MirrorMask
MirrorMask (2005), GB/US Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm
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von Dave McKean, mit Stephanie Leonidas und Gina McKee
“Mirrormask” erzählt die Geschichte von Helena, die im Zirkus ihrer Familie arbeitet und ironischerweise davon träumt, fortzulaufen und ein ganz normales Leben zu führen. Aber alles kommt ganz anders, denn sie begibt sich auf eine seltsame Reise ins “Dunkle Land”, eine fantastische Landschaft voller Riesen, Affenvögel und gefährlicher Sphinxen. Helena sucht die mächtige “Spiegelmaske” – ihre einzige Hoffnung auf eine Flucht aus dem Dunklen Land, um die Königin des Lichts zu retten und nach Hause zurückkehren zu können.
Cast & Crew
-
Dave McKean
-
Stephanie Leonidas
-
Gina McKee
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Rob Brydon
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-
Jason Barry
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Valentine
-
Dora Bryan
-
Stephen Fry
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Regie
Schauspieler
-
Neil Gaiman
-
Dave McKean
- Genre
- Fantasyfilm
Drehbuch
Filmdetails MirrorMask
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Kritiken (2) — Film: MirrorMask
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenDave McKean. Neil Gaiman. Mehr muss der (Comic-)Kenner nicht wissen um nachvollziehen zu können, dass von Fans der beiden wenig Objektivität zu erwarten ist - und dafür entschuldige ich mich schon mal vorweg...
Es ist'ne Schande, dass mir dieser Film quasi durch die Hintertüre unterkommt und keine größere Weihen in den Medien erfahren durfte, aber nachdem man "Mirrormask" gesehen hat, verwundert der Umstand nicht wirklich. Ist Gaimans "Alice im Wunderland"-Version, in der Helena den "Zauber" in einer Traumwelt finden muss, noch ziemlich massenkompatibel, sprengt der Comiczeichner, Illustrator, Musiker usw. ... und Spielfilmregie-Debütant McKean jegliche Sehgewohnheiten und dürfte damit durchaus anecken - trotzdem: genauso *so* stelle ich mir einen McKean-Film vor!
Und seine Präsenz ist überdeutlich. Der Junge nutzt das Traumwelt-Szenario konsequent für seine Kunst, für seinen Stil und hievt damit das Genre einer "Comic(er)-Verfilmung"…
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenPhantasievolle Neil Gaiman-Verfilmung aus dem Hause Henson, die mit einer sympathischen Hauptdarstellerin, guten Co-Stars und skurrilen Tricks aufwartet.
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Kommentare (7) — Film: MirrorMask
Kommentar schreibenMimuschka 2011/12/12 12:49:54
Kommentar löschenwährend des films fühlte ich mich wieder wie ein kleines kind das zum ersten mal in den zirkus geht und dort von der mysteriös-magischen atmosphäre in seinen bann gezogen wird. für dave mckean-fans ein absolutes muß und ich würde mich sogar fast zu der bemerkung hinreissen lassen, dass "mirrormask" die bisher beste und werkgetreueste comic-verfilmung ist, die ich bisher gesehen habe. bereits nach den ersten sekunden wird klar wer hier seine finger im spiel hat, denn jedes frame schreit einem "mckean" entgegen, dass es eine wahre freude ist. ein zum leben erweckter comic sozusagen.
die story ist leider im besten fall als füllwerk zu bezeichnen, zu stark und offensichtlich wird bei den großen vorbildern "alice in wonderland" und "wizard of oz" geplündert, als dass eine wirklich eigenständige geschichte dabei herauskommt. auch muss man sich darauf einstellen, dass ein paar der cgi-animationen alles andere als perfekt sind, da merkt man dem film schon das geringe budget an, auch bei den szenen in der realen welt die allesamt einen "video-look" haben.
doch diese kritikpunkte fielen bei mir wenig ins gewicht, denn zu mächtig war die kraft der bilder und der unglaubliche einfallsreichtum mckeans. ein fantasy-film der schönsten sorte: einfach zurücklehnen, staunen und genießen, genau so wie das besagte kind im zirkus.
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Ezra 2011/08/28 15:54:50
Kommentar löschenWenn sich Dave McKean, Neil Gaiman und die Jim Henson Company zusammentun, steigen bei mir die Erwartungen ins Unermessliche. "MirrorMask" hat sie erfüllt. Es geht um Helena, die im Zirkus iher Familie arbeitet und eigentlich keine Lust mehr darauf hat. Erstens kommt es anders und ... Helena findet sich in einem bizarren Land wieder und muss die titelgebende Maske finden, um das Land zu verlassen. Ich spare mir weitere Erklärungen zur Story, denn die ist zwar realtiv simpel, bietet aber trotzdem Möglichkeiten, sich damit länger auseinanderzusetzen. "MirrorMask" kommt über das Visuelle und hat mich ziemlich schnell in seinen Bann gezogen. Diese Welt ist einfach beeindruckend. Ich bin kein Fan von CGI und hier gibt es die ganze Bandbreite von grandios bis zu nicht wirklich überzeugend. Das Erstaunliche ist aber, gerade die nicht so gelungen Figuren, passen perfekt in diese Welt. Nebenbei ist zu erwähnen, dass hier mit einem Budget von (nur) 4 Millionen gearbeitet wurde. Bei den Schauspielern ist eigentlich nur Stephanie Leonidas (toller Nachname) zu erwähnen, die anderen haben nicht allzu viel Screentime, oder Masken auf. Ihr Talent, würde ich jetzt mal mit begrenzt beschreiben, aber auch hier passt es einfach. Sie spielt sich sehr charmant durch die Welt, braucht dafür nicht viele Gesichtsausdrücke, aber wie gesagt, es passt. "MirrorMask" ist wohl einer dieser Filme, die man liebt oder hasst. Ich bin froh das ich ihn lieben kann.
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*Louna* 2011/08/28 19:10:23
Antwort löschenMacht mir lust den anzuschauen ;)
Sanylein 2011/04/28 02:38:32
Kommentar löschenEiner der besten Fantasyfilme die ich gesehen hab. Ab und an gibts langweilige Szenen, kann man dem Film aber verzeihen da mich der Film Optisch sehr angesprochen hat.
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spyron 2009/04/06 00:05:54
Kommentar löschenOptisch sehr ansprechend und ideenreich. Storymäßig mit einigen Längen.
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Bäda 2009/03/04 17:44:09
Kommentar löschenrelativ langweilig. optisch hat man auch schon weitaus besseres gesehen.
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presswurst 2009/01/20 13:50:46
Kommentar löschenWas war das denn? Optisch zwar fulminant, macht sich der Film keinerlei Mühe den Zuschauer mit auf die Reise zu nehmen. Am Ende des Filmes blieb nur ein großes "Häh?"
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Lorion42 2008/08/13 15:53:01
Kommentar löschenWundervolle Geschichte mit einer tollen Komposition aus Zeichentrick, 3D Animation, Realaufnahmen und anderen Spezialeffekten. Optisch störten nur ein paar nicht ganz so gute 3D Modelle und Hintergründe, die aber verkraftbar sind.
Die Musik ist ebenfalls traumhaft.
Auf Metaphorischer Ebene ist sehr viel aus dem Film zu holen. Das Happyend tritt erst mit der Erkenntnis ein, bei der Familie zu bleiben und seine eigenen Wünsche zurückzustellen. Es stellt damit eine Gegenthese zum heutigen Individualismus her ohne ihn zu verurteilen... über diese Aussage lässt sich vorzüglich steiten.
Ich empfehle diesen Film jeden, der gerne träumt und der Welt entfliehen will.
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