Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock
Star Trek III: The Search for Spock (1984), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 16.11.1984
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20 Kommentare
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von Leonard Nimoy, mit William Shatner und DeForest Kelley
Spock ist tot! Die Stimmung unter seinen früheren Freunden ist entsprechend gedrückt. Auch Pille nimmt sich den Tod seines liebsten Diskussionspartners schwer zu Herzen, trotzdem verwundert es Kirk sehr, als er ihn in Spocks Kabine ertappt und ausgerechnet er sich genauso wie der tote Vulkanier benimmt. Kirk erfährt von Spocks Vater Sarek, dass Spock versucht haben muss, vor seinem Tod seinen Geist in jemand anderes zu übertragen – in McCoy? Tatsächlich finden Saavik und Kirks Sohn David Marcus, die beide auf dem Planeten Genesis zurückgeblieben sind, Spocks leeren Sarg und entdecken in der Nähe ein vulkanisches Kind ohne Gedächtnis, das rasant heranwächst…
Handlung
Die Rückkehr zur ErdeDer Film setzt unmittelbar an die Handlung von Star Trek II – Der Zorn des Khan an. James T. Kirk (William Shatner) kehrt mit seiner Crew und der schwer beschädigten USS Enterprise zur Erde zurück. Dort erfährt er, dass sie nicht mehr repariert, sondern verschrottet werden soll. Währenddessen legt Dr. Leoard McCoy (DeForest Kelly) ein seltsames Verhalten an den Tag und bricht in Spocks Kabine ein. Als Kirk in dort stellt, benimmt er sich wie der tote Vulkanier. McCoy versucht schließlich sogar, illegal zum Planeten Genesis zurückzukehren, der mittlerweile zur Sperrzone erklärt worden ist. Die Sicherheit kann ihn jedoch vorher festnehmen und er wird in eine psychiatrische Anstalt gebracht.
Auf dem Planeten GenesisDr. David Marcus (Merritt Butrick), Kirks Sohn und Saavik (Robin Curtis) sind unterdessen mit der USS Grisom zu Genesis zurückgekehrt, um den Planeten zu untersuchen. Dort stellen sie jedoch überraschenderweise fest, dass Spocks Sarg, der auf dem Planeten gelandet war, leer ist. Statt dessen finden sie wenig später ein vulkanisches Kind. Saavik kann das Kind als Spock (Leonard Nimoy) identifizieren. Dessen Körper ist durch den Genesis-Effekt wieder hergestellt worden, sein Geist ist jedoch leer. Außerdem bemerken sie,…
Spock ist tot! Die Stimmung unter seinen früheren Freunden ist entsprechend gedrückt. Auch Pille nimmt sich den Tod seines liebsten Diskussionspartners schwer zu Herzen, trotzdem verwundert es Kirk sehr, als er ihn in Spocks Kabine ertappt und ausgerechnet er sich genauso wie der tote Vulkanier benimmt. Kirk erfährt von Spocks Vater Sarek, dass Spock versucht haben muss, vor seinem Tod seinen Geist in jemand anderes zu übertragen – in McCoy? Tatsächlich finden Saavik und Kirks Sohn David Marcus, die beide auf dem Planeten Genesis zurückgeblieben sind, Spocks leeren Sarg und entdecken in der Nähe ein vulkanisches Kind ohne Gedächtnis, das rasant heranwächst…
Handlung
Die Rückkehr zur ErdeDer Film setzt unmittelbar an die Handlung von Star Trek II – Der Zorn des Khan an. James T. Kirk (William Shatner) kehrt mit seiner Crew und der schwer beschädigten USS Enterprise zur Erde zurück. Dort erfährt er, dass sie nicht mehr repariert, sondern verschrottet werden soll. Währenddessen legt Dr. Leoard McCoy (DeForest Kelly) ein seltsames Verhalten an den Tag und bricht in Spocks Kabine ein. Als Kirk in dort stellt, benimmt er sich wie der tote Vulkanier. McCoy versucht schließlich sogar, illegal zum Planeten Genesis zurückzukehren, der mittlerweile zur Sperrzone erklärt worden ist. Die Sicherheit kann ihn jedoch vorher festnehmen und er wird in eine psychiatrische Anstalt gebracht.
Auf dem Planeten GenesisDr. David Marcus (Merritt Butrick), Kirks Sohn und Saavik (Robin Curtis) sind unterdessen mit der USS Grisom zu Genesis zurückgekehrt, um den Planeten zu untersuchen. Dort stellen sie jedoch überraschenderweise fest, dass Spocks Sarg, der auf dem Planeten gelandet war, leer ist. Statt dessen finden sie wenig später ein vulkanisches Kind. Saavik kann das Kind als Spock (Leonard Nimoy) identifizieren. Dessen Körper ist durch den Genesis-Effekt wieder hergestellt worden, sein Geist ist jedoch leer. Außerdem bemerken sie, dass der ganze Planet sich in einem rapiden Verfallsprozess befindet.
Der klingonische Captain Kruge (Christopher Lloyd) erfährt durch einen Spitzel von dem Genesis-Projekt. Er beschließt daraufhin, zum Genesis-Planeten zu fliegen, um die wertvolle Waffe in seinen Besitz zu bekommen.
Spocks KatraUnterdessen erfährt Kirk von Spocks Vater Sarek (Mark Lenard), dass Spocks unsterbliche Katra auf McCoy übertragen worden ist. Sie muss mit seinem Körper in einem Ritual auf Vulkan vereinigt werden, da sie sonst für immer verloren ist und auch McCoy sterben würde. Kirk beschließt mit dem Doktor nach Genesis zu fliegen. Von der Sternenflotte bekommt er jedoch keine Erlaubnis. So sammelt er seine alte Crew um sich, befreit McCoy aus der Anstalt und kapert die Enterprise. Sie werden sofort von der ca:5356 verfolgt, die aber auf Grund eines Sabotageaktes ihres neuen Chefingenieurs Montgomery “Scotty” Scott (James Doohan) die Verfolgung abbrechen muss.
Angriff der KlingonenKruge ist währenddessen an Genesis angekommen. Er zerstört die Grissom und nimmt Marcus, Saavik und den mittlerweile im Teenageralter befindlichen Spock gefangen. Als die Enterprise im Sektor eintrifft, wird sie von dem klingonischen Schiff angegriffen. Kirk kann den getarnten klingonischen ca:5209 zwar kurz vor dem Enttarnen entdecken und ebenfalls beschädigen, die notdürftig reparierte Enterprise ist aber endgültig manövrierunfähig. Kruge fordert Kirk zur Kapitulation und zur Herausgabe der Genesis-Daten auf. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, lässt er Kirks Sohn töten. Der gebrochene Kirk übergibt den Klingonen die Enterprise. Bevor die Crew jedoch auf den Planeten beamt, aktivieren sie die Selbstzerstörung. Die Enterprise explodiert und reißt die klingonische Entermannschaft mit in den Tod.
Entscheidung auf GenesisAuf Genesis, der sich kurz vor seiner Zerstörung befindet, entdeckt die Enterprise-Crew Saavik und Spock und kann sie befreien. Da erscheint Kruge auf dem Planeten. Er lässt alle bis auf Kirk und Spock auf das klingonische Schiff beamen. Es kommt zum Kampf zwischen dem Klingonen und Kirk, den Kirk für sich entscheiden kann. Kurz vor der Explosion des Planeten lässt er sich mit Spock an Bord beamen.
Auf VulkanMit dem gekaperten klingonischen Schiff fliegen sie sogleich nach Vulkan. Dort wird in einer geheimnisvollen Zeremonie Spocks Kantra aus McCoys Körper entfernt und in seinen eigenen Körper übertragen. Die Crew ist wieder vereint.
Weiterführende Informationen
Die Rassen des Star Trek Universums
Orte und Planeten im Star Trek Universums
Raumschiffe im Star Trek Universums
Weitere Informationen im Internet
Die offizielle Star Trek Seite
Der Trailer zum Film
Quellen
Star Trek: The Search for Spock auf Startrek.com
Cast & Crew
-
Leonard Nimoy
-
William Shatner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James T. Kirk
-
DeForest Kelley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Leonard McCoy
-
James Doohan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Montgomery Scott
-
George Takei
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hikaru Sulu
-
Walter Koenig
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pavel Chekov
-
Nichelle Nichols
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nyota Uhura
Regie
Schauspieler
-
Mark Lenard
-
Merritt Butrick
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. David Marcus
-
Judith Anderson
-
Robin Curtis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Saavik
-
Christopher Lloyd
-
Leonard Nimoy
-
Branscombe Richmond
-
Stephen Manley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Spock...Age 17
-
Harve Bennett
- Genre
- Space Opera, Hard SF
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Planet, Universum
- Handlung
- Alterung, Auftrag, Befehlsverweigerung, Beste Freunde, Duell, Erwachsenwerden, Falle, Frühreife, Gedächtnis, Heimliche Liebe, Hoffnung, Identität, Jugend, Kommandobrücke, Liebe, Neubeginn, Priester, Rache, Raumschlacht, Rettung, Ritual, Selbstzerstörung, Suche, Tod eines Freundes, Torpedo, Täuschung, Uneheliches Kind, Verlust des Sohnes, Verschwörung, Verwirrung, Wiedergeburt
- Stimmung
- Berührend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock
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Kritiken (3) — Film: Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenIm Grunde war der dramatische Abschluss des zweiten Abenteuers des Franchise von Beginn an so etwas wie ein zahnloser Tiger gewesen, formulierte Nimoy doch bereits während der Dreharbeiten zu „Kahn“ den Wunsch auch zukünftig in der Rolle des spitzohrigen Vulkaniers schlüpfen zu können. Stellte dieses Bekenntnis zur eigenen Rolle für die Anhänger von Star Trek eine gute Nachricht dar, so musste sie für den kommenden dritten Teil der Reihe nicht unbedingt einer positiven Nachricht kommen, gerade aus dramaturgischer Hinsicht. Nimoy selbst brachte dieses Dilemma äußerst trocken mit den folgenden Worten auf den Punkt: „Falls sich Captain Kirk am Ende des Films mit den Worten, dass man Spock leider nicht gefunden hätte, der Kamera zuwenden würde, würden die Leute die Leinwand mit Steinen bewerfen.“ Da „Auf der Suche nach Mr. Spock“ in dieser Hinsicht äußerst vorhersehbar war, opferte Drehbuchautor Harve Bennett einen der wichtigsten Protagonisten der Serie: Die Enterprise…
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenObwohl Nimoy das in Sachen Spektakel gegenüber STAR TREK II deutlich zurückgenommene neue Abenteuer etwas behäbig in Szene setzt, gelingt ihm eine geschlossene, leicht wehmütige Grundstimmung.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNeben den Teilen 2, 6 und 8 einer der guten Star Trek-Filme, trotz seiner leicht elegischen Inszenierung.
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Kommentare (17) — Film: Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock
Kommentar schreibenBlonder 2012/01/29 13:32:08
Kommentar löschenHier ist der Titel Programm, denn es geht alleine um die Rettung von Spock. Damit seine Rettung auch gelingt, nahm Spock (Leonard Nimoy) selbst auf dem Regiestuhl Platz. Zudem ist Christopher Lloyd ein Glückstreffer, denn er spielt einfach den Klingonen Kruge genial und mit einem Augenzwinkern.
Vergnüglicher dritter Teil der Reihe mit etwas mehr Humor, als seine Vorgänger.
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morlock 2011/09/23 17:47:21
Kommentar löschenAngeblich war Leonard Nimoy nur bereit nochmal den Spock zu mimen, wenn er im Film die Regie übernehmen durfte.
Und er hat seinen Job recht gut gemacht.
Die Effekte und Masken sind klasse(in diesem Film sind die Klingonen und ihre Raumschiffe zum ersten Mal in der Form zu sehen, wie in den folgenden TV-Serien und Filmen).
Die erste Hälfte des Filmes ist auch durchaus unterhaltsam und spannend.
Gegen Ende zieht sich der Film aber unnötig in die Länge.
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Rukus 2011/04/28 05:15:22
Kommentar löschenEndlich Klingonen! Ich mochte Khan schon in der Serie nicht sonderlich und halte den Film wegen der Einbindung gleich mehrerer Standardvölker für den bisher besten. Auch wenn die Enterprise ihre letzte Reise antritt, ein gelungener Einblick in das Star Trek Universum.
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MrTrombone 2011/04/03 13:59:09
Kommentar löschenNach "Der Zorn des Khan" ein deutlicher Abfall in der Qualität, ohne dabei ein schlechter Film zu werden. Die Enterprise-Crew stellt überzeugend dar, dass sie Spock vermissen und ihn unbedingt zurück haben wollen. Zu schade, dass sie dazu mit der beschädigten Enterprise fliegen müssen, da so kaum Raumschlachten möglich sind. Und in der Tat, spielt sich insgesamt nur sehr wenig im Raumschiff ab. Das wäre ja nicht sonderlich tragisch, wenn denn die anderen Schauplätze ebenso spannend wären. Aber bis auf die Raumstation wirkt die Kulisse entweder zu trist (auf der Erde und Vulcan) oder aber zu abgedreht (Genesis).
Zuletzt die Story. Bis auf die Suche passiert - gemäß dem Titel - nicht wirklich etwas. Zu dünn für einen ganzen Abend, wenn auch grundsätzlich nicht schlecht.
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cyranorick 2010/11/25 21:22:06
Kommentar löschenWas eine haarsträubende Story.. :)
Aber egal, Spock ist wieder da, was will man mehr.
Was launig und spannend mit der Entführung der Enterprose anfängt, begintt leider ab der Mitte des Filmes sich teils deutlich zu ziehen.
Auch die anfänglichen kleinen Grinseszenen bleiben leider die Einzigen im Film (Tribbles, McCoy versucht sich am Vulkanischen Nackengriff etc.. :) )
Schlecht ist der Film deswegen natürlich nicht, aber irgendwas fehlt hier.
Dennoch gut, dass "nur" die Enterprise zerstört worden ist, nicht die Filmreihe...
Somit kann es nun fröhlich mit den nächsten Teilen weitergehen XD
Ach ja: Ich hätte mir hier eine etwas grössere Rolle für Janice Rand gewüscht.. aber hey.. es gibt ja ncoh ein paar Filmchen XD
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Chewbacca 2010/09/14 13:51:16
Kommentar löschenSchließt direkt an "Der Zorn des Khan" an und führt die Crew zum neuen Genesis-Planeten, der zur letzten Ruhestätte von Spock wurde. Auch wenn die Story nicht so recht überzeugt und plötzlich Kirks Sohn auftaucht, liegt der wahre Sinn des Films in der tiefen Freundschaft zwischen Kirk und Spock begründet. Der Zusammenhalt und die Freundschaft der ganzen Crew wird ebenfalls in den Bildern sichtbar, denn sie riskieren alles, "Weil das Wohl von einem, genauso schwer wiegt wie das Wohl von vielen."
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Filmkenner77 2010/09/10 15:45:43
Kommentar löschenReicht nicht an die beiden Vorgängerfilme heran. Einer der schwächeren Star Trek-Filme.
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Ben-jo 2010/06/06 13:08:37
Kommentar löschenLeonard Nimoy alias Mr. Spock. Um diesen Mann "dreht" sich wohl alles in diesen Streifen. Seine Regiearbeit ist für mich gelungen und bot auch hier eine gute Inszenierung. Was müsste damals das für Trekkies Ärgernis verursacht haben, als er in im zweiten Teil sein "Leben" ließ. Ist längst nicht so gut wie der vorherige Teil, aber dennnoch ein guter Film mit ein paar Action-Szenen und eine hervorragende Story. James Horners Musikstücke ist von seiner Qualtität auch nicht unbedingt negativ zu kritisieren. Bisschen düsterer Film mit etwas potenzial, womit man zufrieden sein kann.
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Pengoblin 2009/05/07 19:59:10
Kommentar löschenDer Film leidet unter dem bekannten alten Problem, nicht für sich selbst stehen zu können, und die Handlung bietet zwar einige schöne Wendungen, ist aber insgesamt eigentlich kein Kinofilmmaterial. Immerhin: immer noch gut anzuschauen, wenn auch gegenüber seinem Vorgänger weniger temporeich.
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Xenomorph 2009/03/30 17:17:38
Kommentar löschenDer Film ist leider etwas zu lang für die Story. Nicht so toll wie der Vorgänger. Naja den Fluch mit den ungeraden Star Trek Filmen kennt man ja.
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FordFairlane 2009/02/18 21:09:00
Kommentar löschenSpock ist Tot nun müssen sie ihn suchen. Merkwürdig während Fortsetzungen meistens schlechter werden, werden die Star Trekfilme immer besser!
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Galaxy21 2008/12/06 11:23:15
Kommentar löschenChristopher Lloyd kann als Klingone leider nicht Überzeugen. Der Film selber war eher ein "Muss" nachdem die Fans den Tod von Spock nicht hinnehmen wollten. Die Umsetzung ist ganz ok, aber nicht herausragend.
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Pardus 2008/05/12 21:07:20
Kommentar löschenals spockfan für mich einer der besten teile :-)
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dAShEIKO 2008/03/14 15:33:54
Kommentar löschenEine der brauchbareren Episoden aus dem StarTrekUniversum.
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Sonse 2007/11/28 19:18:35
Kommentar löschenKlein-Spock im Pon farr-Rausch.
Von sämtlichen Star Trek-Filmen mit ungerader Nummer ist dieser hier noch der beste, obwohl er etwas darunter leidet, "nur" eine Art Folgefilm zu "Khan" zu sein (alle anderen Trekfilme funktionieren unabhängig von den anderen Teilen des Franchise). Existent nur, um Spock nach seinem dramatischen Ende wieder an Bord zu bekommen, bevor in Teil IV wieder eine richtige Mission ansteht.
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Mr.Floppy 2007/10/23 19:50:18
Kommentar löschenDer dritte ist einer der besseren Teile
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AgentGuhl86 2007/08/04 12:26:10
Kommentar löschenAufatmen....Spock ist noch zu retten....gott sei Dank. Was hätten wir nur ohne ihn tun sollen??! Die Crew macht sich auf die Suche nach ihrem Wissenschaftsoffizier und Kumpel. Manchmal ist das Gesuche ein wenig langatmig, aber die Spannung überwiegt zum Glück. Die Geschichte ist wie der Vorgänger eher düster und knüpft gut an das Geschehene an.
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