Mission: Impossible

Mission: Impossible (1996), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Kinostart 08.08.1996

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6.9
Kritiker
63 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.0
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16609 Bewertungen
82 Kommentare
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von Brian de Palma, mit Tom Cruise und Jon Voight

Ein Verräter aus den Reihen der CIA ist im Besitz von einer Hälfte der „NOC-Liste“, die die Decknamen sämtlicher verdeckter CIA-Agenten in Osteuropa enthält. Doch zum Lesen braucht er die zweite Hälfte der Liste mit den echten Namen der Agenten. Diese will er aus der amerikanischen Botschaft in Prag stehlen. Die Agenten der Spezial-Einheit IMF (Impossible Missions Force) haben den Auftrag, diesen Coup zu dokumentieren und die Hintermänner festzunehmen. Doch der Einsatz um den Agenten Ethan Hunt (Tom Cruise) geht schief. Scheinbar alle Agenten außer Hunt kommen ums Leben, darunter auch der Team-Chef Jim Phelps (Jon Voight).

Als Hunt, am Boden zerstört, Kontakt zu CIA-Offizier Kittridge (Henry Czerny) aufnimmt, erfährt er, dass die gesamte Aktion nur zur Maulwurfsfindung innerhalb der CIA diente und der Computer keine wertvollen Daten enthielt. Der Verdacht fällt auf den einzigen Überlebenden: Hunt. Dieser flieht daraufhin… (omdb)

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Cast & Crew


Kritiken (5) — Film: Mission: Impossible

SoulReaver: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

[...] Brian de Palma inszenierte einen Film, in der eine Wendung die Nächste jagt und spinnt ein Netz aus Lügen, Verrat und Intrigen, in dem man keinem Menschen vertrauen kann. In diesem Netz müssen sich allerdings nicht nur die Protagonisten zurecht finden, sondern auch wir als Zuschauer, denn wenn wir den Film nur einmal wirklich aus den Augen verlieren, läuft er uns ohne Probleme davon. 'Mission Impossible' ist einfach punktgenau durchdacht, will aber nie pseudo-komplex wirken und uns eine Geschichte erzählen, die gerne klüger wäre als sie in Wirklichkeit ist. Brian de Palma verstand es, das nahezu perfekt ausgearbeitete Drehbuch genauestens umzusetzen und uns einen intelligenten und doppelbödigen Thriller der Extraklasse zu servieren. [...]

Kritik im Original 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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5.0Geht so

Nett gemeinter Agentenflick, angestaubt mit Röhrenmonitoren und Disketten, "fun" und "pleasure" also, der "Kobra, übernehmen Sie" zum Hollywood-Popcorn-Mythos verarbeitet, aber Gefahr läuft, wie übrigens die anderen Teile auch, seine Schlüsselszenen konzentrierter zu studieren als deren Füllmaterial als Verbindung dazwischen. Die stufenweise Liquidierung des IMF-Teams zu Beginn, der legendäre Langley-Einbruch ins CIA-Hauptquartier und die Hochgeschwindigkeits-Zug-Verfolgung am Ende repräsentieren so knallig wie dicht Brian De Palmas überstilisierte (Kamera-)Jagd nach den wahren Bildern inmitten von falschen Lügen, schräg gefilmten Gesichtern und geliehenen Identitäten, die nicht mehr auseinanderhaltbar scheinen, de facto das Entrümpeln des Seins im Schein.

De Palma weiß erfahrungsgemäß wie man Einbruchssequenzen größtmöglich erfinderisch ineinander klappt, und davon saugt der Film offenkundig seinen Reiz der Unterhaltung willen. Wenn er jene Liquidierung,…

24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Stefan_R.

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Schön geschrieben. Hatte den Film irgendwie besser in Erinnerung und war selbst überrascht, dass der Sehgenuss mit mehrmaligem Sehen doch etwas leidet.


Timo K.

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Schönen Dank. :)


ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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7.0Sehenswert

Startschuss der Cruise-goes-Bond-Agententhrillerreihe, der in der ersten Dreiviertelstunde wahnsinnig puzzelig-vertrackt tut, eigentlich aber, wenn ersteinmal entwirrt, ganz straight runtererzählt ist und in seiner Kleinteiligkeit fast ein bißchen zum Schmunzeln verleitet, statt das man vor lauter »my god, the risks are so high« die Sofalehne malträtieren würde. Mit seinen outdated’ten Computerspielereien oder wenn die IMF-Oberen Hunts Verwandtschaft angehen, um den scheinbar abtrünnigen Agenten aus der Reserve zu locken – »oh my god, they arrestetd his mommy and his uncle, persons we’ve never met and we have no idea how they are related to him, but they are his MOMMY and his UNCLE for christ’s sake… those sick IMF-basterds!« – wirkt „Mission: Impossible“ (teils heutzutage, teils wohl auch damals schon) bisweilen eher dramaturgisch putzig und retro-charmant. ABER was man Brian De Palmas Franchise-Auftakt immer noch hoch anrechnen kann und ihn auch immer noch sehenswert macht: der spitze Spannungsmoment geht dem Films stets vor der stumpfen Actionszene. Die berühmt gewordene Einbruchssequenz im CIA-Hauptquartier – einfach in allen Belangen ein Musterbeispiel für nervenkitzligen Spannungsaufbau. Da mag der Showdown im und auf dem Hochgeschwindigkeitszug TGV schon seiner ächzenden Tricktechnik und seiner ersten vollblütigen Tendenz (in den späteren Filmen der Reihe sollte das schließlich noch viel schlimmer werden…) zum Super-Cruise nicht mehr so recht mithalten. Trotzdem: mission accomplished.

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.0Sehenswert

„MISSION: IMPOSSIBLE“ ist die fast durchweg spannende Neuinterpretation der Kultserie, deren offensichtlicher 007-Charakter zwar mit einer genrebedingt konfusen Geschichte einhergeht, dem gelungenen Gesamteindruck jedoch damit nur wenig schadet.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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5.0Geht so

Kinoadaption der Erfolgsserie um eine Gruppe Geheimagenten, die das originelle Teamkonzept der Vorlage auf ein konventionelles Ein-Mann-Starvehikel herunter bricht, in dem sich Tom Cruise vergeblich als alternativer James Bond zu etablieren versucht. Cruise, hier auf dem Höhepunkt seines Erfolges, fährt als Produzent (mit Partnerin Paula Wagner) und Hauptdarsteller seinen bewährten Kurs: Keine Co-Stars auf Augenhöhe, keine wichtigen Szenen ohne ihn, keine allzu eigensinnigen Regisseure am Werk. Dementsprechend eignet sich der rein handlungsgetriebene Film für Regisseur Brian De Palma kaum zur Spielwiese der Verfremdung, und an Subversion ist er ja sowieso nie interessiert. Ein paar Subjektiven, eine CGI-Kamerafahrt ins Fenster eines Zuges, ein paar lose De-Palma-Motive um Schein und Sein, ansonsten rein schematisches Produzentenkino, das bis auf den großartigen Einbruch ins CIA-Hauptquartier keine nennenswerten Höhepunkte hinterlässt und sich rückblickend gar als etwas popeliger Blockbuster entpuppt. Herausragend einzig Danny Elfmans seinerzeit unkonventioneller Action-Score, der zum zigfach kopierten Prototypen wurde.

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Kommentare (77) — Film: Mission: Impossible


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JackBauer II

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Bewertung7.5Sehenswert

Kann man immer wieder schauen. Guter Einstand von Tom Cruise als Ethan Hunt.

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FordFairlane

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Beste Teil der Reihe, die hatte noch Hirn! Die anderen sind auch gut gemacht, setzen aber mehr auf action.


Zak

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Bewertung5.0Geht so

James Bond kram..ganz witzig teilweise...nur nach ner woche hab ich versucht mich zu erinnern worum es eigentlich im kern ging...leider nix hängen geblieben..story also eher mau

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puma d ace

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Bewertung5.5Geht so

Sehr spannend, aber im Film passiert so gut wie gar nichts. Ich will damit sagen, das es kaum Action hat bis auf eine und zwar die End-Szene die ist sehr gut.

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beast667

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Bewertung5.0Geht so

Tom Cruise mag ich nicht. Problem: Er spielt mit, rettet die Welt mit seinem Zahnpastagrinsen und irgendwie hat man einen Mischmasch aus James Bond und Stirb Langsam. Hört sich irgendwie positiv an, wenns gut gemacht wäre. Ist es aber nicht. Für Actionfans ein Fest, für mich nix anderes als ein weiterer nichtssagender Blockbuster.....

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timmoe

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Bewertung9.0Herausragend

Für mich ein Meilenstein des modernen Action-Thrillers.
Eine kluge Agentengeschichte, gut besetzt und niemals langweilig.
Im Vergleich zu den darauffolgenden Sequels liegt hier noch die Prämisse auf einer ausgebufften Story. Der Twist ist relativ gut, aber auch naheliegend.

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Homer Simpson

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Bewertung7.0Sehenswert

Der klassische moderne Actionthriller. All-inclusive: Bösewichte, viel Action, Frauen, und ein Happy End (kein Spoiler).


Inhalt der Geschichte 7/10
(originelles, bedeutendes oder aktuelles Thema)

Handlungsaufbau 6/10
(Spannungsaufbau, Glaubwürdigkeit der Geschichte)

Filmische Umsetzung 6/10
(Qualität der Bilder, Musik, Effekte)

Schauspiel 7/10
(der Rolle entsprechend, überzeugend, glaubhaft)

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Dady

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein wirklich gelungener Agententhriller. Der Film kann mit einer guten Besetzung und einer unglaublichen Spannung auftrumpfen. Die Actionszenen sind zwar rar aber absolut top. Das einzigst negative ist das der Film ein paar Längen hat!!

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heiko.buschhaus

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Bewertung6.5Ganz gut

Brian De Palma beweist mal wieder anmutigst, dass er keinen Actionfilm machen kann. Wie schon sein Action-Flog 'Spiel auf Zeit' fehlt an diesem sonst so unglaublich gutem Film nur ein wichtiges Detail: Die Action! Der Film extrem viel Spannung, eine gute Story mit einer krassen Wendung und einige tolle Darsteller, aber bis auf die (*Spoiler*) Kampfszene zwischen Cruise auf Zug und Reno in Hubschrauber. Ich glaube, ich wäre mit dem Film sehr viel zufriendener, wenn er sich nicht 'Action-Thriller', sondern 'Agenten-Thriller' oder einfach nur 'Thriller' nennen würde! Brian, mach einfach wieder sowas wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" oder "Scarface"!

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iiicchh

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Super Action-Film!

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Chewbacca

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Bewertung7.5Sehenswert

Brian De Palma hat es Mitte der 90er geschafft eine laue Fernsehserie auf die Kinoleinwand zu bringen und macht daraus einen bis zum Schluss spannenden Agenten-Thriller, der einen damals noch charismatischen Hauptdarsteller hat. Die Auswahl der Schauspieler scheint dabei sehr erlesen und bietet mit Tom Cruise, Jon Voight und Jean Reno echte Größen, die durch den allseits beliebten Ving Rhames komplettiert werden. Als großes Ganzes funktioniert der Film dadurch richtig gut, denn er hat eingehende Filmmomente, wie der Balance-Akt von Ethan Hunt am Seil, der ein Markenzeichen des Franchise geworden ist und interessante Mimen, die sich gegenseitig ergänzen. Blöd ist nur, dass man bei der finalen Action-Sequenz einfach zu fiktiv geworden ist und dadurch die Authentizität verliert.

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Drumhead92

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Bewertung9.0Herausragend

Dieser Film hat Thrill. Dieser Film hat Spannung. Dieser Film fesselt.
Einfach der Grundstein für den modernen Action-Agenten-Film.
In diesem Film hat Tom Cruise es wirklich geschafft mich zu überzeugen.

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Lichtspieler

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich bin ja selber Schuld. Was gucke ich mir den Scheiß auch an. Schließlich ist die Zielgruppe zwischen 10 und 12 Jahre alt. Ein Film für Kinder. Eine merkwürdige Story die sehr schlecht in Szene gesetzt wird trifft auf haarsträubende Aktion die die Gesezte der Schwerkraft links liegen läßt. Das alles ist völlig ohne Logik zusammen geschustert. Ich kann diesen Film nicht weiter empfehlen. 0/10

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Anonymous1987

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Du schriebst der FIlm wäre für Kinder, aber kapierst ihn nicht mal und schreibst als hättest du Ihn nie gesehen!


dominik.leppert

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Bewertung9.0Herausragend

Ein toller Actionfilm der spannend Erzählt wird. Die Story ist gelungen und auch die Actionszenen gefallen mir. Auch wenn am Ende die Logik weg ist aber darüber kann man locker wegsehen.

Ein sehr toller Film :)

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Dr.Hasenbein

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Bewertung7.5Sehenswert

Da ich die Original Serie "Kobra, übernehmen Sie " nicht kenne war es mir ziemlich egal wie nahe sich Brian de Palma am Original orientierte solange ein guter und spannender Film dabei rauskommt!
Wenn man sich "Mission Impossible" ansieht dann dürfte man nicht unbedingt viele Gemeinsamkeiten zur Serie finden.
Schon in den ersten zwanzig Minuten wird Ethan Hunts gesamtes Team ausgelöscht um so mehr Platz und Spielraum für Tom Cruise zu schaffen.
Trotzdem fungieren neben dem Star ein Haufen bekannter Schauspieler die aber im Schatten von Cruise etwas untergehen.
"Mission Impossible" ist eigendlich nichts weiter als der X-te Bond Ableger.
Zwar hält man sich mit der Action angenehm zurück und baut auf eine Spannende (aber typische) Story und "wem kann ich trauen und wer ist ein Verräter" Momente,
aber wenn die Actionkeule zuschlägt dann richtig und so übertrieben dass sogar ein Bond erblassen würde!
Trotzdem fand ich den Film richtig gut.
Vielleicht gerade weil die Action sich im Hintergrund hält und gut dosiert eingesetzt wird.
Man sollte allerdings nicht unbedingt einen Greul gegen Tom Cruise hegen, denn auf diesen ist der gesamte Film zugeschnitten!
Außerdem sollte man hier nicht kleinlich sein und sich nicht über Logikfehler aufregen,
denn dann macht der Film wirklich keinen Spaß.
Ich sehe hier einmal drüber hinweg!

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Teezy123

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Bewertung2.0Ärgerlich

Hirnrissige und vorhersehbare Story nach alt bekanntem aber ausgelutschtem Schema F und ohne jegliche überraschende Wendungen.
Zwar ist der Film teils hochkarätig besetzt, aber dennoch hat man das Gefühl, dass jeder Beteiligte nur halbe Kraft fährt.
Die Action Szenen sind spärlich gesäht und reissen auch niemanden vom Hocker und man hat ähnliches bereits Jahre zuvor um Längen besser in so manchem James Bond Streifen und anderen Genre-Vertretern gesehen.
Die Schluss-Szene mit dem Hubschrauber im Tunnel ist an Lächerlichkeit nur schwer zu überbieten.
So bleibt ein Film, bei dem man sich am Ende fragt, was das Ganze nun eigentlich sollte...
und ein Film, der nur zwei Punkte entfernt ist vom Hass... und das auch nur auf Grund des geilen Soundtracks.
Fazit: ein ziemliches Elend in allen Punkten... James Bond für Bettelarme

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Anonymous1987

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danke für den guten witz

ich bin jetzt zu faul um dir den fil zu erklären und warum er einer der besten seiner zunft ist.

frag mal hier in die runde die meisten können es dir aufzeigen


Teezy123

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ich glaube, das ist nicht nötig ;-)... dafür interessiert mich dieser Quark einfach viel zu wenig


Karmovie

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Eigentlich bin ich kein Tom Cruise Fan aber dieser Film hat mich begeistert sehr spannend und die Endszene mit dem Zug und dem Hubschrauber atemberaubend.

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aberaber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Von allen MI-Teilen ist der erste der Serie am nächsten. Daher ist Mission: Impossible auch weniger ein Actionfilm, als ein Thriller mit wenigen, aber dafür großartigen Actionszenen, wie der Explosion im Prager Restaurant oder der Verfolgungsjagd eines Helikopters mit dem TGV im Eurotunnel. Die inzwischen vielzitierte "Abseil-Aktion" im Computerraum der CIA ist ein Meilenstein des Genres und eine Szene, die einem im Gedächtnis haften bleibt.
Das Computer-Equipment und die gezeigte Software ist inzwischen natürlich gnadenlos veraltet, aber durchaus noch spaßig anzusehen.
Die schauspielerischen Leistungen sind durch die Bank sehr gut. Bei Tom Cuise, der offensichtlich nicht alle Tassen im Schrank und sich unrühmlich als einer der Sprecher, wenn nicht sogar Führer von Scientology hervorgetan hat, bin ich immer etwas zwiegespalten, aber er ist ohne Frage ein hervorragender Schauspieler und Actiondarsteller und vielleicht sollte man es als Zuschauer dabei belassen.
Brian de Palma zeigt hier, dass er auch mit großen Mainstream-Blockbustern souverän umgehen kann. Der Score von Danny Elfman ist gewohnt gut (und bombastisch) und die Titelmusik von Lalo Schifrin ist sowieso grandios.
Die Story ist vielleicht nicht ganz so verzwickt, wie sie vorgibt zu sein, aber für einen spannenden, sehr unterhaltsamen Film immer noch ausreichend.

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1000Mindhunter

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Bewertung9.0Herausragend

Bester teil der Reihe ich weiss ja nicht wie der vierte ist aber der hier hat mich wirklich gefesselt durch die nervenauftreibende spannung und die mysteriöse art des ersten teils ich bin kein cruise fan doch er hat wirklich überzeugt. Der erste kommt auch gut ohne grosse explosionen aus uns mit einem art schluss twist.

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Teezy123

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OMG... ok, dann erspare ich mir Teil 2 und 3 wohl besser....


1000Mindhunter

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nach deiner Wertung würde ich dir das auch empfehlen ;)


FilmFreeza

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Am 8.8 1996 , entdeckte Ethan Hunt das Licht der Kinoleinwand.
Und auch heute noch, 15 Jahre später , ist der neue , der vierte Teil von
Mission : Impossible ein beliebter Film, was kaum möglich wäre, wenn der erste Teil Schrott gewesen wäre.
Und wer das sagt, der hat nunmal wirklich keine Ahnung, in meinen Augen, denn das dieser Film damals ein Meilenstein in der Agentenfilmszene war ist unbestritten und dass er auch heute noch keines seiner Reize verloren hat und immer noch Spaß macht, habe ich an diesem Abend glücklicherweise gemerkt. :)
Der Film ist wirklich ein ganz starkes Stück.
Anfangen möchte ich mal zur Abwechslung mit dem Anfang des Films, der schon temporeich und spannend losgeht und die Grundlage für den Film bildet, was schon die Überleitung zum nächsten Aspekt ist, der mich so positiv gegenüber diesem Film gestimmt hat. Nämlich dass man anhand des starken Anfangs, genug Stoff hat um die Auflösung am Ende schön bildlich darzustellen und dem Zuschauer noch mal genau vor Augen führen zu können , das das Ganze hier Hand und Fuß hat .
Ebenso lobenswert ist die Kameraführung von Brian de Palma , die vor allem in der
"Tresor- Abseilszene" besonderst gut zur Geltung kommt, da er förmlich mit der Kamera spielt und die Kameraperspektiven so clever wächselt, dass die "Enge" der Lage noch deutlicher zum Ausdruck kommt als Ethan Hunt über dem Wächter schwebt.
Ah , apropos Ethan Hunt , der mich auch sehr überzeugt hat.
Durch seine Kreativität, Professionalität und Intelligenz kommt er hier sehr sympathisch rüber und ist seinen "Gegnern" und Mitstreitern immer einen Schritt vorraus. Das Lob geht dann selbstverständlich, genauso an den Schauspieler dieser Figur, Tom Cruise, der mir durch diesen Film deutlich näher gebracht wurde und hier einen sehr guten Job macht.
Das führt mich geradewegs zum größten Negativen Punkt, der den Film vor einer noch besseren Wertung abgehalten hat.
Die Nebendarsteller. Sie haben allesamt relativ wenig Screentime und wirken deshalb gesichtslos und bedeutungslos. Keiner sticht hier besonderst heraus und sie wirken teilweise dümmlich , was mich oft an den Rande des Wahnsinns trieb.
Bezeichnend ist hier , die Beschattungsszne am Anfang des Films von Hunts Geliebter, die nicht nur unprofessionell sondern auch lächerlich wirkt.
Dennoch, hat man hier seinen Spaß und fühlt sich gut unterhalten. Deshalb gehen die 8.0 Punkte auf jeden Fall in Ordnung, denn der Film ist im wahrsten Sinne des Wortes
Ausgezeichnet .

P.S. JERRY <3

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FilmFreeza

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Ich ihn eigentlich auch , aber in dem Film ist er einfach sympathisch :D .. trotzdem danke für das Lob was den Kommi angeht :)


Teezy123

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Ok, ich hab dann eben keine Ahnung


Mr.Film

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Bewertung7.5Sehenswert

Tom Cruise war für mich nie derart interessant. "Woar schau dir mal Film XY an, da spielt Tom Cruise mit". Aha. Cool. Doch das hat sich nach "Collateral" etwas geändert. Der Typ kann was. Hab ich mal so festgestellt. Der kann sogar ziemlich sympathisch sein. Der könnte doch perfekt in die Rolle eines Agenten passen. Und jap, das tut er. So raffiniert wie er hier vorgeht, das fesselt einen einfach, das kombiniert mit hochspannender Action. Ja, genau so muss ein Agententhriller aussehen. Ich bin kein äußerst großer Fan von solchen Streifen bin, genau deswegen hat es mich umgehauen wie sehr ich am Geschehen interissiert war, die Story lässt sich vielleicht in 2 Sätzen zusammenfassen, was ich jetzt mal nicht tun werde, doch war es einer der besten Actionfilme die ich in letzter Zeit gesehen habe, und dumm war hier auch nichts, clever hat man sich am roten Faden langgezogen. Regisseur Brian de Palma zeigt gekonnt wie man fulminante Bilder zu einem nervenkitzelerregendem Erlebnis formt, als Beispiel gebe ich eine meiner Lieblingsszenen (da bin ich bestimmt nicht der einzigste), als Tom Cruise als Ethan Hunt sich in den Sicherheitsraum der CIA abseilen will und dann in eine ziemlich bedrängliche Lage kommt. Und wenn man bei solchen Szenen selber etwas ins Schwitzen kommt, ja dann weiß man das der Regisseur ziemlich viel richtig gemacht hat. Charaktere die sich ineinander verheddern, machen das Ganze noch ansehnlicher und aufregender, man hat sich also auch um die Menschlichen Verstrickungen gekümmert. Na gut, in dem Bereich gibt es bessere Vorzeigefilme, dennoch war das gar nicht übel.
Es ist auch schön mal etwas aus dieser High-Tech-Welt herausgerissen zu werden und knapp 15 Jahre zurück in die Vergangenheit geworfen zu werden, in der nicht mit USB-Sticks und iPhones, sondern mit Disketten und Totschlägern hantiert wird.
Für mich als kleinen Agentenfilmen-aus-dem-Weg-Geher, eine ziemlich ansprechende Sache die mich diesem "Genre" doch etwas näher gebrach hat. Achja, natürlich besitzt "Mission: Impossible" ne Menge Logikfehler, aber mein Gott, wer bei solchen Filmen penibel nach den Fehlern sucht, hat eindeutig...ach der hat eindeutig zu viel Niewo.

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