Star Trek VIII - Der Erste Kontakt

Star Trek: First Contact (1996), US
Laufzeit 111 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 19.12.1996

7.2 Kritiker
31 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.1 Community
4066 Bewertungen
44 Kommentare
Star Trek VIII - Der Erste Kontakt - Bild 3805423
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von Jonathan Frakes, mit Patrick Stewart und Jonathan Frakes

Als die Borg erneut die Erde angreifen, kommt es zu einer gewaltigen Raumschlacht. Während dieser Schlacht löst sich ein Schiff der Borg vom Kampfgeschehen und dringt in die Erdatmosphäre ein. Die Borg reisen in die Vergangenheit um alle Menschen auf der Erde ins Kollektiv “aufzunehmen”. Die einzige Hoffnung auf Rettung ist nun die Enterprise, die den Borg folgt und die Zeitlinie zu korrigieren versucht. Wie sich zeigt, haben die Borg sich für ihren Angriff einen heiklen Zeitpunkt in der Menschheitsgeschichte ausgesucht: Die von Elend und Hoffnungslosigkeit geprägte Periode nach dem dritten Weltkrieg. Nur durch Cochranes großartige Erfindung wird es dazu kommen, dass die Vulkanier mit den Menschen in Kontakt treten. Erst dann können die Menschen aus den trostlosen Zeiten in ein vielversprechendes Morgen im All aufbrechen. Doch wenn die Borg den Jungfernflug des ersten Warpschiffes, der “Phoenix”, verhindern, bleibt die Menschheit wehrlos und kann problemlos assimiliert werden. Während ein Teil der Enterprise-Crew Cochrane vor den Borg beschützt und ihn zu seinen ersten Warp-Flug ermutigt, sieht Picard sich einer schrecklichen Bedrohung gegenüber. Die Borg haben die Enterprise geentert und assimilieren das Schiff. Und damit nicht genug. Data wird entführt und zu der Borgkönigin gebracht…

HandlungDer AngriffDer schlimmste Albtraum der Föderation wird wahr. Die Borg, eine Rasse kybernetischer Wesen mit einem kollektiven Bewusstsein, greifen die Erde an. Dennoch befiehlt das Oberkommando der Sternenflotte der Enterprise, die Neutrale Zone zu den Romulanern zu überwachen, ein augenscheinlicher Routinejob! Offensichtlich wünscht man nicht, dass Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart), der sechs Jahre zuvor selbst einmal von den Borg assimiliert worden war, mit der Enterprise an der bevorstehenden Schlacht teilnimmt, da man sein Verhalten bei einer erneuten Konfrontation mit den Borg nicht einschätzen kann.

Bald…

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Star Trek VIII - Der Erste Kontakt

Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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8.0Ausgezeichnet

Nahm der erste Film um Picard und seiner Crew durchaus noch enttäuschenden Charakter ein, sollte sich „Der erste Kontakt“ als einer der besten Vertreter der Serie erweisen. Das ist wohl nicht zuletzt auch der Tatsache, dass mit Jonathan Frakes (Riker) ein ausgesprochener Kenner der Serie auf dem Regiesessel platz nahm, und vor allem auch dafür sorgte, dass jedes Mitglied der Stammcrew wenigstens eine gute Szene für sich beanspruchen konnte. 1996 war auch das Jahr von Emmerichs „Independence Day“ auf dessen Erfolgswelle Star Trek mitschwamm, und durch einen geschickt geschnittenen Trailer den Eindruck eines schnellen Sci-Fi Actioners mit gewaltigen Raumschlachten suggerierte. Und auch dieser Star Trek blieb sich in der Hinsicht treu, als dass er sich für die Rolle von Zefram Cochrane um einen großen Namen bemühte. Tom Hanks, selbst erklärter Star Trek Fan, sollte diese Rolle spielen, was dem Film natürlich noch weitaus mehr Aufmerksamkeit eingebracht hätte. Leider kam…

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

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8.5Ausgezeichnet

Ausgerechnet Bordmitglied Jonathan Frakes, als hüftsteifer erster Offizier Ryker nie ein Sympathieträger, überzeugt auf dem Regiestuhl und macht keinerlei Zugeständnis an familienfreundliches Weltraumgekasper. Hier wird um die nackte Existenz gekämpft, und die Fights sitzen genau wie die Gags.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (42) — Film: Star Trek VIII - Der Erste Kontakt

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In_Ex_Fan

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Bewertung9.0Herausragend

Hier bekommt man noch mit was Star Trek ist :-)

Obwohl ich den Reboot von 2009 recht gut finde, reicht er bei weitem nicht an Teil 8 heran.

Die Story ist schnell erzählt und der Action wird Platz gemacht.
Für Abwechslung und lustige Auflockerung sorgt der zweite Handlungsstrang auf der "Postapokalypischen Erde der 2060er (Troi fällt betrunken mit dem Kopf auf den Tisch :-D ).

Die Charaktere bekommen genügend Platz um näher beleuchtet und ausgebaut zu werden und trotzdem sind sie für neueinsteiger verständlich.

Doch was mir die Meiste Freude bereitet hat, ist die neue Enterprise E, welche den zerstörten Vorgänger aus der Serie sowie Film 7 ersetzt. Endlich mal ein Schiff das auch so aussieht als ob es einem so richtig den Arsch vollhauen kann! ;-)

Ohne Zweifel ist Nr. 8 der ungeschlagen beste Teil!

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CapitanKnaecke

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Absolut! Und er wird auf lange, lange Zeit auch der beste bleiben!


In_Ex_Fan

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Ich könnte mir sogar vorstellen, dass das so bleibt.
Glaub nicht, dass das Franchise noch sooo viele Filme verkraftet.

J.J. Abrams ist auch kein Wundermittel an den Kinokassen. :-P

da hätte ich lieber eine neue Serie die den Film von 2009 ignoriert und die "normale" Zeitlinie wieder aufgreift.

Aber wenn ich einen nächsten Star Trek Film aussuchen könnte, wäre wahrscheinlich wieder mal die Enterprise E im Einsatz aber die Zeit ist wohl vorrüber, nachdem in Nemesis die Crew großteils aufgelöst wurde.
Es wäre ja nur noch die hälfte dabei...


RX1

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Bewertung6.0Ganz gut

Ohne Kirk, Spock, McCoy, Scott, Sulu... Die Crew war einfach viel besser.

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RX1

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Picard hat einfach keinen richtigen Charakter.


Bomsti

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Entschuldige bitte.. Aber Picard hat ungefähr 20 Mal so viel Charakter wie Kirk ;)


CapitanKnaecke

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Bewertung9.0Herausragend

Die unkaputtbare Star Trek Reihe hat einiges an Episoden, sowohl als einstündige Folgen als auch als Abendfüllende Spielfilme, vorzuweisen. Mal war es eher nicht so spektakulär, mal war es eine SciFi Sternstunde.

Der erste Kontakt stellt so eine Sternstunde da, denn es wird die richtige Sprache gefunden. Und mit den Borg haben wir nicht nur mit die beliebtesten Antagonisten des 25ten Jahrhunderts, sondern auch ein Gegner, der es Picard persönlich sehr schwer macht. Wie bereits beim Zorn des Khan besinnt sich der erste Kontakt auf einen Bogen hin zur TV-Serie und verknüpft eine Episode aus dem Leben des TV-Kapitäns mit den Folgen, die sich weit später daraus entwickeln. Dabei wird eine düstere Sprache benutzt, die das ganze aufregender, gefährlicher und vor allem spannender wirken lassen, als es im TV gewirkt hat. Das Budget hat sich in diesem Fall ausgezahlt.

Achja: James Cromwell spielt mit. Und den mag ich :D

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AlineK

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ach, am liebsten würde ich mir jetzt die ganze Star-Trek Reihe anschauen :D

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Azazil

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Picard, die Borg und Zeitreisen. Was will man mehr?

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Miss Kaya

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Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.


Rukus

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Okay, ziemlich seltsame Logik, dass die Enterprise noch existiert, obwohl die Borg schon die Vergangenheit verändert haben ... oder wie auch immer man das erklären will. Das ist halt das Problem mit den ganzen Zeitreisegeschichten - nicht nur bei Star Trek. Aber lassen wir das mal beiseite und geben Punktabzug in der B-Note.

In der Vergangenheit angekommen, geht endlich mal so richtig die Post ab. Borg entern die Enterprise und übernehmen Stückweise das Schiff, der Held des Warp-Zeitalters ist ein amüsiersüchtiger Alkoholiker und Picard präsentiert sich von seiner dunklen Seite.

Das Buffet ist bereitet für ein großes Abenteuer!

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Five_of_ten

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Hast den Film gesehen? Gut Zeitreisen sind immer Unlogisch aber den angesprochenen Fehler erklären sie doch direkt im Film nur ein Paar Sekunden nach der Reise. Die Chronopartikel der Borg haben die Enterprise vor den Auswirkungen der Zeitreise geschützt.

Achja und in Voyager sagt Seven of nine das ohne die Borg es niemals zum Erstkontakt kam (Zeitparadoxon)


Rukus

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Ja, das ist ja das Problem, so eine gefaselte Pseudoerklärung. Das ist eine der Kleinigkeiten, die mich auch bei Star Trek immer wieder nerven. Zu Seven ... Borgüberheblichkeit. Im Ernst, das ist ja eben der Punkt. Der Film selbst ist ja cool, aber die "Temporalmechanik" wurde mal wieder nicht zu Ende gedacht.


FCToby

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mal wieder eine Zeitreise? JA! Und selten ahebn Fans der Star Trek-Saga diese so gerne in Kauf genommen wie bei diesem Highlight der Reihe. Action und Spannung und leiser Humor im Gleichschritt. Die Finger leiden beim abknibbeln der Fingernägel oder dem verkrampften Festhalten am (Kino-)Sitz. Dazu eine sehr gute Story, mit kleinen Lücken, über die man im Gesamtwerk allerdings locker hinweg sehen kann. Selten war Science-Fiction auf der Enterprise so Mainstream, aber auch selten so gut!

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kelo

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich bin immer wieder erstaunt, wie gut dieser Film trotz aller offensichtlichen logischen Defizite funktioniert (der Plot erinnert arg an Terminator). Akzeptables Popcorn-Kino mit lustigen Sprüchen und Action-Sequenzen für nicht Trekker.

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actionh23r

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Star Trek: Der Erste Kontakt ist nach Meinung der Meisten der wohl beste der Next Generation-Kinofilme und zurecht auch der erfolgreichste. Ich persönlich mag auch Der Aufstand sehr gerne, mit dem so mancher eher Probleme hat. Auf jeden Fall hat Der Erste Kontakt jedoch am meisten zu bieten. Ein düsteres Szenario, klasse Special Effects eine durchgehend spannende Handlung und auch Philosophie und Humor.
Ein Film, den sich auch Nicht-Star Trek-Fans ansehen sollten.

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Eigenbrötler

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Bewertung10.0Herausragend

Meines Erachtens der beste Film derer mit Captain Jean-Luc Picard!
Nix mit dem (meist) üblichen "Friede, Freude, Eierkuchen - Du, lass uns doch erstmal reden" des Star Trek-Universums, sondern eine düstere, handfeste Story mit den coolsten Feinden der Föderation (außer den Klingonen, aber das ist lange her) - den Borg (nein, das sind keine Schweden)!
Angesichts der beiden nachfolgenden Filme passt zum Schluss auch eines der besten Zitate Picards:
"The line must be drawn here! So far and no further!"
;-)

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Bandrix

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Jetzt zieht es auch Picard in die Vergangenheit.
Dieses mal nicht um Buckelwale in die Zukunft zu transportieren, sondern um den ersten Kontakt mit Außerirdischen herzustellen.
Doch dieser Trip in vergangene Zeiten kommt um einiges düsterer daher als „Zurück in die Gegenwart“.
Das passt auch, sind die Gegner doch die fürchterlichsten aller Wesen im Star Trek – Universum. Ich rede natürlich von den Borgs.
Diese reisen nämlich zurück, um den ersten Kontakt der Menschheit mit einer außerirdischen Rasse zu verhindern. Die Enterprise springt natürlich hinterher und versucht alles, um den Start der ersten Rakete mit Warpantrieb zu ermöglichen.
Dabei erweist sich die Wahl des Jonathan Frakes als Regisseur als absoluter Glücksgriff. Er liefert einem wirklich spannende Action und setzt die Crewmitglieder gekonnt in Szene. Man merkt, dass er ein Kenner der Serie ist.
James Chromwell passt wunderbar in die Rolle des Cochrane, dem Erfinder des Warpantrieb. Er hat etwas anarchistisches und trotzdem sympathisches. Eine sehr gute Vorstellung!
Die Borgs kommen glücklicherweise auch nicht zu kurz und verbreiten direkt auf der Enterprise Angst und Schrecken. Vor allem der Auftritt der Borgkönigin ist klasse und so markiert der Film spätestens hier den Anspruch auf einer der besten Filme der ganzen Reihe.
Fazit: Frischer Wind im Star Trek – Universum!

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Tytus

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ganz Großes Dito :D


Eigenbrötler

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Borg! Plural von Borg ist Borg! Ohne "s"! ;-)


Chewbacca

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Bewertung9.0Herausragend

Der actionreichste Teil dieser Reihe, in dem es gegen den stärksten und unbarmherzigsten Feind geht, den die Föderation je gesehen hat, die Borg (keine Schweden); und sie greifen auch noch die Erde an und wollen den Ersten Kontakt verhindern. Dies würde den Untergang der Menschheit bedeuten und muss durch die Crew der Next Generation verhindert werden.
Wirklich schön wird die Beziehung der Figuren zueinander dargestellt und besonders das Verhältnis zwischen Picard, Worf und Data. Erschreckend muss man mit ansehen wie der resolute Jean-Luc beinahe seine Menschlichkeit verliert, denn mehr als alles Andere will er Rache an den Borg nehmen und zitiert in einer sehr ergreifenden Szene Moby Dick, "Und er bürdete dem Buckel des weißen Wals die Summe der Wut und des Hasses der ganzen Menschheit auf. Wäre sein Leib eine Kanone, er hätte sein Herz auf ihn geschossen." Ein sehr emotionales Thema, das jedem zugänglich und verständlich scheint. Doch er besinnt sich, denn zum Schluss gilt es noch Data zu retten, der ebenfalls auf die Probe gestellt wird und dem Menschsein so nahe kommt, wie nie zuvor.

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Marie Krolock

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"die Borg (keine Schweden)" - das habe ich immer gedacht! :-D


Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Der zweifellos beste Teil der neuen Crew und gleichzeitig der actionreichste Star-Trek-Kinofilm vor dem Reboot.

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BlueSquirrel

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Weltraum-Komun...Kolonisten, die schwedischen Borg, erdenken eine neue Strategie und reisen ins Past Tense, wo die Menschen noch keine Space-Schiffe bauen können. Ob es wohl klüger gewesen wäre mit der Crew der Enterprise im Quartär-Zeitalter um ein kleines Eiweiß-Schlammloch zu kämpfen? Wahrscheinlich wäre es zu schwierig dies zu finden, also völlig unlogisch. Was denk ich mir nur..Haha.
Ok. Das hier schlucken und es kann losgehen. Und es wird witzig, es kracht und für die Kleinen könnte es sogar etwas unheimlich werden. Die Emotionen brodeln so hoch dass der Kapitän den Worf einen Feigling schimpft. Und jeder der ein bisschen Star Trek kennt, weiß da is alles möglich. Aber Worf einen Feigling nennen, das geht einfach nicht. Düsterer Action-Trek, der eigentlich alle anderen Trek-Filme überbietet. Und der Mann, den keiner leiden konnte, er hat's gebracht.

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horro

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... ja, bei den Borg kommt mir auch immer schlechter Tennis-Styl als erstes in den Sinn


Emmaspinne

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Bewertung10.0Herausragend

Ich muss sagen, ich fand den Film echt ziemlich geil! Gute Bilder, gute Schauspieler...und man erfährt was über die Entstehungsgeschichte von Star Tek, bzw. Raumschiff Enterprise. Definitiv ein guter Film!

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Emmaspinne

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oops...mir ist ein fehler unterlaufen, die Bewertung war für den Film "Sar Trek" von 2009 gedacht.
Aber der Erste Kontakt ist definitiv auch ein sehr guter Film.


guggenheim

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Du kannst deine Bewertung und/oder deinen Kommentar ja löschen bzw. ändern (Wert löschen ist u.a. unter dem Poster zu finden, den Comment kannst du beseitigen, indem du rechts oben bei deinem Kommentar das rote Kreuz drückst. Oder Text editieren und neu bewerten) Natürlich nur, wenn du das möchtest :)


JoeKramer

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Bewertung9.0Herausragend

Für mich der beste Star Trek Film...

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MovieMonster

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Bewertung6.5Ganz gut

Als ich gehört habe, daß der "neue" Star Trek (aus Sicht von Teil 7) die Borg beinhaltet, stellte sich sofort ein "Hurra, endlich !" - Feeling ein. Im Kino dann klappte mir anfangs die Kinnlade runter: Spektakulär, was da an Effektfeuerwerk abgebrannt wurde. Umso enttäuschter war ich schließlich, als klar wurde, daß der größte Teil der Handlung in der "Vergangenheit" und auf der Erde spielt, so als hätte man so dazwischen keine Drehbuch gehabt und einfach schnell ein paar Ersatzkulissen aufgebaut.

Der Kampf auf dem Schiff gegen die Borg war dann wieder (natürlich) spannender, ließ meiner Meinung nach aber wiederum zu viele Wünsche offen: Warum schafften diese hochentwickelten Borg es nicht, das Schiff einfach mal eben so zu assimilieren ?

Und warum verhielt sich Picard so merkwürdig, wie man ihn noch nie zuvor erlebt hat: Wie ein wütender Teenie ? Nein, sorry, aber das passt alles nicht so recht. Da kann auch der toll gemachte Anfang nichts mehr rausreißen.

Insgesamt trotzdem spannender als der 7. Teil - irgendwie jedoch waren alle Star Trek - Kinofilme immer enttäuschend: Man hat sich immer drauf gefreut wie ein Schulkind auf Weihnachten, und am Ende kam nie das, was man aus tollen einzelnen Episoden der Serien bereits kannte, immer nur zu einem kleinen Teil. Dieser Film ist ein Beweis dafür. Wirklich schade, bei so einem Riesenpotential !

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Eigenbrötler

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Zum Einen: Die Borg arbeiten höchst effektiv, aber dadurch auch (subjektiv) inkonsequent, sie assimilieren nur die Schiffssysteme, die benötigt werden. Das spart Ressourcen.
Zum Anderen: Captain Picard hat seinen damaligen Aufenthalt im Borg-Hive psychisch nie ganz überwunden und seitdem quasi eine Blutfehde mit ihnen. Das wird aber zwischendurch auch angedeutet.
...just my two cent.


MovieMonster

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Ist zwar jetzt eine sehr späte Antwort auf deinen Einwand/deine Erklärung, aber: Du hast Recht, in beiden Punkten. :)

Dennoch, ich kann mich mit diesem Teil einfach nicht anfreunden.


Hendrik

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Neben dem 2009er-Reboot wohl der Star Trek-Film, den ich Nicht-Fans am ehesten empfehlen würde, da er sowas wie die Star Trek-Variante eines Zombie-Films ist. Für Fans werden hier zwei der beliebtesten Star Trek-Themen, die Borg und Zeitreisen erfolgreich miteinander vereint, und der Holodoc aus Voyager und das DS9-Schiff Defiant haben Cameo-Auftritte. Zwar gibt es in First Contact nur wenig Raum für moralphilosophische Diskussionen, macht aber dafür jede Menge Spaß!

Trivia: Der Kapitän-Ahab-Vergleich fand auf Wunsch Patrick Stewarts seinen Weg ins Drehbuch, da er diesen Charakter kurz darauf in einem Fernsehfilm gespielt hat.

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Taucher

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Bewertung9.0Herausragend

Hierzu fällt mir nur eines ein: "Ich bin Borg" ! Von den 3 Teilen der Manschaft um Capitain Picard sicherlich der beste Teil! Hier ist der Schlußstrich. Bis hierhin und nicht weiter, wie Picard sagen würde. Endlich wird gezeigt, wo Schluß ist mit der Obersten Direktive. Technisch und schauspielerisch einer der ganz großen "Star Trek" Filme.
Jedem Fanist dieser Film nur ans Herz zu legen. Und dann immer wieder anschauen.....

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J0J0

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Bewertung4.0Uninteressant

Storytechnisch mehrmals unlogisch und Picard verhält sich wie jemand anderes. Wie andere ST-Kinoadaptionen kämpft auch "First Contact" damit, ein Film sein zu müssen - inlusive Action, doofer Witze, komischem Klimax, stereotyper Figuren usw.

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J0J0

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z.B. hätten die Borg versuchen können, die Menschheit vor dem ersten Kontakt kurzerhand zu assimilieren. Gegenwehr wäre da ja keine gewesen... problem solved.


J0J0

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...oder das Sichtfenster mit Kraftfeld (was passiert im Falle eines Stromausfalls?), der Raum ohne reguläre Zugangstür, das Verhalten der Borg, die Erschießung des eigentlich heilbaren mit Nano-Sonden infizierten Crewmitglieds durch Picards, der völlig folgenlos bleibende massive Eingriff der Enterprise-Crew in die Menschheitsgeschichte,... usw.


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