Rapture
Arrebato (1980), ES Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Drama
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
17 Bewertungen
1 Kommentare
Keine
von Iván Zulueta, mit Eusebio Poncela und Cecilia Roth
Was für ein beschissener Tag! Unzufrieden mit der Arbeit an seinem billigen Horrorfilmchen kommt José völlig entnervt nach Hause, wo seine zugedröhnte Freundin Ana bereits auf ihn wartet – und ein mysteriöses Päckchen von Pedro, einem alten Bekannten, der die Welt scheinbar nur durch den Sucher seiner Kamera wahrnimmt. Der Inhalt des Päckchens: eine Super8-Filmrolle, ein Tonband und ein Wohnungsschlüssel. Als José gelangweilt das Tonband anwirft, holt ihn zunächst die Erinnerung an seinen seltsamen Freund wieder ein. Nach und nach realisiert er jedoch, welch unfassbare Geschichte Pedro ihm da eigentlich gerade erzählt. Ungläubig fällt sein Blick auf Filmrolle und Schlüssel.
Cast & Crew
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Iván Zulueta
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Eusebio Poncela
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) José Sirgado
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Cecilia Roth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ana Turner
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Will More
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Marta Fernández Muro
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Helena Fernán-Gómez
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Carmen Giralt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tía Carmen
Regie
Schauspieler
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Carmen Giralt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tía Carmen
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Max Madera
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Javier Ulacia
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Abhängiger
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Rosa Crespo
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Luis Ciges
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Iván Zulueta
- Genre
- Horrorfilm, Drama
- Handlung
- Kultfilm
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Rapture
Trailer zum Film Rapture
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Kommentar — Film: Rapture
Kommentar schreibenAnoirja 2012/01/18 18:20:11
Kommentar löschenEin Film über die Passion und Besessenheit des Filmemachens mit wohl autobiografischen Zügen. Jedenfalls hat Regisseur Zulueta nach "Arrebato", seinem zweiten Langfilm, nie wieder einen Film gedreht. Zwei unterschiedliche Filmemacher treffen (wiederholt) aufeinander: Ein Genre-Regisseur, der gerade seinen zweiten B-Horrorfilm mit schludriger Lustlosigkeit fertiggestellt hat und sich nur noch mit Heroin in einen Rauschzustand zu versetzen vermag und ein sehr eigenwilliger Experimentalfilmer, der beim Anblick seiner eigenen Filmaufnahmen in ekstatische Heulkrämpfe ausbricht und auf der Suche nach höchster Verzückung am Ende mit dem Film verschmilzt. Das erfreut doch das Herz eines jeden Experimental-/Avantgardefilm-Connaisseurs! Also gut, es ist zumindest fraglich, ob all die Tonband-Monologe unbedingt notwendig sein mussten - auf mich hat es mitunter dann auch ein bisschen überstrapaziert gewirkt. Der Schluss lässt einen etwas irritiert zurück, was mich doch ganz und gar verzückt. ;)
bedenklich? 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
Mimuschka 2012/01/18 19:18:14
Antwort löschenhey, super dass du den gefunden hast, kennt ja sonst fast niemand ;-) hab den damals auch quasi nur durch zufall gesehen weil der hier im kino in der bildstörung-reihe lief. war auch sehr begeistert, vor allem das mysteriöse ende hat mich leicht verstört.
Anoirja 2012/01/18 19:29:31
Antwort löschenJa, Bildstörung sei Dank - bestes deutsches Label derzeit! Aufgrund deren DVD-VÖ vor einem Jahr kennen den Film mittlerweile auch einige mehr. :)
VisitorQ 2012/01/18 19:52:25
Antwort löschengnargh. den will ich schon seit Eeeewigkeiten sehen. gnargh. thx
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sikkmeidack 2012/01/18 23:42:24
Antwort löschenSchlussirritationen sind mein Kryptonit. Auf die to-watch-Liste damit!
Anoirja 2012/01/19 17:50:13
Antwort löschenHehe, die Schlussirritation hat mich sogar ein bisschen an den gewaltigen Schluss meines Lieblingsfilms "Possession" erinnert. ;)