Fish Tank
Fish Tank (2009), NL/GB/US Laufzeit 123 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 23.09.2010
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von Andrea Arnold, mit Katie Jarvis und Rebecca Griffiths
Mias (Katie Jarvis) Leben gleicht einem Fish Tank: Sie ist in der Pubertät und der Tristesse ihres Wohnorts gefangen und gleichzeitig allen Blicken ausgesetzt. Überall eckt sie an, was darin eskaliert, dass sie von der Schule fliegt. Wie viele Heranwachsende hat sie das Gefühl, dass sie keiner versteht, noch verstehen will. Lediglich der neue Freund ihrer Mutter, Connor (Michael Fassbender), gibt sich die Mühe, ihren Bedürfnissen zuzuhören. Außerdem nimmt er ihre Tanzleidenschaft ernst, ihre einzige Möglichkeit, ihrem Leben für kurze Zeit zu entfliehen. Dennoch muss Mia die ein oder andere Enttäuschung hinnehmen, wenn sie ihrem Fish Tank entfliehen möchte.
Die Jungdarstellerin Katie Jarvis überzeugt durchweg als unverstandene Jugendliche in Fish Tank, dem Gewinner des Jury-Preises von Cannes 2010 in einem Film der Britin Andrea Arnold. Katie Jarvis wurde frisch von der Straße weggecastet, und ihre mitreißende Darstellung wurde schon mehrfach prämiert: So hat die Hauptdarstellerin von Fish Tank bei mehreren Festivals (z.B. beim Edinburgh International Film Festival) den Preis für die beste Newcomerin gewonnen. (EM)
Cast & Crew
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Andrea Arnold
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Katie Jarvis
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Rebecca Griffiths
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Carrie-Ann Savill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tylers Freundin
-
Toyin Ogidi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tylers Freundin
-
Grant Wild
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Keeleys Vater
-
Sarah Bayes
Regie
Schauspieler
-
Charlotte Collins
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Chelsea Chase
-
Brooke Hobby
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Harry Treadaway
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Kierston Wareing
-
Jason Maza
-
Michael Fassbender
-
Jack Gordon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Billys Bruder
-
Sarah Counsell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sozialarbeiter
-
Andrea Arnold
- Genre
- Coming of Age-Film
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- England, England, Vorstadt, Vorstadt
- Handlung
- Adoleszenz, Affäre, Aggressivität, Erwachen der Sexualität, Erwachsenwerden, Familienkonflikt, Flucht, Gewalt, Konversation, Mutter-Tochter-Beziehung, One-Night-Stand, Pferd, Prekariat, Schulverweis, Sex mit Minderjährigen, Sozial schwache Familie, Soziale Ungerechtigkeit, Streit, Tanz, Themse, Verständnis
- Stimmung
- Berührend, Eigenwillig, Eigenwillig, Hart, Hart, Sexy, Sexy, Traurig, Traurig, Verstörend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Fish Tank
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Trailer zum Film Fish Tank
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Kritiken (11) — Film: Fish Tank
D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenAm Ende will Arnold mit ihrem Film erzählerisch dann vielleicht doch eine Spur zu weit hinaus. Sie spinnt sich eine zu überzogene Aktion aus, die wie aus einer Arbeit der Dardenne-Brüder wirkt, und riskiert dabei, die flirrenden Momente davor, die mehr offen ließen, vergessen zu machen.
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Andreas Borcholte: Der Spiegel Andreas Borcholte: Der Spiegel
Kommentar löschenMan kennt diesen körnigen, sehr harschen und slangreichen britischen Sozialkino-Sound vor allem von etablierten Größen wie Mike Leigh und Ken Loach.
Doch wo der "Social Realism" der Altmeister oft zu sehr in Richtung Sozialromantik driftet, fügt Andrea Arnold, die mit ihrem Kurzfilm "Wasp" 2005 einen Oscar gewann, dem Genre eine neue, aggressivere Nuance hinzu. Sowohl mit "Red Road" als auch mit "Fish Tank" gewann die 49-jährige Regisseurin den Großen Preis der Jury bei den Filmfestspielen in Cannes.
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Cosima Lutz: Die Welt Cosima Lutz: Die Welt
Kommentar löschenKatie Jarvis rockt diesen 2009 in Cannes mit dem Jury-Preis ausgezeichneten Film von der ersten bis zur letzten Sekunde, denn ihre Mia ist weniger ein Problemfall als pure Präsenz. Im Grunde ist „Fish Tank“ auch ein Musikfilm, ein kleines Meisterwerk über den Takt, die Schläge und Pausen des Zusammenlebens, die eben nicht nur der Unterschicht Tilburys bekannt sein dürften.
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Jan Schulz-Ojala: der Tagesspiegel Jan Schulz-Ojala: der Tagesspiegel
Kommentar löschen„Fish Tank“ muss kein Drama behaupten, er ist das Drama selbst der Selbstbehauptung einer Heranwachsenden zwischen familiärer Verwahrlosung, herzzerreißend vagabundierender Anlehnungssucht und der Hoffnung, dass irgendwas Schönes noch nachkommt mitten in diesem allumfassenden seelischen Prekariat. [... Andrea Arnold] ist der Beweis, dass das wunderbar präzise soziale Wirklichkeitskino des Ken Loach und Mike Leigh weiterlebt. Nur geschmeidiger. Und jünger.
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Julia Binder: Bayerischer Rundfunk Julia Binder: Bayerischer Rundfunk
Kommentar löschenStreckenweise erinnert dieses Drama an eine Dokumentation. Die Geräusche, die Sprache, die Menschen, alles ist realistisch eingefangen und wird auch so gezeigt. Ohne Weichzeichner, ohne beschönigende Farben und ohne Musik, die zudeckt. Nur mit dem Licht experimentieren die Macher und dies verleiht "Fish Tank" eine künstlerische Note. In einigen Szenen werden mit Schatten, Licht und Gegenlicht wunderbare Effekte erzielt. Die Kamera ist immer sehr nah dran an Mia, man erlebt alles aus der Sicht des Mädchens und dabei wird viel Wert auf Details gelegt.
Auch bei den Dialogen wurde sehr auf die Authentizität geachtet. In diesem Film findet man keine gezwirbelten Liebeserklärungen, hier wird geflucht, gebrüllt, oft hört man nur Wortfetzen. Wirkliche Unterhaltungen gibt es nicht viele in diesem Drama. Vor allem bei ihren Figuren haben die Macher etwas Großes geleistet. Denn in "Fish Tank" lernt man die Protagonisten als echte Menschen kennen.
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Anna Plumeyer
Kommentar löschen"Fish Tank" ist deswegen so eindrucksvoll, weil Arnold keine Klischees zeigt, sondern subtile Bilder findet um ein authentisch wirkendes Szenario zu zeichnen. Hier geht es nicht um Affären zwischen Adeligen und ihren Dienern oder um Bergarbeiterkinder, die Ballett tanzen wollen, sondern um viel alltäglichere Probleme. Keine der Figuren ist einfach nur gut oder böse, jede ist facettenreich gezeichnet.
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Jenni Zylka: fluter, sissy Jenni Zylka: fluter, sissy
Kommentar löschenDas Besondere an der Geschichte ist darum nicht die Gnadenlosigkeit und Erwartbarkeit der Geschehnisse, ist bei allem Druck nicht die Story selbst, sondern die Inszenierung und vor allem die Schauspielerinnen: Die [...] auf der Straße entdeckte Katie Javis, die damals arbeitslos war und keine Schauspielerfahrung hatte, spielt Mia unerschrocken, umfassend und schmerzhaft real. Problemlos gibt sie den Szenen mit Michael Fassbender, der die Rolle des neuen Freundes übernahm, eine atemberaubende Intensität.
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Anke Leweke: Deutschland Radio Anke Leweke: Deutschland Radio
Kommentar löschen"Fish Tank" lässt seine junge Protagonistin keine Minute aus den Augen, fast scheint es als wolle die Kamera dem Mädchen den Rückhalt geben, den ihr soziales Umfeld nicht leisten kann. Auch wenn ihre Zukunft weiterhin unsicher bleibt, so scheint sie doch immer mehr zu sich selbst zu finden. Die Regisseurin Andrea Arnold ist eine präzise Beobachterin, die ihre Geschichten in einem gnadenlosen Alltag findet. Das Gesicht ihrer wütenden Heldin wird dem Zuschauer jedenfalls noch lange in Erinnerung bleiben.
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Simon Frauendorfer: www.negativ-film.de
Kommentar löschen...Fish Tank präsentiert sich wie ein intimes Porträt der jungen Mia, die Kamera weicht niemals von ihrer Seite, sondern verfolgt sie bei allen Aktivitäten. Dabei fällt vor allem der dokumentarische Stil auf, der sich nie anmaßt, das Gezeigte zu werten und die Ereignisse für sich selbst sprechen lässt. Fernab des moralisierenden Zeigefingers entwirt Andrea Arnold eine glaubhafte und zugleich deprimierende Welt, die die Protagonisten gefangen hält und sie ihrer sehnlichsten Wünsche beraubt. Der harsche Umgangston und die fortgeschrittene Verrohung geben einen realistischen Eindruck von den Zuständen in den Vororten und sind bezeichnend für eine ganze Bevölkerungsschicht, die ihren Kindern nicht die besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Leben anbieten kann. Erstaunlicherweise verfügt der Film trotz des dokumentarischen Ansatzes über eine ungreifbare Spannung, die sich aus einer grundlegenden Ehrlichkeit und einer niemals pathetischen Emotionalität ergibt. Die Protagonisten erscheinen nicht wie Abziehbilder, man fühlt sich ihnen verbunden....
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Edward Douglas: ComingSoon.net
Kommentar löschenEs ist toll, einen solch einfachen, aber gut gemachten Film zu sehen, der so früh im Jahr als Alternative zu der üblichen Studio-Ware erscheint und uns daran erinnert, dass es da draußen wirklich junge Frauen wie Mia gibt, die tatsächlich lebensverändernde Erfahrungen durchmachen, wie diese; Andrea Arnold hat eine Art, den Dingen ein offenes, aber hoffnungsvolles Ende zu belassen.
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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror
Kommentar löschenNiemals in Sentimentalität abdriftend, nimmt Fish Tank den Zuschauer mit an Orte, die er nicht erwarten konnte und, mit den perfekten Leistungen aller Schauspieler, wird er zu einem magischen und gleichzeitig sehr realen Bild, welches Hoffnung inmitten al der Hoffnungslosigkeit herbeizuzaubern vermag. Der beste britische Film des Jahres.
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Kommentare (30) — Film: Fish Tank
Kommentar schreibenandyewest88 2011/11/21 10:19:21
Kommentar löschenDie 15-jährige Mia (Katie Jarvis) ist ein Problemfall wie er im Buche steht. Gerade von der Schule geflogen, streift sie meist ziellos und alleine durch die Sozialbauten ihrer Heimatstadt Essex. Liegt sie nicht gerade mit Freunden oder ihrer Mutter im Klinch ertränkt sie ihre Probleme mit Alkohol. Einziger Lichtblick ihres tristen Alltags scheinen Musik und Breakdance zu sein, in denen sie meist alleine Zuflucht sucht. Als ihre Mutter eines Tages einen neuen Freund, den gutaussehenden Connor, anschleppt, nimmt die Geschichte von FISH TANK ihren Lauf.
Schon bei der ersten Begegnung der Beiden ist die gegenseitige sexuelle Begierde greifbar und gipfelt bereits nach wenigen Tagen in unromantischem Geschlechtsverkehr auf der Wohnzimmercouch, während Mia's Mutter zu gedröhnt im Zimmer neben dran schläft. Connor verspricht am nächsten Morgen mit ihr darüber zu reden; Mia macht sich offensichtlich Hoffnungen auf eine Beziehung mit dem über 30-Jährigen. Als Connor jedoch am nächsten Tag spurlos verschwunden ist, macht Mia seine Adresse ausfindig und bricht wutentbrannt in sein Haus ein. Dort muss sie feststellen, dass Conor ein geregeltes gut bürgerliches Leben mit Frau und KInd führt. Aus Rache und Neid heraus, entschließt Mia sich in einer Kurzschlussreaktion Connors kleine Tochter zu entführen, doch kommt nach dem dramatischen Höhepunkt, bei dem das kleine Kind fast ertrinkt, zurück zur Vernunft und bringt das Mädchen noch am gleichen Tag wohlbehalten nach Hause. Verletzt, gekränkt und ohne Perspektive verlässt Mia am Ende des Films ihre Familie um mit einem Freund in Wales zu leben...
FISH TANK ist ein besonderer Film. Mit den geringsten Mitteln zeichnet Regisseurin Andrea Arnold in ihrem Debutfilm ein erschreckend authentisches Abbild der englischen Unterschicht. Tristesse, Langeweile und tiefer Frust sind ständige Begleiter aller Akteure. Trotz ihres sozial nicht tragbaren Verhaltens schafft es Arnold aus Mitleid resultierende Sympathie für Mia im Zuschauer auszulösen. Darstellerin Katie Jarvis wurde von der Straße weg gecastet (sie wurde entdeckt, als sie am Bahnhof von Essex lauthals schreiend mit einem Freund stritt) und liefert trotz keinerlei Schauspiel-Erfahrung eine durchweg überzeugende Leistung ab.
FISH TANK ist ein kleiner Film, der aber vor allem durch Hauptdarstellerin, Drehbuch und die teilweise wunderschöne Fotografie zu überzeugen weiß und damit seine Cannes Auszeichnung (Preis der Jury) rechtfertigt.
Anfang diesen Monats wurde Arnolds Nachfolgefilm WUTHERING HEIGHTS veröffentlicht und steht auf meiner Merkliste jetzt weit oben.
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vuvuzela 2011/10/24 02:57:58
Kommentar löschenSpannender Film, der Zeigt das die soziale Unterschicht vom System gerade mal geduldet wird, mit halbherzigen versuchen einer Sozialisierung. Bei der suche nach dem Glück auch noch nach Strich und Faden verarscht wird.
Trotz des schwierigen Themas, aber nie theatralisch dramatisch, sondern zum Teil Witzig, aber nie Lächerlich, wirkt
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Kana 2011/08/26 06:11:32
Kommentar löschenZwei grandiose Hauptdarsteller und eine sensationelle Kameraführung machen "Fish Tank" ab der ersten Minute zu einem packenden Filmerlebnis samt zahlreicher unsagbar intensiver Momente. Newcomerin Katie Jarvis scheint die Rolle des verrohten, aggressiven, jungen Mädchens auf den Leib geschrieben und mit welcher Leichtigkeit Michael Fassbender der tristen, depremierenden Szenerie zeitweise Wärme verleiht, ist überwältigend. Ganz großes Arthouse Kino...
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BigDi 2011/08/22 12:05:33
Kommentar löschenSo echt können Filme sein. "Fish Tank" ist - selbstverständlich - geplant und komponiert, doch es gibt nur wenige Momente, in denen man die eingeflochtene Dramaturgie als eine solche erkennen kann. Den Rest der Laufzeit über wirkt das von Hoffnungen getragene, aber weitesgehend planlose Leben von Mia (tatsächlich großartig: Katie Jarvis) eben wie eine Real-Life-Improvisation, mit großer Klappe, aber unheimlich verletzlich. Die Kamera engt die Perspektive auf 4:3 ein und wird damit der Plattenbautentristesse mehr als gerecht - selbst die Natur strahlt kein Gefühl von Freiheit aus, sondern ist nur der schönere Ort im Käfig - und die Dialoge sind (vor allem zu Beginn) zumeist Schimpftiraden, zwischen Mutter und Tochter, zwischen Schwester und Schwester, zwischen Einzelgängerin und der Bitchgang aus der Nachbarschaft. Dass sich hinter der von allem genervten Fassade noch fühlende Menschen verbergen, wird erst mit dem Auftritt von Connor (überzeugend: Michael Fassbender) klar - fortan geizt der Film nicht mit emotionaler Zweideutigkeit und verwandelt den Kreislauf des Alltags langsam in eine Spirale aus Enttäuschung und Schmerz.
Mit das beste, was ein Film schaffen kann, ist das Gefühl, einem wirklichen fremden Leben beigewohnt zu haben. Wer damit übereinstimmt, dem sei "Fish Tank" ans Herz gelegt, als kraftvolles, überzeugendes und ungekünsteltes Kino. Der Vorwurf, der Film wäre typisches Wackelkamera-Arthaus, möge an dieser Stelle gänzlich unterlassen werden: Nicht die Kamera schwankt hier, die Protagonistin tut es. Die Kamera tut nur das, was sie tun muss - ihr durch ihre Welt so zu folgen, dass der Zuschauer sich wie an ihrer Seite fühlt. Und das funktioniert prächtig.
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LokisSon 2011/08/22 12:21:16
Antwort löschenUnd doch ist gerade das durchscheinen der Dramaturgie manchmal etwas störend. Den Handlungsstrang mit dem Kind fand ich überzogen und wollte auch nicht wirklich reinpassen.
Nichtsdestotrotz ein äußerst sehenswerter Streifen!
BigDi 2011/08/22 12:37:43
Antwort löschenIch mochte diesen, da er so richtig unbedacht improvisiert wirkte. Wobei der Film auch ohne gut funktioniert hätte (und von mir aus noch eine Stunde mehr hätte dauern können).
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Oceanic6 2011/08/22 12:47:26
Antwort löschenSchön geschrieben, auch ich finde, dass der Film ein wenig zu kurz ist. aber die Szene mit dem Kind ist ganz groß. Super Film!
Shorty06 2011/08/22 23:21:58
Antwort löschenwunderbarer Film. Hat mich damals sehr überrascht und sogar Tränen in die Augen gezaubert
Dalia 2011/06/19 23:18:38
Kommentar löschenEines vorweg: wer ein bisschen zartbesaitet ist und Mädchen lieber brav und unschuldig haben will, sollte sich den Film nicht ansehen. Dem würde ich womöglich von dem Großteil der britischen Filme abraten. Natürlich will ich hier nicht alles unter einen Hut stecken – vielleicht habe ich auch nur ein verfluchtes Händchen und gerate immer an ausgerechnet diese Filme. Aber alleine schon dank ihrem britischen Englisch wirken die meisten Mädels ja (auf mich), als könnten sie einen problemlos verhauen.
Zu dem Typ gehört auch die 15jährige Mia, die gleich zu Beginn des Films einem Mädchen die Nase bricht – ganz im Stile von Zinédine Zidane. Auch an Kraftausdrücken spart der Film nicht. Aber seien wir ehrlich: so sieht es einfach mal in den meisten Häusern hinter verschlossenen Türen aus. Oder auf der Straße einer Großstadt. Dazu braucht man keine britischen Filme, sondern genügt manches Mal auch einfach irgendeine seltsame „Doku“ auf ProSieben & Co. Ordinäre Sprache einfach. Dazu muss sich jetzt nicht groß die Hand vor den entsetzten Mund halten, sondern mit den Schultern zucken und den Film weitergucken.
Mia, lebt mit ihrer Familie – bestehend aus Mutter und kleiner Schwester – in schlechten Verhältnissen. Dank der Pubertät kämpft sie aber nicht nur um die letzte richtige Freundin, die sich plötzlich in anderen Kreisen bewegt oder ein bisschen Aufmerksamkeit, sondern vor allem mit ihren Launen, die sie zu einem uncharmanten, kleinen Biest machen. Aber keinesfalls herzlos – so versucht sie zumindest mehrmals ein abgemagertes Pferd von den Besitzern zu befreien.
Wohl um sich auch auszupowern und der einzigen, richtigen Leidenschaft nachzugehen, tanzt Mia leidenschaftlich gerne und zieht sich für Proben meist in eine verlassene Wohnung zurück, wo sie niemand mit dessen Anwesenheit stört und nervt und sie nur sie sein kann. Aber dann ändert sich plötzlich alles: ihre Mutter hat einen neuen Freund und Connor, so der Name der neuen Liebschaft, scheint gewissermaßen immun gegen Mias Unfreundlichkeit zu sein. Zumindest reagiert er nicht mit ähnlich bissigem Verhalten, wie etwa Mutter und Schwester. Stattdessen scheint sie das erste Mal respektiert zu werden. Statt Beleidigungen und Schlägen gibt es ein Lächeln. Und Mia kommt sichtlich ins Straucheln; ihre Gefühlswelt steht Kopf.
Lange Zeit scheint unsicher, ob Mia nur zwischen heimlicher Schwärmerei für den deutlich älteren Mann ihrer Mutter schwankt oder sich einfach nur nach einem Vater in ihrem Leben sehnt. Doch die Beziehung der beiden wird im Laufe der Geschichte sehr viel vertrauter und führt zu einer Katastrophe nach der anderen …
„Fish Tank“ ist keine einfache Kost. Das sage ich nicht, weil mich Beleidigungen & Co abschrecken (bin ich dank ein paar anderen britischen Filmen gewöhnt), sondern in Bezug auf den weiteren Verlauf der Geschichte. Hier wirklich ins Detail zu gehen, fällt schwer, ohne große mit Spoilern um mich zu werfen. Dass zwischen Connor und Mia noch etwas passiert, kann an dieser Stelle aber verraten werden. Wer danach – vielleicht schockiert – denkt, dass es nicht schlimmer kommen kann, hat sich getäuscht. Denn nichts ist schlimmer als verletzte Gefühle und der Wunsch nach Rache.
Wer keine Angst vor englischen Filmen hat, sollte sich „Fish Tank“ natürlich im Original-Ton ansehen, weil das einfach alles abrundet. Aber dank einer guten Synchronisation kann man auch die deutsche Fassung problemlos verkraften.
Die Bilder von „Fish Tank“ sind wirklich großartig. Jede Einstellung sitzt, jeder Schnitt, jeder Dialog. Authentizität deluxe, manchmal tut es sogar fast weh, weil man weiß, dass das alles genau so exakt in diesem Moment irgendwo in England stattfinden kann.
Dank zwei entscheidenden Wenden geht auch keinesfalls die Spannung flöten – ich habe bis zum Ende mitgefiebert, was nicht nur an Michael Fassbender liegt. Denn schauspielerisch hat jeder einzelne der Akteure gezeigt, dass er sein Werk kann. (Bisher wurde ich bei britischen Filmen in diesem Punkt noch nie enttäuscht.)
Der Soundtrack beschränkt sich zum größten Teil auf Hintergrundgeräusche und tatsächliche Musik, die im Film gespielt wird (wobei v.a. „California Dreaming“ von Bobby Womack beim Zuschauer hängenbleiben wird), wodurch alles noch lebensnaher wirkt und nicht groß inszeniert.
Hervorheben möchte ich von den Schauspielern vor allem Katie Jarvis und Michael Fassbender. Über erstere möchte ich ja alleine schon nichts böses sagen, weil ich fürchte, sie könnte mich zusammenschlagen, wenn sie das liest. Scherz beiseite: man kauft ihr jeden einzelnen Moment des Films ab. Und bei Fassbender erlebt man einen interessanten Wandel des Charakters und als Zuschauer einen inneren, kleinen Konflikt, wie man zu ihm stehen soll. Selbst ich musste im Laufe der Geschichte mit seiner Rolle Connor kämpfen und erleben, dass ich ihm Sympathiepunkte abzog. Liebe macht also doch nicht blind! Ha!
In jedem Fall empfehle ich „Fish Tank“ wärmstens für alle, die eine Vorliebe für Indie-Filme habe. Wer einen pompösen Hollywood-Streifen erwartet, wird enttäuscht. Und zwar richtig. Aber da ich mich selbst vermehrt um „stillere“ Filme tummle, wurde ich bei „Fish Tank“ zufrieden gestellt. Um es in zwei Worten festzuhalten: schockierend, schwierig. Aber lohnenswert. Und am Ende, wenn das Chaos verschwunden ist und Stille zurückkehrt, ist man doch irgendwie wieder am Anfang: bei einem 15jährigen Mädchen, das nach einem Platz im Leben sucht.
P.S. Goodie der DVD: der Kurzfilm „Wasp“, den ich vor langer langer Zeit mal zufällig sah und der mich wirklich umgehauen hat. Also seid anständig, lasst das Internet in Ruhe und KAUFT die DVD. Danke.
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anakyn 2011/06/09 14:25:38
Kommentar löschenein netter film, mit einer tollen stimmung. zwischendurch weiß man nicht ganz genau wohin der film will bzw. was er sagen will, aber am schluss stimmt die message.
besonders gut hat mir mias rotzige kleine schwester gefallen :-). nicht so sehr mochte ich den part der story in der mia die tochter mitnimmt. was sollte das?
PS: warum hat der film ne FSK12?
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Sozionaut 2011/05/27 01:37:09
Kommentar löschenKlar ist der Film sozialkritisch, aber da ist noch etwas! Gut versteckt hinter dem ganzen alltäglichen Abfall...Hoffnung! Katie Jarvis spielt ihre Rolle absolut gelungen. Ein empfehlenswerter Streifen!
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Kill_Diether 2011/04/24 23:25:49
Kommentar löschenUnaufgeregtes Drama um eine 15-jährige Underdog-Engländerin. Das Thema an sich und was sich daraus entwickelt, ist bestimmt nicht für jeden brennend interessant, aber ein Lehrstück für alle.
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benharbour 2011/03/14 01:04:47
Kommentar löschenZugegeben, ich bin schon eine Weile raus aus dem Alter wo ich mir unrealistische Teenie-Filme ansehe. An dieser Stelle schonmal ein ganz großes Aber (!), denn "Fish Tank" ist weder unrealistisch noch ist es ein typischer Teenie-Film. Es ist eine interessante, spannende, etwas verstörende, und teilweise auch traurige Geschichte mitten aus dem Leben einer 15. jährigen Schlägerbraut namens Mia. Die Kamera stets an ihrer Seite begleitet sie auf Schritt und Tritt, und ist in allen Situationen hautnah dabei. Was aber auffällt, dass Mia den kompletten Film über garnicht mit gleichaltrigen Mädchen "abhängt", sondern fast nur auf sich alleine gestellt ist. Wieso und weshalb das so ist lässt sich leider nur erahnen. Schauspielerisch lässt sich insgesamt nicht viel bemängeln, die Geschichte wirkt sehr realitätsnahe und nicht zu überzogen.
Fazit: "Fish Tank" ist ein sehr gelungenes Jugend-Drama das viele Überraschungen beinhaltet. An einigen Szenen wird man sicher auch nach dem Film noch zu grübeln haben.
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U-Turn 2011/03/06 08:28:25
Kommentar löschenEtwas trist der Film. Plätschert so vor sich hin ohne richtigen Anfang und Ende. Kann man sich aber mal ansehen.
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8martin 2011/01/18 12:04:49
Kommentar löschenEs ist einer jener Filme, die keinen rechten dramaturgischen Anfang, keinen Höhepunkt und auch kein eigentliches Ende haben. Fish Tank ist zwar nicht ganz so schlimm, aber in etwa. Es könnte am Ende auch noch irgendwie weiter gehen. Wenn man über mehrere unnötige Längephasen hinwegsieht und gedanklich den Titel aufzuspüren versucht, kommt unterm Strich trotz allem ein beeindruckender Film raus. Die Atmo stimmt beim wohnen in der Platte und dem Faustrecht auf der Strasse. Und es gibt sogar Ansätze von Zärtlichkeit in dieser rauen Welt: Katie Jarvis als Mia überzeugt in ihrem Debüt. Sie sucht Zuneigung beim Freund ihrer Mutter. Da entsteht ein seltsames Spannungsverhältnis: Mutter - Tochter - Lover. Das trägt und findet einen Schluss, den manche vorhersehen, der andere überraschen wird und wieder andere als Flucht empfinden werden.
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danmoviepilot 2011/01/02 16:24:11
Kommentar löschenRed Road, Andrea Arnolds erster Film, war wirklich genial. Ihr zweiter Film, Fish Tank, reicht an den ersten leider nicht ran. Sehenswert ist Fish Tank allemal, aber er bleibt im Vergleich zum Vorgänger für mich enttäuschend. Die Figuren sind im Vergleich zu Red Road bei Fish Tank einfach weniger glaubwürdig. Dies gilt insbesondere für den Liebhaber der Mutter. Bezeichnenderweise taucht er im Film ... wie aus dem Nichts ... auf einmal in der Küche auf. Aus irgendeinem Grund konnte ich zu keinem Zeitpunkt im Film nachvollziehen, weshalb dieser Mann, der gut aussieht, einen Job hat, eine eigene Familie hat, intelligent ist, so tief in diese dysfunktionale Familie eindringt. Sexuelle Abenteuer sind woanders leichter zu haben. Auch die Partygäste der Mutter wirkten in diesem Milieu irgendwie deplatziert. Neben diesen und einigen anderen Schwächen hat der Film aber auch viel Gutes zu bieten.
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kristallrainer 2010/12/18 11:42:08
Kommentar löschenEin klasse Beitrag zum Thema Erwachsenenwerden aus England. Die 15-jährige Mia lebt in einem sozialen Brennpunkt und befindet sich auf einer Art aussichtslosen Identitätssuche. Klasse verkörpert von der jungen Katie Jarvis, der man während des gesamten Films über die Schulter schaut (Mia ist in jeder Szene des Films dabei) Dieses Porträt ist zum Teil erstaunlich lustig und unterhaltsam, aber im wesentlichenn aufgrund der Realitätsnähe sehr bedrückend und deprimierend.
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Oceanic6 2010/11/30 01:17:33
Kommentar löschenDer Film "Fish Tank" ist ein trauriger, realistischer Schlag ins Gesicht. Abgesehen von dem bisschen Humor präsentiert sich der Film als Sozialdrama der übelsten Kategorie. Selten habe ich eine überzeugendere Schauspielerin gesehen, deren innere und äußere Emotionen sich direkt auf den Zuschauer übertragen. Die Atmosphäre liegt irgendwo zwischen grauen Landschaften, schlechtem Wetter und typisch englischem Sozialviertel, dementsprechend eine sehr düstere Grundstimmung. Die einzigen Lichtblicke bilden dabei die Sonnenstrahlen am Morgen: *vielleicht wird ja der heutige Tag mal besser*?! Dieser Film ist Gefühlskino pur, mit tollen Akteuren (brilliant Neu- Entdeckung Katie Jarvis), schöner Kameraarbeit, welche eine erdrückende Stimmung erzeugt und einem sehr aufwühlenden Ende. Also kein Film den man zu einem Filmabend anschaut, aber eine Geschichte, die einen zum nachdenken anregen sollte. Ich persönlich wurde überrascht und bin überwältigt! Fazit: Drama-Geheimtipp mit der Grundfrage "wie dumm können verzweifelte Menschen handeln?" Denn diese Frage wird im Kontext nicht nur mir Kopfzerbrechen bereiten!
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Bandrix 2010/12/16 19:38:30
Antwort löschenDen wollte ich so gerne in der Sneak sehen. Kam leider nicht^^
Kate Portman 2010/11/14 00:05:19
Kommentar löschenliked that movie. fucking good actresses. Hip Hop is so Hip Hop.
bewegend.
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Heater 2010/10/28 21:18:26
Kommentar löschenTrotz guter Schauspierischer Leistung eines Newcomers war der Film an zu vielen stellen eintönig und uninteressant für mich nichts dennoch sicherlich nicht schlecht.
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grouchomarx 2010/10/25 17:13:04
Kommentar löschensehr guter film mit einer guten authentischen hauptdarstellerin und dem zukünftigen star michael fassbender, der in seiner rolle einen schritt zu weit geht,
tolle musik, vor allem auch das lied im abspann, von der ersten platte von nas, sehr passender titel: "life `s a bitch and than you die."
sehr schön fotografiert, und eine tolle schlussszene, der abschied von zuhause, von mutter und tochter als tanz, anstelle einer pathetische umarmung, die natürlich auch nicht in den film gepasst hätte
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Fulsome. 2010/10/17 11:30:09
Kommentar löschenPerfekt insziniertes Stilleben einer Gesellschaft!
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Strikerth 2010/10/19 18:21:57
Antwort löschenICH BEWERTE AUS TROTZ EINFACH ALLES GENAU SO WIE DU!
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Fulsome. 2010/10/19 18:30:27
Antwort löschensack! ;>
stalker 2011/03/21 02:21:03
Antwort löschenStillleben ist eine treffende Beschreibung.
tom777 2010/10/13 20:58:29
Kommentar löschenEine 18 Jährige die noch älter aussieht,spielt eine 15 Jährige und ist noch dazu ziemlich untalentiert was das Tanzen betrifft.
Dabei war ihre darstellerische Leistung noch das Beste an diesem Film der das Leben in den ärmeren Gegenden von England gut porträtiert.
Die Story ist nicht wirklich interessant die "Schlussüberraschung" eigentlich jedem klar und viele Szenen wirken unnötig gestreckt,teilweise auch unglaubwürdig bzw. nicht nachvollziehbar,die wackelige Stadycam die Authentizität vermitteln soll wirkt auch des öfteren deplatziert und über strapaziert.
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*frenzy_punk<3 2010/10/11 19:19:40
Kommentar löschenvorhersage 10.0 o.O
ich hab von dem film noch nie etwas gehört ^^
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fabel 2010/10/11 19:52:55
Antwort löschenich hab nur 7.6 :(
*frenzy_punk<3 2010/10/11 20:17:13
Antwort löschenna immerhin .D
chazLP 2010/10/21 00:03:15
Antwort löschenhab auch 10,0
*frenzy_punk<3 2010/10/21 13:25:03
Antwort löschenwohooo :D
Alle 6 Antworten zeigen
stalker 2011/03/21 02:19:10
Antwort löschenAndrea Arnold! Die sollte man sehen, auf jeden Fall, "Red Road" finde ich besser, aber Fish Tank ist sehenswert, unbedingt.
*frenzy_punk<3 2011/03/21 11:27:38
Antwort löschenDanke stalker ich hab den Film vorgemerkt :)
"Red Road"? Da les ich mal rein, ob mich der interessiert^^