House Bunny

The House Bunny (2008), US Laufzeit 97 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 09.10.2008

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3.5
Kritiker
9 Bewertungen
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4.4
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1437 Bewertungen
61 Kommentare
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von Fred Wolf, mit Anna Faris und Colin Hanks

Das Playboy-Bunny Shelley führt ein sorgloses Leben – bis man sie plötzlich aus der Playboy-Mansion wirft. Das Schicksal führt den charmanten, aber nun heimatlosen “Ex-Hasen” ins Haus der Zeta Alpha Zeta-Schwesternschaft. Die sieben etwas weltfremden Mädels dieser Studenten-Verbindung müssen dringend neue Mitglieder anwerben – sonst droht ihnen der Rausschmiss aus ihrem Haus. Kurzerhand erklärt sich Shelley bereit, die jungen, unbeholfenen Damen darin zu unterrichten, worüber sie am besten Bescheid weiß: Make-up und Männer. Aber auch die Zetas können Shelley im Gegenzug etwas beibringen, das ihr bislang gefehlt hat: Sinn für Individualität. Mit einem Mal verändert sich Shelley und auch die Mädchen erkennen, dass das Leben mehr zu bieten hat, als sie geglaubt haben.

Handlung

Playmate Shelley ( Anna Faris) wird 27. Ihr sehnlichster Wunsch ist es, Playmate des Monats zu werden. Stattdessen erhält sie den Rauswurf aus Hugh Hefners (Hugh M. Hefner ) Villa. Zufällig kommt sie am Haus der Studentenschaft der Zetas vorbei, die eine Hausmutter suchen. Die verbliebenen sieben Mitglieder brauchen dringend dreißig neue Mitglieder, sonst wird ihr Haus verkauft.

Hausmutter Shelley stylt die Mädchen um und mit ihrem neuen Sexy Look laufen ihnen die Jungs und neue Bewerberinnen scharenweise hinterher. Die altkluge Natalie (Emma Stone ) wird endlich von ihrem Schwarm Colby ( Tyson Ritter) wahrgenommen, Joanne (Rumer Willis ), befreit sich von ihrem Korsett, Lily ( Kiely Williams) fängt an zu reden. Jede Menge neue Anwärterinnen bewerben sich bei den Zetas.

Auch Shelley verändert sich. Sie hat sich in den bodenständigen Oliver (Colin Hanks ) verliebt, der ein Altersheim leitet. Ihr erstes Date scheitert an Shelleys aufgesetzter Sexy-Masche, das zweite an ihrer vorgetäuschten Integgligenz.

Die neidische Präsidentin der Phi Iota Mu entwendet die Zusagen an die neuen Mitglieder der Zetas und am entscheidenden Tag kommt niemand. Die Zetas sind sauer und lassen ihren Ärger an Shelley aus, die daraufhin wieder in die Playboy Villa zieht. Sie soll Bunny des Monats werden. Aber Shelley erkennt, dass sie nicht mehr dort hinpasst. Sie kehrt zurück zu den Zetas, verhindert mit einer anrührenden Rede den Verkauf des Hauses und Oliver nimmt sie so, wie sie wirklich ist.

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Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: House Bunny

Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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4.5Uninteressant

Das die Idee für den Film etwas fantasielos zu sein scheint würde man vielleicht noch verkraften. Was aber wirklich weh tut ist der wirklich schlimme überdrehte und viel zu amerikanische Humor.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.0Ganz gut

Anna Faris quartiert sich als Ex-Playboy-Bunny in einem Verbindungshaus ein, um den Studentinnen einige Lektionen in Sexyness beizubringen. Das beginnt einigermaßen witzig, ignoriert aber über weite Strecken das satirische Potential der Story.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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3.0Schwach

Völlig satire-frei, ohne Ecken und Kanten läuft die blöde Buntheit ab und man weiß nicht, ob die Macher das ernst meinen oder humortechnisch einfach unbegabt sind. Dabei stammt der schlechte Blondinen-Witz aus den "Natürlich blond!"-Federn von Karen McCullah Lutz und Kirsten Smith, die mit Reese Witherspoon in der Hauptrolle eines herzlichen Blödchens wenigstens gutes Handwerk zeigten.

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Sm0K1ngGnu

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7.5Sehenswert

Lustige Sprüche, altbekannte Story. Kann man sich ansehen, muss man aber nicht.

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Kommentare (57) — Film: House Bunny


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ju.tailor

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Bewertung0.0Hassfilm

Peinlich, dumm, unlustig und absolut nicht sehenswert.

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LowRidah

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Bewertung4.5Uninteressant

Unterhaltsam, wenn auch auf dem Niveau den es verspricht :)

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Shady95

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich war damals DAFÜR im Kino?
Naja mit 13 macht man viele dumme Dinge...

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Dead_Eye_Dodo

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Peinlich. Selten so viele falsche Werte in einem einzigen Film vermittelt bekommen.

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TexasTomBoe

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Bewertung2.0Ärgerlich

"Aua... Wieso hast du das gemacht?"

"Ich wollte einfach jemanden weh tun!"
---------------------------------------------------
das einzige was gut an dem film war: ich hab kat dennings am anfang voll nicht erkannt.

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robin.tilinski

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film "House Bunny" ist wirklih ein ganz gelungener Film. Hier geht man absichtlich in die unterste Schublade. Das macht den Film eig. so interessant.
Gemeine Menschen sind gemein!!!;) Sehr einleuchtend oder???
Ich finde hier zeigt man eig. schon sehr offen, die Handlung war absichtlich so gewollt.

Das vergessen viele Kritiker. Natürlich ist der Film oberflächlich aber eig. auch realitätsbezogen. Studien belegen es, das schöne Menschen in den meisten Fällen ziemlich gut verdienen und mehr Erfolg haben.... Daher so hirnlos ist es auch nicht.

In der ganzen Aufmachung ist der Film eher im niedrigen Bereich, aber es war von der Filmproduktion absichtlich so gewollt. Man wollte gar keine Erfolge erzielen, sondern einfach mal ne kleine nette Abwechslung haben. Ich find die Hauptdarstellerin einfach genial. Eine bessere für die Rolle hätte man kaum finden können.^^

Ich find den Film äußerst amüsant!

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gorendodi.srednicki

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Bewertung1.0Ärgerlich

hirn ausschalten, dann machts spaß. bei mir hats nur bedingt geklappt. um den film perfekt zu beschreiben kann man wieder das beliebte wort nutzen: FREMDSCHÄMEND. peinlich ohne ende. man bekommt das was man erwartet. nämlich nichts. keine schauspieleriche leistung, keine großen gags.

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Vellocetta

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Bewertung5.5Geht so

Ich bin absolut kein Fan von belanglosem Comedy und schon garnicht von Teeniefilmen. Ich stellte House Bunny an, um bequem dabei wegzuschlafen.

Jedoch, ich finde kein anderes Wort dafür, ist der Film einfach putzig. Ich habe belanglosigkeit erwartet und sie auch bekommen, jedoch hübsch verpackt mit knuddeligen Charakteren. Natürlich geht House Bunny jeder Tiefgang ab, aber ich wurde unterhalten.

Die Strebermädchen sind allesamt zum knuddeln und auch Shelley ist ein symapthischer Charakter.

Für eine Teeneikomödie nicht so übel wie ich erwartet habe.

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Rukus

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Bewertung3.5Schwach

Die Idee hat was und im Grunde ist die Story auch nicht ganz so schlecht, aber vor allem dieses extrem penetrante Fremdschämen stößt mir sauer auf. Hier wird der Bogen für meinen Geschmack absolut überspannt. Die "dummes Bunny"-Nummer ist total überspannt. Gelungen fand ich hingegen den sehr sympathischen Auftritt von Mr. Playboy himself - Hugh Hefner. Adoptier mich! ;)

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Dridge

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Bewertung4.5Uninteressant

So schlecht fand ich den Film eigentlich gar nicht, warum ich ihn trotzdem nicht bis zum Schluss gesehen habe, sollt ihr gleich erfahren. Doch zunächst das Positive: Die Storyidee ist ziemlich gut, auch gefällt es mir, dass es auch mal Losermädchen gibt und nicht nur Loserjungs. Ich fand ihn auch eigentlich ziemlich lustig und ein ganz großes Plus ist auf jeden Fall Emma Stone, die sogar in ihrem Hässliches-Entlein-Outfit gut aussieht.
Warum ich dann aber doch ausgeschalten habe? Ich komme mit dem hier vermittelten Weltbild einfach nicht klar. Der Film konzentriert sich nur auf Schönheit, es ist das einzige Mittel um beliebt zu sein für die Frauen in dem Film. (Und natürlich mit vielen Typen „abgehangen“ zu haben…) Irgendwie hat mich das ziemlich nachdenklich gemacht – und das bei einer KOMÖDIE – und da wollte ich dann einfach nicht weiterschauen.
Denn das Schlimme ist, dass ich glaube, der Film hat nicht ganz unrecht bei solchen Aussagen über unsere Gesellschaft… :-/
Außerdem ist die Handlung ja doch sehr vorhersehbar. Ich habe bis Minute 50 geschaut und ich errate einfach mal, was dann noch passiert: Die Verbindung wird von der anderen Verbindung fertiggemacht und steht kurz davor, doch noch geschlossen zu werden, am Ende schaffen sie es aber doch noch. Shelly kommt mit dem Typen aus dem Altenheim zusammen (weil er ja so was von überhaupt nicht auf ihr Äußeres abfährt…) und es wird irgendwie doch noch die Botschaft reingequetscht, dass Schönheit nicht alles ist. (Wodurch diese Message nur noch scheinheiliger wird)
Ihr könnt ja in den Kommentaren posten, ob ich Recht hatte ^^
Vorhersage: 4.0
Bewertung: 4.5

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Dridge

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Ach und der böse Playboy-Barkeeper wird natürlich auch noch abgestraft und am Ende gibts ne dicke Party mit Hugh, Shelly entscheidet sich aber dann wohl doch lieber für das neue Leben.


Hagen Hagen

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Bewertung3.0Schwach

Die operierte Oberlippe von Anna Faris sieht stark nach Pfusch aus.

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Yvonne_Kol

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Bewertung2.5Ärgerlich

...und die Punkte gibt's auch nur wegen der süßen Emma Stone & dem heißen Tyson Ritter, denn mehr als ein paar attraktive Nachwuchsschauspieler hat der Film wirklich nicht zu bieten...

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Yvonne_Kol

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Stimmt, die Rolle war ihr jedenfalls wie auf den Leib geschnitten...


Stefan_R.

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Wäre ich gehässig, würde ich sagen, dass sie sich für die Rolle der etwas tumben Schauspielerin gar nicht verstellen brauchte. Aber so bin ich ja nicht ;)


kinogaengerin

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Bewertung3.0Schwach

Der Anfang ist gar nicht so schlecht, gelingt es Anna Faris doch das blonde Playmate recht goldig darzustellen. Nachdem sie die Villa verlassen hat, versucht sie ihren eigenen Weg zu finden. Der ist allerdings nicht pink und rosarot, sondern relativ steinig. Natürlich ist das abzusehen und bei einem Titel wie 'House Bunny' sollte man auch keine oscarreife Geschichte erwarten. Dennoch gelingt es dem Film immerhin ein paar nette Gags zu zünden, doch die meisten liegen unter der Gürtellinie: "Die Augen sind die Nippel des Gesichtes." Was soll man dazu noch sagen?! Auch der Abschlussrede gelingt der Spagat nur bedingt und die zweite Filmhälfte rutscht zusehends in die Klischee-Schiene ab. Zum Glück gibt es neben Anna Faris noch Emma Stone, Colin Hanks und Rumer Willis zu bestaunen, die allesamt das Filmvergnügen wenigstens etwas heben. Gerade Emma Stone spielt überraschend gut wie ich finde, daher sollte ich mir 'Einfach zu haben' wohl doch noch vormerken...

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Masquerade

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Bewertung2.5Ärgerlich

Der Fremdschämfaktor kommt zu oft zum Einsatz!

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Reload

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Sinnfreie College-Comedy. Hat man alles irgendwie schon mal genau so bzw. in etwas abgewandelter Form gesehen. Manchmal funktionieren solche Komödien, "House Bunny" funktioniert nicht. Bis man zur lebensverändernden Aussage *Sei einfach du selbst, aber style dich noch mit Make-Up, Glitzerkram usw. auf* kommt, vergehen lange, humorfreie 90 Minuten, wo eigentlich kein Gag zündet. War aber auch nicht anders zu erwarten.

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custin

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Bewertung4.5Uninteressant

Für meinen Geschmack zu bunt, zu oberflächlich aber vor allem: zu wenig zündende Gags..

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exceter81

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Bewertung5.0Geht so

Hmm... Ich finde das Konzept des Films nicht übel.
Aber die Umsetzung ist schlecht. Die Hauptdarstellerin kommt ziemlich hohl rüber. Schlechte wahl. Auch die Dialoge sind zum Teil ziemlich Flach.

Jedoch finde ich den Film sehr sehr Lustig. Die Witze und Gags funktionieren ;)
Die deutsche Synchro ist sehr schlecht, was den Film im grossen und ganzen runterzieht.

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nikl 1987

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Bewertung6.0Ganz gut

So schlecht fand ich ihn, nicht, kann man schon mal gucken

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Potti

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Bewertung0.0Hassfilm

Dienstagmorgen
7.44 Uhr
katholischen Religionsunterricht in einem Gymnasium
Film auf Wunsch der Damen als Gegenstück zu "Matrix", der vor 4 Wochen angeschaut wurde und aufs Übelste als „Dämlich“ bezeichnet wurde!
House Bunny
1.000.000 Euro Frage: Was passt hier nicht?

Richtig! Dieser Film und die Tatsache, dass „Matrix“ dämlich sein soll.

Allerdings geht es mir hier nicht um das Thema des Filmes, welches in Anwesenheit eines katholischen Pfarrers durchaus unplatziert wirkt, sondern um die Tatsache, dass dieser Film von vorne bis hinten, von der Story bis zu den Schauspielern, einfach nur das Prädikat "dämlich" verdient und zwar ohne wenn oder aber! Witze, die unplatziert, vorhersehbar und einfach nur schlecht und billig sind. Schauspieler, die diese Bezeichnung nicht verdienen. Eine Story, die nur noch wie ein billiger Abklatsch aller "American Pie"-Filme wirkt (was durchaus schon etwas über die Qualität des Filmes aussagt) und zu guter Letzt habe ich immer noch diese schreckliche Stimme der blonden Dame in meinen Kopf, die diesen (ähnlich wie ein Tinitus) zum verzweifeln, ach fast zum explodieren bringt.
Ich armer Mann!

Übrigens bin ich jetzt der Meinung, dass Gott (falls es diesen geben sollte) einen wirklich guten Filmgeschmack hat, denn während dieses Filmes ist ca. 20-mal der Ton ausgefallen und einmal der PC abgestürzt!

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Potti

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Schön gesagt :D


philopee

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:D herzlichen


BaitfroN

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Bewertung3.5Schwach

Meine Güte, was für ein unglaublich hohler und oberflächlicher Film.

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