die 7!
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Reload 2011/06/09 11:46:34
Kommentar löschen"Extrem" ist ein solider Thriller ohne die ganz großen Höhepunkte. Britendarling Hugh Grant schlägt sich ganz wacker als ambitionierter und kämpferischer Arzt. Steht ihm ganz gut zu Gesicht als immer die gleichen Romanzenrollen. Mit Nebendarstellern wie Gene Hackman und vor allem David Morse kann man auch nicht viel falsch machen. Eine bessere Bewertung verhindern wie gesagt das Fehlen großer Highlights sowie eine überflüssige Undergroundsequenz. Sonst ist das ganze, auch im Bezug auf das moralische Thema, ganz gut aufgezogen.
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Tyler Durden 22 2011/06/09 11:30:03
Kommentar löschenEin Film der mich positiv überrascht ich hätte nicht gedacht das Hugh Grant auch in ernsten Filmen überzeugen kann. Extrem ist ein wirklich sehr guter Krankenhausthriller mit einer guten Story die ein wenig zum nachdenken anregt. Die Darsteller sind auch alle ok auch wenn Gene Hackman schon mal besser war. Einzigst vom Finale war ich ein wenig enttäuscht!!
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Oskar Gleit 2011/06/09 07:55:39
Kommentar löschenSo, mal nach vielen Jahren mal wieder angeguckt. Dieser Film streift stark an der Frage nach Moral, Ethik und Anstand bei unheibaren Erkrankungen.. Hugh Grant als junger Arzt, der in Amerika einer unglaublichen Sauerei auf die Spur kommt und als sein Gegenspieler Gene Hackman, der sich von seiner Illusion, andere Menschen mit künstlichen gezüchteten Nervenbahnen von allerlei Krankheiten heilen zu können über alle moralischen und ethischen Grundsätze hinweg setzt. Spannend inszeniert, packende Dramaturgie. Überraschende Schlussszene mit einem kleinen Fragezeichen.
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burkivoll 2011/06/08 23:13:48
Kommentar löschenFand ich ich spannend und ganz gut gemacht. Hugh Grant gefällt alten Leuten wie mir ja immer. Die ethische Dimension ist etwas unglaubwürdig, da es so einen Konflikt nicht wirklich gibt. Zu dämlich die Episode im Untergrund.
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Oskar Gleit 2011/06/09 08:00:41
Antwort löschenWieso war die Ethikfrage denn unglaubwürdig? Ich kann mir durchaus vorstellen, das es solche Menschen wie von Gene Hackman dargestellt gibt. Manche Menschen gehen heute bei der Jagd nach menschlichen Ersatzteilen (Organspende) auch schon über Leichen. Und nicht zu vergessen, die Experimente von Dr. Mengele im Dritten Reich.
burkivoll 2011/06/09 21:52:52
Antwort löschenUnglaubwürdig in den geschilderten sozialen Zusammenhängen.
hoffman587 2011/06/08 22:27:14
Kommentar löschenExtreme Measures
"Extrem...mit allen Mitteln" ist ein unterhaltsamer und spannender Thriller von Michael Apted aus dem Jahre 1996, der ethnische beziehungsweise moralische Fragen versucht aufzuwerfen, was ihm größtenteils gelingt und außerdem wurde er im Stile von dem Klassiker "Coma" inszeniert, dessen Qualität erreicht er aber nicht.
Zuerst ist die Handlung simpel: Eines Tages landet ein Mann mit seltsamen Symptomen auf dem OP-Tisch von dem aufstrebenden, jungen Arzt Guy Lathan. Kurze Zeit später ist der Mann tot und seine Leiche verschwindet. Das Armband des toten Patienten führt Guy zum Neurologen Myrick, der ebenso genial wie auch skrupellos ist.
Hugh Grant spielt die Rolle des Guy solide, auch wenn er hier als Sympathieträger punkten muss, was er nur schwer schafft, neben kann man noch einen ausgezeichneten Gene Hackman bewundern als undurchsichtiger Dr. Myrick, Sarah Jessica Parker nervte mich und erbringt nur eine durchschnittliche Leistung und zuletzt steht noch ein exzellenter David Morse in einer Nebenrolle auf der Besetzungsliste.
Die Regie und Kamera sind routiniert, da diese weder große Mängel aufweisen, noch irgendwelche denkwürdigen Momente oder Szenen erschaffen.
Dazu verfügt der Film über einen tollen Score von Danny Elfman, intelligente Dialoge und zudem kommt er ohne komplexe oder vielschichtige Figuren aus, was man als negativ sehen kann.
Am Ende möchte ich noch das Finale loben, dass mich für kurze Zeit an "Coma" erinnerte.
Somit lässt sich zum Schluss sagen, dass "Extrem...mit allen Mitteln" ein düsteres und extrem spannendes Szenario ist.
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Alli 2010/08/03 23:23:38
Kommentar löschenNach spätestens 20 Minuten steht die Auflösung des Films zwar fest, allerdings ist das Thema des Films so interessant, dass die Spannung bis zum Ende anhält.
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Moe Szyslak 2010/05/09 20:58:37
Kommentar löschenDie Geschichte ist simpel und nach absolutem Standard-Rezept hergestellt:
Man nehme einen sympathischen Typ, der kommt unfreiwillig einer ungeheuren Schandtat auf die Spur, die scheinbar übermächtigen Bösen Jungs zerstören sein Leben und seine Karriere und unser Held wehrt sich dagegen mit allen Mitteln, die er hat, extrem oder weniger extrem. Angereichert wird das Ganze mit einigen Action- und Fluchtszenen vor bösen Killern.
Also nichts Neues, aber der Film hat mir aus diversen Gründen sehr gut gefallen:
Unser Held ist Hugh Grant, seines Zeichens charmanter, schwer nicht zu mögender Brite, der in eher locker-leichten charmanten Komödien beheimatet ist. Ist zwar leicht irritierend, wenn man den hier so sieht, aber meines Erachtens war das die perfekte Wahl für die Rolle, eben WEIL man ihn nur aus dem RomComs etc kennt. Denn so konnte man ihm diese lockerflockigen Sprüche zu Beginn als hektischen aber charmant-sympathischen Arzt ebenso glaubhaft abnehmen, als auch die Panik und Verzweiflung eines Normalos, als dann alles den Bach runtergeht und er sich zudem noch in akuter Lebensgefahr befindet. Also klasse und glaubhaft gespielt von Grant, der hat mich schwer begeistert, hätte ich ihm in nem Thriller nicht so ohne weiteres zugetraut.
Als Gegenspieler hatte er die gewohnt klasse agierenden David Morse (dem die mörderische Eiseskälte wie ins Gesicht gemeiselt scheint) und Gene Hackman als an Menschen experimentierenden Arzt, der die unbequeme Frage aufwirft, wie weit die medizinische Forschung gehen darf, um The Greater Good zu erreichen. Die Thematik, die da aufgeworfen wird, fand ich überaus faszinierend und spannend und man wird aus dem ganzen Film aufgrund der Frage nach der Richtigkeit sowohl der aufgeworfene Frage als auch des Endes des Films mit einem schwer zu ignorierenden Gefühl der Unbehaglichkeit entlassen.
Und insofern kann man sagen, dass dieser Film, trotz seines Schema-F-Ablaufes dank Grant, Hackman und der Thematik dann doch ein überaus sehenswerter Thriller ist.
Heftigen Punktabzug gibts aber wegen der Parker, also die geht ja nunmal gar nicht, bäh
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kawummbaby 2010/04/15 00:05:32
Kommentar löschenEin wirklich spannender Film mit einem angenehmen Hugh Grant und einer moralischen Zwickmühle.
Hat mir sehr gefallen und mich gut unterhalten. Was mir auch gefiel: der Held in der Bredouille wird hier nicht isoliert dargestellt wie in einigen ähnlichen Filmen, nein, er telefoniert und informiert sein ganzes Umfeld über seine Ideen. Das kommt wirklichkeitsnah rüber.
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AylaView 2010/04/14 22:32:15
Kommentar löschenDurchaus spannend und solide inszeniert, wenn auch man Hugh Grant den taffen auf eigene Faust ermittelnden Arzt nicht unbedingt abkaufen mag.
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guggenheim 2009/10/18 14:05:58
Kommentar löschenGanz guter, unterhaltsamer Film ohne besondere Höhepunkte
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patcharisma 2009/05/02 03:47:15
Kommentar löschenMit billigen Mitteln auf spannend getrimmte & doofe Thriller-Gurke, die die Löcher im Drehbuch durch nervige Hektik wettmachen will.
Unsympathische Darsteller (Gene Hackman in der Standart-Bösewicht-Rolle & der mit Kulleraugen dreinschauende, weil auf Sympathie bedachte Hugh Grant) geben den Rest mit 08/15-Figuren-Zeichnung.
Dann lieber Dr. House schauen - oder noch besser "Coma" (1978) mit Michael Douglas, der ultimative Krankenhaus-Verschwörungs-Thrillerklassiker.
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freedika 2008/02/18 21:23:39
Kommentar löschenSolider Krankenhaus Thriller.
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dAShEIKO 2007/06/25 16:57:39
Kommentar löschenEine Filmperle mit Anleihen bei Hitchkock. genial und erfrischend europäisch.
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