Maria, ihm schmeckt's nicht!
Maria, ihm schmeckt's nicht! (2009), DE Laufzeit 98 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 06.08.2009
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67 Kommentare
Keine
von Neele Vollmar und Neele Leana Vollmar, mit Christian Ulmen und Lino Banfi
Jan möchte die Deutsch-Italienerin Sara heiraten. Ganz unspektakulär. Nur standesamtlich. Doch Jan hat die Rechnung ohne seinen zukünftigen Schwiegervater gemacht. Antonio, der 1965 als Gastarbeiter nach Deutschland kam und mit der Deutschen Ursula verheiratet ist, verlangt eine Hochzeit in Süditalien. Basta! Jan, Sara und ihre Eltern reisen nach Campobello, um die große Feier mit der ganzen Sippschaft vorzubereiten. Konfrontiert mit südlichem Temperament, fremder Küche, weichen Betten und harter Bürokratie, muss Jan sich eines Tages fragen, ob Sara und ihre Familie wirklich die Richtigen für ihn sind.
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Cast & Crew
- Genre
- Komödie, Familienkomödie, Romantische Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Italien
- Handlung
- Böser Schwiegervater, Gastarbeiter, Italiener, Italienisch, Italienische Küche, Lektor, Schwiegereltern, Schwiegermutter, Schwiegersohn, Standesamt, Verlobte, Verlobter, Verlobung
- Stimmung
- Romantisch, Witzig
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Kritiken (9) — Film: Maria, ihm schmeckt's nicht!
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschenMaria, ihm schmeckt’s nicht! Jan will Sarah heiraten, aber Sarah ist Italienerin und das heißt: Auf in die Heimat nach Campobello, um mit der ganzen Familie zu feiern. Natürlich klappt nicht alles wie geplant, natürlich verhindern Sprache und Mentalität die Kommunikation und lassen so das ein oder andere Missgeschick geschehen. Das ist alles ganz nett anzusehen, aber das war’s auch schon. Nicht der ganz große Wurf oder die Komödie des Jahres, aber Ulmen ist gut wie immer. Die technische Umsetzung jedoch hätte etwas mehr verdient als dieses ZDF-Look&Feel.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenVon Beginn an sorgt der Film für gute Laune. Im Gegensatz zu vielen anderen Komödien schimmert hier etwas durch, was es heutzutage leider in viel zu wenig Filmen gibt: Herzenswärme. Denn „Maria, ihm schmeckt’s nicht“ versteht sich nicht als lupenreine Komödie, sondern bietet auch ein wenig Tiefgang.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenSein Erstling gilt gleich als das erfolgreichste deutsche Romandebüt der vergangenen 20 Jahre. Als "Maria, ihm schmeckt's nicht" 2003 erschienen ist, hatte der Journalist Jan Weiler längst als Chefredakteur beim "Süddeutsche Zeitung Magazin" Karriere gemacht, der eine zweite als Romancier und vergnüglicher Vorleser gefolgt ist.
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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschenVöllig lapidarer, belangloser Film mit konstruiertem blödem Witz.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenWarum nur kriegt man das Gefühl nicht los, hier eigentlich einer Tragödie beizuwohnen? Die Klischees sind altbacken und schmecken, anders als gute Pasta, heute nicht noch besser als vorgestern. Die feine Nuance, den guten komödiantischen Ton, verfehlt Regisseurin Neele Leana Vollmar ("Friedliche Zeiten") mit deutscher Gründlichkeit. Der Vergleich mit einem harmlosen, aber charmanten Film wie "My Big Fat Greek Wedding" trägt auf keiner Ebene. Und das nicht nur, weil Jan im Gegensatz zu seinem idealisierten US-amerikanischen Pendant - bereit sogar zur orthodoxen Taufe - keinerlei Absicht zur Integration an den Tag legt.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenChristian Ulmen war nach Weilers Bekunden von Anfang an seine Wunschbesetzung. In der Tat kann man sich bereits nach wenigen Szenen keinen anderen Schauspieler in der Rolle des fremdelnden, heillos überforderten Schwiegersohns vorstellen. Ulmen bringt etwas Unbeholfenes mit, das für Jan so charakteristisch ist wie für dessen Schwiegervater in spe das Tragen eines weißen Feinripp-Unterhemds. Grundsätzlich sollte Ulmens Wandlungsfähigkeit nach mehreren Filmprojekten und seinem inzwischen ins Netz abgewanderten Comedy-Format längst unbestritten sein. Ein echter Coup gelang den Produzenten jedoch mit der Verpflichtung von Italiens Nationalhelden Lino Banfi. Der 72jährige Komödien-Star gestikuliert sich auf unnachahmliche Weise durch den gesamten Film. Sein südländisches Temperament und Einfühlungsvermögen sind die versteckten Spezialeffekte dieses über weite Strecken äußerst kurzweiligen Italien-Trips, der uns und Jan beweist, daß letztlich alle Wege nach Campobello führen. Flucht zwecklos.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenDas Drehbuch von Jan Weiler ist genauso grenzwertig, wie die Regie, die echt trutschig ist und je länger der Film dauert, drohte die Regisseurin (und schließlich auch der Cutter) offensichtlich wohl einzuschlafen. Die Verfilmung ist mehr so eine Possensammlung oder ein zusammenhangloses „Best of“ und hat mit der wunderbaren Handlung des großartigen und durchgehend saukomischen Buches nicht mehr wirklich viel zu tun. Die Lacher sind erstaunlich sparsam in das Drehbuch eingearbeitet und noch sparsamer...
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenVerfilmung des gleichnamigen Bestsellers vom Süddeutsche-Magazin-Chefredakteur Jan Weiler: Aus den zusammenhanglosen Episoden des Buches strickt Weiler mit dem Drehbuchautor Daniel Speck eine auf den ersten Blick oberflächliche Culture-Clash-Comedy im Stil des Klischee-Sammelsuriums „My Big Fat Greek Wedding“. Wie im amerikanischen Pendant reiben sich zwei gegensätzliche Kulturkreise aneinander - mit den üblichen Überzeichnungen, aus denen der Humor generiert wird. Nicht Griechen und Amerikaner, sondern überkorrekte Deutsche, die ständige meckern und überall Probleme sehen, und chaotische Italiener, die jeden Zwist wegfuttern, stehen im Mittelpunkt der kaum vorhandenen Storyline. Interessant wird „Maria, ihm schmeckt’s nicht“ erst durch die Nebenhandlung, die die Geschichte von Jans italienischem Schwiegervater in spe erzählt. Seine Zeit als junger Gastarbeiter im Deutschland der späten 60er Jahre konterkariert den manchmal lustig, manchmal albernen und mit Klischees überzogenen Kulturenklamauk. So entsteht am Ende ein schöner Wonnefilm mit kritischen Zwischentönen – ein Plädoyer für die deutsch-italienische Freundschaft, die manchmal auf wackligen Füßen steht.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenMan hätte diesen Stoff auch komplett gegen die Wand fahren können, indem man auf Teufel komm raus und mit Christian Ulmen als blödelndem Zugpferd keine Chance ausgelassen hätte, aus dem Aufeinandertreffen zwischen italienischer und deutscher Mentalität billiges Komikkapital zu schlagen. Doch darauf haben die Macher dieser Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers glücklicherweise verzichtet. Dies mag zum einen daran liegen, dass Romanautor Jan Weiler selbst am Drehbuch beteiligt war, zum anderen daran, dass mit Neele Leana Vollmar eine Regisseurin am Werk war, die mit dem Haudrauf-Humor vieler ihrer Kollegen herzlich wenig anfangen kann, wie sie mit ihrer bezaubernden Debütkomödie „Urlaub vom Leben“ bereits bewiesen hat.
Äußerst spritzig bringt sie die Geschichte von Sara (Mina Tander) und Jan (Christian Ulmen) auf die große Leinwand. Die beiden sind seit einiger Zeit ein glückliches Paar und wollen heiraten. Also steht zuvor ein Besuch bei Saras Eltern an: Ihr Vater Antonio (Lino…
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Kommentare (58) — Film: Maria, ihm schmeckt's nicht!
Alienator Mon, 15 Apr 2013 15:06:18 -0000
Kommentar löschenAls Fim akzeptabel aber nicht brilliant
Meine Schwägerin ist mit einem Italiener verheiratet. Das war einer der Gründe warum man in diesen Film gegangen ist. Und was soll ich sagen: Wir haben bei den italienischen Gags mehr gelacht, als bei den deutschen! Aber das war's auch. So wirklich humoristisch kommt der Film nicht rüber. Einige Gags funktionieren wunderbar und man hat auch gelacht, aber als ganzes funktioniert der Film nicht. Dabei unterscheide ich (wie immer) zwischen Film und Buch. Und da funktioniert der Film als solches halt nicht. Natürlich erkannte man einige typische italienische und deutsche Eigenarten, aber der Witz, eben daraus einen Konflikt zu basteln, ging vorüber.
Eher kam es so vor, als ob der Film eine Art Biopic von dem italienischen Vater ist.
Naja, der Film über Deutsch-Italienische Beziehungen muss also erst noch gemacht werden.
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Benchmark Thu, 22 Nov 2012 23:30:17 -0000
Kommentar löschenSorry aber so einen saudummen Schmarrn hatte ich schon lang nicht mehr gesehen. Was soll denn daran lustig gewesen sein? Unglaublich sowas vorgesetzt zu bekommen.
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Uwe B.B.B. Thu, 22 Nov 2012 19:41:13 -0000
Kommentar löschenFurchtbar dämliches und zudem chauvinistisches Machwerk: "Italiener sind primitiv, dämlich und zurückgeblieben. Aber man kann sie mögen, wenn man Nudeln mag." Dabei fügt sich die "deutsche" Hauptrolle hervorragend in diese Vorurteile ein. Fragt man sich, wo da Probleme herkommen sollen.
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CrazyWizard Fri, 24 Aug 2012 21:16:42 -0000
Kommentar löschenNetter Film über die Macken der Italiener und auch Deutsche, die hier teilweise ziemlich realistisch aufgezeigt werden. Christian Ulmen kann hier allerdings nicht als Garant für brüllend komische Komödien überzeugen, viele Stellen zum Lachen finden sich wenig, dies ist eher ein "Schmunzel"-Film. Dafür ist er aber recht unterhaltsam, solide produziert, längst kein Blockbuster oder Geheimtipp, nett gemacht mit kauzigen Charakteren und passablen Schauspielern.
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L-viz Sat, 26 May 2012 20:58:53 -0000
Kommentar löschenIrgendwas mit Italienern.
Ein italienischer Gastarbeiter wurde mal in Deutschland schlecht behandelt und will sich dafür nun an seinem Schwiegersohn in spe auf italienischem Boden rächen. Heiraten? Doch nicht heiraten? Egal, wen interessiert`s? So belanglos tröpfelt die Geschichte dahin.
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a_krueger Thu, 24 May 2012 19:53:25 -0000
Kommentar löschenAls Film eine absolute Nullnummer. Als Ulmen-Fan erträgt man es aber gerade so. Gut besetzte Italiener, die nicht gezwungen werden, Hochdeutsch zu reden, retten über die Defizite hinweg.
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deevaudee Fri, 25 May 2012 16:43:50 -0000
Antwort löschenDie Deutschen Filme haben einfach keine Vielfalt, entweder Romanzen, Witziggedöns, oder beides in einem. Mal etwas Tragik, aber sehr sehr selten was innovatives, und darum guck ich so ne *** erst gar nicht.
a_krueger Sun, 27 May 2012 13:57:15 -0000
Antwort löschenDer deutsche Unterhaltungsfilm ist so gut wie immer eine von zu vielen zu schlechten Sketch-TV-Formaten insprierte Gag-Parade. Da kriegt es sogar Hollywood besser hin, Intelligenz und Spaß miteinander zu verbinde.
stuforcedyou Thu, 24 May 2012 15:50:38 -0000
Kommentar löschenDie Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers bietet italienisches Flair und deutsches Sicherheitsdenken. Das Flair der Verfilmung bietet ein sonniges, italienisches Dorf, viel Temperament und etwas Herzschmerz. Die deutsche Sicherheit liegt in im komödiantischen Anteil der Geschichte, denn diese ist formelhaft gestrickt sowie erzählt und bietet neben einem Autounfall mit anschließenden (peinlichen) Verständigungsproblemen keine sonderlichen Knalleffekte mehr. Zugegeben, einen gewissen Grundcharme kann man "Maria, ihm schmeckt's nicht" nicht absprechen, aber dieser wird mit eher eindimensionalen Figuren und Klischees ergaunert.
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Muxi92 Thu, 24 May 2012 16:47:46 -0000
Antwort löschenDann lieber das Buch lesen, das hat mehr Charme.
Tom Blues Sun, 26 Feb 2012 01:42:05 -0000
Kommentar löschenSuper Buch, lahmer Film. Eigentlich mag ich Christian Ulmen, aber hier wird er der Rolle einfach nicht gerecht. Schlimmer noch sein Filmschwiegervater, der meiner Meinung nach einfach falsch besetzt ist. Buchfans kann man es selten Recht machen. Stimmt!
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SenorZapatero Sun, 26 Feb 2012 20:25:34 -0000
Antwort löschenGeht mir genauso!
War vielleicht einfach ein bischen zu wenig Impro für Ulmen...
Amadis Sun, 08 Jan 2012 19:43:47 -0000
Kommentar löschenNette aber harmlose Komödie, die leider kaum mit überraschenden Momenten aufwarten kann. Die Geschichte ist schnell durchschaut und wird dann auch dementsprechend abgespult. Ein Lichtblick ist für mich Christian Ulmen, der durch seine zurückhaltende Spielweise, das ganze auf einem einigermassen annehmbaren Niveau hält. Für eine Fehlbesetzung halte ich den Schwiegervater (Lino Banfi). Es ist unglaubwürdig, dass ein italienischer Gastarbeiter, der seit 38 Jahren in Deutschland lebt und seit fast gleich langer Zeit mit einer deutschen Frau verheiratet ist, kaum Deutsch spricht. Da hätte mann entweder synchronisieren oder besser einen anderen Schauspieler engagieren sollen. Wirklich lachen musste ich während dieses Filmes eigentlich nie. Ab und an ein Schmunzeln mehr war mir leider nicht vergönnt...
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RoosterCogburn Thu, 24 May 2012 19:24:59 -0000
Antwort löschenZu deinem Kritikpunkt mit dem schlechten deutsch des Schwiegervaters: Ich kenne persönlich einen Thailänder, der schon über 22 Jahre in Deutschland lebt und kaum verständliches deutsch spricht. Eine Freundin meiner Mutter ist Spanierin und über 35 Jahre mit einem Deutschen verheiratet. Sie spricht ein sehr gebrochenes deutsch. Das ist keine Ausnahmeerscheinung in unserer Gesellschaft. Diese "Faulheit" rührt aus dem einfachen Grund: so lange man sich verständlich machen kann, was soll's.
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Amadis Thu, 24 May 2012 20:06:59 -0000
Antwort löschenIst mir schon klar, dass es solche Leute gibt. Aber er lebte ja nicht nur 38 Jahre in Deutschland sondern war auch noch mit einer deutschen Frau verheiratet und mit ihr wird er sich ja ab und zu unterhalten haben...sollte man meinen, was in seinem Film-Deutsch aber nahezu unmöglich gewesen wäre...
RoosterCogburn Fri, 25 May 2012 08:12:33 -0000
Antwort löschenIm Film sollte einfach die Romanfigur wiedergegebn werden. Und das hat Lino Banfi toll gemacht. Vor allem wenn man bedenkt, das der Italiener gar kein deutsch spricht. Der Volksschauspieler hat die Dialoge nur einstudiert. Vielleicht empfindest du deshalb seinen Akzent so extrem. Ich habe sein Spiel nicht als unglaubwürdig empfunden. Im Gegenteil. Für mich war er der sture Italiener, der immer noch nicht mit der deutschen Sprache klar kommt. Ich hoffe er wird in der Fortsetzung wieder besetzt.
wusel Sun, 16 Oct 2011 21:26:57 -0000
Kommentar löschenManche Szenen sind ganz witzig, aber richtige Brüller sind nicht dabei. Von Christian Ulmen ist man sonst besseres/witzigeres gewöhnt, deshalb enttäuscht der Film etwas.
Aber trotzdem eine nette Unterhaltung, aber auch nicht mehr.
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RoosterCogburn Tue, 11 Oct 2011 00:14:17 -0000
Kommentar löschenIch war sehr gespannt auf die Adaption der Vorlage. Vor allem weil Autor Jan Weiler am Drehbuch mitwirkte. Das Buch handelt in erster Linie von seinem italienischen Schwiegervater Antonio und dessen Lebensgeschichte. In mehreren Episoden werden neben Antonios Erzählungen teils authentische und teils frei erfundene weitere Geschichten geschildert. Das spiegelt auch der Film wieder. Nur das es sich hierbei nicht um eine Ansammlung von Episoden handelt. Zum einen wird die Hochzeit und die italienische Sippe in den Mittelpunkt gestellt. Zum anderen, wie im Buch, der Schwiegervater. Enstanden ist eine amüsante, leicht überdrehte Komödie mit einem Christian Ulmen der immer wieder gern zum schmunzeln einlädt. Bravourös hingegen ist der gewichtige Volksschauspieler Lino Banfi. Doch der Film geht über den üblichen Brachialhumor weit hinaus. Ein Glück! Mitunter schlägt er auch nachdenkliche, sogar philosophische Töne an. Der Zusammenprall der Kulturen wird zu einer witzigen Multi Kulti-Komödie.
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jette02 Wed, 29 Jun 2011 08:44:15 -0000
Kommentar löschenNach dem Erfolg des Romans hatte ich eine unterhaltsame Komödie mit einigen witzigen Szenen erwartet. Zu sehen war jedoch nur ein zum Einschlafen öder Film mit keinem einzigen guten Witz. Auch von Christian Ulmen hatte ich mehr erwartet. Der Film ist Zeitverschwendung!
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Sozionaut Sat, 05 Feb 2011 22:56:40 -0000
Kommentar löschen"Machiavelli war mit Freud befreundet, die haben sie alles geteilt!"" und Freud hatt alles bei Machiavelli kopiert"...hahaha wunderbar...
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Niceburner Thu, 06 Jan 2011 21:25:49 -0000
Kommentar löschenDer entscheidened Punkt bei einer Kommödie ist der, dass sie den Zuschauer zum Lachen bringt. Vielleicht gehöre ich zu den verhassten - ich hab das Buch schon gelesden und der Film ist Scheiße - Typen, aber ich habe nicht gelacht! Ich hab im Bett liegend Tränen vor Lachen vergossen, als ich die Jan Weilers Buch verschlungen habe. Meine Frau (bald EX) - der Film spielt bei keine Rolle - war schon genervt. Doch - obwohl ich ein Fan von Christian Ulmen bin und ein Freund mir diesen Film ans Herz gelegt hat - kann ich nur sagen " I´m not amused!" Der Film war eher schmerzhaft und ich frage mich, wieso ich noch eine 5,0 gegeben habe - Wahrscheinlich weil ich nochneu bin und die 5 für mich wie eine Abstrafung zählte. Wird isch vielleicht noch ändern.
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Pardus Fri, 24 Dec 2010 21:22:17 -0000
Kommentar löschenbesser als das was der deutsche film normalerweise so zu bieten hat. aber: nachdem sämtliche Klischees in bezug auf italiener durchgewälzt wurden und auch die deutschen ein bissel aufs korn genommen werden, bleibt einfach nicht mehr sehr viel übrig. bißchen mau.
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Marie Krolock Sun, 19 Dec 2010 21:28:31 -0000
Kommentar löschenHatte mir ein wenig mehr erhofft, weil ich den Christian Ulmen ganz gern seh. Als Komödie habe ich den Film gar nicht gesehen, zumindest konnte ich nicht lachen. Ansonsten kam mir der Film auch recht Klischeebeladen vor. Vielleicht hätte ich mir lieber die Buchvorlage zu Gemüte führen sollen, die ja durchaus spaßig sein soll.
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Hippili Fri, 10 Dec 2010 13:20:47 -0000
Kommentar löschenlustiger film, beschreibt auch prima diese strange familie .... aber irgendwie fehlt die zündung ....reisst auch ein ulmen nicht raus
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Mr.65 Mon, 15 Nov 2010 20:11:01 -0000
Kommentar löschenUlmen ist für mich der Prototyp des schusseligen jungen Mannes,der immer gern alles richtig machen möchte,dies jedoch meist nicht schafft.
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nmrd Tue, 27 Jul 2010 22:16:26 -0000
Kommentar löschenOhje, was für eine platte Sammlung von Klischees und Vorurteilen.
Noch dazu wirkte Christian Ulmen in seiner Rolle als ständig desorientierter, überforderter Dr. Psycho/Herr Lehmann irgendwie fehl am Platze.
Zum Glück ging der Film nur 90 Minuten.
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Lea<33 Thu, 08 Jul 2010 08:47:10 -0000
Kommentar löschenIch fand den Film schlicht und ergreifend unlustig.
Aber die Schwierigkeit der Integration für einen italienischen Gastarbeiter in dem damaliegen Deutschland war gut dargestellt.
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