Friendship!

Friendship! (2010), DE Laufzeit 108 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 14.01.2010

noch nicht bewertet

Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
6.4
Kritiker
24 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7
Community
8923 Bewertungen
134 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Markus Goller, mit Matthias Schweighöfer und Friedrich Mücke

Zwei Ossis in Amerika: Erlebt Matthias Schweighöfer und Friedrich Mücke auf ihrem beschwerlichen Weg nach San Francisco! Alles, was sie im Gepäck haben, ist das Wörtchen ‘Friendship’.

1989: Die Mauer ist gefallen, alle Menschen liegen sich in den Armen und wem verdanken wir das? Genau, David Hasselhoff! Und dann ist da noch Veit (Friedrich Mücke). Mit seinem Begrüßungsgeld will er nach San Francisco, zum westlichsten Punkt der Welt. Sein bester Freund Tom (Matthias Schweighöfer) ist natürlich mit von der Partie. Aber eigentlich ist Veit auf der Suche nach seinem Vater, der vor Jahren in die USA auswanderte. Alles, was Veit von seinem Vater blieb, ist ein Stapel Ansichtskarten. Jedes Jahr zu seinem Geburtstag bekommt er eine neue, doch dieses Jahr soll alles anders sein. Veit will pünktlich zu seinem Geburtstag in San Francisco sein, um seinen Vater zu besuchen. Dummerweise reicht das Geld nur bis New York und so müssen sich Tom und Veit wohl etwas einfallen lassen, um an ihr Ziel zu kommen. Leider sind in den USA nicht alle so begeistert von den süßen, kleinen Kommunisten… Wie weit werden sie wohl kommen, wenn das einzige Wort, das sie auf Englisch kennen, Friendship ist?!

Hintergründe & Infos zu Friendship!
Willkommen im Kapitalismus! Trucks statt Trabbis, Burger statt Broiler, Wolkenkratzer statt Plattenbau. Mittendrin: zwei weltmännische Ossis, vor ihnen 3.000 endlose Meilen bis nach San Francisco. Friendship! ist eine Ost-West-Annäherung der etwas anderen Art, in der Matthias Schweighöfer (Keinohrhasen) als Tom und Newcomer Friedrich Mücke als Veit zur absoluten Höchstform auflaufen. Mitreißend als ‘Leningrader Hengste’ in einem Stripclub, herzerwärmend als Heimatfilmer wider Willen oder urkomisch als zertifizierte Mauersteinfälscher erobern sie Amerika und die deutschen Kinofans im Sturm.

  • 37795279001_1860834103001_th-5061ded4c569b0e4396c669f-1592194037001
  • 37795279001_1672632015001_schweigh-fer-bc-s
  • Friendship! - Bild 6440756
  • Friendship! - Bild 3823652
  • Friendship! - Bild 3823639

Mehr Bilder (24) und Videos (4) zu Friendship!


Cast & Crew


Kritiken (13) — Film: Friendship!

SoulReaver: CinemaForever

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

[...] Unter diesem Mantel ist "Friendship!" auch mit einem wirklich ansprechenden wie interessanten Thema gesegnet und will keinesfalls als einer der beliebten DDR-Filme à la "Sonnenallee" verstanden werden, sondern als astreines Road-Movie, in dem es eben nicht nur um die Horizonterweiterung geht, sondern auch um Freundschaft und Zusammenhalt. Um familiäre Wahrheiten und zwischenmenschliche Problemüberwindungen. Sind die ersten 20 Minuten jedoch vergangen, dann verliert auch "Friendship!" das nötige Tempo, welches die zu Anfang sympathischen Charaktere in die Geschichte werfen konnten. Die Geschichte schleppt sich von einem Ort zum anderen, die skurrilen Elemente in Gollers Inszenierung wollen nicht zünden und gerade der Spagat zwischen gefühlvollen, sentimentalen und humorvollen Szenen gelingt "Friendship!" nur sehr, sehr selten. Wenn sich "Friendship!" dann seinem Ende nähert und mit einer vollkommen deplatzierten Zeitlupen-Einstellung dem Zuschauer beinahe ins Gesicht schreit, dass jetzt der dramatische Höhepunkt erreicht ist, dann ist das nicht nur ein negativer Ausfall, sondern in seiner unnötigen Art kaum zu tolerieren. [...]

Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Während Matthias Schweighöfer äußerst solide agiert, ist es Friedrich Mücke, der vor allen Anderen zu überraschen weiß. Mücke spielt überaus nuanciert und zurückhaltend, dabei stets auf den Punkt gebracht. Ihm gelingt so der schwierige Spagat zwischen vordergründiger Pointe und emotionaler Tiefe. Wäre das Drehbuch so vielschichtig angelegt gewesen, wie Mücke spielt, hätte „Friendship“ sicherlich in andere Sphären vordringen können. So aber verlässt sich der Film auf seine mal mehr und mal weniger gelungen umgesetzten skurrilen Abenteuer, die die beiden Freunde auf ihrer Reise überstehen müssen. Das Spiel mit den Klischees, hüben wie drüben, gehört dabei zu den narrativen Eckpfeilern des Films, ebenso wie die leider viel zu stereotype Dreiecksgeschichte um eine Frau (gleichwohl von Alicja Bachleda-Curuś formidabel verkörpert), die alsbald zwischen den beiden Freunden steht. Michts desto trotzl handelt es sich bei „Friendship“ in der Summe über eine durchaus gelungene deutsche Komödie. Dies ist bei all den unlustigen deutschen Filmen, die mit schöner Regelmäßigkeit auf die Kinobesucher losgelassen werden, schon einmal eine ganze Menge wert.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kaltduscher: MoviezKult.de

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

[...]"Friendship!" ist, gerade nach dem verulkten Trailer, eine der größten Überraschungen des noch jungen Kinojahres. Ein Film über Freundschaft und Abenteuer, aber auch ein Film über die große Freiheit in einem weiten Land.[...]

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hausmeister: Nerdtalk.de

Kommentar löschen
9.0Herausragend

[...] Der Film bringt es tatsächlich fertig, in der einen Szene Schweighöfers blankes Hinterteil zu zeigen und kurz darauf wirkliche Tiefe zu bieten. Und so ist man nicht nur amüsiert und jede Minute gut unterhalten, sondern leidet auch aus ganzem Herzen mit. [...]

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

In diesem "Kessel Buntes" aus Nostalgie, Chuzpe und Aufbruchslust machen der draufgängerische Matthias Schweighöfer als Tom und der zurückhaltende Friedrich Mücke als Veit das Beste aus der Sache. Die beiden Jungschauspieler retten den Film mit Bravour.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Keine Woche scheint zu vergehen, ohne einen neuen Film nach einem Drehbuch von Oliver Ziegenbalg. Das ist jedoch keineswegs schlecht, denn nach 13 Semester, liefert er auch mit diesem amüsanten Road Movie wieder unkrampfige Kinounterhaltung, abseits der typischen deutschen Beziehungskomödie. Denn auch wenn es natürlich diverse amouröse Verwicklungen gibt, steht hier die Freundschaft von Tom und Veit im Mittelpunkt der Handlung.
Dabei beweist sich die Besetzung als Glücksfall, denn ohne die stimmige Chemie zwischen Schweighöfer und Mücke, fiele es bisweilen wohl schwerer den mal mehr, mal weniger subtilen Episoden auf ihrem Trip durch die Vereinigten Staaten zu folgen. Und auch wenn der abrupte dramatische Twist am Ende, nach dem fluffig-lockeren Tonfall des restlichen Films nicht so 100% gelungen scheint, bleibt ein gut getimter und auch in den Nebenrollen sympathisch besetzer Streifen, der nur in Ausnahmefällen etwas an die Mini-Serie “Wilder Westen inklusive” und “Out of Rosenheim” erinnert.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Und noch ein Rendezvous mit der friedlichen Revolution 20 Jahre nach dem Mauerfall. Ex-Werbefilmer Markus Goller geht's in seinem ersten Kinoprojekt aber weniger staatstragend an, auch wenn seine Geschichte von zwei unbedarften Ossis im Wilden Westen mit genau den Bildern beginnt, wie sie in den vergangenen Wochen zuhauf über die Bildschirme flimmerten: Deutschland einig Partyland.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

CornelisHähnel: Schnitt CornelisHähnel: Schnitt

Kommentar löschen
5.5Geht so

Natürlich hat man das alles schon oft gesehen, und doch funktioniert es. Gekonnt reihen sich Albernheit und Sentimentalität aneinander, ohne Überraschungen – aber eben auch ohne Langeweile. Letztlich ist Friendship! ein harmloser Film, aber besser als befürchtet, eben weil er schnell die Geschichtsebene verlässt und die Kraft der Freundschaft in den Mittelpunkt seines Interesses stellt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Inszeniert und montiert ist das ohne Fehl und Tadel. Mit den Protagonisten Matthias Schweighöfer (Tom), Friedrich Mücke (Veit) und Alicia Bachleda (Zoey) hatte man schauspielerisch Glück. Man sieht und hört ihnen während des gesamten Films, den sie ja tragen, mit Vergnügen zu.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

Kommentar löschen
5.0Geht so

Im Ergebnis kann „Friendship!“ keines seiner zahlreichen Versprechen wirklich überzeugend einlösen. Wende-Reflexion, Freundschaftsstudie, Vatergeschichte, Road Movie, Goller und sein Autor Oliver Ziegenbalg, der bereits das Drehbuch zu Til Schweigers Mittelalter-Klamotte „1 ½ Ritter“ zu verantworten hat, probieren alles einmal aus. Letztendlich ist ihr Film vor allem brave, auf Konsens bedachte Unterhaltung, die von ihren sympathischen Darstellern – allen voran Neuentdeckung Friedrich Mücke – am Leben gehalten wird.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

So ist ein kurzweiliges Buddy-Roadmovie mit Tiefgang entstanden, bei dem sich Witz und Komik mit nachdenklichen Momenten abwechseln, etwa wenn Tom und Veit bei der Vorführung ihres Dokumentarfilms über die DDR in einem amerikanischen Provinzkino plötzlich begreifen, dass mit dem Mauerfall auch ein Teil ihrer eigenen Lebensgeschichte zu Ende gegangen ist.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Auch Filmproduzenten erleben ja manchmal Dinge, die nicht so ganz alltäglich sind und daher in ihren Augen das ideale Futter für einen Film darstellen. So auch Til Schweiger-Kumpel Tom Zickler, der seine Erlebnisse von nach dem Mauerfall nun zu einem Spielfilm verarbeitet hat. Dass diese dann jedoch nur bedingt das Zeug dazu haben, auf der großen Leinwand durchgängig fesseln, davor ist wohl auch ein Filmproduzent nicht gefeit.
Zickler tritt hier in der Verkörperung des Veit (Friedrich Mücke) in Erscheinung, der nach dem Fall der Mauer getreu dem Motto „Wenn schon Westen, dann richtig“ nach San Francisco an den (angeblich) westlichsten Punkt der westlichen Welt will. Sein Kumpel Tom (Matthias Schweighöfer) wittert das große Abenteuer und ist ebenfalls mit dabei. Dumm nur, dass ihnen das Geld schon in New York ausgeht und sie nun, was das Zurücklegen der noch verbleibenden 3.000 Meilen und die Aufbesserung ihrer Reisekasse angeht, improvisieren müssen. Dies gelingt ihnen auch ganz gut, per Anhalter geht’s weiter und bei den diversen Zwischenstopps verdingen sich die beiden wahlweise als Kinoveranstalter, Mauersteinverkäufer oder Striptänzer.
Man ahnt es schon, diese Geschichte von zwei Ossis, die auszogen, die USA zu entdecken, gibt sich oftmals nur allzu gerne und bereitwillig dem billigen Klamauk hin. Das Ganze sieht zudem von seiner Ausstattung her eher nach 2009 als nach 1989 aus und die Story wirkt eher episodenhaft zusammen gepuzzelt als aus einem Guss. Was auch daran liegt, dass der filmschnitterfahrene Regieneuling Markus Goller seinem Roadmovie erstaunlicherweise keinen eigenen Rhythmus aufdrücken kann. Einiges wieder gut machen da die beiden sympathischen Hauptdarsteller, wobei Newcomer Friedrich Mücke neben seinem kinoerfahrenen Kollegen Schweighöfer voll bestehen kann, sodass diese alberne Kumpel-Komödie zwar kein wirkliches Highlight deutsches Kinoschaffens darstellt, aber immer noch recht ordentlich zu unterhalten versteht.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Der generelle Wohlfühlton kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass „Friendship!“ auch dunklere und ernsthaftere Seiten hat. Über manche wird flugs hinweggegangen, andere sind Hauptthemen des Films. Das Ergebnis ist ein Märchen zwischen Dichtung und Wahrheit, ein Film, der sich einerseits zu den Gesetzen der Mainstreamunterhaltung bekennt und sie bedient, andererseits dann aber doch nicht konsequent ist, denn alles soll auch eine gewissen Faktentreue gegenüber den Erlebnissen des Produzenten Tom Zickler beinhalten. Wie viel Fakten allerdings tatsächlich übrig blieben, ist kaum erkennbar und auch nicht wirklich von Belang [...]

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (120) — Film: Friendship!


Sortierung

EvertonHirsch

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Wirklich mal ein gelungener Film mit Matthias Schweighöfer, bei dem seine ständige Gute-Laune-Art auch mal hineinpasst, ohne zur 08/15 romantischen Komödie zu verkommen. Durchgehend lustig und wenn mich meine Freundin fragt, ob wir nicht einen Schweighöfer-Film gucken wollen, dann gibt es für mich nur eine Auswahlmöglichkeit

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

mary84

Antwort löschen

Leider Schatz, leider, es gibt noch andere tolle Filme mit ihm. :) Aber da sind wir wieder bei der Männer/Frauen-Bewertung.


Shady95

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Einer der besten deutschen Filme, den ich seit letzter Zeit gesehen habe - und das soll schon was heißen!

Ich bin mit niedrigen Erwartungen an Friendship! herangegangen und wurde positiv überrascht. Die Story beruht auf den Begebenheiten des Produzents Tom Zickler, der mit seinem Freund aus der DDR nach dem Mauerfall mit $55 durch Amerika gereist ist, um nach San Francisco zu kommen. Herrlich angedreht wie diese Geschichte, ist auch der daraus entstandene Film. Man erlebt ein Feel-Good-Roadmovie, das die Lachmuskeln nur so anstrengt und auch dramatisch zu überzeugen weiß. Matthias Schweighöfer, den ich sehr mag, und Friedrich Mücke harmonieren gut zusammen und spielen beide wirklich gut. Auch der Soundtrack hat mich überrascht, denn der war auch wirklich gut.

Ein Bisschen getrübt wird das Ganze durch die vielen "Amerika-Klischees" bzw. die Darstellung der Amis. Jede amerikanische Person, die sie getroffen haben, entsprach ungefähr dem, was sich jeder unter den USA vorstellt. Das war alles irgendwie nicht natürlich. Auch einen kleinen Durchhänger in der Mitte muss der Film hinnehmen.

Insgesamt aber eine richtig gute deutsche Komödie, die ich nie so erwartet hätte.
Umbedingt ansehen, auch diejenigen, die deutsche Filme nicht mögen! Denn das hier ist etwas Besonderes in der deutschen Filmlandschaft...

"Du bist der Kracher!"
"What?"
"Ju ar se Cracker!"

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Freidenker

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Auch wen "Friendship!" sicher zu den etwas besseren deutschen Filme der letzten Jahren zählt,ist es leider doch nur eine recht kurzweilige Komödie.
Die Idee von einem Road-Movie über zwei "Ossis" in den USA ist recht originell und im großen und ganzen auch gut umgesetzt.
Es gibt gibt ein paar wirklich sehr witzige Szenen und auch die zwei Hauptdarsteller Matthias Schweighöfer und Friedrich Mücke können überzeugen.
Was jedoch ein bisschen schade ist,ist das der Film kein Klischee auslässt und er in Teilen doch recht langatmig ist.
Trotz diesen kleinen Mankos ist "Friendship!" doch ein recht sehenswerter Road-Movie.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

dracula007

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einer der besseren deutschen Filme. Schweighöver macht seine Sache richtig gut. Insgesamt sind alle Schaspieler nicht schelcht. Die Story kommt schnell in fahrt und ist gut gelungen. Auch an gans mangelt es dem Film nicht. Einige gute Lacher sind dabei.
Ein Feel-Good-Road-Movie auf den man mal ein Auge werfen darf.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

El Mariachi

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Hier muss man Herr Schweighöfer wirklich mal eine solide und gute schauspielerische Leistung attestieren. Der Film bietet einige gelungene Lacher und auch Emotionen bzw dramatische Einflüsse kommen nicht zu kurz. Alles in allem kommt der Film als gut gelauntes Roadmovie daher und ist stets abwechslungsreich. Negativpunkte sind für mich, dass meiner Ansicht unausgereifte Drehbuch, welches die beiden Hauptdarsteller allerdings gut verkaufen. Hier fehlt einfach die Tiefgründigkeit die Erlebnisse im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" werden einfach abgespult und haben keinen Tiefgang und wenn man mal das Gefühl hat das auf eine Situation mal richtig eingegangen wird, dann dauert es nicht lange bis den beiden Jungs wieder eine neue Situation aufgedrückt wird.Ausserdem finde ich das Ende zu abrupt und auch zu vorhersehbar. Dennoch hat mir der Film Spaß gemacht und hat mich durchgehend unterhalten!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Ichundso

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Ich bin gerade in San Francisco im Urlaub und will euch deshalb folgende Insider-Info nicht vorenthalten: Das Ende von Friendship, wo der Typ einfach irgendwie durch San Francisco rennt und dann ist er plötzlich auf der Golden Gate Bridge, ist pure Science-Fiction. Wenn man wirklich auf die Golden Gate Bridge will, muss man erstmal komplett raus aus der Stadt, dann drei Eingeborene um Rat fragen, zwei Umleitungsschilder ignorieren, mindestens einmal eine falsche Abzweigung nehmen und sich vor dem Haustierfriedhof unter der Brücke wiederfinden (doch, es gibt wirklich einen Haustierfriedhof unter der Golden Gate Bridge. Nett, oder?) und schließlich vollkommen erschöpft eine halbe Stunde Pause machen, sobald man den ersten Fuß auf das riesige Metallungetüm gesetzt hat. Aber das läuft unter künstlerische Freiheit, deswegen gebe ich mal keinen Punkteabzug dafür.

bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Nikolaus117

Antwort löschen

naja der Film spielt 1989-90 ;)
da war alles noch anders und die Golden Gate bestimmt gut ausgeschildert und kein Freidhof drunter xD haha
man weiß nicht wie lange er gebraucht hat und wie lange er pause gemacht hat zwischen drin :P


*frenzy_punk<3

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

"Friendship!", nettes Unterhaltungskino mit gutem Cast und frechen Sprüchen, dem nach einiger Zeit aber schon die Puste ausgeht.

Markus Goller schrieb mit "Friendship!" wohl sein Kinodebüt und griff doch gleich mal in den richtigen Eimer, um einen Cast dafür zusammen zu stellen. Schweighöfer (Russendisco) und Mücke (What a Man) harmonieren prima als Team zusammen und bringen Emotionen sehr gut rüber und schaffen es auch, dem Zuschauer den richtigen Einblick in ihre Charaktere zu gewähren.
Martin Probst sorgte für einen teils melancholischen, aber auch humorvollen Soundtrack, der die Szenen perfekt unterstreicht. Das Roadmovie-Feeling ist gekonnt mit sehnsüchtigen Landschaftssounds untermalt und so zeigt uns auch Ueli Steiger tolle Kameraeinstellungen dazu.

"Friendship!"beginnt aufregend, witzig und frech. Allein die beiden Darsteller sorgen schon für guten Stoff zum Lachen. Doch dann passiert es, dass der Film eintönig wird. In der Mitte driftet er abwärts in eine immer zu wiederholende Endlosschleife von Ereignissen und wird dadurch langweilig. So verschenkt Goller das gute Potenzial und lässt den Film in die Tiefen der trockenen Ödnis driften und verdursten.
Zumindest kann sich der Zuseher mit dem gut gemachten Ende zufrieden geben, das nicht so vorhersehbar war, wie befürchtet und bei dem die Darsteller noch einmal richtig Gas geben können. Noch ein paar Punkte mehr für die emotional wunderbar inszenierte Szene kurz vor Ende.

"Friendship!", guter Anfang, schnarchiger Mittelteil und ein Top-Ende.

bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Spielberg_Fan

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Welch eine Überraschung!

„Friendship“ ist tatsächlich eine der wenigen deutschen Produktionen, die ich wirklich sehenswert fand. Bahnbrechende Schauspielleistung aller Beteiligten gab es zwar nicht zu bestaunen ( z.b Matthias Schweighöfer spielt wieder zu sehr Matthias Schweighöfer), dafür gelingt es aber Regisseur Markus Goller gut die Balance zwischen ernsten und lustigen Momenten zu halten, ohne dass dabei einer der beiden Faktor jemals überwiegt. Überzeugen kann der Streifen auch mit toll fotografierten Bildern und einem passenden Soundtrack , der die melancholische Grundstimmung von „Friendship“ super unterstreicht.

Kino zum wohlfühlen aus Deutschland!!!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

deevaudee

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Deutscher Film, auch wenn nur 20% davon noch in der "Heimat".
Bin kein grosser Fan von deutschen Filmen, aber hin und wieder pupst der Markt dann doch so putzige Filme raus. =)

Ein wenig klaut mir der Film die Idee, die ich mal vor hatte. ^^
Aber gut. Grandios der Typ mit seiner Apfelbong. "this is cinemaaaaa!" xD xD
Aber auch die Supermarktszene, absolut grandios.
Nicht ganz überzeugend dagegen, warum soll im amerikanischen Radio, eine Technoversion von "Auferstanden aus Ruinen" laufen???
böses fail!!!!

Aber sonst, sehr tolle Charaktere, und ein absolut rührendes Ende.
Kann man immer wieder schauen. =)
"you are fuckin communists" xD
"yes, free, freee. Free communists!"
Zu süss. =)

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Louis B

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Eine bewegende Story die sehr gelungen auf Komödie getrimmt wurde !
Die beiden Hauptdarsteller wissen zu überzeugen, und die Kamerabilder sind toll,
und dazu auch noch einer der besten deutschen Filmsoundtracks !

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Rukus

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Wieder ein guter deutscher Film. Im Gegensatz zu etlichen US-Roadmovies überdreht er nicht und beschränkt sich nicht auf platte Sexwitzchen. Obwohl ich aufgrund der Trailer und Werbung eher skeptisch war, hab ich ihn mir angesehen und bin positiv überrascht worden. Man merkt, dass in Deutschland die bescheidenen Mittel sinnvoll eingesetzt und nicht Unsummen für überteuerte Stars und sinnfreie Effekte verpulvert werden. Da kann Hollywood sich ne Scheibe abschneiden, finde ich.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Cellmorbasg

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Schweighöfer und Mücke harmonieren sehr gut und das überträgt sich auch auf den Zuschauer, doch der Film macht auch einige Phasen ohne Humor durch die von der Geschichte nur schwer überbrückt werden können. Das Ende gerät für das zuvor Gesehene auch etwas zu tragisch und eine gelungene humorvolle Schlusspointe fehlt leider.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kreaexo

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Mach dir jeden Tag ein kleines Geschenk und die Welt schenkt dir noch was obendrauf."

Sympathischer 'Gute Laune'-Film der beweist, dass die Deutschen doch Filme machen können, wenn sie nur mit Spaß und Freude ans Werk gehen.
Endlich hat es Matthias Schweighöfer geschafft, mich mit seiner Rolle angemessen-guten Darstellung zu überzeugen.
Darüber hinaus bieten die anfänglichen humorvollen Kommentare von ihm einen angenehmen Einstieg und verbreiten Heiterkeit.
Der Film schafft es, mit seinen vielen erfrischenden Ideen zu unterhalten, die durchaus gekonnt umgesetzt wurden.

Außerdem ist das Ende der Geschichte (nicht des Films) stark, sentimental und schockierend. Ein kurzes Wechselbad der Gefühle, welches durch die Mimik der beiden Hauptdarsteller zustande kommt und durch dem Score noch verstärkt wird. Liefert einen sehr gelungen Kontrast zu dem eigentlichen Plot.

"Tom, tanzen: Okay.
Mich dabei ausziehen: Meinetwegen.
In einem Stripclub: In Ordnung.
In einem Stripclub für Schwule: Alles klar.
Aber doch nicht auf die Nationalhymne der DDR!"

bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Katdamon4

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Ich bin kein großer Fan von deutschen Filmen, hab ihn mir aber trotzdem angeguckt, ich fand den Film langweilig nicht witzig, die Story fand ich garnicht so schlecht ...
Die Schauspieler fand ich nicht sehr überzeugend.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

manager18

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Da soll mal einer sagen, wir Deutschen können keine Filme machen.
Dieser Film handelt von Freundschaft, Sehnsucht und Hoffnung. Und die Umsetzung kann sich sehen lassen.
Absolut empfehlenswert!

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

movieman111

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Sehr lustig, einfühlsam und tiefgründiger Roadmovie.

P.S. Alle die sich nach der "guten alten DDR" sehnen, die sollten die letzten 15 min. dieses Films anschauen, diese zeigen sehr genau die dunklen Seiten eines solchen Regimes.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alexandrasmovie

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Endlich mal wieder eine schöne und gute Mainstreamkomödie aus Deutschland. Ich muss sagen, dass ich mit recht niedrigen Erwartung an den Film gegangen bin und dadurch viel mehr bekommen habe als erwartet. Mit Friendship! erwartet den Zuschauer eine kurzweilige und amüsante Komödie, mit teils dramatischen Elementen. Hervorzuheben sind hierbei die wirklich schönen Landschaftsaufnahmen, vor allem aber das Duo Schweighöfer und Mücke. Die beiden harmonieren wirklich perfekt und man merkt förmlich wie viel Spaß sie beim Dreh hatten. Doch auch inhaltlich muss der Film sich nicht verstecken. Zwar gleitet er ab und an ins klischeehafte ab, dass machen dann aber wieder Dialoge á la "We are from the DDR. We have no AIDS" wett. Einen Extrapunkt verdient der Film zu dem für das wirklich überraschende und ernste Ende.

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Savasos

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Ein toller deutscher "Roadmovie" über Freiheit und Freundschaft.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

kinokumpel

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Sehr sympathisches Wohlfühl-Roadmovie. Nichts was einen aus den Socken haut, aber doch in seinen besten Momenten ein gut gespieltes Freundschaftsporträt, das zu einem stimmigen Ende findet. Dazu gesellt sich ein – bis auf den Silbermond-Song im Abspann – sehr passender Soundtrack.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ruy grande

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

einer der besten deutschen filme, seit langem, den ich gesehen habe.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten