Vorbilder?!

Role Models (2008), DE/US Laufzeit 99 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 26.02.2009

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5.9
Kritiker
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6.7
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111 Kommentare
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von David Wain, mit Seann William Scott und Paul Rudd

Ein unverbesserlicher Zyniker und ein euphorischer Partytiger im Komödien-Duett. Paul Rudd und Seann William Scott spielen ihre Paraderollen auf diesem witzigen Hindernislauf in Richtung Erwachsensein. Abgesehen davon, dass beide gemeinsam als Energy-Drink-Promoter unterwegs sind, könnten Danny und Wheeler kaum unterschiedlicher sein. Der eine trägt Anzug, der andere ein Stierkostüm, dem einen ist alles lästig, der andere lebt einzig und allein für den Spaß. Nach einer missglückten Fahrerfl ucht vor dem Abschleppdienst werden die zwei zu 150 Sozialstunden bei einem Mentorenprogramm für Kinder und Jugendliche verurteilt. Vollzeit-Neurotiker Danny wird dem 16-jährigen Augie zur Seite gestellt, der sich völlig in einem mittelalterlichen Rollenspiel verloren hat, und Schwerenöter Wheeler bekommt es mit dem Fünftklässler und frühreifen Früchtchen Ronnie zu tun, der weder sein Mundwerk noch seine jungen Triebe unter Kontrolle hat. Es braucht eine Zeit, bis sie sich auf die Herausforderung einlassen, aber irgendwann wird klar, dass man kaum noch auseinanderhalten kann, wer hier wem beim Erwachsenwerden hilft.

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Kritiken (15) — Film: Vorbilder?!

LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

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7.0Sehenswert

Der Unterhaltungsfaktor ist hoch, weswegen es auch kaum stört, dass einige Witze die humoristische Vorbildfunktion in Sachen Niveau nicht erfüllen.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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7.5Sehenswert

Freilich liegen bei einem Film wie Vorbilder?! die Stärken nicht in der Originalität des Plots, sondern im Detail.

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Stryke: inderzange.de

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4.5Uninteressant

Ein bisschen langweilig kommt “Vorbilder” daher und das, obwohl man niveauvoller sein will als andere Hollywood-Komödien. Leider wird auch hier kaum etwas verbessert, geschweige den innovativ inszeniert. 0815-Story und Ideenlosigkeit wird zur Zeit einfach groß geschrieben. Also nicht Neues im Staate Kalifornien. Ein Film wie jeder andere. Kann man sich aber trotzdem mal anschauen, wenn man kein Problem damit hat sich immer den gleichen Mist nur in neuer Verpackung anzusehen.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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4.0Uninteressant

[...] Wer in gemütlicher Männerrunde bei einer Kiste Bier eine launige DVD sucht, der wird hier fündig. Ein First-Date-Movie ist der Film auf keinen Fall. Vielmehr sollte man gar nicht erst in Erwägung ziehen, diesen Film in weiblicher Begleitung zu gucken, wenn einem am Fortbestand der Beziehung/Freundschaft gelegen ist. Männer sind Schweine. Amen.

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PaJeRo

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Oh ja. So und nicht anders!


stevenwolff

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Typische amerikanische Komödie. Paul Rudd spielt ganz gut. Aber leider gibts nichts neues zu sehen. Es mangelt am Witz. Nur die "Gruselgeschichte" am Lagerfeuer mit den Kindern war wirklich lustig. :)


Khitos: Kälte Reich

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5.5Geht so

Vorbilder?! Mit Ausrufe- und Fragezeichen. So als ob jemand daran zweifelt, dass Paul Rudd und Seann William Scott keine Vorbilder sein könnten, nur weil sie ein bisschen fahrlässig mit dem Minotaurwägelchen fahren und versuchen Energydrinks an Minderjährige zu verhökern. Als Strafe bekommen sie das härteste was der Staat sich nur ausmalen kann: Kinder. Doch schon da wird einem klar wie das Ende von Role Models aussehen wird.

Die Vorhersehbarkeit ist wohl der Genickbruch dieses Films. Man kann das zwar von vielen Filmen sagen, aber hier wird es richtig langweilig, wenn man nur darauf wartet bis die zwei Männer sich lächerliche Klamotten anziehen und mit weiteren Nerds in den Kampf gegen den großen König ziehen. Da hilft es auch nicht, dass der unglaublich overrated McLovin mit von der Partie ist, obgleich er hier ein Stück sympathischer rüberkommt als im miserablen Superbad. Das Highlight stellt eh Bobb’e J. “ I don’t wanna take my pants off! ” Thompson dar, dessen beste Sprüche man aber leider schon im Trailer erfährt. Rudd und Scott spielen wieder ihre typischen Rollen und setzen keine nennenswerten Akzente. Ein kleiner Hoffnungsschimmer ist Elizabeth Banks gewesen, die aber leider wenig Leinwandzeit erhalten hat. Damn you David Wain! Ich hab leider etwas zu viel erwartet, aber das Vorhersehbare erhalten: Eine seichte, feelgood coming-of-age Geschichte, in der Erwachsene ihr Kind in sich wiederentdecken und damit Kindern helfen.

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CineKie: CineKie.de

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6.0Ganz gut

Unter ihren Möglichkeiten bleibende und viel zu harmlose Komödie, die zwar für den Moment durchaus unterhält, nach dem Abspann jedoch auch schon wieder vergessen ist.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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5.0Geht so

Der Film hat durchaus einige gute Ansätze, gerade was das Zwischenmenschliche und die Beschäftigung der Kleinen angeht. Diese Ansätze bleiben aber unausgeschöpft und insgesamt verfällt Vorbilder?! dann doch in den üblichen Trott seines Genres.

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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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5.0Geht so

Man lernt, zwischen Beschimpfungen und betreuungstechnisch problematischem One-Night-Stand, einander und dann auch den asiatisch-amerikanischen König im Rollenspiel zu respektieren. Auf den derzeit nach unten weit offenen Drastik-Skalen im Hollywood-Komödienbereich bewegt sich "Vorbilder?!" in mittleren Sphären. Die Satzzeichen-Abfolge im deutschen Titel, der den Doppelsinn des Originals "Role Models" leider verfehlt, fasst die ganze Geschichte beinahe schon vollständig zusammen. Männliche Jugendliche jeden Alters finden auf allen Ebenen viel Identifikationspotenzial.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.5Ganz gut

Das Fragezeichen gepaart mit dem Ausrufezeichen hinter dem Filmtitel lässt es erahnen: Als Vorbilder taugen Danny (Paul Rudd) und Wheeler (Seann William Scott: hier ähnlich typbesetzt wie als Stiffler in „American Pie“,) nur bedingt bis gar nicht. Wie Hausierer ziehen sie von Schule zu Schule, um die Kids potenziell von den Drogen weg zum Genuss eines bestimmten Energydrinks hin zu bewegen. Doch das allein macht sie noch zu keinen schlechten Menschen. Erst als sie sich bei einem dieser Auftritte daneben benehmen und im Suff ihren Firmenwagen demolieren, stehen sie vor dem Richter. Der stellt sie vor die Wahl: Knast oder 150 Stunden Sozialdienst. Da fällt die Entscheidung leicht, Sozialarbeit ist angesagt. Im Rahmen eines Mentorenprogramms bekommen sie jeder einen Problem-Jugendlichen zugeteilt, um den sie sich zu kümmern haben: Danny trifft dabei auf den Ritter- und Rollenspiel-Fanatiker Augie (Christopher Mintz-Plasse), während es Wheeler mit Ronnie (Bobb’e J. Thompson) zu tun bekommt, einem rotzfrechen Dreikäsehoch und frühreifen Busenfetischisten. Was nun folgt, kommt wenig überraschend: Zwar ist aller Anfang schwer und die gegenseitigen Widerstände sind groß, doch irgendwann taut das Eis, die Älteren lernen von den Jüngeren, die Jüngeren von den Älteren und am Ende sind alle bessere Menschen. Das klingt reichlich abgedroschen nach das Kind im Mann trifft den Mann im Kind. Doch so schlimm kommt es dann doch nicht. Denn erzählt wird diese Jungmännerkomödie mit frechem, aber nie überzogen ekligem Humor, einer handlichen Portion Herzenswärme und gedeckelt von einem sympathisch-harmonischen Happyend.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] Die Dialoge sind ehrlich, auf den Punkt gebracht, rotzfrech und einfach angenehm unverblümt. So wie man es vom Genre erwartet, bietet die Story nichts wirklich Neues, außer vielleicht eine unvergleichliche Kombination aus Glam Rock und Schlachtszenen. Die Geschichte läuft an sich nach dem bekannten Strickmuster ab, doch wenn der spaßige Trip der zwei ungleichen Helden von den obligatorischen moralischen Erkenntnissen und gefühlsbetonten Konfliktlösungen unterbrochen wird, wird es nie zu süßlich, sodass ein ungebremster Feel-Good-Streifen dabei heraus kommt, der gar nicht mal dumm, aber frei von Heuchelei ist. Ein Vorbild für eine gut funktionierende Kino-Komödie.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.5Sehenswert

«Role Models» ist eine unbekümmerte, freche Komödie, die zwar kaum überraschen kann, dafür aber jede Menge Spass macht.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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2.0Ärgerlich

„Vorbilder“ hätte was Nettes werden können, mit großen Fantasten wie Terry Gilliam („Time Bandts“) sogar ein toller Film. Nun schleppt das Filmchen seine dünne Handlung mit erstaunlichem Aufwand an Szenen und Schauspiel bis zur ausgemachte Happy End-Sülze. Ob es funktioniert, hängt dabei von den Darstellern ab. Die Hauptrollen haben ein Komödien-Requisit (Seann William Scott aus „American Pie“) und ein Schauspieler (Paul Rudd), der im romantischen Rollenfach als Ben Affleck-Ersatz auch ernste Momente zustande bringt. Nur hier ist er konstant unterfordert.

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Sm0K1ngGnu

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6.5Ganz gut

In jeder Sekunde vorhersehbar, läuft komplett nach typischem Komödienschema ab, trotzdem sehr witzig

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sushi25: movie-fan.de

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6.5Ganz gut

Nette Komödie, die leider in der deutschen Synchronisation sehr leidet. Die Live Action Rollenspieler dürfen sich freuen, endlich mal eine Film der sich mit LARP auseinandersetzt.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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8.0Ausgezeichnet

Role Models ist eine seltene Mainstream- Buddy-Komödie, die geschickt das Liebenswürdige mit dem Vulgären vermischt und derben Humor mit subtilem Witz dazwischenstreut.

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Kommentare (96) — Film: Vorbilder?!


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mary84

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Bewertung6.5Ganz gut

Zwar auch eigentlich "nur" nen Sonntagsfilm aber mit vielen Schmunzlern versehen. Story ist ganz gut eigentlich und der Film wird irgendwie auch nicht langweilig, dass liegt u.a. natürlich an der Besetzung und dazu zählt ganz oben Jane Lynch. Sie spielt ihre Rolle einfach fantastisch. Stiffler wird für mich wohl auch immer der Stiffler bleiben aber man muss sich auch an keine andere Rolle von ihm gewöhnen, denn er spielt auch hier wieder den typischen Frauenhengst, diesmal mit nicht allzu viel Party, dafür gehts erstaunlicherweise diesmal mehr um das Motto Drogen, Patenschaften bzw. Kinder und ihre Probleme. Auch etwas zum Nachdenken, wenn auch nur kurz.
Fazit, ganz ok.

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EvertonHirsch

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Bewertung7.0Sehenswert

Vorbilder schafft es, über die ganze Länge hinweg gute Laune aufkommen zu lassen, mit regelmäßigen Schmunzlern und einigen wirklich guten Gags. Einige wenige Lacher spielen aber auch auf unterem Niveau. Ganz nette Komödie mit typischem Handlungsverlauf (Hauptakteure kommen in eine Situation, auf die sie keinen Bock haben, finden daran im weiteren Verlauf gefallen, vermasseln es kurz vor Ende, um aber alles noch einmal geradezubiegen) und überzeugenden Darstellern.

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pischti

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Mein Fall wars garnicht, konnte nichtmal schmunzeln ^^ Und egal welchen Film der gute Seann William Scott spielt, er wird für mich immer der Stiffler bleiben :D


EvertonHirsch

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Das Problem hatte ich auch mal, allerdings hat sich für mich seit "Ein Duke kommt selten allein" der gute Herr Scott von seinem Stiffler-Image gelöst


Dr.Hasenbein

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Bewertung6.5Ganz gut

Vorbilder ?! fand ich jetzt gegen alle Erwartungen garnicht mal so schlecht.
Erwartet habe ich einen zottigen und albernen Klamauk oder eine schwülsige Loser Komödie mit übertriebener feel good Message.
Bekommen habe ich eine angenehme Mischung aus beidem.
"Vorbilder?!" ist weder besonders albern, noch zu abgedrochen.
Klar findet man Versatzstücke aus anderen bekannten und ähnlichen Filmen,
und auch besonders aufregend oder neu ist das alles hier nicht,
aber doch schön unspektakulär und recht normal.
Das Ergebnis ist jetzt zwar kein besonders super geiler Film,
aber doch besser als andere und übertriebenere Streifen dieses Genres.
Paul Rudd wirkt trotz seiner lustlosen Art ziemlich sympathisch,
und auch Seann William Scott drückt ein bisschen auf die Bremse und variiert seinen Stiffler Charakter in die richtige Richtung.
Der Live-Action-Rollenspiel-Endkampf ist ein gelungener und witziger Abschluß und wertet den Film kurz vor Ende nochmal auf.
Ein wirklich netter Film!

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Miami Twice

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine Komödie bei der man schon nach einigen Minuten ahnt was passieren wird. Der Film hat mir daher nur wegen dem tollen Cast gefallen, die Personen sind so sympathisch - für einen schönen DVD-Abend eignet sich der Film ganz gut.

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PELANO

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sean William Scott Beschde :D

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hallidalli

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Bewertung7.0Sehenswert

stets vorhersehbar das ganze aber das Gespann Rudd & Scott sind sehr sympatisch und lustig.

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Dady

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine wirklich sehr lustige Komödie die man nicht ganz so ernst nehmen sollte. Die Darsteller machen ihre Sache gut ohne das jetzt einer von ihnen groß heraussticht. Die Story ist eher nebensächlich es geht eher um die Gags und von denen ist fast jeder gelungen!!

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Mrs.McManus

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Bewertung5.0Geht so

Kurzweilige Unterhaltung mit teilweisen guten Gags.
Besonders die "Schlacht" am Ende fand ich cool, doch nach dem zweiten Mal gucken, war leider schon die Luft raus.

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Oliver0403

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Bewertung4.0Uninteressant

Ehrlich gesagt bin ich ziemlich enttäuscht. Denn trotz Seann William Scott aka. Stiffler und Christopher Mintz-Plasse aka Mc Lovin gabs für mich hier so gut wie nichts zu lachen. Ich habe mich größtenteils einfach nur gelangweilt. Hätte mehr erwartet.

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Mumi68

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Cool, Lässig und natürlich lustig. Ausserdem ein super Duo! Gefällt mir, sehenswert!

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totox

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Bewertung2.5Ärgerlich

Unterirdisch schlecht! Der Film vereint die Schwächen von 2 Filmgenren: dem trashigen Klamaukfilm und dem kitschigen Betroffenheitsfilm. Beide Genres können gute Filme hervorbringen, wenn sie gut gemacht sind. Aber erstens funktioniert der Genremix nicht und zweitens ist hier nichts gut gemacht.

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kinogaengerin

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Bewertung3.0Schwach

Getreu dem Motto "Drogen sind schlecht, aber Energy Drinks sind gut!" ziehen die beiden Freunde Danny und Wheeler von Highschool zu Highschool und raten den jungen Menschen von Drogen ab. Doch an einem besonders schlechten Tag rastet Danny aus, was dazu führt, dass die Zwei vor die Wahl gestellt werden: Knast oder Sozialstunden! Es ist immer wieder nett, wenn man einen Film guckt und stets dieses juckende Gefühl im Nacken hat, so als ob man eben diesen Film schon kennen würde. Dabei ist es erst eine vage Vermutung, dann ein bestimmtes Nicken und schließlich eine absolute Gewissheit. Allerdings stellt sich dann die Frage, warum man das vergessen hat? Das liegt im Falle von 'Vorbilder?!' wohl daran, dass er einfach schwach ist. Seann William Scott macht das, was er am besten kann (Hallo Fäkalwitze) und Paul Rudd versucht vergeblich dagegen zu halten und den netten Kerl von nebenan zu spielen. Einzig der Kinder wegen kann man mal schmunzeln.

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CJ1203

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Bewertung6.5Ganz gut

Unterhaltsames Filmchen für zwischendurch. Das Gute an "Vorbilder?!" ist, dass sich der Film nicht zu wichtig nimmt, sondern stattdessen mit dem ihm zur Verfügung gestellten Repertoire das erreicht, was er erreichen will: Das Lachen der Zuseher an den passenden Stellen, und ja, leider am Ende auch ein 0815 Happy-End, das man den sympathischen Charakteren trotz der fragwürdigen Inszenierung gönnt. Von der Frage nach richtigen Vorbildern kann hier allerdings nicht die Rede sein.

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hrxuuuu

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Bewertung7.0Sehenswert

Einer der Filme von Sean William Scott wo er ziemlich witzige Einlagen auf den Tisch ablässt und seine Freunde sich auch amüsieren. Eine tolle Buddy-Komödie, die sein Namen gerecht wird.

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graveyardstory

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Bewertung7.5Sehenswert

Toller Film, durchweg unterhaltsam und sehr witzig, besonders das Ende hats noch mal so richtig rausgerissen.

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Jeff Lebowski

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Bewertung7.0Sehenswert

Einige gutelacher waren dabei. Gute Unterhaltung, aber bei soeinem Film sollte man mir nichts Tiefgründigem rechnen und muss auch mal Witze unterhalb der Gürtellienie ertragen.

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dvd-mave

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Fast perfekte Komödie mit einem sehr coolen Paul Rudd! Mag den Schauspieler eh. Auch die nebenrollen sind fantastisch besetzt mit z.B. Mac Loving oder dem Chinesen aus Hangover. Der gewisse coolnisfaktor ist auch vorhanden. Geeignet für einen lustigen Filmeabend.

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TrendSocke

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Bewertung7.5Sehenswert

"Lasst uns vorsichtig mit den Spitzen berühren!"

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Nayuma

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Bewertung4.0Uninteressant

Schon ganz ok und manchmal auch relativ lustig, aber habe einfach mehr erwartet. Bringt es nicht auf den grossen Brueller.

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peterpit

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich war sehr skeptisch und wenn ich die Schimpfwörter und Beleidungen gezählt hätte, würde ich heute noch zählen, aaaaaaber, im Endeffekt eine ganz nette Geschichte, mit einem kleinen Hauch von Moral und Anstand. Und deswegen gibt es auch 7.0 Pkt.

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