House Bunny

The House Bunny (2008), US
Laufzeit 97 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 09.10.2008

4.1 Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.5 Community
1000 Bewertungen
55 Kommentare
House Bunny - Bild 744612
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von Fred Wolf, mit Anna Faris und Colin Hanks

Das Playboy-Bunny Shelley führt ein sorgloses Leben – bis man sie plötzlich aus der Playboy-Mansion wirft. Das Schicksal führt den charmanten, aber nun heimatlosen “Ex-Hasen” ins Haus der Zeta Alpha Zeta-Schwesternschaft. Die sieben etwas weltfremden Mädels dieser Studenten-Verbindung müssen dringend neue Mitglieder anwerben – sonst droht ihnen der Rausschmiss aus ihrem Haus. Kurzerhand erklärt sich Shelley bereit, die jungen, unbeholfenen Damen darin zu unterrichten, worüber sie am besten Bescheid weiß: Make-up und Männer. Aber auch die Zetas können Shelley im Gegenzug etwas beibringen, das ihr bislang gefehlt hat: Sinn für Individualität. Mit einem Mal verändert sich Shelley und auch die Mädchen erkennen, dass das Leben mehr zu bieten hat, als sie geglaubt haben.

Handlung

Playmate Shelley ( Anna Faris) wird 27. Ihr sehnlichster Wunsch ist es, Playmate des Monats zu werden. Stattdessen erhält sie den Rauswurf aus Hugh Hefners (Hugh M. Hefner ) Villa. Zufällig kommt sie am Haus der Studentenschaft der Zetas vorbei, die eine Hausmutter suchen. Die verbliebenen sieben Mitglieder brauchen dringend dreißig neue Mitglieder, sonst wird ihr Haus verkauft.

Hausmutter Shelley stylt die Mädchen um und mit ihrem neuen Sexy Look laufen ihnen die Jungs und neue Bewerberinnen scharenweise hinterher. Die altkluge Natalie (Emma Stone ) wird endlich von ihrem Schwarm Colby ( Tyson Ritter) wahrgenommen, Joanne (Rumer Willis ), befreit sich von ihrem Korsett, Lily ( Kiely Williams) fängt an zu reden. Jede Menge neue Anwärterinnen bewerben sich bei den Zetas.

Auch Shelley verändert sich. Sie hat sich in den bodenständigen Oliver (Colin Hanks ) verliebt, der ein Altersheim leitet. Ihr erstes Date scheitert an Shelleys aufgesetzter Sexy-Masche, das zweite an ihrer vorgetäuschten Integgligenz.

Die neidische Präsidentin der Phi Iota Mu entwendet die Zusagen an die neuen Mitglieder der Zetas und am entscheidenden Tag kommt niemand. Die Zetas sind sauer und lassen ihren Ärger an Shelley aus, die daraufhin wieder in die Playboy Villa zieht. Sie soll Bunny des Monats werden. Aber Shelley erkennt, dass sie nicht mehr dort hinpasst. Sie kehrt zurück zu den Zetas, verhindert mit einer anrührenden Rede den Verkauf des Hauses und Oliver nimmt sie so, wie sie wirklich ist.

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Kritiken (4) — Film: House Bunny

Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

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4.5Uninteressant

Das die Idee für den Film etwas fantasielos zu sein scheint würde man vielleicht noch verkraften. Was aber wirklich weh tut ist der wirklich schlimme überdrehte und viel zu amerikanische Humor.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.0Ganz gut

Anna Faris quartiert sich als Ex-Playboy-Bunny in einem Verbindungshaus ein, um den Studentinnen einige Lektionen in Sexyness beizubringen. Das beginnt einigermaßen witzig, ignoriert aber über weite Strecken das satirische Potential der Story.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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3.0Schwach

Völlig satire-frei, ohne Ecken und Kanten läuft die blöde Buntheit ab und man weiß nicht, ob die Macher das ernst meinen oder humortechnisch einfach unbegabt sind. Dabei stammt der schlechte Blondinen-Witz aus den "Natürlich blond!"-Federn von Karen McCullah Lutz und Kirsten Smith, die mit Reese Witherspoon in der Hauptrolle eines herzlichen Blödchens wenigstens gutes Handwerk zeigten.

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Sm0K1ngGnu

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7.5Sehenswert

Lustige Sprüche, altbekannte Story. Kann man sich ansehen, muss man aber nicht.

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Kommentare (51) — Film: House Bunny

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Rukus

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Bewertung3.5Schwach

Die Idee hat was und im Grunde ist die Story auch nicht ganz so schlecht, aber vor allem dieses extrem penetrante Fremdschämen stößt mir sauer auf. Hier wird der Bogen für meinen Geschmack absolut überspannt. Die "dummes Bunny"-Nummer ist total überspannt. Gelungen fand ich hingegen den sehr sympathischen Auftritt von Mr. Playboy himself - Hugh Hefner. Adoptier mich! ;)

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Dridge

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Bewertung4.5Uninteressant

So schlecht fand ich den Film eigentlich gar nicht, warum ich ihn trotzdem nicht bis zum Schluss gesehen habe, sollt ihr gleich erfahren. Doch zunächst das Positive: Die Storyidee ist ziemlich gut, auch gefällt es mir, dass es auch mal Losermädchen gibt und nicht nur Loserjungs. Ich fand ihn auch eigentlich ziemlich lustig und ein ganz großes Plus ist auf jeden Fall Emma Stone, die sogar in ihrem Hässliches-Entlein-Outfit gut aussieht.
Warum ich dann aber doch ausgeschalten habe? Ich komme mit dem hier vermittelten Weltbild einfach nicht klar. Der Film konzentriert sich nur auf Schönheit, es ist das einzige Mittel um beliebt zu sein für die Frauen in dem Film. (Und natürlich mit vielen Typen „abgehangen“ zu haben…) Irgendwie hat mich das ziemlich nachdenklich gemacht – und das bei einer KOMÖDIE – und da wollte ich dann einfach nicht weiterschauen.
Denn das Schlimme ist, dass ich glaube, der Film hat nicht ganz unrecht bei solchen Aussagen über unsere Gesellschaft… :-/
Außerdem ist die Handlung ja doch sehr vorhersehbar. Ich habe bis Minute 50 geschaut und ich errate einfach mal, was dann noch passiert: Die Verbindung wird von der anderen Verbindung fertiggemacht und steht kurz davor, doch noch geschlossen zu werden, am Ende schaffen sie es aber doch noch. Shelly kommt mit dem Typen aus dem Altenheim zusammen (weil er ja so was von überhaupt nicht auf ihr Äußeres abfährt…) und es wird irgendwie doch noch die Botschaft reingequetscht, dass Schönheit nicht alles ist. (Wodurch diese Message nur noch scheinheiliger wird)
Ihr könnt ja in den Kommentaren posten, ob ich Recht hatte ^^
Vorhersage: 4.0
Bewertung: 4.5

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Dridge

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Ach und der böse Playboy-Barkeeper wird natürlich auch noch abgestraft und am Ende gibts ne dicke Party mit Hugh, Shelly entscheidet sich aber dann wohl doch lieber für das neue Leben.


Hagen Hagen

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Bewertung3.0Schwach

Die operierte Oberlippe von Anna Faris sieht stark nach Pfusch aus.

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Yvonne_Kol

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Bewertung2.5Ärgerlich

...und die Punkte gibt's auch nur wegen der süßen Emma Stone & dem heißen Tyson Ritter, denn mehr als ein paar attraktive Nachwuchsschauspieler hat der Film wirklich nicht zu bieten...

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Yvonne_Kol

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Stimmt, die Rolle war ihr jedenfalls wie auf den Leib geschnitten...


Stefan_R.

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Wäre ich gehässig, würde ich sagen, dass sie sich für die Rolle der etwas tumben Schauspielerin gar nicht verstellen brauchte. Aber so bin ich ja nicht ;)


kinogaengerin

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Bewertung3.0Schwach

Der Anfang ist gar nicht so schlecht, gelingt es Anna Faris doch das blonde Playmate recht goldig darzustellen. Nachdem sie die Villa verlassen hat, versucht sie ihren eigenen Weg zu finden. Der ist allerdings nicht pink und rosarot, sondern relativ steinig. Natürlich ist das abzusehen und bei einem Titel wie 'House Bunny' sollte man auch keine oscarreife Geschichte erwarten. Dennoch gelingt es dem Film immerhin ein paar nette Gags zu zünden, doch die meisten liegen unter der Gürtellinie: "Die Augen sind die Nippel des Gesichtes." Was soll man dazu noch sagen?! Auch der Abschlussrede gelingt der Spagat nur bedingt und die zweite Filmhälfte rutscht zusehends in die Klischee-Schiene ab. Zum Glück gibt es neben Anna Faris noch Emma Stone, Colin Hanks und Rumer Willis zu bestaunen, die allesamt das Filmvergnügen wenigstens etwas heben. Gerade Emma Stone spielt überraschend gut wie ich finde, daher sollte ich mir 'Einfach zu haben' wohl doch noch vormerken...

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Masquerade

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Bewertung2.5Ärgerlich

Der Fremdschämfaktor kommt zu oft zum Einsatz!

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Reload

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Sinnfreie College-Comedy. Hat man alles irgendwie schon mal genau so bzw. in etwas abgewandelter Form gesehen. Manchmal funktionieren solche Komödien, "House Bunny" funktioniert nicht. Bis man zur lebensverändernden Aussage *Sei einfach du selbst, aber style dich noch mit Make-Up, Glitzerkram usw. auf* kommt, vergehen lange, humorfreie 90 Minuten, wo eigentlich kein Gag zündet. War aber auch nicht anders zu erwarten.

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custin

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Bewertung4.5Uninteressant

Für meinen Geschmack zu bunt, zu oberflächlich aber vor allem: zu wenig zündende Gags..

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exceter81

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Bewertung5.0Geht so

Hmm... Ich finde das Konzept des Films nicht übel.
Aber die Umsetzung ist schlecht. Die Hauptdarstellerin kommt ziemlich hohl rüber. Schlechte wahl. Auch die Dialoge sind zum Teil ziemlich Flach.

Jedoch finde ich den Film sehr sehr Lustig. Die Witze und Gags funktionieren ;)
Die deutsche Synchro ist sehr schlecht, was den Film im grossen und ganzen runterzieht.

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nikl 1987

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Bewertung6.0Ganz gut

So schlecht fand ich ihn, nicht, kann man schon mal gucken

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Potti

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Bewertung0.0Hassfilm

Dienstagmorgen
7.44 Uhr
katholischen Religionsunterricht in einem Gymnasium
Film auf Wunsch der Damen als Gegenstück zu "Matrix", der vor 4 Wochen angeschaut wurde und aufs Übelste als „Dämlich“ bezeichnet wurde!
House Bunny
1.000.000 Euro Frage: Was passt hier nicht?

Richtig! Dieser Film und die Tatsache, dass „Matrix“ dämlich sein soll.

Allerdings geht es mir hier nicht um das Thema des Filmes, welches in Anwesenheit eines katholischen Pfarrers durchaus unplatziert wirkt, sondern um die Tatsache, dass dieser Film von vorne bis hinten, von der Story bis zu den Schauspielern, einfach nur das Prädikat "dämlich" verdient und zwar ohne wenn oder aber! Witze, die unplatziert, vorhersehbar und einfach nur schlecht und billig sind. Schauspieler, die diese Bezeichnung nicht verdienen. Eine Story, die nur noch wie ein billiger Abklatsch aller "American Pie"-Filme wirkt (was durchaus schon etwas über die Qualität des Filmes aussagt) und zu guter Letzt habe ich immer noch diese schreckliche Stimme der blonden Dame in meinen Kopf, die diesen (ähnlich wie ein Tinitus) zum verzweifeln, ach fast zum explodieren bringt.
Ich armer Mann!

Übrigens bin ich jetzt der Meinung, dass Gott (falls es diesen geben sollte) einen wirklich guten Filmgeschmack hat, denn während dieses Filmes ist ca. 20-mal der Ton ausgefallen und einmal der PC abgestürzt!

6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Potti

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Schön gesagt :D


philopee

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:D herzlichen


BaitfroN

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Bewertung3.5Schwach

Meine Güte, was für ein unglaublich hohler und oberflächlicher Film.

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geheimer333

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Bewertung1.5Ärgerlich

Was für eine Aussage:
Wenn man nicht mehr der ist der man eigentlich ist und alle Individualität verbannt, macht man das einzig richtige. Man muss sich nur an die Gruppe anpassen und sich aufstylen.
Was für ein hirnloser Scheiß!!!

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Conny00X

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Bewertung5.0Geht so

Ich habe den hirnlosen Film gesehen den ich bereits beim Lesen des Namens erwartet hatte.An alle die diesen Streifen als seh schlecht einstufen: Ganz ehrlich mal: WAS hattet ihr erwartet? Der Film heißt HOUSE BUNNY! Das Lustigste an dem Film war der Auftritt von dem ollen Tattergreis Heffner.

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Dschadie

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Bewertung5.5Geht so

netter film fürs nachmittagsprogramm,der kann so neben herplätschern ohne das man was verpasst wenn man mal nicht aufpasst.

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Mr. Pink

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Bewertung5.5Geht so

Sehr viel besser als erwartet! Der filmgewordene Blondinenwitz namens "The House Bunny" ist dank Anna Faris und Emma Stone wirklich einigermaßen sehenswert.

Die Story kann man soweit natürlich vergessen und dass die Protagonistin so vollkommen debil rüberkommt nervt nach einer Weile auch schon ein wenig. Dafür ist der Soundtrack jedoch recht gelungen und es gibt einige Gags, die wirklich super sind und mich herzhaft zum Lachen gebracht haben.

Zudem fand ich es sehr cool, dass Hef sich selbst gespielt hat.

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JokerJules

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Bewertung4.5Uninteressant

an 364 von 365 tagen im jahr hätte ich mir diesen film wahrscheinlich nur gegen bezahlung angesehen, so wie der trailer ausgesehen hat.
allerdings hat der zufall es so gewollt, dass an diesem samstag der eine tag des jahres war, wo ich aus einer verrückten laune heraus lust auf etwas richtig schwachsinniges, vorhersehbares hatte. wer lust auf sehr seichte unterhaltung hat und vll nicht unbedingt feministin ist (denn von einer emanzipierten frau kann man bei hauptfigur shelley ja nunw irlich nicht sprechen) dem könnte - eventuell unter umständen vielleicht irgendwann mal - dieser film recht gut gefallen. zeug zum hollywood-klassiker etc hat er aber wirklich nicht.

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J!GS4W

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Bewertung0.0Hassfilm

In Entourage wirkte Anna Faris sympathisch und hat bewiesen, dass sie gar nicht so dumm ist. Wieso sie aber nur Schrott-Filme dreht, versteh ich dann aber nicht. Naja .. Die ersten Scary Movie Teile waren zwar noch ganz nett anzusehen, aber irgendwann war das Ganze ja auch mal ausgelutscht. Und House Bunny taugt nun wirklich zu gar nichts!

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doctorgonzo

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Bewertung2.0Ärgerlich

Grandiose Unnötigkeit!
Wir lernen: Das Leben kann schön sein, wenn man seine Moral, seinen Geist und seine Individualität über Bord wirft und sich einfach aufbrezelt. Aber gleichzeitig nicht vergessen: Sei immer Du selbst.
Intellektuelle und ironische Ambivalenz? Nö, eher ungehemmte Dummheit. Hier gibt es nichts zu interpretieren, hier ging es einzig darum, mal wieder ein bisschen sexy Posing zu zeigen, ohne gleich verrucht zu wirken.
Schauspielerisch ähnlich hoch angesiedelt wie die "American Pie" Sequels und eine weitere Ode darauf, wie cool Nerds doch sein können, wenn man ihnen eine Rundumkur verpasst.

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horro

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Genau, so konnte ich heute morgen beim Arbeiten noch ORF laufen lassen, statt wie üblich Radio zu hören ;)


doctorgonzo

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Naja, ich glaube, bei dem was uns TV und Kino aktuell anbieten gilt der Titel eines Bond-Remakes... "Sag niemals nie"


peterpit

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Bewertung5.5Geht so

Ja für zwischendurch ganz nett, aber mehr darf man sich hier nicht erwarten. Dennoch, es gibt eine Moral, und die bringt dem Produkt einen weiteren Punkt, auch wenn hier vieles schon zu abgedroschen ist.

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