Scoop - Der Knüller
Scoop (2006), GB/US Laufzeit 95 Minuten, FSK 6, Kriminalfilm, Fantasyfilm, Komödie, Drama, Kinostart 16.11.2006
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73 Kommentare
Keine
von Woody Allen, mit Scarlett Johansson und Woody Allen
Der verstorbene britische Journalist Joe Strombel wird von seinen Kollegen betrauert. Doch der “Rasende Reporter” findet keine Ruhe – gefangen in der Vorhölle, muss er einem Hinweis nachgehen, der die Identität des in London umtriebigen “Tarotkarten-Killers” aufdecken könnte. Wie aber soll er jetzt als Geist seine Nachforschungen anstellen? Mit Hilfe der sehr lebendigen Sondra Pransky. Sondra ist Journalismus-Studentin aus Amerika und zu Besuch bei Freunden in London. Während der Bühnenshow eines Landsmannes, des Magiers Sid Waterman, stellt Sondra entsetzt fest, dass sie in der Lage ist, Joe Strombel zu sehen und zu hören. Aus dem Jenseits gibt er ihr den heißesten Tipp ihres Journalisten-Lebens und bittet sie, ihn weiter zu verfolgen. Sondra zögert nicht, der großen Story nachzujagen und setzt dabei auch auf die Hilfe des zurückhaltenden Sid, genannt Splendini. Ihre Nachforschungen führen direkt zu dem attraktiven britischen Aristokraten Peter Lyman. Aber kann, was DIE Romanze in Sondras Leben zu werden scheint, tatsächlich die heiße Spur sein, die sie verfolgt?
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Cast & Crew
- Genre
- Detektivfilm, Gegenwartsfantasy, Romantische Komödie, Romanze, Schwarze Komödie, Komödie, Drama
- Ort
- England, London
- Handlung
- Anwesen, Bestattung, Ermittlung, Ertrinken, Frauenmörder, Gespenst, High Society, Indiz, Jenseits, Journalist, Kartentrick, Keller, Landhaus, Landsitz, Lordschaft, Mord, Mordverdacht, Musikinstrument, Mörder, Oberschicht, Prostituierte, Reichtum, Reporter, Rudern, Schlagzeile, Schwimmbad, Schönheit, Serienmörder, Suche nach Mörder, Tarot-Karten, US-Amerikaner, Vater-Tochter-Beziehung, Verlieben, Versuchter Mord, Zauberer, Zaubervorstellung, Zeitung
- Stimmung
- Spannend, Witzig
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Kritiken (8) — Film: Scoop - Der Knüller
Medienjournal: Medienjournal-Blog.de
Kommentar löschen[...] Scoop präsentiert sich als typische, locker-leichte Woody Allen Komödie mit einem leichten Spleen hin zum Übernatürlichen. Allen macht sich indes auch gar nicht die Mühe, diese Geistererscheinungen zu erklären oder zu erörtern , warum diese Materialisationen von Strombel und augenscheinlich nur von ihm bewerkstelligt werden können. Letztlich dient diese Thematik aber auch nur als Vehikel, um den abgedrehten Krimiplot in Gang zu bringen und die Jagd auf den Lebemann Lyman zu eröffnen, der sich standesgemäß betont charmant und sympathisch gibt. [...]
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Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenSpoiler!
Seine Religion sei der Narzissmus, sagt er. Er, das ist Woody Allen, das ist ein plappernder Sack, der Londons Straßen mit dem Mundwerk verunsichert, um einen perfiden Serienverbrecher, den Tarotkarten-Mörder, sowohl durch die Unterwelt des Jenseits als auch quer über die Oberwelt der Gegenwart zu fangen, um ihn, wie Woody Allen sagen würde, mundtot zu machen. Selbstverständlich geschieht dies alles unfreiwillig: So richtig will der gar nicht. "Scoop" ist kein großer, kein hintergründiger Allen, es ist ein belebender Spaß-Allen, den man wahrscheinlich nur als Komplettist und Verehrer liebhaben kann, aber es ist auch ein kleiner beschwingter, einer, der statt dem schweren Schuh mit den nackten Zehenspitzen tanzt. Tänze sind sie ja alle, die Allen-Filme, meist verbale Tänze zwischen Laster und Leidenschaft mittendrin.
Und diese Jagd, sie verbeißt sich in all dem, was man aus archetypischen Krimigeschichten garantiert nicht kennt. Vorhersehbar ist in diesem…
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Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de
Kommentar löschenDoch Allen hat aus diesen Ideen einen sehr putzigen Stoff gebastelt und eine sehr clevere Krimikomödie konstruiert, denn wie in allen guten Krimis spielt Allen hier mit dem Zuschauer Ping-Pong. Kaum ist man als Zuschauer davon überzeugt, dass Jackman unschuldig ist, tauchen neue erhärtende Indizien auf, durch die man, ebenso wie Johansson, wieder in Zweifel gerät. Diese Methode macht es dem Cineasten einfach, mit der blonden Studentin mitzufühlen und sich in ihre Lage zu versetzen. Dem zugute kommt die Chemie zwischen Johansson und Jackman, die von Anfang an stimmt und ein erotisches Knistern in jeder Szene offenbart.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenEin neues Jahr, eine neue Komödie von Stadtneurotiker Woody Allen. Nachdem er nach zuletzt weniger begeisternden Filmen im letzten Jahr mit „Match Point“ einen Überraschungshit gelandet, läuft nun die Komödie „Scoop“ um einen fraglichen Serienmörder.
Die junge amerikanische Journalistik-Studentin Sondra Pransky (Scarlett Johansson) verbringt ihre Ferien bei einer befreundeten Familie in London. Eines Abends besucht sie eine Vorstellung der Zauberkünstlers Sid Waterman, der sich „der große Splendini“ (Woody Allen) nennt. In seinem „Entmaterialisierer“ will er sie verschwinden lassen, was auch klappt. Allerdings begegnet Sondra im Schrank auch dem Geist des verstorbenen Star-Reporters Joe Strombel (Ian McShane), der ihr eine schier unglaubliche Geschichte erzählt. Der schon seit langem gesuchte „Tarotkarten Mörder“ soll niemand anders sein als der unbescholtene Peter Lyman (Hugh Jackman aus „X-Men“), ein erfolgreicher Oberklasse-Aufsteiger mit adeligem Stammbaum. Strobmel überredet…
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenÜberhaupt fällt eine gewisse Indifferenz gegenüber dem eigenen Sujet auf, die sich auch auf den wenig folgerichtigen Plot – über welchen sich die Charaktere am Ende selbst lustig machen - und die eigene Filmpersona ausdehnt: Splendini trägt zwar alle Attribute einer typischen Woody-Figur, doch das unverzichtbare Pech bei den Frauen wird ebenso nebenbei abgehandelt wie der jüdische Glaube, der nur noch einige Lacher im Vorübergehen wert ist. Vor allem in Liebesangelegenheiten scheint sich Allen nicht mehr allzu weit aus dem Fenster lehnen zu wollen: Scarlett Johansson zögert keine Sekunde, den alternden Magier als ihren Vater vorzustellen.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenAls Komödiantin neben einem selbstlosen Genie zu bestehen, das die besten Gags für sich behält, ist eine Leistung, die sich Scarlett Johansson hoch anrechnen kann. Dass Woody Allen den Kenner/innen seiner Filme überhaupt nichts Neues bietet - na und? Man kann das Rad schließlich nicht jedes mal neu erfinden.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenRoutiniert witziger, aber aus etwas fußlahmer Film aus Allens Spätwerk.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenUnd mal wieder Stückwerk von Mr. Allen. Wie oft will der Mann eigentlich noch seine alten Dialoge und Witze recyclen?
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Kommentare (64) — Film: Scoop - Der Knüller
marlene.utz Tue, 12 Mar 2013 20:42:40 -0000
Kommentar löschen"....und halten die den Tod nicht für ein Handicap...."
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doctorgonzo Tue, 22 Jan 2013 10:04:07 -0000
Kommentar löschen"I was born into the Hebrew persuasion, but when I got older I converted to narcissism "
Woody Allen tauscht New York gegen London und Großstadtneurosen gegen Mordfälle.
Ein verblichener Journalist, der einer naiven Journalismusstudentin erscheint, die ihrerseits eigentlich lieber im dentalmedizinischen Bereich arbeiten würde, und ihr erzählt, ein Sohn aus bestem Hause sei ein Mörder...
Zweifellos eine sehr spezielle Grundstory. Zumal sie sich prompt in ihre "Ermittlungen" stürzt, den Zauberkünstler Splendini (bei dessen Vorstellung sie zum ersten Mal die Vision des Journalisten hat) zwangsverpflichtet und recht zügig mit dem Verdächtigen im Bett landet.
Ein Allen in absolut allen´scher Überform. Bedrückt, ironisch, pessimistisch und einmal mehr genial.
Ein totales Feuerwerk an Hintersinn. Im Grunde eine Mischung aus Sozialsatire, Thriller und Krimikomödie. Johansson und Allen sind als Naivchen Holmes und Bibber Watson ein herrliches Duo und Jackman überrascht mit Schauspielerei, die man ihm nicht zutraut, wenn man ihn lediglich aus diesem ganzen Blockbuster-Mainstream Zeug kennt.
Aber das ist beinahe egal, denn hauptsächlich geht es darum, den einmal mehr grandiosen Woody Allen zu sehen, der hier den US Boy mimt, der sich in englischen Adels- und Neureichenkreisen beweisen muss.
Kleine Spielereien, Wortwitze, gelungen schwarzhumorige, aber gleichzeitig quasi liebevolle Hiebe auf das Verhältnis USA - Großbritannien (und England im speziellen) und irgendwie auch ein abstrakter Schuss Buddykomödie mischen sich in diesen herrlichen kleinen Krimi.
Im Grunde genommen reicht es bei einem Allen Film zumeist aus, ein paar Zitate hinzupflastern, um deutlich zu machen, dass ein weiteres Meisterwerk der Ironie darauf wartet, dem geneigten Zuschauer herrlich gewöhnliche Absurditäten näherzubringen.
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Martin Jurgeluks Tue, 22 Jan 2013 10:13:39 -0000
Antwort löschensehr schön. toller film
marlene.utz Tue, 12 Mar 2013 20:41:47 -0000
Antwort löschendem kann ich mich nur anschließen
based_god Mon, 14 Jan 2013 15:45:29 -0000
Kommentar löschenOb mich der gute Woody überhaupt enttäuschen kann?
Mit "Scoop", dem "Knüller", tut er es auf jeden Fall nicht. Obwohl er ein klein wenig ins surreale abdriftet. Die Geschichte um die Enthüllungsjournalistin (Scarlett Johansson), die gemeinsam mit einem herrlich gezeichneten Zauberer, verkörpert von Woody Allen persönlich, versucht einer Botschaft aus dem Reich der Toten zu folgen und den eigentlich charmanten Mörder (Hugh Jackmann) zu entlarven. Wie immer bei Allen lebt der Film von seinen Dialogen. Beinahe ohne Action wird von den Hauptfiguren versucht den Fall zu lösen. Spannung und lustige Szenen wechseln sich ab und werden beide durch geschicktes Spiel mit den Erwartungen und Gefühlsregungen des Zuschauers erzeugt.
Erneut hatte ich keine Chance dem Charme des Allen-Films zu entkommen. Scarlett Johansson geht ein weiteres Mal unter Allens Fittiche voll auf und zeigt eine starke Leistung. Die männlichen Hauptrollen sind nicht minder charmant und der Film lässt sich schlussendlich nur als Top-Unterhaltung mit viel Charme bezeichnen. Die spannenden Elemente gehen bei dieser ursprünglich an einen Thriller erinnernden Plot nicht ganz verloren. Nach der letzten Szene sollte man aber erneut die Gewissheit haben, worin Allens Stärke liegt.
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Cellmorbasg Thu, 10 Jan 2013 17:29:44 -0000
Kommentar löschenDer Film hat Witz und Charme. Doch was fehlt, ist eine Idee die den Film weniger berechenbar macht. So ist er unterhaltsam und nett anzuschauen, hat aber wenig zu sagen. Es bleibt bei einem Spaß mit der vorhersehbaren Handlung das Krimi-Genre auf die Schippe zu nehmen.
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Hartmut Wastian Mon, 07 Jan 2013 13:50:09 -0000
Kommentar löschenIm Prinzip ein ganz ähnlich wie sein - besserer - Vorgänger "Match Point" angelegter whodunnit, nur leicht variierte Konstellation.
Leider spielt Woody hier wieder selbst mit und macht den Film auf seine fahrige ich-bin-ja-sowas-von-originell Art stellenweise fast ärgerlich. Dazu die hanebüchenen Zaubertricks und die unnötigen Passagen aus dem Jenseits: Hätte ein besseres Drehbuch geholfen?
Gut: Johannson / Jackman, sonst aber nur für Harcore-Fans von Woody.
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tilman62 Sun, 04 Nov 2012 23:30:08 -0000
Kommentar löschenEinfach nur typisch Woody Allen, von vorne bis hinten, ohne Ausnahme.
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Ener Tue, 16 Oct 2012 09:54:51 -0000
Kommentar löschenSchöne Komödie, wie sie Woody Allen eben beherrscht. Nicht die hohe Schlagzahl und der Exzess-Humor womit das Genre überschwemmt wird, sondern Dialog- & Handlungswitz. Keiner fliegt auf die Fresse, keiner bekommt auf selbige, keiner säuft sich in Alltags-Situationen zum Fremdschämen... Wer darauf steht ist hier falsch.
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TheSilurium Thu, 13 Sep 2012 14:17:34 -0000
Kommentar löschenYou are a credit to your race! :D
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Iamthesword Tue, 14 Aug 2012 12:45:04 -0000
Kommentar löschenAuf jeden Fall nicht Woody Allens bester Film: nett anzusehen, aber der Schluss wird viel zu schnell abgefertigt und Allan spielt hier für meinen Geschmack ein bisschen ZU hibbelig. Dafür machen Scarlett Johansson als naive "Reporterin" und Hugh Jackman als charmanter Bösewicht ihre Sache gut.
Und niemand kann so sexy Brille und Bademantel ausziehen wie Miss Johansson.....
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DeZeiter Sat, 28 Jul 2012 22:17:00 -0000
Kommentar löschenEs ist zwar erst mein dritter Woody Allen Film, aber ich fange an ein Muster zu erkennen...man kann (denke ich) sagen dass alle Filme von Woody Allen irgendwie entzückend, lovely, niedlich sind und irgendwie eine Leichtigkeit versprühen. Das finde ich sehr sympathisch, aber ich muss auch zugeben um wirklich zu meinen Lieblingsfilmen gehören zu können ist das genau das Problem. Wahrscheinlich ein männliches Klischee aber für einen Film den ich wirklich gut finde braucht es entweder mehr menschliche Abgründe, mehr Obszönität oder Vulgarität, oder mehr ...???...Epicness passt wohl ganz gut (Action, Zeitlupen, etc.). Aber zurück zu Woody Allen und seinem Werk Scoop: Während mir die anderen Filme Allens über die Leichtigkeit hinaus noch etwas anderes mitgegeben haben, eine Art Message, bleibt das hier leider vollkommen aus (correct me if I'm wrong). Das der Film trotzdem sympathisch bleibt liegt vor allem an Woody Allens und Scarlett Johansson Spiel, vor allem Johansson in dem roten Badeanzug hinterlässt eine bleibenden Eindruck, aber mehr eben nicht.
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Piy Sat, 07 Jul 2012 22:55:03 -0000
Kommentar löschenhm. schon der 3. allen-film, den ich sehe, der mich am ende enttäuscht. :(
toller film, johannson und allen sind ein traumteam. aber er hat wohl nie das tolle ende von "match point" erreicht, oder? bitte empfehlt mir.
toller film, langweiliges ende. nur ein kleiner sympathiesprung, der aber leider nicht viel rettet.
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Piy Sat, 07 Jul 2012 22:56:00 -0000
Antwort löschenjohansson*
Kuya Wed, 11 Jul 2012 21:50:01 -0000
Antwort löschenHmm, "Whatever Works" gibt eine ähnliche Aussage am Ende ab, die aber dramaturgisch anders inszeniert wird. Selbiges gilt auch für "Ich sehe den Mann deiner Träume". Aber wenn man so darüber nachdenkt, haben die meisten Filme vom späten Woody Allen ähnliche Subebenen.
Besonders schön immer wie die Schicksale einzelner, scheinbarer unwichtiger Leute gedeutet werden und diese dann auf die gesamte Gesellschaft übertragen wird. Nicht so wie bei Shakespeare, der nur Geschichten über Adelsfamilien und Könige erzählt.
Piy Wed, 11 Jul 2012 22:05:53 -0000
Antwort löschennaja, ich fand das ende einfach so: "jagut, is kla".
rein filmisch. als buch oder theaterstück wäre das vielleicht schon anders. ich bin großer schiller-fan, bei dem oft durch ein zufallsereignis das ende vorbestimmt wird. aber wenn so viele unvorhersebare figuren in einem so ~langweiligen~ ende münden, ist das für mich schade. das hat nichts mit prinzipien zu tun, ich hab beim film-gucken einfach gefühlt, dass es ein anderes ende hätte geben sollen.
das ende ist sehr realistisch, aber "match point" hat mich eben geprägt. und leider hat mich das wohl abgestumpft, wenn man es so nennen möchte.
nichtsdestotrotz ist das ein toller film, der aber aus den tollen schauspielern mehr hätte machen können. pure eigene meinung, das hat wenig mit filmischer kritik zu tun. und interpretiert habe ich den film eh nicht, dem pegel entsprechend sind die beurteilungen auf der reinen gefühlstechnischen ebene getroffen.
danke für die antwort. :)
Piy Wed, 11 Jul 2012 22:11:09 -0000
Antwort löschenich guck jetzt übrigens "whatever works" :D
Kuya Wed, 11 Jul 2012 22:11:55 -0000
Antwort löschenMein Kommentar war auch ausschließlich als Empfehlung weiterer Allen-Filme gedacht und sollte nicht dein Urteil über den Film kritisieren. Ich fand den Film selbst etwas hohl und auch das Ende hat mich nicht beeindruckt.
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Piy Wed, 11 Jul 2012 22:29:22 -0000
Antwort löschendann hat dein kommentar wunderbar funktioniert.
ich habe bisher meine woody allen-guckverhaltensweise auf ihn als darsteller beschränkt, da er unersetzbar ist. aber der kerl bei "whatever works" hat viel von allen. gefällt mir bisher gut und ich hab den film auch schonmal angefangen, zumindest kannte ich die anfangsszene. ^^
Iamthesword Thu, 09 Aug 2012 10:07:25 -0000
Antwort löschenNicht zu vergessen seine Klassiker: "Der Stadtneurotiker" und "Manhattan" sind es auf jeden Fall wert, gesehen zu werden.
Mein persönlicher Geheimtipp: "Was Sie schon immer über Sex wissen wollten": Slapstick aus Allens Anfängen, aber teilweise urkomisch (Die innere Organisation des Körpers bei der Verführung.....).
CUT!rin Fri, 06 Jul 2012 19:49:34 -0000
Kommentar löschenMein zwanzigster Allen und mein zwanzigster großartiger Allen. Gott, ich liebe diesen Mann.
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littledrummerboy01 Tue, 12 Jun 2012 16:51:23 -0000
Kommentar löschenSchon teilweise ziemlich witzig, immer federleicht und unterhaltend, aber letzten Endes doch ziemlich sinnlos. Die Zeit geht schnell vorbei, aber es bleibt so eine gewisse Leere zurück. Berührt hat mich an dem Film gar nichts. Scarlett Johansson spielt wie immer sehr gut und trägt eigentlich den ganzen Film, während Woody Allen in seiner Rolle manchmal sogar fast ein bisschen nervt, weil er so brutal hektisch ist. Insgesamt bleibt von dem Film aber ein recht lebloser Eindruck, das Gefühl, dass da auch wenig Herzblut im Spiel war. Schade eigentlich, das kann Woody besser...
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Piy Sat, 07 Jul 2012 22:58:16 -0000
Antwort löschenso ist es. allen spielt für fans befriedigend, aber seine rolle passt bis auf die letzte szene nicht wirklich in den film. schöner film, aber kein guter allen.
kinogaengerin Sun, 03 Jun 2012 19:15:32 -0000
Kommentar löschenAller guten Dinge sind ja bekanntlich drei, also auf zum dritten Streich von Woody Allen, dieses Mal mit dem Meister höchstpersönlich in der Hauptrolle und schon wurde das Filmerlebnis tatsächlich zu einem Knüller: Die Studentin Sondra bekommt Besuch vom Geist des verstorbenen Journalisten Joe Strombel, der eine unglaubliche Geschichte für sie parat hat. Der Adlige Peter Lyman soll ein Serienkiller sein! Sondra versucht nun mit Hilfe des Zauberers "Splendini" die Wahrheit herauszufinden. Das absolute Highlight von 'Scoop' ist natürlich Woody Allen als Splendini, der sich als Scarlett Johanssons Vater ausgeben muss und diese Rolle voller Tatendrang versucht auszufüllen. Das wunderbare Duo wird von Hugh Jackman herausgefordert, der sich ebenfalls sehen lassen kann. Hinzu kommt eine parallele Welt der Verstorbenen, die widererwartend spaßig daherkommt und so das Ende retten kann. 'Scoop' ist ein ausgezeichneter und charmanter Film, der durchaus einen Blick wert ist.
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fliegendreck84 Wed, 30 May 2012 19:12:03 -0000
Kommentar löschenhat sich schon gelohnt. woody allen hat gut und quirrlig gespielt. war wirklich sehr unterhaltsam.
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BattlemasterIZ Wed, 30 May 2012 15:46:18 -0000
Kommentar löschenSo habe nun endlich mal ein Woody Allen Flim gesehen :D
(Scoop- Der Knüller) ist mein erster von ihm und ich sage jetzt mal, der Herr Allen hat Humor...
Er hat gute Zitate drauf z.B. (Sex ist nur schmutzig, wenn er richtig gemacht wird), er kann gute Filme drehen und lustig Schauspielern kann er auch...
Scoob gefiel mir schon mit der Darstellerauswahl, die ist wirklich toll wie ich finde - Woody Allen, Scarlett Johansson, Hugh Jackman und Ian McShane sind klasse. Mit dieser Crew gibts viele witzige Momente und ein kleines Fest von amüsanten Dialogen.
Nur die letzten Minuten des Films wirkten mir ein bischen abgehackt, ansonsten eine Sehenswerte Komödie
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Andy Dufresne Wed, 30 May 2012 15:50:07 -0000
Antwort löschenDann freu dich mal auf den Rest vom Meister, da sind Filme mit bei (Annie Hall, Die letzte Nacht des Boris Gruschenko,Manhattan und und und...)die deutlich(st) über Scoop stehen!
BattlemasterIZ Wed, 30 May 2012 15:53:45 -0000
Antwort löschenDa gibts ja auch ne feine Auswahl, weis garnicht wo ich Anfangen soll :D - Der Stadtneurotiker hat mich eigentlich immer interessiert
Andy Dufresne Wed, 30 May 2012 15:59:38 -0000
Antwort löschenNa dann los!:D Der Stadtneurotiker ist ein perfekter Einstig in die Allenklassikerwelt!
hollygolightly1 Wed, 30 May 2012 18:33:23 -0000
Antwort löschenNeben den Filmen, die Andy schon erwähnt hat (perfekte Auswahl), finde ich von seinen neueren ebenfalls Midnight in Paris und Vicky Cristina Barcelona am besten :)
Andy Dufresne Wed, 30 May 2012 18:38:09 -0000
Antwort löschenMatchpoint kann auch richtig was!
hollygolightly1 Wed, 30 May 2012 18:44:42 -0000
Antwort löschenabsolut!
Andy Dufresne Wed, 30 May 2012 18:45:42 -0000
Antwort löschenVicky,Christina...liegt hier immer noch ungesehen seit 2 Jahren rum...:(
RoosterCogburn Wed, 30 May 2012 18:47:21 -0000
Antwort löschen"Der Stadtneurotiker" ist toll. Ich steh aber auch sehr auf "Was gibt’s Neues, Pussy?" :)
und jeder Filmfreund sollte mal "The Purple Rose of Cairo" gesehen haben
hollygolightly1 Wed, 30 May 2012 18:51:20 -0000
Antwort löschenANSEHEN, Andy! Aber kenn ich.. Das Problem habe ich (allerdings nicht so lange) mit Apocalypse Now und Once Upon A Time in America :D
Andy Dufresne Wed, 30 May 2012 18:55:40 -0000
Antwort löschenMuuuuaaaoaoauaauua Holly!!! Apocalypse Now&Spiel mir das Lied!!!!
(bei mir Casablanca und Lawrence of Arabia :D)
Bananas und was sie schon immer über Sex wissen wollten ist auch groß...Woody ist einer der besten aller Zeiten!
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hollygolightly1 Wed, 30 May 2012 19:00:46 -0000
Antwort löschenSchande über mein Haupt! Nee, nicht Spiel mir das Lied, sondern Es war einmal in Amerika!! :D
Und man könnte ewig weitere aufzählen :D Und nicht zu vergessen: Hannah and Her Sisters, Take the Money and Run und Play it Again, Sam. Von Woody ist einfach ALLES mindestens sehenswert!
Andy Dufresne Wed, 30 May 2012 19:40:17 -0000
Antwort löschenAbsolut!
Redapple Mon, 23 Apr 2012 16:48:44 -0000
Kommentar löschenSehr schöne, seichte Krimi-Komödie, die allerdings unweigerlich von Woody Allens Performance getragen wird. Dieser macht seine Sache als schusseliger, liebenswürdiger Zauberer jedoch dermaßen gut, dass es selbst in der deutschen Synchro großen Spaß macht ihm zuzusehen. Der restliche Cast, Scarlett Johansson mal außen vor, bleibt zwar recht blass und auch der Plot ist nicht wirklich von großer Relevanz, allerdings schafft es der Film trotzdem (oder gerade wegen der Gelassenheit, mit der er seine Story erzählt) seinen, für Allen-typischen, leichten und stets lustigen Tonfall beizubehalten. Auch sonst macht Allen seinen Job hinter der Kamera gewohnt gut.
Seine inzwischen vielleicht etwas ausgeleierte Routine muss man nicht mögen, mir allerdings gefällt Woody Allens Stil immer wieder auf's neue.
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8martin Mon, 23 Apr 2012 16:20:07 -0000
Kommentar löschenDie Idee, die dem Plot zugrunde liegt, ist gar nicht mal so schlecht. Nachdem Woody Allen schon früher einmal Figuren von der Leinwand in den Kinosaal hat herabsteigen lassen, gibt es hier ein Gespräch zwischen Lebenden und Verstorbenen in Richtung Enthüllungsjounalismus. Auch der Übergang dieses kuriosen Zusammentreffens ist ganz nett. Aber dann hat der Zuschauer nur noch zwei Optionen für seine begeisterte Zustimmung: Woodys Solopassagen mit den schnell dahingequasselten Satzteilen zu goutieren oder Scarlett Johansson zu bewundern, die versucht ihrer Rolle einen eigenen Charakter zu verleihen. Na gut die weiblichen Zuschauer können sich noch am austrainierten Körper von Hugh Jackman erfreuen. Aber das war’s auch dann schon. Die überraschenden Wendungen gegen Ende sind keine und beim Humor haben sich dann inzwischen auch die Pointen ihre scharfen Kanten abgelaufen. Die angebliche Liebesgeschichte ist etwas eindimensional und vorhersehbar, die ganze Story zu gradlinig.
Bei diesem‘ Knaller‘ knallt es nicht oder zu wenig. Woody Allen hat ihn routiniert abgedreht. Seine Fans werden es mögen, andere behaupten er sei immer noch weit oberhalb des Durchschnitts.
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sweetForgiveness Sun, 22 Apr 2012 23:45:34 -0000
Kommentar löschenAmelie und Woody Allen, Klappe, die Dritte!
Auch mit SCOOP hat mich Herr Allen nicht überzeugen können. Etwas Over-Acting hier, ein paar Längen dort und irgendwie kam auch nicht das richtige Feeling auf. Erfrischend und erst spät zündender Humor (kann aber auch an der Uhrzeit liegen) macht den Film allerdings unterhaltsam, kann aber auch nicht über die doch sehr dünne Story hinwegtrage. Auch den Meister mal VOR und nicht nur HINTER der Kamera zu sehen war nicht unbedingt die postivste Erfahrung, auch wenn es Allens Figur natürlich leicht fällt gemocht zu werden. Sorry Woody aber auch mit Nr. 3 konntest du mich nicht sonderlich begeistern. Ich erwarte also ihren nächsten Zaubertrick!
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Punsha Sun, 22 Apr 2012 23:46:51 -0000
Antwort löschenDa schein ich ja nichts verpasst zu haben. Was waren denn die zwei Allens davor?
sweetForgiveness Sun, 22 Apr 2012 23:48:43 -0000
Antwort löschenVicky Christina Barcelona und Midnight in Paris
Le Samourai Sun, 22 Apr 2012 23:50:22 -0000
Antwort löschen:(
Punsha Sun, 22 Apr 2012 23:51:59 -0000
Antwort löschenAlso ich bin mit dem Mann auch noch nicht so bewandert, aber von seinen neueren Werken find ich "Match Point" ausnahmslos klasse.
sweetForgiveness Sun, 22 Apr 2012 23:53:04 -0000
Antwort löschender kommt wahrscheinlich mal im laufe der woche dran
butch cool Mon, 23 Apr 2012 00:03:52 -0000
Antwort löschenMidnight in Paris ist klasse!
Wie ich finde passt bei Scoop einfach nicht die Chemie zwischen den Darstellern, die Story ist auch nicht der Brüller und die Figuren von WA und SJ sind auch irgenwie anstrengend.
sweetForgiveness Mon, 23 Apr 2012 00:05:30 -0000
Antwort löschenJa fand ich auch aber irgendwie auch lustig aber die meiste zeit möchte man sie am liebsten hauen :D
Joeyjoejoe17 Mon, 23 Apr 2012 05:55:55 -0000
Antwort löschen:( [2]
Unbedingt auch mal "Annie Hall" anschauen, war mein erster Woody, und ich war sofort hin und weg.
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Bandrix Mon, 23 Apr 2012 12:21:18 -0000
Antwort löschenAch, ich mag den auch. Und "Midnight in Paris" ist wegen Marion Cottilard allein schon mehr als sehenswert. :)
Kreaexo Mon, 23 Apr 2012 17:00:11 -0000
Antwort löschenIch muss Joey zustimmen, wenn du mit Allen warm werden willst, dann schau dir unbedingt 'Annie Hall' (Der Stadtneurotiker) an.
Wieso du aber seit Midnight in Paris kein Fan bist, versteh ich aber nicht. :D
aberaber Sun, 25 Mar 2012 15:46:50 -0000
Kommentar löschenLeichtgewichtige Krimikomödie. Großartig besetzt und gespielt. Woody Allen als drittklassiker, schleimiger und ziemlich kindischer Zauberer ist einfach grandios. Man muss ihn trotz seiner Charakterfehler einfach lieben. Scarlett Johansson ist süß und sexy, ihre schauspielerische Bandbreite ist unglaublich. Der Film erinnert ein wenig an Broadway Danny Rose und vor allem an Manhattan Murder Mystery. Der kulturelle Unterschied zwischen Amerikanern und Engländern trägt ebenfalls zur witzigen und unterhaltsamen Story bei. Und Woody Allen in einem Smart ist auch ein Anblick für sich..:-)
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