Hellboy
Hellboy (2004), US Laufzeit 122 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Actionfilm, Kinostart 16.09.2004
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von Guillermo del Toro, mit Ron Perlman und John Hurt
Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs öffnen die Nazis mit Hilfe des okkulten Russen Rasputin versteckt an der schottischen Küste ein Dimensionsportal. Mit der Beschwörung von übernatürlichen, monströsen Kreaturen, die in anderen Welten gefangen sind, soll der Kampf gegen die Alliierten siegreich zu Ende gebracht werden. Das Portal kann zwar von amerikanischen Soldaten zerstört und die Zeremonie unterbrochen werden, doch hat eine Bestie aus den Tiefen der Hölle bereits ihren Weg auf die Erde gefunden. Die Amerikaner nehmen den kleinen roten Dämon unter ihre Fittiche und geben ihm bezeichnenderweise den Namen Hellboy (Ron Perlman). Unter seinem Ziehvater Professor “Broom Bruttenholm) schlägt sich Hellboy auf die Seite des Guten und arbeitet zusammen mit Liz (Selma Blair), der Herrscherin über das Feuer, und dem empathischen Meeresmann Abe Sapiens (Doug Jones) für die amerikanische Behörde zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungen, die dem FBI unterstellt ist. Sechzig Jahre später schwört der wiederauferstandene Rasputin Rache und lockt Hellboy und seine Crew nach Russland, um mit Hilfe von Hellboy die Apokalypse herauf zu beschwören.
Die Dark Horse-Comicfigur Hellboy wurde von Mike Mignola geschaffen und besitzt übernatürliche Kraft und Ausdauer. Er kann sich extrem schnell regenieren und mit seiner steinernen Faust ordentlich auf den Tisch hauen. Im Film ist Hellboy zusätzlich feuer-resistent. Hellboys richtiger Name lautet Anung Un Rama, was für Biest der Apokalypse steht. Hellboy scheint somit der auf die Erde gesandte Antichrist zu sein, wie es in der Bibel prophezeit wurde. Der Dämon, der eine Schwäche für Schokolade, Nachos, Zigarren und Katzen hat, lehnt diese Rolle jedoch ab und kämpft stattdessen gegen die dunklen Mächte, die die Erde und die Menschheit bedrohen. Seine Hörner hat Hellboy keineswegs deshalb abgefeilt, um weniger bedrohlich zu wirken, sondern vielmehr aus praktischen Gründen, wie z.B. besser durch Türen zu passen.
Guillermo del Toros Hellboy von 2004 beruht größtenteils auf dem ersten Part der Comic-Miniserie namens Seed of Destruction. Ursprünglich sollte Vin Diesel den Part des roten, gehörnten Kolosses übernehmen, doch del Toro setzte sich stark für Ron Perlman ein, mit dem den Regisseur seit seinem Debüt Cronos eine tiefe Freundschaft verbindet. Zudem war Perlman auch die erste Wahl von Hellboy-Erfinder Mignola.
Den großen Erfolg von Hellboy konnte del Toro 2008 mit dem Sequel Hellboy II – Die Goldene Armee noch um Längen toppen. Hellboy wurde von den Kritikern sehr positiv aufgenommen und spielte bei einem Budget von 66 Mio. US-Dollar weltweit knapp 100 Mio. Dollar ein. Hellboy II – Die goldenen Armee fuhr weltweit einen Gewinn von knapp 90 Mio. US-Dollar ein.
Die Comicverfilmung von Hellboy war zwar als Trilogie geplant, doch hat Guillermo del Toro bereits angekündigt, dass er kein drittes Mal Platz auf dem Regiestuhl nehmen wird. Mike Mignola hat daraufhin verlauten lassen, dass es keinen dritten Teil der Reihe geben wird. (JW)
Cast & Crew
-
Guillermo del Toro
-
Ron Perlman
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John Hurt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Professor Bruttenholm
-
Selma Blair
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Liz Sherman
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Doug Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Abe Sapien
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Rupert Evans
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Myers
-
Corey Johnson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Clay
Regie
Schauspieler
-
Karel Roden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Grigori Rasputin
-
Jeffrey Tambor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tom Manning
-
Brian Steele
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Ladislav Beran
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Biddy Hodson
-
Andrea Miltner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Doctor Marsh
-
James Babson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Moss
-
Santiago Segura
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Zugführer
-
Mike Mignola
-
Guillermo del Toro
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) als Drache verkleideter Mann
-
Peter Briggs
-
Guillermo del Toro
- Genre
- Gegenwartsfantasy, Action-Superhelden-Film
- Zeit
- 1944, 2000er Jahre, Nacht
- Ort
- New York City, Russland, Schottland, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Antiheld, Apokalypse, Aquarium, Auferstehung, Außenseiter, Bestattung, Deutscher, Dämon, Explosion, FBI, FBI Agent, Feuer, Friedhof, Geheimorganisation, Grab, Hörner, Katze, Lkw, Milch, Monster, Museum, Mutant, Nazi, Okkultismus, Pistole, Professor, Rot, Russe, Schicksal, Telepathie, U-Bahn, Vaterfigur, Verlieben, Wahrsager
- Stimmung
- Aufregend, Spannend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Hellboy
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Trailer zum Film Hellboy
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Kritiken (8) — Film: Hellboy
Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenGuillermo Del Toro nimmt sich gottlob nicht allzu ernst. Genau deshalb macht es Spaß, den Superhelden bei der Arbeit zu zusehen. Wann ist schon mal einer verliebt und weiß nicht, wie er es seiner Geliebten sagen soll. Humor und Witz verbindet sich hier mit Action und Fantasy, so dass der Zuschauer seinen Spaß hat.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenGuillermo Del Toro, der zuletzt mit dem Hauruck-Sequel BLADE II sehr zu gefallen wußte, präsentiert sich als gereifter Handwerker mit dem nötigen Herz. HELLBOY verwundert mit seiner Mischung aus gut gemachter Action und liebevoller Charakterzeichnung ähnlich wie es Bryan Singers X-MEN tat - wir haben es hier mit richtig gutem Entertainment zu tun, welches Spaß macht und dabei keineswegs das Hirn beleidigt. Mike Mignola, der Erfinder des roten Rächers aus der Hölle, dürfte zufrieden sein.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschenBei allem Wohlwollen kann man ‚Hellboy‘ aus heutiger Sicht kaum mehr zu den besten Beiträgen im stetig anwachsenden Genre der Comicverfilmungen zählen. Guillermo Del Toros Spektakel um den rothäutigen Höllenjungen ist zwar bei weitem kein schlechter Film, kommt aber mit einer Liste an Unzulänglichkeiten daher, wie sie mittlerweile bei den filmischen Adaptionen der Sprechblasenheftchen nicht (mehr) üblich ist, die ihn aber auch von Vergleichen losgelöst eher in schwachem Licht dastehen lassen.
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Bereits bei der kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs spielenden Einleitung wird klar, dass bei ‚Hellboy‘ keinen Wert auf eine Verankerung der Geschichte in der realen Welt gelegt wird (was natürlich so auch auf die Vorlage zutrifft). Was einem hier bereits in den ersten Minuten aufgetischt wird, verlangt in jedem Fall ein hohes Maß an Toleranz, um sich darauf einlassen zu können. So wird ein schwertschwingender…
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Hellboy" ist ein sehr guter Vertreter der Comicverfilmungen. Guillermo Del Toro gelingt es Spannung und Humor perfekt zu kombinieren und lässt "Hellboy" damit zu Popcornkino Deluxe werden!
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenDer Unterhaltungsfaktor in „Hellboy“ wird gerade dadurch gefördert, dass es Hellboys phlegmatische Arbeitsauffassung ist, die ihn stets noch etwas tiefer reinreitet. Der Humor des Filmes ist dabei eine seiner großen Stärke und prägendes Bindeglied in del Toros amerikanischen Filmen.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenDel Toro, der in "Cronos" und "Mimic" bereits Horror mit Sci-Fi zu verbinden wusste, legt "Hellboy" als turbulentes Crossover aus Comic- und fantastischen Elementen an. Es überzeugt nicht so sehr durch erzählerische Konsistenz denn als ein lakonisch inszenierter Tribut an Figuren mit außergewöhnlichen Fähigkeiten und menschlichen Nöten. Der knallrote Held bleibt so auch sehr physisch in seinem Erscheinungsbild, er benötigt keine CGI-Unterstützung in seinem Kampf gegen den Wiedergänger Rasputin und seine Höllenschar.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenÜberschwänglich ausgestattet, spinnt Autor und Regisseur Guillermo Del Toro ein herrlich absurdes Netz aus wilden Verschwörungstheorien und düsteren Paralleluniversen. In "Hellboy" wimmelt es von fremdartigen Charakteren, die einem im Verlauf des Films so richtig ans Herz wachsen. Deutsche Zuschauer wird die naive Sorglosigkeit, mit der hier mit dem Symbolismus des dritten Reiches umgegangen wird, jedoch sicherlich schockieren.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenIch bin ehrlich begeistert! Die Comics kenne ich kaum, aber Torro hat da eine extrem lässige Superhelden-Verfilmung hingelatzt, die ich nach dem "Catwoman"-Debakel dringt benötigt habe. Das MIB-meets-Lovecraft-Vehikel ist herrlich skurril und bizarr, humorig und besitzt ausreichend Mut zum Trash! Die Kamera-Arbeit ist einfach ein Hammer - besonders zum Finale - und die Charaktere sind nicht nur optisch spannend! Die Guten sind zwar immer noch unübersehbar gutmenschlich und die Bösen abgrundtief niederträchtig, aber nicht so langweilig nett bzw. böse wie die X-Men und Konsorten. Reds knorrige Oneliner sitzen wie in den besten "Die Hard"-Tagen, die Love-Story ist wohldosiert und bietet einen sehr schönen Schlußgag, die Action ist wuchtig und mitreissend aber der größte Pluspunkt ist der gesamte Look des Films - Riesenrespekt für das Hellboy-Makeup! Es wirkt keiner Szene lächerlich oder aufgesetzt und Ron wird sich bewusst gewesen sein, dass er nie mehr eine bessere Rolle bekommen wird - jedes Detail in seiner Darstellung sitzt - und Selma Blair hat die gleichen sexy Augenringe auf kalkweisser Haut wie Liv Tyler *hach*...toll, toll, toll! Ein exzellenter Popcorn-Movie den man sich gerne öfter mal ansieht.
Sehr schön auch die üppige DVD-Ausstattung! Auf den zwei Zusatz-DVDs outet sich der Regisseur auf dem ComiCon-Interview als sympathischer Comic-Geek, Scott McCloud darf etwas über Comics erzählen, man bekommt massig (animierte) Storyboards zum bestaunen, Einblicke in die Effekte-Workshops usw...usw...usw...
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Kommentare (82) — Film: Hellboy
Kommentar schreibenerhabenheitsreich 2012/02/01 12:49:48
Kommentar löschenhabe mich total auf dem film gefreut als ich ihn bekommen hatte.
jetzt nach dem schaun muss ich sagen das er schon ok ist aber
bei weiten nicht das verspricht was ich als trailer gesehen oder
was meine freunde mir erzählt haben.relativ neutrale story:ok!
schauspieler:ok! es ist eigentlich ein film den man so nebenbei
laufen lassen kann wenn nichts besonders im tv kommt.
film ist zu leicht zu durchschauen was als nächstes passiert und
er hat mich nicht wirklich gefesselt.er bekommt die note 6 von mir
weil ich die figur hellboy mit dem zu wenigen coolen spüchen
einfach nur cool finde.
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schwedenretter 2012/01/23 00:14:05
Kommentar löschenDaumen hoch für pearlman, geiles kostüm. die anderen charaktere waren doch eher n bisschen eindimensional
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the assassin 666 2012/01/20 17:19:43
Kommentar löschenKlasse Comicverfilmung in der einfach alles stimmt. Guillermo Del Toro ist ein Könner seines Fach, er beherrscht das Filme machen, einfach unglaublich gut.
Unterhaltsam, actionreich, witzig, tolle Bilder, und ein cooler Antiheld.
Genauso sollen Comicverfilmungen aussehen
I LOVE HELLBOY!!!
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RoosterCogburn 2011/12/09 15:57:23
Kommentar löschenVorsicht Spiderman. Vorsicht an die Mutanten der X-Men Fraktion. Nehmt euch in acht! Hier kommt ein Comicheld der mit euch mithalten kann. HELLBOY!!!! Endlich wurde mal ein Comic inszeniert, bei dem der Film auch wirklich nach nem Comic aussieht und einen Heidenspaß macht. Mehr davon! Wer schon die "Spiderman"- und "X-Men" Trilogie mochte, dem könnte auch dieser gefallen. Hier ist für mich das Feeling der Vorlage auf der Leinwand angekommen. Warum der Film an den Kinokassen man gerade so seine Kosten wieder eingespielt hat, bleibt mir ein Rätsel. Seinen Erfolg hatte 'Hellboy' erst in der DVD-Veröffentlichung. Was den Franchise auch wieder belebte.
Letzendlich einfach verteufelt gut!
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CarstenBraatz 2011/12/03 22:32:27
Kommentar löschenDer Film ist eigentlich sehr geil aber da die RTL Gruppe und die Sat1Pro7 Media alle zwei bis drei Monate Blockbuster wiederholen hat man selbst von so einem coolen Film die Schnauze voll. Satt gesehen!
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Weltenkind 2011/12/03 23:13:50
Antwort löschenEs besteht natürlich nicht die Möglichkeit, die Film zu ignorieren, oder?
Göksel Algan 2011/11/15 02:44:15
Kommentar löschenEin Film, was mir sehr gefallen hat. Es fängt alles sehr merkwürdig an und man braucht seine Zeit bis man sich an die Charakter gewöhnt, vorallem an Hellboy seinen "Bodyguard" und einige anderen Darsteller. Doch wenn es dann soweit ist, finde ich das der Film sehr viel Spaß macht. Es gibt sehr gute Szenen und sehr viele Momente wo man auch lachen muss. Die typische Hollywood Liebe ist natürlich ebenfalls enthalten, sogar wenn es um einen bestialischen "kleinen" Teufel wie Hellboy geht. Über sowas aber kann man schnell hinwegsehen, da der Film trotzdem sehr souverän seine Zeit abspielt. Trotz der fast 2 Stunden wird dem Zuschauer eigentlich so gut wie nicht langweilig. Die Leistungen sind in jeder Hinsicht sehr gut. Die Musik ist ebenfalls sehr gut, die Effekte auch. So gegen das mittlere Ende verliert der Film seinen Lauf ein wenig, das fällt auch auch, ist aber auch kein Grund den Film schlechter zu reden als er ist. Gehört für mich auf die "schaue ich immer wieder gern" Liste.
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hakudererste 2011/11/10 12:54:13
Kommentar löschenDie Nazis haben im 2.Weltkrieg also irgendwie da feindliche England umschifft um auf Irland landen zu können. Ein Typ mit russischem Akzent gibt Anweisungen an Trupp Bindenträger und wird von einer SS-OffizierIN befummelt. Ich wusste nicht ob ich, in den ersten 10 Minuten Film, lachen oder weinen sollte.
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doctorgonzo 2011/11/10 13:05:26
Antwort löschenWillkommen in der auf historische, logische und physikalische Korrektheit bedachten Welt der Comics.
crab1973 2011/11/10 13:27:30
Antwort löschenSimmt das etwa nicht?
doctorgonzo 2011/11/10 13:28:41
Antwort löschenNa klar stimmt das. Man muss nicht erst "Iron Sky" sehen, um zu wissen, wo die Nazis überall hinkommen...
crab1973 2011/11/10 13:38:30
Antwort löschenSituation: Hamburg, Juni 2000, Banhhof Altona/Bäcker. Ich: "Einen Kaffee und ein Schokocroissant bitte." Seitenblick auf die "Hamburger Morgenpost": UFO-SEKTE WILL HITLER AM NORDPOL CLONEN! Ich:"Ähm... und die MoPo."
doctorgonzo 2011/11/10 13:48:54
Antwort löschenPerfekt...
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hakudererste 2011/11/15 15:55:34
Antwort löschenja man kann den spaß aber auch auf die spitze treiben meiner meinung nach zu viel des guten
crab1973 2011/11/15 16:11:09
Antwort löschenAlso ich fands noch relativ amüsant auch weil "Hellboy" so ziemlich alles an okkultem durch den Genremixer prügelt was es so gibt.
Seltsam ist es aber schon, daß die Amerikaner so unglaublich fasziniert von der Thule-Gesellschaft sind, auf die der Handlungsbeginn offenbar aufbaut. (siehe auch "Jäger des verlorenen Schatzes")
FredFuchs 2011/11/07 15:17:06
Kommentar löschenSchnoeder Durchschnitt.
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TinaCocaine 2011/10/04 11:56:10
Kommentar löschenWas ich an dem Film wirklich negativ finde, ist, dass er 122 Minuten läuft, da hätten gut ein paar Minuten wegfallen können, da er so etwas zäh wirkt. Ansonsten ist das Ganze sehr stimmig – Die Atmosphäre ist super, ich mag die sarkastische, humorvolle Art, die Rollen sind nahezu perfekt besetzt, der Actionfaktor passt auch genau und sogar das Herz wird ein bisschen erweicht :-)
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Pfizze 2011/08/16 21:35:34
Kommentar löschenEs gibt eine ganze Liste auf der steht, warum ich "Hellboy" besser finde als die meisten seiner Comickollegen. Ich könnte versuchen ihn zu charakterisieren, fass es aber lieber in einem Satz zusammen: Er ist einfach eine verflucht coole Sau und kann im Gegensatz zur Konkurrenz sein "Superhelden"-Dasein auch ohne hautengem Kostüm ausleben. Ron Perlman macht seinen Job hervorragend, an seiner Performance ist absolut nichts auszusetzen. Natürlich wird auch hier das Genre der Comicverfilmungen nicht revolutioniert, eine angenehme Abwechslung ist es aber allemal. Denn viele weitere Stationen gibt es nicht, an der man so einen sympathischen Protagonisten antrifft, der den Spagat zwischen Coolness und Gefühl schafft und dabei stets die richtige Dosierung von Humor und Gewalt parat hat.
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sikkmeidack 2011/08/16 13:55:34
Kommentar löschenEin fabelhafter Genrebeitrag. Ein sicherer Parameter für mich selbst ist die Tatsache, dass ich ihn immer wieder anschauen mag Karl Ruprecht Kroenen ist ganz verzückend böse mit seiner körperdysmorphen Störung. Eine knallige Achterbahn-Comic-Verfilmung mit lakonischen Sprüchen und einer rasanten, hanebüchenden story. That´s entertainment.
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moviee 2011/08/12 22:59:48
Kommentar löschenDie Actionszenen sind absolut nicht von schlechten Eltern, dennoch hat mich das alles irgendwie nicht wirklich gefesselt. Dennoch: Großes Lob für die tollen Visualeffekte und für den Humor von Hellboy (und zwischenzeitlich der Leiche), denn diese Dinge sind absolut gelungen. Nicht umbedingt mein Lieblingsfilm, kann man sich aber dennoch zwischendurch mal anschauen.
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BlackPaint 2011/08/12 22:45:55
Kommentar löschenIch weiß nicht was mich dazu bewogen hat Hellboy immer wieder aufs Neue schon nach 5 Minuten auszuschalten. Vielleicht weil ich Comicverfilmungen sowieso schon nicht mag oder weil ich einfach schlechte Tage hatte, an denen ich versucht habe ihn zu sehen. Jetzt durfte ich mal etwas weiter als die Anfangsszene mit den bösen Nazischergen sehen. Vor allem die O-Ton-mäßigen, recht coolen, Sprüche haben es mir angetan. Und nicht zuletzt die nette Action hat es letztendlich doch dazu gebracht, Hellboy endlich nach dem geschätzten 15ten Versuch wenigstens einmal bis zum Ende anzusehen.
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agynessa 2011/08/02 16:46:56
Kommentar löschenDie Story ist schon etwas weit hergeholt und daher bekommt der Film von mir auch keine übermäßig gute Bewertung.
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agynessa 2011/08/04 23:32:50
Antwort löschenAlso willst Du mir damit erzählen, daß der Film realistisch ist?LOL
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haldir 2011/08/12 13:19:30
Antwort löschenund du hast bei einer comicverfilmung einen realistischen film erwartet?
agynessa 2011/08/12 14:57:43
Antwort löschenNein das nicht unbedingt, aber gerade den Anfang des Filmes fand ich total blöd!
taubken 2011/07/09 00:57:09
Kommentar löschenWas gibt es zu Hellboy groß zu sagen. Das preisgekrönte Comic von Mike Mignola dürfte wohl den meisten bekannt sein als äußerst kreatives und fantasievolles Bilderbuch für Erwachsene. So verhielt es sich zu mindest bei meiner Wenigkeit und als ich vor einigen Jahren erfuhr, dass dieses Unikat verfilmt werden soll, machte sich zunächst ein wenig Skepsis in mir breit. Kann man mit dem damaligen Technikstand und einer Gruppe von eher unbekannten Schauspielern (Ausnahmen eingeschlossen) die fantastischen Bilder der Comics auf Film übertragen? Jüngste Comicverfilmungen wie Spiderman oder Daredevil verstärkten meine Skepsis, da diese das Flair ihrer Vorlagen nicht ansatzweise übertragen konnten. Daher war ich ganz erleichtert, dass del Torro als Regisseur fungieren sollte, der bekanntlich mit Blade bereits eine gelungene Comicverfilmung realisieren konnte. Aber nun zum Film selbst. Hellboy konnte all meine Bedenken eliminieren und mich hellauf begeistern. Der Humor ist hervorragend und wird optimal von den einzelnen Schauspielern untermauert. Überhaupt - die zu sehenden Charakter sind sehr tiefgründig und wissen unabhägnig ihrer ethischen Grundhaltung zu faszinieren, was größtenteils an den tollen Kostümen liegen dürfte, die dabei zumeist auf CGI-Effekte verzichten. Regisseur und Drehbuchautoren sind besonders zu loben, da diese es gemeinsam schaffen, eine wirklich spannende und interessante Geschichte erzählen, der an außergalaktischen Fabelwesen, größenwahnsinnigen Nazis und durchgedrehten Menschen nichts fehlt. Der Film ist absolut kurzweilig und langweilt nicht eine Sekunde. Ich kann besonders den Directors Cut empfehlen, der zwei ganze Bonusdvds mit äußerst interessanten Beiträgen beinhaltet. Dieser Film ist wie seine Fortsetzung sehr zu empfehlen und sollte in einem gutsortierten DVD-Regal nicht fehlen.
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Marco31 2011/06/15 12:37:41
Kommentar löschenAtmosphärisch stimmige Comic-Verfilmung mit perfekt besetzten Darstellern, ausgezeichnetem Make-Up (Puppeteers oder Animatronics) und Set-Design sowie einer konsequenten morbid-sarkastischen Grundstimmung. Mal ganz abgesehen von Story und der Umsetzung, sowei den spritzigen Dialogen und den absoult starken Effekten und der Action. Eine komplett "RUNDE SACHE" der Steifen und eine gekonnte Verfimung eines Undergroundcomics!!!! Für jeden ein MUSS und absolut sehenswert.
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sam_ace_rothstein 2011/05/18 10:08:38
Kommentar löschenGenerell bin ich nicht ein Fan von Superheldenfilmen. Abgesehen von Batman Begins und The Dark Knight. Hellboy hat mich sehr positiv überrascht. Die Sprüche, Die Action, die Effekte, die Kostüme... In diesem Film stimmt einfach alles. Habe ich alles gesagt? Die Story sollte man natürlich nicht allzu ernst nehmen. Und wer Tiefgang erwartet muss gar nicht erst einschalten.
Aber solche Filme wie Hellboy braucht es, ich schalte gerne auch mal den Kopf ab und lasse den Film auf mich wirken.
Den Oberbösewicht finde ich etwas langweilig, dafür ist Karl Ruprecht Kroenen eine tolle Figur die ich gerne im dritten Hellboy Teil wieder sehen würde. Ein Nazi Zombie, mit einer Gasmaske und Meisterhaft im Umgang mit Schwertern? Del Toro schafft es einfach tolle Figuren zu erschaffen, genau wie in Pans Labyrinth.
Die Hauptdarsteller sind auch gut besetzt. Ron Perlman spielt super und zieht die Symphatien auf sich. Doug Jones kann ebenfalls überzeugen. Selma Blair hatte leider nicht so viel Einsatzzeit, zum glück hat sich das im zweiten Teil geändert. Generft hat mich der FBI Agent John Myers. Eine halbe Portion bei der man sich fragt, was er in diesem Film verloren hat.
Fazit: Wer auf Action und coole Sprüche steht der darf sich Hellboy nicht entgehenlassen. Das Wort cool wurde für Hellboy erfunden.
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J0J0 2011/03/30 23:28:24
Kommentar löschenEin bunter Blumenstrauß von Horror/Okkult/Mystery-Referenzen, sehr hübsch und liebevoll!
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nikl 1987 2011/02/14 20:31:15
Kommentar löschenTypische Proll-Cool-action, die aber nichtsdestotrotz ordentlich umgesetzt wurde. Wer sich für solche Filme begeistern kann, wird mit Hellboy sicherlich seinen Spaß haben.
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Dante11 2011/02/14 09:30:52
Kommentar löschenAbsoluter Klasse Film.Sehr gut gemacht dank del Toro aber auch durch gute schauspieler
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