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Maria, ihm schmeckt's nicht!

Maria, ihm schmeckt's nicht! (2009), DE Laufzeit 98 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 06.08.2009


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5.7
Kritiker
15 Bewertungen
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5.8
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2819 Bewertungen
68 Kommentare
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von Neele Leana Vollmar, mit Christian Ulmen und Lino Banfi

Jan möchte die Deutsch-Italienerin Sara heiraten. Ganz unspektakulär. Nur standesamtlich. Doch Jan hat die Rechnung ohne seinen zukünftigen Schwiegervater gemacht. Antonio, der 1965 als Gastarbeiter nach Deutschland kam und mit der Deutschen Ursula verheiratet ist, verlangt eine Hochzeit in Süditalien. Basta! Jan, Sara und ihre Eltern reisen nach Campobello, um die große Feier mit der ganzen Sippschaft vorzubereiten. Konfrontiert mit südlichem Temperament, fremder Küche, weichen Betten und harter Bürokratie, muss Jan sich eines Tages fragen, ob Sara und ihre Familie wirklich die Richtigen für ihn sind.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Maria, ihm schmeckt's nicht!
Genre
Komödie, Familienkomödie, Romantische Komödie
Zeit
2000er Jahre
Ort
Italien
Handlung
Böser Schwiegervater, Gastarbeiter, Italiener, Italienisch, Italienische Küche, Lektor, Schwiegereltern, Schwiegermutter, Schwiegersohn, Standesamt, Verlobte, Verlobter, Verlobung
Stimmung
Romantisch, Witzig
Verleiher
Constantin Film
Produktionsfirma
Claussen Wöbke Putz Filmproduktion, Constantin Film, Orisa Produzioni, Schubert International Filmproduktion, ZDF

Kritiken (10) — Film: Maria, ihm schmeckt's nicht!

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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4.0Uninteressant

Die Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers bietet italienisches Flair und deutsches Sicherheitsdenken. Das Flair der Verfilmung bietet ein sonniges, italienisches Dorf, viel Temperament und etwas Herzschmerz. Die deutsche Sicherheit liegt in im komödiantischen Anteil der Geschichte, denn diese ist formelhaft gestrickt sowie erzählt und bietet neben einem Autounfall mit anschließenden (peinlichen) Verständigungsproblemen keine sonderlichen Knalleffekte mehr. Zugegeben, einen gewissen Grundcharme kann man "Maria, ihm schmeckt's nicht" nicht absprechen, aber dieser wird mit eher eindimensionalen Figuren und Klischees ergaunert.

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Muxi92

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Dann lieber das Buch lesen, das hat mehr Charme.


Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

Maria, ihm schmeckt’s nicht! Jan will Sarah heiraten, aber Sarah ist Italienerin und das heißt: Auf in die Heimat nach Campobello, um mit der ganzen Familie zu feiern. Natürlich klappt nicht alles wie geplant, natürlich verhindern Sprache und Mentalität die Kommunikation und lassen so das ein oder andere Missgeschick geschehen. Das ist alles ganz nett anzusehen, aber das war’s auch schon. Nicht der ganz große Wurf oder die Komödie des Jahres, aber Ulmen ist gut wie immer. Die technische Umsetzung jedoch hätte etwas mehr verdient als dieses ZDF-Look&Feel.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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8.0Ausgezeichnet

Von Beginn an sorgt der Film für gute Laune. Im Gegensatz zu vielen anderen Komödien schimmert hier etwas durch, was es heutzutage leider in viel zu wenig Filmen gibt: Herzenswärme. Denn „Maria, ihm schmeckt’s nicht“ versteht sich nicht als lupenreine Komödie, sondern bietet auch ein wenig Tiefgang.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.0Ganz gut

Sein Erstling gilt gleich als das erfolgreichste deutsche Romandebüt der vergangenen 20 Jahre. Als "Maria, ihm schmeckt's nicht" 2003 erschienen ist, hatte der Journalist Jan Weiler längst als Chefredakteur beim "Süddeutsche Zeitung Magazin" Karriere gemacht, der eine zweite als Romancier und vergnüglicher Vorleser gefolgt ist.

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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...

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3.0Schwach

Völlig lapidarer, belangloser Film mit konstruiertem blödem Witz.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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3.5Schwach

Warum nur kriegt man das Gefühl nicht los, hier eigentlich einer Tragödie beizuwohnen? Die Klischees sind altbacken und schmecken, anders als gute Pasta, heute nicht noch besser als vorgestern. Die feine Nuance, den guten komödiantischen Ton, verfehlt Regisseurin Neele Leana Vollmar ("Friedliche Zeiten") mit deutscher Gründlichkeit. Der Vergleich mit einem harmlosen, aber charmanten Film wie "My Big Fat Greek Wedding" trägt auf keiner Ebene. Und das nicht nur, weil Jan im Gegensatz zu seinem idealisierten US-amerikanischen Pendant - bereit sogar zur orthodoxen Taufe - keinerlei Absicht zur Integration an den Tag legt.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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7.0Sehenswert

Christian Ulmen war nach Weilers Bekunden von Anfang an seine Wunschbesetzung. In der Tat kann man sich bereits nach wenigen Szenen keinen anderen Schauspieler in der Rolle des fremdelnden, heillos überforderten Schwiegersohns vorstellen. Ulmen bringt etwas Unbeholfenes mit, das für Jan so charakteristisch ist wie für dessen Schwiegervater in spe das Tragen eines weißen Feinripp-Unterhemds. Grundsätzlich sollte Ulmens Wandlungsfähigkeit nach mehreren Filmprojekten und seinem inzwischen ins Netz abgewanderten Comedy-Format längst unbestritten sein. Ein echter Coup gelang den Produzenten jedoch mit der Verpflichtung von Italiens Nationalhelden Lino Banfi. Der 72jährige Komödien-Star gestikuliert sich auf unnachahmliche Weise durch den gesamten Film. Sein südländisches Temperament und Einfühlungsvermögen sind die versteckten Spezialeffekte dieses über weite Strecken äußerst kurzweiligen Italien-Trips, der uns und Jan beweist, daß letztlich alle Wege nach Campobello führen. Flucht zwecklos.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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4.5Uninteressant

Das Drehbuch von Jan Weiler ist genauso grenzwertig, wie die Regie, die echt trutschig ist und je länger der Film dauert, drohte die Regisseurin (und schließlich auch der Cutter) offensichtlich wohl einzuschlafen. Die Verfilmung ist mehr so eine Possensammlung oder ein zusammenhangloses „Best of“ und hat mit der wunderbaren Handlung des großartigen und durchgehend saukomischen Buches nicht mehr wirklich viel zu tun. Die Lacher sind erstaunlich sparsam in das Drehbuch eingearbeitet und noch sparsamer...

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alviesinger: bummelkino

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7.0Sehenswert

Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers vom Süddeutsche-Magazin-Chefredakteur Jan Weiler: Aus den zusammenhanglosen Episoden des Buches strickt Weiler mit dem Drehbuchautor Daniel Speck eine auf den ersten Blick oberflächliche Culture-Clash-Comedy im Stil des Klischee-Sammelsuriums „My Big Fat Greek Wedding“. Wie im amerikanischen Pendant reiben sich zwei gegensätzliche Kulturkreise aneinander - mit den üblichen Überzeichnungen, aus denen der Humor generiert wird. Nicht Griechen und Amerikaner, sondern überkorrekte Deutsche, die ständige meckern und überall Probleme sehen, und chaotische Italiener, die jeden Zwist wegfuttern, stehen im Mittelpunkt der kaum vorhandenen Storyline. Interessant wird „Maria, ihm schmeckt’s nicht“ erst durch die Nebenhandlung, die die Geschichte von Jans italienischem Schwiegervater in spe erzählt. Seine Zeit als junger Gastarbeiter im Deutschland der späten 60er Jahre konterkariert den manchmal lustig, manchmal albernen und mit Klischees überzogenen Kulturenklamauk. So entsteht am Ende ein schöner Wonnefilm mit kritischen Zwischentönen – ein Plädoyer für die deutsch-italienische Freundschaft, die manchmal auf wackligen Füßen steht.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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8.0Ausgezeichnet

Man hätte diesen Stoff auch komplett gegen die Wand fahren können, indem man auf Teufel komm raus und mit Christian Ulmen als blödelndem Zugpferd keine Chance ausgelassen hätte, aus dem Aufeinandertreffen zwischen italienischer und deutscher Mentalität billiges Komikkapital zu schlagen. Doch darauf haben die Macher dieser Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers glücklicherweise verzichtet. Dies mag zum einen daran liegen, dass Romanautor Jan Weiler selbst am Drehbuch beteiligt war, zum anderen daran, dass mit Neele Leana Vollmar eine Regisseurin am Werk war, die mit dem Haudrauf-Humor vieler ihrer Kollegen herzlich wenig anfangen kann, wie sie mit ihrer bezaubernden Debütkomödie „Urlaub vom Leben“ bereits bewiesen hat.
Äußerst spritzig bringt sie die Geschichte von Sara (Mina Tander) und Jan (Christian Ulmen) auf die große Leinwand. Die beiden sind seit einiger Zeit ein glückliches Paar und wollen heiraten. Also steht zuvor ein Besuch bei Saras Eltern an: Ihr Vater Antonio (Lino Banfi) ist Italiener, ihr Mutter Ursula (Maren Kroymann) Deutsche. Und Antonio ist von der Vorstellung, seine Schnucke, wie er Sara liebevoll nennt, einem anderen Mann im Allgemeinen und dem etwas unbeholfenen Jan im Besonderen anzuvertrauen, alles andere als begeistert. Auch Jan findet keinen rechten Draht zu seinem Schwiegervater in spe und hält entsprechend wenig von der Idee, dass die Hochzeit ausgerechnet in Antonios italienischem Heimatdorf stattfinden soll. Doch gegen diesen Herzenswunsch von Antonio, dem sich auch Sara anschließt, aufzubegehren, wagt er nicht, und so macht sich eine Autokarawane auf über die Alpen ins süditalienische Campobello, wo ein paar Tage später pünktlich zum Hochzeitsfest auch Jans italienliebende Eltern erwartet werden.
Der entscheidenden Punkt für das Gelingen dieser Komödie liegt in ihrer Hauptfigur. Und die ist nicht Jan oder Sara, sondern Antonio, der vom italienischen Comedy- und Kino-Star Lino Banfi hingebungsvoll verkörpert wird. Hin- und hergerissen zwischen seiner italienischen Herkunft und seinem Leben in Deutschland, ist Antonio die etwas traurige Verkörperung eines Wanderers zwischen zwei Kulturen: In Deutschland wird er nicht müde vom dolce vita zu schwärmen, in Italien dagegen von der Zuverlässigkeit der Deutschen. Aus diesem stetigen Widerspruch strickt Regisseurin Vollmar zusammen mit ihrem starken Schauspielerensemble ein durchaus ernsthaftes Spiel mit Klischees, das eine wunderbar stimmungsvoll-leichte Sommerkomödie ergibt.

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Kommentare (57) — Film: Maria, ihm schmeckt's nicht!


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heikschn

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Bewertung5.5Geht so

Also größtenteils hatte mir der Film eigentlich ganz gut gefallen. Obwohl die Inszenierung so vorgenommen wurde, dass man den Höhepunkt bereits zum Anfang sieht und also weiß, worauf es hinausläuft, ist die Geschichte interessant und amüsant erzählt. Richtig geärgert hat mich aber das Ende. Im Grunde baut Maria, ihm schmeckt's nicht! den ganzen Film über Probleme auf, die am Ende aber alle weitesgehend ungelöst bleiben.

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Hate

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Bewertung6.0Ganz gut

Vielleicht ist der Film sehr klischeehaft.. aber da ich selbst so einen "Antonio" als Großvater habe, kann ich euch sagen, dass so einiges (vor allem die Gemeinsamkeiten mit dem Buch) ziemlich realistisch ist. Meine Mutter fand den Film übrigens herrlich und meinte ständig "wie im echten Leben!", also so unrealistisch kann er wohl nicht sein ;) Denn sie muss es wissen, da die Situation bei meinen Eltern praktisch dieselbe war. Gerade wegen dieser vielen Gemeinsamkeiten mit unserer Familie mochten wir auch alle das Buch. Der Film kommt da natürlich nicht ran.. dennoch mMn noch eine der gelungenen deutschen Mainstream-Komödien (und das würde ich nicht über viele behaupten) - welche einen von Anfang bis Ende unterhalten kann. Der Spannungsbogen ist etwas flach und das Ende sehr vorhersehbar und typisch, aber bei welcher dieser Mainstream-Komödien ist dies nicht der Fall? Ich denke für Fans des Buchs und gerade für Deutsche (oder Halbitaliener) mit italienischen Verwandten ist dieser Film auf jeden Fall zu empfehlen.. hinter all den Klischees steckt eben doch oft mehr Wahrheit als man zugeben mag. ;)

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Alienator

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Bewertung3.0Schwach

Als Fim akzeptabel aber nicht brilliant

Meine Schwägerin ist mit einem Italiener verheiratet. Das war einer der Gründe warum man in diesen Film gegangen ist. Und was soll ich sagen: Wir haben bei den italienischen Gags mehr gelacht, als bei den deutschen! Aber das war's auch. So wirklich humoristisch kommt der Film nicht rüber. Einige Gags funktionieren wunderbar und man hat auch gelacht, aber als ganzes funktioniert der Film nicht. Dabei unterscheide ich (wie immer) zwischen Film und Buch. Und da funktioniert der Film als solches halt nicht. Natürlich erkannte man einige typische italienische und deutsche Eigenarten, aber der Witz, eben daraus einen Konflikt zu basteln, ging vorüber.
Eher kam es so vor, als ob der Film eine Art Biopic von dem italienischen Vater ist.
Naja, der Film über Deutsch-Italienische Beziehungen muss also erst noch gemacht werden.

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Benchmark

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Bewertung3.0Schwach

Sorry aber so einen saudummen Schmarrn hatte ich schon lang nicht mehr gesehen. Was soll denn daran lustig gewesen sein? Unglaublich sowas vorgesetzt zu bekommen.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung1.0Ärgerlich

Furchtbar dämliches und zudem chauvinistisches Machwerk: "Italiener sind primitiv, dämlich und zurückgeblieben. Aber man kann sie mögen, wenn man Nudeln mag." Dabei fügt sich die "deutsche" Hauptrolle hervorragend in diese Vorurteile ein. Fragt man sich, wo da Probleme herkommen sollen.

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CrazyWizard

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Bewertung6.0Ganz gut

Netter Film über die Macken der Italiener und auch Deutsche, die hier teilweise ziemlich realistisch aufgezeigt werden. Christian Ulmen kann hier allerdings nicht als Garant für brüllend komische Komödien überzeugen, viele Stellen zum Lachen finden sich wenig, dies ist eher ein "Schmunzel"-Film. Dafür ist er aber recht unterhaltsam, solide produziert, längst kein Blockbuster oder Geheimtipp, nett gemacht mit kauzigen Charakteren und passablen Schauspielern.

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L-viz

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Bewertung3.5Schwach

Irgendwas mit Italienern.
Ein italienischer Gastarbeiter wurde mal in Deutschland schlecht behandelt und will sich dafür nun an seinem Schwiegersohn in spe auf italienischem Boden rächen. Heiraten? Doch nicht heiraten? Egal, wen interessiert`s? So belanglos tröpfelt die Geschichte dahin.

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a_krueger

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Bewertung5.0Geht so

Als Film eine absolute Nullnummer. Als Ulmen-Fan erträgt man es aber gerade so. Gut besetzte Italiener, die nicht gezwungen werden, Hochdeutsch zu reden, retten über die Defizite hinweg.

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deevaudee

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Die Deutschen Filme haben einfach keine Vielfalt, entweder Romanzen, Witziggedöns, oder beides in einem. Mal etwas Tragik, aber sehr sehr selten was innovatives, und darum guck ich so ne *** erst gar nicht.


a_krueger

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Der deutsche Unterhaltungsfilm ist so gut wie immer eine von zu vielen zu schlechten Sketch-TV-Formaten insprierte Gag-Parade. Da kriegt es sogar Hollywood besser hin, Intelligenz und Spaß miteinander zu verbinde.


Tom Blues

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Bewertung4.5Uninteressant

Super Buch, lahmer Film. Eigentlich mag ich Christian Ulmen, aber hier wird er der Rolle einfach nicht gerecht. Schlimmer noch sein Filmschwiegervater, der meiner Meinung nach einfach falsch besetzt ist. Buchfans kann man es selten Recht machen. Stimmt!

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SenorZapatero

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Geht mir genauso!
War vielleicht einfach ein bischen zu wenig Impro für Ulmen...


Amadis

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Bewertung5.5Geht so

Nette aber harmlose Komödie, die leider kaum mit überraschenden Momenten aufwarten kann. Die Geschichte ist schnell durchschaut und wird dann auch dementsprechend abgespult. Ein Lichtblick ist für mich Christian Ulmen, der durch seine zurückhaltende Spielweise, das ganze auf einem einigermassen annehmbaren Niveau hält. Für eine Fehlbesetzung halte ich den Schwiegervater (Lino Banfi). Es ist unglaubwürdig, dass ein italienischer Gastarbeiter, der seit 38 Jahren in Deutschland lebt und seit fast gleich langer Zeit mit einer deutschen Frau verheiratet ist, kaum Deutsch spricht. Da hätte mann entweder synchronisieren oder besser einen anderen Schauspieler engagieren sollen. Wirklich lachen musste ich während dieses Filmes eigentlich nie. Ab und an ein Schmunzeln mehr war mir leider nicht vergönnt...

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Amadis

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Ist mir schon klar, dass es solche Leute gibt. Aber er lebte ja nicht nur 38 Jahre in Deutschland sondern war auch noch mit einer deutschen Frau verheiratet und mit ihr wird er sich ja ab und zu unterhalten haben...sollte man meinen, was in seinem Film-Deutsch aber nahezu unmöglich gewesen wäre...


RoosterCogburn

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Im Film sollte einfach die Romanfigur wiedergegebn werden. Und das hat Lino Banfi toll gemacht. Vor allem wenn man bedenkt, das der Italiener gar kein deutsch spricht. Der Volksschauspieler hat die Dialoge nur einstudiert. Vielleicht empfindest du deshalb seinen Akzent so extrem. Ich habe sein Spiel nicht als unglaubwürdig empfunden. Im Gegenteil. Für mich war er der sture Italiener, der immer noch nicht mit der deutschen Sprache klar kommt. Ich hoffe er wird in der Fortsetzung wieder besetzt.


Sophie Fatale

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Bewertung6.5Ganz gut

Manche Szenen sind ganz witzig, aber richtige Brüller sind nicht dabei. Von Christian Ulmen ist man sonst besseres/witzigeres gewöhnt, deshalb enttäuscht der Film etwas.
Aber trotzdem eine nette Unterhaltung, aber auch nicht mehr.

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RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich war sehr gespannt auf die Adaption der Vorlage. Vor allem weil Autor Jan Weiler am Drehbuch mitwirkte. Das Buch handelt in erster Linie von seinem italienischen Schwiegervater Antonio und dessen Lebensgeschichte. In mehreren Episoden werden neben Antonios Erzählungen teils authentische und teils frei erfundene weitere Geschichten geschildert. Das spiegelt auch der Film wieder. Nur das es sich hierbei nicht um eine Ansammlung von Episoden handelt. Zum einen wird die Hochzeit und die italienische Sippe in den Mittelpunkt gestellt. Zum anderen, wie im Buch, der Schwiegervater. Enstanden ist eine amüsante, leicht überdrehte Komödie mit einem Christian Ulmen der immer wieder gern zum schmunzeln einlädt. Bravourös hingegen ist der gewichtige Volksschauspieler Lino Banfi. Doch der Film geht über den üblichen Brachialhumor weit hinaus. Ein Glück! Mitunter schlägt er auch nachdenkliche, sogar philosophische Töne an. Der Zusammenprall der Kulturen wird zu einer witzigen Multi Kulti-Komödie.

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jette02

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Bewertung0.0Hassfilm

Nach dem Erfolg des Romans hatte ich eine unterhaltsame Komödie mit einigen witzigen Szenen erwartet. Zu sehen war jedoch nur ein zum Einschlafen öder Film mit keinem einzigen guten Witz. Auch von Christian Ulmen hatte ich mehr erwartet. Der Film ist Zeitverschwendung!

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Sozionaut

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Bewertung7.0Sehenswert

"Machiavelli war mit Freud befreundet, die haben sie alles geteilt!"" und Freud hatt alles bei Machiavelli kopiert"...hahaha wunderbar...

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Niceburner

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Bewertung5.0Geht so

Der entscheidened Punkt bei einer Kommödie ist der, dass sie den Zuschauer zum Lachen bringt. Vielleicht gehöre ich zu den verhassten - ich hab das Buch schon gelesden und der Film ist Scheiße - Typen, aber ich habe nicht gelacht! Ich hab im Bett liegend Tränen vor Lachen vergossen, als ich die Jan Weilers Buch verschlungen habe. Meine Frau (bald EX) - der Film spielt bei keine Rolle - war schon genervt. Doch - obwohl ich ein Fan von Christian Ulmen bin und ein Freund mir diesen Film ans Herz gelegt hat - kann ich nur sagen " I´m not amused!" Der Film war eher schmerzhaft und ich frage mich, wieso ich noch eine 5,0 gegeben habe - Wahrscheinlich weil ich nochneu bin und die 5 für mich wie eine Abstrafung zählte. Wird isch vielleicht noch ändern.

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Pardus

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Bewertung4.5Uninteressant

besser als das was der deutsche film normalerweise so zu bieten hat. aber: nachdem sämtliche Klischees in bezug auf italiener durchgewälzt wurden und auch die deutschen ein bissel aufs korn genommen werden, bleibt einfach nicht mehr sehr viel übrig. bißchen mau.

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Marie Krolock

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Bewertung5.0Geht so

Hatte mir ein wenig mehr erhofft, weil ich den Christian Ulmen ganz gern seh. Als Komödie habe ich den Film gar nicht gesehen, zumindest konnte ich nicht lachen. Ansonsten kam mir der Film auch recht Klischeebeladen vor. Vielleicht hätte ich mir lieber die Buchvorlage zu Gemüte führen sollen, die ja durchaus spaßig sein soll.

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Hippili

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Bewertung6.5Ganz gut

lustiger film, beschreibt auch prima diese strange familie .... aber irgendwie fehlt die zündung ....reisst auch ein ulmen nicht raus

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Mr.65

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Bewertung6.5Ganz gut

Ulmen ist für mich der Prototyp des schusseligen jungen Mannes,der immer gern alles richtig machen möchte,dies jedoch meist nicht schafft.

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nmrd

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Bewertung4.0Uninteressant

Ohje, was für eine platte Sammlung von Klischees und Vorurteilen.
Noch dazu wirkte Christian Ulmen in seiner Rolle als ständig desorientierter, überforderter Dr. Psycho/Herr Lehmann irgendwie fehl am Platze.
Zum Glück ging der Film nur 90 Minuten.

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