Repoman
Repo Man (1984), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 31.08.1984
6.6
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von Alex Cox, mit Harry Dean Stanton und Emilio Estevez
Otto ist von seinem Aushilfsjob im Supermarkt frustriert. Kurzerhand kündigt er und arbeitet fortan als ‘Autodieb’. Im Auftrag einer Firma holt er die Wagen von säumigen Ratenzahlern zurück. Dabei gerät er immer tiefer in die verrückte Welt der Fahrer. Schließlich lernt er einen Verschwörungstheoretiker kennen, der fest davon überzeugt ist, dass es Ufos gibt.
Cast & Crew
-
Alex Cox
-
Harry Dean Stanton
-
Emilio Estevez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Otto Maddox
-
Tracey Walter
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Olivia Barash
-
Sy Richardson
-
Susan Barnes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Rogersz
Regie
Schauspieler
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Fox Harris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) J. Frank Parnell
-
Tom Finnegan
-
Del Zamora
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lagarto Rodrigues
-
Eddie Velez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Napoleon Rodriguez
-
Alex Cox
- Genre
- Utopie & Dystopie, Cyberpunk, Actionfilm
- Zeit
- 1980er Jahre
- Ort
- Großstadt, Los Angeles
- Handlung
- Auto, Autodieb, Autodiebstahl, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Explosion, Geheimnis, Job, Job-Hopping, Kultfilm, Kündigung, Oldtimer, Pfändung, Punk, Schulden, Verfolgungsjagd, Verschwörungstheorie
- Stimmung
- Aufregend, Eigenwillig, Hart, Spannend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Repoman
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Trailer zum Film Repoman
Alle Trailer, Clips & Videos (2)










Kommentare (10) — Film: Repoman
Kommentar schreibenFordFairlane 2011/11/05 21:19:32
Kommentar löschenDer Film will sich nicht entscheiden was er eigentlich genau ist, denn es beginnt als Actionfilm indem ein Junge Autos von Schuldnern eintreibt und endet mit Aliens. Ein Film der ganz eindeutig seine Schiene wechselt von recht spannenden Film zum super schrott!
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The_Comedian 2011/07/30 00:10:32
Kommentar löschenDiese Anarcho-Trash-Perle hätte auch gut und gerne im frühen Schaffen Tarantino´s auftauchen können, nur jobbte der nervöse Filmfreak 1984 noch als Video-Jockey in North Hollywood. Alex Cox hingegen schuf ´Repoman´ - mit provokanter Punk-Attitüde, nicht nur wegen Iggy Pop´s Soundtrack, bissig-witzigen Sprüchen und detailverliebt ausgemalten Charakteren. Dem Zuschauer eröffnet sich ein wild-schäumender Cocktail aus Roadmovie, Gangsterkomödie und schräger Science-Fiction. Hinzu kommen tolle Songs von Iggy, den Circle Jerks und anderen frühen Punkrotz-Gruppen der Los Angeles-Ära in den Achtzigern. Ganz nebenbei gelingt auch der freche Arschtritt in Amerika´s verblendet-gottesfürchtigen und mediengeilen Allerwertesten zu Zeiten der Reagan-Präsidentschaft sowie ein ausgeprägtes Sittenbild der Stadt der Engel, abseits der Glamour-Filmwelt, welches vom durchweg überzeugenden Cast getragen wird, allen voran Emilio Sheen, ähh.. Estevez und Harry Dean Stanton. Wo Erstgenannter den perfekten Rebell abgibt, kommt ´Buddy´ Stanton mit amüsanten Neurosen und Peinlichkeiten daher. ´Repoman´ ist ein exzellenter B-Böller, der wohl auch beim x-ten Schauen dank versteckter Botschaften und Seitenhieben voller Ironie immer wieder zündet und wohl nie langweilig wird.
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Mr. Pink 2011/07/03 17:28:57
Kommentar löschen"Repoman" ist eine abgefahrene, sehr schräge und absolut verrückte Reise durch das L.A. der 80er Jahre mit einem wirklich coolen und sympathischen Emilio Estevez in der Hauptrolle.
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nasenschleuder 2011/07/01 23:47:57
Kommentar löschenWow! Das ist irrsinnig!
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Sigrun 2011/07/01 23:47:09
Kommentar löschenHOLY SHIT. Ein voll verstrahlter Film, der tief drin irgendwo eine versteckte Botschaft enthält, die ich Dummie leider natürlich nicht verstanden habe. Sorry, Leute!
P.S. für Musikfans: Das geniale Repoman-Theme ist vom guten alten Iggy Pop.
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Shio 2011/06/28 11:18:40
Kommentar löschenEinfach schön, wie klar sich dieser Film ausdrückt. =)
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mikkean 2010/11/13 20:26:18
Kommentar löschenDer ausgestreckte Mittelfinger in Richtung Mainstream-Unterhaltung und einfach nur eines der außergewöhnlichsten Seh-Erlebnisse, das je erdacht wurde. Mit "Repo Man" hat Alex Cox einen durch und durch punk-infizierten kleinen Kult-Streifen abgeliefert, in dem sich derart viele Einfälle tummeln, dass es zur reinen Freude wird, diesen Film mehrmals zu studieren. Echt jetzt, beim ersten Mal war es nur die Freude über die abgedrehten Abenteuer des L.A.-Punks Otto (Emilio Estevez), der von normalen Jobs die Schnauze voll hat und unversehens ein Repo wird. Für ordentlich Kohle verfrachtet er nicht bezahlte Autos ins Depot. Und eine dieser Karren beinhaltet zufällig die glühenden Überreste entwendeter Alien-Leichen, denen natürlich waschechte Men-in-Black-Agenten nachjagen. So weit zum groben Story-Gerüst, das sich schon mal mit einer gehörigen Portion Rotz und Witz von allem abhebt, was wir bisher so von Aliens, Regierungs-Agenten und Knochen-Jobs sonst so kennen. Garniert mit einem fetten Soundtrack und einer punkigen Besetzung (Dick Rude, Zander Schloss, dessen Band Circle Jerks einen ganz schrägen Gast-Auftritt absolviert) erfreut "Repo Man" jeden, dem 80's Pop zu den Ohren rauskommt. Darüber hinaus wartet der Film aber auch mit versteckten Details auf, die beim ersten Durchlauf vielleicht noch vorbei rauschen. So wie die Lebens-Mittel, ob im Supermarkt oder Daheim, die sich in cleanstem Weiß mit simpler Aufschrift wie BEER, FOOD etc. präsentieren. Oder Ottos Quasi-Zombie-Eltern, die vor dem Fernseher kleben und einem Televangelist ihr gesamtes Erspartes schicken (Um ihrer aller Seelen zu retten). Oder, oder, oder - heißt es da, denn manche der Anspielungen und Wort-Witze (wie die Verarschung von L. Ron Hubbards Dionetic-Lehren) werden nicht ohne nachgooglen und mehrmaligen Studium auffallen. Aber es lohnt sich wirklich, in diese Punk-Comic-Fantasywelt einzutauchen. Nicht nur wegen der vielen unvergesslichen Szenen und dem vielleicht coolsten Wagen der Film-Geschichte. "Repo Man" ist einer dieser Filme, die das Prädikat Kult nicht nur verdienen, sondern es gleich noch definiert haben. Egal, wie bescheiden die Möglichkeiten auch waren, Ideen hat der Film für zehn. Leider aber auch eine zwiespältige deutsche Übersetzung, die Witz und Sprachgefühl ruiniert und viele Figuren wie "Oddoo" recht lahm rüberkommen lässt. Lieber im Original genießen. FUCK THAT!!!
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stuforcedyou 2010/11/17 11:27:29
Antwort löschen"FUCK THAT"? Okay, werde ich tun. Ist vorgemerkt. ;)
Sigrun 2011/07/02 13:53:53
Antwort löschen@mikkean: Grandios geschrieben und messerscharf beobachtet. Allerbesten Dank !!!
mikkean 2011/07/06 12:51:46
Antwort löschen@Sigrun: Den Dank kann ich nur erwidern, bei so einem coolen Kultfilm!
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The_Comedian 2011/07/30 00:13:03
Antwort löschenSuper Kommentar zu einem super Streifen:-)
mikkean 2011/08/04 00:57:23
Antwort löschenDanke, irgendwie sind meine Links verloren gegangen ... Ich glaub, ich gönn mir mal wieder 'ne Fahrt in der coolen Alienkarre ;-)
MoviePunk 2009/10/27 22:14:36
Kommentar löschenDer Kultfilm von Alex Cox ist wahrlich ein guter Trash Film.
Die Story um den Jungen Punk namens Otto Maddox (E. Estevez), der von einem Repo Man namens Bud (H. D. Stanton) angeheuert wird, um sich diesem Gewerbe anzuschließen. Otto gerade von seinem Supermarkt-Job gekündigt, willigt ein. Nach ein paar Tagen Arbeit, soll ein 64er Chevy Malibu gepfändet werden mit einer Belohnung von 20.000 Dollar. Allerdings sind die Repos nicht die Einzigen, die hinter der Karre her sind.
Repo Man zu sein bedeutet Autos von Gläubiger zu pfänden indem man Sie klaut.
Der Film ist sehr abgefahren geraten, da Alex Cox Science-Fiction, Action, Verfolgungsjagden und anderes makaber und Stilvoll in Verbindung bringt.
Zumal das gesuchte Auto in seinem Kofferraum etwas hat, welches die öffnenden Personen explodieren lässt.
Der Film bezieht sich sehr viel auf Autos und wer nichts mit Autos am Hut hat, wird dem Film auch nicht viel abgewinnen können.
Action ist kaum zu bewundern. Ein paar Punks die Supermärkte ausrauben, eine Schlägerei und eine blutige Schießerei. Die Altersfreigabe in Deutschland ist mit FSK 16 vollkommen gerechtfertigt, warum Sie in England eine 18 Fassung hat, kann ich nicht sagen.
Ein weiteres Prunkstück des Filmes ist sein Humor, auch wenn er viel mit Beleidigungen zu tun hat.
Die Musik ist mit Punk aus den 70-80er, wie z.B. Iggy Pop geschmückt, jedoch fällt das nicht groß ins Gewicht.
Die Darsteller spielen nicht gerade sehr gut auf, aber das Niveau des Filmes ist auch nicht sehr hoch.
Emilio Estevez ist zwar wirklich sehr cool, aber auch nicht gerade der Talentierteste, immerhin reichte es für eine glaubwürdige Darstellung.
Fazit: Abgefahrener Film mit Elementen aus Punk, Science-Fiction, makabren Humor und jeder Menge Autos.
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Sonse 2009/05/17 00:56:02
Kommentar löschenOriginell? Ja. Kult? Meinetwegen. Hilft aber alles genauso wenig wie die Punks, das abgefuckte 80s L.A., der trockene Humor, die Konsumkritik, Aliens und die meisten Auto-Duftbäumchen nach 'Se7en'... Nach einem ordentlichen Beginn war ich über weite Strecken gelangweilt.
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Griselda 2008/01/19 20:00:47
Kommentar löschenSchräger Film mit einem brillianten Soundtrack. Der Film kann da nicht ganz mithalten, ist meiner Meinung nach aber einer der besten mit E. Estevez. In Deutschland spielte der Film kaum Geld ein und ist deshalb nicht allzu vielen bekannt. Diesen Film empfehle ich nach einer langen Nacht, wenn man noch nicht müde genug fürs Bett ist und am liebsten noch ein bischen weiterfeiern würde...
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