It's All About Love

It's All About Love (2002), US/JP/SE/DK
Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Drama, Kinostart 20.03.2003

6.7 Kritiker
7 Bewertungen
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6.1 Community
148 Bewertungen
8 Kommentare
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von Thomas Vinterberg, mit Joaquin Phoenix und Mark Strong

In einer nahen Zukunft steht die Erde vor dem Kollaps: Es schneit im Juli, die Schwerkraft versagt, Menschen fallen scheinbar grundlos tot um. Als John in New York eintrifft, um seine Frau Elena, eine berühmte Eiskunstläuferin, um die Scheidung zu bitten, wird ihm klar, dass es in all dem Chaos nur einen Grund gibt, weiterzuleben: die Liebe. Doch das gestaltet sich schwieriger als gedacht.

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Kritiken (1) — Film: It's All About Love

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7.0Sehenswert

Vielleicht ist es naiv, wenn dieser Film sagen will, dass die wahren Gefühle verschwinden und wir alle irgendwie unecht leben, dass Computer und Technik die Menschen dumm machen. Doch er tut dies mit atemberaubenden - und perfekt computerdesignten - Bildern, die viel entdecken lassen - ein visionärer Trip, der sich am Besten als zweistündige psychodelische Traumsequenz verstehen und akzeptieren lässt.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (7) — Film: It's All About Love

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lockodox

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Bewertung4.0Uninteressant

mööb - künstlich gekünstelte künstler mist

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christof.s

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film hat mich nicht überzeugt; die Symbolik kommt mit dem Presslufthammer, Story und Schauspieler lassen mich kalt. Entäuschend.

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Stefan Ishii

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Bewertung6.5Ganz gut

Thomas Vinterberg, der ja bisher für dänische Dogma-Filme bekannt war, machte hier einen US-amerikanischen Film, der ja eher genau das Gegenteil von Dogma ist. Was ich an sich ja garnicht verkehrt finde, aber leider hat mich "It's all about Love" irgendwie nicht wirklich angesprochen. Die Atmosphäre gefällt mir irgendwie nicht. Liegt aber auch größtenteils vielleicht an den Computeranimationen.

Die Aussage hat mich durchaus erreicht, aber sie "manifestiert" sich jetzt auch nicht so stark in meinem Kopf, als dass es mich noch Stunden nach dem Film beschäftigt.

Die Schauspieler mag ich allesamt. Aber die Figuren, die sie spielen, wirken irgendwie nicht echt für mich. In dieser Hinsicht finde ich den Dogma-Stil dann doch schon besser.

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dbeutner

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Bewertung7.0Sehenswert

In weiten Teilen hatte ich das Gefühl, eine verfilmte Kurzgeschichte zu sehen, bei der der Regisseur vergessen hat, dem Stoff soviel zuzudichten, dass daraus ein ausreichend komplexes Filmwerk von mehr als anderthalb Stunden Länge wird. Subjektiv fühlte es sich darüber hinaus arg noch "Woody Allen dreht Krimi in der Zukunft" an. Völlig falsch lag ich jedenfalls mit der Erwartungshaltung "Vinterberg", geprägt vom "Fest". Leider ist der Film nicht nur völlig anders, sondern auch drei Ligen unterm Fest anzusiedeln.

Irgendwie kommt ja ab und zu eine gewisse Spannung auf, und von daher schaffte es der Film, in Ansätzen mich zu fesseln. Dennoch macht sich am Ende eine gewisse Inhaltsleere breit. Die Figuren bieten außergewöhnlich wenig Identifikationspotential, was unter anderem an der durchgehend versteinerten Mine eines Joaquin Phoenix liegt. Sollte er wirklich, wie angekündigt, seine Schauspielkarriere beendet haben - als großen Verlust möchte ich das jetzt nicht bezeichnen.

Die fliegenden Ugander und das Abschlussbild waren eigentlich noch am Originellsten.

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McNasty

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Bewertung3.0Schwach

Da bemüht sich ein Film verschiedene Genre-Elemente kunstvoll zu vermischen, stimmt zivilisationskritische Töne an, sieht dabei auch noch furchtbar schick aus; und dann ist seine Botschaft tatsächlich so plakativ und eindeutig wie es sein Titel ankündigt. Ob das nun zynisch oder naiv, genial oder doof ist, soll jeder für sich entscheiden. Ich zumindest hab beim Abspann leise "All You Need Is Love" vor mich hingesummt...

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Demmi

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"It's all about love" ist das absolute Gegenprogramm zu "Das Fest" - und gerade deshalb so überragend. Cinemascope, Hollywoodstars, surreale Settings, eine überbordende Phantasie und Verschrobenheit geben den Film trotzdem die selbe Unbedingtheit, die Vinterberg auch schon bei der Inszenierung von "Das Fest" auszeichnete - und somit ist der Film eine, wenn auch ungewöhnliche, konsequente Weiterentwicklung seines Schaffens.

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Jonni

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Bewertung0.0Hassfilm

Erst macht Vinterberg DAS FEST und dann diesen prätentiösen Streifen. Ganz schlimm die deutsche Synchro in der Sean Penn ganz am Ende den großen Kai Pflaume Satz ablässt "Weisst Du kleiner Bruder... Nur die Liebe zählt."

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