Love and Other Disasters
Love and Other Disasters (2006), GB/US/FR Laufzeit 90 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 13.03.2008
6 Bewertungen
Skala 0 bis 10
269 Bewertungen
18 Kommentare
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von Alek Keshishian, mit Brittany Murphy und Matthew Rhys
Die quirlige Amerikanerin Emily Jackson, von allen nur Jacks genannt, lebt ihr Leben in London auf der Überholspur. Als Mode-Assistentin bei der englischen Vogue stehen ihr Tür und Tor offen zur Welt der Schönen und Reichen. Eigentlich könnte es dem kleinen Wirbelwind nicht besser gehen, nur nach der wahren, großen Liebe sehnt sie sich vergeblich. Dafür hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, ihre besten Freunde zu verkuppeln. Für ihren schwulen Wohngenossen Peter, ein aufstrebender Drehbuchautor, glaubt Jacks den perfekten Partner gefunden zu haben: den hinreißend, bildhübschen argentinischen Foto-Assistenten Paolo. Dabei entgeht Jacks völlig, dass Paolo überhaupt nicht schwul ist – und sein Herz längst schon ausschließlich für sie schlägt. “Sex and the City”, “Frühstück bei Tiffanys” und “Der Teufel trägt Prada” lassen grüßen bei der schwungvollen romantischen Komödie, mit der Alek Keshishian nach zwölfjähriger Leinwandabsenz ins Kino zurückkehrt. Im Mittelpunkt des turbulenten und sexy Spaßes aus der strahlenden Mode- und Kunstszene Londons steht die bezaubernde Brittany Murphy als moderne Version von Holly Golightly, die die Liebe immer an der falschen Stelle sucht und deshalb fast den Mann ihrer Träume verpasst. Mit viel Pfiff und originellen Ideen erzählt, ist “Love & Other Disasters” ein rundum gelungener Großstadt-Reigen, der zu Herzen geht und mit lustigen Gags eine Menge Laune macht.
HandlungEmily Jackson (Brittany Murphy wird von allen Jacks genannt und wohnt mit ihrem besten Freund, dem schwulen Peter Simon (Matthew Rhys) zusammen in London. Jacks arbeitet beim Modemagazin Vogue und wie bei ihrem Mitbewohner ist ihr Liebesleben kompliziert. Beide suchen den Mann fürs Leben. Jacks schläft aber stattdessen mit ihrem Exfreund James (Eliot Cowan), den sie eigentlich gar nicht mehr liebt und versucht ständig ihren Mitbewohner zu verkuppeln.
Paolo taucht aufEines…
Die quirlige Amerikanerin Emily Jackson, von allen nur Jacks genannt, lebt ihr Leben in London auf der Überholspur. Als Mode-Assistentin bei der englischen Vogue stehen ihr Tür und Tor offen zur Welt der Schönen und Reichen. Eigentlich könnte es dem kleinen Wirbelwind nicht besser gehen, nur nach der wahren, großen Liebe sehnt sie sich vergeblich. Dafür hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, ihre besten Freunde zu verkuppeln. Für ihren schwulen Wohngenossen Peter, ein aufstrebender Drehbuchautor, glaubt Jacks den perfekten Partner gefunden zu haben: den hinreißend, bildhübschen argentinischen Foto-Assistenten Paolo. Dabei entgeht Jacks völlig, dass Paolo überhaupt nicht schwul ist – und sein Herz längst schon ausschließlich für sie schlägt. “Sex and the City”, “Frühstück bei Tiffanys” und “Der Teufel trägt Prada” lassen grüßen bei der schwungvollen romantischen Komödie, mit der Alek Keshishian nach zwölfjähriger Leinwandabsenz ins Kino zurückkehrt. Im Mittelpunkt des turbulenten und sexy Spaßes aus der strahlenden Mode- und Kunstszene Londons steht die bezaubernde Brittany Murphy als moderne Version von Holly Golightly, die die Liebe immer an der falschen Stelle sucht und deshalb fast den Mann ihrer Träume verpasst. Mit viel Pfiff und originellen Ideen erzählt, ist “Love & Other Disasters” ein rundum gelungener Großstadt-Reigen, der zu Herzen geht und mit lustigen Gags eine Menge Laune macht.
HandlungEmily Jackson (Brittany Murphy wird von allen Jacks genannt und wohnt mit ihrem besten Freund, dem schwulen Peter Simon (Matthew Rhys) zusammen in London. Jacks arbeitet beim Modemagazin Vogue und wie bei ihrem Mitbewohner ist ihr Liebesleben kompliziert. Beide suchen den Mann fürs Leben. Jacks schläft aber stattdessen mit ihrem Exfreund James (Eliot Cowan), den sie eigentlich gar nicht mehr liebt und versucht ständig ihren Mitbewohner zu verkuppeln.
Paolo taucht aufEines Tages taucht bei einem Mode-Fotoshooting der attraktive Argentinier Paolo (Santiago Cabrera) auf. Sie denkt er wäre schwul und lädt ihn zu sich nach Hause ein, um ihm ihren Mitbewohner vorzustellen. Die Beiden verstehen sich auch sehr gut, bis Paolo sagt, er sei gar nicht schwul und würde eher gerne Jacks näher kennen lernen, bittet Peter aber, ihr nichts zu erzählen. Gleichzeitig hat sich Peter aber in einen fremden Mann verliebt, den jetzt alle Freunde zu suchen beginnen, darunter auch die neurotische und reiche Tallulah (Catherine Tate) und ihre exzentrische Mutter (Stephanie Beacham). Außerdem versucht Peter ein Drehbuch zu schreiben.
Jacks will heiratenTrotzdem verstehen sich Jacks und Paolo immer besser. Als der Star-Fotograph der Vogue ausfällt, springt Paolo ein, da er auch Fotograph ist und seine Fotos werden sogar abgedruckt. Daraufhin feiern die Beiden, betrinken sich und Paolo versucht Jacks vergeblich zu erzählen, dass er in sie verliebt ist. Außerdem ist Jacks’ Exfreund eifersüchtig auf Paolo. Es kommt zum Streit zwischen Jacks und ihrem Exfreund und sie trennen sich schließlich. Als auch noch Paolos Ausweisung aus England droht, überzeugt Jacks ihn, er solle sie heiraten, damit er in London bleiben könne – immer noch in dem Glauben er sei schwul und gar nicht an ihr interessiert. Erst im Standesamt bekommt Paolo die Möglichkeit Jacks aufzuklären, dass er hetero ist und sie außerdem liebt. Jacks ist daraufhin sauer und Peter muss sie erst umstimmen. Sie fliegt Paolo nach Argentinien nach und sie kommen zusammen.
Das Leben wird zum FilmAm Ende schreibt Peter auch sein Drehbuch und zwar über die Ereignisse, die er und Jacks erlebt haben. Der Film wird von einem Produzenten angenommen und am Ende sitzen alle im Kino und sehen, wie Gwyneth Paltrow Jacks spielt und Oralando Bloom Paolo. Der Film endet, als bei der schwangeren Jacks die Wehen einsetzen, als sie das Kino verlassen.
Weiterführende Informationen
Wissenswertes
Weitere Informationen im Internet
Linksammlung zum Film auf filmz.de
Infoseite zu Brittany Murphy mit Filmographie und Biographie auf tvspielfilm.de
englische Wikipedia-Seite zum Film
englische Wikipedia-Seite zum ersten Film von Alek Keshishian In Bed With Madonna
QuellePresseheft 3L Filmverleih
Cast & Crew
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Alek Keshishian
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Brittany Murphy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Emily Jackson
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Matthew Rhys
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Peter Simon
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Santiago Cabrera
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paolo Sarmiento
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Samantha Bloom
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Catherine Tate
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Talullah Wentworth
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Frédéric Anscombre
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sasha Santori
Regie
Schauspieler
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Stephanie Beacham
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Felcity Wentworth
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Gwyneth Paltrow
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Orlando Bloom
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hollywood Paolo
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Robert Chilcott
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Elliot Cowan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James Wildstone
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Dawn French
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Therapeut
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Michael Lerner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marvin Berstein
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Jamie Honeybourne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Unicorn Gallagher
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Will Keen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Williams
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Philippine Leroy-Beaulieu
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Daniel Lobé
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Tony MacMurray
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Modedesigner
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Adam Rayner
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Jamie Sives
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Aidan Williams
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Richard Wilson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Registrar
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Alek Keshishian
- Genre
- Romantische Komödie
- Ort
- London
- Handlung
- Affäre, Beziehung, Drehbuch, Frau zwischen zwei Männern, Homosexualität, Kunst, Liebe, Liebespaar, Liebeswirren, Liebhaber, Lifestyle, Mode, Modefotograf, Modenschau, Modezeitschrift, Sex, Verkuppeln, Vernissage, Vorgetäuschte Liebe
- Stimmung
- Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Love and Other Disasters
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Trailer zum Film Love and Other Disasters
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Links zum Film Love and Other Disasters
- Love and Other Disasters: critic.de








Kritiken (5) — Film: Love and Other Disasters
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenBelanglose romantic comedy, die aus Versatzstücken von Sex and the City, Der Teufel trägt Prada und 30 über Nacht zusammengeklaut worden ist.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenIrgendwie "un-hollywood" kommt dieses sympathische Liebes-Disaster daher. "Love and Other Disasters" verlässt sich ganz auf sein Leichtigkeit und den Charme seiner Hauptdarstellerin Brittany Murphy. Als frische und freche Kopie von Holly Golightly aus "Frühstück bei Tiffany’s" gewinnt sie die Herzen, auch wenn es bis zum Dreifach-Finale dauert, bis das richtige dabei ist.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenGespickt mit einer mäßigen Portion Witz à la "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" und "Tatsächlich … Liebe" sowie Brittany Murphy als moderne "Holly Golightly"...
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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & the ...
Kommentar löschenDer unverkrampfte Umgang mit dem schwulen Filmpersonal ist mehr als erfreulich (und in romantischen Komödien längst nicht selbstverständlich) und bald stimmt sogar die Mischung aus albernen Klischees und originellen Skurrilitäten. Weil Peter sich sein Leben gerne als Drehbuch vorstellt, kommt zusätzlich auch noch eine Meta-Ebene ins Spiel, die auch die hollywoodschen Genre-Konventionen ironisch kommentiert - und selbst diese Selbstreflexion, inklusive eines Gastauftritts von Gwyneth Paltrow und Orlando Bloom, gelingt der gutgelaunten und cleveren Komödie erstaunlich leichtfüßig.
Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenRelativ absehbar arbeitet sich „Love and Other Disasters“ an den Standards der romantischen Komödie ab, wurde dafür jedoch recht spritzig und mit einem sympathischen Augenzwinkern in Szene gesetzt. Der Star hier aber ist die quietschfidele Brittany Murphy, die sichtlich Lust dabei verspürte, sich als Holly Golightly-Verschnitt tief vor Audrey Hepburn zu verbeugen.
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Kommentare (13) — Film: Love and Other Disasters
Kommentar schreibenSharlet 2011/09/09 21:45:08
Kommentar löschenErstaunlicherweise hat mir der Film wirklich sehr gut gefallen - und das, obwohl ich zwischendurch immer wieder das Gefühl bekommen habe, dass es "nicht so mein Ding" wäre. Grundlegend bin ich ein großer Fan des Genres - ich habe aber etwas mehr Witz erwartet. Was ich bekommen habe, war dafür aber umso großartiger.
Die sogenannte "Moral von der Geschicht" ist unheimlich süß und ich fand es ganz genial, wie die Dialoge sich selbst auf's Korn genommen haben. Die Darsteller, die gerne mal den Satz begonnen haben: "Wenn das hier ein Film wäre, dann..." ... und der Zuschauer fühlt sich verstanden. Ja, im Film wäre die Hauptdarstellerin vermutlich blond. Und ihr schwuler Freund wäre total erfolgreich. Im realen Leben klappt alles nicht ganz so einfach und es bedarf auch vielen Stolpersteinen. Das bringt der Film unfassbar gut zur Geltung. Ich fand es süß. ;)
Das "Happy End" war mir dann doch noch zu klassisch und leider auch zu kurz. Darauf ist man bei dem Genre ja eingestellt, deswegen war das okay - aber nachdem der Film vorher tatsächlich recht tiefgründig und vor allem moralisch sehr interessant war, war das Ende dann ein kleines bisschen enttäuschend.
Trotzdem: Klare Empfehlung für einen Mädelsabend.
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oregon 2011/06/06 00:03:52
Kommentar löschenEin sympathischer Film, der britischen Humor mit einer Portion Anleihe an 'Frühstück bei Tiffany's" würzt.
Die Handlung reisst einen nicht vom Hocker, aber die liebenswürdige und unverkrampfte Spielweise der Hauptdarsteller macht dies zu einer netten Komödie, die zwar nicht das Niveau von "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" erreicht, aber durchaus einen netten Fernsehabend ergibt.
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Mr. Pink 2011/04/26 19:16:32
Kommentar löschen"Love and other Disasters" ist eine wundervolle Liebeskomödie, die das Rad zwar wirklich nicht neu erfindet, durch die zauberhafte Brittany Murphy jedoch äußerst charmant wirkt und einen tollen Feel Good-Flair versprüht.
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J23 2011/01/11 13:05:10
Kommentar löschenEine sehr gute liebeskomödie, die besonders durch ihre Nebencharaktere lebt. Absolut sehenswert
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Pepilotta 2011/01/09 18:22:51
Kommentar löschenziemlich abgestanden und zeitweise anstrengend, bis auf wenige Einzelheiten nach dem üblichen Muster. An ein paar Stellen sogar witzig.
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Tytus 2011/01/09 18:21:05
Kommentar löschenEndtäuschend und das "wir machen einen auf Audrey Hepburn" hat genervt
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AylaView 2009/12/29 09:22:39
Kommentar löschenWirklich rein gar nichts Neues. Ein paar Schmunzler sind drin, ansonsten eine Romantikkomödie mit den üblichen Rezepten. Gelungen ist der Kurzauftritt von Gwyneth Paltrow und Orlando Bloom.
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Pepilotta 2011/01/09 18:23:29
Antwort löschenJa stimmt, die Idee mit der Verfilmung fand ich am Ende doch fast schon wieder originell
Marie Krolock 2009/12/29 01:44:52
Kommentar löschenBrittany Murphy spielt in dieser romantischen Komödie so nett, dass es mich trotz später Stunde am Fernsehapparat hielt :) Zwar ist hier nicht wirklich etwas Neues zu sehen, aber es unterhält und ist witzig.
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Sanylein 2009/12/15 17:29:20
Kommentar löschenAngenehme romantische Komödie, durchaus sehenswert aber trotzdem nichts besonderes. Ein großes Pluspunkt sind auch die Schauspieler.
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1oOwaCk 2009/10/04 23:02:51
Kommentar löschenDer schlechteste Film den Brittany Murphy je gemacht hat! Intelektuell wirken liegt ihr nicht. Auch bei der Story hat i.was gefehlt. Trotzdem ne einigermaßen gute Bewertung, weil die letzten 20 Minuten des Films dann doch einigermaßen amüsant waren.
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AgentGuhl86 2009/02/12 11:48:38
Kommentar löschenNichts neues wird uns hier geboten. Frau sucht Liebe. Frau findet keine Liebe. Frau verhilft anderen zur Liebe. Andere merken, dass Frau keine Liebe findet. Andere helfen Frau Liebe zu finden. Frau findet Liebe. So oder so ähnlich hat man es schon x-mal gesehen. Manchmal klappt's ja auch, aber hier eben nicht. Dafür sind die Höhepunkte einfach zu rar gesäht und das Drehbuch irgendwie wenig originell.
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Trevedas 2008/11/14 14:27:47
Kommentar löschenGewöhnliche Liebeskomödie, die dem mittlerweile arg ausgelutschen Genre selsbtverständlich nichts Neues hinzuzufügen weiß. Allerdings, gerade durch die quirlige, spielfreudige Brittany Murphy auch äußerst charmant. Sie und der Film spielen offen und direkt mit den großen Vorbildern, was den Film zusammen mit dem selbstironischen Ende sehr sympathisch macht.
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Muuvy 2008/10/24 13:08:57
Kommentar löschenAlle schon mal so oder so ähnlich gesehen, so dass die Aufgabe, diesen Film dennoch zu etwas Eigenem zu machen, auf den Schultern der Hauptdarsteller lastet. Und die tragen das mit viel Charme und Witz, allen voran die niedliche Brittany Murphy als Hepburn-Reinkarnation, aber auch Matthew Rhys (der nach seiner Rolle in "Brothers & Sisters wieder erfrischend den schwulen Sympathikus gibt). Alles in allem nette Unterhaltung für einen entspannten Sonntagabend.
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