Hellbent
Hellbent (2004), GB Laufzeit 80 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm
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2 Kommentare
Keine
von Paul Etheredge, mit Dylan Fergus und Bryan Kirkwood
Es ist die Nacht vor Halloween. Zwei Jungs haben ein Date im Wald, als plötzlich ein muskelbepacktes Wesen mit metallener Teufelsmaske und gebogenem Messer auftaucht. Am nächsten Morgen werden sie gefunden – ohne Kopf! Der junge Polizist Eddie erfährt von dem Fall – für ihn aber ist das kein Grund, nicht mit seinen Freunden Chaz, Joey und Toby auf die große Halloweenparty ins MeatLocker zu gehen. Zumal er hofft, seinen geheimnisvollen Flirt Eddie dort wiederzutreffen. Aber diese Nacht gehört dem Teufel und der mysteriöse Unbekannte folgt der aufgekratzten Gruppe. Inmitten der verkleideten Zombies, Geister und Kettensägenopfer merken sie nicht, wie einer nach dem anderen seinen Kopf verliert. Weiß Eddie um die Gefahr, in der er schwebt? Wird er der Final Boy sein? “Hellbent” – Der erste schwule Slasher-Film!
Cast & Crew
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Paul Etheredge
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Dylan Fergus
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Bryan Kirkwood
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Hank Harris
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Andrew Levitas
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Matt Phillips
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Samuel Phillips
Regie
Schauspieler
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Paul Etheredge
- Genre
- Thriller, Horrorfilm
Drehbuch
Filmdetails Hellbent
Trailer zum Film Hellbent
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Kritiken (1) — Film: Hellbent
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Wurde ja auch Zeit, dass sich das hartnäckigste aller konservativen Horror-Subgenres aus seiner für gewöhnlich immer so selbstverständlich unterstellten Heterosexualität löst und mit dem schon 2004 produzierten "Hellbent" den ersten Stalk’n’Slasher vorlegt, in dem einmal nicht promiske Jungs an den Titten dusseliger Cheerleader rumfummeln oder zölibatäre final girls ihrer Jungfräulichkeit hinterherhinken. Nein, hier geraten – mehr oder weniger – schwule Teenager in die Fänge eines Sichelmörders mit Waschbrettbauch, der auf einer Halloween-Party voller Leder-Typen, Babydaddys und Drag Queens sein Unwesen treibt. Vorüber also die Zeiten des Schlitzerfilms, in denen queere Themen meist fröhlich in den Subtext verbannt wurden, was sich mal unfreiwillig komisch wie im zweiten Freddy-Film von Jack Sholder, mal ein wenig abschätzig und unbeholfen wie in Robert Hiltziks "Sleepaway Camp" äußerte. [...]
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Kommentar — Film: Hellbent
Kommentar schreibensikkmeidack 2010/02/08 13:59:56
Kommentar löschenDer Film steckt sein Glied in das Leben der Schwulen in den 90ern und wirkt dabei wie eine Folge "Queer as folk“ mit einem sich selbst nicht ernst nehmendem Splatteranteil zu Carnival/Halloween. Langweilig bis dämlich mit "neo-aufgeklärten“ Klischees bis zum Abwinken. Eine myriadenfach erlebte "severed-heads“-Story, die nur ob des schwulen Environments exotisch wirkt. Käme der Film aus der straighten Hetero-Ecke wäre er nur ärgerlich. Gut produziert, mittelmäßig inszeniert und der Gesamteindruck ist eher geschmolzenes Fruchteis.
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