O Fantasma - Das Phantom
O Fantasma (2000), PT Laufzeit 90 Minuten, FSK 18, Drama, Kinostart 29.03.2007
0 Bewertungen
Skala 0 bis 10
23 Bewertungen
2 Kommentare
Keine ?
von João Pedro Rodrigues, mit Ricardo Meneses und Beatriz Torcato
Sérgio gehört zu den Unsichtbaren, die nachts in Lissabon den Müll aufsammeln. Tagsüber lebt er vor allem in seinen erotischen Fantasien. Er hat schnellen Sex mit Fremden, von Dominanz und Auslieferungsspielen geprägt. Er lebt wie ein Hund, redet nicht, handelt instinktiv und nimmt sich, was er will. Eines Nachts trifft er auf einen jungen Motorradfahrer – und richtet all seine Fantasien und Begierden auf ihn. Es folgt Sérgios vollständige Verwandlung in ein Fantom, asozial, gefährlich, tierhaft – und die innere Veränderung geht mit dem Äußeren einher: ein von Latex umhüllter, durch und durch sexualisierter Körper auf seinen Streifzügen durch die Stadt.
Cast & Crew
-
João Pedro Rodrigues
-
Ricardo Meneses
-
Beatriz Torcato
-
Andre Barbosa
-
Eurico Vieira
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Virgilio
-
Joaquim Oliveira
-
Florindo Lourenço
Regie
Schauspieler
-
Alexandre Melo
-
José Neves
-
Paulo Rebelo
-
João Pedro Rodrigues
- Genre
- Drama
Drehbuch
Filmdetails O Fantasma - Das Phantom
Trailer zum Film O Fantasma - Das Phantom
Kein Trailer gefunden.












Kommentare (2) — Film: O Fantasma - Das Phantom
Kommentar schreibenJanus Winter 2011/10/16 00:53:30
Kommentar löschenErinnert doch sehr an die Filme von Julián Hernández. Ist aber zum Glück deutlich pointierter. Keine leicht Kost und ganz sicher nicht jedermanns Sache. Mich lässt O FANTSMA etwas ratlos zurück. Ist das Kunst oder gewollter Müll? Encore une fois, je ne sais pas.
Bunnyfaktor: 9
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
tom-01 2011/11/19 09:23:57
Antwort löschenja, und bunnyfaktor? der ist hier ja wohl hoch!,-)
Janus Winter 2011/11/20 20:56:17
Antwort löschendefinitiv. vor allem das opfer der begierde. voll das superbunny!
ich werd den bunnyfaktor noch ergänzen.
Meister Qualle 2010/07/22 03:06:28
Kommentar löschenFand ich ganz kewl! Vielleicht weil ich ihn auch in übermüdeten Zustand sah.
Intensive Fahrt in zwanghaftige fetischistische Welt. Eintönig, gradlinig, passiv und dokumentarisch aufgenommen, tonlos und dermaßen dialogarm, dass dagegen ein porno einen verbal erschlägt. passend dazu gibt es viel viel nackte haut und ungewöhnlichste, minutenlange ...erotikszenen, die einem die haare zu berge stehen lassen
empfand den streifen sehr öhm erfrischend und künsterisch präsentiert, folglich n bisschen anspruchsvoller in seinem grundbau. man muss sich drauf einlassen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten