Revenge of the Warrior - Tom yum goong

Tom yum goong (2005), TH
Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kinostart 06.07.2006

5.9 Kritiker
8 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.9 Community
803 Bewertungen
34 Kommentare
Revenge of the Warrior - Tom yum goong - Bild 12138
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von Prachya Pinkaew, mit Tony Jaa und Petchtai Wongkamlao

Kham verfolgt eine Bande skrupelloser Tierhändler, die seiner Familie zwei kostbare Elefanten gestohlen haben bis nach Sydney, Australien. Er muss die Elefanten wiederfinden, um die Ehre seiner Familie zu retten. In der für ihn fremden Welt kann er jedoch nur überleben, wenn er selbst zum erbarmungslosen Kämpfer wird. Mit eisernen Fäusten steht er allein gegen einen schier übermächtigen Gegner.

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Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: Revenge of the Warrior - Tom yum goong

KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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3.0Schwach

Wer auf herausragende Kampfszenen, harte Material Arts und durchtrainierte Darsteller steht, ist mit Revenge of the Warrior bestens bedient. Über die schwache Story und die miesen Darsteller (selbst Jaa überzeugt in dem Streifen nicht wirklich - zumindest dann nicht, wenn er sprechen muss) muss man dabei großzügig hinwegsehen. Der Film ist ein klassischer No-Brainer, einer dieser Filme die nur durch die Aneinanderreihung von Action- und Kampfszenen überhaupt zu begeistern wissen. Wem diese Art Film gefällt, wird sicherlich seinen Spaß haben. Mir persönlich hat Tony Jaas Debüt "Ong Bak" deutlich besser gefallen.

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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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8.0Ausgezeichnet

Auch wenn jetzt mindestens 5€ ins Phrasenschwein fällig sind: Man muss TOM YUM GOONG einfach sehen, um's zu glauben! Für das momentane Dreamteam der Martial Arts scheint es einfach keine Grenzen zu geben…doch, eine Steigerung wüsste ich:
Eine halbwegs vernünftiges Drehbuch! Und laut Ankündigungen im Netz hat auch Jaas Produktionsfirma endlich ein Einsehen, und beim nächsten Projekt SWORD darf jemand Neues in die Tasten greifen.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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7.5Sehenswert

Der Thailänder Tony Jaaa ist'n Schussel! In "Ong Bak" is' der Kopp seiner Buddah-Statue weg und diesmal kommen ihm gleich zwei Elefanten abhanden. In Sydney ist "Kahm" dann seinen Schützlingen auf der Spur und wer Jaaas Film-Einstand gesehen hat kann sich denken, dass die Suche nicht ohne einen beträchtlichen kollateralen Schaden ablaufen wird...
Allerdings weiss man auch seit "Ong Bak", dass man sich erstmal an östliche Geflogenheiten gewöhnen muss. Da bricht Kahm in einer Sequenz ca. zwei Dutzend Leuten im Stakkato Arme, Beine sowie Wirbel und quittiert diese Aktion mit einem inbrünstig gebrülltem "Wo sind meine Elefanten?!". Das muss man erstmal verpacken...
Allerdings halten sich die unfreiwillig komischen Momente abseits des Elefanten-Kitsch in Grenzen. Einige handwerkliche Defizite wie grisselige DV-Aufnahmen in dunklen Szenen und übertriebene Filter-Spielereien trüben das Bild, aber da scheisst der Hund drauf - Du will's…

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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9.0Herausragend

Zu Beginn führt ein recht ausführlicher Prolog den Protagonisten in einem naturmystischen Setting voller Elefanten und spiritueller Rituale ein.

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Kommentare (30) — Film: Revenge of the Warrior - Tom yum goong

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DonMunich

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sagen wir mal so, Kampfszenen waren genial, aber nicht so gut wie bei Ong Bak, die Geschichte ansich trostlos, sehr trostlos, deshalb nur 8 Punkte, wer Kampffilme liebt wird diesen sicherlich mögen, aber leider leidet der Film arg unter den schlechten schauspielerischen Leistungen der Akteure, sowie unter der farblosen Geschichte dahinter....

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DER_KOMTUR

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Super dünne Story um entführte Elefanten mit der wohl nur Thai's etwas anfangen können.

Sensationelle Fights und das macht einfach Spaß!

Unterhaltsamer Film für Martial Arts Fans

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Hirnfrost

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film lässt sich in etwa so zusammenfassen :

1.) Schwachsinnige Elefanten - Liebesgeschichte welche als Hintergrund herhält und viele Emotionen sowie einen glücklichen kleinen Tony mitbringt
2.) Tony wird größer, Elefant wird geklaut
3.) Tony ist sauer und boxt alle weg
4.) "WO IST MEIN ELEFANT?"
5.) "WO IST MEIN ELEFANT?"
6.) "WO IST MEIN ELEFANT?"
7.) Rückblende an schwachsinnige Story
8.) Elefantöse Menschen
9.) Elefantöses Ende ohne Twist

hurra.

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Looki

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

zwar ist die story nicht das wahre, aber die fights sind hier der Wahnsinn.
der kampf in dem mehrstöckigen restaurant das im one-take aufgenommen wurde ist für mich die beste kampfszene die ich je in einem film gesehen habe!

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DarkBayman

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Bewertung9.0Herausragend

Die Story ist so lala .... aber die Kampfszenen oh man die ballern dich weg!!! Vor allem das Ende meine fresse hab ich das schon oft gesehen =) Also man sollte hier zugreifen für einen MArtial Arts Fan Freak whatever :D

mfg:DarkBayman

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Dr. Lecter

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Bewertung7.0Sehenswert

Bei einem Martial-Arts-Film rückt die Handlung ja bekannterweise meist in den Hintergrund, da es in solchen Filmen ja eher auf kämpferische und artistische Darbietungen ankommt. Und das beherrscht Tony Jaa wie kein zweiter. Wie in "Ong Bak" überzeugt er auch in "Tom yum goong" mit halsbrecherischen und überwältigenden Aktionen. Was mich an den Film sehr, stört ist die mangelnde Intelligenz der Gegner. ACHTUNG, kleiner Spoiler: Am Ende kämpft er gegen ca. 30 Leute (!) und es dauert ewig bis er endlich mal schwer erwischt wird. Ihr müsst mal auf die Leute achten die bei diesen Szenen nicht in seinem Blickfeld stehen und ihn theoretisch von der Seite oder von hinten angreifen könnten. Die sind nur am rumhampeln, zu köstlich : )

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count)(down

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Bewertung5.5Geht so

Was ne' Verschwendung. Da hat man die genialen Martial-Arts Kämpfe. Gut geschnitten und einfallsreich choreografiert. Und dann hat man da diesen lächerlich zusammengestupfelten Rest. Ohne Hirn und Verstand hat man da mal knapp 20 Minuten rausgeschnitten. Vielleicht is das ja auch gut so?! Dadurch ist der Film wenigstens relaiv gut auf die Kampfszenen reduziert.

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Supercow

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein herrlicher Actionfilm mit einfallsreichen Kampfszenen. Die Story ist zwar nicht der Rede wert, sorgt aber auch nicht für extremen Leerlauf wie bei Ong Bak.
Besonders sehenswert ist der Kampf gegen Capoeira-Kämpfer Lateef Crowder.

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Movie-Man

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

+ einfach geniale fights
+ einer der besten martial art filme
+ ein wenig lustig hier und da
+ unglaubliche Szene im mehrstöckigen Haus, wo die Fights in etwa 6 Minuten
ohne einen einzigen Schnitt auskommen, so was ist unvergesslich...
+ toller Endfight, trotz dessen das das Standard ist

- story nicht wirklich hinreißend, macht aber nichts
- Filmmusik nicht wirklich interessant
- nicht sehr spannend
- wenige bis gar keine Überraschungen

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MurderSquad

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bester Kampfsportkracher aller Zeiten! Vergesst Bruce Lee, Tony Jaa würde ihn anhüpfen, haha.

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Benner

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Word!


Buki2909

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Bewertung4.5Uninteressant

Durch Zufall im Free TV angeschaut und köstlich amüsiert. Tatsächlich habe ich häufig gelacht da die Cuts unfassbar schlecht sind. Ein Beispiel: Er befreit einen Elefanten aus dem ~10. Stockwerk eines Gebäudes, wo dieser in einer Lagerhalle versteckt war und vor der Lagerhalle (ja im 10. Stock) sind noch ungefähr 4 Millionen Kungfumännlein, die auf ihn warten. Nachdem er sich geschätzt 15 Minuten nach oben gefightet hat kommt der Cut und er ganz ausgelassen, kommt mit dem Elefant plötzlich aus einer Hintertür im Erdgeschoss raus. Wenn die Filmemacher damit an meinen Humor appeliert hätten, gäbs dafür massig Punkte aber eigentlich war das Drehbuch einfach nur grausam schlecht und sie hatten Glück, dass es so lustig war.

Was mich wirklich sehr beeidruckt hat, waren die Kampfszenen in den letzten 20 Minuten. Tony Jaa hat das tatsächlich ziemlich gut drauf.

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Movie-Man

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das mitm Elefanten und mitm cut da war irgendwas faul bei dir, dennn: er kommt oben an, oben kämpft er gegen den jungen "oberbösewicht" und gegen ein paar andere, die er fertig macht, dann verstcken sich Tony Jaa und sein Kollege neben ein paar Kisten da finden die dann den Elefanten, ok klar wenn dann der cut kommt und die sind unten im EG da könnte man meinen dass was fehlt, aber es muss nicht unbedingt gezeigt werden wie die durch den hinterausgang latschen weil das uninteressant ist, aber klar hast schon recht, egal wo die rauskommen da müssten ein paar böse jungs kommen, aber ok, schlimm war das mitm cut sicherlich nicht. Weiß jetzt nicht mehr ob an anderen Stellen die cuts auch so schlecht sind, aber generell passt das schon ;-)


Dante11

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Bewertung9.5Herausragend

Schwierig aber da die kampfszenen alles raus hauen auf jedenfall sehenswert

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Yannic.K

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Bewertung9.0Herausragend

Grauenhafte Story, aber trotzdem 9,0 Punkte weil mir die Handlung echt vollkommen egal wurde bei den beeidruckend choreographierten Kampfszenen.
Hab nie einen Film gesehen der bessere Kampfszenen beeinhaltet.
Wer eine geistreiche Story erwartet für den ist dieser Film einfach nichts, ansonsten: hate it or love it.

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mikkean

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Bewertung6.0Ganz gut

Dieser Film ist schwer zu bewerten. Außerhalb seiner Heimat verstümmelt und neu zusammengesetzt, für westliche Zuschauer womöglich eine Geduldsprobe. Trotzdem eine ganz eigene Klasse der Action-Unterhaltung. Akrobatik und Körper-Beherrschung in Perfektion, die Stunts lassen die Kinnlade im Minutentakt runterklappen. Deshalb sage ich: der Film als Vehikel - ganz gut. Die Action-Komponente: Sagenhaft. Hollywood go Home.

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mikkean

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Den wird wahrscheinlich schon beim Zuschauen schlecht :)


Miike

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Prachya Pinkaew ist der ein absoluter Meister in der Inszenierung von Martial Arts Kampfszenen und Akrobatik Sequenzen, Revenge of the Warrior hat zwar ne zugegebenermaßen schlechte und simple Story aber allein für die Szene im mehrstöckigen Restaurant könnt ich ihm die Füße küssen.


Jason Bourne

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Bewertung7.0Sehenswert

Bewertung ( 7,0 ) Aufjedenfall ist Revenge of the Warrior ein Film der Kampfszenen bietet die ihresgleichen suchen. Tony Jaa beweist das er in eine Liga mit Bruce Lee, Jackie Chan und Jet Le gehört. Vergiss Handlung und genieße ein Feuerwerk an Schlägen und Kicks.

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Filmkenner77

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Bewertung5.0Geht so

Die Actionszenen suchen ihresgleichen und gehören zum Besten, was ich jemals gesehen habe. Aber die Handlung ist so infantil, dass ich lange überlegen muss, wann ich so etwas zuletzt gesehen habe. Insgesamt aufgrund der sensationellen Choreographie zumindest durchschnittlich.

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Wilko

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ok...ich bin fest davon überzeugt dafür noch einen drüber zu kriegen.....ABER Revenge of the Warrior ist der AB- gleich kommts.........SOLUTE Wahnsinn.
Nun ja die Story lässt villeicht ein wenig zu wünschen übrig und die Schauspielerrische Leistung von Tony Jaa....geht so xD. Dafür gebe ich mal 5 Punkte.
Doch die Herzen alle Material Arts liebhaber werden höher schlagen, Freunde von actiongeladender Power werden vom Hocker fallen, harte Typen halten den Atem an, Beste Freunde fallen sich in die Arme und Leute wie ich sitzen da mit offendem Mund und bekommen das Staune, alsauch die Begeisterung tagelang nicht aus ihren Gesichtern! Schnallt euch an für einen der Geilsten Fight-Streifen überhaupt... denn die Kampfszenen haben für mich eine Bewertung von 12496125812475 verdient und somit kniee ich nieder vor der eindrucksvollen Leistung von Tony Jaa, der dem Film im Alleingang zu einem meiner Lieblingsfilme gemacht hat.
Ein muss für jeden, der sich gerne von purer Action mitreißen lässt.

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HorrorClown

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dieser Film ist einfach richtig Geil... Tony Yaa ist nicht der beste Schauspieler aber er überzeugt voll und ganz und über die dünne Story über die sich hier aufgeregt wird: HALLO?? MARTIAL ARTS vom feinsten wer brau denn da ne Story?? Für mich auf jedenfall der legitime Ong Bak 2... fast so gut wie Ong Bak und weitaus besser als Ong Bak 2

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harm4life

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich dachte am Anfang des Films ich sehe Ong Bak 2, bis ich den Videotext checkte und entdeckt, dass ich mich täuschte und jetzt seh ich grade, dass es da wirklich einen zweiten Teil gibt. Was war an diesem Film bitte anders, außer dass unser Freedom-Fighter diesmal zwei Elephanten sucht anstatt eines Tonschädels? Auch der dümmliche "Hum Le"aus Ong Bak spielt wieder eine ähnlich bekloppte Rolle, nur in Uniform.

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RaZer

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Es ist eine wahre Freude Tony Jaa bei der "Arbeit" zuzuschauen. Extrem gut durchchoreographiert, knallhart und ohne jeden Skrupel gibt's hier auf die Fresse. Selbst Jet Li kann sich vor dieser Martial-Arts-Schlacht verneigen. Die Story ist noch farbloser als beispielsweise die von "Ong Bak", aber dafür wurde in Sachen Action hier noch einmal nachgelegt.
Stumpfes und brutales Männerkino, gefällt mir! ;)

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