Shotgun Stories
Shotgun Stories (2007), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama, Kinostart 08.10.2009
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44 Bewertungen
8 Kommentare
Keine
von Jeff Nichols, mit Michael Shannon und Douglas Ligon
“Shotgun Stories” befasst sich mit einer Fehde, die zwischen zwei Gruppen von Halbbrüdern nach dem Tod ihres gemeinsamen Vaters ausbricht. Vor dem Hintergrund von Baumwollfeldern und Landstraßen im südöstlichen Arkansas erfahren die Brüder, wie weit sie bereit sind zu gehen, um ihre Familien zu schützen.
Mehr Bilder (9) und Videos (1) zu Shotgun Stories
Cast & Crew
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Jeff Nichols
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Michael Shannon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Son Hayes
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Douglas Ligon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Boy Hayes
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Barlow Jacobs
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kid Hayes
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Natalie Canerday
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Glenda Pannell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Annie Hayes
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Lynnsee Provence
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stephen Hayes
Regie
Schauspieler
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Michael Abbott Jr.
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Coley Canpany
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Lance Christopher
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Arbeiter
-
Will Hahn
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Gary Hawkins
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Cole Hendrixson
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Mark W. Johnson
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Tom Kagy
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Vivian Morrison Norman
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Hannah Payne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mitarbeiterin
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Cosmo Pfeil
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Tucker Prentiss
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Wyatt Ashton Prentiss
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David Rhodes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Hayes
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Travis Smith
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mark Hayes
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G. Alan Wilkins
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Jeff Nichols
- Genre
- Thriller, Drama
- Ort
- Arkansas
- Handlung
- Bruder-Bruder-Beziehung, Fehde, Verlust des Vaters
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Shotgun Stories
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- Shotgun Stories: critic.de














Kritiken (2) — Film: Shotgun Stories
TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenNichols Film ist ein Werk der stillen Worte, in dem jedes Wort aber durchaus Gewicht besitzt. Getragen wird Shotgun Stories dabei eigentlich ausschließlich von Michael Shannon, dem Nichols die Rolle des Son auf den Leib geschrieben hat. Letztlich ist es bedauerlich, dass Nichols Film sowohl in den USA wie auch außerhalb relativ wenig Aufmerksamkeit erhalten hat. Denn ein intensiveres Drama hat man in diesem Jahr wohl selten gesehen.
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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film
Kommentar löschenSouverän ist Nichols gerade darin, dass er nach Originalitäten nicht sucht. Er entwirft Porträts in andeutenden und zugleich klaren Strichen. Er gibt jeder Schwere eine Spur Leichtigkeit. Er setzt auf Glut eher als Feuer. Und darauf, Stimmungen, Stimmen, die Landschaft im Breitwandbild, das alles andere als Freiheit signalisiert, beim Betrachter einsinken zu lassen. Weil er nicht tragische Wucht will, sondern eine mittlere Tonlage findet, weil er auch die Darstellung der Gewalt mit sanfter Eliptik auf das Nötige reduziert - darum nimmt man ihm seine Figuren und seine Geschichte tatsächlich ab.
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Kommentare (6) — Film: Shotgun Stories
Kommentar schreibenVisitorQ 2011/10/03 22:37:44
Kommentar löschenDer Film hat eine großartig beklemmende Atmosphäre, die er die ganze Zeit über aufrecht erhalten kann, toll. So etwas gelingt nur wenigen Filmen.
3,5/5
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reveal 2011/02/09 00:30:11
Kommentar löschenEin bewegender Film, welcher es schafft, zwei Parteien in einem Konflikt aufeinander treffen zu lassen, in dem beide Seiten recht haben. Jede Seite besteht aus Menschen, die sich so stark verbunden sind, dass mit jeder neuen Verletzung von Körper oder Ehre sich beide Seiten immer mehr verpflichtet fühlen, den Konflikt weiter zu tragen.
Der Auslöser für das Ganze ist ein Mensch mit zwei Leben: Im letzten Leben war er ein anständiger Mensch und fürsorglicher Vater, was ihm die Zuneigung seiner Söhne einbrachte. Doch vor diesem Leben hatte er eine Vergangenheit, die er nicht aufgeräumt hat. Aus dieser Zeit verfolgt ihn die Verachtung seiner anderen Söhne. Ein Wandel, bei dem du Schulden aus der Vergangenheit ignorierst, bleibt letztendlich nur oberflächlich - egal was für ein Mensch du für die Zukunft sein willst.
Shotgun Stories stellt einem nicht nur diesen Konflikt in ruhigen Bildern dar, in dem ehrlichen und schwermütigen Ende findet man auch die Auflösung: Man stirbt nicht für seine Familie, man lebt für sie.
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spanky 2010/01/19 11:07:51
Kommentar löschenEine besondere Art von Neo-Western-Vendetta, nicht zu Pferd, dafür per Pickup und Traktor und ner passablen Portion Dixie-Tristesse im Unterton. Nur rollt mir hier zu oft das Tumbleweed durch die verlassenen Straßen und Szenen, sprich: Es passiert einfach GARNICHTS. Leider auch nicht der finale Shootout. Aber meine Prophezeihung, dass der Shannon irgendwann gaaaanz groß wird, bewahrheitet sich immer mehr!
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dae-su 2010/01/14 19:55:27
Kommentar löschenIch liebe das Cinema in Münster dafür, dass es solche Filme zeigt.
Shotgun Stories ist von unglaublicher Schönheit, roh und unbehandelt zeigt es den Konflikt zwischen zwei rivalisierenden Brüder-Clans. Der Film kommt mit minimalem Dialoganteil aus und funktioniert trotzdem - oder gerade deswegen - blendend. Es reicht eine Nahaufnahme des großartigen Michael Shannon um so viel Gefühl und Stimmung zu transportieren, wie es andere Filme über eine Laufzeit von 90 Minuten nicht schaffen. Überhaupt sind die drei Brüder ohne Einschränkung perfekt besetzt - es braucht kein Wort, keinen erklärenden Dialog um den Zusammenhalt, die Verbundenheit der drei zu erklären. Ein Blick in die Gesichter von Son, Boy (großartiges Debüt: Douglas Ligon) und Kid genügt. Die Cinemascope-Bilder von Kameramann Adam Stone gehören zum Schönsten, was ich in letzter Zeit im Kino sehen durfte. Dazu ein wunderschöner, sehr zurückhaltender Soundtrack und eine routiniert-ruhige Inszenierung. Shotgun Stories ist damit ein Muss für jeden Freund von anspruchsvoller, ruhiger Kinokunst.
Die epd-Film schreibt: "Ein Film, der nicht viele Worte macht, aber Bilder zum Niederknien." Das ist völlig richtig.
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denise 2010/01/09 00:40:08
Kommentar löschenBeeindruckend, überraschend und angenehm anders. Ist Shotgun Stories ein merkwürdiger Film? Ja. Muss man sich bewusst darauf einlassen? Allerdings. Lohnt es sich? Auf jeden Fall!
Nicht nur die Darsteller sind allesamt bestens ausgewählt und spielen ihre Rollen mit beeindruckender Intensität. Auch die Kameraführung, die Atmosphäre und die Ausstattung - alles versetzt einen sofort und ohne Umschweife in den heißen amerikanischen Süden. Dort wo die Städte wie ausgestorben sind, die Leute wenig Geld besitzen und mühsam ihren Lebensunterhalt erstreiten.
Das hier ist alles weit entfernt von den Lichtern der Großstadt mit all ihren Karrieristen, Emporkömmlingen und sonstigen großen Aspirationen. Und trotz dieser trostlosen Lebensweise schimmert in diesem Film doch auch immer wieder Hoffnung durch. Lebenspläne haben auch hier ihre Daseinsberechtigung. Und zu meiner großen Überraschung macht das diesen Film zu einem gleichsam erschreckenden und behaglich stimmenden Film.
Absolut sehenswert, wenn auch sicherlich nicht jedermanns Sache.
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El_Wray 2009/04/05 14:03:36
Kommentar löschenEin Independet-Film, den kaum jemand in Deutschland kennt. Es gibt ihn nur als Import aus den USA. Shannon spielt wiedereinmal herausragend. Bereits in "Rev. Road" war er der einzige Lichtblick und auch hier macht er "Shotgun Stories" zu einem traurigen und sehr eindringlichen Filmerlebnis. Mit Sicherheit nichts für jederman, aber man muss ihn dennoch gesehen haben....
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