Scoop - Der Knüller
Scoop (2006), US/GB Laufzeit 95 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Fantasyfilm, Kriminalfilm, Kinostart 16.11.2006
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von Woody Allen, mit Scarlett Johansson und Geoff Bell
Der verstorbene britische Journalist Joe Strombel wird von seinen Kollegen betrauert. Doch der “Rasende Reporter” findet keine Ruhe – gefangen in der Vorhölle, muss er einem Hinweis nachgehen, der die Identität des in London umtriebigen “Tarotkarten-Killers” aufdecken könnte. Wie aber soll er jetzt als Geist seine Nachforschungen anstellen? Mit Hilfe der sehr lebendigen Sondra Pransky. Sondra ist Journalismus-Studentin aus Amerika und zu Besuch bei Freunden in London. Während der Bühnenshow eines Landsmannes, des Magiers Sid Waterman, stellt Sondra entsetzt fest, dass sie in der Lage ist, Joe Strombel zu sehen und zu hören. Aus dem Jenseits gibt er ihr den heißesten Tipp ihres Journalisten-Lebens und bittet sie, ihn weiter zu verfolgen. Sondra zögert nicht, der großen Story nachzujagen und setzt dabei auch auf die Hilfe des zurückhaltenden Sid, genannt Splendini. Ihre Nachforschungen führen direkt zu dem attraktiven britischen Aristokraten Peter Lyman. Aber kann, was DIE Romanze in Sondras Leben zu werden scheint, tatsächlich die heiße Spur sein, die sie verfolgt?
HandlungDer KnüllerGerade ist er zu Grabe getragen worden, da kommt dem erfolgreichen Journalisten Joe Strombel (Ian McShane) auf der Bootsfahrt ins Jenseits zu Ohren, dass es sich bei dem Tarotkarten-Killer, der seit einiger Zeit in London sein Unwesen treibt, um den hochangesehenen Aristokraten Peter Lyman (Hugh Jackman) handelt.
Joe kann nicht fassen, dass er einen solchen Knüller erst jetzt nach seinem Ableben erfährt. Kurzerhand macht er sich auf den Weg zurück ins Diesseits, um wenigstens die Nachricht nicht allein mit ins Jenseits nehmen zu müssen.
Wie es der Zufall will, vertraut er die Geschichte einer jungen amerikanischen Journalismus-Studentin an: Sondra Pransky (Scarlett Johansson) ist an diesem Abend zusammen mit ihrer Freundin bei einer Vorstellung des Magiers Splendini alias Sid Waterman (Woody Allen) zu Gast. Nachdem sie…
Der verstorbene britische Journalist Joe Strombel wird von seinen Kollegen betrauert. Doch der “Rasende Reporter” findet keine Ruhe – gefangen in der Vorhölle, muss er einem Hinweis nachgehen, der die Identität des in London umtriebigen “Tarotkarten-Killers” aufdecken könnte. Wie aber soll er jetzt als Geist seine Nachforschungen anstellen? Mit Hilfe der sehr lebendigen Sondra Pransky. Sondra ist Journalismus-Studentin aus Amerika und zu Besuch bei Freunden in London. Während der Bühnenshow eines Landsmannes, des Magiers Sid Waterman, stellt Sondra entsetzt fest, dass sie in der Lage ist, Joe Strombel zu sehen und zu hören. Aus dem Jenseits gibt er ihr den heißesten Tipp ihres Journalisten-Lebens und bittet sie, ihn weiter zu verfolgen. Sondra zögert nicht, der großen Story nachzujagen und setzt dabei auch auf die Hilfe des zurückhaltenden Sid, genannt Splendini. Ihre Nachforschungen führen direkt zu dem attraktiven britischen Aristokraten Peter Lyman. Aber kann, was DIE Romanze in Sondras Leben zu werden scheint, tatsächlich die heiße Spur sein, die sie verfolgt?
HandlungDer KnüllerGerade ist er zu Grabe getragen worden, da kommt dem erfolgreichen Journalisten Joe Strombel (Ian McShane) auf der Bootsfahrt ins Jenseits zu Ohren, dass es sich bei dem Tarotkarten-Killer, der seit einiger Zeit in London sein Unwesen treibt, um den hochangesehenen Aristokraten Peter Lyman (Hugh Jackman) handelt.
Joe kann nicht fassen, dass er einen solchen Knüller erst jetzt nach seinem Ableben erfährt. Kurzerhand macht er sich auf den Weg zurück ins Diesseits, um wenigstens die Nachricht nicht allein mit ins Jenseits nehmen zu müssen.
Wie es der Zufall will, vertraut er die Geschichte einer jungen amerikanischen Journalismus-Studentin an: Sondra Pransky (Scarlett Johansson) ist an diesem Abend zusammen mit ihrer Freundin bei einer Vorstellung des Magiers Splendini alias Sid Waterman (Woody Allen) zu Gast. Nachdem sie als Freiwillige in einen Entmaterialisierungskasten gestiegen ist, sieht sie sich plötzlich dem Geist des verstorbenen Joe Strombel gegenüber. Dieser berichtet ihr von der heißen Story und trägt ihr auf, den Hinweisen nachzugehen.
Die ErmittlungenSondra macht sich also sofort an die Arbeit. Als Unterstützung hat sie sich den Magier Sid Waterman ausgesucht, denn immerhin war es seine Vorstellung, in der sie von dem Knüller erfahren sollte.
Während Sid nicht glauben kann, dass es sich bei dem ehrwürdigen Peter Lyman um einen grausamen Killer handeln soll, ist Sondra optimistisch, ihn schon bald überführen zu können. Sie sinnt auf eine List, wie sie an den gut abgeschirmten Junggesellen herankommen könnte.
In einem Club-Swimmingpool schafft sie es letztendlich, mit einer bühnenreifen Vorstellung die Aufmerksamkeit des gutaussehenden Mannes zu wecken. Lyman rettet die vermeintlich Ertrinkende und ist ausgesprochen angetan von der attraktiven jungen Frau, die sich ihm als Jade Spence vorstellt. Die beiden verabreden sich immer öfter, und auch Sid Waterman, den Sondra als ihren Vater und Öl-Magnaten vorgestellt hat, ist immer wieder mit von der Partie. Bei Gartenparties und beim Pokerabend unterhält er die feine Gesellschaft mit zweitklassigen Kartentricks und Sondra mit lautstarken Bedenken gegen ihre gefährlichen Ermittlungsmanöver.
Sondra und PeterDoch es dauert nicht lange, bis sich Sondra in das Objekt ihrer Ermittlungen verliebt. Immer widerwilliger geht sie ihren Nachforschungen nach, bis sie eines Tages begeistert der Presse entnimmt, dass der Tarotkarten-Killer gefasst worden ist.
Ihrer Beziehung zu dem wohlhabenden Junggesellen steht nun nichts mehr im Wege. Bei einer Aussprache beichtet Sondra ihm ihre anfänglichen Vorbehalte und entschuldigt sich für ihre Unaufrichtigkeit. Lyman vergibt ihr schnell, und die beiden planen einen Ausflug in die Sommerresidenz der Lymans.
Sid hat inzwischen jedoch eigene Ermittlungen angestellt und ist immer mehr zu der Überzeugung gekommen, dass es sich bei dem Liebhaber seiner Scheintochter tatsächlich um einen Mörder handelt. Nachdem er auf eigene Faust Nachforschungen betrieben hat, die eindeutig darauf hinweisen, dass Lyman jedenfalls in den Mord an einer Prostituierten verwickelt ist, ruft er besorgt im Sommerhaus der Lymans an, um Sondra zu sprechen.
Zeit zum RudernDiese will jedoch von den ewigen Bedenken ihres pessimistischen alten Freundes nichts wissen. Sie möchte die Zeit mit ihrem Liebsten geniessen. Dieser hat jedoch heimlich den Anruf belauscht und erwägt eine Lösung für das Problem. Nonchalant schlägt er Sondra eine kleine Ruderpartie auf dem gutseigenen See vor. Die nichtsahnende Sondra stimmt fröhlich zu…
Weiterführende Informationen
Wissenswertes über den Film und das Drehbuch
Match Point, ein weiterer Woody Allen-Film mit Scarlett Johanssonin der Hauptrolle
Weitere Informationen im Internet
Verbrechen, wenig schmutzend – Filmbesprechung von Stephan Speicher in der Berliner Zeitung
Die Schöne und der Kauz: Scoop – Filmrezension von Michael Althen auf faz.net
Gute Reporter kommen in die Hölle – Filmbesprechung von Peter Kümmel auf zeit.de
Das Glas halb voll – Filmbesprechung von Barbara Schweizerhof auf freitag.de
Fluchtmöglichkeit, Regisseur Woody Allen über sein Leben und seine Filme auf zeit.de
Interview mit dem Regisseur Woody Allen auf tagesspiegel.de
Interview mit Woody Allen über seinen Film und die Zusammenarbeit mit Scarlett Johansson
Interview mit Scarlett Johansson auf tvspielfilm.de
Quellen
Scoop in der Wikipedia (engl.)
Scoop in der Wikipedia (dt.)
Cast & Crew
-
Woody Allen
-
Scarlett Johansson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sondra Pransky
-
Ian McShane
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe Strombel
-
Geoff Bell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Strombel's Co-Worker
-
Christopher Fulford
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Strombel's Co-Worker
-
Hugh Jackman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Peter Lyman
-
Robyn Kerr
Regie
Schauspieler
-
Nigel Lindsay
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Strombel's Co-Worker
-
Romola Garai
-
Kevin McNally
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mike Tinsley
-
Fenella Woolgar
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jane Cook
-
John Light
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pokerspieler
-
Julian Glover
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lord Lyman
-
Meera Syal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe's Co-Passenger #3
-
Charles Dance
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Malcolm
-
Julia Deakin
-
Anthony Head
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective
-
Woody Allen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sid Waterman
- Genre
- Schwarze Komödie, Romanze, Romantische Komödie, Gegenwartsfantasy, Detektivfilm
- Emotion
- Spannend, Witzig
- Handlung
- Anwesen, Bestattung, Ermittlung, Ertrinken, Frauenmörder, Gespenst, High Society, Indiz, Jenseits, Journalist, Kartentrick, Keller, Landhaus, Landsitz, Lordschaft, Mord, Mordverdacht, Musikinstrument, Mörder, Oberschicht, Prostituierte, Reichtum, Reporter, Rudern, Schlagzeile, Schwimmbad, Schönheit, Serienmörder, Suche nach Mörder, Tarot-Karten, US-Amerikaner, Vater-Tochter-Beziehung, Verlieben, Versuchter Mord, Zauberer, Zaubervorstellung, Zeitung
- Ort
- England, London
Filmdetails Scoop - Der Knüller
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US 1977
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Kritiken (6) — Film: Scoop - Der Knüller
Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de
Kommentar löschenDoch Allen hat aus diesen Ideen einen sehr putzigen Stoff gebastelt und eine sehr clevere Krimikomödie konstruiert, denn wie in allen guten Krimis spielt Allen hier mit dem Zuschauer Ping-Pong. Kaum ist man als Zuschauer davon überzeugt, dass Jackman unschuldig ist, tauchen neue erhärtende Indizien auf, durch die man, ebenso wie Johansson, wieder in Zweifel gerät. Diese Methode macht es dem Cineasten einfach, mit der blonden Studentin mitzufühlen und sich in ihre Lage zu versetzen. Dem zugute kommt die Chemie zwischen Johansson und Jackman, die von Anfang an stimmt und ein erotisches Knistern in jeder Szene offenbart.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenEin neues Jahr, eine neue Komödie von Stadtneurotiker Woody Allen. Nachdem er nach zuletzt weniger begeisternden Filmen im letzten Jahr mit „Match Point“ einen Überraschungshit gelandet, läuft nun die Komödie „Scoop“ um einen fraglichen Serienmörder.
Die junge amerikanische Journalistik-Studentin Sondra Pransky (Scarlett Johansson) verbringt ihre Ferien bei einer befreundeten Familie in London. Eines Abends besucht sie eine Vorstellung der Zauberkünstlers Sid Waterman, der sich „der große Splendini“ (Woody Allen) nennt. In seinem „Entmaterialisierer“ will er sie verschwinden lassen, was auch klappt. Allerdings begegnet Sondra im Schrank auch dem Geist des verstorbenen Star-Reporters Joe Strombel (Ian McShane), der ihr eine schier unglaubliche Geschichte erzählt. Der schon seit langem gesuchte „Tarotkarten Mörder“ soll niemand anders sein als der unbescholtene Peter Lyman (Hugh Jackman aus „X-Men“), ein erfolgreicher Oberklasse-Aufsteiger mit adeligem…
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenÜberhaupt fällt eine gewisse Indifferenz gegenüber dem eigenen Sujet auf, die sich auch auf den wenig folgerichtigen Plot – über welchen sich die Charaktere am Ende selbst lustig machen - und die eigene Filmpersona ausdehnt: Splendini trägt zwar alle Attribute einer typischen Woody-Figur, doch das unverzichtbare Pech bei den Frauen wird ebenso nebenbei abgehandelt wie der jüdische Glaube, der nur noch einige Lacher im Vorübergehen wert ist. Vor allem in Liebesangelegenheiten scheint sich Allen nicht mehr allzu weit aus dem Fenster lehnen zu wollen: Scarlett Johansson zögert keine Sekunde, den alternden Magier als ihren Vater vorzustellen.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenAls Komödiantin neben einem selbstlosen Genie zu bestehen, das die besten Gags für sich behält, ist eine Leistung, die sich Scarlett Johansson hoch anrechnen kann. Dass Woody Allen den Kenner/innen seiner Filme überhaupt nichts Neues bietet - na und? Man kann das Rad schließlich nicht jedes mal neu erfinden.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenRoutiniert witziger, aber aus etwas fußlahmer Film aus Allens Spätwerk.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenUnd mal wieder Stückwerk von Mr. Allen. Wie oft will der Mann eigentlich noch seine alten Dialoge und Witze recyclen?
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Kommentare (48) — Film: Scoop - Der Knüller
Kommentar schreibenhallidalli 2011/11/01 17:20:30
Kommentar löschenein netter & sympatischer Streifen.
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Benjamin Barker 2011/10/06 22:38:40
Kommentar löschenSie wollten wohl einfach was anderes probieren. Nach ihrem erotisch unterkühlten Meisterwerk "Match Point" liefert das Traumduo Allen/Johansson in ihrer 2. Zusammenarbeit eine gänzlich gegensätzliche Arbeit ab.
Die einzige inhaltliche Parallele liegt im Schauplatz London, dessen Wandelbarkeit dadurch demonstriert wird. Schließlich werden hier diesmal keine bedrückenden, sterilisierten Luxus-Appartements in den Mittelpunkt gerückt, sondern weitläufige und recht farbenfrohe Landsitze inklusive englischen Gärten. Auch stehen in diesem Fall keine schweren Themen wie Schuld & Sühne zur Debatte.
Hier bekommt man eine beschwingte und luftig-leichte Krimi-Komödie vorgesetzt. Die tolle Storyidee garantiert in Verbindung mit der lockeren Aufmachung (zb dem Score), dem begnadeten Humor und ganz viel Charme ein kurzweiliges und richtig lustiges Vergnügen. Die zwischenzeitlichen Szenen auf dem Boot erwecken ein intensives Theaterfeeling. Dazu kommt ein wunderbarer Schluss.
Johansson bereitet es sichtlich Spaß, ihr verruchtes Image zur persiflieren, indem sie hier ein naives Mauerblümchen verkörpert. Sie bleibt natürlich trotzdem bezaubernd. Ein ganz großes Ass ist Allen selbst, in seiner bislang letzten Rolle als Darsteller. Er versteht es wohl selbst am besten, sich in Szene zu setzen. Er ist herrlich kauzig, leicht verschroben, aber einfach liebenswert. Ein ganz großer Auftritt von ihm. Einen ebenfalls köstlichen Eindruck hinterlässt Ian McShane in seinen knappen Erscheinungen.
Sie wollten etwas anderes - und sie beweisen, dass sie das spielend und (fast) ebenso gut beherrschen.
Ein Knüller.
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Hendrik 2011/08/22 01:22:58
Kommentar löschenJohansson ist das häßliche Entlein von der Uni-Zeitung und Allen der klassenkaspernde Illusionist, der in der besseren Gesellschaft Londons für Furore sorgt - zusammen bilden sie das skurrilste Amateurdetektivduo seit Miss Marple und Mr Stringer! Und das noch in einer amüsanten Krimikomödie mit einer hakenschlagenden aber nie überkonstruiert wirkenden Story und einem herrlichen Ende - da kann für mich eigentlich nichts mehr schiefgehen. War einer meiner ersten Allens und gehört auch bisher zu meinen Favoriten unter seinen Werken (aus diesem Satz möge jeder seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen).
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agynessa 2011/08/12 14:37:18
Kommentar löschenkleiner, feiner Knüller für zwischendurch.
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Dr. Zaius 2011/07/23 01:04:04
Kommentar löschenHat meine, vielleicht zu hoch gesteckten Erwartungen nicht erfüllt. Der Plot ist reichlich dünn und kilometerweit vorhersehbar, hätte aber von gut ausgearbeiteten Charakteren und spielfreudigen Schauspielern ausgeglichen werden können. Jedoch, lediglich Scarlett Johansson fand ich ganz okay, sie hat ihr Programm halt drauf. Hugh Jackmann war erschreckend blass. Der Wortwitz von W. Allan beschränkt sich auf eine Hand voll Sprüche. Das sollte zwar offensichtlich sein Figur charakterisieren, war trotzdem ein bisschen dürftig.
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J!GS4W 2011/06/18 00:46:04
Kommentar löschen"I just want to say from the bottom of my heart, I mean this sincerly. I say this with all due respect":
This is a wonderful and charming movie!
So gelobe ich mir doch Allen. Eine aberwitzige Story, ein toller Cast (Woody Allen, Scarlett Johannson, Hugh Jackman & Ian McShane!) und wieder typisch spritzige Dialoge. Allein die Idee ist so bizarr und zum Schreien komisch, dass man von der ersten Minute an wirklich Lust auf den Film bekommt. Und er enttäuscht nicht. Auch wenn er ab und an berechenbar ist und nicht ohne Schwächen, kommen trotzdem tolle Wendungen zum Vorschein und es macht einfach Spaß dem Ganzen zuzusehen. I like ;)
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Bernhard64 2011/04/21 20:43:06
Kommentar löschenNette Idee, langatmig, ich finde Woody Allen nervig ...
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3rdBluesBrother 2011/04/11 02:08:04
Kommentar löschenIch liebe diesen Film, wirklich. Mit allem nötigen Respekt, es ist ein wunderbarer Film, eine Zierde seines Genre.
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Moe Szyslak 2010/12/19 16:21:24
Kommentar löschen"Ich wurde geboren im hebräischen Glauben, aber als ich älter wurde bin ich konvertiert zum Narzissmus."
Also die Dialoge waren wieder mal sehr spritzig, pointiert und urkomisch, eigentlich könnte man so gut wie jeden Spruch von Woody Allen hier zitieren und gerade in den Gesprächen mit seiner Muse Scarlett Johansson waren immer Topunterhaltung und viele Lacher geboten, der verbale Schlagabtausch der beiden war einfach köstlich und überaus amüsant. Also in der Hinsicht ist und bleibt Woody Allen ein Meister seines Fachs, der Unterhaltungswert einzig und allein von den Dialogen her war enorm. Der Film an sich war auch sehr gut, hat mir gut gefallen. Allerdings muss ich sagen, dass mir das alles manchmal etwas zu locker-flockig und auch teilweise zu seicht war, der Film hatte des öfteren schon argen Lustspiel-Charakter mit einem Hang zur Albernheit an sich haften, aber dennoch wurde meines Erachtens gerade noch die richtige Balance gefunden. Es war lockere Unterhaltung mit einer einigermaßen spannenden Story, die aber nur so im Hintergrund mitlief, und einem leichten Hauch von Übernatürlichen, der zwar witzig aber vielleicht etwas zu viel des Guten war. Aber im Großen und Ganzen war der Film sehr unterhaltsam und extrem kurzweilig. Die Darstellern waren blendend aufgelegt, denen merkte man den Spaß am Spiel überdeutlich an. Woody Allen spielt das, was er immer spielt, einen nervösen, ängstlichen, neurotischen Hektiker, aber das kann er ja am besten und eine andere Rolle würde ihm auch keiner abnehmen. Sein System von Eselsbrücken war der Hammer :-D Und die holde Scarlett spielt das naive dauerbrabbelnde und neugierige Dummchen, dass mehr und mehr dem Objekt des Verdachtes Hugh Jackman (dem die Rolle des charmanten aber zwielichtigen Sohns eines reichen Lords wie auf dem Leib geschrieben war) verfällt auch absolut überzeugend.
"Nicht alles in der Welt ist voller Elend. Aber so gut wie alles." Dieser Film, auch wenn er kein Knüller ist, gehört definitiv nicht dazu.
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Jack Bearfoot 2010/12/15 14:20:02
Kommentar löschenhmm - was soll ich sagen?!.. ich fange mal so an:
mit woody tue ich mich schwer, sehr schwer...
grund? ich glaube da ich die meißten filme aus seiner feder in meiner kindheit gesehen habe
und den humor damals nicht richtig nachvollziehen konnte, fällt es mir nicht leicht unterbewußt
diese abneigung abzulegen.
irgendwie schien sein schauspiel für mich ermüdent und öde...
als scoop letztens aber im fernsehen kam, nahm ich mir fest vor diesmal den streifen aufmerksam bis zum ende zu gucken..
nach anfänglicher (unterbewußter) abneigung in den ersten 10 minuten wollte ich wieder
ausmachen - aber dann - da war es aufeinmal - es hat klick gemacht bei der zaubershow,
wo woody scarlett in die zauberbox steckte - und ich verstand endlich (wie durch zauberhand) den humor und guckte auch dann voller interesse den rest...
da ich ja im moment nicht wirklich vergleiche zu anderen streifen habe, bleibt es mir fern zu sagen ob der film ein guter, oder schlechter seiner reihe ist...
alles in allen fand ich ihn sehr amüsant, klug und aber leider auch ein wenig vorhersehbar...
jedenfalls hat woody jetzt einen neuen fan ;-)
zu scarlett.. hmm - ich mag sie nicht, überhaupt nicht!!!
finde sie auch alles andere als hübsch (bis auf ihre 2 argumente ^^) und schauspielerisch
war das wohl ein griff ins klo... es gibt nur 2 filme mit ihr die ich gerne mag..
1. lost in translation
2. love song für bobby long
beide großartig!!!
fazit:
ein film für den leichten genuß am abend für 3-5 personen ;-)
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Zariel 2010/11/22 23:35:55
Kommentar löschenEin sehr unterhaltsamer, nicht minder skurriler, Film. Auch wenn ich mir an manchen Stellen gewünscht hätte, dass sich der gute Woody einmal "entmaterialisiert".
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mortal_wombat 2010/10/04 14:14:31
Kommentar löschennach 20 minuten laufzeit musste ich den film absägen. scarletts schauspielerisches talent beschränkt sich auf blicke. der mund sollte lieber geschlossen bleiben.
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Dos Corazones 2010/09/01 19:19:46
Kommentar löschenOhne viele und besonders die alten Woody Allen-Filme zu kennen, unterhält "Scoop" auf ordentliche, aber in keinem Moment auf originelle Weise. Allen selbst spielt einen stotternden, leicht senilen Plapperer, Scarlett Johansson weit unter ihren Möglichkeiten und Hugh Jackman wirkt auch blass. Der Storyansatz und ein gelungenes Ende für Allens Figur reißen die Defizite immerhin ein wenig aus.
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abalahamma 2010/08/24 19:33:57
Kommentar löschenhumorvoll mit einer scarlett johansson die sich irgendwie passender hätt anziehen können und einem woody allen in der nebenrolle, der auf dauer sehr nervt, aufgrund seines dauermonologs. das war aber wohl so gewollt denke ich
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ritchi 2010/07/26 13:54:28
Kommentar löschenAlso Allen - Filme sind insgesamt nicht mein Geschmack, zu gezwungen Leichtfüßig und Woddy Allen spielt so angestrengt dass man Ihm seine Rolle rein gar nicht abkauft. Die Story an sich bildet meiner Meinung nach auch mehrere Lücken.
Insgesamt ein Film den man nicht gesehen haben muss.
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stuforcedyou 2010/06/16 09:45:35
Kommentar löschenDer zweite britische Film von Woody Allen nach dem sehr guten »Match Point«, ist leider nicht so gelungen. Die Geschichte ist ja noch ganz ulkig, aber für einen Krimi zu spannungslos. Der typische Allen- Humor passt hier nicht ins Konzept, genauso wenig wie Hollywood- Püppchen Scarlett Johansson und während bei »Match Point« das Ende so etwas wie der Zuckerguss auf dem Kuchen war, so ist es hier nur noch ein Anzeichen, dass Woody Allen sich keine große Mühe gemacht hat.
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mikkean 2010/06/16 10:15:29
Antwort löschen"Scoop" hat ein bisschen was von einem Urlaubsfilm. Woody Allen hatte Johansson neben sich liegen und dachte wohl: Hey, mir ist langweilig. Drehen wir doch einen Film! Ich hoffe nur, beim nächsten Mal hat er wieder mehr Appetit auf einen richtigen Knüller.
J0J0 2010/06/16 18:02:03
Antwort löschen"hatte Johansson neben sich liegen und dachte wohl: Hey, mir ist langweilig" => Da würde ich aber auf andere Ideen kommen. (pardon, aber solche Vorlagen müssen genutzt werden)
Smoin 2010/06/06 14:24:20
Kommentar löschenWenn jetzt da kein Woody Allen nicht wäre... hm, ja dann könnte man sich noch Scarlett Johannson anschauen aber sonst wär da nix!
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Pardus 2010/03/29 21:32:41
Kommentar löschenund woody allen stiehlt wieder mal jedem die show.... :-)
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Bäda 2009/11/01 19:43:07
Kommentar löschenAch ist es schön wenn Schauspieler mal richtig gut zusammenspielen. In diesem Film ist das Scarlett Johansson und Woddy Allen mal sehr gut gelungen. Das ungleiche Pärchen ist von anfang an sympathisch und auch der tolpatschige Woddy weiß natürlich sehr zu überzeugen. Ein grandioses Duo das auch über die ein oder andere Storyschwäche hinwegtröstet. Obwohl der Film doch stellenweise recht spannend ist. Für mich eine echte Überraschung.
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1oOwaCk 2009/10/01 22:49:38
Kommentar löschenWitzige Spitzendialoge vom feinsten mit einer traumhaften musikalischen Untermalung! Hugh, Scarlett und Woody haben dem Film noch den gewissen Charme verliehen. Sehenswert!
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