Scoop - Der Knüller

Scoop (2006), GB/US Laufzeit 95 Minuten, FSK 6, Kriminalfilm, Fantasyfilm, Komödie, Drama, Kinostart 16.11.2006

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6.4
Kritiker
37 Bewertungen
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6.8
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73 Kommentare
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von Woody Allen, mit Scarlett Johansson und Woody Allen

Der verstorbene britische Journalist Joe Strombel wird von seinen Kollegen betrauert. Doch der “Rasende Reporter” findet keine Ruhe – gefangen in der Vorhölle, muss er einem Hinweis nachgehen, der die Identität des in London umtriebigen “Tarotkarten-Killers” aufdecken könnte. Wie aber soll er jetzt als Geist seine Nachforschungen anstellen? Mit Hilfe der sehr lebendigen Sondra Pransky. Sondra ist Journalismus-Studentin aus Amerika und zu Besuch bei Freunden in London. Während der Bühnenshow eines Landsmannes, des Magiers Sid Waterman, stellt Sondra entsetzt fest, dass sie in der Lage ist, Joe Strombel zu sehen und zu hören. Aus dem Jenseits gibt er ihr den heißesten Tipp ihres Journalisten-Lebens und bittet sie, ihn weiter zu verfolgen. Sondra zögert nicht, der großen Story nachzujagen und setzt dabei auch auf die Hilfe des zurückhaltenden Sid, genannt Splendini. Ihre Nachforschungen führen direkt zu dem attraktiven britischen Aristokraten Peter Lyman. Aber kann, was DIE Romanze in Sondras Leben zu werden scheint, tatsächlich die heiße Spur sein, die sie verfolgt?

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Kritiken (8) — Film: Scoop - Der Knüller

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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7.5Sehenswert

[...] Scoop präsentiert sich als typische, locker-leichte Woody Allen Komödie mit einem leichten Spleen hin zum Übernatürlichen. Allen macht sich indes auch gar nicht die Mühe, diese Geistererscheinungen zu erklären oder zu erörtern , warum diese Materialisationen von Strombel und augenscheinlich nur von ihm bewerkstelligt werden können. Letztlich dient diese Thematik aber auch nur als Vehikel, um den abgedrehten Krimiplot in Gang zu bringen und die Jagd auf den Lebemann Lyman zu eröffnen, der sich standesgemäß betont charmant und sympathisch gibt. [...]

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Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.0Ganz gut

Spoiler!

Seine Religion sei der Narzissmus, sagt er. Er, das ist Woody Allen, das ist ein plappernder Sack, der Londons Straßen mit dem Mundwerk verunsichert, um einen perfiden Serienverbrecher, den Tarotkarten-Mörder, sowohl durch die Unterwelt des Jenseits als auch quer über die Oberwelt der Gegenwart zu fangen, um ihn, wie Woody Allen sagen würde, mundtot zu machen. Selbstverständlich geschieht dies alles unfreiwillig: So richtig will der gar nicht. "Scoop" ist kein großer, kein hintergründiger Allen, es ist ein belebender Spaß-Allen, den man wahrscheinlich nur als Komplettist und Verehrer liebhaben kann, aber es ist auch ein kleiner beschwingter, einer, der statt dem schweren Schuh mit den nackten Zehenspitzen tanzt. Tänze sind sie ja alle, die Allen-Filme, meist verbale Tänze zwischen Laster und Leidenschaft mittendrin.

Und diese Jagd, sie verbeißt sich in all dem, was man aus archetypischen Krimigeschichten garantiert nicht kennt. Vorhersehbar ist in diesem…

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Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de

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8.0Ausgezeichnet

Doch Allen hat aus diesen Ideen einen sehr putzigen Stoff gebastelt und eine sehr clevere Krimikomödie konstruiert, denn wie in allen guten Krimis spielt Allen hier mit dem Zuschauer Ping-Pong. Kaum ist man als Zuschauer davon überzeugt, dass Jackman unschuldig ist, tauchen neue erhärtende Indizien auf, durch die man, ebenso wie Johansson, wieder in Zweifel gerät. Diese Methode macht es dem Cineasten einfach, mit der blonden Studentin mitzufühlen und sich in ihre Lage zu versetzen. Dem zugute kommt die Chemie zwischen Johansson und Jackman, die von Anfang an stimmt und ein erotisches Knistern in jeder Szene offenbart.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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7.0Sehenswert

Ein neues Jahr, eine neue Komödie von Stadtneurotiker Woody Allen. Nachdem er nach zuletzt weniger begeisternden Filmen im letzten Jahr mit „Match Point“ einen Überraschungshit gelandet, läuft nun die Komödie „Scoop“ um einen fraglichen Serienmörder.

Die junge amerikanische Journalistik-Studentin Sondra Pransky (Scarlett Johansson) verbringt ihre Ferien bei einer befreundeten Familie in London. Eines Abends besucht sie eine Vorstellung der Zauberkünstlers Sid Waterman, der sich „der große Splendini“ (Woody Allen) nennt. In seinem „Entmaterialisierer“ will er sie verschwinden lassen, was auch klappt. Allerdings begegnet Sondra im Schrank auch dem Geist des verstorbenen Star-Reporters Joe Strombel (Ian McShane), der ihr eine schier unglaubliche Geschichte erzählt. Der schon seit langem gesuchte „Tarotkarten Mörder“ soll niemand anders sein als der unbescholtene Peter Lyman (Hugh Jackman aus „X-Men“), ein erfolgreicher Oberklasse-Aufsteiger mit adeligem Stammbaum. Strobmel überredet…

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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9.0Herausragend

Überhaupt fällt eine gewisse Indifferenz gegenüber dem eigenen Sujet auf, die sich auch auf den wenig folgerichtigen Plot – über welchen sich die Charaktere am Ende selbst lustig machen - und die eigene Filmpersona ausdehnt: Splendini trägt zwar alle Attribute einer typischen Woody-Figur, doch das unverzichtbare Pech bei den Frauen wird ebenso nebenbei abgehandelt wie der jüdische Glaube, der nur noch einige Lacher im Vorübergehen wert ist. Vor allem in Liebesangelegenheiten scheint sich Allen nicht mehr allzu weit aus dem Fenster lehnen zu wollen: Scarlett Johansson zögert keine Sekunde, den alternden Magier als ihren Vater vorzustellen.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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6.5Ganz gut

Als Komödiantin neben einem selbstlosen Genie zu bestehen, das die besten Gags für sich behält, ist eine Leistung, die sich Scarlett Johansson hoch anrechnen kann. Dass Woody Allen den Kenner/innen seiner Filme überhaupt nichts Neues bietet - na und? Man kann das Rad schließlich nicht jedes mal neu erfinden.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Routiniert witziger, aber aus etwas fußlahmer Film aus Allens Spätwerk.

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alviesinger: bummelkino

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4.5Uninteressant

Und mal wieder Stückwerk von Mr. Allen. Wie oft will der Mann eigentlich noch seine alten Dialoge und Witze recyclen?

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Kommentare (64) — Film: Scoop - Der Knüller


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marlene.utz

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"....und halten die den Tod nicht für ein Handicap...."

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doctorgonzo

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"I was born into the Hebrew persuasion, but when I got older I converted to narcissism "

Woody Allen tauscht New York gegen London und Großstadtneurosen gegen Mordfälle.
Ein verblichener Journalist, der einer naiven Journalismusstudentin erscheint, die ihrerseits eigentlich lieber im dentalmedizinischen Bereich arbeiten würde, und ihr erzählt, ein Sohn aus bestem Hause sei ein Mörder...

Zweifellos eine sehr spezielle Grundstory. Zumal sie sich prompt in ihre "Ermittlungen" stürzt, den Zauberkünstler Splendini (bei dessen Vorstellung sie zum ersten Mal die Vision des Journalisten hat) zwangsverpflichtet und recht zügig mit dem Verdächtigen im Bett landet.

Ein Allen in absolut allen´scher Überform. Bedrückt, ironisch, pessimistisch und einmal mehr genial.

Ein totales Feuerwerk an Hintersinn. Im Grunde eine Mischung aus Sozialsatire, Thriller und Krimikomödie. Johansson und Allen sind als Naivchen Holmes und Bibber Watson ein herrliches Duo und Jackman überrascht mit Schauspielerei, die man ihm nicht zutraut, wenn man ihn lediglich aus diesem ganzen Blockbuster-Mainstream Zeug kennt.

Aber das ist beinahe egal, denn hauptsächlich geht es darum, den einmal mehr grandiosen Woody Allen zu sehen, der hier den US Boy mimt, der sich in englischen Adels- und Neureichenkreisen beweisen muss.
Kleine Spielereien, Wortwitze, gelungen schwarzhumorige, aber gleichzeitig quasi liebevolle Hiebe auf das Verhältnis USA - Großbritannien (und England im speziellen) und irgendwie auch ein abstrakter Schuss Buddykomödie mischen sich in diesen herrlichen kleinen Krimi.

Im Grunde genommen reicht es bei einem Allen Film zumeist aus, ein paar Zitate hinzupflastern, um deutlich zu machen, dass ein weiteres Meisterwerk der Ironie darauf wartet, dem geneigten Zuschauer herrlich gewöhnliche Absurditäten näherzubringen.

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Martin Jurgeluks

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sehr schön. toller film


marlene.utz

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dem kann ich mich nur anschließen


based_god

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ob mich der gute Woody überhaupt enttäuschen kann?

Mit "Scoop", dem "Knüller", tut er es auf jeden Fall nicht. Obwohl er ein klein wenig ins surreale abdriftet. Die Geschichte um die Enthüllungsjournalistin (Scarlett Johansson), die gemeinsam mit einem herrlich gezeichneten Zauberer, verkörpert von Woody Allen persönlich, versucht einer Botschaft aus dem Reich der Toten zu folgen und den eigentlich charmanten Mörder (Hugh Jackmann) zu entlarven. Wie immer bei Allen lebt der Film von seinen Dialogen. Beinahe ohne Action wird von den Hauptfiguren versucht den Fall zu lösen. Spannung und lustige Szenen wechseln sich ab und werden beide durch geschicktes Spiel mit den Erwartungen und Gefühlsregungen des Zuschauers erzeugt.

Erneut hatte ich keine Chance dem Charme des Allen-Films zu entkommen. Scarlett Johansson geht ein weiteres Mal unter Allens Fittiche voll auf und zeigt eine starke Leistung. Die männlichen Hauptrollen sind nicht minder charmant und der Film lässt sich schlussendlich nur als Top-Unterhaltung mit viel Charme bezeichnen. Die spannenden Elemente gehen bei dieser ursprünglich an einen Thriller erinnernden Plot nicht ganz verloren. Nach der letzten Szene sollte man aber erneut die Gewissheit haben, worin Allens Stärke liegt.

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Cellmorbasg

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film hat Witz und Charme. Doch was fehlt, ist eine Idee die den Film weniger berechenbar macht. So ist er unterhaltsam und nett anzuschauen, hat aber wenig zu sagen. Es bleibt bei einem Spaß mit der vorhersehbaren Handlung das Krimi-Genre auf die Schippe zu nehmen.

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Hartmut Wastian

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Bewertung4.0Uninteressant

Im Prinzip ein ganz ähnlich wie sein - besserer - Vorgänger "Match Point" angelegter whodunnit, nur leicht variierte Konstellation.
Leider spielt Woody hier wieder selbst mit und macht den Film auf seine fahrige ich-bin-ja-sowas-von-originell Art stellenweise fast ärgerlich. Dazu die hanebüchenen Zaubertricks und die unnötigen Passagen aus dem Jenseits: Hätte ein besseres Drehbuch geholfen?

Gut: Johannson / Jackman, sonst aber nur für Harcore-Fans von Woody.

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tilman62

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Bewertung9.0Herausragend

Einfach nur typisch Woody Allen, von vorne bis hinten, ohne Ausnahme.

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Ener

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Bewertung7.5Sehenswert

Schöne Komödie, wie sie Woody Allen eben beherrscht. Nicht die hohe Schlagzahl und der Exzess-Humor womit das Genre überschwemmt wird, sondern Dialog- & Handlungswitz. Keiner fliegt auf die Fresse, keiner bekommt auf selbige, keiner säuft sich in Alltags-Situationen zum Fremdschämen... Wer darauf steht ist hier falsch.

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TheSilurium

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Bewertung7.0Sehenswert

You are a credit to your race! :D

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Iamthesword

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Bewertung6.5Ganz gut

Auf jeden Fall nicht Woody Allens bester Film: nett anzusehen, aber der Schluss wird viel zu schnell abgefertigt und Allan spielt hier für meinen Geschmack ein bisschen ZU hibbelig. Dafür machen Scarlett Johansson als naive "Reporterin" und Hugh Jackman als charmanter Bösewicht ihre Sache gut.

Und niemand kann so sexy Brille und Bademantel ausziehen wie Miss Johansson.....

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DeZeiter

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Bewertung5.0Geht so

Es ist zwar erst mein dritter Woody Allen Film, aber ich fange an ein Muster zu erkennen...man kann (denke ich) sagen dass alle Filme von Woody Allen irgendwie entzückend, lovely, niedlich sind und irgendwie eine Leichtigkeit versprühen. Das finde ich sehr sympathisch, aber ich muss auch zugeben um wirklich zu meinen Lieblingsfilmen gehören zu können ist das genau das Problem. Wahrscheinlich ein männliches Klischee aber für einen Film den ich wirklich gut finde braucht es entweder mehr menschliche Abgründe, mehr Obszönität oder Vulgarität, oder mehr ...???...Epicness passt wohl ganz gut (Action, Zeitlupen, etc.). Aber zurück zu Woody Allen und seinem Werk Scoop: Während mir die anderen Filme Allens über die Leichtigkeit hinaus noch etwas anderes mitgegeben haben, eine Art Message, bleibt das hier leider vollkommen aus (correct me if I'm wrong). Das der Film trotzdem sympathisch bleibt liegt vor allem an Woody Allens und Scarlett Johansson Spiel, vor allem Johansson in dem roten Badeanzug hinterlässt eine bleibenden Eindruck, aber mehr eben nicht.

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Piy

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Bewertung7.5Sehenswert

hm. schon der 3. allen-film, den ich sehe, der mich am ende enttäuscht. :(

toller film, johannson und allen sind ein traumteam. aber er hat wohl nie das tolle ende von "match point" erreicht, oder? bitte empfehlt mir.

toller film, langweiliges ende. nur ein kleiner sympathiesprung, der aber leider nicht viel rettet.

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Piy

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dann hat dein kommentar wunderbar funktioniert.
ich habe bisher meine woody allen-guckverhaltensweise auf ihn als darsteller beschränkt, da er unersetzbar ist. aber der kerl bei "whatever works" hat viel von allen. gefällt mir bisher gut und ich hab den film auch schonmal angefangen, zumindest kannte ich die anfangsszene. ^^


Iamthesword

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Nicht zu vergessen seine Klassiker: "Der Stadtneurotiker" und "Manhattan" sind es auf jeden Fall wert, gesehen zu werden.
Mein persönlicher Geheimtipp: "Was Sie schon immer über Sex wissen wollten": Slapstick aus Allens Anfängen, aber teilweise urkomisch (Die innere Organisation des Körpers bei der Verführung.....).


CUT!rin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mein zwanzigster Allen und mein zwanzigster großartiger Allen. Gott, ich liebe diesen Mann.

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littledrummerboy01

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Bewertung6.0Ganz gut

Schon teilweise ziemlich witzig, immer federleicht und unterhaltend, aber letzten Endes doch ziemlich sinnlos. Die Zeit geht schnell vorbei, aber es bleibt so eine gewisse Leere zurück. Berührt hat mich an dem Film gar nichts. Scarlett Johansson spielt wie immer sehr gut und trägt eigentlich den ganzen Film, während Woody Allen in seiner Rolle manchmal sogar fast ein bisschen nervt, weil er so brutal hektisch ist. Insgesamt bleibt von dem Film aber ein recht lebloser Eindruck, das Gefühl, dass da auch wenig Herzblut im Spiel war. Schade eigentlich, das kann Woody besser...

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Piy

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so ist es. allen spielt für fans befriedigend, aber seine rolle passt bis auf die letzte szene nicht wirklich in den film. schöner film, aber kein guter allen.


kinogaengerin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei, also auf zum dritten Streich von Woody Allen, dieses Mal mit dem Meister höchstpersönlich in der Hauptrolle und schon wurde das Filmerlebnis tatsächlich zu einem Knüller: Die Studentin Sondra bekommt Besuch vom Geist des verstorbenen Journalisten Joe Strombel, der eine unglaubliche Geschichte für sie parat hat. Der Adlige Peter Lyman soll ein Serienkiller sein! Sondra versucht nun mit Hilfe des Zauberers "Splendini" die Wahrheit herauszufinden. Das absolute Highlight von 'Scoop' ist natürlich Woody Allen als Splendini, der sich als Scarlett Johanssons Vater ausgeben muss und diese Rolle voller Tatendrang versucht auszufüllen. Das wunderbare Duo wird von Hugh Jackman herausgefordert, der sich ebenfalls sehen lassen kann. Hinzu kommt eine parallele Welt der Verstorbenen, die widererwartend spaßig daherkommt und so das Ende retten kann. 'Scoop' ist ein ausgezeichneter und charmanter Film, der durchaus einen Blick wert ist.

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fliegendreck84

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Bewertung7.0Sehenswert

hat sich schon gelohnt. woody allen hat gut und quirrlig gespielt. war wirklich sehr unterhaltsam.

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BattlemasterIZ

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

So habe nun endlich mal ein Woody Allen Flim gesehen :D
(Scoop- Der Knüller) ist mein erster von ihm und ich sage jetzt mal, der Herr Allen hat Humor...
Er hat gute Zitate drauf z.B. (Sex ist nur schmutzig, wenn er richtig gemacht wird), er kann gute Filme drehen und lustig Schauspielern kann er auch...
Scoob gefiel mir schon mit der Darstellerauswahl, die ist wirklich toll wie ich finde - Woody Allen, Scarlett Johansson, Hugh Jackman und Ian McShane sind klasse. Mit dieser Crew gibts viele witzige Momente und ein kleines Fest von amüsanten Dialogen.
Nur die letzten Minuten des Films wirkten mir ein bischen abgehackt, ansonsten eine Sehenswerte Komödie

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hollygolightly1

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Schande über mein Haupt! Nee, nicht Spiel mir das Lied, sondern Es war einmal in Amerika!! :D
Und man könnte ewig weitere aufzählen :D Und nicht zu vergessen: Hannah and Her Sisters, Take the Money and Run und Play it Again, Sam. Von Woody ist einfach ALLES mindestens sehenswert!


Andy Dufresne

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Absolut!


Redapple

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Bewertung6.5Ganz gut

Sehr schöne, seichte Krimi-Komödie, die allerdings unweigerlich von Woody Allens Performance getragen wird. Dieser macht seine Sache als schusseliger, liebenswürdiger Zauberer jedoch dermaßen gut, dass es selbst in der deutschen Synchro großen Spaß macht ihm zuzusehen. Der restliche Cast, Scarlett Johansson mal außen vor, bleibt zwar recht blass und auch der Plot ist nicht wirklich von großer Relevanz, allerdings schafft es der Film trotzdem (oder gerade wegen der Gelassenheit, mit der er seine Story erzählt) seinen, für Allen-typischen, leichten und stets lustigen Tonfall beizubehalten. Auch sonst macht Allen seinen Job hinter der Kamera gewohnt gut.
Seine inzwischen vielleicht etwas ausgeleierte Routine muss man nicht mögen, mir allerdings gefällt Woody Allens Stil immer wieder auf's neue.

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8martin

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Bewertung5.0Geht so

Die Idee, die dem Plot zugrunde liegt, ist gar nicht mal so schlecht. Nachdem Woody Allen schon früher einmal Figuren von der Leinwand in den Kinosaal hat herabsteigen lassen, gibt es hier ein Gespräch zwischen Lebenden und Verstorbenen in Richtung Enthüllungsjounalismus. Auch der Übergang dieses kuriosen Zusammentreffens ist ganz nett. Aber dann hat der Zuschauer nur noch zwei Optionen für seine begeisterte Zustimmung: Woodys Solopassagen mit den schnell dahingequasselten Satzteilen zu goutieren oder Scarlett Johansson zu bewundern, die versucht ihrer Rolle einen eigenen Charakter zu verleihen. Na gut die weiblichen Zuschauer können sich noch am austrainierten Körper von Hugh Jackman erfreuen. Aber das war’s auch dann schon. Die überraschenden Wendungen gegen Ende sind keine und beim Humor haben sich dann inzwischen auch die Pointen ihre scharfen Kanten abgelaufen. Die angebliche Liebesgeschichte ist etwas eindimensional und vorhersehbar, die ganze Story zu gradlinig.
Bei diesem‘ Knaller‘ knallt es nicht oder zu wenig. Woody Allen hat ihn routiniert abgedreht. Seine Fans werden es mögen, andere behaupten er sei immer noch weit oberhalb des Durchschnitts.

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sweetForgiveness

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Bewertung5.0Geht so

Amelie und Woody Allen, Klappe, die Dritte!
Auch mit SCOOP hat mich Herr Allen nicht überzeugen können. Etwas Over-Acting hier, ein paar Längen dort und irgendwie kam auch nicht das richtige Feeling auf. Erfrischend und erst spät zündender Humor (kann aber auch an der Uhrzeit liegen) macht den Film allerdings unterhaltsam, kann aber auch nicht über die doch sehr dünne Story hinwegtrage. Auch den Meister mal VOR und nicht nur HINTER der Kamera zu sehen war nicht unbedingt die postivste Erfahrung, auch wenn es Allens Figur natürlich leicht fällt gemocht zu werden. Sorry Woody aber auch mit Nr. 3 konntest du mich nicht sonderlich begeistern. Ich erwarte also ihren nächsten Zaubertrick!

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Bandrix

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Ach, ich mag den auch. Und "Midnight in Paris" ist wegen Marion Cottilard allein schon mehr als sehenswert. :)


Kreaexo

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Ich muss Joey zustimmen, wenn du mit Allen warm werden willst, dann schau dir unbedingt 'Annie Hall' (Der Stadtneurotiker) an.
Wieso du aber seit Midnight in Paris kein Fan bist, versteh ich aber nicht. :D


aberaber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Leichtgewichtige Krimikomödie. Großartig besetzt und gespielt. Woody Allen als drittklassiker, schleimiger und ziemlich kindischer Zauberer ist einfach grandios. Man muss ihn trotz seiner Charakterfehler einfach lieben. Scarlett Johansson ist süß und sexy, ihre schauspielerische Bandbreite ist unglaublich. Der Film erinnert ein wenig an Broadway Danny Rose und vor allem an Manhattan Murder Mystery. Der kulturelle Unterschied zwischen Amerikanern und Engländern trägt ebenfalls zur witzigen und unterhaltsamen Story bei. Und Woody Allen in einem Smart ist auch ein Anblick für sich..:-)

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