Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock

Star Trek III: The Search for Spock (1984), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Abenteuerfilm, Kinostart 16.11.1984

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von Leonard Nimoy, mit William Shatner und DeForest Kelley

Nach Spocks ultimativem Opfer kehrt die U.S.S. Enterprise vom Genesis-Planeten zur Erde zurück. Bei der Ankunft stellt die Crew fest, dass das Leben zu Hause nicht einfacher sein wird. Scotty wird versetzt, Dr. McCoy scheint verrückt zu werden und die Enterprise wird stillgelegt. Erst als Spocks Vater Kirk aufsucht, erfährt dieser, dass sein alter Freund vielleicht überlebt hat. Die Mannschaft muss jetzt den klingonischen Interferenzen entgehen und schnell zum Genesis-Planeten zurückkehren, um Spock zu retten.

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Kritiken (3) — Film: Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock

Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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6.5Ganz gut

Im Grunde war der dramatische Abschluss des zweiten Abenteuers des Franchise von Beginn an so etwas wie ein zahnloser Tiger gewesen, formulierte Nimoy doch bereits während der Dreharbeiten zu „Kahn“ den Wunsch auch zukünftig in der Rolle des spitzohrigen Vulkaniers schlüpfen zu können. Stellte dieses Bekenntnis zur eigenen Rolle für die Anhänger von Star Trek eine gute Nachricht dar, so musste sie für den kommenden dritten Teil der Reihe nicht unbedingt einer positiven Nachricht kommen, gerade aus dramaturgischer Hinsicht. Nimoy selbst brachte dieses Dilemma äußerst trocken mit den folgenden Worten auf den Punkt: „Falls sich Captain Kirk am Ende des Films mit den Worten, dass man Spock leider nicht gefunden hätte, der Kamera zuwenden würde, würden die Leute die Leinwand mit Steinen bewerfen.“ Da „Auf der Suche nach Mr. Spock“ in dieser Hinsicht äußerst vorhersehbar war, opferte Drehbuchautor Harve Bennett einen der wichtigsten Protagonisten der Serie: Die Enterprise höchst selbst. Die…

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Obwohl Nimoy das in Sachen Spektakel gegenüber STAR TREK II deutlich zurückgenommene neue Abenteuer etwas behäbig in Szene setzt, gelingt ihm eine geschlossene, leicht wehmütige Grundstimmung.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Neben den Teilen 2, 6 und 8 einer der guten Star Trek-Filme, trotz seiner leicht elegischen Inszenierung.

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Kommentare (26) — Film: Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock


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In_Ex_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Teil 3 der "Star Trek - Stardate Collection": Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock

Eines der interessantesten Dinge an Star Trek III ist die Tatsache, dass hier nicht nur die Fortsetzung des zweiten Teils präsentiert wird, sondern die Story des Vorgängers sogar noch weiter gesponnen wird. In der langen Geschichte von Star Trek Filmen versteckt sich also eine kleine Trilogie, die mit Teil 4 endete.

Spock ist nun also tot. Und fast die gesamte Story baut sich um ihn auf. Neben der Haupthandlung, der Rettung von Spock, gibt es noch einen Nebenplot, bei dem Klingonen versuchen an das Geheimnis von Genesis zu gelangen.
Obwohl die Story ebenso gestrafft ist, wie es bei "Der Zorn des Khan" der Fall ist, hat die Handlung immer noch zu wenig zu bieten. Sie kommt schwer in Fahrt und verliert sich im Fahrwasser bis alles ganz schnell vorbei ist.

Visuell reiht sich Star Trek III nahtlos bei seinen Vorgängern ein, wobei auf zu lange Kamerafahrten verzichtet wird, bei denen nichts passiert.
Die Zerstörung der Enterprise dürfte keinen Fan kalt gelassen haben, wobei man sagen muss: Es war schon spektakulär.

Die Besetzung liefert die gewohnte Arbeit ab, wobei ich doch sagen kann, dass mir Robin Curtis in der Rolle der Saavik besser gefiel als Kirstie Alley. Christopher Lloyd, der den meißten wohl als "Doc" Emmet Brown aus Zurück in die Zukunft bekannt sein dürfte, ist hier überaschenderweise als der Klingone Kruge zu sehen, kann jedoch nicht gänzlich überzeugen.

Am Ende ist Star Trek III nicht so stark wie Teil II und doch besser als der erste.

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Spike1990

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Bewertung6.5Ganz gut

Routiniert inszenierte Fortsetzung, welche jedoch arm an Höhepunkten ist . Kann sich zu keinem Zeitpunkt mit dem gelungenen Vorgänger messen.

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DerWaldHerr

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich glaube, jeder der diesen Film sehen will oder schon hat weiß es bereits, womit es kein Spoiler mehr ist und eigentlich die gesamte Handlung von "Auf der Suche nach Mr. Spock" ist:
Spock ist im hochdramatischen Ende von "Der Zorn des Khan" bei der heldenhaften Ausübung seiner Pflicht verstorben. Was eigentlich der Abschied von Nimoy von Star Trek darstellen sollte, wurde, durch das verlockende Angebot der Produzenten, der Auftakt für eine erfolgreiche 2. Karierre als Regisseur für Leonard Nimoy, der sich spätestens mit Teil 4 als wahres Regie Talent offenbarte.

Hier haben wir einen der Metaphysichsten Star Trek Teile, die Suche nach Spock ist somit gleichzeitig die Suche nach Jugend und nach dem ewigen Leben, im Prinzip das gleiche Grundgerüst das Jahre später Picard mit "Der Aufstand", dem 9en Teil der Reihe, durchmachte, nur in anderer Herangehensweise.
Auch wenn Leonard Nimoy letzendlich nur 5 Minuten im Film ist, ist seine Rolle doch immer noch anwesend, geht es hier doch oberflächlich betrachtet einzig und allein um Spock, jedoch geht es um mehr, es geht um das Besiegen der eigenen Grenzen, die bei Kirk in der Zerstörung seiner einzig wahren Liebe endet: der U.S.S. Enterprise, es geht um die Frage wie weit Loyalität gilt, wie viel man opfert um sich selbst beweisen zu können, um das wahrscheinlich unmögliche zu schaffen.

Man hat sich also sichtbar viel Gedanken gemacht, Teil 3 hätte das Potential gehabt der beste Film der Reihe zu werden, leider wurde da draus nichts, erstmal aus folgendem Grund:
Teil 3 ist ein guter Film, keine Frage, leider hat er das Pech einer extrem unglücklichen Positionierung, denn er sitzt zwischen 2 waschechten Sci Fi Klassikern fest, eben "Zorn des Khan" und "Zurück in die Gegenwart".
Teil 3 hat zudem keinen wirklich eindrucksvollen Bösewicht wie ihn noch Ricardo Montablan darstellte, man hat hier nur ein paar animalische Klischée Klingonen, angeführt von "Doc Brown" Darsteller Christopher LIoyd. Natürlich ist Christopher LIoyd alles andere als ein schlechter Darsteller, in diesem Film kommt er jedoch nie aus der Standard Bösewicht Rolle heraus, das einzige, was ihn bedrohlich macht ist schlichtweg die Tatsache das er jemanden tötet, den Kirk sehr am Herzen liegt, ziemlich schwach wenn man einen Film vorher sah, wie man eine Bösewicht Rolle herausragend interpretieren kann. Es ist immerhin kein absoluter Total Ausfall wie Eric Bana, aber es geht besser.
Teil 3 ist langweilig, die ganze Szenarie auf Genesis ist zwar notwendig für die Story, jedoch passiert dort größtenteils "nichts", außer das man Spock beim Älter werden zusehen kann, leider nimmt sich Teil 3 dafür viel zu viel Zeit.
Teil 3 ist stellenweise extrem "weird"... jedenfalls wenn man zwischen den Zeilen liest, so schläft Saavik z.B. mit dem noch minderjährigen Spock in seiner Pon Farr Phase, ist zwar nicht wirklich relevant, hat aber schon einen etwas... ähm, "komischen" Nachgeschmack.

Fazit:
Teil 3 hätte wirklich besser werden können, das Potential war da, draus gemacht haben sie nicht wirklich viel. Zudem wirkt er "überladen", so, als ob Leonard Nimoy und Have Bennett tausende von Ideen hatten, die sie alle unbedingt noch reinquetschen wollten. Schade, verschenktes Potential, aber beileibe kein mieser Film.

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Nach den hochdramatischen Ereignissen aus Teil 2, hatte wohl jeder Trekkie damals verdammt viel Angst, dass das wohl das letzte Kinoabenteuer von Kirk und Co. gewesen ist. Doch mit einem cleveren Lockangebot für Spock-Darsteller Leonard Nimoy, ihn nämlich beim dritten Abenteuer auch Regie führen zu lassen, war die Welt wieder im Lot.

„Star Trek 3 – The Search for Spock“ knüpft direkt an die Ereignisse des zweiten Teils an und führt somit auch die Trilogie innerhalb der Reihe fort. Im Grunde ist der dritte Teil ein recht unterhaltsames Weltraum-Abenteuer, wie man es von Star Trek gewohnt ist. Der Streifen lässt zwar an einigen Stellen die Genialität des zweiten Teils etwas vermissen, vermag es aber trotzdem solide zu unterhalten, ohne dass man groß meckern müsste.

Nimoy macht also mit seiner Inszenierung soweit alles richtig und lässt auch so gut wie nie Längen in der Geschichte zu. Action, Spannung und Humor gehen wieder Hand in Hand und die Schauspieler agieren wieder allesamt sympathisch. Christopher Llyod als böser Klingone Kurge gibt’s als gelungen Zugabe obendrauf. Die Spezial Effekte und das Set-Design können sich ebenfalls wieder sehen lassen. Für die musikalische Untermalung sorgt erneut James Horner, der hier viele Motive und Themen des zweiten Teils wieder aufgreift und auch neue hinzufügt. Stellenweise zwar nicht sehr einfallsreich, aber durchaus solide gute Arbeit.

Mit „Star Trek 3 – The Search of Spock“ bekommt man also die so sehr erhoffte Wiederauferstehung von Mr. Spock vorgelegt, die von Mr. Spock selber sogar inszeniert wurde. Neben der historischen Wiederkehr von Spock darf man sich – wie schon gesagt – auf ein unterhaltsames Weltraumabenteuer freuen, dass den Geist des Star Trek- Universums in sich gut verankert hat. Nicht der beste Star Trek – Film, aber durchaus sehenswert.

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deevaudee

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Bewertung5.0Geht so

Auf zum dritten...
Auch wenn ILM schon die Effekte zu bei gesteuert hat, waren die Kulissen irgendwie noch im 60er Jahre Stil, stehen geblieben. Schade eigentlich. Ein wenig mehr Mut zu Extravaganz wäre damals schon Lobenswert gewesen. Das ist leider leider zu wenig. Natürlich erfreulich, das mit Chris Lloyd Dr.Brown, einen Klingonen spielt. Doch ein guter Nebendarsteller ist auch keine Blumentopf Garantie. Die Kampfszene mit Shatner und Lloyd war Hüftsteif wie ein Tanz der 40er Jahre. Also bis auf die Raumschiffe, deren Design schon annehmbar war, fehlt es eigentlich an allen Ecken und Enden. Ganz eingebunden auch die Story, die wahrlich nur wie ein Folge der Serie wirkt, und Erbsenzählerisch ist es ja nur ein Teil der Filmserie. Zumindest spoilert sich die Filmreihe selbst, insofern man nur ab Teil 2 abbrechen würde. Aber Star Trek III ist was den Zusammenhalt betrifft schon ein Aufopferungswürdigerer Beitrag, denn die Umstände sind nicht alltäglich für die Crew. Doch wer letztendlich mit dem Rücken zur Wand steht, handelt nun mal eben genauso. Wie auch oft im Film zitiert. "Weil wir es mussten!" Das man natürlich Kollege Spock auch findet, war wohl selbtredend. Dafür musste man kein Spezi sein. "... the journey continues" heisst es, und so folgt nach Teil 2 wieder einer der ganz besonderen Trek Filme, die vor allem mehr Humor besaßen, als jeder andere mir bekannte. Teil 3 bleibt solide, und es ertönt das grosse Schade, dass man nicht versucht hat, aus seiner Haut zu kommen. Wirklich Schade...

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EvertonHirsch

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Bewertung7.0Sehenswert

Irgendwie hat mich die Story nie so richtig fesseln können um an die anderen Teile anzuzknüpfen. Durchaus solide, nicht der schlechteste Star Trek Film, aber auch nichts besonderes

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quarnie

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Bewertung7.0Sehenswert

Nicht schlechter als Teil II!

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Vergalduk

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Bewertung7.5Sehenswert

Der dritte Teil der SciFI-Kultreihe hat mich ein wenig enttäuscht. Er ist bei weitem kein schlechter Film geworden und hat den Test of Time erfogreich bestanden (und das ganz ohne Trickserei wie Kirk beim Kobayashi-Maru-Test).
Leonard Nimoys Regiedebüt leidet ein wenig unter Actionmangel und einigen zum Teit daraus resultierenden Längen. Auch die Umbesetzung der Rolle von Saavik mit Robin Curtis irritiert etwas, aber das war es schon mit dem Gemecker.
Ansonsten hat die Fimcrew hiermit einen weiteren tollen SciFi-Film geschaffen, der durch (vereinzelte) Action, einen Schuss Drama, die gewohnt starke Besetzung, einmal mehr beeindruckende Effekte und einen stimmungsvollen Soundtrack begeistert.
"Auf der Suche nach Mr. Spock" ist also trotz weniger Mängel eine würdige Fortsetzung der grandiosen Star Trek Filme.

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Shurtugal

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein guter Star Trek-Film! Da hat Admiral Kirk ja leider nicht allzu viel von seimem Sohn David gehabt, eigentlich schade!
Aber für uns Trekkies heißt es endlich auch, Schluß mit der Trauer um Captain Spock, der feiert in einer geheimnisvollen Vulkan-Zeremonie seine „Wiederauferstehung“. Aber die Atmosphäre des Films ist doch eher etwas düster.

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Moppel1984

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Bewertung6.0Ganz gut

Teil 3 der Star Trek Saga empfand ich bis jetzt als schwächsten Teil. Hier fehlt es an Action, Tempo und auch irgendwie an Atmosphäre. Die Klingonen empfand ich auch eher als lächerlich. Mittlerweile bin ich mit den Charakteren warm geworden, so dass mich der Film trotz einiger Mängel unterhalten hat und ich noch 6/10 Punkten vergeben kann.

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Blonder

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hier ist der Titel Programm, denn es geht alleine um die Rettung von Spock. Damit seine Rettung auch gelingt, nahm Spock (Leonard Nimoy) selbst auf dem Regiestuhl Platz. Zudem ist Christopher Lloyd ein Glückstreffer, denn er spielt einfach den Klingonen Kruge genial und mit einem Augenzwinkern.
Vergnüglicher dritter Teil der Reihe mit etwas mehr Humor, als seine Vorgänger.

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Rukus

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Bewertung7.0Sehenswert

Endlich Klingonen! Ich mochte Khan schon in der Serie nicht sonderlich und halte den Film wegen der Einbindung gleich mehrerer Standardvölker für den bisher besten. Auch wenn die Enterprise ihre letzte Reise antritt, ein gelungener Einblick in das Star Trek Universum.

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MrTrombone

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Bewertung6.0Ganz gut

Nach "Der Zorn des Khan" ein deutlicher Abfall in der Qualität, ohne dabei ein schlechter Film zu werden. Die Enterprise-Crew stellt überzeugend dar, dass sie Spock vermissen und ihn unbedingt zurück haben wollen. Zu schade, dass sie dazu mit der beschädigten Enterprise fliegen müssen, da so kaum Raumschlachten möglich sind. Und in der Tat, spielt sich insgesamt nur sehr wenig im Raumschiff ab. Das wäre ja nicht sonderlich tragisch, wenn denn die anderen Schauplätze ebenso spannend wären. Aber bis auf die Raumstation wirkt die Kulisse entweder zu trist (auf der Erde und Vulcan) oder aber zu abgedreht (Genesis).
Zuletzt die Story. Bis auf die Suche passiert - gemäß dem Titel - nicht wirklich etwas. Zu dünn für einen ganzen Abend, wenn auch grundsätzlich nicht schlecht.

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cyranorick

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Bewertung6.5Ganz gut

Was eine haarsträubende Story.. :)
Aber egal, Spock ist wieder da, was will man mehr.
Was launig und spannend mit der Entführung der Enterprose anfängt, begintt leider ab der Mitte des Filmes sich teils deutlich zu ziehen.
Auch die anfänglichen kleinen Grinseszenen bleiben leider die Einzigen im Film (Tribbles, McCoy versucht sich am Vulkanischen Nackengriff etc.. :) )

Schlecht ist der Film deswegen natürlich nicht, aber irgendwas fehlt hier.
Dennoch gut, dass "nur" die Enterprise zerstört worden ist, nicht die Filmreihe...
Somit kann es nun fröhlich mit den nächsten Teilen weitergehen XD

Ach ja: Ich hätte mir hier eine etwas grössere Rolle für Janice Rand gewüscht.. aber hey.. es gibt ja ncoh ein paar Filmchen XD

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Chewbacca

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Bewertung6.5Ganz gut

Schließt direkt an "Der Zorn des Khan" an und führt die Crew zum neuen Genesis-Planeten, der zur letzten Ruhestätte von Spock wurde. Auch wenn die Story nicht so recht überzeugt und plötzlich Kirks Sohn auftaucht, liegt der wahre Sinn des Films in der tiefen Freundschaft zwischen Kirk und Spock begründet. Der Zusammenhalt und die Freundschaft der ganzen Crew wird ebenfalls in den Bildern sichtbar, denn sie riskieren alles, "Weil das Wohl von einem, genauso schwer wiegt wie das Wohl von vielen."

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Filmkenner77

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Bewertung6.0Ganz gut

Reicht nicht an die beiden Vorgängerfilme heran. Einer der schwächeren Star Trek-Filme.

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Ben-jo

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Bewertung6.5Ganz gut

Leonard Nimoy alias Mr. Spock. Um diesen Mann "dreht" sich wohl alles in diesen Streifen. Seine Regiearbeit ist für mich gelungen und bot auch hier eine gute Inszenierung. Was müsste damals das für Trekkies Ärgernis verursacht haben, als er in im zweiten Teil sein "Leben" ließ. Ist längst nicht so gut wie der vorherige Teil, aber dennnoch ein guter Film mit ein paar Action-Szenen und eine hervorragende Story. James Horners Musikstücke ist von seiner Qualtität auch nicht unbedingt negativ zu kritisieren. Bisschen düsterer Film mit etwas potenzial, womit man zufrieden sein kann.

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Pengoblin

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Bewertung5.5Geht so

Der Film leidet unter dem bekannten alten Problem, nicht für sich selbst stehen zu können, und die Handlung bietet zwar einige schöne Wendungen, ist aber insgesamt eigentlich kein Kinofilmmaterial. Immerhin: immer noch gut anzuschauen, wenn auch gegenüber seinem Vorgänger weniger temporeich.

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Xenomorph

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film ist leider etwas zu lang für die Story. Nicht so toll wie der Vorgänger. Naja den Fluch mit den ungeraden Star Trek Filmen kennt man ja.

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FordFairlane

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spock ist Tot nun müssen sie ihn suchen. Merkwürdig während Fortsetzungen meistens schlechter werden, werden die Star Trekfilme immer besser!

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