Shadow Man - Kurier des Todes

Shadow Man (2006), US
Laufzeit 92 Minuten, FSK 18, Thriller, Actionfilm

3.5 Kritiker
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.4 Community
37 Bewertungen
6 Kommentare
Shadow Man - Kurier des Todes - Bild 6099363
  • DVD
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Michael Keusch, mit Steven Seagal und Eva Pope

Als verbrecherische Elemente innerhalb der C.I.A. ein gefährliches Virus aus den USA schmuggeln und den ehemaligen Nachrichtenoffizier Jack Foster als Kurier einsetzen, ahnen sie nicht, welchen Zorn sie damit auf sich ziehen. Jack hat keine Ahnung von dem Plan, in den er unwissentlich verwickelt ist. Er nimmt seine Tochter nach Europa mit, wo sie von einem geheimnisvollen ausländischen Agenten entführt wird. Um sie zu retten und ihre Kidnapper zu finden, taucht Jack in die finstere Welt der internationalen Spionage ein, wo Feinde hinter jeder Ecke lauern und Freunde sich plötzlich gegen ihn wenden!

  • 37795279001_1033399391001_27305-thumb-square
  • 37795279001_1033395775001_27305-thumb-square
  • Shadow Man - Kurier des Todes - Bild 6339747
  • Shadow Man - Kurier des Todes - Bild 6339761

Mehr Bilder und Videos zu Shadow Man - Kurier des Todes


Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Shadow Man - Kurier des Todes

Julio Sacchi: Das Manifest

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

Der Titel SHADOW MAN sorgt zunächst für kräftiges Runzeln auf der Stirn. Ist Seagal dieses Mal so fett, daß er alles in dunkle Schatten wirft? Oder sind dieses Mal so viele Doubles für Stevie engagiert worden, daß er nur noch als Schatten auftritt? Oder ist Stevie eh nur noch ein Schatten seiner selbst?

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kazushi: FILMSTARTS.de, TakashiMiike.de Kazushi: FILMSTARTS.de, TakashiMiike.de

Kommentar löschen
1.5Ärgerlich

Es bleibt die Frage, wie sich Keusch nach „Shadow Man“ in Seagals Augen für zwei weitere Regiearbeiten mit dem Schwergewicht qualifizieren konnte. Actionszenen inszenieren kann er immerhin schon mal nicht.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (4) — Film: Shadow Man - Kurier des Todes

Kommentar schreiben
Sortierung

bocity1848

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

das waren 20 Minuten Schlafgenuss pur! Aber ich habe noch einmal zurück gezappt. Es wurde nicht besser. Sehr schlecht Kameraführung, null Story (wie soll man dies sonst nennen), sehr viele Längen. Es ist eigentlich schade für so etwas Geld auszugeben, aber was macht man nicht als Fan. Man möchte ja alle Filme haben!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

daScorp

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

Shadow Man war fast schon eine positive Überraschung. Gefällige Optik, die an CSI Miami erinnert und eine halbwegs spannende Story machen den Film zu einigermaßen unterhaltsamen 90 Minuten für Steven Seagal Fans. Positiv auch, dass der Film dies Mal nicht nur in Rumänien gedreht wurde, sondern auch dort spielt. Rumänische Schilder, die man im Pariser Nachtleben sieht, wie bei Attack Force, bleiben einem so erspart. Die Aufnahmen in Bukarest sind durchaus sehenswert.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

A_Frame_Of_Mind

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Jeder Film-Fan dürfte mitbekommen haben, dass Steven Seagal in den letzten Jahren nicht gerade durch filmische Meisterwerke aufgefallen ist. Fettleibigkeit und auffällige Stuntbouble sind noch die weniger schwerwiegenden Probleme seiner letzten Streifen. Selbst für B-Movies unglaubliche dümmliche Dialoge und Storys, die einem Flickenteppich gleichen, sind genauso oft Teil seiner Filme wie langweilige und uninspirierte Action-Szenen. All dies trifft leider auch auf „Shadow Man“ zu.

In den ersten 20 Minuten des Films, weiß man als Zuschauer noch nicht mal, was da überhaupt vor sich geht. Es passiert zwar viel, aber man hat keine Ahnung warum und wieso. Doch auch nach der Aufklärung über die Gründe des Ganzen wird die Handlung nicht gerade nachvollziehbar. Ständig springt der Film zwischen verschiedenen Szenerien und Figuren hin und her, ohne dass ein echter Zusammenhang erkennbar ist.

Doch auch die Action-Szenen können nie überzeugen. Die Schießereien sind einfach völlig lahm und uninspiriert inszeniert. Dazu kommen dann noch lächerliche Einfälle wie Seagals provisorische Schrotflinte aus Rohren und sein Kampf mit einer Pistole gegen einen Hubschrauber. Allerdings sorgen diese Momente wenigstens für ein wenig unfreiwillige Komik. Wenn’s ans Knochenbrechen geht wird es allerdings einigermaßen unterhaltsam, nur leider kommt das viel zu selten vor.

Schauspielerisch sollte man bei Filmen dieser Art ohnehin nicht viel erwarten, doch was in „Shadow Man“ abgeliefert wird, ist wirklich nicht mehr feierlich. Allerdings muss man zur Verteidigung aller beteiligten Schauspieler sagen, dass bei diesem Drehbuch auch nicht viel zu holen war.

Selbst Hardcore-Fans des Kampfkoloss sollten die unterirdische Qualität dieses Machwerks anerkennen, die unfreiwillige Komik rettet den Film allerdings vor einer tieferen Wertung.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

dompathug

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Shadow-Man musste ich zweimal sehen, um eine ordentliche Bewertung schreiben zu können - der Grund: Ich bin beim ersten mal Schauen nach 30ig Minuten eingeschlafen - ein schlechtes Vorzeichen....

Inhalt:
Ex-CIA Agent Jack Foster (natürlich Steven Seagal) möchte zusammen mit seiner Tochter Ferien in Bulgarien verbringen. Leider wird diese Freude schnell getrübt, denn Seagals Töchterchen wird am Flughafen in einem Taxi entführt, kurz darauf hat Jack auch noch jede Menge Probleme mit Agenten und Gangstern, die ihm wegen irgendetwas nachjagen.

Der Film fängt doch mal halbwegs interessant an. Und, was ein für mich ziemlich neu war - der Film ist für ein typischer Ostblock-Film recht Farbenfroh geraten. Das ist ein absolutes Plus, denn die Bilder wirken dadurch recht lebendig. Die Drehorte sind (für Rumänien) ebenfalls nicht schlecht gewählt.

Story: Eigentlich eine klare Sache - Seagals Töchterchen wurde entführt. Punkt. Nur wurde halt um die Story herum irgendwas aufgebaut, was einfach so nicht wirklich funktioniert hat. Da fragt man sich einfach immer noch, warum es nicht mehr möglich ist, einen Seagal-Thriller mal wieder absolut geradlinig zu konzipieren.

Regisseur: Michael Keusch hat Ahnung von seiner Arbeit - das sieht man. Er hat Seagal bestmöglich in Szene gesetzt, den Film abwechslungsreich gestaltet und absolut grundsolide Arbeit abgeliefert. Man ist gespannt auf das nächste Seagal-Keusch-Projekt. Nur... bitte ohne diese Halbschatten.

Cast: Seagal wird wirklich runder und runder. Ob der Schatten wirklich dazu da war, um seine Körperfülle zu kaschieren, oder wegen dem Filmtitel da war, bö? Der Rest der Schauspieler war nicht speziell erwähnenswert, aber man hat schon schlechtere gehabt. Trotzdem... bitte mal wieder einige bekannte und begabtere Darsteller wählen. Danke.

Musik: Nicht speziell erwähnenswert, aber nicht nervend. Handfights: Naja... Warum verprügelt Seagal zu Beginn im Dojo seine Schüler so sinnlos derbe? Die waren ja halber bewusstlos. Hat mir überhaupt nicht gefallen. Die Hand-to-Hand-Fights allgemein gefielen mir nicht. Klar, hi und da mal ein klitzekleiner Move von ihm, aber im grossen und ganzen brutal langweilig und unspektakulär inszeniert - Durchgefallen

Peng-Peng: Geballtert wird in dem Film aber gut. - Top

Helikopter-Szene: Der Award für die schlechteste Explosion eines Flugzeuges in der Filmwelt könnte sehr gut an "Shadow Man" gehen. Da kommt doch mal die Frage auf: Warum überhaupt so ne blöde Szene filmen, wenn man sie sowieso nur ganz schlecht per C64-Grafik darstellen kann?

Fazit: Es gab schon wesentlich schlechteres von Seagal zu sehen. Wenn man aber das Schlechteste erwartet und wirklich einen typischen Ostblock-Film vermutet, dann kann man doch ein bisschen positiv überrascht sein. Zudem, der Film ist doch gradliniger (nein, ich widerspreche mich nicht) als manch anderer Seagalstreifen der Neuzeit. Soviel zum Positiven. Negativ muss erwähnt werden das ewige Problem mit der Story, die in den Ostblock-Filmchen einfach nie wirklich gradlinig ist - das fehlende (nur zum Teil ganz kurz aufkommende) Seagalfeeling - der langweilige (aber nicht ganz schlechte) Cast und der rundliche desinteressiert spielende Seagal. - Für Seagalfans only.

Grüsse
DomPatHug

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben