It's All About Love
It's All About Love (2002), US/JP/SE/DK Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Drama, Kinostart 20.03.2003
6.7
Kritiker
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.1
Community
148 Bewertungen
8 Kommentare
148 Bewertungen
8 Kommentare
-
Deine Vorhersage
Deine Bewertung
Keine ?
Keine ?
von Thomas Vinterberg, mit Joaquin Phoenix und Mark Strong
In einer nahen Zukunft steht die Erde vor dem Kollaps: Es schneit im Juli, die Schwerkraft versagt, Menschen fallen scheinbar grundlos tot um. Als John in New York eintrifft, um seine Frau Elena, eine berühmte Eiskunstläuferin, um die Scheidung zu bitten, wird ihm klar, dass es in all dem Chaos nur einen Grund gibt, weiterzuleben: die Liebe. Doch das gestaltet sich schwieriger als gedacht.
Cast & Crew
-
Thomas Vinterberg
-
Joaquin Phoenix
-
Mark Strong
-
Sean Penn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marciello
-
Claire Danes
-
Douglas Henshall
-
Alun Armstrong
Regie
Schauspieler
-
Margo Martindale
-
Geoffrey Hutchings
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Morrison
-
Sean-Michael Smith
-
Mogens Rukov
-
Thomas Vinterberg
- Genre
- Utopie & Dystopie, Liebesfilm
- Zeit
- Nahe Zukunft, Zukunft
- Ort
- New York (State!)
- Handlung
- Art House-Film, Bedrohung, Ehefrau-Ehemann-Beziehung, Eiskunstlauf, Fernbeziehung, Flucht, Gefahr, Klimawandel, Klon, Liebe, Scheidung, Verlieben
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails It's All About Love
Fans dieses Films gefiel auch
Manderlay
DK/NL/SE 2005
Fräulein Smillas Gespür für Schnee
DK/SE/DE 1997
Idioten
DK/IT/NL/SE/FR 1998
Dead Man
DE/JP/US 1995
Trailer zum Film It's All About Love
Alle Trailer, Clips & Videos (2)

Die Regeln des Spiels - Rules of Attraction







Kritiken (1) — Film: It's All About Love
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenVielleicht ist es naiv, wenn dieser Film sagen will, dass die wahren Gefühle verschwinden und wir alle irgendwie unecht leben, dass Computer und Technik die Menschen dumm machen. Doch er tut dies mit atemberaubenden - und perfekt computerdesignten - Bildern, die viel entdecken lassen - ein visionärer Trip, der sich am Besten als zweistündige psychodelische Traumsequenz verstehen und akzeptieren lässt.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (7) — Film: It's All About Love
Kommentar schreibenlockodox 2011/05/06 03:05:10
Kommentar löschenmööb - künstlich gekünstelte künstler mist
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
christof.s 2009/11/21 23:58:09
Kommentar löschenDer Film hat mich nicht überzeugt; die Symbolik kommt mit dem Presslufthammer, Story und Schauspieler lassen mich kalt. Entäuschend.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Stefan Ishii 2009/05/20 14:46:48
Kommentar löschenThomas Vinterberg, der ja bisher für dänische Dogma-Filme bekannt war, machte hier einen US-amerikanischen Film, der ja eher genau das Gegenteil von Dogma ist. Was ich an sich ja garnicht verkehrt finde, aber leider hat mich "It's all about Love" irgendwie nicht wirklich angesprochen. Die Atmosphäre gefällt mir irgendwie nicht. Liegt aber auch größtenteils vielleicht an den Computeranimationen.
Die Aussage hat mich durchaus erreicht, aber sie "manifestiert" sich jetzt auch nicht so stark in meinem Kopf, als dass es mich noch Stunden nach dem Film beschäftigt.
Die Schauspieler mag ich allesamt. Aber die Figuren, die sie spielen, wirken irgendwie nicht echt für mich. In dieser Hinsicht finde ich den Dogma-Stil dann doch schon besser.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
dbeutner 2009/05/19 10:59:17
Kommentar löschenIn weiten Teilen hatte ich das Gefühl, eine verfilmte Kurzgeschichte zu sehen, bei der der Regisseur vergessen hat, dem Stoff soviel zuzudichten, dass daraus ein ausreichend komplexes Filmwerk von mehr als anderthalb Stunden Länge wird. Subjektiv fühlte es sich darüber hinaus arg noch "Woody Allen dreht Krimi in der Zukunft" an. Völlig falsch lag ich jedenfalls mit der Erwartungshaltung "Vinterberg", geprägt vom "Fest". Leider ist der Film nicht nur völlig anders, sondern auch drei Ligen unterm Fest anzusiedeln.
Irgendwie kommt ja ab und zu eine gewisse Spannung auf, und von daher schaffte es der Film, in Ansätzen mich zu fesseln. Dennoch macht sich am Ende eine gewisse Inhaltsleere breit. Die Figuren bieten außergewöhnlich wenig Identifikationspotential, was unter anderem an der durchgehend versteinerten Mine eines Joaquin Phoenix liegt. Sollte er wirklich, wie angekündigt, seine Schauspielkarriere beendet haben - als großen Verlust möchte ich das jetzt nicht bezeichnen.
Die fliegenden Ugander und das Abschlussbild waren eigentlich noch am Originellsten.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
McNasty 2007/12/26 18:53:35
Kommentar löschenDa bemüht sich ein Film verschiedene Genre-Elemente kunstvoll zu vermischen, stimmt zivilisationskritische Töne an, sieht dabei auch noch furchtbar schick aus; und dann ist seine Botschaft tatsächlich so plakativ und eindeutig wie es sein Titel ankündigt. Ob das nun zynisch oder naiv, genial oder doof ist, soll jeder für sich entscheiden. Ich zumindest hab beim Abspann leise "All You Need Is Love" vor mich hingesummt...
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Demmi 2007/09/03 17:49:03
Kommentar löschen"It's all about love" ist das absolute Gegenprogramm zu "Das Fest" - und gerade deshalb so überragend. Cinemascope, Hollywoodstars, surreale Settings, eine überbordende Phantasie und Verschrobenheit geben den Film trotzdem die selbe Unbedingtheit, die Vinterberg auch schon bei der Inszenierung von "Das Fest" auszeichnete - und somit ist der Film eine, wenn auch ungewöhnliche, konsequente Weiterentwicklung seines Schaffens.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Jonni 2007/01/24 18:17:32
Kommentar löschenErst macht Vinterberg DAS FEST und dann diesen prätentiösen Streifen. Ganz schlimm die deutsche Synchro in der Sean Penn ganz am Ende den großen Kai Pflaume Satz ablässt "Weisst Du kleiner Bruder... Nur die Liebe zählt."
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten