Scoop - Der Knüller

Scoop (2006), US/GB
Laufzeit 95 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Fantasyfilm, Kriminalfilm, Kinostart 16.11.2006

6.5 Kritiker
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6.8 Community
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54 Kommentare
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von Woody Allen, mit Scarlett Johansson und Geoff Bell

Der verstorbene britische Journalist Joe Strombel wird von seinen Kollegen betrauert. Doch der “Rasende Reporter” findet keine Ruhe – gefangen in der Vorhölle, muss er einem Hinweis nachgehen, der die Identität des in London umtriebigen “Tarotkarten-Killers” aufdecken könnte. Wie aber soll er jetzt als Geist seine Nachforschungen anstellen? Mit Hilfe der sehr lebendigen Sondra Pransky. Sondra ist Journalismus-Studentin aus Amerika und zu Besuch bei Freunden in London. Während der Bühnenshow eines Landsmannes, des Magiers Sid Waterman, stellt Sondra entsetzt fest, dass sie in der Lage ist, Joe Strombel zu sehen und zu hören. Aus dem Jenseits gibt er ihr den heißesten Tipp ihres Journalisten-Lebens und bittet sie, ihn weiter zu verfolgen. Sondra zögert nicht, der großen Story nachzujagen und setzt dabei auch auf die Hilfe des zurückhaltenden Sid, genannt Splendini. Ihre Nachforschungen führen direkt zu dem attraktiven britischen Aristokraten Peter Lyman. Aber kann, was DIE Romanze in Sondras Leben zu werden scheint, tatsächlich die heiße Spur sein, die sie verfolgt?

HandlungDer KnüllerGerade ist er zu Grabe getragen worden, da kommt dem erfolgreichen Journalisten Joe Strombel (Ian McShane) auf der Bootsfahrt ins Jenseits zu Ohren, dass es sich bei dem Tarotkarten-Killer, der seit einiger Zeit in London sein Unwesen treibt, um den hochangesehenen Aristokraten Peter Lyman (Hugh Jackman) handelt.

Joe kann nicht fassen, dass er einen solchen Knüller erst jetzt nach seinem Ableben erfährt. Kurzerhand macht er sich auf den Weg zurück ins Diesseits, um wenigstens die Nachricht nicht allein mit ins Jenseits nehmen zu müssen.

Wie es der Zufall will, vertraut er die Geschichte einer jungen amerikanischen Journalismus-Studentin an: Sondra Pransky (Scarlett Johansson) ist an diesem Abend zusammen mit ihrer Freundin bei einer Vorstellung des Magiers Splendini alias Sid Waterman (Woody Allen) zu Gast. Nachdem sie…

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Kritiken (6) — Film: Scoop - Der Knüller

Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de

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8.0Ausgezeichnet

Doch Allen hat aus diesen Ideen einen sehr putzigen Stoff gebastelt und eine sehr clevere Krimikomödie konstruiert, denn wie in allen guten Krimis spielt Allen hier mit dem Zuschauer Ping-Pong. Kaum ist man als Zuschauer davon überzeugt, dass Jackman unschuldig ist, tauchen neue erhärtende Indizien auf, durch die man, ebenso wie Johansson, wieder in Zweifel gerät. Diese Methode macht es dem Cineasten einfach, mit der blonden Studentin mitzufühlen und sich in ihre Lage zu versetzen. Dem zugute kommt die Chemie zwischen Johansson und Jackman, die von Anfang an stimmt und ein erotisches Knistern in jeder Szene offenbart.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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7.0Sehenswert

Ein neues Jahr, eine neue Komödie von Stadtneurotiker Woody Allen. Nachdem er nach zuletzt weniger begeisternden Filmen im letzten Jahr mit „Match Point“ einen Überraschungshit gelandet, läuft nun die Komödie „Scoop“ um einen fraglichen Serienmörder.

Die junge amerikanische Journalistik-Studentin Sondra Pransky (Scarlett Johansson) verbringt ihre Ferien bei einer befreundeten Familie in London. Eines Abends besucht sie eine Vorstellung der Zauberkünstlers Sid Waterman, der sich „der große Splendini“ (Woody Allen) nennt. In seinem „Entmaterialisierer“ will er sie verschwinden lassen, was auch klappt. Allerdings begegnet Sondra im Schrank auch dem Geist des verstorbenen Star-Reporters Joe Strombel (Ian McShane), der ihr eine schier unglaubliche Geschichte erzählt. Der schon seit langem gesuchte „Tarotkarten Mörder“ soll niemand anders sein als der unbescholtene Peter Lyman (Hugh Jackman aus „X-Men“), ein erfolgreicher Oberklasse-Aufsteiger mit adeligem…

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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9.0Herausragend

Überhaupt fällt eine gewisse Indifferenz gegenüber dem eigenen Sujet auf, die sich auch auf den wenig folgerichtigen Plot – über welchen sich die Charaktere am Ende selbst lustig machen - und die eigene Filmpersona ausdehnt: Splendini trägt zwar alle Attribute einer typischen Woody-Figur, doch das unverzichtbare Pech bei den Frauen wird ebenso nebenbei abgehandelt wie der jüdische Glaube, der nur noch einige Lacher im Vorübergehen wert ist. Vor allem in Liebesangelegenheiten scheint sich Allen nicht mehr allzu weit aus dem Fenster lehnen zu wollen: Scarlett Johansson zögert keine Sekunde, den alternden Magier als ihren Vater vorzustellen.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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6.5Ganz gut

Als Komödiantin neben einem selbstlosen Genie zu bestehen, das die besten Gags für sich behält, ist eine Leistung, die sich Scarlett Johansson hoch anrechnen kann. Dass Woody Allen den Kenner/innen seiner Filme überhaupt nichts Neues bietet - na und? Man kann das Rad schließlich nicht jedes mal neu erfinden.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Routiniert witziger, aber aus etwas fußlahmer Film aus Allens Spätwerk.

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alviesinger: bummelkino

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4.5Uninteressant

Und mal wieder Stückwerk von Mr. Allen. Wie oft will der Mann eigentlich noch seine alten Dialoge und Witze recyclen?

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Kommentare (48) — Film: Scoop - Der Knüller

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hallidalli

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ein netter & sympatischer Streifen.

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Benjamin Barker

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Bewertung7.5Sehenswert

Sie wollten wohl einfach was anderes probieren. Nach ihrem erotisch unterkühlten Meisterwerk "Match Point" liefert das Traumduo Allen/Johansson in ihrer 2. Zusammenarbeit eine gänzlich gegensätzliche Arbeit ab.
Die einzige inhaltliche Parallele liegt im Schauplatz London, dessen Wandelbarkeit dadurch demonstriert wird. Schließlich werden hier diesmal keine bedrückenden, sterilisierten Luxus-Appartements in den Mittelpunkt gerückt, sondern weitläufige und recht farbenfrohe Landsitze inklusive englischen Gärten. Auch stehen in diesem Fall keine schweren Themen wie Schuld & Sühne zur Debatte.
Hier bekommt man eine beschwingte und luftig-leichte Krimi-Komödie vorgesetzt. Die tolle Storyidee garantiert in Verbindung mit der lockeren Aufmachung (zb dem Score), dem begnadeten Humor und ganz viel Charme ein kurzweiliges und richtig lustiges Vergnügen. Die zwischenzeitlichen Szenen auf dem Boot erwecken ein intensives Theaterfeeling. Dazu kommt ein wunderbarer Schluss.
Johansson bereitet es sichtlich Spaß, ihr verruchtes Image zur persiflieren, indem sie hier ein naives Mauerblümchen verkörpert. Sie bleibt natürlich trotzdem bezaubernd. Ein ganz großes Ass ist Allen selbst, in seiner bislang letzten Rolle als Darsteller. Er versteht es wohl selbst am besten, sich in Szene zu setzen. Er ist herrlich kauzig, leicht verschroben, aber einfach liebenswert. Ein ganz großer Auftritt von ihm. Einen ebenfalls köstlichen Eindruck hinterlässt Ian McShane in seinen knappen Erscheinungen.
Sie wollten etwas anderes - und sie beweisen, dass sie das spielend und (fast) ebenso gut beherrschen.

Ein Knüller.

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Hendrik

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Johansson ist das häßliche Entlein von der Uni-Zeitung und Allen der klassenkaspernde Illusionist, der in der besseren Gesellschaft Londons für Furore sorgt - zusammen bilden sie das skurrilste Amateurdetektivduo seit Miss Marple und Mr Stringer! Und das noch in einer amüsanten Krimikomödie mit einer hakenschlagenden aber nie überkonstruiert wirkenden Story und einem herrlichen Ende - da kann für mich eigentlich nichts mehr schiefgehen. War einer meiner ersten Allens und gehört auch bisher zu meinen Favoriten unter seinen Werken (aus diesem Satz möge jeder seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen).

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agynessa

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Bewertung6.5Ganz gut

kleiner, feiner Knüller für zwischendurch.

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Dr. Zaius

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Bewertung5.0Geht so

Hat meine, vielleicht zu hoch gesteckten Erwartungen nicht erfüllt. Der Plot ist reichlich dünn und kilometerweit vorhersehbar, hätte aber von gut ausgearbeiteten Charakteren und spielfreudigen Schauspielern ausgeglichen werden können. Jedoch, lediglich Scarlett Johansson fand ich ganz okay, sie hat ihr Programm halt drauf. Hugh Jackmann war erschreckend blass. Der Wortwitz von W. Allan beschränkt sich auf eine Hand voll Sprüche. Das sollte zwar offensichtlich sein Figur charakterisieren, war trotzdem ein bisschen dürftig.

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J!GS4W

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Bewertung7.5Sehenswert

"I just want to say from the bottom of my heart, I mean this sincerly. I say this with all due respect":

This is a wonderful and charming movie!

So gelobe ich mir doch Allen. Eine aberwitzige Story, ein toller Cast (Woody Allen, Scarlett Johannson, Hugh Jackman & Ian McShane!) und wieder typisch spritzige Dialoge. Allein die Idee ist so bizarr und zum Schreien komisch, dass man von der ersten Minute an wirklich Lust auf den Film bekommt. Und er enttäuscht nicht. Auch wenn er ab und an berechenbar ist und nicht ohne Schwächen, kommen trotzdem tolle Wendungen zum Vorschein und es macht einfach Spaß dem Ganzen zuzusehen. I like ;)

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Bernhard64

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Bewertung5.0Geht so

Nette Idee, langatmig, ich finde Woody Allen nervig ...

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3rdBluesBrother

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Bewertung10.0Herausragend

Ich liebe diesen Film, wirklich. Mit allem nötigen Respekt, es ist ein wunderbarer Film, eine Zierde seines Genre.

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Moe Szyslak

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Ich wurde geboren im hebräischen Glauben, aber als ich älter wurde bin ich konvertiert zum Narzissmus."
Also die Dialoge waren wieder mal sehr spritzig, pointiert und urkomisch, eigentlich könnte man so gut wie jeden Spruch von Woody Allen hier zitieren und gerade in den Gesprächen mit seiner Muse Scarlett Johansson waren immer Topunterhaltung und viele Lacher geboten, der verbale Schlagabtausch der beiden war einfach köstlich und überaus amüsant. Also in der Hinsicht ist und bleibt Woody Allen ein Meister seines Fachs, der Unterhaltungswert einzig und allein von den Dialogen her war enorm. Der Film an sich war auch sehr gut, hat mir gut gefallen. Allerdings muss ich sagen, dass mir das alles manchmal etwas zu locker-flockig und auch teilweise zu seicht war, der Film hatte des öfteren schon argen Lustspiel-Charakter mit einem Hang zur Albernheit an sich haften, aber dennoch wurde meines Erachtens gerade noch die richtige Balance gefunden. Es war lockere Unterhaltung mit einer einigermaßen spannenden Story, die aber nur so im Hintergrund mitlief, und einem leichten Hauch von Übernatürlichen, der zwar witzig aber vielleicht etwas zu viel des Guten war. Aber im Großen und Ganzen war der Film sehr unterhaltsam und extrem kurzweilig. Die Darstellern waren blendend aufgelegt, denen merkte man den Spaß am Spiel überdeutlich an. Woody Allen spielt das, was er immer spielt, einen nervösen, ängstlichen, neurotischen Hektiker, aber das kann er ja am besten und eine andere Rolle würde ihm auch keiner abnehmen. Sein System von Eselsbrücken war der Hammer :-D Und die holde Scarlett spielt das naive dauerbrabbelnde und neugierige Dummchen, dass mehr und mehr dem Objekt des Verdachtes Hugh Jackman (dem die Rolle des charmanten aber zwielichtigen Sohns eines reichen Lords wie auf dem Leib geschrieben war) verfällt auch absolut überzeugend.
"Nicht alles in der Welt ist voller Elend. Aber so gut wie alles." Dieser Film, auch wenn er kein Knüller ist, gehört definitiv nicht dazu.

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Jack Bearfoot

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Bewertung6.0Ganz gut

hmm - was soll ich sagen?!.. ich fange mal so an:

mit woody tue ich mich schwer, sehr schwer...
grund? ich glaube da ich die meißten filme aus seiner feder in meiner kindheit gesehen habe
und den humor damals nicht richtig nachvollziehen konnte, fällt es mir nicht leicht unterbewußt
diese abneigung abzulegen.
irgendwie schien sein schauspiel für mich ermüdent und öde...
als scoop letztens aber im fernsehen kam, nahm ich mir fest vor diesmal den streifen aufmerksam bis zum ende zu gucken..
nach anfänglicher (unterbewußter) abneigung in den ersten 10 minuten wollte ich wieder
ausmachen - aber dann - da war es aufeinmal - es hat klick gemacht bei der zaubershow,
wo woody scarlett in die zauberbox steckte - und ich verstand endlich (wie durch zauberhand) den humor und guckte auch dann voller interesse den rest...
da ich ja im moment nicht wirklich vergleiche zu anderen streifen habe, bleibt es mir fern zu sagen ob der film ein guter, oder schlechter seiner reihe ist...

alles in allen fand ich ihn sehr amüsant, klug und aber leider auch ein wenig vorhersehbar...
jedenfalls hat woody jetzt einen neuen fan ;-)

zu scarlett.. hmm - ich mag sie nicht, überhaupt nicht!!!
finde sie auch alles andere als hübsch (bis auf ihre 2 argumente ^^) und schauspielerisch
war das wohl ein griff ins klo... es gibt nur 2 filme mit ihr die ich gerne mag..

1. lost in translation
2. love song für bobby long

beide großartig!!!

fazit:
ein film für den leichten genuß am abend für 3-5 personen ;-)

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Zariel

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein sehr unterhaltsamer, nicht minder skurriler, Film. Auch wenn ich mir an manchen Stellen gewünscht hätte, dass sich der gute Woody einmal "entmaterialisiert".

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mortal_wombat

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kein Interesse

nach 20 minuten laufzeit musste ich den film absägen. scarletts schauspielerisches talent beschränkt sich auf blicke. der mund sollte lieber geschlossen bleiben.

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Dos Corazones

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Bewertung5.5Geht so

Ohne viele und besonders die alten Woody Allen-Filme zu kennen, unterhält "Scoop" auf ordentliche, aber in keinem Moment auf originelle Weise. Allen selbst spielt einen stotternden, leicht senilen Plapperer, Scarlett Johansson weit unter ihren Möglichkeiten und Hugh Jackman wirkt auch blass. Der Storyansatz und ein gelungenes Ende für Allens Figur reißen die Defizite immerhin ein wenig aus.

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abalahamma

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Bewertung7.5Sehenswert

humorvoll mit einer scarlett johansson die sich irgendwie passender hätt anziehen können und einem woody allen in der nebenrolle, der auf dauer sehr nervt, aufgrund seines dauermonologs. das war aber wohl so gewollt denke ich

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ritchi

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Bewertung4.5Uninteressant

Also Allen - Filme sind insgesamt nicht mein Geschmack, zu gezwungen Leichtfüßig und Woddy Allen spielt so angestrengt dass man Ihm seine Rolle rein gar nicht abkauft. Die Story an sich bildet meiner Meinung nach auch mehrere Lücken.
Insgesamt ein Film den man nicht gesehen haben muss.

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stuforcedyou

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Bewertung4.0Uninteressant

Der zweite britische Film von Woody Allen nach dem sehr guten »Match Point«, ist leider nicht so gelungen. Die Geschichte ist ja noch ganz ulkig, aber für einen Krimi zu spannungslos. Der typische Allen- Humor passt hier nicht ins Konzept, genauso wenig wie Hollywood- Püppchen Scarlett Johansson und während bei »Match Point« das Ende so etwas wie der Zuckerguss auf dem Kuchen war, so ist es hier nur noch ein Anzeichen, dass Woody Allen sich keine große Mühe gemacht hat.

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mikkean

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"Scoop" hat ein bisschen was von einem Urlaubsfilm. Woody Allen hatte Johansson neben sich liegen und dachte wohl: Hey, mir ist langweilig. Drehen wir doch einen Film! Ich hoffe nur, beim nächsten Mal hat er wieder mehr Appetit auf einen richtigen Knüller.


J0J0

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"hatte Johansson neben sich liegen und dachte wohl: Hey, mir ist langweilig" => Da würde ich aber auf andere Ideen kommen. (pardon, aber solche Vorlagen müssen genutzt werden)


Smoin

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Bewertung7.5Sehenswert

Wenn jetzt da kein Woody Allen nicht wäre... hm, ja dann könnte man sich noch Scarlett Johannson anschauen aber sonst wär da nix!

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Pardus

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

und woody allen stiehlt wieder mal jedem die show.... :-)

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Bäda

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Bewertung7.5Sehenswert

Ach ist es schön wenn Schauspieler mal richtig gut zusammenspielen. In diesem Film ist das Scarlett Johansson und Woddy Allen mal sehr gut gelungen. Das ungleiche Pärchen ist von anfang an sympathisch und auch der tolpatschige Woddy weiß natürlich sehr zu überzeugen. Ein grandioses Duo das auch über die ein oder andere Storyschwäche hinwegtröstet. Obwohl der Film doch stellenweise recht spannend ist. Für mich eine echte Überraschung.

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1oOwaCk

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Bewertung9.0Herausragend

Witzige Spitzendialoge vom feinsten mit einer traumhaften musikalischen Untermalung! Hugh, Scarlett und Woody haben dem Film noch den gewissen Charme verliehen. Sehenswert!

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