Prom Night
Prom Night (2008), US Laufzeit 88 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kinostart 05.06.2008
6 Bewertungen
Skala 0 bis 10
416 Bewertungen
22 Kommentare
Keine ?
von Nelson McCormick, mit Brittany Snow und Jessica Stroup
Remake des gleichnamigen Horrorfilms aus dem Jahr 1980: Nachdem Donna einen tragischen Unfall nur knapp überlebt hat, beginnt sie nun endlich wieder, ihr letztes Schuljahr zu genießen. Der Abschlussball soll die schönste Nacht ihres Lebens werden. Doch ihre Vergangenheit holt sie wieder ein: Ein rachsüchtiger Killer hat andere Pläne mit ihr und ihren Freundinnen. Er will die vier Teenager leiden sehen – während der Senior Prom Night ihrer Highschool.
HandlungDie VorgeschichteVor drei Jahren wurde die Schülerin Donna Keppel (Brittany Snow) von ihrem psychopathischen Lehrer Robert Fenton (Johnathon Schaech) verfolgt, der von ihrer unberührten Schönheit besessen war. Der brutale Fenton hatte schließlich ihre Eltern und ihren kleineren Bruder kaltblütig ermordet. Seitdem sitzt er allerdings im Gefängnis und Donnas Verwandte versuchen ihr wieder zu einem normalen Leben zu verhelfen. Bis der Abschlussball der High-School näher rückt.
Der AbschlussballFür Donna und ihre Freundinnen Lisa (Dana Davis) und Claire (Jessica Stroup) bedeutet der Ball den Übergang von Jugend ins Erwachsenenleben. Gemeinsam mit ihren Freunden haben sie sich eine Suite in dem riesigen Hotel genommen, wo der Abschlussball stattfindet. Die größte Sorge der Mädchen ist, wer Ballkönigin wird: Lisa oder die arrogante Erzrivalin der Mädchen. Allerdings wissen sie noch nicht, dass Fenton just in dieser Nacht aus dem Gefängnis ausgebrochen ist und, der Spur von Donna folgend, sich ebenfalls ein Zimmer in dem Hotel genommen hat. Zeitgleich erfahren der verantwortungsbewusste Polizist Detective Winn (Idris Elba) und seine Kollegen von dem Ausbruch und machen sich sofort auf den Weg ins Hotel. Sie wollen Donna schützen ohne ihr Leben erneut aus der Bahn zu werfen und ihr von dem Ausbruch zu erzählen.
Das Morden beginntFenton ist den Polizisten aber immer einen Schritt voraus. Er hat sein Aussehen verändert und sich Zugang zur Suite Donnas und ihren Freunden verschafft. Während unten im Saal der Abschlussball zu seinem Höhepunkt, der Ballköniginkrönung, fortschreitet, beginnt oben in der Suite das Morden. Fenton ermordet mit einem Messer erst Claire und ihren Freund, dann auch noch nach einer Verfolgungsjagd im Keller des Hotels Lisa. Als Winn die Toten findet, wird das Hotel evakuiert, bis nur noch Fenton und Donna sich darin aufhalten. Winn kann allerings Donna retten, durch eine Finte schafft es Fenton aber das Hotel unbemerkt zu verlassen.
ZuhauseDonna wird mit ihrem Freund nach Hause gebracht, aber auch Fenton ist bereits auf den Weg dorthin. Er ermordet die zwei wachhabenden Polizisten und schließlich auch Donnas Freund, der neben ihr im Bett liegt. Er hat schon Donna in seinen Armen, als Winn ihn durch einen Schuss tötet und sie abermals rettet.
Weiterführende Informationen
Wissenswertes
Weitere Informationen im Internet
Deutsche Website zum Film
Rezension zum Film auf KultHit.de
Linksammlung auf filmz.de
Überblick über Reaktionen der englischsprachigen Presse auf rottentomatoes.de
Überblick über Reaktionen der deutschsprachigen Presse auf film-zeit.de
Wikipedia-Eintrag zum Orginalfilm von 1980
Cast & Crew
-
Nelson McCormick
-
Brittany Snow
-
Jessica Stroup
-
Kellan Lutz
-
Jana Kramer
-
Brianne Davis
-
Kelly Blatz
Regie
Schauspieler
-
Rachel Specter
-
Idris Elba
-
Debbie Entin
-
Dana Davis
-
Scott Porter
-
Jessalyn Gilsig
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs Thomas
-
Collins Pennie
-
Stephen Susco
-
Ernesto Foronda
-
J.S. Cardone
- Genre
- Teen-Slasher
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Kleinstadt, Schule, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Abschlussball, Attentat, DJ, Erwachsenwerden, Gefängnisausbruch, Hotelzimmer, Jugendlicher, Lehrer, Lehrer-Schüler-Beziehung, Luxushotel, Messer, Mord an Eltern, Mörder, Party, Polizeieinsatz, Polizeischutz, Polizist, Psychopath, Schrank, Schulball, Serienmörder, Sex, Tante, Tanzen
- Stimmung
- Gruselig, Hart
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Prom Night
Fans dieses Films gefiel auch
Catwoman
US 2004
Date Movie
US 2006
Far Cry
DE 2008
Boogeyman - Der schwarze Mann
US/NZ 2005
The Butterfly Effect 2
US 2007
Trailer zum Film Prom Night
Alle Trailer, Clips & Videos (5)
Das könnte dir auch gefallen
News zum Film Prom Night
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film Prom Night
- Prom Night: critic.de









Kritiken (2) — Film: Prom Night
M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Kommentar löschenNichts stimmt hier in dieser Genremissgeburt namens ‚Prom Night'. Ein schlechtes Drehbuch, eine einfallslose Regie, haarsträubend unlogische Handlungsabläufe, eine schwache Darstellerriege, gewaltfreie Gewaltakte und blutleere Morde. So gesehen passt dann doch wieder alles zusammen. Man müsste Nelson McCormicks Werk eigentlich als kinderfreundlichen Horrorthriller bezeichnen, aber damit würde man dem Genrebegriff, der sich in den letzten Jahren mit Extrem-Streifen (wie den ‚Hostel' und ‚Saw'-Filmen) seinen Ruf hart erarbeitet hat, einen Tritt verpassen. Also ist ‚Prom Night' ein Film über Jugendliche, die noch einmal züchtig feiern bevor sie aufs College gehen. Ach, ja, und der böse guckende Mann, der immer wieder auftaucht wird auch nur missverstanden. Will man das Ganze aber dann doch in einem prägnanten Satz ausdrücken, dann wäre dies wohl folgender: Prom Night langweilt einfach nur von Anfang bis Ende und ist nichts als Etikettenschwindel.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenDass Prom Night außerdem kein guter Horrorfilm ist, sollte keiner weiteren Erwähnung bedürfen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (20) — Film: Prom Night
Kommentar schreiben-Benson94- 2011/09/13 18:53:39
Kommentar löschenWas passt nicht in diese Reihe: Horror, Thriller, Splatter, PG-13? Aus irgendeinem Grund glaubten die (offensichtlich betrunkenen) Macher von Prom Night scheinbar, dass so ein Remake eigentlich nur den Namen mit dem Original gemeinsam haben muss. Heraus gekommen ist ein Teenie-Horror der untersten Schublade, der aus Jugendschutzgründen mal eben ohne Blut, Einschusslöcher oder sonstige entwicklungsbeeinträchtigende Szenen auskommt. Da ist der Spaß für Genre-Fans natürlich garantiert!
Paarweise und fein säuberlich getrennt nach Hautfarbe und Subkultur machen sich die Schüler der örtlichen High School in Stretch-Limousinen und teuren Sportwagen auf, ihren Abschlussball, die „Prom Night“, zu feiern. Gesprächsthemen sind College-Zukunft und Prom-Queen-Wahl. Der DJ legt tanzbaren Hip-Hop auf. Die Lehrerin beschlagnahmt eine Whiskyflasche. Alkohol muss draußen bleiben. In Prom Night geht es gesittet zu. Mit von der Partie ist dafür ein psychotischer Killer, der es aufgrund nicht genauer ausgeführter Ereignisse in der Vergangenheit insbesondere auf die geile blonde Olle (ich kenn den Namen gar nicht mehr) abgesehen hat. Die Motivation des Bösewichts bleibt weitgehend im Dunkeln wie überhaupt alles, was die Figuren mit wenigstens einem kleinen Abglanz echten Lebens erfüllen könnte. Prom Night reduziert den Teenie-Slasher auf ein stromlinienförmiges Nichts und entzieht ihm sogar die beiden Elemente, die ihm von konservativer Kulturkritik als einziger Inhalt unterstellt werden: Sex und Gewalt. Um dem Film in Amerika eine Freigabe ab 13 Jahren zu sichern, sind die Teenies keusch und das Blut fließt ausschließlich offscreen. Selbst nachdem der Killer seine Arbeit vollbracht hat, ist auf den Kleidchen der Opfer nicht mehr zu sehen als winzige rote Farbflecken.
Ich könnte jetzt den Film natürlich weiter zerreissen,jedoch ist meine Wut soweit verflogen,mich stimmt das ganze mittlerweile nur noch traurig.Wehmütig stimmt der Blick in die Vergangenheit...der Slasherfilm, einst der dreckige, ungeliebte Stiefbruder respektablerer Genres, hat sein subversives Potenzial im Lauf der Jahre vollständig eingebüßt, die postmodern-ironische Wendung der Scream-Filme und ihrer Nachfolger gesund überstanden und ist im neuen Jahrtausend eine der sichersten Geldanlagen für potenzielle Investoren.Das alles verweist darauf, dass sich in den letzten 28 Jahren nicht nur die amerikanischen High Schools verändert haben, sondern auch die Filme. Nicht länger scheint es einem Streifen wie Prom Night möglich, auch nur irgendeinen direkten Zugriff auf die soziale Realität zu leisten, der mehr wäre als nur die Kopie einer MTV-Reality-Show mit passender Musikuntermalung und gefälligen Kamerafahrten. Dass Prom Night außerdem kein guter Horrorfilm ist, sollte keiner weiteren Erwähnung bedürfen.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
derlich 2011/09/13 19:01:51
Antwort löschenauf den punkt gebracht!
Nico Gecko 2011/08/11 13:59:35
Kommentar löschen"Prom night" erzählt die Geschichte von 6 dummen Teenies, einem behinderten Killer ( der es eigentlich nur die Protagnistin abgesehen hat, aber trotzdem all ihre Freunde tötet) und der Unfähigkeit des F.B.I's.
Ja dieser Film bietet wirklich 88min voller vorhersehbarer Dialoge, Handlungsabläufe und vor allem gähnende Leere im Kopf.
Wer so etwas als einen Horrorfilm gezeichnen mag oder gar diesen Streifen als Gut betitelt, sollte sich wirklich Nachhilfestunden in Sachen Film geben.
Fazit: Wer einen schlechten Dvdabend starten möchte, sollte ihn mit diesem Film beginnen ;)
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
SamRamJam 2011/05/20 16:26:21
Kommentar löschenNachdem Texas Chainsaw Massacre und Dawn of the Dead am Anfang des Jahrtausends den Boom der Remakes einläutete durfte jeder Slasher Klassiker sich eines solchen erfreuen. Besonders beliebt scheinen dabei die Filme von Craven und Carpenter zu sein. Zumindenst dauerte es nicht lange, also als alle Klassiker langsam abgegrast waren, wo dann auch die kleineren Filmchen ihr Remakchen bekamen wie etwa My Bloody Valentine oder nun auch Prom Night.
Prom Night ist eigentlich ein Film von 1980 der Jamie Lee Curtis hatte und auch sonst eher im Fahrwasser von Halloween mitschwamm. Da die coolen Tage wie eben Halloween oder Freitag der 13. schon weg waren nimmt sich der Film die in Amerika frenetisch umfeierte Prom Nacht vor, in der ein Killer sein Unwesen treibt. Auch wenn der Film durchaus eigenständig ist und neue Ideen hat (u.a. ruft der Killer seine Opfer vorher an falls das jemanden bekannt vorkommt), so hat doch deutlich der Zahn der Zeit an ihm genagt und daher ist der Film ziemlich durchschnittlich.
Das Remake hat nun, außer der Prom Nacht, gar nichts mehr mit dem Film zu tun und ist daher eigentlich kein Remake sondern nur ein Film mit gleichem Titel.
Das macht ihn leider nicht besser. Sämtliche Personen sind Stereotyp, der doofe Quarterback und die Möchtegern- Prom Queen die es dann aber nicht wird. Und da haben wir ja noch unser naives Dummchen als Hauptdarstellerin die zufällig alle süß finden obwohl sie einfach nur rumnervt. Da gibt es das schwarze Pärchen wo der Junge nur das eine will, das Pärchen das immer streitet, das Hauptpärchen wo das Mädchen ihr Studium abbrechen will um mit Junge zusammenzubleiben, dieser fasselt aber über ewige Liebe und beide haben sich so dolle lieb.
Weil eine Halle voller Jugendliche natürlich zu wenig ist darf der Killer außerdem noch Hotelpersonal meucheln.
Das macht er jedoch ohne echte Effekte. Die Unrated Version ist lächerlich, da gibt es gar nichts was man rated könnte. Prom Night gehört in die selbe Ecke wie ''Ich weiß...'' Teil 2 und Düstere Legenden 2.
Dann lieber nochmal das Remake von Bloody Valentine gucken, der hat es richtig gemacht und weiß zu unterhalten (und ist auch blutiger).
10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Tyler 2010/06/13 09:33:41
Kommentar löschenDumm, dümmer, Prom Night!
Hier laufen die unsympathischen Teenager nicht nur die Treppe rauf statt zur Tür raus, nein, sie hüpfen sie auf einem Bein nach oben, während sie sich die Augen zuhalten, und vor jeder Stufe erstmal das Alphabet auf griechisch aufsagen.
Dazu sind alle Schauspieler unterste Schublade, der Killer ein lächerlicher Idiot, der sich nur auf dem Glück ausruhen kann, das selbst das FBI noch dümmer ist.
Die 3 Morde, die dann doch tatsächlich vorkommen, sind nicht ansatzweise sehenswert, allein schon deswegen, da man sie erst gar nicht sieht.
Wenn der Film wenigstens witzig wäre, und sich selbst nicht so schrecklich ernst nehmen würde...nein, selbst dann würde ich ihm keinen halben Punkt schenken.
So einfallslos und blöd, jede Szene kann man Stück für Stück, Dialog für Dialog komplett vorhersagen. Erst langweilig, dann spannungsarm, schlussendlich nur noch lächerlich.
Ein Beispiel von 100000:
Der Mörder, der es ja eigentlich nur auf die charmante Hauptdarstellerin abgesehen hat (was jeder weiß), entkommt (wen wunderts). Das FBI schickt unsere charismatische Heldin natürlich ohne jegliche Überwachung oder Schutz nach Hause (facepalm), wo sie sich dann erstmal mit ihrem Freund ins Bett kuschelt, und ganz dolle traurig ist, das wegen ihr ihre Freunde sterben mussten (schluchz). Beide schlafen ein (kann man ihnen bei der Langeweile nicht verdenken), und als das Mädel wieder aufwacht, naaaaaaa, wer ist da schon in ihrem Haus??? Ein Tip: Es ist NICHT Tine Wittler zur Zimmerverschönerung!
21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
Bandrix 2010/06/13 10:48:22
Antwort löschenHöhö :D
1oOwaCk 2010/06/13 17:05:54
Antwort löschenHahahaha, Tine Wittler. Ich kack ab xD
Chris12zero 2010/06/13 23:50:01
Antwort löschen:D ^^
NastyNast 2010/07/05 22:08:55
Antwort löschenalso jetzt muss ich den film sehen!!!! schon weil du es so lustig geschrieben hast.... :-D
Alle 6 Antworten zeigen
T-I3ag 2010/09/07 19:14:11
Antwort löschen"Es ist NICHT Tine Wittler zur Zimmerverschönerung!"
Würde aber einen richtigen Horrorfilm draus machen
whiteLilian 2011/02/20 10:08:49
Antwort löschenxD also ich mag den Film, er ist lustig, und süß, aber nicht angsteinflößend
Also eig. kein guter Horrorfilm xD
Trotzdem, wenn einem mal langweilig ist, man sich aber auch kein gemetzel reinziehen will, ist so ein vorhersehbarer film was schönes
By the way würde ich brittany snow nicht als eine Schauspielerin unterster Schublade bezeichnen.
Wegen ihr hab ich mir den Film überhaupt angesehen
Brooke 2010/04/26 22:19:09
Kommentar löschenAlso ich finde ihn ganz gut ist halt kein Horrorfilm sondern ein Phsychothriller, dort werden nunmal keine Leute auf brutale Art und Weise ermordet oder man erschreckt sich jede Sekunde vor hässlichen Fratzen... also für einen Phsychothriller ist der Film ganz gut
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Lasse Laters 2010/07/05 22:10:06
Antwort löschenHast du während des Filmes die Augen zu gehabt oder warum schreibst du so positiv?
whiteLilian 2011/02/20 10:09:25
Antwort löschenich mag den film eig. auch ganz gern :P
Beatie 2010/03/05 15:46:02
Kommentar löschenLangweilig und hat es meiner Meinung nach auch nicht verdient mit dem Siegel "Horror" belohnt zu werden!
Allenfalls is das doch ein ziemlich fader Thriller.
Alle Morde passieren auf die selbe einfallslose Art und Weise...und sehen dabei noch nich mal gut aus. Es wird auch keinerlei Spannung aufgebaut. Das beste am Film war die Anfangssequenz, den Rest hätt ich mir auch sparen können!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
HauntedSaint 2009/11/01 04:07:51
Kommentar löschenMeine Ex hat wirklich keine hohen Ansprüche was Horrorfilme betrifft, aber wir sind im Kino echt bald eingeschlafen :D
Mehr hab ich dazu nicht zu sagen, sollte eigentlich reichen.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Sanylein 2009/07/24 03:47:56
Kommentar löschenZu wenige Momente wo man sich erschrecken könnte , aber für einsteiger perfekt ;)
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kevin2803 2009/06/19 00:48:44
Kommentar löschenDer Film hat zwar einige Schockmomente und schafft es durchaus, Spannung zu erzeugen, jedoch kann er nicht ganz mit anderen Horrorfilmen mithalten. Die Darsteller spielen alle recht passabel und ich bin mal gespannt, ob sich jemand wenigstens eine halbwegs logische Story für den zweiten Teil, wenn es denn einen geben wird, ausdenken kann. "Prom Night" gehört nicht unbedingt zu den besten Horrorfilmen, aber es macht auf jeden Fall Spaß, ihn sich anzuschauen.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
DaRockwilder 2009/03/25 03:23:22
Kommentar löschenHahaha...ich lach mich tot!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Neo (michi) 2008/12/21 21:15:56
Kommentar löschenDadurch dass man sofort wusste, wer der Killer ist - fehlte natürlich schon mal der kriminalistische Anspruch -
Die darauffolgende Umsetztung die Opfer zu erstechen ist auch relativ unspektakulär - nicht neues -
Ein Mädchem im Teenageralter würde dieser Film vielleicht noch schocken, aber für mich war er eher ein relativ schwacher Schlitzerfilm... (
- Gibt aber auch Schlechtere, aber die sind auch schon ein paar Jahre älter.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Punk 2008/12/09 10:47:08
Kommentar löschenNoch ein Remake, was die Menschheit nicht braucht. Man merkt, Hollywood gehen die Ideen aus...
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
PrettyPenny 2008/08/06 19:34:58
Kommentar löschenDieser Film ist ja eine richtige Beleidung und Zumutung für die Zuschauer! Er ist so unsagbar langweilig und bescheuert,dass er nichts mehr mit dem Original zu tun hat. Ja, jeder Horrofilm hat diese dumme blonde Schlampe, aber hier gibt es nur dumme Weiber und schlechte Musik! Sehr schlechte! Einfahc nur ein grotten schlechter Film!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Keoma 2008/07/03 16:22:24
Kommentar löschenPROM NIGHT ist keine Schote mehr, er ist eine Fahrt in die cineastische Hölle der absoluten Belanglosigkeit. Einen Ansatzpunkt für diese Katastrophe zu finden ist nicht so leicht, denn es hapert einfach ÜBERALL! Stellt euch vor, jemand hätte ein Handbuch rausgebracht "So dreht man einen Slasher-Film", dann hatte McCormick das Ding am Drehort und hat sich EXAKT dran gehalten. Keinerlei originelle Idee trübt die Handlung. Die Schriftform, an die ich hier nunmal gebunden bin, kann dies nicht ansatzweise adäquat wiedergeben, wie das auf der Leinwand wirkt. Sagen wir so, jede Szene wird genauso, wie man es erwartet. Spannung ist damit natürlich nicht zu erzielen, was für einen Horrorfilm natürlich eher unvorteilhaft zu bewerten ist. Die Charaktere machen es auch nicht eben besser. Sie waren mir komplett scheißegal. Ein, zwei Szenen, die dazu dienen sollen, unsere Hauptfiguren mit Tiefe auszustatten sorgten für ein Kichern bei mir. Die Dämlichkeit, die ihnen allen innewohnt, lässt einen eh wudern, wie sie den Schulabschluss überhaupt schaffen konnten. Das Ende, bei Slashern ja meist der Höhepunkt, wird hier zum Antiklimax. Die Musik besteht größtenteils aus irgendwelchen hippen Songs, die dem Teenie-Publikum das Geld für den Soundtrack aus der Tasche ziehen soll. Ein angestrebtes PG-13 gibt dann allem den Rest, alles ist so unglaublich blutleer.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
GreatestFear 2008/06/28 23:49:18
Kommentar löschenDer Film lässt sich eigentlich mit einem, na gut, zwei Worte beschreiben: Langweilig & ganz einfach uninteressant. Das ist die Rückkehr dieser typischen, billigen Teeniefilme wie 'Scream' oder 'Ich weiß was du letzten Sommer getan hast', wobei es dort sogar noch blutiger zugegangen ist. Von einem Film ab 16 und als Genre 'Horror' erwartet man mehr als das was geboten wurde. Viel zu viele billige Schreckmomente, keinerlei Spannung und schlechte Todesszenen. Man hat versucht einen auf Phsycho zu machen,- definitiv nicht gelungen. Von Anfang an konnte sich der Zuschauer schon denken wie der Film endet. Heutzutage ist es schwer mit so einem Film einen Volltreffer zu landen wenn in den letzten Jahren Schocker wie 'Saw' so viel mehr geboten haben. Wäre bloß mehr Spannung und nicht nur diese plumpen Darbietungen. Das einzgist Gruselige war die Tatsache, dass er Film alles andere als gut ist. Mich persönlich hat der finster schauende Mann nicht erschreckt.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Blacky 2008/06/24 13:58:14
Kommentar löschenDer schlechteste Film, den ich seit langem gesehen habe! Es baut sich kein bisschen Spannung auf. Immer, wenn man denk jetzt könnte es mal spannend werden, wird sofort wieder die "Luft" rausgenommen. Selbst wenn jemand umgebracht wird, ist das total unspektakulär, da kein bisschen Blut fließt (nicht dass ich darauf stehen würde, aber zu so einem Film gehört das normalerweise schon dazu!) und alles ganz still und leise passiert! Wobei in der Film-Beschreibung groß angepriesen wird, dass Brittany Snow (Donna) die neue "Scream-Queen" wäre. Dann werd ich wohl langsam schwerhörig, ich hab die Gute nämlich nicht einmal schreien gehört!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Ansi 2008/06/21 21:53:44
Kommentar löschenMan hätte sich schon von Anfang an denken können, dass dieser Film ein kompletter Reinfall wird. Besser als das Original "Prom Night - Das Grauen kommt um Mitternacht" konnte er auf keinen Fall werden und ein Horrorfilm, welcher in den USA ab 13 Jahren zugelassen wird, ist sicherlich nicht in der Lage an Genremeilensteine anzuschließen.
Und so kommt dieser Film ohne Slasher, ohne Blut und auch ohne Spannung aus - alles wichtige und genretypische Zutaten und schon mindestens eine reicht für einen guten Film. Shockmomente sind nicht vorhanden und schon nach 10 Minuten bereut man, sich diesen unerträglich langweiligen Film angucken zu müssen/dürfen.
"Prom Night" bestätigt zwei Tatsachen. Erstens zeigt er, dass Remakes von Horrorfilmen selten gut sind und außerdem unterstreicht dieser grauenhafte Streifen, dass Kinocharts überhaupt nichts über die Qualität eines Kinofilms aussagen.
- - -
Schon gewusst: Regisseur Nelson McCormick erhielt bereits zahlreiche Belobigungen und Auszeichnungen der US-Armee, da er viele Jahre als Kameramann Gefechtseinsätze, Luftkämpfe und Rettungsaktionen dokumentierte.
Auf dem Soundtrack zum Film "Prom Night – Eine gute Nacht zum Sterben" finden sich unter anderem Künstler wie OneRepublic, Rihanna, Britney Spears, Timbaland, Tokio Hotel und die Vengaboys.
Spaß:
Action:
Spannung: *
Gefühl:
Anspruch:
Kreativität:
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
duddits5k 2008/05/30 17:40:35
Kommentar löschennur in der sneak erträglich, dank der guten stimmung der leute
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
BrutusD 2008/05/27 01:57:00
Kommentar löschenimmerhin einen Punkt, weil er witzig ist... okay ungewollt komisch aber Spaß hatte ich irgendwie doch
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
AylaView 2008/05/13 12:59:29
Kommentar löschenKlischee reiht sich an Klischee, die Spannung ist bereits in den ersten 10 Minuten verloren, die Darsteller handeln so, wie man es sich dachte: Naiv, aufs Schulmädchenimage beschränkt und total verständnislos. Zu lachen hat man hier genug, doch wer 'ne Komödie will, sollte eine solche auch wählen. Das Genre SLASHER wird durch das überflüssige Remake völlig neu gestaltet - nämlich öde, lang und unfassbar nervig.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten