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Grabbers

Grabbers (2012), GB/IE Laufzeit 93 Minuten, FSK 16, Komödie, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Thriller


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6.3
Kritiker
6 Bewertungen
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6.2
Community
428 Bewertungen
53 Kommentare
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von Jon Wright, mit Richard Coyle und Ruth Bradley

In Grabbers haben die Bewohner von Erin Island endlich mal einen guten Grund Alkohol zu trinken: Sie schützen sich damit vor Aliens.

Unheimliches trägt sich in dem verschlafenen Fischerdorf an der irischen Küste zu. Erst verschwinden ein paar Fischer und dann werden Walkadaver am Strand von Erin Island angespült. Ein ungleiches Polizisten-Duo (Richard Coyle, Ruth Bradley) will den seltsamen Ereignissen auf den Grund gehen. Schnell stellt sich heraus, dass riesige blutsaugende Kreaturen mit Tentakeln hinter den Todesfällen stecken. Es gibt nur eine Möglichkeit, sich gegen die seltsamen Kreaturen, die Grabbers genannt werden, zur Wehr zu setzen. Die außerirdischen Grabbers reagieren allergisch auf Alkohol und verschmähen Betrunkene. Also, ab in den Pub und hoch die Tassen! Trinkt um euer Leben!

Hintergrund & Infos zu Grabbers
Die Horrorkomödie Grabbers feierte 2012 auf dem Sundance Film Festival Premiere. Jon Wright (Tormented) verfilmte mit Grabbers ein Skript von Kevin Lehane. (AP)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Grabbers
Genre
Schwarze Komödie, Alien-Horrorfilm, Komödie, Science Fiction-Film, Thriller
Zeit
Gegenwart
Ort
Irland
Handlung
Alien, Ausnahmezustand, Betrunken, Blutsauger, Insel, Invasion aus dem All, Polizei, Wal
Zielgruppe
Familienfilm
Produktionsfirma
Forward Films, High Treason Productions, Irish Film Board, Samson Films

Kritiken (5) — Film: Grabbers

Near-Dark.de: Near-Dark.de

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7.5Sehenswert

"So lustig kann Überlebenskampf sein. Der Film zum Guinness." 3 von 4 Sterne

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Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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6.0Ganz gut

[...] Die Grundidee von Grabbers, in einem verschlafenen irischen Dorf fernab der Zivilisation tentakelbewehrte und mordlüsterne Außerirdische einfallen zu lassen, derer man sich nur mittels extrem gesteigertem Alkoholkonsum erwehren kann klingt zunächst grandios und lässt auf extrem trashigen Spaß hoffen. Leider weit gefehlt, denn abgesehen von einigen trockenen Sprüchen, manch – zugegebenermaßen – unerwarteter Wendung und einigen wenigen rar gesäten guten Einfällen will der Funke nicht so recht überspringen. Bis es nämlich auch dazu kommt, dass die Bewohner von Erin Island dahinter steigen, was ihnen das Leben retten könnte vergeht einiges an Zeit und das enorme Potential der volltrunkenen Iren wird beinahe gänzlich verschenkt, zumal der größte Trinker der Stadt – Ciarán O´Shea – ausgerechnet in dieser einen Nacht nüchtern bleibt. [...]

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JackoXL: Die Drei Muscheln

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6.5Ganz gut

Nach "Juan of the Dead" noch so ein kleiner Horrorulk-Charmebolzen in diesem Jahr, der sich trotz beschränkter Mittel ziemlich ansehnlich verkauft. Statt Zombies gibt es nun schleimige Tentakel-Monster wie aus einem B-Movie vergangener Tage, statt Kuba gibt es Irland. Wie schon "Juan..." bezieht "Grabbers" viel Flair durch sein Setting und seine liebenswert-verschrobenen Figuren. Seinen Witz hat "Grabbers" nicht durch einige Brüller-Szenen, sondern durch viele kleine Momente, durch seine gut geschriebenen Dialoge und seine Situationskomik, die oft extrem gekonnt getimt ist. Da passt viel gut zusammen und greift präziese ineinander.

Tja, und wenn schon Irland als Handlungsort dient, was liegt da näher, als ein typisches Klischee auf eine schön selbstironische Art als Schlüsselmoment einzubauen? Was können die Iren besonders gut? Genau...

Etwas schade, dass "Grabbers" ab dem Punkt leicht abbaut. Das Pulver ist etwas zu früh verschossen, was aber nicht heißen soll, dass der Film dann keinen Spaß mehr macht. Im letzten Drittel fehlen nur die ganz zündenden Einfälle, um ihn weiter nach vorne zu wuppen. Das Finale ist nicht besonders einfallsreich oder exklusiv, da wurde das Ganze einfach nur irgendwie zum Schluss gebracht. Unterhaltsam, kurzweilig und äußerst charmant ist "Grabbers" aber durchgehend, da mag man dem Fehler und leichte Hänger voll verzeihen.

Nicht perfekt, aber schön anzuschauen und mit diesem Grundcharme gesegnet, der sich durch Geld nicht kaufen lässt. Wer "Slither" von James Gunn mochte, wird mit "Grabbers" auch auf seine Kosten kommen (umgekehrt gilt natürlich das Gleiche).

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

JackoXL

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Danke schön. :)
Warum hast du den nicht auf 7 gepuscht?


lieber_tee

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Weil mir "Juan" im direkten Vergleich etwas besser gefallen hat und dieser doch ein paar Hänger hat bzw. mich nicht ganz so gekickt hat. Der Unterschied ist aber nur marginal. Halt ein "ganz guter" Film.


Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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7.0Sehenswert

"Grabbers" ist ein irischer Monsterfilm, mit klarem Schwerpunkt auf der komödiantischen Seite und einem geringen, aber durchaus effektiven Horroranteil, der sich vor allem auf herumkugelnden Köpfe konzentriert. Regie führte Edgar Wright, der bereits mit "Tormented" einiges an Genreerfahrung tanken konnte. Sein neuester Film nun hat Charme, macht Spaß und sieht gut aus, doch es schummeln sich auch einige Längen in die Handlung hinein, die aus einem möglicherweise großartigen Erlebnis, leider nur einen gehobenen Durchschnittsfilm machen.

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Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin

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7.0Sehenswert

Wrights spürbare Liebe zu Monsterstreifen, die sich der Komödie weder überordnet noch unterwirft, ist vielleicht der große Trumpf, der den Film zu dem macht, was er ist: Ein origineller, süffiger und hübsch verzierter Cocktail, dem man einige wenige bittere Noten gerne verzeiht.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (48) — Film: Grabbers


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TV Einheit

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine überraschend gut gemachte, stellenweise sehr lustige Horror-Komödie, die leider im mittleren Teil einige Längen aufweist und den Pegel an Spannung und Witz nicht bis zum Schluß halten kann. Wie es scheint, machen selbst die Iren beim Bechern irgendwann mal schlapp. Bevor es aber so weit ist, macht es aber derbe viel Spaß!

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Underworld

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

lustig, spannend, unterhaltend, warum können nicht alle Filme so sein ?

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sebastian.seyffart

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich fande den unterhaltsam coole story und mehr witzig als Gruselig, ablachen ohne ende ^^Es ist halt kein film den ich mir im jahr mehr als 2 mal ankucken würde^^

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Dan Coma

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein Film der sich irgendwo zwischen Komödie und Monsterfilm bewegt.
Für eine Komödie ziehen die Witze nicht gut genug, für einen Monsterfilm ist das alles nicht wirklich gruselig genug.
Die soliden Schauspieler retten den Film vor dem Totalausfall

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gajer1978

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Bewertung4.0Uninteressant

Irgendwie war das nix...fand den Film weder gruselig, noch lustig. Schauspielerische Leistungen auch nicht besonders...denke der Film ist Geschmacksache...ich fand ihn langweilig!!!

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filmschauer

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Bewertung5.0Geht so

Von der Insel gab es in den letzten Jahren viel Gutes, wenn es um schräge Genremischungen mit dem nicht unwichtigen Zusatz an humorigen Einfällen geht. Auch Jon (nicht Joe) Wrights "Grabbers" wirkt in seiner äußeren Schale mit den urigen Bewohnern eines Küstendorfs wie ein kultverdächtiger Kandidat, der mit vermeintlich schrägen Ideen und absurden Schaumomenten punkten könnte. Doch manchmal hapert es mit der Nachhaltigkeit (im Sinne von: "Wow, an diese oder jene Szene werde ich mich noch lange erinnern!") und genau das vermisst man hier. Gruseln vor dem bösen, bösen Tentakel-Monster aus dem Meer werden sich hier wohl nur die wenigsten. Bliebe noch die andere Seite, die so eine Horrorkomödie konzeptionell ausstattet. Die ultimative Monster-Abwehrstrategie ist allerdings nur für den einen Moment überraschend wie erheiternd, sofern man nicht eh von dieser ungewöhnlichen Idee vorab in Kenntnis gesetzt worden ist. Ganz gut funktioniert die zwar absehbare, aber charmante Verbindung zwischen Richard Coyle und der mir noch unbekannten Irin Ruth Bradley, sobald man gemeinsam gegen das Unbekannte anzukämpfen hat. Sie alleine rettet "Grabbers" jedoch letztendlich keineswegs vor dem missliebigen Etikett 'Standardware' - zumindest in dem Fall, ohne gleich eine ähnliche Maßnahme wie die Bewohner vollziehen zu wollen.

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bonjovi84

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Bewertung6.0Ganz gut

witzige idee, durchschnittlich dargestelllt. der ein oder andere gag hätte noch dazukommen können. aber sonst solider schnitt.

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Glücksritter

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Bewertung7.0Sehenswert

Sturzbesoffene Iren feiern harte Party mit riesigen außerirdischen Tentakelmonster. Geile Sache. Während die Köpfe rollen, kann man den idyllischen Ausblick genießen und wird von irischer Volksmusik dauerbeschallt. Trash mit Charme, tut keinem weh.

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mj1978

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Bewertung3.0Schwach

weder wirklich lustig, noch wirklich gruselig... alles in allem ein schwacher Film

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Percilitor

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Bewertung6.5Ganz gut

Grabbers ist ein nettes, kleines Filmchen für zwischendurch, gepfeffert mit jeder Menge irischem Charme. Um sich seltsamer Tentakelmonster zu erwehren, müssen die Einwohner einer irischen Küstenstadt ihren Alkoholpegel möglichst hoch halten. Das Endprodukt ist zwar nicht ganz so unterhaltsam und lustig, wie diese Synopsis vermuten lässt, aber trotzdem macht Grabbers Spass und bietet überraschend gute Effekte.

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Alienator

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Bewertung5.0Geht so

Mixtur aus "Gremlins" und "Tremors"

Genauso würde ich diesen Genremix bezeichnen. Bei näherem hinsehen entpuppt sich nämlich diese Trashperle als irische Version von "Tremors". Statt Wüste ist hier das irische Eiland Gegend, die Figuren sind in ihrer Charakterzeichnung (sofern man davon sprechen kann) dem von "Tremors" gleich. Auch der szenische Aufbau ist fast derselbe. Dies bedeutet aber nicht das er schamlos abkupfert. Aufgrund der Originalität des Settings (Im Übrigen sehr schöne Aufnahmen von Irland) und den Eigenheiten der Einwohner hat der Film seine humoristischen Einlagen und seine Eigenständigkeit. Die kommen allerdings nur im Original richtig gut rüber (wenn auch manchmal schwer verständlich). Auch gibt es zahlreiche Verweise auf "Gremlins" (hier allein die Barszenen wo die "Mini"-Monster sind). Zwar wird hier nicht auf ein mögliches Alkoholproblem verwiesen, aber das macht auch nichts. Saufen gegen Aliens kann man sagen. Aufgrund dieser aberwitzigen Ausgangslage kann man sich garnicht ernsthaft mit einem möglichen Problem auseinandersetzen. Aber das will der Film auch nicht. Man stelle sich vor wie "Krieg der Welten" von Spielberg geworden wäre, wenn er diese Ausgangslage genommen hätte...(auf jeden Fall besser als er jetzt ist). Nichtsdestotrotz hat der Film auch seine Schwachpunkte.
Es braucht fast eine halbe Stunde bis der Film richtig in Fahrt kommt und dann ist er ziemlich schnell vorbei. Auch die Spannung lässt zu wünschen übrig. Selbst wenn der Film nicht enrstgenommen werden will kann er zumindestens etwas Spannung erzeugen. Auch wenn es sich hierbei eher um eine Parodie auf SF-Invasionsfilme handelt, kann man dennoch einen szenischen Aufbau erwarten der der Spannung zugänglich wird. Ist hier aber nicht der Fall. Auch ist hier das Problem, dass man eben den Film eher lustig finden kann, wenn man die Sprache versteht. Die deutsche Synchro ist leider Gottes nicht gut.
So bleibt ein Produkt was beides ist: eine kleine Trashperle und gleichzeitig eine spannungsarme Geschichte.

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rockadude

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Bewertung7.0Sehenswert

So wirklich ne Horrorkomödie ist der Film für mich jetzt nicht. Ich würde eher Fantasykomödie sagen mit Sci-Fi-Touch. Weil sorry, für ne Horrorkomödie ist der Film leider nicht gruselig genug und für ne reine Komödie zu fantasy- uns science-fictionlastig.
Insgesamt ist der Film sehr unterhaltsam. Er lässt sich etwas Zeit bis er die titelgebenden "Grabber" zeigt, führt die Charaktere ganz gut ein, hat gute Effekte und ein erstaunlich gutes Kreaturendesign zu bieten und hat auch schon ein paar gute Gags zu bieten.
Aber gerade in der Humorsparte ist der Film zumindest am Anfang etwas zu subtil. So ganz will der trockene Humor nicht immer rüber kommen und entlockt einem höchstens mal ein schmunzeln oder bloß ein müdes lächeln. Aber wenn die Sauferei anfängt, wird's des öfteren wirklich lustig. Vor allem die wenn die steife und sonst so pflichtbewusste Polizistin und der spleenige Wissenschaftler das erste Mal in ihrem Leben so richtig blau werden, gibt es gut was zu lachen.
Auch schauspielerisch gibt es nichts zu mäkeln. Die Leistungen der durchweg unbekannten Darsteller sind allesamt solide und die Besoffenen bringen alle durchaus gut rüber. Der Showdown ist auch nochmal rasant und somit hat man hier insgesamt durchaus ein flottes B-Picture zum schauen, dass man durchaus als Geheimtip durchgehen lassen kann. Hab mich ganz gut amüsiert und die Idee war mal was anderes.

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Rukus

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Bewertung6.0Ganz gut

Kein Alkohol ist auch keine Lösung! Das ist nicht nur ein bekannter Song der Toten Hosen, und ganz nebenbei das inoffizielle Motto aller Iren, sondern auch die Quintessenz dieses Filmes. Die Story ist einfach bescheuert, und die Charaktere sind ganz offensichtlich ebenfalls unter tatkräftiger Mithilfe alkoholischer Getränke entstanden. Sie sind nicht berauschend, sondern einfach berauscht. Die Figuren sind schon recht klischéehaft, und damit meine ich nicht nur den typisch irischen Dauertrinker, der mit ner halben Flasche Whiskey intus noch fitter ist, als die meisten anderen nach zwei Gläschen Wein.

Auch, wenn das Monster kein superinnovatives Novum darstellt, ist es doch passend gewählt und ordentlich animiert. Und, obwohl die Story bescheuert ist, ist sie in sich stimmig und hat keine echten Macken. Will heißen, der Film ist den typischen B-Filmen, die vor allem auf Tele 5 zu sehen sind, haushoch überlegen. Es gibt keine sonderlich hohe Splatterquote, aber dafür derben Humor und ein wenig irische Gemütlichkeit mit passender musikalischer Untermalung.

Der Film ist kein ultimativer Hit, hat mich aber gut unterhalten. Von mir gibt es 6 von 10 MoviePints! ;)

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Bolzenschuss

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Bewertung3.5Schwach

also nach einem thriller und horrorieht mir der spaß nicht aus. eher eine komödie. Für mich ist es leider ein flop, obwohl ich sagen muss, dass die kreaturen sehr amüsant sind. das wars aber leider auch schon :-/

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BlackHoleSun

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Er wird auch als Horror*komödie* tituliert.


Donald Dungeon

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Bewertung5.0Geht so

"Grabbers"

horror-komödie aus irland, in dem ein kleines kaff von pokemon ähnlichen tentakel kreaturen angegriffen wird.
einziges gegenmittel: man muss einen promillegehalt von über 2,0 schaffen.
klingt ultra spassig, ist es leider nur bedingt.
der aufbau nimmt zu viel zeit in anspruch und zwischendurch zieht sich die chose stark wie hubba bubba.
auf der positiven ebene haben wir allerdings einige szenen die doch ganz ulkig geworden sind und zeigen, was in der hinsicht alles möglich gewesen wäre ... leider sind solche momente an einer hand ab zu zählen.
dafür punktet die kreatur komplett. die sieht für das geringe b-film budget recht ordentlich aus und hat auch ein paar spassige ausgeburten dabei, die leider zu wenig screentime bekommen.

hier hätte was schniekes bei rauskommen können, der totale flop ist das teil allerdings auch nicht geworden.

5/10

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Sasuke-Sarutobi

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Britsh vs. Alien= gut gemachter Film. Charaktere find ich sehr symapthisch und auf ihre eigene Art und Weise verkorkst. Was dem Film aber gelegen kommt. Story war auch sehr schön umgesetzt. Ein Film, den man sich angucken kann, wenn man mal den typischen Alien Filmen, nicht zugetan ist. Denn von Blut und Megaexplosionen ist dieser Film Meilenweit entfernt.

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Hallejulia

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Hab ihn noch nicht gesehen, Sasuke! Vielleicht schaff ich es nächste Woche...


Sasuke-Sarutobi

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@Deevaudee Ist ja auch kein muss, den zu gucken. Nur falls du mal irgendwann man langeweile hast ^.^
@Julia Nur mit der Ruhe ^.^ Wird schon


zmpfl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

TREMORS meets THE GUARD.
Wer beide Filme mag, kann sich auf den Film freuen.
==================
"Was ist die Todesursache, Doc?"
"Die Todesursache?? Die Todesursache ist, daß sein Kopf von seinem Körper getrennt ist!"

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xtheunknown

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Bewertung6.5Ganz gut

tentakel monster wollte ich sehen und bekam unerwartet richard coyle aus coupling dessen anblick das viehzeug aus dem weltraum noch um längen schlägt. der film selber ist ein überdurchschnittliches monsterfilmchen welches wunderbar in die gleiche schublade wie tremors oder lake placid passt. die idee mit den betrunkenen inselbewohnern ist aber leider nicht annährend so gut umgesetzt wie nach der beschreibung erhofft. sehr schade, da hätte man mehr draus machen können.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung5.0Geht so

Grabbers hört sich von der Idee gut, trashig, witzig und actionreich an,
kann die Erwartungen die man wegen der oben genannten Punkte hat aber nicht so recht erfüllen.
Der Anfangt zieht sich etwas und ist nur selten wirklich witzig,
dafür aber recht trocken.
Das liegt zum Teil auch an Richard Coyle der hier in der Hauptrolle fehlbesetzt wirkt, immer etwas blass bleibt und nie richtig die Sympathiekurve kriegt.
Der Rest der Truppe ist ganz gut besetzt und macht seine Sache ganz ordentlich.
Die Effekte sind für einen kleinen Film ganz ok und erfüllen ihren Zweck.
Im zweiten Teil wird es dann wenigstens etwas lustiger und hier und da gibts auch ein paar kleine Splattereinlagen.
Die sind hier aber leider ziemlich rar gesäht und es hätte ruhig etwas deftiger zur Sache gehen können.
Leider kann der Streifen in keiner Sekunde mit Filmen wie "Shaun of the dead, Black Sheep oder gar Braindead" mithalten.
Für zwischendurch mal ganz nett, aber nochmal muß ich ihn nicht sehen!

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Pepe Pnoire

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Bewertung7.0Sehenswert

Jeff, der Amputator ! An die "neue " Synchronstimme musste ich mich gewöhnen, was gänzlich nicht gelang und dem Film auch nicht wirklich gut tat. Dennoch überzeugen die Charakter und heben die Sci-Fi-Horror-Komödie recht hoch in Regal zu Feast, Doghouse, Lesbian Vampire Killer etc. Einfach gestrickter Humor, der durch die Schrulligkeit der Charaktere verfeinert wird, in hanebüchene Story gepackt. Macht Spaß!

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