If...
If... (1968), GB Laufzeit 111 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 12.09.1969
6 Bewertungen
Skala 0 bis 10
81 Bewertungen
7 Kommentare
Keine
von Lindsay Anderson, mit Malcolm McDowell und David Wood
Die Zustände im Cheltenham College in England sind mehr als mittelalterlich. Hier herrscht eine strenge Hackordnung, die vor allen Dingen für die jungen Neuankömmlinge ein wahres Spießrutenlaufen ist. Sie müssen den Älteren ständig für Dienstleistungen zur Verfügung stehen – Freizeit bleibt ihnen kaum. Das Motto dieser Zuchtanstalt lautet: Wer befehlen will, muß erst gehorchen lernen. Kein Wunder, daß sich unter diesen Umständen Rebellionsgeist breitmacht. Vor allem Mick hält den dauernden Druck nicht mehr aus und schmiedet mit zwei Freunden ein Komplott gegen Autorität und Unmenschlichkeit.
Mehr Bilder (4) und Videos (2) zu If...
Cast & Crew
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Lindsay Anderson
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Malcolm McDowell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mick Travis
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David Wood
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Richard Warwick
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Christine Noonan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Das Mädchen
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Rupert Webster
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bobby phillips
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Robert Swann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rowntree
Regie
Schauspieler
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Hugh Thomas
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Michael Cadman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Fortinbras
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Sean Bury
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Peter Sproule
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Arthur Lowe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Kemp
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Charles Sturridge
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Martland
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David Sherwin
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John Howlett
- Genre
- Sozialdrama, Politdrama, Drama
- Handlung
- Internat, Jugend, Revolte
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails If...
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Trailer zum Film If...
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Kritiken (1) — Film: If...
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEin genialer, typisch britischer Film, der so wohl wohl nur Ende der 60er entstehen konnte. Malcolm McDowell startete mit "If" seine Filmkarriere und wurde zur Ikone der Rebellion, der Unangepassten die zwischen Genie und Wahnwitz pendeln. Rollen die er auch später immer wieder spielen sollte, ob in "Clockwork Orange" oder in "Caligula".
"If" ist sicher ein exemplarischer Film seiner Zeit, eine an Farce grenzende Bestandsaufnahme des autoritär geprägten britischen Schulsystems, ein Dokument einer Umbruchsstimmung das auch heute noch Wirkung zeigt und wohl in dieser Radikalität heutzutage unvorstellbar ist.
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Kommentare (6) — Film: If...
Kommentar schreibenCanis Majoris 2011/12/15 00:37:29
Kommentar löschenSchon wegen McDowell sehenswert und für seine Zeit (inkl. Ort) sicherlich etwas Besonderes. Nur so richtig wollte bei mir der Funke nicht überspringen.
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horstkevin 2011/09/06 20:12:20
Kommentar löschenSo richtig konnte ich leider nichts damit anfangen, für damalige Verhältnisse sicher bedeutungsvoller als zur jetzigen Zeit. McDowell wertet den Film natürlich kräftig auf, und ich will dem Film auch gar nicht die Message absprechen, aber er zieht sich schon sehr. Punkten kann er mit gelegentlich skurrilen Szenen und dem "perversen" Schluss, aber das reicht mir letztendlich nicht.
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schwarzeserie 2011/03/30 03:07:43
Kommentar löschenSelten gezeigter aber wichtiger Film, einer vorherigen Kritik kann ich mich nur anschliessen... was wäre wenn so ein Film heute in die Kinos käme ?? und dabei ist das ganze 43 jahre alt !!
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dbeutner 2010/02/28 14:15:27
Kommentar löschenDen Film als "Coming of Age Movie" zu bezeichnen greift mE daneben oder zumindest zu kurz. Das Verhältnis von Unterdrückern und Unterdrückten, natürlich bewusst abgebildet am englischen Schulsystem Ende der 60er, steht im eigentlichen Mittelpunkt. Der Film springt mitunter ganz schön hin und her, hat einige absurde / groteske Szenen, und entfaltet seine Sprengkraft (erst) in den letzten drei Minuten. Diese sind wirklich groß.
Auf der englischen DVD befindet sich daneben auch noch der Oscar-prämierte Dokumentar-Kurzfilm "Thursday's Children" von 1954 über eine Schule für Taubstumme - ein großartiger Kontrast, in dem Anderson ein positives Schulbild gezeichnet hat, was sicher etwas romantisierend ist, aber in jedem Fall berührt.
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manniac 2008/12/15 12:11:51
Kommentar löschenIch ahne nur, welche Sprengkraft der Film heute entfalten würde, wäre er gerade frisch ins Kino gekommen.
Im Licht des Columbine-Massakers und des Amoklaufs von Erfurt erscheint er heute unter umgedrehten Vorzeichen. Genau das ist aber, angesichts des dargestellten, rückwärtsgewandten Schulsystems, völlig unverständlich.
Die Sympathie liegt eindeutig bei den Rebellen.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
dbeutner 2010/02/27 21:41:07
Antwort löschenDer Bezug zu "modernen Schulmassakern" liegt zwar zugegebenermaßen gar nicht so fern - aber: Die Pointe sehe ich weniger in der Bewaffnung der Schüler, als viel mehr in der Reaktion der Schule (die sofort exakt so irre oder noch mehr zu den Waffen greifen). Genau diesen Punkt finde ich auch entsprechend großartig an dem Film.
Tobias 2008/04/20 00:50:14
Kommentar löschenKraftvolles und phantasievolles coming of age movie und filmdebüt von clockwork orange hauptdarsteller Malcom McDowell.
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