Jahr 2022 - die überleben wollen
Soylent Green (1973), US Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Kinostart 23.05.1974
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von Richard Fleischer, mit Charlton Heston und Leigh Taylor-Young
Jahr 2022 – die überleben wollen (OT: Soylent Green) spielt im New York des Jahres 2022. Die Stadt hat 40 Millionen Einwohner, die meisten sind ohne Arbeit. Ihre Nahrung besteht aus diversen synthetischen Substanzen, von denen keiner weiß, was es ist. Natürliche Nahrung von den Bauernhöfen des Umlandes können sich nur noch die Eliten der Gesellschaft leisten. Eines Tages erfährt der Polizist Thorn (Charlton Heston) zufällig die Wahrheit über den Nahrungsmittelproduzenten Soylent Company und deren populärstes Nahrungspräparat Soylent Green.
Cast & Crew
-
Richard Fleischer
-
Charlton Heston
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Robert Thorn
-
Leigh Taylor-Young
-
Chuck Connors
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tab Fielding
-
Joseph Cotten
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) William R. Simonson
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Brock Peters
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Hatcher
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Paula Kelly
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Martha Phillips
Regie
Schauspieler
-
Edward G. Robinson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sol Roth
-
Leonard Stone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Superintendent Charles
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Roy Jenson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sicherheitschef Donovan
-
Lincoln Kilpatrick
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vater Paul
-
Mike Henry
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sgt. Kulozik
-
Stephen Young
-
Stanley R. Greenberg
- Genre
- Utopie & Dystopie
- Zeit
- 2022
- Handlung
- Kannibalismus, Klassiker, Lebensmittel, Polizist, Überbevölkerung
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Jahr 2022 - die überleben wollen
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Kommentare (31) — Film: Jahr 2022 - die überleben wollen
Kommentar schreibenVisitorQ 2011/11/21 11:23:07
Kommentar löschenSoylent Green ist....... Ein Meisterwerk!
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ElMagico 2011/11/06 14:55:30
Kommentar löschenSolider Action-Thriller der sich vordergründig als ökologische Kritik verkauft, dies aber eigentlich zu keinem Zeitpunkt auch tatsächlich einlösen kann. Denn die Aussage, dass der Mensch alles Kaputt gemacht hat und früher alles besser und schöner war, ist nunmal nicht die tiefgründigste, vorallem wenn mit dieser Thematik so plakativ umgegangen wird wie hier. Es gibt hier keine Antworten, keine Gedankengäng, ja eigentlich werden noch nicht einmal Fragen aufgeworfen. Hier hätte ich mir definitv einen thematisch stärkeren Backround gewünscht, es kann nicht alles sein permanent dem Zuschauer zu erzählen, dass es kein Gemüse, Fleisch usw. mehr gibt, früher gab es das, früher war es schön.
Zudem krankt der Film doch sehr unter seiner völlig überholten Zukunftsvision. Besonders wenn die Ausstattung besonders futuristisch sein will, dann sieht das mittlerweile einfach nur amüsant aus. Aber all die Requisiten und kleinen Gimmicks waren wohl schon 5 Jahre nach Entstehung des Films völlig überholt.
Als Kriminalfilm mit ein guten Dosis Action funktioniert "Soylent Green" doch ganz gut. Ein bisschen wie James Bond in einem Endzeit-Szenario, inklusive dem obligatorischen Betthäschen (ganz seltsame Szene), formelhaften Bösewichtern und einer gesichtslosen Verschwörung. Mehr als nette Unterhaltung kommt aber am Ende nicht heraus, zu wenig Brisanz wird der Geschichte inhaltlich verliehen und zu oft wirkt das ganze etwas überzogen. Dabei ist es nicht sonderlich hilfreich, dass Charlton Heston hier ein sehr hölzerne Darbietung des übercoolen Ermittlers gibt.
Netter Thriller, der auch halbwegs spannend ist, aber einerseits unter der Erwartungshaltung leidet, die man ihn setzt, andererseits krankt er an seiner Umsetzung der Zukunft. Wobei dies dem Film wiederum einen ganz eigenen, etwas trashigen Charme verleiht.
Kann man, muss man aber nicht.
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crab1973 2011/11/06 15:05:18
Antwort löschenEin Film aus unserem Geburtsjahr! ;-)
Hast aber Recht. Gemessen an dem Ruf den er hat fand ich den Film auch nicht so überzeugend, zumal die finale Auflösung auch 1973 wohl niemanden sonderlich überrascht haben sollte.
Dafür gibts auf der Habenseite aber eine, ganz wundervolle Altersrolle für Edward G. Robinson.
ElMagico 2011/11/06 15:07:11
Antwort löschenJup, vorallem im Kontrast zu dem für mich wirklich schwachen Heston, zieht Robinson viel Sympathie auf sich...
tobiasschoeler 2011/10/31 17:05:34
Kommentar löschenÜberbevölkerung und eine akute Rohstoffknappheit setzen der Menschheit stark zu. Das Szenario das "Soylent Green" erzeugt ist heute wahrscheinlich noch aktueller und realistischer als es zur Entstehungszeit des Films war.
Auch wenn der Film optisch teilweise recht billig produziert wirkt, weiss die Inszenierung trotzdem zu beeindrucken. Dies liegt hauptsächlich an vielen kleinen Details. Was macht man beispielsweise wenn man ein völlig überbevölkertes New York hat, aber nicht genug Geld um ständig hunderte oder tausende von Statisten durchs Bild laufen zu lassen? Man lässt Charlton Heston zum Großteil nachts, während der Sperrstunde, auf den Strassen rumlaufen. Nur bei einigen Innenaufnahmen wird das Ausmaß der Überbevölkerung sichtbar. Genau das gibt dem Film eine gewissen Note.
Leider hat es mich gestört, dass der Fokus so klar auf Charlton Heston's Charakter gelegt wurde. Durch mehr Fokus auf andere Charaktere hätte der Film noch einige zusätzliche Handlungsdimensionen bekommen. Diese hätten dem Film auch gut getan, denn wenn man im Nachhinein darüber nachdenkt, passiert während der 97 Minuten nicht so wirklich viel. Dadurch entstehen einige Längen die durch neue Handlungsdimensionen hätten abgefangen werden können.
Nichtsdestotrotz ist und bleibt "Soylent Green" ein Kultfilm. Die Auflösung des Films wird heute noch in einigen Sci-Fi-Filmen und Serien referenziert. Auch Ideen wie die "Furnitures" machen den Film unverwechselbar und sichern ihm somit seinen Platz in der Filmgeschichte.
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C_C 2011/10/31 17:24:14
Antwort löschendas Buch dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/New_York_1999
Thanatos1 2011/08/12 15:29:52
Kommentar löschenToller Film mit einem gewohnt großartigen Charlton Heston, lediglich vom Ende war ich ein wenig enttäuscht.
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Salty 2011/04/26 00:16:25
Kommentar löschenDie Zukunft im Look der 70er Jahre - Puhh... Als Jugendlicher vor 30 Jahren hat mich der Film begeistert, heute wirkt er vor allem wegen dieser Optik oft unglaubwürdig bis unfreiwillig komisch. Dabei ist die Botschaft und das dargestellt Szenario wegen der steigenden Weltbevölkerung durchaus aktuell. Fazit: Sehenswert, aber nach heutigen Maßstäben nicht mehr toll.
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FrankB2B 2011/04/01 11:04:53
Kommentar löschenDiesen Film kann mit nur einem einzigen Wort beschrieben werden : KULT !!!
Zwar hoffe ich auf eine Zukunft die eine Mischung aus Demolition Man & The 6th Day ist oder so total abgespact wie Das 5 Element aber sehr viel wahrscheinlicher ist dieses Szenario das Regisseur Richard Fleischer uns hier offeriert.
Überbevölkerung,Nahrungsmittelknappheit,Sterbehilfe in einer Ausgeglichenheit zwischen passiv & aktiv und der Tatsache das nur der Kannibalismus es den viel zu vielen Menschenmassen ermöglicht ernährt zu werden was aber niemand jemals erfahren darf.
Der Film wirft interessante Fragen darüber auf wohin die Menschhheit wohl eines Tages steuern könnte und wie weit sie bereit ist zu gehen um ihr Fortbestehen sicherzustellen.
Vondaher ist dieses Zukunftsszenario nicht nur äußerst grausig es ist denkbar das es vielleicht einmal passieren könnte.
Aber bis dahin werde ich weiterhin Kekse essen ganz egal ob die nun Braun,Grün oder sonst wie ausschauen : )
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schwarzeserie 2011/02/24 03:04:11
Kommentar löschenNatürlich ein B- Movie, aber ich sehe die Filme immer im Zusammenhang seiner Entstehungszeit, insofern finde ich die Geschichte visionär - 1972 noch vor der Ölkrise nimmt der Film Dinge die heute böse Realtät werden oder über die diskutiert wird vorweg - Ozonloch,Überbevölkerung,Nahrungsmittelknappheit,stärkere Trennung von Arm und Reich,aktive/passive Sterbehilfe,seltsame politische Verhältnisse, ein bisschen erinnert er mich auch an THX 1188.
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Tytus 2011/02/20 13:06:46
Kommentar löschen[Spoiler]
na wenn der Name des Regisseurs, Richard Fleischer nicht schon Spoiler ist, dann weiß ich auch nicht :D
In einigen Punkten Interessante Dystopie, zwar fressen sich die Menschen Heute noch nicht gegenseitig auf, na ja jedenfalls nicht wortwörtlich, aber wir Füttern ja schon Tiere mit Tieren, Stichwort BSE :D
und ob unser Gentechnisch Veränderter und aufgepumpter billig Frass nicht nicht schon denn Titel Solyent Gelb tragen sollte ;)
An einigen Stellen etwas träge, aber eine Gute Besetzung, Interessante Sichtweise, ....
Auf alle fälle ein Klassiker denn man schon gesehen haben sollte, wenn man diesen Gerne nicht vollkommen abgeneigt ist.
PS die Bewertung ist mir etwas zu hoch angesetzt eher 7,5P anstatt 9P
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xtheunknown 2011/02/20 20:49:29
Antwort löschenda sieht man das gute alte filme mit der zeit nicht schlechter werden. anhand der eigenen wachsenden erfahrungen erkennt man immer wieder was neues.
Haxow 2011/01/21 20:10:38
Kommentar löschengrottig inszeniert und langweilig dazu.
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MrMo 2011/01/12 23:48:16
Kommentar löschenDie Story ist der hammer, die charaktäre gut und glaubhaft.
aber der film ist so langweilig umgesetzt echt schade :/
selbst die action szenen sind ohne... action :)
mir hat das dramatische ende gefallen sowie die ganze hintergrund geschichte.
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ChandlerC 2010/10/10 12:11:20
Kommentar löschenEin Film der auch mit bekannter Auflösung spannend ist. Schon oft hatte ich die große Erkenntnis des Endes schon gehört, dennoch nahm es mir beim ersten Sehen nicht den Spaß. Der Film bietet viele gute Leistungen der Schauspieler (nicht zuletzt Charlton Heston der, man möge sonst auch von ihm halten was man will, seine Sache sehr gut macht) und eine ziemlich gute Geschichte. Ach was sag ich, durch und durch gut. Von Anfang an bin ich neugierig in diese Welt und ihre Darstellung eingetaucht und war umso interessierter an ihr - das große Geheimnis war ja schon bekannt. Aber auch wenn man es eben kennt, zu sehen wie es mehr und mehr entdeckt wird ist auch spannend. Und manche Szenen bleiben auch mit dem Vorwissen spannend und verpassen einem eine richtige Gänsehaut.
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mikkean 2010/10/10 17:34:11
Antwort löschenToll gesagt, dieser Film läuft heute leider viel zu selten. Na ja, mal abgesehen von den Nachrichten, die dem schon sehr nahe kommen.
ChandlerC 2010/10/10 18:37:59
Antwort löschenDas ist allerdings wahr. Da bin ich froh, ihn inzwischen als DVD zu haben.
Scipio 2010/06/21 20:52:24
Kommentar löschenDer Film "Soylent Green" habe 1973/74 bestimmt fünf oder sechsmal im Kino angeschaut.
Ich finde den Film heute noch bizarr, nahe einem Alptraum. Aber nur, weil er immer realistischer wird. Beispielsweise leer gefischte Ozeane, korrupte und raffgierige Konzerne und vieles mehr.
Dämlich ist hier nur der deutsche Titel!
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philopee 2010/06/27 23:01:25
Antwort löschenDie Ärzte hießen doch früher auch mal "Soylent Green" oder so ähnlich.
Scipio 2010/06/29 16:04:10
Antwort löschenWo hast Du das her?
Alle 4 Antworten zeigen
philopee 2010/06/29 16:22:28
Antwort löschenhttp://de.wikipedia.org/wiki/Soilent_Gr%C3%BCn
Scipio 2010/07/06 20:07:43
Antwort löschenDanke!
the traveler 2010/05/15 08:35:56
Kommentar löschenEtwas angestaubt, funktioniert aber trotzdem noch.
Sehr sehenswert aufgrund der genialen Story, die zeitlos ist, da Überbevölkerung und Verrohung in unserer Welt für den Menschen immer allgegenwärtig sein werden. Soylent Green zeigt eine bedrückende Inszenierung der totalen Überbevölkerung und des gesellschaftlichen Niedergangs. Tolle Ideen, z.B. menschliches Inventar, die Riot Control oder das Einschläfern. Und naja, Soylent Green eben.
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zombienation 2010/03/18 10:14:14
Kommentar löschenRichtig guter Film mit einer tollen Story! Hier würde ich mich über ein schönes Remake freuen...
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Scipio 2010/08/23 16:43:06
Antwort löschenWieviele Remake (von vergleichbaren Filmen) sind deiner Meinung nach gelungen, oder sogar besser als das Orginal?
zombienation 2010/08/24 11:42:09
Antwort löschenDas "Krieg der Welten"Remake fand ich z.B. super und "der Tag an dem die Erde stillstand" fand ich auch nicht schlecht.
Ein Guter Regisseur und ne tolle Cast und es könnte ja was werden, vielleicht...
Ekki 2009/10/21 17:21:11
Kommentar löschenPessimistisch, dystopisch. Nicht zuletzt vom Zeitgeist der 70er geprägt. Visionär? Für Slum-Bewohner der Mega-Cities bereits damals weitestgehend bittere Realität.
Wie auch immer...
Charlton Heston (Detektiv Thorn) war als Hauptdarsteller vielleicht nicht die glücklichste Wahl; großartig dagegen Edward G. Robinson (Sol Roth), quasi als Symbol der alten Zivilisation, deren Ende durch den Freitod im Euthanasiezentrum (hatte AFAIR im Film einen etwas 'blumigeren' Namen...) symbolisiert wird.
IMHO großer Abgang von Robinson, der wenige Tage nach dem Dreh verstarb.
Bemerkenswert auch die solide Regie von Richard Fleischer, der sonst eher im Mainstream zuhause war.
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Nemsis 2009/10/11 21:13:45
Kommentar löschenGrade geschaut und ich muss sagen, dass dieser Film viele heute um längen schlägt. Guter Schnitt, gute Story und gut erzählt.
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KlohauZ 2009/09/20 16:50:24
Kommentar löschenToller Film, nur warum zur Hölle musste man ihm im deutschen diesen selten dämlichen Namen verpassen?
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synthax 2009/12/11 17:35:13
Antwort löschenja richtig! Ich stolper da auch immer wieder drüber, der deutsche Titel ist echt saudumm.
SgoTscH 2009/09/03 16:18:07
Kommentar löschenDas Ende war wirklich super, auch viele andere darstellungen waren echt gelungen.
Schade aber, dass man dank der ausgangssperre nur die kirche, treppen und den markt überbevölkert erlebt..^^
Ansonsten fand ichs ein wenig schade, dass man so derartig an dem cop geklebt hat, was den film weitesgehend zu nem jump'n'run streifen gemacht hat - so wies mir shcon beim Indi nich gefällt :x
Anderen dystopien verzeih ich sonst eigentlich fast alles...
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Brennegan 2009/08/11 23:51:09
Kommentar löschenMan kann ja so ziemlich nicht an diesem Film herum meckern. Die Story ist toll, Charlton Heston ist toll und selbst die Tatsache, dass an visuellen Effekten gesaprrt wurde ist unzerstörlich. Untypisch braucht der Film das nicht mal. Es passt alles einfach zusammen.
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Bradbury 2009/08/09 16:48:22
Kommentar löschen+++VORSICHT SPOILER "Soylent Green is peeeoooopleee!" SPOILER ENDE+++
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Brennegan 2009/08/11 23:47:30
Antwort löschenDu bist Soylent Green, ich bin Soylen Green, wir sind Soylent Green, ich hoffe Charlton Heston ich nicht schon Soylent Green.
Bradbury 2009/08/12 01:10:05
Antwort löschenAber ich will Soylent Gelb sein!!!
Alle 4 Antworten zeigen
Brennegan 2009/08/12 13:40:49
Antwort löschenDafür bist du aber ganz schön rot!
willy50 2009/12/06 15:36:23
Antwort löschenChucky Heston war schon zu Lebzeiten Soylent Green. Siehe Bowling for Columbine.