So ist Paris
Paris (2008), FR Laufzeit 130 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 17.07.2008
15 Bewertungen
Skala 0 bis 10
385 Bewertungen
18 Kommentare
Keine ?
von Cédric Klapisch, mit Juliette Binoche und Romain Duris
Paris, die Stadt der Liebe, die Stadt der Emotionen und des Chaos: Im Alltag der Millionenmetropole prallen Welten aufeinander, wenn sich die Wege ganz normaler, aber völlig individueller Menschen kreuzen: Gemüsehändler auf sentimentalen Abwegen, ein Uniprofessor auf der Jagd nach jungen Frauen, ein Tänzer auf der Suche nach Vollendung, eine Sozialarbeiterin im Dauereinsatz, eine Bäckersfrau mit unkonventionellen Überzeugungen, ein illegaler Immigrant in der Stadt seiner Träume. In “So ist Paris” sucht jeder seinen Platz, seine andere (Liebes-)Hälfte, sein Kätzchen. Unter der Herrschaft des Alltäglichen, in der liebenswerten Sentimentalität des Banalen, wird das Unspektakuläre König – im grandiosen Rahmen der unvergänglichsten aller Städte.
Handlung
So ist Paris erzählt von den Menschen in einer Großstadt und betrachtet dafür zehn Personen genauer. Nach und nach kreuzen sich ihre Wege durch verschiedene Ereignisse, ohne dass sie sich wirklich kennenlernen. Die acht Hauptcharaktere dabei sind:
Pierre (Romain Duris) ist ein dreißigjähriger Profitänzer, der früher im Moulin Rouge aufgetreten ist. Aufgrund eines Herzleidens musste er seinen Beruf aufgeben und zählt seitdem die Tage, die ihm noch bleiben. Pierre ist der Bruder von
Elise (Juliette Binoche), die als alleinerziehende Mutter von drei Kindern und mit ihrem Beruf als Sozialarbeiterin voll ausgelastet ist. Trotzdem findet sie die Zeit, sich rührend um ihren kranken Bruder zu kümmern. Elise kauft fast täglich an dem Gemüsestand von
Mourad (Zinedine Soualem) ein, der im ständigen Streit mit dem Fischhändler Franky (Gilles Lellouche) steht.
Franky ist im Gegensatz zu Mourad ein rauher Kerl, der jeder Frau schöne Augen macht. Er ist ein Freund von Jean (Albert Dupontel) und hat ein Auge auf dessen Exfrau Caroline (Julie Ferrier) geworfen.
Roland (Fabrice Luchini) ist Professor und wird von einem Fernsehsender gebeten, für eine Sendung über historische Stätten in Paris sein Wissen an das Publikum weiterzugeben. Er steckt in einer Lebenskrise und versucht diese mit der jungen Studentin Laetitia (Mélanie Laurent) zu überbrücken.
Laetitia ist eine intelligente Person, die über die Annäherungsversuche ihres Professors zunächst erschreckt, letztendlich aber ihm den Kopf verdreht.
Jede Figur versucht, ihr Leben zu meistern und zugleich die Liebe zu finden.
Weiterführende Informationen
Weitere Filme über Paris
Weitere Stadtporträts
Wissenswertes
Klapisch drehte an Originalschauplätzen wie dem Verkehtsknotenpunkt Nation, im Immigrantenviertel Belleville oder dem Großmarkt Rungis, der als weltgrößter Umschlagplatz für Lebensmittel gilt und ganz Paris mit frischer Ware aus der Provinz und der Welt versorgt.
Weitere bekannte Drehorte waren der berühmte Friedhof Pere Lachaise und das Moulin Rouge.
Eine Modenschau von Jean-Paul Gaultier wurde geheim mitgefilmt.
Weitere Informationen im Internet
Filmbesprechung (frz.)
Linksammlung unter filmz.de
Pressespiegel zum Film auf film-zeit.de
Deutsche Website zum Film
Rezension von Felix Dencker unter moviegod.de
Quellen
Presseheft des Verleihs
Cast & Crew
-
Cédric Klapisch
-
Juliette Binoche
-
Romain Duris
-
Fabrice Luchini
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Roland Verneuil
-
Albert Dupontel
-
François Cluzet
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Philippe Verneuil
-
Karin Viard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Die Bäckerin
Regie
Schauspieler
-
Gilles Lellouche
-
Mélanie Laurent
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Laetitia
-
Zinedine Soualem
-
Julie Ferrier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Caroline
-
Olivia Bonamy
-
Maurice Bénichou
-
Annelise Hesme
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Victoire
-
Audrey Marnay
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marjolaine
-
Farida Khelfa
-
Cédric Klapisch
- Genre
- Drama
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Paris
- Handlung
- Fernsehsender , Gemüse, Liebe, Markt, Mutter, Stadtporträt, Sterben und Tod, Student, Tanz, Unfalltod, Universität
- Stimmung
- Berührend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails So ist Paris
Fans dieses Films gefiel auch
New York, I Love You
US/FR 2008
Whatever Works - Liebe sich wer kann
US/FR 2009
Zerrissene Umarmungen
ES 2009
Elegy oder die Kunst zu Lieben
US 2008
Schmetterling und Taucherglocke
FR/US 2007
Trailer zum Film So ist Paris
Alle Trailer, Clips & Videos (3)
Das könnte dir auch gefallen
Lieblingsfilm von:
Links zum Film So ist Paris
- So ist Paris: critic.de
- So ist Paris: cineclic.de









Kritiken (5) — Film: So ist Paris
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenIn der Hauptstadt an der Seine würde wohl jeder französische Regisseur nur zu gerne einmal drehen. Cédric Klapisch, aus Paris stammend und seit seinen "L’Auberge Espagnole"-Erfolgen auch international geläufig, lässt im Mikrokosmos der Millionenmetropole die Welten aufeinanderprallen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenCédric Klapisch ist ein Mann fürs Volk. Seine Ensemblestücke – wie die beiden Teile der „L’auberge Espagnole“ – sind zumeist Publikumserfolge, leiden bei der Kritik jedoch unter einer gewissen Beliebigkeit. Auch „So ist Paris“ war mit nahezu 2 Millionen Zuschauern in Frankreich ein Riesenerfolg. Dass Klapisch auch künstlerisch wieder auf alter Höhe ist, hat er vor allem seinen exzellenten Darstellern zu verdanken. Besonders das Duo Duris und Binoche hält den Film im Kern zusammen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,... Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,...
Kommentar löschenCédric Klapisch vertraut darauf, dass die Topographie der Stadt unerschöpflicher ist als die Fantasie seiner Vorgänger. Er montiert die bekannten Postkartenmotive mit Ansichten entlegener, unverbrauchter Ecken zu pittoresker Eintracht. Für die Pioniertat, dem Kino endlich die Markthallen von Rungis erschlossen zu haben, gebührt ihm ein Ehrenplatz im Pantheon der Paris-Filmer.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
al-x: blog:x - Royal with cheese
Kommentar löschenZuverlässigen Informationen zufolge kann ich sagen: so ist Paris!
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenWie Sido in „Mein Block“ den Alltag im Märkischen Viertel besingt, so porträtiert Regisseur Cédric Klapisch („L’Auberge Espagnole“) in seiner Dramödie die Seine-Metropole. Und fährt dabei eine Vielzahl unterschiedlichster Typen auf: Einen todkranken Tänzer; dessen allein erziehende, sozialarbeitende Schwester; einen Universitätsprofessor, der sich in eine Studentin verguckt; einen Gemüsehändler, dem ein Unglück widerfährt und der gerne mit der Sozialarbeiterin anbändeln würde; eine resolute Bäckersfrau und - auch er darf natürlich nicht fehlen - ein illegaler Einwanderer. Indem die einzelnen Figuren aufeinander treffen, greifen auch ihre Schicksale ineinander. Dies wirkt größtenteils genauso bemüht wie die Inszenierung, die manchmal großstädtisch-hektisch, dann wieder zurückgenommen-ruhig ausfällt. Mit Romain Duris, Juliette Binoche und vielen anderen bekannten Gesichtern hat Klapisch sein Stadtporträt zwar hochkarätig besetzt, gleichzeitig ist sein gemächlich erzähltes Werk reichlich klischiert und obendrein nicht sonderlich aufregend oder gar originell ausgefallen.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (13) — Film: So ist Paris
Kommentar schreibenhallidalli 2012/01/30 12:39:03
Kommentar löschenguter Film, zumindestens waren die Geschichten der Personen für mich so interessant da ich schon wissen wollte wie es mit Ihnen weitergeht.
Diese Lebensitutationen können aber auch in jeglichen anderen Städten geschehen.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
plattfuss69 2011/06/12 17:34:46
Kommentar löschenOb die Geschichten "nur in Paris" spielen können, sei mal dahin gestellt, aber trotzdem: ein unterhaltsamer, teils leichter, teils melancholischer Film über das Leben.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kris 2010/08/25 11:05:50
Kommentar löschenUnterschiedliche, mehr oder weniger alltägliche Geschichten in der Stadt der Liebe. Berührend, aber unaufdringlich. Und wie um sämtliche Klischees zu bestätigen, werden ständig Baguettes gekauft.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
alanger 2010/08/25 11:43:01
Antwort löschendas ist auch das einzige was nicht extrem teuer ist in paris. da nimmt man schon mal ein baguette auch wenn man eigentlich ein bier will ;)
Kris 2010/08/25 12:13:52
Antwort löschen:) Ach DARAN liegt das!
Nayuma 2010/07/19 20:38:05
Kommentar löschenHat seine putzigen, witzigen und melancholischen Momente, aber für 130 Minuten war das echt n bissl dünn. Im Prinzip hat das ganze Szenario auch gar nix konkret mit Paris zu tun. Sowas gibt's doch in fast jeden Großstadt oder größeren Kleinstadt... ok ich geh noch nierdriger... im Dorf ;) (auf gewisse Art und Weise). Trotzdem sehr angeneheme Charaktere zum Teil. Die Musik ist auch sehr nett.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
8martin 2010/07/19 18:38:16
Kommentar löschenDie besten Episodenfilme sind die, bei denen man die Verknüpfung der einzelnen Handlungsstränge gar nicht bemerkt. Das ist Cedric Klapisch hier recht gut gelungen. Zumal er ein Pärchen (Bruder und Schwester: Juliette Binoche und Romain Duris) in den Mittelpunkt stellt, um den herum die anderen Figuren ihre Erfahrung mit den kleinen Alltagsproblemen machen. Es geht dabei um nichts Weltbewegendes. Es geht um die Liebe mit ihren Erwartungen und Enttäuschungen, um den Job, um Krankheit und Tod. Mal ist es lustig, mal ernst oder sogar traurig und immer ganz dicht an den Menschen - hier den Bewohnern von Paris. Aber es ist nie uninteressant. Das liegt zum einen an dem Einfallsreichtum des Drehbuchs, zum anderen an den guten, prominenten Schauspielern. Außerdem spürt man den pochenden Puls der Seinemetropole, die niemals schläft genau wie manche Figuren des Films. Gute Unterhaltung.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
JoeShoe 2009/04/21 11:23:38
Kommentar löschenNein. Trotz Hartnäckigkeit hat der Film es dann doch nicht geschafft, mich einzuschläfern. Der Schluss ist dann gelungen, aber bis man dahin kommt, muss man die vielen Fragezeichen umkurven, die hinter der Frage stehen: Warum erzählt mir Klapisch das alles? Film- und Paris-Liebhaber, schaut lieber "Paris, je t'aime".
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
emily 2009/01/26 20:48:56
Kommentar löschenNa ja, was soll ich sagen...bin etwas zwiegespalten. Zum einen hatte der Film wirklich ganz wunderbare Einzelmomente-im Gedächtnis geblieben sind mir vor allen Dingen der Tanz vom liebeskranken Professor (bin vor Lachen fast vom Stuhl gerutscht), die Comicsequenz vom Alptraum des Architekten, die Texte der liebeskranken SMS des Professors an seine Studentin, die wunderschönen Parisaufnahmen im Schnee usw...und dazu ein ganz wunderbarer Soundtrack, der in vielen Situationen die Stimmung wunderbar untermalte. Die Einzelmomente stimmen also aber als Gesamtkunstwerk funktionierte der Film aber leider nicht wirklich, dafür waren mir die einzelnen Episoden teilweise zu nichtssagend und zu sehr in die Länge gezogen als das sie mich wirklich fesseln konnten. Die ganz großen Emotionen konnten deshalb nicht geweckt werden. Für mich ist es aber nichts desto trotz ein perfekter Sonntagnachmittagfilm bei dem man sich herrlich entspannen kann und sich von der wunderbaren Musik und den herrlichen Parisbildern einlullen lassen kann.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
El_Wray 2009/01/09 23:15:03
Kommentar löschenDieser Werbefilm für Paris hat einen enormen 1,5 Punkte Unterschied zu meiner Empfehlung. Zwar spielen alle relativ gut und man kann die vielen vielen vielen Kamerafahrten über die Stadt verkraften, doch insgesamt reicht es nicht für den großen Sprung!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Wombat 2008/09/01 10:31:11
Kommentar löschenGanz hübscher Film, der seinen Charakteren viel Zeit gibt. Leider zieht sich der schwache Schnitt durch den ganzen Film und wird nur von zum Teil wunderbaren Kameraeinstellungen abgerundet.
Auch wenn das Gesamtwerk glatter und reifer wirkt, so bleibt es hinter den guten Eindrücken von Paris Je t'aime zurück.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
lucie 2008/08/03 18:04:34
Kommentar löschenIch fand den Film wunderbar. Leider war ich erst 1x nur wenige Tage in Paris und habe vieles wiedererkannt. Die Geschichte hätte auch in jeder anderen Mitteleuropäischen Metropole spielen können. Ich empfand ihn als Liebeserklärung an das Leben. Die Figuren wurde sehr liebenswert gezeichnet und glaubhaft dargestellt.Selbst die Musik war besonders stimmig. Kann mir jemand sagen von wem die Klaviermusik war? Es kam mir sehr bekannt vor, doch ich weiß nicht wie es heißt Hilfe erbeten!!!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
loom 2008/07/22 23:17:28
Kommentar löschenWenn ich den Film nur nach dem Titel bewerten müsste, könnte ich nur schreiben: Themaverfehlung!
Nachdem der deutsche Titel ("So ist Paris") aber wieder einmal eine kongeniale Fehlübersetzung des Originaltitels darstellt, welcher schlicht und einfach "Paris" heisst, sehe ich darüber hinweg und verleihe dem Film aufgrund der Unterhaltsamkeit seiner Prädikat "sehenswert"
Dennoch, und das muß man dem Drrehbuchautor schon ein wenig ankreiden, handelt es sich hier keinswegs um ein Sittenbald der Stadt Paris, da zahlreiche, meist negative Aspekte vollkommen ausgeklammert werden.
Aber auch sonst fehlt in dem Film viel von Paris, man denke nur an die U - Bahnen, die Streiks oder die Banlieu - Problematik
Auch das Menschenbild, das vom Pariser gezeichnet wird, ist wenig authentisch bzw.stark überzogen.
So sehr es auch stimmt, dass der Franzose gerne flirtet, er tut dies nicht an jeder Straßenecke und vor allem nicht mit den gezeigten Methoden.
Was ich jedoch am Gravierendsten finde, ist das Frauenbild, das der Film transportiert.Keine Studentin läßt sich so mir nichts Dir nichts mit einem 60 - jährigen ein und auch sonst könnte man zum Schluss kommen, die Französinnen wären leicht zu haben.
Nun kann es wohl sein, dass es da regionale Unterschiede gibt, aber zumindest für Bretoninnen kann ich das verneinen, so wie ich generell das Klischee der stets liebesbereiten Französin für ein Gerücht halte.
Aber dessen ist sich der Autor wohl auch bewusst.
Insofern: Ein unterhaltsamer Film mit gelegentlicher Neigung zum Kitsch, den man sich durchaus einmal anschauen kann, so lange man sich dann nicht die Illusion macht, Paris zu kennen.
Denn so ist Paris sicher nicht. Ich war selber dort.
loom
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Wuddyfän 2008/07/20 13:51:37
Kommentar löschenJedem, der von einem weiteren Episodenfilm über Paris abgeschreckt ist empfehle ich, sich diesen trotzdem anzuschauen.
Ein Humor, der Lichtjahre von den gewohnten Pointen-Witzchen der Gag-Schreiber aus Filmkomödien und TV-Sitcoms entfernt ist. Die wunderbar komischen wie auch die ernsten Szenen und Dialoge zeugen von einer großen Menschenkenntnis des Drehbuchautors und Regisseurs Cédric Klapisch.
Vor allem die Schauspieler Romain Duris (herzkranker Tänzer und emotionales Herzstück des Films), Juliette Binoche (die aufopfernde Schwester des Tänzers) und Fabrice Luchini (liebestoller Geschichtsprofessor) spielen ihre Rolle so glaubhaft, dass man als Zuschauer unmittelbar und emotional an der Geschichte teilhat.
Cédric Klapisch verspinnt die Einzelgeschichten gekonnt miteinander, ohne dass alles zu einem Grande Finale zusammenlaufen müsste. Besonders erwähnenswert ist auch die gekonnte Lichtführung, die jeder Szene umso mehr Stimmung verleiht.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
zouzou 2008/07/13 18:09:23
Kommentar löschenParis ist anscheinend nur so lala. Weiß nicht, was der Film mir sagen w/sollte. Aber grottig war er jetzt auch nicht. Nichtssagend irgendwie.
Kommentar gefällt mir 2 Antworten
flimmy 2009/08/25 19:46:06
Antwort löschen....soetwas ähnliches hatte ich auch nach dem Film gedacht: Wenn tatsächlich So Paris ist, dann habe ich bisher nichts versäumt, dass ich es noch nicht kenne.
SiJey 2010/04/19 21:23:53
Antwort löschenschöner melancholischer film. aber wie realistisch ist es, dass sich jeder normale mensch eine große wohnung in mitten paris, am besten noch mit blick auf den eiffelturm leisten kann ist es bitte?!
Ein bißchen mehr Banlieue wäre ehrlicher.
toute de meme, Paris je t´aime!!!