Grabbers

Grabbers (2012), GB/IE Laufzeit 93 Minuten, FSK 16, Komödie, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Thriller

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6.6
Kritiker
7 Bewertungen
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6.2
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281 Bewertungen
44 Kommentare
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von Jon Wright, mit Richard Coyle und Ruth Bradley

In Grabbers haben die Bewohner von Erin Island endlich mal einen guten Grund Alkohol zu trinken: Sie schützen sich damit vor Aliens.

Unheimliches trägt sich in dem verschlafenen Fischerdorf an der irischen Küste zu. Erst verschwinden ein paar Fischer und dann werden Walkadaver am Strand von Erin Island angespült. Ein ungleiches Polizisten-Duo (Richard Coyle, Ruth Bradley) will den seltsamen Ereignissen auf den Grund gehen. Schnell stellt sich heraus, dass riesige blutsaugende Kreaturen mit Tentakeln hinter den Todesfällen stecken. Es gibt nur eine Möglichkeit, sich gegen die seltsamen Kreaturen, die Grabbers genannt werden, zur Wehr zu setzen. Die außerirdischen Grabbers reagieren allergisch auf Alkohol und verschmähen Betrunkene. Also, ab in den Pub und hoch die Tassen! Trinkt um euer Leben!

Hintergrund & Infos zu Grabbers
Die Horrorkomödie Grabbers feierte 2012 auf dem Sundance Film Festival Premiere. Jon Wright (Tormented) verfilmte mit Grabbers ein Skript von Kevin Lehane. (AP)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (4) — Film: Grabbers

Near-Dark.de: Near-Dark.de

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7.5Sehenswert

"So lustig kann Überlebenskampf sein. Der Film zum Guinness." 3 von 4 Sterne

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Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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6.0Ganz gut

[...] Die Grundidee von Grabbers, in einem verschlafenen irischen Dorf fernab der Zivilisation tentakelbewehrte und mordlüsterne Außerirdische einfallen zu lassen, derer man sich nur mittels extrem gesteigertem Alkoholkonsum erwehren kann klingt zunächst grandios und lässt auf extrem trashigen Spaß hoffen. Leider weit gefehlt, denn abgesehen von einigen trockenen Sprüchen, manch – zugegebenermaßen – unerwarteter Wendung und einigen wenigen rar gesäten guten Einfällen will der Funke nicht so recht überspringen. Bis es nämlich auch dazu kommt, dass die Bewohner von Erin Island dahinter steigen, was ihnen das Leben retten könnte vergeht einiges an Zeit und das enorme Potential der volltrunkenen Iren wird beinahe gänzlich verschenkt, zumal der größte Trinker der Stadt – Ciarán O´Shea – ausgerechnet in dieser einen Nacht nüchtern bleibt. [...]

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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7.0Sehenswert

"Grabbers" ist ein irischer Monsterfilm, mit klarem Schwerpunkt auf der komödiantischen Seite und einem geringen, aber durchaus effektiven Horroranteil, der sich vor allem auf herumkugelnden Köpfe konzentriert. Regie führte Edgar Wright, der bereits mit "Tormented" einiges an Genreerfahrung tanken konnte. Sein neuester Film nun hat Charme, macht Spaß und sieht gut aus, doch es schummeln sich auch einige Längen in die Handlung hinein, die aus einem möglicherweise großartigen Erlebnis, leider nur einen gehobenen Durchschnittsfilm machen.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin

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7.0Sehenswert

Wrights spürbare Liebe zu Monsterstreifen, die sich der Komödie weder überordnet noch unterwirft, ist vielleicht der große Trumpf, der den Film zu dem macht, was er ist: Ein origineller, süffiger und hübsch verzierter Cocktail, dem man einige wenige bittere Noten gerne verzeiht.

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Kommentare (40) — Film: Grabbers


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Percilitor

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Bewertung6.5Ganz gut

Grabbers ist ein nettes, kleines Filmchen für zwischendurch, gepfeffert mit jeder Menge irischem Charme. Um sich seltsamer Tentakelmonster zu erwehren, müssen die Einwohner einer irischen Küstenstadt ihren Alkoholpegel möglichst hoch halten. Das Endprodukt ist zwar nicht ganz so unterhaltsam und lustig, wie diese Synopsis vermuten lässt, aber trotzdem macht Grabbers Spass und bietet überraschend gute Effekte.

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Alienator

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Bewertung5.0Geht so

Mixtur aus "Gremlins" und "Tremors"

Genauso würde ich diesen Genremix bezeichnen. Bei näherem hinsehen entpuppt sich nämlich diese Trashperle als irische Version von "Tremors". Statt Wüste ist hier das irische Eiland Gegend, die Figuren sind in ihrer Charakterzeichnung (sofern man davon sprechen kann) dem von "Tremors" gleich. Auch der szenische Aufbau ist fast derselbe. Dies bedeutet aber nicht das er schamlos abkupfert. Aufgrund der Originalität des Settings (Im Übrigen sehr schöne Aufnahmen von Irland) und den Eigenheiten der Einwohner hat der Film seine humoristischen Einlagen und seine Eigenständigkeit. Die kommen allerdings nur im Original richtig gut rüber (wenn auch manchmal schwer verständlich). Auch gibt es zahlreiche Verweise auf "Gremlins" (hier allein die Barszenen wo die "Mini"-Monster sind). Zwar wird hier nicht auf ein mögliches Alkoholproblem verwiesen, aber das macht auch nichts. Saufen gegen Aliens kann man sagen. Aufgrund dieser aberwitzigen Ausgangslage kann man sich garnicht ernsthaft mit einem möglichen Problem auseinandersetzen. Aber das will der Film auch nicht. Man stelle sich vor wie "Krieg der Welten" von Spielberg geworden wäre, wenn er diese Ausgangslage genommen hätte...(auf jeden Fall besser als er jetzt ist). Nichtsdestotrotz hat der Film auch seine Schwachpunkte.
Es braucht fast eine halbe Stunde bis der Film richtig in Fahrt kommt und dann ist er ziemlich schnell vorbei. Auch die Spannung lässt zu wünschen übrig. Selbst wenn der Film nicht enrstgenommen werden will kann er zumindestens etwas Spannung erzeugen. Auch wenn es sich hierbei eher um eine Parodie auf SF-Invasionsfilme handelt, kann man dennoch einen szenischen Aufbau erwarten der der Spannung zugänglich wird. Ist hier aber nicht der Fall. Auch ist hier das Problem, dass man eben den Film eher lustig finden kann, wenn man die Sprache versteht. Die deutsche Synchro ist leider Gottes nicht gut.
So bleibt ein Produkt was beides ist: eine kleine Trashperle und gleichzeitig eine spannungsarme Geschichte.

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rockadude

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Bewertung7.0Sehenswert

So wirklich ne Horrorkomödie ist der Film für mich jetzt nicht. Ich würde eher Fantasykomödie sagen mit Sci-Fi-Touch. Weil sorry, für ne Horrorkomödie ist der Film leider nicht gruselig genug und für ne reine Komödie zu fantasy- uns science-fictionlastig.
Insgesamt ist der Film sehr unterhaltsam. Er lässt sich etwas Zeit bis er die titelgebenden "Grabber" zeigt, führt die Charaktere ganz gut ein, hat gute Effekte und ein erstaunlich gutes Kreaturendesign zu bieten und hat auch schon ein paar gute Gags zu bieten.
Aber gerade in der Humorsparte ist der Film zumindest am Anfang etwas zu subtil. So ganz will der trockene Humor nicht immer rüber kommen und entlockt einem höchstens mal ein schmunzeln oder bloß ein müdes lächeln. Aber wenn die Sauferei anfängt, wird's des öfteren wirklich lustig. Vor allem die wenn die steife und sonst so pflichtbewusste Polizistin und der spleenige Wissenschaftler das erste Mal in ihrem Leben so richtig blau werden, gibt es gut was zu lachen.
Auch schauspielerisch gibt es nichts zu mäkeln. Die Leistungen der durchweg unbekannten Darsteller sind allesamt solide und die Besoffenen bringen alle durchaus gut rüber. Der Showdown ist auch nochmal rasant und somit hat man hier insgesamt durchaus ein flottes B-Picture zum schauen, dass man durchaus als Geheimtip durchgehen lassen kann. Hab mich ganz gut amüsiert und die Idee war mal was anderes.

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Rukus

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Bewertung6.0Ganz gut

Kein Alkohol ist auch keine Lösung! Das ist nicht nur ein bekannter Song der Toten Hosen, und ganz nebenbei das inoffizielle Motto aller Iren, sondern auch die Quintessenz dieses Filmes. Die Story ist einfach bescheuert, und die Charaktere sind ganz offensichtlich ebenfalls unter tatkräftiger Mithilfe alkoholischer Getränke entstanden. Sie sind nicht berauschend, sondern einfach berauscht. Die Figuren sind schon recht klischéehaft, und damit meine ich nicht nur den typisch irischen Dauertrinker, der mit ner halben Flasche Whiskey intus noch fitter ist, als die meisten anderen nach zwei Gläschen Wein.

Auch, wenn das Monster kein superinnovatives Novum darstellt, ist es doch passend gewählt und ordentlich animiert. Und, obwohl die Story bescheuert ist, ist sie in sich stimmig und hat keine echten Macken. Will heißen, der Film ist den typischen B-Filmen, die vor allem auf Tele 5 zu sehen sind, haushoch überlegen. Es gibt keine sonderlich hohe Splatterquote, aber dafür derben Humor und ein wenig irische Gemütlichkeit mit passender musikalischer Untermalung.

Der Film ist kein ultimativer Hit, hat mich aber gut unterhalten. Von mir gibt es 6 von 10 MoviePints! ;)

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Bolzenschuss

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Bewertung3.5Schwach

also nach einem thriller und horrorieht mir der spaß nicht aus. eher eine komödie. Für mich ist es leider ein flop, obwohl ich sagen muss, dass die kreaturen sehr amüsant sind. das wars aber leider auch schon :-/

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Donald Dungeon

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Bewertung5.0Geht so

"Grabbers"

horror-komödie aus irland, in dem ein kleines kaff von pokemon ähnlichen tentakel kreaturen angegriffen wird.
einziges gegenmittel: man muss einen promillegehalt von über 2,0 schaffen.
klingt ultra spassig, ist es leider nur bedingt.
der aufbau nimmt zu viel zeit in anspruch und zwischendurch zieht sich die chose stark wie hubba bubba.
auf der positiven ebene haben wir allerdings einige szenen die doch ganz ulkig geworden sind und zeigen, was in der hinsicht alles möglich gewesen wäre ... leider sind solche momente an einer hand ab zu zählen.
dafür punktet die kreatur komplett. die sieht für das geringe b-film budget recht ordentlich aus und hat auch ein paar spassige ausgeburten dabei, die leider zu wenig screentime bekommen.

hier hätte was schniekes bei rauskommen können, der totale flop ist das teil allerdings auch nicht geworden.

5/10

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Sasuke-Sarutobi

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Britsh vs. Alien= gut gemachter Film. Charaktere find ich sehr symapthisch und auf ihre eigene Art und Weise verkorkst. Was dem Film aber gelegen kommt. Story war auch sehr schön umgesetzt. Ein Film, den man sich angucken kann, wenn man mal den typischen Alien Filmen, nicht zugetan ist. Denn von Blut und Megaexplosionen ist dieser Film Meilenweit entfernt.

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Hallejulia

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Hab ihn noch nicht gesehen, Sasuke! Vielleicht schaff ich es nächste Woche...


Sasuke-Sarutobi

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@Deevaudee Ist ja auch kein muss, den zu gucken. Nur falls du mal irgendwann man langeweile hast ^.^
@Julia Nur mit der Ruhe ^.^ Wird schon


zmpfl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

TREMORS meets THE GUARD.
Wer beide Filme mag, kann sich auf den Film freuen.
==================
"Was ist die Todesursache, Doc?"
"Die Todesursache?? Die Todesursache ist, daß sein Kopf von seinem Körper getrennt ist!"

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xtheunknown

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Bewertung6.5Ganz gut

tentakel monster wollte ich sehen und bekam unerwartet richard coyle aus coupling dessen anblick das viehzeug aus dem weltraum noch um längen schlägt. der film selber ist ein überdurchschnittliches monsterfilmchen welches wunderbar in die gleiche schublade wie tremors oder lake placid passt. die idee mit den betrunkenen inselbewohnern ist aber leider nicht annährend so gut umgesetzt wie nach der beschreibung erhofft. sehr schade, da hätte man mehr draus machen können.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung5.0Geht so

Grabbers hört sich von der Idee gut, trashig, witzig und actionreich an,
kann die Erwartungen die man wegen der oben genannten Punkte hat aber nicht so recht erfüllen.
Der Anfangt zieht sich etwas und ist nur selten wirklich witzig,
dafür aber recht trocken.
Das liegt zum Teil auch an Richard Coyle der hier in der Hauptrolle fehlbesetzt wirkt, immer etwas blass bleibt und nie richtig die Sympathiekurve kriegt.
Der Rest der Truppe ist ganz gut besetzt und macht seine Sache ganz ordentlich.
Die Effekte sind für einen kleinen Film ganz ok und erfüllen ihren Zweck.
Im zweiten Teil wird es dann wenigstens etwas lustiger und hier und da gibts auch ein paar kleine Splattereinlagen.
Die sind hier aber leider ziemlich rar gesäht und es hätte ruhig etwas deftiger zur Sache gehen können.
Leider kann der Streifen in keiner Sekunde mit Filmen wie "Shaun of the dead, Black Sheep oder gar Braindead" mithalten.
Für zwischendurch mal ganz nett, aber nochmal muß ich ihn nicht sehen!

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Pepe Pnoire

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Bewertung7.0Sehenswert

Jeff, der Amputator ! An die "neue " Synchronstimme musste ich mich gewöhnen, was gänzlich nicht gelang und dem Film auch nicht wirklich gut tat. Dennoch überzeugen die Charakter und heben die Sci-Fi-Horror-Komödie recht hoch in Regal zu Feast, Doghouse, Lesbian Vampire Killer etc. Einfach gestrickter Humor, der durch die Schrulligkeit der Charaktere verfeinert wird, in hanebüchene Story gepackt. Macht Spaß!

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countcount

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich liebe diesen britischen Humor.... und das Monster war ja auch sehr nett :D!

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Waran

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Bewertung6.0Ganz gut

Netter Film. Die Idee ist gut und der Anfang läßt hoffen, aber der Schluß enttäuscht.

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Riese96

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Bewertung5.5Geht so

---------------100% Spoilerfrei---------------
''Grabbers'' ist für Mich eine Art 'Fun splatter', auch wenn dieser Begriff nicht ganz passen mag. Die Grundidee ist ganz witzig, entspricht aber trotzdem nicht Meinen Erwartungen, obwohl Ich an manchen Stellen echt lachen musste!
Noch dazu war der Film mit ca. 90 Min. Laufzeit Meiner Meinung nach
ein bisschen zu lang.
Die FSK-Wertung (16) hat mich etwas gewundert, nicht etwa weil der Film ZU blutig war, sonder weil die Szenen-die schon ''heftig'' waren-auch ziemlich ekelhaft inszeniert wurden. Die FSK hat schon ganz Andere und auch harmlosere Szenen geschnitten oder zensiert, aber wie schon einmal erwähnt; Wer versteht schon die FSK ;-)?!

Fazit: Der Film nimmt sich nicht Ernst, was auch gut ist, noch dazu ist Er lustig und auch spannend. Vielleicht etwas langatmig aber unterhaltsam ist er auf jeden Fall!

5,5 von 10 Punkten, Ganz nett aber mit Sicherheit kein MUSTSEE.

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Dom699

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wo war denn da splatter? 2 köpfe gabs, mehr nicht...


Riese96

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:-\
Also...
entweder liest du dir das Kommentar von Mir genauer durch, oder du du lässt es!

So habe ich lediglich geschrieben: ''... auch wenn dieser Begriff nicht ganz passen mag.'' und
''...gewundert, nicht etwa weil der Film ZU blutig war, sonder weil die Szenen-die schon ''heftig'' waren-auch ziemlich ekelhaft inszeniert wurden.''


Moe Szyslak

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Bewertung6.5Ganz gut

Es gibt halt echt immer einen Grund, um einen über den Durst zu saufen. Und wieso auch sollte der Angriff einer Riesenkrake oder was das für ein Vieh war keiner sein?
Spaßige und unterhaltsame Horrorkomödie mit kauzigen Charakteren (über die coolen Sprüche des saufenden alten Fischers bin ich immer noch am Schmunzeln), rauem irischen Charme, dezentem Ekel und viel Trash, aber sehr von der positiven Sorte. War zudem einigermaßen spannend aufgebaut, aber man wartet im Prinzip nur darauf, bis das tentakelige Monster endlich angreift und das Saufgelage richtig in die Gänge kommt. Blut- und Goregehalt war zwar sehr gering, dafür war aber der Alkoholpegel bei den Charakteren sehr hoch. Und der Spaßgehalt beim Zuschauer ebenso, sei es durch die skurrile Handlung, den aberwitzigen Aktionen oder einfach nur wegen der trashigen Grabbers.
6,5/10. Prost.

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BasketCase

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Bewertung6.5Ganz gut

Ziemlich absurde Story, typisch britisch eben. Die Witze fand ich überwiegend lustig. Kann man sich angucken :)

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karma-karman

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Bewertung6.5Ganz gut

Sehr sympathische Alien-Monster-Komödie mit skurrilen Charakteren, die man schnell lieb gewinnt. Die Alien-Bedrohung auf ein winziges Insel-Dorf zu konzentrieren stellt ein großartiges Szenario dar, das durch die schrulligen Bewohner zu etwas wirklich Besonderem wird.
Kein Blockbuster-Kino, aber - oder gerade deswegen - definitiv ein Blick wert.

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AmabaX

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Bewertung6.5Ganz gut

Gelungene Britische Komödie für zwischendurch. Die Idee ist echt nett und auch gut umgesetzt.

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Pablo.CH

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Bewertung6.0Ganz gut

Das man sich mit über zwei promille der Wahrnehmung der Ausserirdischen entziehen kann, ist ja eine sau lustige Idee. Leider für mich nicht ganz so lustig umgesetzt. Die Schauspieler bewegen sich zwischen aussgewählten Charakterköpfen bis hin zu nicht ganz so gutem Schauspiel..GRABBERS kann unterhalten, wird aber schnell in der versenkung verschwinden..LEIDER!

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the assassin 666

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz nettes Creature Feature aus Irland, mit guten Effekten wenn man bedenkt das es sich um einen klein budgetierten Film handelt, einigen gut sitzenden Gags aber auch manch missglückten Witzchen die so gar nicht zünden.
Die Darsteller sind schön schräg wie sie für eine Horrorcomedy auch sein sollen, aber der beste Gag ist immer noch "man muss alkoholisiert sein, dann kann man die Monster besiegen den die vertragen nämlich so hartes Zeug nicht",... dieser one running gag der sich durch den ganzen Film zieht ist mal was richtig INNOVATIVES,.....
Ansonsten hält sich Grabbers an die B-Movie Regel und macht seine Laufzeit über Spaß. :)

Alternativen:

Slither 8,0
Die Nacht der Creeps 10,0
Echsenjagd 8,5

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