House Bunny
The House Bunny (2008), US Laufzeit 97 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 09.10.2008
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1116 Bewertungen
56 Kommentare
Keine
von Fred Wolf, mit Anna Faris und Colin Hanks
Das Playboy-Bunny Shelley führt ein sorgloses Leben – bis man sie plötzlich aus der Playboy-Mansion wirft. Das Schicksal führt den charmanten, aber nun heimatlosen “Ex-Hasen” ins Haus der Zeta Alpha Zeta-Schwesternschaft. Die sieben etwas weltfremden Mädels dieser Studenten-Verbindung müssen dringend neue Mitglieder anwerben – sonst droht ihnen der Rausschmiss aus ihrem Haus. Kurzerhand erklärt sich Shelley bereit, die jungen, unbeholfenen Damen darin zu unterrichten, worüber sie am besten Bescheid weiß: Make-up und Männer. Aber auch die Zetas können Shelley im Gegenzug etwas beibringen, das ihr bislang gefehlt hat: Sinn für Individualität. Mit einem Mal verändert sich Shelley und auch die Mädchen erkennen, dass das Leben mehr zu bieten hat, als sie geglaubt haben.
Handlung
Playmate Shelley ( Anna Faris) wird 27. Ihr sehnlichster Wunsch ist es, Playmate des Monats zu werden. Stattdessen erhält sie den Rauswurf aus Hugh Hefners (Hugh M. Hefner ) Villa. Zufällig kommt sie am Haus der Studentenschaft der Zetas vorbei, die eine Hausmutter suchen. Die verbliebenen sieben Mitglieder brauchen dringend dreißig neue Mitglieder, sonst wird ihr Haus verkauft.
Hausmutter Shelley stylt die Mädchen um und mit ihrem neuen Sexy Look laufen ihnen die Jungs und neue Bewerberinnen scharenweise hinterher. Die altkluge Natalie (Emma Stone ) wird endlich von ihrem Schwarm Colby ( Tyson Ritter) wahrgenommen, Joanne (Rumer Willis ), befreit sich von ihrem Korsett, Lily ( Kiely Williams) fängt an zu reden. Jede Menge neue Anwärterinnen bewerben sich bei den Zetas.
Auch Shelley verändert sich. Sie hat sich in den bodenständigen Oliver (Colin Hanks ) verliebt, der ein Altersheim leitet. Ihr erstes Date scheitert an Shelleys aufgesetzter Sexy-Masche, das zweite an ihrer vorgetäuschten Integgligenz.
Die neidische Präsidentin der Phi Iota Mu entwendet die Zusagen an die neuen Mitglieder der Zetas und am entscheidenden Tag kommt niemand. Die Zetas sind sauer und lassen ihren Ärger an Shelley aus, die daraufhin wieder in die Playboy Villa zieht. Sie soll Bunny des Monats werden. Aber Shelley erkennt, dass sie nicht mehr dort hinpasst. Sie kehrt zurück zu den Zetas, verhindert mit einer anrührenden Rede den Verkauf des Hauses und Oliver nimmt sie so, wie sie wirklich ist.
Mehr Bilder (13) und Videos (13) zu House Bunny
Cast & Crew
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Fred Wolf
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Anna Faris
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Colin Hanks
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Emma Stone
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Kat Dennings
-
Katharine McPhee
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Rumer Willis
Regie
Schauspieler
-
Beverly D'Angelo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Hagstrom
-
Kiely Williams
-
Dana Goodman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carrie Mae
-
Kimberly Makkouk
-
Monet Mazur
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cassandra
-
Tyson Ritter
-
Hugh M. Hefner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hugh M. Hefner
-
Leslie Del Rosario
-
Sarah Wright
-
Julia Lea Wolov
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prostituierte
-
Owen Benjamin
-
Karen McCullah Lutz
-
Kirsten Smith
- Genre
- Screwball-Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Los Angeles
- Handlung
- Bunny, Flirt, Frauenheld, Geburtstag, Heimat, Heimliche Liebe, Intellektueller, Intrige, Konkurrenz, Party, Rendez-Vous, Selbstbewusstsein, Selbsterkenntnis, Selbstfindung, Selbstständigkeit, Sex, Studentenverbindung
- Stimmung
- Sexy, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails House Bunny
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Kritiken (4) — Film: House Bunny
Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de
Kommentar löschenDas die Idee für den Film etwas fantasielos zu sein scheint würde man vielleicht noch verkraften. Was aber wirklich weh tut ist der wirklich schlimme überdrehte und viel zu amerikanische Humor.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenAnna Faris quartiert sich als Ex-Playboy-Bunny in einem Verbindungshaus ein, um den Studentinnen einige Lektionen in Sexyness beizubringen. Das beginnt einigermaßen witzig, ignoriert aber über weite Strecken das satirische Potential der Story.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenVöllig satire-frei, ohne Ecken und Kanten läuft die blöde Buntheit ab und man weiß nicht, ob die Macher das ernst meinen oder humortechnisch einfach unbegabt sind. Dabei stammt der schlechte Blondinen-Witz aus den "Natürlich blond!"-Federn von Karen McCullah Lutz und Kirsten Smith, die mit Reese Witherspoon in der Hauptrolle eines herzlichen Blödchens wenigstens gutes Handwerk zeigten.
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Sm0K1ngGnu
Kommentar löschenLustige Sprüche, altbekannte Story. Kann man sich ansehen, muss man aber nicht.
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Kommentare (52) — Film: House Bunny
Kommentar schreibenhooffel 2012/05/08 17:00:14
Kommentar löschenJaja merkt´s euch Mädels: Schönheit ist alles!
Dennoch ganz originell, wenn auch ziemlich oberflächlich.
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Rukus 2012/01/07 02:24:22
Kommentar löschenDie Idee hat was und im Grunde ist die Story auch nicht ganz so schlecht, aber vor allem dieses extrem penetrante Fremdschämen stößt mir sauer auf. Hier wird der Bogen für meinen Geschmack absolut überspannt. Die "dummes Bunny"-Nummer ist total überspannt. Gelungen fand ich hingegen den sehr sympathischen Auftritt von Mr. Playboy himself - Hugh Hefner. Adoptier mich! ;)
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Dridge 2011/09/27 12:39:30
Kommentar löschenSo schlecht fand ich den Film eigentlich gar nicht, warum ich ihn trotzdem nicht bis zum Schluss gesehen habe, sollt ihr gleich erfahren. Doch zunächst das Positive: Die Storyidee ist ziemlich gut, auch gefällt es mir, dass es auch mal Losermädchen gibt und nicht nur Loserjungs. Ich fand ihn auch eigentlich ziemlich lustig und ein ganz großes Plus ist auf jeden Fall Emma Stone, die sogar in ihrem Hässliches-Entlein-Outfit gut aussieht.
Warum ich dann aber doch ausgeschalten habe? Ich komme mit dem hier vermittelten Weltbild einfach nicht klar. Der Film konzentriert sich nur auf Schönheit, es ist das einzige Mittel um beliebt zu sein für die Frauen in dem Film. (Und natürlich mit vielen Typen „abgehangen“ zu haben…) Irgendwie hat mich das ziemlich nachdenklich gemacht – und das bei einer KOMÖDIE – und da wollte ich dann einfach nicht weiterschauen.
Denn das Schlimme ist, dass ich glaube, der Film hat nicht ganz unrecht bei solchen Aussagen über unsere Gesellschaft… :-/
Außerdem ist die Handlung ja doch sehr vorhersehbar. Ich habe bis Minute 50 geschaut und ich errate einfach mal, was dann noch passiert: Die Verbindung wird von der anderen Verbindung fertiggemacht und steht kurz davor, doch noch geschlossen zu werden, am Ende schaffen sie es aber doch noch. Shelly kommt mit dem Typen aus dem Altenheim zusammen (weil er ja so was von überhaupt nicht auf ihr Äußeres abfährt…) und es wird irgendwie doch noch die Botschaft reingequetscht, dass Schönheit nicht alles ist. (Wodurch diese Message nur noch scheinheiliger wird)
Ihr könnt ja in den Kommentaren posten, ob ich Recht hatte ^^
Vorhersage: 4.0
Bewertung: 4.5
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Dridge 2011/09/27 14:27:18
Antwort löschenAch und der böse Playboy-Barkeeper wird natürlich auch noch abgestraft und am Ende gibts ne dicke Party mit Hugh, Shelly entscheidet sich aber dann wohl doch lieber für das neue Leben.
Hagen Hagen 2011/09/10 11:21:59
Kommentar löschenDie operierte Oberlippe von Anna Faris sieht stark nach Pfusch aus.
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Yvonne_Kol 2011/09/05 10:00:19
Kommentar löschen...und die Punkte gibt's auch nur wegen der süßen Emma Stone & dem heißen Tyson Ritter, denn mehr als ein paar attraktive Nachwuchsschauspieler hat der Film wirklich nicht zu bieten...
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Stefan_R. 2011/09/05 10:10:37
Antwort löschenEs gibt für mich auch nur einen Film, in dem mich Anna Faris' Präsenz nicht stört, und das ist ihre gar nicht weiter nennenswerte Rolle in "LOST IN TRANSLATION". Ansonsten...
stuforcedyou 2011/09/05 10:18:23
Antwort löschenWirklich ein ganz übeler Mist.
Yvonne_Kol 2011/09/05 11:36:26
Antwort löschen@Stefan: Was war nochmal ihr Text: "...mein Großvater hatte Bulimie" oder so ähnlich?
Stefan_R. 2011/09/05 12:25:07
Antwort löschenErinnere mich spontan nur an "Du bist mein Lieblingsfotograf, John" und an völlig sinnloses Gerede über ihren "neuesten Actionfilm" und die Zusammenarbeit mit "Keanu Reeves", der ja "so viel mit ihr gemeinsam" habe. Da siehst du mal, was von ihr hängengeblieben ist ;)
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Yvonne_Kol 2011/09/05 12:29:00
Antwort löschenStimmt, die Rolle war ihr jedenfalls wie auf den Leib geschnitten...
Stefan_R. 2011/09/05 12:33:41
Antwort löschenWäre ich gehässig, würde ich sagen, dass sie sich für die Rolle der etwas tumben Schauspielerin gar nicht verstellen brauchte. Aber so bin ich ja nicht ;)
kinogaengerin 2011/09/04 17:00:05
Kommentar löschenDer Anfang ist gar nicht so schlecht, gelingt es Anna Faris doch das blonde Playmate recht goldig darzustellen. Nachdem sie die Villa verlassen hat, versucht sie ihren eigenen Weg zu finden. Der ist allerdings nicht pink und rosarot, sondern relativ steinig. Natürlich ist das abzusehen und bei einem Titel wie 'House Bunny' sollte man auch keine oscarreife Geschichte erwarten. Dennoch gelingt es dem Film immerhin ein paar nette Gags zu zünden, doch die meisten liegen unter der Gürtellinie: "Die Augen sind die Nippel des Gesichtes." Was soll man dazu noch sagen?! Auch der Abschlussrede gelingt der Spagat nur bedingt und die zweite Filmhälfte rutscht zusehends in die Klischee-Schiene ab. Zum Glück gibt es neben Anna Faris noch Emma Stone, Colin Hanks und Rumer Willis zu bestaunen, die allesamt das Filmvergnügen wenigstens etwas heben. Gerade Emma Stone spielt überraschend gut wie ich finde, daher sollte ich mir 'Einfach zu haben' wohl doch noch vormerken...
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Masquerade 2011/09/04 16:21:37
Kommentar löschenDer Fremdschämfaktor kommt zu oft zum Einsatz!
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Reload 2011/09/04 16:11:42
Kommentar löschenSinnfreie College-Comedy. Hat man alles irgendwie schon mal genau so bzw. in etwas abgewandelter Form gesehen. Manchmal funktionieren solche Komödien, "House Bunny" funktioniert nicht. Bis man zur lebensverändernden Aussage *Sei einfach du selbst, aber style dich noch mit Make-Up, Glitzerkram usw. auf* kommt, vergehen lange, humorfreie 90 Minuten, wo eigentlich kein Gag zündet. War aber auch nicht anders zu erwarten.
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custin 2011/08/24 19:23:34
Kommentar löschenFür meinen Geschmack zu bunt, zu oberflächlich aber vor allem: zu wenig zündende Gags..
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exceter81 2011/08/14 17:01:25
Kommentar löschenHmm... Ich finde das Konzept des Films nicht übel.
Aber die Umsetzung ist schlecht. Die Hauptdarstellerin kommt ziemlich hohl rüber. Schlechte wahl. Auch die Dialoge sind zum Teil ziemlich Flach.
Jedoch finde ich den Film sehr sehr Lustig. Die Witze und Gags funktionieren ;)
Die deutsche Synchro ist sehr schlecht, was den Film im grossen und ganzen runterzieht.
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nikl 1987 2011/08/01 13:20:08
Kommentar löschenSo schlecht fand ich ihn, nicht, kann man schon mal gucken
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Potti 2011/07/19 15:00:21
Kommentar löschenDienstagmorgen
7.44 Uhr
katholischen Religionsunterricht in einem Gymnasium
Film auf Wunsch der Damen als Gegenstück zu "Matrix", der vor 4 Wochen angeschaut wurde und aufs Übelste als „Dämlich“ bezeichnet wurde!
House Bunny
1.000.000 Euro Frage: Was passt hier nicht?
Richtig! Dieser Film und die Tatsache, dass „Matrix“ dämlich sein soll.
Allerdings geht es mir hier nicht um das Thema des Filmes, welches in Anwesenheit eines katholischen Pfarrers durchaus unplatziert wirkt, sondern um die Tatsache, dass dieser Film von vorne bis hinten, von der Story bis zu den Schauspielern, einfach nur das Prädikat "dämlich" verdient und zwar ohne wenn oder aber! Witze, die unplatziert, vorhersehbar und einfach nur schlecht und billig sind. Schauspieler, die diese Bezeichnung nicht verdienen. Eine Story, die nur noch wie ein billiger Abklatsch aller "American Pie"-Filme wirkt (was durchaus schon etwas über die Qualität des Filmes aussagt) und zu guter Letzt habe ich immer noch diese schreckliche Stimme der blonden Dame in meinen Kopf, die diesen (ähnlich wie ein Tinitus) zum verzweifeln, ach fast zum explodieren bringt.
Ich armer Mann!
Übrigens bin ich jetzt der Meinung, dass Gott (falls es diesen geben sollte) einen wirklich guten Filmgeschmack hat, denn während dieses Filmes ist ca. 20-mal der Ton ausgefallen und einmal der PC abgestürzt!
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philopee 2011/07/19 15:54:12
Antwort löschenBei uns im EVANGELISCHEN wird American History X, Die Welle und Slumdog Millionaire, sowie Ghandi geschaut.
Konvertieren angesagt!
Potti 2011/07/19 16:10:54
Antwort löschenAch, mit Matrix war ich auch ganz zufrieden ;)
Edit: katholischer Religionsunterricht anstatt katholischen Religionsunterricht in meiner "Kritik" :D
sweetForgiveness 2011/07/19 17:33:53
Antwort löschenich frag mich immer noch warum alle leute "matrix" im religionsunterricht gucken, meine reli lehrerin hat uns das auch gezeigt und ich versteh den sinn dahinter einfach nicht :D war trotzdem cool!
Potti 2011/07/19 18:13:12
Antwort löschenAlso ich kann dort schon einen gewissen Sinn erkennen, allerdings brauchte ich dafür auch etwas „Starthilfe“ von meinem Lehrer :D
philopee 2011/07/19 19:36:19
Antwort löschenMatrix lief bei uns auch schon und naja das hat von daher etwas mit Religion zu tun hat, dass es überhaupt nichts mit Religion zu tun hat. Die Realität ist vollkommen atheistisch, Religion gibt es nur in der Scheinwelt.
Blöderweise muss Religion sich im Religionsunterricht auch mit seiner eigenen Kritik beschäftigen...
JohnnyKee 2011/07/19 19:48:52
Antwort löschen...... :DDD
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Potti 2011/07/19 20:27:38
Antwort löschenSchön gesagt :D
philopee 2011/07/19 21:35:51
Antwort löschen:D herzlichen
BaitfroN 2011/06/15 01:11:46
Kommentar löschenMeine Güte, was für ein unglaublich hohler und oberflächlicher Film.
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geheimer333 2011/04/27 11:13:51
Kommentar löschenWas für eine Aussage:
Wenn man nicht mehr der ist der man eigentlich ist und alle Individualität verbannt, macht man das einzig richtige. Man muss sich nur an die Gruppe anpassen und sich aufstylen.
Was für ein hirnloser Scheiß!!!
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Eve's Dark Blue 2012/04/16 21:30:42
Antwort löschenStimmt doch? Schonmal die Jugend von heute beobachtet?
geheimer333 2012/04/22 19:19:49
Antwort löschenJa stimmen tuts, aber nichts wird dadurch besser!
Conny00X 2011/04/03 00:53:46
Kommentar löschenIch habe den hirnlosen Film gesehen den ich bereits beim Lesen des Namens erwartet hatte.An alle die diesen Streifen als seh schlecht einstufen: Ganz ehrlich mal: WAS hattet ihr erwartet? Der Film heißt HOUSE BUNNY! Das Lustigste an dem Film war der Auftritt von dem ollen Tattergreis Heffner.
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Dschadie 2011/02/07 22:08:59
Kommentar löschennetter film fürs nachmittagsprogramm,der kann so neben herplätschern ohne das man was verpasst wenn man mal nicht aufpasst.
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Mr. Pink 2011/02/07 19:26:36
Kommentar löschenSehr viel besser als erwartet! Der filmgewordene Blondinenwitz namens "The House Bunny" ist dank Anna Faris und Emma Stone wirklich einigermaßen sehenswert.
Die Story kann man soweit natürlich vergessen und dass die Protagonistin so vollkommen debil rüberkommt nervt nach einer Weile auch schon ein wenig. Dafür ist der Soundtrack jedoch recht gelungen und es gibt einige Gags, die wirklich super sind und mich herzhaft zum Lachen gebracht haben.
Zudem fand ich es sehr cool, dass Hef sich selbst gespielt hat.
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JokerJules 2011/02/07 18:42:12
Kommentar löschenan 364 von 365 tagen im jahr hätte ich mir diesen film wahrscheinlich nur gegen bezahlung angesehen, so wie der trailer ausgesehen hat.
allerdings hat der zufall es so gewollt, dass an diesem samstag der eine tag des jahres war, wo ich aus einer verrückten laune heraus lust auf etwas richtig schwachsinniges, vorhersehbares hatte. wer lust auf sehr seichte unterhaltung hat und vll nicht unbedingt feministin ist (denn von einer emanzipierten frau kann man bei hauptfigur shelley ja nunw irlich nicht sprechen) dem könnte - eventuell unter umständen vielleicht irgendwann mal - dieser film recht gut gefallen. zeug zum hollywood-klassiker etc hat er aber wirklich nicht.
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J!GS4W 2011/02/07 17:01:50
Kommentar löschenIn Entourage wirkte Anna Faris sympathisch und hat bewiesen, dass sie gar nicht so dumm ist. Wieso sie aber nur Schrott-Filme dreht, versteh ich dann aber nicht. Naja .. Die ersten Scary Movie Teile waren zwar noch ganz nett anzusehen, aber irgendwann war das Ganze ja auch mal ausgelutscht. Und House Bunny taugt nun wirklich zu gar nichts!
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doctorgonzo 2011/02/07 10:13:07
Kommentar löschenGrandiose Unnötigkeit!
Wir lernen: Das Leben kann schön sein, wenn man seine Moral, seinen Geist und seine Individualität über Bord wirft und sich einfach aufbrezelt. Aber gleichzeitig nicht vergessen: Sei immer Du selbst.
Intellektuelle und ironische Ambivalenz? Nö, eher ungehemmte Dummheit. Hier gibt es nichts zu interpretieren, hier ging es einzig darum, mal wieder ein bisschen sexy Posing zu zeigen, ohne gleich verrucht zu wirken.
Schauspielerisch ähnlich hoch angesiedelt wie die "American Pie" Sequels und eine weitere Ode darauf, wie cool Nerds doch sein können, wenn man ihnen eine Rundumkur verpasst.
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Tytus 2011/02/07 13:45:37
Antwort löschenhmmm erinnert doch an :
http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Model_und_der_Freak
doctorgonzo 2011/02/07 13:50:27
Antwort löschenDas ist ein Argument, um dem Bockmist noch einen Punkt abzuziehen ;-)
horro 2011/02/07 14:27:42
Antwort löschenDas ist in etwa, was mir während dieses Films auch durch den Kopf ging ... allerdings erhebt dieser Film anscheinend keinerlei Anspruch darauf, wirklich eine Message rüberzubringen. Mir zumindest hat sich da keine Moral aufgedrängt, von daher war's ein eher harmloses Erlebnis ohne Spuren und Schaden.
doctorgonzo 2011/02/07 14:31:24
Antwort löschenJa, aber so enorm doof, dass man sich über die verschenkte Zeit ärgert, selbst falls man nur reinzappt.
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horro 2011/02/07 14:33:29
Antwort löschenGenau, so konnte ich heute morgen beim Arbeiten noch ORF laufen lassen, statt wie üblich Radio zu hören ;)
doctorgonzo 2011/02/09 11:49:01
Antwort löschenNaja, ich glaube, bei dem was uns TV und Kino aktuell anbieten gilt der Titel eines Bond-Remakes... "Sag niemals nie"