Rezept zum Verlieben

No Reservations (2007), US
Laufzeit 104 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 13.09.2007

5.7 Kritiker
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.9 Community
629 Bewertungen
23 Kommentare
Rezept zum Verlieben - Bild 9167
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von Scott Hicks, mit Catherine Zeta-Jones und Aaron Eckhart

Ein Remake der deutschen Tragikomödie “Bella Martha”: Martha hat in ihrem Leben nichts außer ihrem Beruf, aber den hat sie voll im Griff: sie ist die beste Köchin der Stadt. Im Privatleben sieht es dafür eher mau aus, bis eines Tages ihre Schwester bei einem Unfall ums Leben kommt, und Martha die Ersatzmutter spielen muß. Im Privatleben wie auch als Meisterköchin des noblen Restaurants 22 Bleecker in Manhattan lässt sich Kate Armstrong niemals die Butter vom Baguette nehmen – immer stellt sie sich ihren Aufgaben sehr direkt und mit großem Engagement. Freunde, Kollegen und Kunden erleben sie als beeindruckende Persönlichkeit, fühlen sich durch ihr Auftreten aber auch oft vor den Kopf gestoßen. Mit atemberaubender Konzentration rackert sich Kate durch jede hektische Schicht, koordiniert Hunderte von Bestellungen, rührt köstliche Saucen an, würzt und gart jedes Gericht bis zur absoluten Perfektion. Zwischen Töpfen und Pfannen fühlt sich Kate am wohlsten – sie verlässt den Schutz ihrer berühmten Küche nur widerwillig, um Komplimente für ihre kulinarischen Großtaten entgegenzunehmen – oder sich mit einem Gast anzulegen, der ihre Kochkunst infrage stellt. Gegen Mitternacht fällt sie todmüde ins Bett, weil sie schon vor Sonnenaufgang wieder unterwegs ist, um den Konkurrenten auf dem Fischmarkt die frischesten Wolfsbarsche wegzuschnappen. Als der schlagfertige, stets gut gelaunte und total coole Nick Palmer als neuer Koch zu Kates Team stößt, wird ihr Perfektionismus auf eine harte Probe gestellt. Denn Nick ist selbst bereits ein Star der New Yorker Restaurantszene. Mit seiner lockeren Art und seinem Faible für Opernarien wirkt er auf die Kollegen sehr sympathisch. Doch weil er weder das Leben noch die Haute Cuisine allzu ernst nimmt, kollidiert er sofort mit der völlig anders gearteten Kate – wie ein Messer, das mit schrillem Quietschen über einen Porzellanteller schabt. Trotzdem ist unverkennbar, dass es zwischen den beiden knistert. Vielleicht könnte Kate mit dem selbstbewussten Hansdampf an ihrem Herd besser umgehen, wenn nicht seit Kurzem auch ihr Privatleben auf dem Kopf stehen würde: Ihre neunjährige Nichte Zoe ist ganz unerwartet bei ihr eingezogen. Das aufgeweckte und sensible Mädchen zieht Fischstäbchen jeder Gänseleberpastete vor und passt so gar nicht in Kates präzise durchgeplanten Tagesablauf. Aber dennoch ist Kate wild entschlossen, Zoe alles zu bieten, was ein Kind an Zuwendung verlangen darf. Allerdings hat Kate keine Ahnung, wie sie das bewerkstelligen soll. Bald fragt sich Kate, worüber sie sich mehr ärgert: Einerseits nimmt Nick mit seinem unbestreitbaren Talent die Restaurantinhaberin Paula ebenso für sich ein wie die sehr anspruchsvollen Gäste, andererseits ist auch die schüchterne Zoe von seinem spontanen Charme derart begeistert, dass sie sich viel lieber ihm anvertraut als ihrer Tante. Eines Tages beendet Nick den Stellungskrieg der Rivalen, denn er hat sich in Kate verliebt. Erstmals fragt sich Kate, ob ihre selbst gewählte Unabhängigkeit tatsächlich der optimale Lebensentwurf ist. Sie möchte ganz für Zoe da sein und mit Nick glücklich werden – doch das geht nicht ohne Risiko. Wie soll sie ihr Leben meistern, wenn sie sich ständig hinter ihrer Pfeffermühle verschanzt? Kate kommt sich plötzlich vor, als ob sie ohne Rezept kochen müsste. Bis sie merkt, dass die eigenen Kreationen immer noch am besten schmecken. (omdb)

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Rezept zum Verlieben

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.0Sehenswert

Auch wenn Hollywood mit “Rezept zum verlieben” wieder einmal ein Remake gedreht hat, ist der Traumfabrik doch ein Film gelungen, den man sich gerne anschaut. Die sympathischen und gut besetzen Figuren und Setting rund um ein Restaurant sorgen dafür, dass man gerne in diese Filmwelt eintaucht und sich den Film “schmecken” lässt.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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5.5Geht so

Die erste Hälfte des Films, mit der Einführung von Kate, dem Tod der Schwester und der Ankunft der Nichte im Haushalt von Kate, gestaltet Regisseur Scott Hicks mit der gleichen einfühlsamen Geschmeidigkeit wie seine Dramen «Shine» und «Snow Falling on Cedars». In der zweiten Hälfte wird dann die Liebesromanze zwischen Kate und Nick in allen Facetten durchgespielt. Montagen mit romantischen Tête-à-têtes und Kissenschlachten mit der Nichte wechseln sich ein wenig zu rasant ab.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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6.0Ganz gut

Wenn Ihnen die Geschichte irgendwie bekannt vorkommt, dann ist das kein Wunder. Denn hier kommt die amerikanische Version des deutschen Kinohits „Bella Martha“ mit Martina Gedeck in der Hauptrolle. Erstaunlich nah hielt man sich beim amerikanischen Remake an die Vorlage von Originalregisseurin und Autorin Sandra Nettelbeck. Regisseur Scott Hicks richtete die visuelle Szenenplatte nach der amerikanisierten Drehbuchadaption der Novizin Carol Fuchs wie gewohnt perfekt an. Seine Spezialität ist ausführliche Charakterzeichnung...

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Kommentare (20) — Film: Rezept zum Verlieben

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Yoco

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Bewertung3.5Schwach

Schöne Geschichte, die leider durch allzu klischeehafte Hollywoodglasur zerstört wurde.

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stuforcedyou

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Bewertung5.0Geht so

Bei Sat1 drehte sich gestern abend alles ums kochen und der gute stu hat es sich angesehen. Zunächst den liebenswerten "Julie & Julia" (bereits zum 2. Mal) und danach das U.S.-Remake des deutschen Films "Bella Martha" und während Meryl Streep und Amy Adams um 20:15 durchweg die Leidenschafts fürs kochen in mir erwecken konnten, machte "Rezept zum verlieben" bei mir eher den Eindruck einer Tiefkühl-Pizza.
Die Story, die Figuren, der Verlauf? Alles bekannt ohne ohne richtige Würze, aber gern zugesehen habe ich dennoch, zumindest wenn Sympathiebolzen Aaron Eckhart zu sehen war. Ein Mann wie Maggi in einer sehr faden Suppe.

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kinogaengerin

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Bewertung5.0Geht so

Auf den ersten Blick eine recht nette und herzerweichende Geschichte über eine Workaholic-Köchin, die sich plötzlich um ihre Nichte kümmern soll, weil deren Mutter bei einem Autounfall ums Leben kommt. Ganz nebenbei klopft auch noch die Liebe mit dem Holzhammer an die Haustür. Auf den zweiten Blick ergeben sich aber doch einige Schwächen, so zum Beispiel die Darstellung von Catherine Zeta-Jones. Ich will ihr nicht jegliche Eignung absprechen, aber teilweise wirkt sie doch arg lustlos. Auch Abigail Breslin hat man schon besser gesehen, zumal die Beziehung zwischen Tante und Nichte zu schnell und plötzlich einer rosigen Zukunft entgegen geht. Einzig Aaron Eckhart weiß komplett zu überzeugen, auch wenn man sich über seine Frisur streiten könnte. ;-) Alles in Allem ist 'Ein Rezept zum Verlieben' ein netter Film für Zwischendurch und in seinem Genre sicher nicht der Schlechteste, ein bisschen mehr Tiefgang hätte es aber doch gerne sein dürfen.

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K_to_tha_L

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich würde es nicht unbedigt eine Rom/Com nennen. Dafür ist mir da zu wenig Komödie drin. Die Kochszenen sind super nur der Film zieht sich ein wenig und bei mir kam da schnell langweile auf....und romantisch ist er auch nicht sonderlich. Die Schauspieler retteten aber das ganz noch deswegen 6.5

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spanky

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Bewertung3.5Schwach

Geht eigentlich auch Hass durch den Magen?

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golden-cocos

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein 0815 Film und trotzdem bewerte ich ihn gut. Weil ich ihn mittlerweile schon mehrmals gesehen habe und ich ihn immer wieder schön finde.

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Pellaeon

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Bewertung6.0Ganz gut

Vorhersehbar, aber nett.
Die Küche und gute Darsteller reißens raus.

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wolfgang-prohl

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Bewertung9.0Herausragend

ein superschöner Film mit 3 Personen, die sich beim Kochen und Essen näher kommen. Warum haute cuisine manchmal nicht schmeckt und mit einem eigenem Rezept zum Leben. Ein Psychiater gibt Widerworte. Kate, die nie jemanden mit ihrer Safransoße füttert. Und ein eigenes Bistro gegen eine Festanstellung. Das Kate-Nick-Zoe-Bistro. WOP-Wahre Gefühle...

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AnsiString

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein leckerer Film mit gut gemachter Story und guten Schauspieler. Leider viel zu gradlinig und mit viel zu schwachem Höhepunkt. Schade, sonst aber ein netter Film für Leute, die mal wieder was zum lachen und heulen gleichzeitig suchen.

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Acry

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warum schaust du dir auch sowas an?! das ist ja...schrecklich :D


Marie Krolock

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Bewertung5.0Geht so

08/15-Romantikfilm.
Nach den anderen Kommentaren zu schließen, ist das Original nicht zu toppen - werde ihn mir mal ansehen.

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DanielleJolie

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz ok so als angenehmer Abendfilm, wo ma nicht viel mitdenken muss, sondern einfach nur schauen und dann schlafen gehen :-)

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Chris1981

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Bewertung0.0Hassfilm

Ein Film, der kaum zu ertragen ist. Das grenzt schon an körperliche Schmerzen beim zusehen!
Wenn man sieht, wie unfassbar talentfrei die Darsteller hier agieren, die sich als Hollywood-'Stars' ja in der Riege der besten Schauspieler dieser Welt wähnen, wird es einem ganz schwindelig.
Was wurde hier nur aus dem großartigen Original 'Bella Martha' gemacht???
SHAME ON YOU Scott Hicks!!!

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*frenzy_punk<3

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Bewertung3.0Schwach

Ein recht langatmiger Film, wo man als Zuschauer endlich einen originellen Handlungsweg erhofft. Die Story schon tausendmal gesehen und dann noch so schlecht inszeniert, dass man sich die Haare raufen könnte. Selbst Catherine Zeta-Jones brachte eine lahme Leistung und das dauernde rumgenörgel ihres Charakters war eher nervtötend statt witzig.

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freedika

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Bewertung5.5Geht so

Ach Leute, guckt euch doch lieber "Bella Martha" an.

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felifee

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

romantisches kochvergnügen

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btk

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Bewertung4.5Uninteressant

der film ist überflüssig, besonders zeta-jones fand ich sehr "matt". als wäre sie die ganze zeit abwesend im film. definitiv nicht mein film

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Sophie.

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich habe den Film `Bella Martha`noch nicht gesehen! Aber ich finde Rezept zum Verlieben super süß!

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harperpitt

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Aufgewärmtes schmeckt eben manchmal besser: so grandios das Original auch ist- dieses Remake hat eine Leichtigkeit und "feel good"-Qualität, die das semi-depressive Original vermissen läßt.
Die Darsteller sind durchweg gut, die Inszenierung ein heiteres Pendant des deutschen Originals. Man hofft lediglich, dass Sandra Nettelbeck ganz viele Trillionen dafür bekommen hat, ihr Werk so völlig aus den Händen zu geben.
Philip Glass' Musik tut ein übriges, den Zuschauer verzaubert und positiv gestimmt in die Realität zu entlassen.

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Balzac

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Bewertung6.0Ganz gut

Oberflächliches, glattes, seelenloses Remake von "Bella Martha". Besser das Original anschauen ...

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MedulaOblongata

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Bewertung0.0Hassfilm

Aber ans Original kommt halt nichts ran

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sebastian-boldt

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Dieses völlig sinnfreien 0.0 Bewertungen regen mich auf.


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