Hellboy
Hellboy (2004), US Laufzeit 122 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Fantasyfilm, Kinostart 16.09.2004
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Keine
- DVD
- VoD
von Guillermo del Toro, mit Ron Perlman und John Hurt
Mit Ron Perlman als Hellboy in seiner wohl ikonischsten Rolle schuf Guillermo del Toro eine kongeniale Umsetzung des Kultcomics von Mike Mignola.
Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs öffnen die Nazis mit Hilfe des okkulten Russen Rasputin versteckt an der schottischen Küste ein Dimensionsportal. Mit der Beschwörung von übernatürlichen, monströsen Kreaturen, die in anderen Welten gefangen sind, soll der Kampf gegen die Alliierten siegreich zu Ende gebracht werden. Das Portal kann zwar von amerikanischen Soldaten zerstört und die Zeremonie unterbrochen werden, doch hat eine Bestie aus den Tiefen der Hölle bereits ihren Weg auf die Erde gefunden. Die Amerikaner nehmen den kleinen roten Dämon unter ihre Fittiche und geben ihm bezeichnenderweise den Namen Hellboy (Ron Perlman). Unter seinem Ziehvater Professor ‘Broom’ Bruttenholm (John Hurt) schlägt sich Hellboy auf die Seite des Guten und arbeitet zusammen mit Liz (Selma Blair), der Herrscherin über das Feuer, und dem empathischen Meeresmann Abe Sapiens (Doug Jones) für die amerikanische Behörde zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungen, die dem FBI unterstellt ist. Sechzig Jahre später schwört der wiederauferstandene Rasputin Rache und lockt Hellboy und seine Crew nach Russland, um mit Hilfe von Hellboy die Apokalypse herauf zu beschwören.
Hintergrund & Infos zu Hellboy
Die Dark Horse-Comicfigur Hellboy wurde von Mike Mignola geschaffen und besitzt übernatürliche Kraft und Ausdauer. Er kann sich extrem schnell regenieren und mit seiner steinernen Faust ordentlich auf den Tisch hauen. Im Film ist Hellboy zusätzlich feuer-resistent. Hellboys richtiger Name lautet Anung Un Rama, was für Biest der Apokalypse steht. Hellboy scheint somit der auf die Erde gesandte Antichrist zu sein, wie es in der Bibel prophezeit wurde. Der Dämon, der eine Schwäche für Schokolade, Nachos, Zigarren und Katzen hat, lehnt diese Rolle jedoch ab und kämpft stattdessen gegen die dunklen Mächte, die die Erde und die Menschheit bedrohen. Seine Hörner hat Hellboy keineswegs deshalb abgefeilt, um weniger bedrohlich zu wirken, sondern vielmehr aus praktischen Gründen, wie z.B. besser durch Türen zu passen.
Guillermo del Toros Hellboy von 2004 beruht größtenteils auf dem ersten Part der Comic-Miniserie namens Seed of Destruction. Ursprünglich sollte Vin Diesel den Part des roten, gehörnten Kolosses übernehmen, doch del Toro setzte sich stark für Ron Perlman ein, mit dem den Regisseur seit seinem Debüt Cronos eine tiefe Freundschaft verbindet. Zudem war Perlman auch die erste Wahl von Hellboy-Erfinder Mignola.
Den großen Erfolg von Hellboy konnte del Toro 2008 mit dem Sequel Hellboy II – Die goldene Armee noch um Längen toppen. Hellboy wurde von den Kritikern sehr positiv aufgenommen und spielte bei einem Budget von 66 Mio. US-Dollar weltweit knapp 100 Mio. Dollar ein. Hellboy II – Die goldenen Armee fuhr weltweit einen Gewinn von knapp 90 Mio. US-Dollar ein.
Die Comicverfilmung von Hellboy war zwar als Trilogie geplant, doch hat Guillermo del Toro bereits angekündigt, dass er kein drittes Mal Platz auf dem Regiestuhl nehmen wird. Mike Mignola hat daraufhin verlauten lassen, dass es keinen dritten Teil der Reihe geben wird. (JW)
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Cast & Crew
- Genre
- Action-Superhelden-Film, Gegenwartsfantasy, Fantasyfilm
- Zeit
- 1944, 2000er Jahre, Nacht
- Ort
- New York City, Russland, Schottland, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Antiheld, Apokalypse, Aquarium, Auferstehung, Außenseiter, Bestattung, Deutscher, Dämon, Explosion, FBI, FBI Agent, Feuer, Friedhof, Geheimorganisation, Grab, Hörner, Katze, Lkw, Milch, Monster, Museum, Mutant, Nazi, Okkultismus, Pistole, Professor, Rot, Russe, Schicksal, Telepathie, U-Bahn, Vaterfigur, Verlieben, Wahrsager
- Stimmung
- Aufregend, Spannend, Witzig
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Kritiken (9) — Film: Hellboy
Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenGuillermo Del Toro nimmt sich gottlob nicht allzu ernst. Genau deshalb macht es Spaß, den Superhelden bei der Arbeit zu zusehen. Wann ist schon mal einer verliebt und weiß nicht, wie er es seiner Geliebten sagen soll. Humor und Witz verbindet sich hier mit Action und Fantasy, so dass der Zuschauer seinen Spaß hat.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenGuillermo Del Toro, der zuletzt mit dem Hauruck-Sequel BLADE II sehr zu gefallen wußte, präsentiert sich als gereifter Handwerker mit dem nötigen Herz. HELLBOY verwundert mit seiner Mischung aus gut gemachter Action und liebevoller Charakterzeichnung ähnlich wie es Bryan Singers X-MEN tat - wir haben es hier mit richtig gutem Entertainment zu tun, welches Spaß macht und dabei keineswegs das Hirn beleidigt. Mike Mignola, der Erfinder des roten Rächers aus der Hölle, dürfte zufrieden sein.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschenBei allem Wohlwollen kann man ‚Hellboy‘ aus heutiger Sicht kaum mehr zu den besten Beiträgen im stetig anwachsenden Genre der Comicverfilmungen zählen. Guillermo Del Toros Spektakel um den rothäutigen Höllenjungen ist zwar bei weitem kein schlechter Film, kommt aber mit einer Liste an Unzulänglichkeiten daher, wie sie mittlerweile bei den filmischen Adaptionen der Sprechblasenheftchen nicht (mehr) üblich ist, die ihn aber auch von Vergleichen losgelöst eher in schwachem Licht dastehen lassen.
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Bereits bei der kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs spielenden Einleitung wird klar, dass bei ‚Hellboy‘ keinen Wert auf eine Verankerung der Geschichte in der realen Welt gelegt wird (was natürlich so auch auf die Vorlage zutrifft). Was einem hier bereits in den ersten Minuten aufgetischt wird, verlangt in jedem Fall ein hohes Maß an Toleranz, um sich darauf einlassen zu können. So wird ein schwertschwingender untoter…
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Hellboy" ist ein sehr guter Vertreter der Comicverfilmungen. Guillermo Del Toro gelingt es Spannung und Humor perfekt zu kombinieren und lässt "Hellboy" damit zu Popcornkino Deluxe werden!
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenDer Unterhaltungsfaktor in „Hellboy“ wird gerade dadurch gefördert, dass es Hellboys phlegmatische Arbeitsauffassung ist, die ihn stets noch etwas tiefer reinreitet. Der Humor des Filmes ist dabei eine seiner großen Stärke und prägendes Bindeglied in del Toros amerikanischen Filmen.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenDel Toro, der in "Cronos" und "Mimic" bereits Horror mit Sci-Fi zu verbinden wusste, legt "Hellboy" als turbulentes Crossover aus Comic- und fantastischen Elementen an. Es überzeugt nicht so sehr durch erzählerische Konsistenz denn als ein lakonisch inszenierter Tribut an Figuren mit außergewöhnlichen Fähigkeiten und menschlichen Nöten. Der knallrote Held bleibt so auch sehr physisch in seinem Erscheinungsbild, er benötigt keine CGI-Unterstützung in seinem Kampf gegen den Wiedergänger Rasputin und seine Höllenschar.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenÜberschwänglich ausgestattet, spinnt Autor und Regisseur Guillermo Del Toro ein herrlich absurdes Netz aus wilden Verschwörungstheorien und düsteren Paralleluniversen. In "Hellboy" wimmelt es von fremdartigen Charakteren, die einem im Verlauf des Films so richtig ans Herz wachsen. Deutsche Zuschauer wird die naive Sorglosigkeit, mit der hier mit dem Symbolismus des dritten Reiches umgegangen wird, jedoch sicherlich schockieren.
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenOptisch äußerst ansprechend, aber war mir persönlich zu langweilig.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenIch bin ehrlich begeistert! Die Comics kenne ich kaum, aber Torro hat da eine extrem lässige Superhelden-Verfilmung hingelatzt, die ich nach dem "Catwoman"-Debakel dringt benötigt habe. Das MIB-meets-Lovecraft-Vehikel ist herrlich skurril und bizarr, humorig und besitzt ausreichend Mut zum Trash! Die Kamera-Arbeit ist einfach ein Hammer - besonders zum Finale - und die Charaktere sind nicht nur optisch spannend! Die Guten sind zwar immer noch unübersehbar gutmenschlich und die Bösen abgrundtief niederträchtig, aber nicht so langweilig nett bzw. böse wie die X-Men und Konsorten. Reds knorrige Oneliner sitzen wie in den besten "Die Hard"-Tagen, die Love-Story ist wohldosiert und bietet einen sehr schönen Schlußgag, die Action ist wuchtig und mitreissend aber der größte Pluspunkt ist der gesamte Look des Films - Riesenrespekt für das Hellboy-Makeup! Es wirkt keiner Szene lächerlich oder aufgesetzt und Ron wird sich bewusst gewesen sein, dass er nie mehr eine bessere Rolle bekommen wird - jedes Detail in seiner Darstellung sitzt - und Selma Blair hat die gleichen sexy Augenringe auf kalkweisser Haut wie Liv Tyler *hach*...toll, toll, toll! Ein exzellenter Popcorn-Movie den man sich gerne öfter mal ansieht.
Sehr schön auch die üppige DVD-Ausstattung! Auf den zwei Zusatz-DVDs outet sich der Regisseur auf dem ComiCon-Interview als sympathischer Comic-Geek, Scott McCloud darf etwas über Comics erzählen, man bekommt massig (animierte) Storyboards zum bestaunen, Einblicke in die Effekte-Workshops usw...usw...usw...
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Kommentare (92) — Film: Hellboy
HorstPolter Mon, 04 Mar 2013 22:28:50 -0000
Kommentar löschenIch habe noch nie sooo uncoole Sprüche gehört. Der Voll-Langweiler.
Außerdem unverzeihlich sexistisch.
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smartyx Wed, 12 Dec 2012 21:29:55 -0000
Kommentar löschenFreaks unter sich ;-)
Mit solchen Figuren wie Hellboy konnte ich noch nie was wirklich anfangen. Aber dafür war der Film ganz nett.
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8martin Wed, 05 Dec 2012 10:34:38 -0000
Kommentar löschenWenn man den Nazi-Mist am Anfang weggelassen hätte, wäre es ein Gewinn für den Film gewesen. Aber das gehört ja wohl schon seit Indiana Jones als Standard zu diesem Genre dazu. Die Animationseffekte sind beeindruckend. Das titelgebende Feuer wird gekonnt als brennendes aber bisweilen nicht verbrennendes Medium eingesetzt. Besonders schön bei der feurigen Liz (Selma Blair). Bei den monströsen Großraum-Einstellungen entsteht ein Riesenfeeling im Gegensatz zu den kleinen Menschlein. Selbst für Charakterzeichnung ist Zeit: Professor Broom (John Hurt) hier mal als tragische Gestalt. Besonders ausgeprägt der Gegensatz zwischen Hellboy (Ron Perlman), dem Hau-drauf Ungeheuer mit flotten Sprüchen und seinem Partner Abe, dem eher feinfühligen ‘Schlangenmenschen‘ (Doug Jones). Nur für die Liebe ist hier kein rechter Platz bei diesem schaurig schönen Schocker. Eine Andeutung genügt bei der Wandlung zum echten Menschen.
Ein richtiger Genuss für den echten Fan, für die Anderen interessante Unterhaltung mit viel Animationsaction. Das schreit förmlich nach einer Fortsetzung.
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the assassin 666 Sat, 17 Nov 2012 16:25:42 -0000
Kommentar löschenSehr unterhaltsames Fantasykino aus der Feder des spanischen Aussahmeregieseurs Guillermo Del Toro. Der Film hat sehr viele beeindruckende Spezialeffekte, eine nette Optik gute Actionszenen & viel Ironie und schwarzen Humor. Ron Pearlman hat mir schon als Gegenspiele von Blade sehr gut gefallen, aber als düsterer Antiheld Hellboy ist er klasse. :)
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heiko.buschhaus Sun, 11 Nov 2012 17:19:10 -0000
Kommentar löschenLange Zeit mein absoluter Lieblingsfilm! Dazu eine der besten Comicverfilmungen aller Zeiten! Ron Perlman spielt Hellboy so authentisch, dass du anfängst zu glauben, Perlman selbst wäre als roter Teufels-Macho geboren worden! Dazu zwei geniale Gegner, die jeder für sich einen ganzen Film tragen könnten und die atemberaubende Fantasy von Guillermo Del Toro! Trotz der Brutalität hat man oft das Gefühl, in einer Fantasywelt aus der eigenen Kindheit gefallen zu sein! SO muss Fantasy!
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mazinger Mon, 22 Oct 2012 11:21:59 -0000
Kommentar löschenWow! Den Film hatte ich irgendwie die letzten Jahre immer links liegen lassen. Jetzt dochmal reingekuckt... und absolut positiv überascht! Hätte ich mich vorher erkundigt, siehe Kritiken hier, und Schöpfungswerk Guillmero del Toro allgemein, hätte ich wohl nicht so lange einen Bogen um diesen Film gemacht!
Absolut cool humor- und fantasievolle Unterhaltung effektvoll in Szene gesetzt!
FETT!!
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Riese96 Sat, 01 Sep 2012 15:54:10 -0000
Kommentar löschenecht gelungen!
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Drumhead92 Tue, 31 Jul 2012 11:18:58 -0000
Kommentar löschenEinfach ein saucooler Film mit einem ebenso coolen Hauptcharakter, der coole Sprüche ablässt. :D
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Sigrun Sun, 15 Jul 2012 18:11:40 -0000
Kommentar löschen1. Ron Perlman in einer sehr bunten, witzigen Comic-Verfilmung.
2. Auch wenn erst Teil 2 richtig auftrumpft, sind hier die "roots" erkennbar.
3. Da ich in letzter Zeit eher den Aussagen und nicht den filmischen Mitteln selbst Punkte gebe, passt es sowieso :)
4. Aussenseiter-Thematik gut adaptiert.
5. Der freie Wille wird nicht als Illusion dargestellt - immer gut.
6. Hellboy ist eine ECHTE Comic-Figur, nur Thor ist (aus ähnlichen Gründen) mythologisch vergleichbar.
7. Ich mag Liz.
8. Guckt HELLBOY II.
Macht 8 ordentliche Punkte.
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nasenschleuder Sun, 15 Jul 2012 18:17:04 -0000
Antwort löschen"Scheisse, vor einer Woche wußte ich noch nicht, dass es das Wort paraabnormal überhaupt gibt!"
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metal1bob Thu, 26 Jul 2012 14:44:40 -0000
Antwort löschenHellboy 2 find ich auch (wesentlich) besser und versteh gar nicht, warum ich deswegen oft so schief angeschaut werde.
Sigrun Fri, 27 Jul 2012 21:25:43 -0000
Antwort löschenHell yeah! Teil 2 hat das Zeug zu einem Lieblingsfilm :o)
deevaudee Tue, 03 Jul 2012 20:13:32 -0000
Kommentar löschenRon "Hellboy" Pearlman, mit einer ihm Zugeschneiderten Rolle. Mustergültig spielt er diese launische Divenhafte und Katzenliebende Gestalt, als wäre dies seine erste grosse Rolle, mit der er sich in der Filmbranche bewerben möchte. Doch was nach Glücksgriff aussieht, scheint die Routine von Pearlman zu sein. Ob Verhalten oder Statur, Hellboy könnte von keinem besseren dargestellt werden.
Angeblich sollten 1944 die Nazis mit Hilfe von Rasputin die Mächte der Finsternis anheuern, um mit ihnen die Oberhand im Krieg zurück zu gewinnen. Natürlich kamen die Alliierten dazwischen, und verhinderten dies. Lediglich ein kleiner junger roter Gnom schaffte den Sprung in die Menschenwelt, und wurde von den Professor der ihn fand gross gezogen. Weit später in der Geschichte erfährt man das Dilemma das ihm widerfährt, dass er neben zig Mahlzeiten am Tag, auch eine Art Liebeskummer verspührt, die ihm dazu bringen öfters mal auszubüchsen, und der Geheimorganisation, der er angehört in der Öffentlichkeit das ein oder andere mal etwas kummer verbreitet. Zu der Geheimorganisation gehört auch noch ein "Freak", der Amphibische Abe Sapien, dessen Leibspeise faule Eier sind.
John Myers wurde vom Professor direkt rekrutiert, um als weitere Leibwächter für Hellboy zu intervenieren. Da das böse um Rasputin zurück gekehrt war, um wieder zu leben, blieb die Abtastphase für Myers aus, und er musste von 0 auf 100 seine Rolle bekleiden. Natürlich geht das nicht Reibungslos und routiniert von statten, doch sollte dies noch gemeistert werden. Als dann Liz der kleine Feuerteufel mit ins Spiel kommt, wird für Hellboy auch noch die Eifersucht entfacht, denn scheinbar hat Neuling Myers ein Auge auf die kleine geworfen. Aber damit diese seltsame Romanzen Dreiecksgeschichte zwischen Normalos und "Freaks" nicht überhand nimmt, bahnt sich zur Abwechslung das böse seinen Weg, so dass lange weile gar nicht aufkommt.
Hellboy steht auf die one man show, und bekommt wie jeder Held, seinen obercoolen Sprüche. Wer möchte, kann als Nebenbeschäftigung gerne mitzählen wie oft der Spruch mit dem Darmendprodukt angewendet wurde. Computertechnisch leider bissel viel und nicht oft ungeschönt Graphisch was verhauen, auch etwas undüster die Atmosphäre, lediglich die Mechanische Nazipuppe passt die Atmosphäre etwas dunkler nach unten. Dennoch bahnt sich der Film seinen Weg, erbaut sein eigenes kleines Universum, lässt gern paar markige Sprüche ab, und lässt paar fights und action wohl situiert passieren. Letztlich ist Hellboy keine unbedingte Kultfigur in dem Sinne, aber mit diesen Film wurde ein Charakter präsentiert, dem der Spielspass auf grosser Leinwand durchaus anzumerken ist. Hellboy macht Laune. =)
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MrBastii Fri, 08 Jun 2012 20:14:45 -0000
Kommentar löschenEinfach Klasse
Ein Held der wie ein Bösewicht aussieht und eine Knarre hat
Einfach Geil :D
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MartinNolan Fri, 11 May 2012 06:29:22 -0000
Kommentar löschenUm den Krieg doch noch gewinnen zu können, wollten die Nazis sich eines Dämon bedienen. Mit Hilfe von Grigori Rasputin wurde ein Dimensionsportal geöffnet. Doch während der Zeremonie wurden die Nazis und Rasputin von den Alliierten gestört. Es kommt daraufhin zu einer Schießerei, in welcher die Alliierten triumphieren. Das Portal schloss sich und zurück blieb ein kleiner roter Dämon. Dieser wird "Hellboy" genannt und in die Obhut von Trevor Bruttenholm (John Hurt) gegeben. Es vergehen sechzig Jahre und Hellboy (Ron Perlman) arbeitet im Auftrag des FBI zur Dämonenbekämpfung. Grigori Rasputin wurde damals in das Portal gezogen und verschwand. Er wird nun von zwei seiner Anhänger wiederbelebt, um mit Hilfe von Hellboy, die Apokalypse zu beginnen. Da Hellboys Arm als Schlüssel zur Hölle fungiert, benötigt Rasputin seine Untersützung. Er lockt ihn nach Russland, wo sich das Schloss für die Hölle befindet und versucht Hellboy zu erpressen, das Schloss zu öffnen und die Herrschaft des Bösen beginnen zu lassen. Doch Hellboy bleibt stark, sieht sich der Menschheit zugewandt und öffnet nicht das Tor, sondern zerstört es.
Abgesehen von der abstrusen Geschichte, den lahmen Dialogen und mittelmäßigen Schauspielern, kann dieser Film allein durch seine Spezialeffekte überzeugen. Hinzu kommen einige Actionszenen, die den Film etwas unterhaltsamer machen. Im Gesamten allerdings betrachtend, ist "Hellboy" eine schwache Leistung des Regisseurs Guillermo del Toro und würden die gut gemachten Spezialeffekte fehlen, wäre dieser Film ein komplettes Desaster geworden. Sollte man selbst ohne Erwartung diesen Film betrachten, würde er die Ebene, der einfachen Unterhaltung nicht übersteigen.
"Hellboy" kann in der Hölle schmoren!
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Brentano Sat, 23 Jun 2012 18:48:38 -0000
Antwort löschenHast Du schon mal auch über die sinngebenden Dialoge der "unbekannten" Schauspieler nachgedacht?
Ich persönlich betrachte Filme nicht wie x-beliebige Markenartikel von A&M, bei denen dann immer die gleichen oder ähnliche Markenqualität "enthalten" sein muss, (auch wenn das oft nur dünne Tünche zumeist ist, wie bei manchen sogn "Stars",..) sondern achte in/bei Filmen auch auf Inhalte, Buch und Umsetzung und besonders darauf, ob das jeweilige Thema überhaupt meine Spektrum an Erkenntnis erweitern könnte und das hat dieser Film sicher bravourös "geleistet".
Aber wer in seiner minmal Erwartungshaltung nur davon ausgeht, ein neues "Kaugummi" von seinem beliebten und begehrten "Markenproduzenten" zu erhalten, weil das alte abgelutscht ist , geht mit einem viel zu geringen und "underrated" Verständnis an solche, wie auch andere Filme heran!?
Schade das schon diese Art von Filmen manche Rezipienten/Konsumenten zu überfordern scheint, .. aber wie auch immer.?
MartinNolan Sun, 24 Jun 2012 09:33:29 -0000
Antwort löschenIch habe den Film zwar vor einem Monat gesehen, aber ich kann mich nicht an "sinngebende" Dialoge erinnern, nur an abgedroschene Phrasen. Aber vielleicht verstehe ich auch nicht, was du überhaupt mit "sinngebend" meinst. Erklärung wäre daher hilfreich.
Ich betrachte Filme auch nicht als Markenartikel. Nur weil Hollywood dahinter steht, bedeutet dies nicht unweigerlich genialer Film. Ebenso verhält es sich mit prämierten Filmen. Also sofern ist deine Einschätzung schon mal nicht ganz richtig.
Ich kannte und kenne den Comic nicht, kann daher auch nicht über die Umsetzung urteilen und das habe ich ja in der Tat unterlassen.
"...besonders darauf, ob das jeweilige Thema überhaupt meine Spektrum an Erkenntnis erweitern könnte und das hat dieser Film sicher bravourös "geleistet".
Also wenn "Hellboy" wirklich dein Spektrum an Erkenntnissen erweitern konnte, dann tut es mir für dich ehrlich leid. Denn das bedeutet, dass dies sich sehr beschränkt hält. Hier würde ich gerne wissen, inwiefern dein Spektrum erweitert wurde?
Das soll in keiner Weise anmaßend klingen, aber ich denke du siehst in dem Film mehr, als vorhanden ist. Das mag persönliche Gründe haben oder sonstige, aber machen diese aus einem durchschnittlichen Film noch lange kein Meisterwerk.
Ferner fehlt hier mir bestimmt nicht das Verständnis für den Film oder haben wir es hier mit beispielsweise mit einem "Lynch-Film" zu tun.
Ich bitte dich in meiner Beschränktheit mir zu erklären, was dieser Film beinhält, da ich augenscheinlich mit diesem Berg an Symbolik überfordert bin. Weihe mich ein in die Geheimnisse und lasse meine tiefen und dunklen Schluchten der Unwissenheit mit deinem Licht der Einsicht hell erstrahlen!
Brentano Sun, 24 Jun 2012 10:49:09 -0000
Antwort löschenJa danke erst mal für die äusserst ausführliche Antwort, gerne gehe ich etwas detaillierter und präziser darauf ein:
1. Sinngebende Dialoge habe ich einige herausgesucht, denn mir sind genügend wirklich "essentielle Phrasen" sinngemäß im Gedächtnis geblieben, daraus, etwa:
a. Abe Sapien: Remind me why I do this again.
Hellboy: Rotten eggs and the safety of mankind.
Abe Sapien: Ah!
b. Sgt. Whitman: You're wasting our time, there's nothing on this island but sheep and rocks!
[moments later the soldiers find a large Nazi encampment in the ruins]
Young 'Broom': They must be here for the sheep.
c. [about to die, to Grigori]
Ilsa: Hell will hold no surprises for us.
d. [nearby phone rings as Hellboy fights Sammael]
Hellboy: IT'S FOR YOU!
[Hellboy hits Sammuel with the phone]
e. [holding his stone hand up to a moving car]
Hellboy: Red means stop!
[punches the car into the air]
f. Hellboy: [carrying the torso of a re-animated corpse over his shoulder] How you doing back there, Ivan?
Ivan Klimatovich: [in Russian] If I still had legs, I'd kick your ass!
Hellboy: [to agent] Could you hold this guy for a while? He is so negative.
g. [holding a corpse by a noose over his shoulder]
Hellboy: This is Ivan Klimatovich. Say hi, Ivan.
Ivan Klimatovich: [in Russian] Go that way, Red Monkey!
h. John Myers: Did you ever lose track of him?
Hellboy: Well let's see - there was that moment, when I had the train on top of my head...
l. John Myers: What makes a man a man? A friend of mine once wondered. Is it his origins? The way he comes to life? I don't think so. It's the choices he makes. Not how he starts things, but how he decides to end them.
k. Hellboy: Outside. I could be outside.
Abe Sapien: You mean, outside with her.
Hellboy: Don't get psychic with me, fella.
Abe Sapien: Nothing psychic about it. You're easy.
Hellboy: How am I gonna get a girl? I drive around in a garbage truck.
Abe Sapien: Liz left us, Red. Take the hint.
Hellboy: [picks up his gun] We don't take hints.
l. John Myers: My uncle used to say that we like people for their qualities but we love them for their defects.
Vielleicht ist in der dt. Synchro etwas davon verloren gegangen, aber ich kan mich ebenso dort an viele dieser Sätze erinnern , die eher in Richtung "Monthy Phyton" gehen als "Schuh des Manitu, etc.)
und noch viel mehr davon, unter:
http://www.imdb.com/title/tt0167190/quotes
Brentano Sun, 24 Jun 2012 10:53:59 -0000
Antwort löschenauch das noch:
Abe Sapien: You've been burned by some kind of organic acid.
Hellboy: I'm lucky that way.
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Brentano Sun, 24 Jun 2012 15:31:44 -0000
Antwort löschenSo, 2. Teil (oder dritter, ...)
Zu: "Also wenn "Hellboy" wirklich dein Spektrum an Erkenntnissen erweitern konnte, dann tut es mir für dich ehrlich leid."
Ganz meinerseits wäre ich fast geneigt dem zu erwidern, wenn du nicht so weit in der Wahrnehmung sein solltest, Inhalte anzuerkennen, die dort auch, neben dem Humor darin, vermittelt wurden!?
Dieser Film stellt (für mich) eine interessante Umsetzung archetypischer Konzepte dar, die man in dieser und jener Form natürlich zuvor schon gekannt haben "sollte", um sich daran zu erinnern, oder damit diese einem im Film überhaupt auffallen.
Ich habe die Comic-Vorlage dazu vorher nur vage gekannt, weil ich eher andere, auch manchmal satirische Comics lese wie "Judge Dreed" oder "Lobo", etc. und habe mir diesen Film damals mehr aus "Neugierde" angeschaut und war extrem überrascht, wie gut. ironisierend und spassig gewisse Konzepte, auch das des "Aussenseiters" (Hellboy oder dieser "Fischman", etc.) darin behandelt und thematisiert werden/wurden!
Sicher man "sollte" schon eine etwas erweiterte, soziologisch-politisch interessierte Wahrnehmung kultiviert haben oder kennen, um auf solche Details zu achten/ zu reagieren:
Ich mache dir keinen Vorwurf daraus, das für dich kein Interesse besteht, sich mit derartigen "Tiefen und Abgründen" auseinander zu setzen. Aber diese Umsetzung im Film und entsprechende Rezeption als schnöden "Non-sense" ab zu tun, halt ich eher für sträflich und intellektuell "leichtsinnig", aber wie du meinst.
So lege ich hier eher meine persönliche Haltung (zum Film) dar und will dich nicht "zwingen", dies zu adaptieren oder zu assimilieren (bin kein BORG) also stelle hier nur eine von vielen Erklärungen und Analysen dazu vor und danke ob deiner Anregung dies ein bisschen auführlicher darzustellen, ....
schöen Gruß, B.
MartinNolan Mon, 25 Jun 2012 17:25:48 -0000
Antwort löschenEs kann gut sein, dass ich mich vielleicht zu wenig mit dem Film beschäftigt habe. Ich habe mich womöglich zu sehr auf einen cineastischen Standpunkt festgelegt und aus dieser Perspektive ist der Film nun mal nur mittelmäßig.
Ich danke Dir für die große Auswahl an Zitaten, welche für sich einen besseren Eindruck machen als im Film.
"Dieser Film stellt (für mich) eine interessante Umsetzung archetypischer Konzepte dar"
Was mich interessieren würde: Welche Konzepte wären das?
Vielen Dank für die ausführliche Antwort!
Hooded Justice Sun, 06 May 2012 14:05:29 -0000
Kommentar löschen„Oh Kacke!“
Hellboy war immer und ist noch immer mein Lieblingssuperheld, weil er einfach keiner dieser ist, der wie ein jeder solcher ist, sondern eine sympathische, gebrochene Kreatur, die auf der Suche nach Glück am Verzweifeln ist. Dass Guillermo del Toro mit 'Hellboy' ganz gewiss grandiose Fantasy-Action-Unterhaltung für’n Sonntag-Abend erschuf, erklärt sich von selbst. Was ich aber an Hellboy liebe, ist das, was in den Comics von Mike Mignola nur angedeutet wurde und den mysteriösen Fällen eher im Hintergrund stand, sich in del Toros Verfilmung aber bedeutend klarer in den Vordergrund zeichnet: Hellboy und sein Konflikt mit dem Leben in der rätselhaften Welt der Menschen; sprich: der Menschlichkeit. Hellboy ist ein liebenswürdiges Kerlchen, das durch sein äußeres Erscheinungsbild missverstanden wird. Er kommt hier nicht klar, fühlt sich fehl am Platz; vergleichbar mit einem Autisten, der sich fühlt, als sei er aus einer anderen Welt. Und dabei kommt Hellboy tatsächlich aus einer anderen Welt. Er wirkt hart, nutzt seine Stärke und Kraft gegen das Böse, doch hat seine Probleme mit genau dem, was den normalen Menschen wie Dich und Mich eben ausmacht: mit Liebe und Gefühlen. Er ist „ganz normal“ und unterscheidet sich lediglich durch sein paranormales Äußeres. Hellboy sowie Abe und Liz sind die als „Freaks“ bezeichneten, nicht respektierten Außenseiter – in einer Szene heißt es von Hellboy: „Hey, ich bin einer von den Guten!“, aus der Menschenmenge hallt es ein verleugnendes „Jaja.“. Umso beachtlicher und bewundernswert, dass sie ganz unbeachtet von denen, die sie missachten, für die Menschheit kämpfen. Ihre Gedrücktheit, aufgrund ihres „Andersseins“ nicht unter den Menschen leben zu können und vermutlich (wie in der Fortsetzung noch genauer erkennbar wird) von ihnen auch gar nicht akzeptiert zu werden, lässt eine nahezu traurige Fassette im Film aufkommen – wie Hellboy im „Firmwagen“ der B.U.A.P. zu Abe sagt: „Wir sind nur eine Scheibe Glas von denen [den Menschen] entfernt.“
Und dennoch bedeutet Hellboy trotz entzückender Message für Toleranz riesiges Fantasy-Action-Unterhaltungskino, das in erster Linie aber einfach wunderbar zu sympathisieren ist. Adäquate Musik, Atmosphäre und Drehorte setzen Maßstäbe des Genres, der charmante Sarkasmus wirkt, die Story packt und mit Ron Perlman und John Hurt ist 'Hellboy' auch noch wunderbar besetzt.
„Was macht einen Menschen zum Menschen, hat sich ein Freund von mir mal gefragt. Ist es seine Herkunft? Oder der Grund, warum alles begann? Ich denke nicht. Es sind die Entscheidungen, die er trifft. Nicht wie er etwas anfängt, sondern wie er sich entschei-det, es zu beenden.“
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Kasache Mon, 16 Apr 2012 22:48:48 -0000
Kommentar löschenganz cool... vor allem der Schlussspruch ;-D "Ich hab ihnen gesagt, das ich zu ihnen komme und das haben sie dann davon" ;D nice...
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snour Mon, 16 Apr 2012 20:41:40 -0000
Kommentar löschenHellboy selber ist vielversprechend, aber der Schurke und das Monster kann ich gar nichts mit anfagen.
Man hätte viel mehr daraus machen können (so ist, dass aber mit comic verfilmungen)
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Brentano Sat, 23 Jun 2012 18:50:38 -0000
Antwort löschenman hätte? wie wäre es damit, mal selber Filme zu drehen, um zu schaun' wie das geht?
snour Sat, 23 Jun 2012 19:35:19 -0000
Antwort löschenabgeneigt bin ich nicht, ich bin immer noch am überlegen ob ich diesen weg einschlagen soll oder nicht (keine Ironie)
Torsten Scheib Thu, 15 Mar 2012 18:45:47 -0000
Kommentar löschenDer etwas andere Superhelden-Film. Nur bei Raimis "Spider-Man 2" und eben Del Toros "Hellboy" sieht alles so einfach aus. Okkulte Beschwörungen, russische Propheten, eine untote Nazi-Aufziehpuppe, der kleine große Rote Zigarrenraucher ... zum Glück weiß Del Toro, was er macht. Mit dem nötigen Augenzwinkern und der richtigen Dosis Tiefe ergibt das einen Film, der Laune macht. Und die Ogdru Jahad - Wahnsinn. Unfassbar, was hätte sein können, wenn man grünes Licht für "Berge des Wahnsinns" gegeben hätte ...
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Teezy123 Sat, 10 Mar 2012 17:10:42 -0000
Kommentar löschenKaum zu glauben, am wenigsten für mich selbst...
Nachdem ich so ziemlich jede Comicverfilmung total beschissen fand... Spiderman, X-Men, Fantastischen 4, etc.....
Hat mich Hellboy wirklich aus den Socken gehauen, wobei ich hoffe, dass ich nicht der Einzige auf diesem Planetetn bin, der die Figur Hellboy vorher nicht kannte....
So macht man Comicverfilmungen... coole Sprüche, Action und atemberaubende Szenen ohne Ende, nette Story und Darsteller, die Spaß an der Sache haben...
Wow, dieser Film hat endlich mal Spaß gemacht, sehr geil
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Brentano Sat, 23 Jun 2012 18:51:35 -0000
Antwort löschensah ich ähnlich,
aberaber Thu, 01 Mar 2012 16:06:22 -0000
Kommentar löschenFantasievoll und witzig. Unterhaltsam inszeniert und mit guten Schauspielern besetzt.
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erhabenheitsreich Wed, 01 Feb 2012 11:49:48 -0000
Kommentar löschenhabe mich total auf dem film gefreut als ich ihn bekommen hatte.
jetzt nach dem schaun muss ich sagen das er schon ok ist aber
bei weiten nicht das verspricht was ich als trailer gesehen oder
was meine freunde mir erzählt haben.relativ neutrale story:ok!
schauspieler:ok! es ist eigentlich ein film den man so nebenbei
laufen lassen kann wenn nichts besonders im tv kommt.
film ist zu leicht zu durchschauen was als nächstes passiert und
er hat mich nicht wirklich gefesselt.er bekommt die note 6 von mir
weil ich die figur hellboy mit dem zu wenigen coolen spüchen
einfach nur cool finde.
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schwedenretter Sun, 22 Jan 2012 23:14:05 -0000
Kommentar löschenDaumen hoch für pearlman, geiles kostüm. die anderen charaktere waren doch eher n bisschen eindimensional
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