Friendship!
Friendship! (2010), DE Laufzeit 108 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 14.01.2010
22 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7116 Bewertungen
129 Kommentare
Keine
von Markus Goller, mit Matthias Schweighöfer und Gitta Schweighöfer
Deutschland, 1989: Die Mauer fällt, die Menschen jubeln, David Hasselhoff singt am Brandenburger Tor, und ganz Berlin ist eine einzige Party. Auch Veit (Friedrich Mücke) freut sich in dem Film Friendship!: Mit seinem Begrüßungsgeld will er nach San Francisco, zum westlichsten Punkt der Welt. Zumindest erzählt er das seinem besten Freund Tom (Matthias Schweighöfer), der prompt das große Abenteuer wittert und unbedingt mitkommen will.
Doch in Wahrheit sucht Veit seinen Vater, der in die Staaten ausgewandert ist, als Veit noch ein Kind war. Nur ein Bündel Postkarten, abgestempelt an Veits Geburtstag in einem Postamt in San Francisco, zeugen noch von dessen Existenz. Veit möchte unbedingt an seinem Geburtstag in 3 Wochen dort sein! Doch das Geld reicht nur bis New York, es ist bitterkalter Winter, und die Jungs kommen mit “Friendship!” dem einzigen Wort auf Englisch, das sie beherrschen, auch nicht wirklich weiter.
Hintergründe zu Friendship!
Willkommen im Kapitalismus! Trucks statt Trabbis. Burger statt Broiler. Wolkenkratzer statt Plattenbau. Mittendrin: zwei weltmännische Ossis – vor ihnen 3.000 endlose Meilen bis nach San Francisco. Friendship! ist eine Ost-West-Annäherung der etwas anderen Art, in der Matthias Schweighöfer (Keinohrhasen) als Tom und Newcomer Friedrich Mücke als Veit zur absoluten Höchstform auflaufen: mitreißend als “Leningrader Hengste” in einem Stripclub, herzerwärmend als Heimatfilmer wider Willen oder urkomisch als zertifizierte Mauersteinfälscher erobern sie Amerika und die deutschen Kinofans im Sturm.
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Cast & Crew
-
Markus Goller
-
Matthias Schweighöfer
-
Gitta Schweighöfer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Toms Mutter
-
Friedrich Mücke
-
Kimberly J. Brown
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dorothee
-
Cameron Goodman
-
Todd Stashwick
Regie
Schauspieler
-
Dwayne Adway
-
Kirsten Block
-
Peter Macon
-
Oliver Ziegenbalg
- Genre
- Komödie
- Ort
- Deutsche Demokratische Republik, New York City, San Francisco
- Handlung
- Deutsche Wiedervereinigung, Fremdsprache, Reise, Sprache, Stasi, Vater, Vater-Sohn-Beziehung, Verlust des Vaters
- Stimmung
- Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Friendship!
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Kritiken (13) — Film: Friendship!
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenWährend Matthias Schweighöfer äußerst solide agiert, ist es Friedrich Mücke, der vor allen Anderen zu überraschen weiß. Mücke spielt überaus nuanciert und zurückhaltend, dabei stets auf den Punkt gebracht. Ihm gelingt so der schwierige Spagat zwischen vordergründiger Pointe und emotionaler Tiefe. Wäre das Drehbuch so vielschichtig angelegt gewesen, wie Mücke spielt, hätte „Friendship“ sicherlich in andere Sphären vordringen können. So aber verlässt sich der Film auf seine mal mehr und mal weniger gelungen umgesetzten skurrilen Abenteuer, die die beiden Freunde auf ihrer Reise überstehen müssen. Das Spiel mit den Klischees, hüben wie drüben, gehört dabei zu den narrativen Eckpfeilern des Films, ebenso wie die leider viel zu stereotype Dreiecksgeschichte um eine Frau (gleichwohl von Alicja Bachleda-Curuś formidabel verkörpert), die alsbald zwischen den beiden Freunden steht. Michts desto trotzl handelt es sich bei „Friendship“ in der Summe über eine durchaus gelungene deutsche Komödie. Dies ist bei all den unlustigen deutschen Filmen, die mit schöner Regelmäßigkeit auf die Kinobesucher losgelassen werden, schon einmal eine ganze Menge wert.
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Ciprian David: NEGATIV
Kommentar löschen...So wird der Film in seinen Bildern zur Hommage an das Genre, von New York über den Highway, bis tief in die Provinz und endlich ans Ziel. Und ebenso stereotypisch gestaltet wie das Roadmovie, ist diese Reise gleichzeitig eine Culture-Clash-Komödie. An verbrauchten Witzen und Standardsituationen wird während dem Treffen der Jungs mit verschiedenen amerikanischen archetypischen Charakteren keineswegs gespart, und doch bietet der Film gute Unterhaltung an. Denn zwischen all den Pointen entfaltet der Film zunehmend eine andere Facette: Das Buddy-Movie. Zwischen Tom und Veit geht es zwar während der Reise hoch und runter, nicht zuletzt wegen dem ebenso als stereotypisch zu sehendem Treffen auf Zoey (Alicja Bachleda), welche die Konkurrenz der Jungs untereinander auslöst, doch ihre Freundschaft stärkt sich zunehmend....
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschen[...]"Friendship!" ist, gerade nach dem verulkten Trailer, eine der größten Überraschungen des noch jungen Kinojahres. Ein Film über Freundschaft und Abenteuer, aber auch ein Film über die große Freiheit in einem weiten Land.[...]
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Der Film bringt es tatsächlich fertig, in der einen Szene Schweighöfers blankes Hinterteil zu zeigen und kurz darauf wirkliche Tiefe zu bieten. Und so ist man nicht nur amüsiert und jede Minute gut unterhalten, sondern leidet auch aus ganzem Herzen mit. [...]
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Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online
Kommentar löschenIn diesem "Kessel Buntes" aus Nostalgie, Chuzpe und Aufbruchslust machen der draufgängerische Matthias Schweighöfer als Tom und der zurückhaltende Friedrich Mücke als Veit das Beste aus der Sache. Die beiden Jungschauspieler retten den Film mit Bravour.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenKeine Woche scheint zu vergehen, ohne einen neuen Film nach einem Drehbuch von Oliver Ziegenbalg. Das ist jedoch keineswegs schlecht, denn nach 13 Semester, liefert er auch mit diesem amüsanten Road Movie wieder unkrampfige Kinounterhaltung, abseits der typischen deutschen Beziehungskomödie. Denn auch wenn es natürlich diverse amouröse Verwicklungen gibt, steht hier die Freundschaft von Tom und Veit im Mittelpunkt der Handlung.
Dabei beweist sich die Besetzung als Glücksfall, denn ohne die stimmige Chemie zwischen Schweighöfer und Mücke, fiele es bisweilen wohl schwerer den mal mehr, mal weniger subtilen Episoden auf ihrem Trip durch die Vereinigten Staaten zu folgen. Und auch wenn der abrupte dramatische Twist am Ende, nach dem fluffig-lockeren Tonfall des restlichen Films nicht so 100% gelungen scheint, bleibt ein gut getimter und auch in den Nebenrollen sympathisch besetzer Streifen, der nur in Ausnahmefällen etwas an die Mini-Serie “Wilder Westen inklusive” und “Out of Rosenheim” erinnert.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenUnd noch ein Rendezvous mit der friedlichen Revolution 20 Jahre nach dem Mauerfall. Ex-Werbefilmer Markus Goller geht's in seinem ersten Kinoprojekt aber weniger staatstragend an, auch wenn seine Geschichte von zwei unbedarften Ossis im Wilden Westen mit genau den Bildern beginnt, wie sie in den vergangenen Wochen zuhauf über die Bildschirme flimmerten: Deutschland einig Partyland.
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CornelisHähnel: Schnitt CornelisHähnel: Schnitt
Kommentar löschenNatürlich hat man das alles schon oft gesehen, und doch funktioniert es. Gekonnt reihen sich Albernheit und Sentimentalität aneinander, ohne Überraschungen – aber eben auch ohne Langeweile. Letztlich ist Friendship! ein harmloser Film, aber besser als befürchtet, eben weil er schnell die Geschichtsebene verlässt und die Kraft der Freundschaft in den Mittelpunkt seines Interesses stellt.
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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de
Kommentar löschenInszeniert und montiert ist das ohne Fehl und Tadel. Mit den Protagonisten Matthias Schweighöfer (Tom), Friedrich Mücke (Veit) und Alicia Bachleda (Zoey) hatte man schauspielerisch Glück. Man sieht und hört ihnen während des gesamten Films, den sie ja tragen, mit Vergnügen zu.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenIm Ergebnis kann „Friendship!“ keines seiner zahlreichen Versprechen wirklich überzeugend einlösen. Wende-Reflexion, Freundschaftsstudie, Vatergeschichte, Road Movie, Goller und sein Autor Oliver Ziegenbalg, der bereits das Drehbuch zu Til Schweigers Mittelalter-Klamotte „1 ½ Ritter“ zu verantworten hat, probieren alles einmal aus. Letztendlich ist ihr Film vor allem brave, auf Konsens bedachte Unterhaltung, die von ihren sympathischen Darstellern – allen voran Neuentdeckung Friedrich Mücke – am Leben gehalten wird.
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Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter
Kommentar löschenSo ist ein kurzweiliges Buddy-Roadmovie mit Tiefgang entstanden, bei dem sich Witz und Komik mit nachdenklichen Momenten abwechseln, etwa wenn Tom und Veit bei der Vorführung ihres Dokumentarfilms über die DDR in einem amerikanischen Provinzkino plötzlich begreifen, dass mit dem Mauerfall auch ein Teil ihrer eigenen Lebensgeschichte zu Ende gegangen ist.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenAuch Filmproduzenten erleben ja manchmal Dinge, die nicht so ganz alltäglich sind und daher in ihren Augen das ideale Futter für einen Film darstellen. So auch Til Schweiger-Kumpel Tom Zickler, der seine Erlebnisse von nach dem Mauerfall nun zu einem Spielfilm verarbeitet hat. Dass diese dann jedoch nur bedingt das Zeug dazu haben, auf der großen Leinwand durchgängig fesseln, davor ist wohl auch ein Filmproduzent nicht gefeit.
Zickler tritt hier in der Verkörperung des Veit (Friedrich Mücke) in Erscheinung, der nach dem Fall der Mauer getreu dem Motto „Wenn schon Westen, dann richtig“ nach San Francisco an den (angeblich) westlichsten Punkt der westlichen Welt will. Sein Kumpel Tom (Matthias Schweighöfer) wittert das große Abenteuer und ist ebenfalls mit dabei. Dumm nur, dass ihnen das Geld schon in New York ausgeht und sie nun, was das Zurücklegen der noch verbleibenden 3.000 Meilen und die Aufbesserung ihrer Reisekasse angeht, improvisieren müssen. Dies gelingt…
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenDer generelle Wohlfühlton kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass „Friendship!“ auch dunklere und ernsthaftere Seiten hat. Über manche wird flugs hinweggegangen, andere sind Hauptthemen des Films. Das Ergebnis ist ein Märchen zwischen Dichtung und Wahrheit, ein Film, der sich einerseits zu den Gesetzen der Mainstreamunterhaltung bekennt und sie bedient, andererseits dann aber doch nicht konsequent ist, denn alles soll auch eine gewissen Faktentreue gegenüber den Erlebnissen des Produzenten Tom Zickler beinhalten. Wie viel Fakten allerdings tatsächlich übrig blieben, ist kaum erkennbar und auch nicht wirklich von Belang [...]
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Kommentare (116) — Film: Friendship!
Kommentar schreiben*frenzy_punk<3 2012/04/13 20:14:27
Kommentar löschen"Friendship!", nettes Unterhaltungskino mit gutem Cast und frechen Sprüchen, dem nach einiger Zeit aber schon die Puste ausgeht.
Markus Goller schrieb mit "Friendship!" wohl sein Kinodebüt und griff doch gleich mal in den richtigen Eimer, um einen Cast dafür zusammen zu stellen. Schweighöfer (Russendisco) und Mücke (What a Man) harmonieren prima als Team zusammen und bringen Emotionen sehr gut rüber und schaffen es auch, dem Zuschauer den richtigen Einblick in ihre Charaktere zu gewähren.
Martin Probst sorgte für einen teils melancholischen, aber auch humorvollen Soundtrack, der die Szenen perfekt unterstreicht. Das Roadmovie-Feeling ist gekonnt mit sehnsüchtigen Landschaftssounds untermalt und so zeigt uns auch Ueli Steiger tolle Kameraeinstellungen dazu.
"Friendship!"beginnt aufregend, witzig und frech. Allein die beiden Darsteller sorgen schon für guten Stoff zum Lachen. Doch dann passiert es, dass der Film eintönig wird. In der Mitte driftet er abwärts in eine immer zu wiederholende Endlosschleife von Ereignissen und wird dadurch langweilig. So verschenkt Goller das gute Potenzial und lässt den Film in die Tiefen der trockenen Ödnis driften und verdursten.
Zumindest kann sich der Zuseher mit dem gut gemachten Ende zufrieden geben, das nicht so vorhersehbar war, wie befürchtet und bei dem die Darsteller noch einmal richtig Gas geben können. Noch ein paar Punkte mehr für die emotional wunderbar inszenierte Szene kurz vor Ende.
"Friendship!", guter Anfang, schnarchiger Mittelteil und ein Top-Ende.
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Spielberg_Fan 2012/04/10 18:44:10
Kommentar löschenWelch eine Überraschung!
„Friendship“ ist tatsächlich eine der wenigen deutschen Produktionen, die ich wirklich sehenswert fand. Bahnbrechende Schauspielleistung aller Beteiligten gab es zwar nicht zu bestaunen ( z.b Matthias Schweighöfer spielt wieder zu sehr Matthias Schweighöfer), dafür gelingt es aber Regisseur Markus Goller gut die Balance zwischen ernsten und lustigen Momenten zu halten, ohne dass dabei einer der beiden Faktor jemals überwiegt. Überzeugen kann der Streifen auch mit toll fotografierten Bildern und einem passenden Soundtrack , der die melancholische Grundstimmung von „Friendship“ super unterstreicht.
Kino zum wohlfühlen aus Deutschland!!!
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deevaudee 2012/03/04 12:27:55
Kommentar löschenDeutscher Film, auch wenn nur 20% davon noch in der "Heimat".
Bin kein grosser Fan von deutschen Filmen, aber hin und wieder pupst der Markt dann doch so putzige Filme raus. =)
Ein wenig klaut mir der Film die Idee, die ich mal vor hatte. ^^
Aber gut. Grandios der Typ mit seiner Apfelbong. "this is cinemaaaaa!" xD xD
Aber auch die Supermarktszene, absolut grandios.
Nicht ganz überzeugend dagegen, warum soll im amerikanischen Radio, eine Technoversion von "Auferstanden aus Ruinen" laufen???
böses fail!!!!
Aber sonst, sehr tolle Charaktere, und ein absolut rührendes Ende.
Kann man immer wieder schauen. =)
"you are fuckin communists" xD
"yes, free, freee. Free communists!"
Zu süss. =)
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Louis B 2012/01/23 15:42:22
Kommentar löschenEine bewegende Story die sehr gelungen auf Komödie getrimmt wurde !
Die beiden Hauptdarsteller wissen zu überzeugen, und die Kamerabilder sind toll,
und dazu auch noch einer der besten deutschen Filmsoundtracks !
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Rukus 2011/12/31 03:30:43
Kommentar löschenWieder ein guter deutscher Film. Im Gegensatz zu etlichen US-Roadmovies überdreht er nicht und beschränkt sich nicht auf platte Sexwitzchen. Obwohl ich aufgrund der Trailer und Werbung eher skeptisch war, hab ich ihn mir angesehen und bin positiv überrascht worden. Man merkt, dass in Deutschland die bescheidenen Mittel sinnvoll eingesetzt und nicht Unsummen für überteuerte Stars und sinnfreie Effekte verpulvert werden. Da kann Hollywood sich ne Scheibe abschneiden, finde ich.
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Cellmorbasg 2011/12/29 17:28:24
Kommentar löschenSchweighöfer und Mücke harmonieren sehr gut und das überträgt sich auch auf den Zuschauer, doch der Film macht auch einige Phasen ohne Humor durch die von der Geschichte nur schwer überbrückt werden können. Das Ende gerät für das zuvor Gesehene auch etwas zu tragisch und eine gelungene humorvolle Schlusspointe fehlt leider.
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Kreaexo 2011/12/18 17:25:30
Kommentar löschen"Mach dir jeden Tag ein kleines Geschenk und die Welt schenkt dir noch was obendrauf."
Sympathischer 'Gute Laune'-Film der beweist, dass die Deutschen doch Filme machen können, wenn sie nur mit Spaß und Freude ans Werk gehen.
Endlich hat es Matthias Schweighöfer geschafft, mich mit seiner Rolle angemessen-guten Darstellung zu überzeugen.
Darüber hinaus bieten die anfänglichen humorvollen Kommentare von ihm einen angenehmen Einstieg und verbreiten Heiterkeit.
Der Film schafft es, mit seinen vielen erfrischenden Ideen zu unterhalten, die durchaus gekonnt umgesetzt wurden.
Außerdem ist das Ende der Geschichte (nicht des Films) stark, sentimental und schockierend. Ein kurzes Wechselbad der Gefühle, welches durch die Mimik der beiden Hauptdarsteller zustande kommt und durch dem Score noch verstärkt wird. Liefert einen sehr gelungen Kontrast zu dem eigentlichen Plot.
"Tom, tanzen: Okay.
Mich dabei ausziehen: Meinetwegen.
In einem Stripclub: In Ordnung.
In einem Stripclub für Schwule: Alles klar.
Aber doch nicht auf die Nationalhymne der DDR!"
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Katdamon4 2011/12/07 03:47:19
Kommentar löschenIch bin kein großer Fan von deutschen Filmen, hab ihn mir aber trotzdem angeguckt, ich fand den Film langweilig nicht witzig, die Story fand ich garnicht so schlecht ...
Die Schauspieler fand ich nicht sehr überzeugend.
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manager18 2011/12/04 20:35:50
Kommentar löschenDa soll mal einer sagen, wir Deutschen können keine Filme machen.
Dieser Film handelt von Freundschaft, Sehnsucht und Hoffnung. Und die Umsetzung kann sich sehen lassen.
Absolut empfehlenswert!
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movieman111 2011/11/27 23:00:33
Kommentar löschenSehr lustig, einfühlsam und tiefgründiger Roadmovie.
P.S. Alle die sich nach der "guten alten DDR" sehnen, die sollten die letzten 15 min. dieses Films anschauen, diese zeigen sehr genau die dunklen Seiten eines solchen Regimes.
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alexandrasmovie 2011/11/20 13:37:24
Kommentar löschenEndlich mal wieder eine schöne und gute Mainstreamkomödie aus Deutschland. Ich muss sagen, dass ich mit recht niedrigen Erwartung an den Film gegangen bin und dadurch viel mehr bekommen habe als erwartet. Mit Friendship! erwartet den Zuschauer eine kurzweilige und amüsante Komödie, mit teils dramatischen Elementen. Hervorzuheben sind hierbei die wirklich schönen Landschaftsaufnahmen, vor allem aber das Duo Schweighöfer und Mücke. Die beiden harmonieren wirklich perfekt und man merkt förmlich wie viel Spaß sie beim Dreh hatten. Doch auch inhaltlich muss der Film sich nicht verstecken. Zwar gleitet er ab und an ins klischeehafte ab, dass machen dann aber wieder Dialoge á la "We are from the DDR. We have no AIDS" wett. Einen Extrapunkt verdient der Film zu dem für das wirklich überraschende und ernste Ende.
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Savasos 2011/09/20 16:59:16
Kommentar löschenEin toller deutscher "Roadmovie" über Freiheit und Freundschaft.
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FilmeGuckerAusBerlin 2011/09/20 16:02:26
Kommentar löschenSehenswerte und nette Komödie.
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kinokumpel 2011/08/31 01:06:40
Kommentar löschenSehr sympathisches Wohlfühl-Roadmovie. Nichts was einen aus den Socken haut, aber doch in seinen besten Momenten ein gut gespieltes Freundschaftsporträt, das zu einem stimmigen Ende findet. Dazu gesellt sich ein – bis auf den Silbermond-Song im Abspann – sehr passender Soundtrack.
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ruy grande 2011/08/12 21:56:22
Kommentar löscheneiner der besten deutschen filme, seit langem, den ich gesehen habe.
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Jonassi 2011/08/09 19:52:14
Kommentar löschenöde standardunterhaltung. alles schon gehabt, war wirklich nichts überraschendes da, und der humor auch nicht besonders (war ok, aber eben nichts besonderes) ... kann man sich trotzdem mal reinziehn,( weils halt ein deutscher film ist...) aber warum traut sich kein deutscher filmemacher mal was?! liegts am geld oder sind wir einfach so?
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|Krissi 2011/07/24 17:45:04
Kommentar löschenEin guter Film, der durch süße, witzige Stellen besticht aber auch nachdenkliches Material mit einbringt. Hier hat die Mischung gestimmt :)
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mel1202 2011/07/03 22:26:36
Kommentar löschenEin Film bei dem man mal wieder richtig gut lachen kann.
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Joka99 2011/06/16 21:02:04
Kommentar löschenSelten so über einen deutschen Film gelacht...und das nicht weil er schlecht ist! Mein absoluter Lieblingfilm wenn es um deutsche Streifen geht.
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jacco 2011/06/13 11:03:09
Kommentar löschenEin niedlicher Film, der jedoch, wie viele deutsche Filme, zu konstruiert wirkt.
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