Repoman

Repo Man (1984), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Komödie, Science Fiction-Film, Kinostart 31.08.1984

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6.6
Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4
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159 Bewertungen
15 Kommentare
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von Alex Cox, mit Harry Dean Stanton und Emilio Estevez

Otto ist von seinem Aushilfsjob im Supermarkt frustriert. Kurzerhand kündigt er und arbeitet fortan als ‘Autodieb’. Im Auftrag einer Firma holt er die Wagen von säumigen Ratenzahlern zurück. Dabei gerät er immer tiefer in die verrückte Welt der Fahrer. Schließlich lernt er einen Verschwörungstheoretiker kennen, der fest davon überzeugt ist, dass es Ufos gibt.


Cast & Crew


Kommentare (15) — Film: Repoman


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chmul_cr0n

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Bewertung6.0Ganz gut

Keine ahnung, ob da aus Zeitgründen was gekürzt wurde, aber das letzte Drittel ist ordentlich seltsam und verwirrend. What the fuck. :D
Wodrunter der Humor stark gelitten hat, wenn man meine Wenigkeit fragen täte.

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FordFairlane

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Den hatte ich mir damals auf vhs geholt, was für ein schwachsinn xD mit dem fliegenden auto am schluss


chmul_cr0n

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Wieso, ist doch total vorhersehbar das Ende...:D

Ich hab gerade ein Interview mit dem Regisseur gelesen und er kann sich durch direkte Rede deutlich klarer ausdrücken als durchs Inszenieren.

Dann hab ich mir ein Foto von ihm angeguckt und jetzt wundert mich gar nichts mehr.


soilent

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Bewertung3.5Schwach

"Das Leben eines Repoman ist irrsinnig!" - wirrsinnig wäre treffender.

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dAShEIKO

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Bewertung3.0Schwach

Ouch, ouch, ouch. Waren die frühen 80er denn wirklich SOOO schlimm? Trash so weit das Auge reicht. Trotzdem, zumindest wenn man den Film als Persiflage versteht, hat das Ganze etwas durchgängig Interessantes, das einen bis zum Schluß zusehen läßt. Von Meisterwerk meilenweit entfernt, auch wenn Iggy Pop einen packenden Titelsong beisteuert und Harry Dean Stanton ein wenig Hollywoodflair mitbringt, das jedoch gnadenlos verpufft.

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1000Mindhunter

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Bewertung9.0Herausragend

"Repo Man" ist ein genialer Kultfim voller schräger Einfälle und einem coolen Soundtrack. Emilio Estevez spielt sympatisch aber nicht unbedingt gut, das Ende war vorhersehbar, aber sonst gibts an dem Film nichts grosses auszusetzen. Schon allein der Vorspann und die Rockige Musik dazu ist ein Blick wert. Die Effekte waren auch ganz gut und dann gibts da noch super Atmosphäre. Alex Cox hat einen kleinen Kultfilm hervorgebracht der mir warscheinlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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1000Mindhunter

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Ja es lässt sich wirklich mehr als genug über den Film sagen, dass Ende naja irgendwie hatte ich da eine Vorahnung dass es so ausfallen würde...könnte aber auch gut sein das ich ihn mal in meiner Kindheit gesehen habe :)


chmul_cr0n

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Ich wüsste halt nicht, wie man darauf kommt, dass er am Ende die nichtexistente Beziehung mit seiner "Freundin" beendet, sie das scheiße findet, er in ein grün leuchtendes Auto steigt (was der Meinung seiner Ex nach eigentlich ihr zustünde), und darin L.A. überfliegt.
Hat bestimmt was mit Neutronenbomben zu tun. :>


spanky

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Bewertung6.5Ganz gut

Skurrile Komödie über White Trash-Aussenseiter in L.A., die einen bizarren Ausflug in Richtung Science-Fiction B-Movie wagt, von der sie nicht mehr heil zurückkehrt. Die 80er-Jahre sind überpräsent in Sprache, Haarschnitt und vor allem einem genialen Soundtrack zwischen Punkrock und Hardcore. Ähnlich vergilbt sind auch die Gags oder diverse trashiger Gimmicks beim Production-Design, Special-Effects und Naming, die man heute nur noch teilweise versteht und die schon einen antiken Eindruck hinterlassen. Mit anderen Worten: Kult!

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FordFairlane

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Bewertung5.0Geht so

Der Film will sich nicht entscheiden was er eigentlich genau ist, denn es beginnt als Actionfilm indem ein Junge Autos von Schuldnern eintreibt und endet mit Aliens. Ein Film der ganz eindeutig seine Schiene wechselt von recht spannenden Film zum super schrott!

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Brentano

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Schon mal was von kreativem Stilmix gehört und gesehn? nicht jeder macht treu deutsche und doof-betuliche Standardfilme, vorhersehbar einfach-bieder und mit TÜV geprüften Dialogen, eh?


chmul_cr0n

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Durcheinanderwürfeln ist aber was anderes als ein Mix. :/
Aber Manchem schmeckt ja auch Schinken mit Ananas. :)


The_Comedian

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Bewertung9.0Herausragend

Diese Anarcho-Trash-Perle hätte auch gut und gerne im frühen Schaffen Tarantino´s auftauchen können, nur jobbte der nervöse Filmfreak 1984 noch als Video-Jockey in North Hollywood. Alex Cox hingegen schuf ´Repoman´ - mit provokanter Punk-Attitüde, nicht nur wegen Iggy Pop´s Soundtrack, bissig-witzigen Sprüchen und detailverliebt ausgemalten Charakteren. Dem Zuschauer eröffnet sich ein wild-schäumender Cocktail aus Roadmovie, Gangsterkomödie und schräger Science-Fiction. Hinzu kommen tolle Songs von Iggy, den Circle Jerks und anderen frühen Punkrotz-Gruppen der Los Angeles-Ära in den Achtzigern. Ganz nebenbei gelingt auch der freche Arschtritt in Amerika´s verblendet-gottesfürchtigen und mediengeilen Allerwertesten zu Zeiten der Reagan-Präsidentschaft sowie ein ausgeprägtes Sittenbild der Stadt der Engel, abseits der Glamour-Filmwelt, welches vom durchweg überzeugenden Cast getragen wird, allen voran Emilio Sheen, ähh.. Estevez und Harry Dean Stanton. Wo Erstgenannter den perfekten Rebell abgibt, kommt ´Buddy´ Stanton mit amüsanten Neurosen und Peinlichkeiten daher. ´Repoman´ ist ein exzellenter B-Böller, der wohl auch beim x-ten Schauen dank versteckter Botschaften und Seitenhieben voller Ironie immer wieder zündet und wohl nie langweilig wird.

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Mr. Pink

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Repoman" ist eine abgefahrene, sehr schräge und absolut verrückte Reise durch das L.A. der 80er Jahre mit einem wirklich coolen und sympathischen Emilio Estevez in der Hauptrolle.

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nasenschleuder

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wow! Das ist irrsinnig!

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Sigrun

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Bewertung7.0Sehenswert

HOLY SHIT. Ein voll verstrahlter Film, der tief drin irgendwo eine versteckte Botschaft enthält, die ich Dummie leider natürlich nicht verstanden habe. Sorry, Leute!

P.S. für Musikfans: Das geniale Repoman-Theme ist vom guten alten Iggy Pop.

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Shio

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Bewertung6.5Ganz gut

Einfach schön, wie klar sich dieser Film ausdrückt. =)

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mikkean

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der ausgestreckte Mittelfinger in Richtung Mainstream-Unterhaltung und einfach nur eines der außergewöhnlichsten Seh-Erlebnisse, das je erdacht wurde. Mit "Repo Man" hat Alex Cox einen durch und durch punk-infizierten kleinen Kult-Streifen abgeliefert, in dem sich derart viele Einfälle tummeln, dass es zur reinen Freude wird, diesen Film mehrmals zu studieren. Echt jetzt, beim ersten Mal war es nur die Freude über die abgedrehten Abenteuer des L.A.-Punks Otto (Emilio Estevez), der von normalen Jobs die Schnauze voll hat und unversehens ein Repo wird. Für ordentlich Kohle verfrachtet er nicht bezahlte Autos ins Depot. Und eine dieser Karren beinhaltet zufällig die glühenden Überreste entwendeter Alien-Leichen, denen natürlich waschechte Men-in-Black-Agenten nachjagen. So weit zum groben Story-Gerüst, das sich schon mal mit einer gehörigen Portion Rotz und Witz von allem abhebt, was wir bisher so von Aliens, Regierungs-Agenten und Knochen-Jobs sonst so kennen. Garniert mit einem fetten Soundtrack und einer punkigen Besetzung (Dick Rude, Zander Schloss, dessen Band Circle Jerks einen ganz schrägen Gast-Auftritt absolviert) erfreut "Repo Man" jeden, dem 80's Pop zu den Ohren rauskommt. Darüber hinaus wartet der Film aber auch mit versteckten Details auf, die beim ersten Durchlauf vielleicht noch vorbei rauschen. So wie die Lebens-Mittel, ob im Supermarkt oder Daheim, die sich in cleanstem Weiß mit simpler Aufschrift wie BEER, FOOD etc. präsentieren. Oder Ottos Quasi-Zombie-Eltern, die vor dem Fernseher kleben und einem Televangelist ihr gesamtes Erspartes schicken (Um ihrer aller Seelen zu retten). Oder, oder, oder - heißt es da, denn manche der Anspielungen und Wort-Witze (wie die Verarschung von L. Ron Hubbards Dionetic-Lehren) werden nicht ohne nachgooglen und mehrmaligen Studium auffallen. Aber es lohnt sich wirklich, in diese Punk-Comic-Fantasywelt einzutauchen. Nicht nur wegen der vielen unvergesslichen Szenen und dem vielleicht coolsten Wagen der Film-Geschichte. "Repo Man" ist einer dieser Filme, die das Prädikat Kult nicht nur verdienen, sondern es gleich noch definiert haben. Egal, wie bescheiden die Möglichkeiten auch waren, Ideen hat der Film für zehn. Leider aber auch eine zwiespältige deutsche Übersetzung, die Witz und Sprachgefühl ruiniert und viele Figuren wie "Oddoo" recht lahm rüberkommen lässt. Lieber im Original genießen. FUCK THAT!!!

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The_Comedian

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Super Kommentar zu einem super Streifen:-)


mikkean

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Danke, irgendwie sind meine Links verloren gegangen ... Ich glaub, ich gönn mir mal wieder 'ne Fahrt in der coolen Alienkarre ;-)


MoviePunk

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Kultfilm von Alex Cox ist wahrlich ein guter Trash Film.
Die Story um den Jungen Punk namens Otto Maddox (E. Estevez), der von einem Repo Man namens Bud (H. D. Stanton) angeheuert wird, um sich diesem Gewerbe anzuschließen. Otto gerade von seinem Supermarkt-Job gekündigt, willigt ein. Nach ein paar Tagen Arbeit, soll ein 64er Chevy Malibu gepfändet werden mit einer Belohnung von 20.000 Dollar. Allerdings sind die Repos nicht die Einzigen, die hinter der Karre her sind.

Repo Man zu sein bedeutet Autos von Gläubiger zu pfänden indem man Sie klaut.

Der Film ist sehr abgefahren geraten, da Alex Cox Science-Fiction, Action, Verfolgungsjagden und anderes makaber und Stilvoll in Verbindung bringt.
Zumal das gesuchte Auto in seinem Kofferraum etwas hat, welches die öffnenden Personen explodieren lässt.
Der Film bezieht sich sehr viel auf Autos und wer nichts mit Autos am Hut hat, wird dem Film auch nicht viel abgewinnen können.
Action ist kaum zu bewundern. Ein paar Punks die Supermärkte ausrauben, eine Schlägerei und eine blutige Schießerei. Die Altersfreigabe in Deutschland ist mit FSK 16 vollkommen gerechtfertigt, warum Sie in England eine 18 Fassung hat, kann ich nicht sagen.
Ein weiteres Prunkstück des Filmes ist sein Humor, auch wenn er viel mit Beleidigungen zu tun hat.

Die Musik ist mit Punk aus den 70-80er, wie z.B. Iggy Pop geschmückt, jedoch fällt das nicht groß ins Gewicht.

Die Darsteller spielen nicht gerade sehr gut auf, aber das Niveau des Filmes ist auch nicht sehr hoch.
Emilio Estevez ist zwar wirklich sehr cool, aber auch nicht gerade der Talentierteste, immerhin reichte es für eine glaubwürdige Darstellung.

Fazit: Abgefahrener Film mit Elementen aus Punk, Science-Fiction, makabren Humor und jeder Menge Autos.

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Sonse

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Bewertung5.5Geht so

Originell? Ja. Kult? Meinetwegen. Hilft aber alles genauso wenig wie die Punks, das abgefuckte 80s L.A., der trockene Humor, die Konsumkritik, Aliens und die meisten Auto-Duftbäumchen nach 'Se7en'... Nach einem ordentlichen Beginn war ich über weite Strecken gelangweilt.

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Griselda

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Schräger Film mit einem brillianten Soundtrack. Der Film kann da nicht ganz mithalten, ist meiner Meinung nach aber einer der besten mit E. Estevez. In Deutschland spielte der Film kaum Geld ein und ist deshalb nicht allzu vielen bekannt. Diesen Film empfehle ich nach einer langen Nacht, wenn man noch nicht müde genug fürs Bett ist und am liebsten noch ein bischen weiterfeiern würde...

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