Kung Pow: Enter the Fist
Kung Pow: Enter the Fist (2002), US/HK Laufzeit 81 Minuten, FSK 16, Eastern
5.3
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von Steve Oedekerk, mit Steve Oedekerk und Tad Horino
Eine euterschwingende Ninja-Kuh, französisch-sprechende Aliens, Karatekämpfer mit schlechten 70er-Jahre-Frisuren: das sind nur ein paar harte Prüfungen die der Kämpfer “The Chosen One” bestehen muss, bevor er seinen Erzfeind Master Pain zur Strecke bringen kann.. Regisseur und Hauptdarsteller Steve Oedekerk kombiniert neue Szenen digital mit alten Martial Arts-Schinken.
Cast & Crew
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Steve Oedekerk
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Steve Oedekerk
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) The Chosen One
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Tad Horino
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Joon B. Kim
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Betti's Guard
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Chia Yung Liu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) 'Wimp Lo'
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Woon Young Park
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Philip Tan
Regie
Schauspieler
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Jennifer Tung
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Ron Yuan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Streatchy
-
Steve Oedekerk
- Genre
- Martial-Arts-Film
- Handlung
- Böse, Suche nach Mörder, Unverwundbarkeit, Verlust der Eltern, Verlust der Familie, Übernatürliche Kräfte
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Kung Pow: Enter the Fist
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Trailer zum Film Kung Pow: Enter the Fist









Kritiken (1) — Film: Kung Pow: Enter the Fist
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSteve Oedekerk liefert ein extrem-albernes und (zumindest in der Originalfassung) extrem witziges Filmchen ab, das sich als geistiger Nachfolger von "Tote tragen keine Karos" und Woody Allens "Whats up Tiger-Lilly?" verstehen darf. Aus einem alten Kung-Fu-Film den er umgeschnitten, mit neuen Szenen ergänzt und in den er sich mit verblüffender Rafinesse reinmontiert hat, macht Odekirk eine Homage und gleichzeitig eine Parodie auf das Genre. Sein Nonsens hat Methode, wie er schon mit seinen Thumb-Filmen bewiesen hat. Ob sprechende Zunge, kämpfende Kühe, außerirdische Schurken oder die schreiend albernen Dialoge - die alle von Odekirk selbst, bewusst lippenunsynchron für alle Figuren gesprochen wurden - dieser Film macht Spaß und stellt im ausgelaugten Subgenre des Spoof-Movies eine Novität dar, weil er tatsächlich nicht einfach nachdreht, sondern den ultimativen Mash-Up konstruiert.
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Kommentare (21) — Film: Kung Pow: Enter the Fist
Kommentar schreibenCanis Majoris 2012/01/12 00:04:26
Kommentar löschenBadong!
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VisitorQ 2011/11/30 19:54:58
Kommentar löschenEigentlich sollte ich sagen, dass Kung Pow ein alberner Drecksfilm ist, den sich niemand ansehen sollte... Ja. Eigentlich... eigentlich...
Aber was solls: Ich kann es nicht, dufter Film. Angucken, nicht so ernst nehmen und Spaß haben.
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handofgod 2011/11/25 13:44:15
Kommentar löschenEinfach nur in allen Belangen krank und zudem gefällt mir die dt. Synchro besser als die englische...solls auch geben :-).
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Sp3cX 2011/10/01 02:39:22
Kommentar löschenBitte nur auf Englisch schauen...die Deutsche Syncro ist totaler Müll!
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Edmond Dantes 2011/08/15 21:44:45
Kommentar löschenSchwierig! Es ist definitiv der beknakteste Film ever, wenn man aber in der richtigen Gemütszulage ist, kann er unterhaltsam sein.
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MrKORNCLOWN 2011/08/04 04:21:42
Kommentar löschenich hab schon seit ewigkeiten nicht mehr so lachen müssen wie bei dem film.
ich will teil 2, wee-ooh wee-ooooooh wee
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floii 2011/01/12 09:00:28
Kommentar löschenvergleich zu anderen parodien, wurde nicht sinnlos kopiert und degradiert, sondern viel mehr verstärkt und unterstützt. leider geht er ab den mittelteil vor allem gegen schluss die puste aus.
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zayc_ 2010/08/28 20:27:36
Kommentar löschensimple idee, grossartig umgesetzt, einer der geilsten trashfilme die ich kenne :D (alleine die szene wo dich das mädel mit dem oberbösewicht unterhält, plot is durch, münder bewegen sich noch "wui wui wui" xD)
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Gaylord Longdic 2010/08/05 21:16:20
Kommentar löschenC-N-N!
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Ronon_Dex 2010/05/09 17:45:16
Kommentar löschenso schlecht, dass es schon wieder gut ist!
für einen videoabend mit kumpels sehr zu empfehlen...vor allem wenn es genug bier gibt, dann ist der film natürlich noch lustiger =D
"ich bin ein großer magier, deine kleider sind rot....wieder blau....rot xD"
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Tyler 2009/12/14 14:56:22
Kommentar löschenEiner der Filme, bei dem ich schon bei dem Gedanken an ihn lachen muss.
Wee-ooh, wee-ooh, weeeeh-oooooh! Chooosen oone.....weeh-ooh!
I spanked you as a baby, and I'll spank you now BITCH!
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KlapTrap 2009/12/14 17:38:13
Antwort löschenYou go this way - I go home !
wastlh 2009/12/22 17:58:35
Antwort löschenAhh! Mein Zwerchfell!
Dominik20 2009/11/14 14:05:23
Kommentar löschengeht gar nicht !
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boernard 2009/10/14 22:27:30
Kommentar löschenDieser trashige Humor ist absolut genial. Man muss schon unvoreingenommen und offen an diesen Film herangehen, um seinen Spaß daran zu haben. Hat man sich dann allerdings darauf eingelassen, kann man nicht mehr aufhören zu lachen. Einzig das Ende fand ich ein wenig schwach.
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KlapTrap 2009/10/08 13:53:29
Kommentar löschenNoch so ein Streifen, bei dem ich nach mehreren Sitzungen die Wertung dramatisch anheben muss.
Ich weiß noch genau, wie ich beim ersten Mal Tränen ob des genialen Anfangs gelacht habe, und sich meine Mundwinkel dann aber mit zunehmender Dauer immer mehr gen Erdboden gerichtet, und schließlich mit einem hilflosen Gähnen beholfen haben.
Zu sehr schien der Film ein One-Trick-Pony zu sein, dessen Idee besser auf dreißig Minuten, denn auf Spielfilmlänge aufgehoben gewesen wäre.
Was ich aber auch noch genau weiß, wie sich dann - bei der zweiten Sitzung, und in Gesellschaft - gerade die einschläfernden Parts in hemmungslose Lachorgien verwandelt haben.
Und das sich spätestens da Phrasen in meinen Kopf einbrannten, die ich seitdem nicht mehr losgeworden bin.
Natürlich ist KUNG-POW Schwachsinn, alleine die Idee alte Kung-Fu-Fetzen neu zu schneiden, und möglichst sinnlos nachzusynchronisieren, spricht da Bände - aber es ist eben auch großartiger Schwachsinn.
Und die zitierungswürdigste Komödie jenseits der alten ZAZ-Streifen.
In diesem Sinne :
Mayor: That tiny net was sure-fire master!
Master Betty: Yes, a tiny net is a death sentence, it's a net and it's tiny!
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Miike 2009/04/26 22:46:37
Kommentar löschenIch habe in meinem Leben noch nie so lachen müssen bei einem Film. War eine zufällige Entdeckung bei einem Filmeabend und kann nur sagen das der Film seitdem absoluter Kult ist im Freundeskreis. Muss aber fairerweise zugeben dass der Film einen "speziellen Humor voraussetzt
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Rocko 2009/04/26 13:39:35
Kommentar löschenDieser Film bewegt sich irgendwo zwischen 2 und 8 und steht nah an der Schwelle von "oh Gott, wie schlecht" und "so trashig das es genial ist". Der Zuschauer sollte hierbei einige Voraussetzungen erfüllen. Erst einmal muss man in der richtigen Stimmung sein um sich auf diese Art von Film einzulassen, zweitens sollten genug "Kumpels" da sein die mit schauen, und drittens solte man dem asiatischen Kampffilm nicht abgeneigt sein. Sozusagen ein Film für gewisse Stunden. ;)
Die einen werden ihn hassen, die anderen lieben.
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G.a.G Spencer 2009/04/26 11:43:03
Kommentar löschenGrauenhaft schlecht !
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jannis 2009/09/22 12:01:02
Antwort löschenFantastisch super!
Bäda 2008/06/09 23:16:41
Kommentar löschenauf einer Stufe mit "meine fraus die spartaner und ich" nur dass ich kung pow echt nicht ganz anschauen konnt. nach 30 minuten wars mirzu blöd und ich hab den scheiß ausgemacht. Ich bin ja echt niemande der trash hasst. aber was einem hier geboten wird ist jenseits von gut und böse. ABSOLUTER MIST!!!
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Eneb 2008/04/02 00:08:18
Kommentar löschenSchenkelklopfer, besonders wenn man Kung-Fu-Filme mag. Eine Ader für typische Monthy Python-Gags sollte auch vorhanden sein, denn man begegnet auch einer Menge feinem Nonsense.
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duffy 2008/02/20 11:50:39
Kommentar löschenHat schon was. Auch wenn der "Film" sicherlich nicht viel Arbeit gemacht, ist die Idee jedoch klasse. Die meisten Gags sind allerdings flacher als Kate Moss, dafür ist der Kampf gegen die Kuh der reinste Schenkelklopfer.
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CapitanKnaecke 2011/08/05 14:01:15
Antwort löschenErwähnenswert ist vor allem, dass der Film in allen drei Versionen funktioniert: Der Originalfilm ist super Hintergrundbeleuchtung mit leichtfälliger Martial Art-Kunst, die erste Synchro zieht ihrem Charme durch die sinnbefreiten Sätze Odenkerks, und die dritte (und finale) Version ist auch nicht wirklich badong!
Sieht man von den fragwürdigen Antagonisten sowie der Zunge ab, die für ihre Low Budget-Verhätnisse sogar noch soweit OK sind, fand ich die Kuh verhältnissmäßig sogar nur durchschnittlich, hat mir doch die Interaktion der Figuren (kann man das so schreiben??? Letztlich war es die Interaktion DES Sprechers) und die Klischeebewältigung bei weiten besser gefallen...