Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock

Star Trek III: The Search for Spock (1984), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Abenteuerfilm, Kinostart 16.11.1984


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6.0
Kritiker
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6.4
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2592 Bewertungen
35 Kommentare
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von Leonard Nimoy, mit William Shatner und DeForest Kelley

Nach Spocks ultimativem Opfer kehrt die U.S.S. Enterprise vom Genesis-Planeten zur Erde zurück. Bei der Ankunft stellt die Crew fest, dass das Leben zu Hause nicht einfacher sein wird. Scotty wird versetzt, Dr. McCoy scheint verrückt zu werden und die Enterprise wird stillgelegt. Erst als Spocks Vater Kirk aufsucht, erfährt dieser, dass sein alter Freund vielleicht überlebt hat. Die Mannschaft muss jetzt den klingonischen Interferenzen entgehen und schnell zum Genesis-Planeten zurückkehren, um Spock zu retten.

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Kommentare (33) — Film: Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock


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howartwollowitz

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Bewertung6.0Ganz gut

"Interresant"

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DocArroway

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Bewertung7.5Sehenswert

"Auf der Suche nach Mr. Spock" macht wie kein anderer Film deutlich wie wichtig der vulkanische Wissenschaftsoffizier für den Franchise ist. Ohne ihn läuft nichts. Und nur um ihn wieder in das Star Trek Universum zurückzuholen - nachdem er sich in "Der Zorn des Khan" so heldenhaft geopfert hat - wird eigens ein kompletter Film über die Suche nach ihm gedreht. Sicherlich war es für William Shatners Ego zunächst schwer zu verkraften, dass soviel Aufhebens um Leonard Nimoys Figur gemacht wird. Aber dafür hat er hier mehr Screentime als sonst und kann sich mal so richtig austoben, ohne von Spock zur Seite gedrängt zu werden. Die Tatsache das Star Trek III auch ohne Spock ein unterhaltsamer Film geworden ist, der das Herz und die Seele der TV-Serie auf die Leinwand zu übertragen vermag lässt die Frage aufkommen warum Spock eigentlich unbedingt dabei sein muss? Ohne ihn läufts ja auch ganz gut.
Aber letztlich ist es doch schön, dass die Crew am Ende wieder Komplett ist und das Abenteuer weiter geht. Bei seinem Regiedebüt hat Leonard Nimoy alles richtig gemacht und den Trekkies alles gegeben, was sie sich von einem guten Star Trek Film erwarten.

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corinna.freiburg

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Bewertung6.0Ganz gut

Langes Star Trek-Erinnerungswochenende, die Dritte... Film ab!
Die Suche nach Mr. Spock... der Titel ist durchaus sehr kryptisch, wenn man gerade letztes Wochenende den zweiten Film regelrecht verschlungen und beim Ableben seines liebsten Lieblingsvulkaniers mehrere Tränen vergossen hatte... Er ist doch gestorben und wir haben ihn mit nem Torpedo auf Genesis geschossen, warum gehen wir ihn also suchen? Wir wissen doch, wo er ist... denkste...
In allererster Linie steckt er nämlich in Pilles Dickschädel, der dadurch erstmal ziemlich neben der Spur ist, zum Genesis-Planeten will, was verboten ist, und daher in einer Nervenheilanstalt landet... was aber erst Sinn ergibt, nachdem Spocks Vater Sarek Kirk schlau gemacht hat. Nun muss Spocks Körper herbeigeschafft und mit Pille nach Vulkan gebracht werden, um diese Misere wieder zu beheben. Und als wäre das alles nicht schon schlimm genug, muss sich unser kleines Team, bestehend aus der Brückencrew der Enterprise, auch noch mit machthungrigen Klingonen anlegen... es gibt Tage, da bleibt man besser im Bett...

So ganz vermochte dieser Film mich nicht in dem Maß zu packen und mit auf die Reise zu nehmen wie der letzte es getan hatte. Vielleicht auch einfach, weil er so unglaublich lange braucht, um endlich in die Pötte zu kommen. Okay, wir schauen uns das Ende des Vorgängers nochmal an, damit wir wissen, warum es jetzt so weitergeht... Kirk hält einen kleinen Monolog über den verlorenen Freund... McCoy hat ne Krise... die Leute werden versetzt... gehts auch nochmal weiter hier? Ich denke, ihr wollt Spock suchen, was wird da hier lange rumgelabert? Forschungsschiff am Genesisplaneten?! Ich denk, da darf keiner hin... Und wie zum Teufel haben da jetzt die Klingonen Wind von bekommen? Und wie konnte aus dem Körper eines erwachsenen Mannes plötzlich ein Kind werden? Und überhaupt... Fragen über Fragen, die man sich zu stellen beginnt, weil der Film dich einfach nicht genügend beschäftigt um genau das zu verhindern.
Naja, wenigstens ist mein allerliebster Lieblingsvulkanier wieder da... das versöhnt mich ja beinahe wieder.

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Bandrix

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1. Es darf zwar keiner auf Genesis, doch das Forschungsschiff war dort schon die ganze Zeit installiert. Wer wäre besser geeignet diesen gefährlichen Planeten zu überwachen, als der Wissenschaftler, der Genesis entworfen hat?
2. Die Klingonen haben durch einen Schmuggler/Verräter/Doppelagent von Genesis erfahren. Sie haben den Bericht von Kirk in die Hände bekommen und wussten nun alles über diese Waffe.
3. Spocks Zellen wurden durch Genesis wiedergeboren. Und wie kommt man auf die Welt? Als Kind.
Außerdem hat McCoy keine "Krise", sondern den Verstand des Vulkaniers in seinem Kopf. Ist ein essentieller Plotpunkt, insofern musste das gezeigt werden.
Fragen beantwortet? :)


corinna.freiburg

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Ich danke Dir vielmals für Deine Mühen... diese Review (wie alle aus dem Star Trek-Erinnerungswochenende) soll eigentlich eher die Essenz dessen widerspiegeln, was ich beim ersten Sichten empfunden habe...
So massive Logikschleifen stören mich heute auch nicht mehr so unbedingt ;)
Hingegen kann man die Dinge mit dem Doppelagenten und der Zellregenaration so leicht nicht abtun... wenn wir berücksichtigen, daß sich Bakterien auf dem Torpedo befunden haben, die sich nicht neu sondern nur rapide schnell weiterentwickelt haben, dann kann das mit dem Zellreboot bei Spock einfach so nicht klappen...
Und was den Genesisbericht betrifft... was mich da heute noch stört ist der Umstand, daß sich Kirks Video eigentlich Null von dem Video von Dr. Marcus unterscheidet (welches zudem schon länger existiert und damit vermutlich auch geklaut worden wäre). Warum hat Kirk es also nochmal aufgenommen? (Eine Frage, die sich Generationen von Trekkies seit Erscheinen des Films stellen ;) ).
Soweit noch einmal mein Beitrag zu diesem philosophischen Exkurs ins ST-Universe...
Danke Dir und gerne wieder :)


Popelspecht

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Bewertung ist auf der einen Seite recht subjektiv ausgefallen, denn dies war mein persönlicher Erster Kontakt mit Star Trek, aber auch mit Hilfe objektivster Denkparameter will mir nicht klar werden, was Kritiker gegen die Suche nach Mr. Spock haben.
Dieses Abenteuer der Enterprise-Crew setzt den Zorn des Khan konsequent fort, als wäre schon immer eine Saga geplant gewesen, und es enthält viel mehr Spaß als zu erwarten war (Pille's 'Persönlichkeitsstörung', putzige Klingonen mit viel Screentime und Action, die Excelsior zur Erweiterung der Sternenflotte...).
Eigentlich finde ich nichts zu bemeckern (im Gegensatz zum ach so viel besseren Vorgänger), aber warte mal ab, kommt noch besser (siehe Teil IV)...

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Alienator

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Bewertung7.0Sehenswert

Guter "zweiter" Teil

Warum "Zweiter" Teil? Ist doch bereits der dritte Kinofilm. Im Prinzip korrekt, aber bei näherer Betrachtung ist dieser dritte Film ja als Mittelteil der Filme 2-4 zusehen (die hängen unmittelbar miteinander zusammen). Und da ich den zweiten Film ja als den eigentlichen Filmstart der Reihe sehe, ist das eben der "zweite" Teil für mich. Wie dem auch sei. Dieser Film nun ist also das Regiedebüt von Leonard Nimoy. Und er macht es genau richtig. Denn nicht umsonst heisst der Film "Die Suche nach Mr. Spock". Da Spock als Figur nur ca. 5 Minuten im Film auftaucht, kann sich Nimoy ganz aufs Regie führen konzentrieren. Und das tut er. Zumindestens semiprofessionell. Denn so gut die SFX-Szenen sind und gestaltet wurden und sehr gut gelungen sind, so sehr verrent sich Nimoy manchmal in der Story und erzählt ein wenig zuviel nebengeschichten. Dadurch verliert er den Fokus ein wenig auf die eigentliche Aussage. Im Gegensatz zum zweiten (ersten) Teil der Reihe, wo es im Grunde um die Verarbeitung von Verlust geht, geht es in diesen Film um die Bereitschaft der Opferung seines Selbst zum Frieden anderer und um die Hervorhebung der Bedeutung von Freundschaft. So rebelliert die alte Crew, wiederspricht Befehlen und und und. Und hier hätte Nimoy bleiben sollen. Aber was diesen Film dennoch hervorsticht sind zwei andere Faktoren. Zum Einen wird hier nicht nur die klingonische Kultur und vorallem die Sprache eingeführt (das erste Mal wo klingonisch nach der Neuerschaffenen Sprache von Mark Okrand zu hören ist, zumindestens im Original), mit einem hervorragenden Christopher Lloyd als Kruge, sondern auch die wunderbare Überleitung zum Abschluss der Triologie. Erst im vierten (dritten) Teil der Serie erschließt sich alles. Und das macht den Film so sehenswert. Ein würdiger Übergang. Nicht besonders aufregend, aber er findet gute, neue Ansätze die folgend alle erklärt werden.....

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Peter_Taggart

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Bewertung9.0Herausragend

Auch wenn viele hier sicher nicht meiner Meinung sein werden, halte ich STAR TREK III für einen der besten ST-Kinofilme. Warum? Weil er eben mal nicht nach dem Muster gestrickt ist "Da ist der Bösewicht - wir müssen ihn erledigen", sondern weil es darum geht, einen Freund zu suchen und zu retten, egal wie gefährlich und halsbrecherisch das auch ist. Die wichtigste Aussage kommt zum Schluss: Als Spock fragt, warum sie ihn gerettet haben, und er die Antwort bekommt: Weil das Wohl eines Einzelnen manchmal genauso wichtig ist wie das Wohl vieler. Genau darum geht es in einer Freundschaft. Somit hat Spock, der vorher der festen Überzeugung war, dass das Wohl vieler immer über das weniger oder eines Einzelnen geht, etwas sehr Bedeutsames dazugelernt. Ein STAR TREK Film, der also mal etwas mehr Wert auf Charakterstärke legt, bei dem aber der gewohnte Humor und auch Dramatik auf dem in sich zusammenbrechenden Genensisplaneten nicht zu kurz kommt. Daher für mich außergewöhnlich gut.

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aberaber

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Bewertung6.0Ganz gut

"Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock" knüpft direkt an das Ende von "Zorn des Khan" an. Spock ist vorgeblich tot und die stark beschädigte Enterprise ist auf dem Rückweg zur Erde. Dr. McCoy beginnt sich merkwürdig zu benehmen, da, wie sich später herausstellt, Spock seinen Intellekt und sein Wissen vor seinem Tod auf ihn "übertragen" hat. So macht sich Kirk mit einigen Mitgliedern seiner Crew entgegen der Befehle seiner Vorgesetzten auf den Weg zurück zu Genesis, um (den Körper von ) Spock zu retten.
Der dritte Teil der Filmreihe ist der bisher schwächste. Vor allem die Story ist sehr schwach und unausgewogen, bis hin zum antiklimaktischen, eher peinlichen Ende. Die Dialoge sind stellenweise unglaublich banal, der Humor bewegt sich auf dem Niveau einer Mischung aus Pennäler- und Alte-Herren-Witze. Und die pathetische und lächerliche Vulkan-Mythologie war noch nie mein Ding.
Nimoy macht in seinem Regiedebüt keinen guten Job. Die Darsteller üben sich im beständigen Overacting, insbesondere hat er Walter Koenig, der nicht gerade der beste Schauspieler ist, keinen Gefallen getan. Koenig chargiert sich, offensichtlich ohne jede Regieanweisung, durch den Film.
Die anderen Darsteller bringen gewohnte Leistungen, hervorzuheben ist aber Christopher Lloyd als Kruge, der seinem Charakter erstaunlich sympathisches Leben einhaucht. Meiner Meinung nach wirkt er trotzdem etwas fehlbesetzt .
Das Budget war wohl nicht viel höher als im zweiten Teil und wurde offensichtlich hauptsächlich in die Modelle und Special Effects gesteckt. Der Bird of Prey der Klingonen und das Raumdock sehen überzeugend aus und der Einflug der Enterprise in das Raumdock und vor allem die Flucht wieder heraus ist wirklich gut gelungen. Dafür sehen aber einige der Sets, Masken und Kostüme extrem billig aus. Und auf den "Hund" des Klingonenführers hätte man besser verzichtet...
Ein großer Teil des Films spielt auf Genesis, dessen Sets komplett auf einer Bühne gebaut wurden, was man dem Ganzen leider auch sehr deutlich anmerkt. Das Vulkan-Set ist aber zumindest teilweise gelungen.
Trotzdem ist "Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock" ein gewisser Unterhaltungswert nicht abzusprechen. Es gibt nette Modelle und Effekte von ILM, einige interessante Momente im Konflikt mit den Klingonen, die Beziehung, Freundschaft und Loyalität der Crew wird sehr schön herausgearbeitet und James Horner konnte beim Score im Vergleich zum zweiten Teil noch etwas zulegen.

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Cellmorbasg

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Bewertung6.0Ganz gut

Dieser Film der Star Trek Reihe setzt die Story seines Vorgängers nahtlos fort. Doch der Punkt an dem er ansetzt ist leider nur wenig überzeugend. Die Suche nach Mr. Spock selbst gestaltet sich als das kleine Abenteuer das es sein soll. Die Konstruktion um die Möglichkeit seiner Wiederbelebung, kann allerdings nie verbergen, dass sie eben eine solche ist. Dennoch tut die lange Abwesenheit von Mr. Spock dem Film auch etwas gutes, zumindest kann es daran liegen: Kirk gewinnt für mich in diesem Film deutlich an Format. Zwar findet hier weniger eine Selbstreflexion statt wie im Vorgänger, doch Kirks stringente Taten in diesem Film machen ihn mir sympathischer. Alles in allem kommt der Film nicht an seine sehr verschiedene Vorgänger heran. Die nahtlose Fortsetzung des Vorgängers krankt an der sehr herbei konstruierten Ingangsetzung der Handlung die zudem auf Kosten des Vorgängers geht.

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In_Ex_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Teil 3 der "Star Trek - Stardate Collection": Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock

Eines der interessantesten Dinge an Star Trek III ist die Tatsache, dass hier nicht nur die Fortsetzung des zweiten Teils präsentiert wird, sondern die Story des Vorgängers sogar noch weiter gesponnen wird. In der langen Geschichte von Star Trek Filmen versteckt sich also eine kleine Trilogie, die mit Teil 4 endete.

Spock ist nun also tot. Und fast die gesamte Story baut sich um ihn auf. Neben der Haupthandlung, der Rettung von Spock, gibt es noch einen Nebenplot, bei dem Klingonen versuchen an das Geheimnis von Genesis zu gelangen.
Obwohl die Story ebenso gestrafft ist, wie es bei "Der Zorn des Khan" der Fall ist, hat die Handlung immer noch zu wenig zu bieten. Sie kommt schwer in Fahrt und verliert sich im Fahrwasser bis alles ganz schnell vorbei ist.

Visuell reiht sich Star Trek III nahtlos bei seinen Vorgängern ein, wobei auf zu lange Kamerafahrten verzichtet wird, bei denen nichts passiert.
Die Zerstörung der Enterprise dürfte keinen Fan kalt gelassen haben, wobei man sagen muss: Es war schon spektakulär.

Die Besetzung liefert die gewohnte Arbeit ab, wobei ich doch sagen kann, dass mir Robin Curtis in der Rolle der Saavik besser gefiel als Kirstie Alley. Christopher Lloyd, der den meißten wohl als "Doc" Emmet Brown aus Zurück in die Zukunft bekannt sein dürfte, ist hier überaschenderweise als der Klingone Kruge zu sehen, kann jedoch nicht gänzlich überzeugen.

Am Ende ist Star Trek III nicht so stark wie Teil II und doch besser als der erste.

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Spike1990

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Bewertung6.5Ganz gut

Routiniert inszenierte Fortsetzung, welche jedoch arm an Höhepunkten ist . Kann sich zu keinem Zeitpunkt mit dem gelungenen Vorgänger messen.

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DerWaldHerr

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich glaube, jeder der diesen Film sehen will oder schon hat weiß es bereits, womit es kein Spoiler mehr ist und eigentlich die gesamte Handlung von "Auf der Suche nach Mr. Spock" ist:
Spock ist im hochdramatischen Ende von "Der Zorn des Khan" bei der heldenhaften Ausübung seiner Pflicht verstorben. Was eigentlich der Abschied von Nimoy von Star Trek darstellen sollte, wurde, durch das verlockende Angebot der Produzenten, der Auftakt für eine erfolgreiche 2. Karierre als Regisseur für Leonard Nimoy, der sich spätestens mit Teil 4 als wahres Regie Talent offenbarte.

Hier haben wir einen der Metaphysichsten Star Trek Teile, die Suche nach Spock ist somit gleichzeitig die Suche nach Jugend und nach dem ewigen Leben, im Prinzip das gleiche Grundgerüst das Jahre später Picard mit "Der Aufstand", dem 9en Teil der Reihe, durchmachte, nur in anderer Herangehensweise.
Auch wenn Leonard Nimoy letzendlich nur 5 Minuten im Film ist, ist seine Rolle doch immer noch anwesend, geht es hier doch oberflächlich betrachtet einzig und allein um Spock, jedoch geht es um mehr, es geht um das Besiegen der eigenen Grenzen, die bei Kirk in der Zerstörung seiner einzig wahren Liebe endet: der U.S.S. Enterprise, es geht um die Frage wie weit Loyalität gilt, wie viel man opfert um sich selbst beweisen zu können, um das wahrscheinlich unmögliche zu schaffen.

Man hat sich also sichtbar viel Gedanken gemacht, Teil 3 hätte das Potential gehabt der beste Film der Reihe zu werden, leider wurde da draus nichts, erstmal aus folgendem Grund:
Teil 3 ist ein guter Film, keine Frage, leider hat er das Pech einer extrem unglücklichen Positionierung, denn er sitzt zwischen 2 waschechten Sci Fi Klassikern fest, eben "Zorn des Khan" und "Zurück in die Gegenwart".
Teil 3 hat zudem keinen wirklich eindrucksvollen Bösewicht wie ihn noch Ricardo Montablan darstellte, man hat hier nur ein paar animalische Klischée Klingonen, angeführt von "Doc Brown" Darsteller Christopher LIoyd. Natürlich ist Christopher LIoyd alles andere als ein schlechter Darsteller, in diesem Film kommt er jedoch nie aus der Standard Bösewicht Rolle heraus, das einzige, was ihn bedrohlich macht ist schlichtweg die Tatsache das er jemanden tötet, den Kirk sehr am Herzen liegt, ziemlich schwach wenn man einen Film vorher sah, wie man eine Bösewicht Rolle herausragend interpretieren kann. Es ist immerhin kein absoluter Total Ausfall wie Eric Bana, aber es geht besser.
Teil 3 ist langweilig, die ganze Szenarie auf Genesis ist zwar notwendig für die Story, jedoch passiert dort größtenteils "nichts", außer das man Spock beim Älter werden zusehen kann, leider nimmt sich Teil 3 dafür viel zu viel Zeit.
Teil 3 ist stellenweise extrem "weird"... jedenfalls wenn man zwischen den Zeilen liest, so schläft Saavik z.B. mit dem noch minderjährigen Spock in seiner Pon Farr Phase, ist zwar nicht wirklich relevant, hat aber schon einen etwas... ähm, "komischen" Nachgeschmack.

Fazit:
Teil 3 hätte wirklich besser werden können, das Potential war da, draus gemacht haben sie nicht wirklich viel. Zudem wirkt er "überladen", so, als ob Leonard Nimoy und Have Bennett tausende von Ideen hatten, die sie alle unbedingt noch reinquetschen wollten. Schade, verschenktes Potential, aber beileibe kein mieser Film.

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Nach den hochdramatischen Ereignissen aus Teil 2, hatte wohl jeder Trekkie damals verdammt viel Angst, dass das wohl das letzte Kinoabenteuer von Kirk und Co. gewesen ist. Doch mit einem cleveren Lockangebot für Spock-Darsteller Leonard Nimoy, ihn nämlich beim dritten Abenteuer auch Regie führen zu lassen, war die Welt wieder im Lot.

„Star Trek 3 – The Search for Spock“ knüpft direkt an die Ereignisse des zweiten Teils an und führt somit auch die Trilogie innerhalb der Reihe fort. Im Grunde ist der dritte Teil ein recht unterhaltsames Weltraum-Abenteuer, wie man es von Star Trek gewohnt ist. Der Streifen lässt zwar an einigen Stellen die Genialität des zweiten Teils etwas vermissen, vermag es aber trotzdem solide zu unterhalten, ohne dass man groß meckern müsste.

Nimoy macht also mit seiner Inszenierung soweit alles richtig und lässt auch so gut wie nie Längen in der Geschichte zu. Action, Spannung und Humor gehen wieder Hand in Hand und die Schauspieler agieren wieder allesamt sympathisch. Christopher Llyod als böser Klingone Kurge gibt’s als gelungen Zugabe obendrauf. Die Spezial Effekte und das Set-Design können sich ebenfalls wieder sehen lassen. Für die musikalische Untermalung sorgt erneut James Horner, der hier viele Motive und Themen des zweiten Teils wieder aufgreift und auch neue hinzufügt. Stellenweise zwar nicht sehr einfallsreich, aber durchaus solide gute Arbeit.

Mit „Star Trek 3 – The Search of Spock“ bekommt man also die so sehr erhoffte Wiederauferstehung von Mr. Spock vorgelegt, die von Mr. Spock selber sogar inszeniert wurde. Neben der historischen Wiederkehr von Spock darf man sich – wie schon gesagt – auf ein unterhaltsames Weltraumabenteuer freuen, dass den Geist des Star Trek- Universums in sich gut verankert hat. Nicht der beste Star Trek – Film, aber durchaus sehenswert.

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deevaudee

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Bewertung5.0Geht so

Auf zum dritten...
Auch wenn ILM schon die Effekte zu bei gesteuert hat, waren die Kulissen irgendwie noch im 60er Jahre Stil, stehen geblieben. Schade eigentlich. Ein wenig mehr Mut zu Extravaganz wäre damals schon Lobenswert gewesen. Das ist leider leider zu wenig. Natürlich erfreulich, das mit Chris Lloyd Dr.Brown, einen Klingonen spielt. Doch ein guter Nebendarsteller ist auch keine Blumentopf Garantie. Die Kampfszene mit Shatner und Lloyd war Hüftsteif wie ein Tanz der 40er Jahre. Also bis auf die Raumschiffe, deren Design schon annehmbar war, fehlt es eigentlich an allen Ecken und Enden. Ganz eingebunden auch die Story, die wahrlich nur wie ein Folge der Serie wirkt, und Erbsenzählerisch ist es ja nur ein Teil der Filmserie. Zumindest spoilert sich die Filmreihe selbst, insofern man nur ab Teil 2 abbrechen würde. Aber Star Trek III ist was den Zusammenhalt betrifft schon ein Aufopferungswürdigerer Beitrag, denn die Umstände sind nicht alltäglich für die Crew. Doch wer letztendlich mit dem Rücken zur Wand steht, handelt nun mal eben genauso. Wie auch oft im Film zitiert. "Weil wir es mussten!" Das man natürlich Kollege Spock auch findet, war wohl selbtredend. Dafür musste man kein Spezi sein. "... the journey continues" heisst es, und so folgt nach Teil 2 wieder einer der ganz besonderen Trek Filme, die vor allem mehr Humor besaßen, als jeder andere mir bekannte. Teil 3 bleibt solide, und es ertönt das grosse Schade, dass man nicht versucht hat, aus seiner Haut zu kommen. Wirklich Schade...

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EvertonHirsch

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Bewertung7.0Sehenswert

Irgendwie hat mich die Story nie so richtig fesseln können um an die anderen Teile anzuzknüpfen. Durchaus solide, nicht der schlechteste Star Trek Film, aber auch nichts besonderes

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BartfaceBottlemessi

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Bewertung7.5Sehenswert

Der dritte Teil der SciFi-Kultreihe hat mich ein wenig enttäuscht. Er ist bei weitem kein schlechter Film geworden und hat den Test of Time erfogreich bestanden (und das ganz ohne Trickserei wie Kirk beim Kobayashi-Maru-Test), erinnert aber des Öfteren an eine ausgedehnte TOS-Episode.
Leonard Nimoys Regiedebüt leidet ein wenig unter Actionmangel und einigen zum Teil daraus resultierenden Längen. Schade auch, dass wie schon bei den beiden Vorgängern und vereinzelt in der Serie nicht auf einheitliche Übersetzungen für die deutsche Synchronisation geachtet wurde und zum Teil neue Sprecher engagiert wurden. Besonders doof ist das außerdem bei diesem Film, da man so um das erstmalige Vergnügen eines voll ausgearbeiteten Klingonisch gebracht wird. Auch die Umbesetzung der Rolle von Saavik mit Robin Curtis irritiert etwas, aber das war es schon mit dem Gemecker.
Ansonsten hat die Fimcrew hiermit einen weiteren tollen SciFi-Film geschaffen, der durch (vereinzelte) Action, einen Schuss Drama, die gewohnt starke Besetzung, einmal mehr beeindruckende Effekte und einen stimmungsvollen Soundtrack begeistert. Die Story passt auch mit ihrer leichten Leck-mich-am-Arsch-Attitüde gut in den Star-Trek-Kontext, schließlich war Kirk schon immer ein Draufgänger und loyaler Freund.
Auch wenn die Komponisten der Soundtracks der verschiedenen Filme immer wieder ausgewechselt wurden, passt die Musik eigentlich immer zum Bild bzw. zur Atmosphäre und es werden keine störenden Brüche vollzogen.
"Auf der Suche nach Mr. Spock" ist also trotz einiger weniger Mängel eine würdige Fortsetzung der grandiosen Star Trek-Filme.

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Shurtugal

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein guter Star Trek-Film! Da hat Admiral Kirk ja leider nicht allzu viel von seimem Sohn David gehabt, eigentlich schade!
Aber für uns Trekkies heißt es endlich auch, Schluß mit der Trauer um Captain Spock, der feiert in einer geheimnisvollen Vulkan-Zeremonie seine „Wiederauferstehung“. Aber die Atmosphäre des Films ist doch eher etwas düster.

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Moppel1984

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Bewertung6.0Ganz gut

Teil 3 der Star Trek Saga empfand ich bis jetzt als schwächsten Teil. Hier fehlt es an Action, Tempo und auch irgendwie an Atmosphäre. Die Klingonen empfand ich auch eher als lächerlich. Mittlerweile bin ich mit den Charakteren warm geworden, so dass mich der Film trotz einiger Mängel unterhalten hat und ich noch 6/10 Punkten vergeben kann.

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Blonder

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hier ist der Titel Programm, denn es geht alleine um die Rettung von Spock. Damit seine Rettung auch gelingt, nahm Spock (Leonard Nimoy) selbst auf dem Regiestuhl Platz. Zudem ist Christopher Lloyd ein Glückstreffer, denn er spielt einfach den Klingonen Kruge genial und mit einem Augenzwinkern.
Vergnüglicher dritter Teil der Reihe mit etwas mehr Humor, als seine Vorgänger.

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Rukus

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Bewertung7.0Sehenswert

Endlich Klingonen! Ich mochte Khan schon in der Serie nicht sonderlich und halte den Film wegen der Einbindung gleich mehrerer Standardvölker für den bisher besten. Auch wenn die Enterprise ihre letzte Reise antritt, ein gelungener Einblick in das Star Trek Universum.

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MrTrombone

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Bewertung6.0Ganz gut

Nach "Der Zorn des Khan" ein deutlicher Abfall in der Qualität, ohne dabei ein schlechter Film zu werden. Die Enterprise-Crew stellt überzeugend dar, dass sie Spock vermissen und ihn unbedingt zurück haben wollen. Zu schade, dass sie dazu mit der beschädigten Enterprise fliegen müssen, da so kaum Raumschlachten möglich sind. Und in der Tat, spielt sich insgesamt nur sehr wenig im Raumschiff ab. Das wäre ja nicht sonderlich tragisch, wenn denn die anderen Schauplätze ebenso spannend wären. Aber bis auf die Raumstation wirkt die Kulisse entweder zu trist (auf der Erde und Vulcan) oder aber zu abgedreht (Genesis).
Zuletzt die Story. Bis auf die Suche passiert - gemäß dem Titel - nicht wirklich etwas. Zu dünn für einen ganzen Abend, wenn auch grundsätzlich nicht schlecht.

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