Man of the Year

Man of the Year (2006), US
Laufzeit 110 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama

4.5 Kritiker
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.6 Community
105 Bewertungen
6 Kommentare
Man of the Year - Bild 29650
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von Barry Levinson, mit Robin Williams und Christopher Walken

Robin Williams spielt den Top-Comedian Tom Dobbs – der geliebt wird, weil er die Dinge immer beim Namen nennt. Am Wahlkampf ums Weiße Haus beteiligt er sich eigentlich nur, um die Spitzenpolitiker des Landes direkt mit seinem Wortwitz zu attackieren. Doch dann geschieht das Unglaubliche: Dobbs gewinnt!


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Man of the Year

peter-noster: Mostly Movies

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4.0Uninteressant

Der Film hat einen guten Start, verliert sich allerdings später im Gutmenschsein von Williams und dem langweiligen Aufdecken des Wahlbetrugs.

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JeanLucBizarre

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was sollen denn immer diese spoiler? wenn das finish schon nicht gut ist, warum dann nicht gleich verraten, eh? jetzt werd ich ihn sicher nicht schauen..


random hero

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hey jean-luc selbst schuld wenn man vorher zuviel über nen film liest. du flamer



Kommentare (5) — Film: Man of the Year

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Cash

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Bewertung5.5Geht so

Der Trailer wird dem Film nicht gerecht. "Man of the Year" ist weniger eine Komödie als ein Drama mit einem komischen Hauptdarsteller. Spätestens nämlich, wenn Williams zum Präsidenten gewählt wird, geht es steil bergab mit den Witzen und wir erleben eine Mischung aus Liebesgeschichte, Thriller und Actionfilm. Ein wenig erinnert das Konzept an "Hancock", wo der Film anders beworben wurde als er eigentlich ist.
Diese Konzeptlosigkeit hat mich unglaublich gestört. Der Film will in so viele verschiedene Richtungen, dass man die Unentschlossenheit Barry Levinson's geradezu spüren kann. Dabei ist die Idee einer "grassroots"-Kampagne eine sehr aktuelle und in den U.S.A. stellt sich ein Comedian schon gerne mal für die Wahlen auf (siehe Stephen Colbert). Hier wollte man allerdings zu viel auf einmal reinpacken.
Robin Williams, Christopher Walken und Lewis Black sind nichtsdestotrotz drei außerordentlich gute Gründe, sich den Film anzuschauen. Sicher zeigt der Frontmann hier keine schauspielerische Glanzleistung, ist aber trotzdem immer wieder nett anzuschauen. Das Dreiergespann funktioniert wunderbar; das Geturtel mit Laura Linney ist jedoch ein wenig albern.
Insgesamt also ein unterhaltsamer Film mit einer soliden Grundidee, die zum Schluss jedoch verwässert wird mit Moral, Moral und nochmals Moral. Völlig misslungen ist der Film aber glücklicherweise nicht.

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Hawkeye

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Bewertung7.0Sehenswert

Film mit anständiger Idee, teilweise aber zu laberig in der Umsetzung.

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Daburnt

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Bewertung7.5Sehenswert

Die deutsche Synchro ist die pure qual! Auf Englisch aber dann sehr gut anzusehen!

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Isdaron

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Bewertung3.5Schwach

Grauenhafte Synchronisation. Es scheint, als würden alle Männerstimmen von maximal drei Leuten gesprochen.

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loewenzahn

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Bewertung2.0Ärgerlich

Die Synchro is der reine Horror! Schon lange nicht mehr so eine stümperhafte Arbeit gesehen. Leider hilft auch der Umstieg auf die Originaltonspur nicht wirklich. Der Film bleibt platt und nervig.

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