Mongolian Ping Pong
Lü cao di (2005), CN Laufzeit 105 Minuten, FSK 0, Drama, Kinostart 15.12.2005
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von Hao Ning,
Der mongolische Junge Bilike findet eines Tages einen Tischtennisball. Er hält ihn für eine mystische Perle und spinnt allerlei kleine Geschichten um sein geheimnisvolles Fundobjekt. Erst langsam kommt Bilike dem Rätsel auf die Spur. Schon bald beginnt für ihn und seine zwei Freunde eine ungeahnte Abenteuerreise: aus der öden Steppe bis nach Peking, um den Nationalball Chinas an seinen Bestimmungsort zurückzubringen.
HandlungDer kleine Bilike (Hurichabilike) findet in einem Fluss der inneren Mongolei einen Tischtennisball, den er nicht als solchen erkennt. Da die Großmutter (Dugema) meint, der Ball sei ein vom Himmel gefallener Leuchtkörper, bemühen sich Biliki und seine Freunde, den Ball zum Leuchten zu bringen. Als sie im Fernsehen hören, Ping Pong sei der Nationalsport Chinas, beschließen sie schließlich, den heiligen Nationalball nach Peking zu bringen…
Wissenswertes
Ursprünglich war der Film von Regisseur Hao Ning für die Filmhochschule gedacht. Die Vorgabe war, einen Film über Ping Pong zu drehen.
Auch in den beiden Filmen der mongolischen Regisseurin Byambasuren Davaa findet sich dieselbe Erzählperspektive des Kindes auf das Nomadenleben wieder. Allerdings spielt Mongolian Ping Pong in China.
Die Innere Mongolei ist eine autonome Provinz im Norden Chinas und im Süden der Mongolei.
Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Filmkritik von Dietrich Kuhlbrodt in der Filmzentrale
Filmkritik von Cornelis Hähnel auf schnitt.de
Cast & Crew
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Hao Ning
Regie
Schauspieler
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Hao Ning
- Genre
- Drama
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Innere Mongolei, Volksrepublik China
- Handlung
- Familienalltag, Jurte, Kinder, Nomade, Nomadenfamilie, Tischtennis, Tradition
- Mitmachen
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Kommentar — Film: Mongolian Ping Pong
Kommentar schreibenNayuma 2011/02/11 19:28:24
Kommentar löschenDieser Film ist wirklich Geschmackssache. Was für uns einfach nur ein Tischtenisball ist, ist für die Mongolen in dem Film vermutlich das Highlight ihres Lebens und das bedeutet kindliche Neugier, nicht nur von Kindern. Interessant fand ich auch die Kultur, z.B. wie gestritten, gekämpft wird und ein Machtwort gesprochen bzw. Probleme gelöst werden. Irgendwie einfach ungewohnt, aber dadurch auch gleichzeitig so charmant, niedlich und doch sehr witzig. Also ich habe diesen Film genossen, auch wenn er z.T. etwas langatmig ist. Mein Prädikat: Sehenswert!
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