Star Trek VIII - Der Erste Kontakt
Star Trek: First Contact (1996), US Laufzeit 111 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 19.12.1996
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von Jonathan Frakes, mit Patrick Stewart und Jonathan Frakes
Als die Borg erneut die Erde angreifen, kommt es zu einer gewaltigen Raumschlacht. Während dieser Schlacht löst sich ein Schiff der Borg vom Kampfgeschehen und dringt in die Erdatmosphäre ein. Die Borg reisen in die Vergangenheit um alle Menschen auf der Erde ins Kollektiv “aufzunehmen”. Die einzige Hoffnung auf Rettung ist nun die Enterprise, die den Borg folgt und die Zeitlinie zu korrigieren versucht. Wie sich zeigt, haben die Borg sich für ihren Angriff einen heiklen Zeitpunkt in der Menschheitsgeschichte ausgesucht: Die von Elend und Hoffnungslosigkeit geprägte Periode nach dem dritten Weltkrieg. Nur durch Cochranes großartige Erfindung wird es dazu kommen, dass die Vulkanier mit den Menschen in Kontakt treten. Erst dann können die Menschen aus den trostlosen Zeiten in ein vielversprechendes Morgen im All aufbrechen. Doch wenn die Borg den Jungfernflug des ersten Warpschiffes, der “Phoenix”, verhindern, bleibt die Menschheit wehrlos und kann problemlos assimiliert werden. Während ein Teil der Enterprise-Crew Cochrane vor den Borg beschützt und ihn zu seinen ersten Warp-Flug ermutigt, sieht Picard sich einer schrecklichen Bedrohung gegenüber. Die Borg haben die Enterprise geentert und assimilieren das Schiff. Und damit nicht genug. Data wird entführt und zu der Borgkönigin gebracht…
HandlungDer AngriffDer schlimmste Albtraum der Föderation wird wahr. Die Borg, eine Rasse kybernetischer Wesen mit einem kollektiven Bewusstsein, greifen die Erde an. Dennoch befiehlt das Oberkommando der Sternenflotte der Enterprise, die Neutrale Zone zu den Romulanern zu überwachen, ein augenscheinlicher Routinejob! Offensichtlich wünscht man nicht, dass Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart), der sechs Jahre zuvor selbst einmal von den Borg assimiliert worden war, mit der Enterprise an der bevorstehenden Schlacht teilnimmt, da man sein Verhalten bei einer erneuten Konfrontation mit den Borg nicht einschätzen kann.
Bald…
Als die Borg erneut die Erde angreifen, kommt es zu einer gewaltigen Raumschlacht. Während dieser Schlacht löst sich ein Schiff der Borg vom Kampfgeschehen und dringt in die Erdatmosphäre ein. Die Borg reisen in die Vergangenheit um alle Menschen auf der Erde ins Kollektiv “aufzunehmen”. Die einzige Hoffnung auf Rettung ist nun die Enterprise, die den Borg folgt und die Zeitlinie zu korrigieren versucht. Wie sich zeigt, haben die Borg sich für ihren Angriff einen heiklen Zeitpunkt in der Menschheitsgeschichte ausgesucht: Die von Elend und Hoffnungslosigkeit geprägte Periode nach dem dritten Weltkrieg. Nur durch Cochranes großartige Erfindung wird es dazu kommen, dass die Vulkanier mit den Menschen in Kontakt treten. Erst dann können die Menschen aus den trostlosen Zeiten in ein vielversprechendes Morgen im All aufbrechen. Doch wenn die Borg den Jungfernflug des ersten Warpschiffes, der “Phoenix”, verhindern, bleibt die Menschheit wehrlos und kann problemlos assimiliert werden. Während ein Teil der Enterprise-Crew Cochrane vor den Borg beschützt und ihn zu seinen ersten Warp-Flug ermutigt, sieht Picard sich einer schrecklichen Bedrohung gegenüber. Die Borg haben die Enterprise geentert und assimilieren das Schiff. Und damit nicht genug. Data wird entführt und zu der Borgkönigin gebracht…
HandlungDer AngriffDer schlimmste Albtraum der Föderation wird wahr. Die Borg, eine Rasse kybernetischer Wesen mit einem kollektiven Bewusstsein, greifen die Erde an. Dennoch befiehlt das Oberkommando der Sternenflotte der Enterprise, die Neutrale Zone zu den Romulanern zu überwachen, ein augenscheinlicher Routinejob! Offensichtlich wünscht man nicht, dass Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart), der sechs Jahre zuvor selbst einmal von den Borg assimiliert worden war, mit der Enterprise an der bevorstehenden Schlacht teilnimmt, da man sein Verhalten bei einer erneuten Konfrontation mit den Borg nicht einschätzen kann.
Bald erhält die Enterprise erste Nachrichten über den Kampf mit den Borg. Es scheint sich eine Katastrophe anzubahnen. Picard beschließt, den Sternenflottenbefehl zu missachten und der Flotte bei der Verteidigung der Erde zu helfen. Aufgrund Picards genauer Kenntnisse über die Borg, schafft es die Flotte, das Borgschiff zu zerstören. Vor dessen Zerstörung löst sich jedoch eine Rettungssphäre aus dem Borgkubus und rast auf die Erde zu. Die Enterprise nimmt sofort die Verfolgung auf. Die Sphäre baut einen Zeitwirbel auf, der auch die Enterprise umschließt. Plötzlich verändert sich die Erde, und Lt. Commander Data (Brent Spiner) stellt fest, dass neun Milliarden Borg auf ihr leben. Die Borg haben die Vergangenheit verändert, die Enterprise ist nur verschont worden, da sie sich ebenfalls im Zeitwirbel befindet. Sie folgen den Borg in die Vergangenheit.
In der VergangenheitAls sie dort ankommen, bemerken sie, wie die Sphäre einen Raketenstützpunkt in Montana beschießt. Die Enterprise zerstört die Sphäre. Als Picard sich das genaue Datum geben lässt, erkennt er den Plan der Borg. Es ist der 4. April 2063, der Tag vor dem ersten Kontakt. Am 5.April wird Dr. Zefram Cochrane (James Cromwell) mit seinem Raumschiff Phoenix den ersten Warpflug der Geschichte durchführen. Dadurch werden die Vulkanier auf die Menschen aufmerksam und nehmen Kontakt mit ihnen auf, was sich als Meilenstein auf dem Weg zur Bildung der Föderation entpuppt. Die Borg wollen dies durch die Zerstörung der Raketenbasis verhindern.
Picard beamt sich mit einem Außenteam auf die Erdoberfläche und stellt fest, dass Cochranes Schiff, das sich in einem Raketensilo befindet, nicht ernsthaft beschädigt wurde. Ein Team um Commander William T. Riker (Jonathan Frakes) und Lt. Commander Geordi LaForge (LeVar Burton) wird gebildet, um die Phoenix zu reparieren. Lily Sloane, Cochranes Assistentin (Alfre Woodard), die bei dem Angriff der Borg verletzt wurde, wird in die Krankenstation gebeamt.
Kampf auf der EnterpriseAls Picard erfährt, dass die Bordtemperatur der Enterprise um über 10°C gestiegen ist und nun mit 39,1°C exakt der eines Borgschiffs gleicht, lässt er sich mit Data an Bord beamen. Offensichtlich ist es einigen Borg gelungen, sich von der Sphäre auf die Enterprise zu retten. Tatsächlich bricht wenig später der Kontakt zu Deck 16 der Enterprise ab. Als die Borg versuchen, die Schiffskontrollen in den Maschinenraum zu legen, kann dies Data gerade noch verhindern, indem er den Hauptcomputer mit einem Code sperrt.
Es beginnt ein Kampf um die Kontrolle des Schiffes. Die Borg schaffen es, Deck für Deck zu assimilieren. Picard kann mit seiner Mannschaft wenig gegen sie anrichten, da sie sich zu schnell an die Phaser der Enterprise-Besatzung anpassen und Schutzschilde aufbauen. Auf ihrem Rückzug wird Data von den Borg gefangen genommen und Picard von seiner Gruppe getrennt. Dabei trifft er auf die völlig verunsicherte Lily, die nicht weiß, was vor sich geht und wo sie sich befindet. Picard schafft es, die erst feindlich eingestellte Frau auf seine Seite zu bringen. Gemeinsam ziehen sie weiter.
Data wird entführtAuf der Erde treffen Commander Deanna Troi (Marina Sirtis) und Commander Riker auf den völlig betrunkenen Zefram Cochrane in einer Art Kneipe. Dieser glaubt ihnen ihre Geschichte nicht und wird erst überzeugt, als La Forge ihm durch ein Teleskop die Enterprise zeigt. Er erklärt sich bereit, trotz des Angriffs auf die Basis seinen Warpflug durchzuführen. Data, der im Maschinenraum auf einem Tisch festgeschnallt ist, trifft derweil auf die geheimnisvolle Borg-Königin (Alice Krige). Da sie ihn nicht assimilieren kann, verspricht die Königin Data, seinen größten Wunsch nach Menschlichkeit zu erfüllen, sollte er auf ihre Seite wechseln und den Computercode für die Schiffskontrolle übergeben.
Der Plan der BorgPicard ist es mittlerweile gelungen, einen Borg zu töten und an dessen Gedächtnischip zu gelangen. Er ist nun in der Lage, an die Pläne der Borg zu gelangen. Sie planen mit Hilfe der Deflektorschüssel der Enterprise, Kontakt mit anderen Borg aus dieser Epoche aufzunehmen. Picard gelingt es, zusammen mit Lt. Commander Worf (Michael Dorn) und Lt. Hawk (Neal McDonough), diesen Plan zu vereiteln.
Nachdem die Borg-Königin gemerkt hat, dass ihr Plan gescheitert ist, befiehlt sie ihren Drohnen, das Schiff komplett zu übernehmen. Picard bleibt nur noch die Möglichkeit, die Selbstzerstörung des Schiffes zu befehlen, was er nach anfänglicher Weigerung auch tut. Das Schiff wird evakuiert, doch Picard bleibt zurück, um Data zu retten. Währenddessen starten Cochrane, Riker und La Forge mit der Phoenix in den Weltraum.
Die Borg-KöniginPicard ist mittlerweile im Maschinenraum auf die Borg-Königin getroffen und bietet sich im Austausch gegen Data an. Dieser scheint jedoch die Fronten gewechselt zu haben. Er deaktiviert die Selbstzerstörung und gibt die Schiffskontrollen wieder frei. Die Königin befiehlt ihm, die wehrlose Phoenix zu zerstören. Als die abgefeuerten Quantentorpedos das Ziel jedoch knapp verfehlen, merkt sie, dass sie von Data getäuscht wurde. Dieser zerstört einen Plasmatank im Maschinenraum, wodurch ein Kühlmittel freigesetzt wird, das alle biologische Substanzen zersetzt. Picard kann sich gerade noch retten, bei der Königin lösen sich jedoch alle organischen Bestandteile auf. Das übrig gebliebene mechanische Skelett wird von Picard zerstört. Die Königin ist tot und mit ihr sterben alle Drohnen an Bord der Enterprise.
Der erste KontaktUnterdessen ist der erste Warpflug erfolgreich verlaufen. Ein vulkanisches Raumschiff hat die Warpsignatur bemerkt und landet nun auf der Erde. Die Enterprise hat ihre Mission erfolgreich beendet und kehrt durch einen Zeitwirbel wieder in ihre Zeit zurück.
Weiterführende Informationen
Wissenswertes rund um die Produktion.
Übersicht der Kritiken zum Film
Die Bedeutung des Dr. Zefram Cochrane im Star-Trek-Universum
Die Rassen des Star Trek Universums
Orte und Planeten im Star Trek Universum
Raumschiffe im Star Trek Universum
Politik und Organisationen des Star Trek Universums
Weitere Informationen im Internet
Die offizielle Star Trek Seite (engl.)
Interview mit Patrick Stewart über First Contact und die Arbeit unter Regisseur Jonathan Frakes (engl.)
Storyboards eines Kampfes gegen die Borg auf der Außenhülle der Enterprise mit Filmvergleich (engl.)
Teaser und Trailer zu Star Trek – First Contact. (engl.)
Quellen
Star Trek: Der erste Kontakt in der Wikipedia
Star Trek: First Contact in der Wikipedia (engl.)
Star Trek: Der erste Kontakt auf Memory-alpha.org
Cast & Crew
-
Jonathan Frakes
-
Patrick Stewart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Jean-Luc Picard
-
Jonathan Frakes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Commander William Riker
-
Brent Spiner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Commander Data
-
James Cromwell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Zefram Cochrane
-
Michael Dorn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Commander Worf
-
LeVar Burton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Commander Geordi La Forge
Regie
Schauspieler
-
Gates McFadden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Beverly Crusher
-
Marina Sirtis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Counselor Deanna Troi
-
Alice Krige
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Borg Queen
-
Alfre Woodard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lily Sloane
-
Robert Picardo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Medizinisches Notfallprogramm
-
Neal McDonough
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Hawk
-
Michael Horton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Daniels
-
Majel Barrett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Enterprise Computer
-
Brannon Braga
-
Ronald D. Moore
- Genre
- Zeitreise-Film, Space Opera, Science Fiction-Film, Hard SF, Apokalypse & Postapokalypse
- Zeit
- 2063, Zukunft
- Ort
- Montana, Raumschiff, Universum
- Handlung
- Alternative Geschichte, Android, Assimilation, Außerirdische Phänomene, Beamen, Besessenheit, Betrunken, Blockbuster, Cyborg, Directed by Star, Dritter Weltkrieg, Dystopie, Erfinder, Fremde Lebensform, Hologramm, Invasion, Jukebox, Lichtgeschwindigkeit, Mikrochip, Rache, Rockmusik, Teleportation, Verführung, Vergeltung, Widerstandsbewegung, Zeitreise
- Stimmung
- Aufregend, Emotionen, Ernst, Spannend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Star Trek VIII - Der Erste Kontakt
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Trailer zum Film Star Trek VIII - Der Erste Kontakt
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Kritiken (2) — Film: Star Trek VIII - Der Erste Kontakt
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenNahm der erste Film um Picard und seiner Crew durchaus noch enttäuschenden Charakter ein, sollte sich „Der erste Kontakt“ als einer der besten Vertreter der Serie erweisen. Das ist wohl nicht zuletzt auch der Tatsache, dass mit Jonathan Frakes (Riker) ein ausgesprochener Kenner der Serie auf dem Regiesessel platz nahm, und vor allem auch dafür sorgte, dass jedes Mitglied der Stammcrew wenigstens eine gute Szene für sich beanspruchen konnte. 1996 war auch das Jahr von Emmerichs „Independence Day“ auf dessen Erfolgswelle Star Trek mitschwamm, und durch einen geschickt geschnittenen Trailer den Eindruck eines schnellen Sci-Fi Actioners mit gewaltigen Raumschlachten suggerierte. Und auch dieser Star Trek blieb sich in der Hinsicht treu, als dass er sich für die Rolle von Zefram Cochrane um einen großen Namen bemühte. Tom Hanks, selbst erklärter Star Trek Fan, sollte diese Rolle spielen, was dem Film natürlich noch weitaus mehr Aufmerksamkeit eingebracht hätte. Leider kam…
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenAusgerechnet Bordmitglied Jonathan Frakes, als hüftsteifer erster Offizier Ryker nie ein Sympathieträger, überzeugt auf dem Regiestuhl und macht keinerlei Zugeständnis an familienfreundliches Weltraumgekasper. Hier wird um die nackte Existenz gekämpft, und die Fights sitzen genau wie die Gags.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (42) — Film: Star Trek VIII - Der Erste Kontakt
Kommentar schreibenIn_Ex_Fan 2011/09/30 15:03:02
Kommentar löschenHier bekommt man noch mit was Star Trek ist :-)
Obwohl ich den Reboot von 2009 recht gut finde, reicht er bei weitem nicht an Teil 8 heran.
Die Story ist schnell erzählt und der Action wird Platz gemacht.
Für Abwechslung und lustige Auflockerung sorgt der zweite Handlungsstrang auf der "Postapokalypischen Erde der 2060er (Troi fällt betrunken mit dem Kopf auf den Tisch :-D ).
Die Charaktere bekommen genügend Platz um näher beleuchtet und ausgebaut zu werden und trotzdem sind sie für neueinsteiger verständlich.
Doch was mir die Meiste Freude bereitet hat, ist die neue Enterprise E, welche den zerstörten Vorgänger aus der Serie sowie Film 7 ersetzt. Endlich mal ein Schiff das auch so aussieht als ob es einem so richtig den Arsch vollhauen kann! ;-)
Ohne Zweifel ist Nr. 8 der ungeschlagen beste Teil!
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CapitanKnaecke 2011/09/30 15:44:31
Antwort löschenAbsolut! Und er wird auf lange, lange Zeit auch der beste bleiben!
In_Ex_Fan 2011/09/30 17:09:50
Antwort löschenIch könnte mir sogar vorstellen, dass das so bleibt.
Glaub nicht, dass das Franchise noch sooo viele Filme verkraftet.
J.J. Abrams ist auch kein Wundermittel an den Kinokassen. :-P
da hätte ich lieber eine neue Serie die den Film von 2009 ignoriert und die "normale" Zeitlinie wieder aufgreift.
Aber wenn ich einen nächsten Star Trek Film aussuchen könnte, wäre wahrscheinlich wieder mal die Enterprise E im Einsatz aber die Zeit ist wohl vorrüber, nachdem in Nemesis die Crew großteils aufgelöst wurde.
Es wäre ja nur noch die hälfte dabei...
RX1 2011/09/25 20:04:10
Kommentar löschenOhne Kirk, Spock, McCoy, Scott, Sulu... Die Crew war einfach viel besser.
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Movieking 2011/09/25 20:09:07
Antwort löschenobwohl pickard unter den treckies besser ankommt als kirk
Alle 3 Antworten zeigen
RX1 2011/09/26 20:04:50
Antwort löschenPicard hat einfach keinen richtigen Charakter.
Bomsti 2011/12/09 00:12:05
Antwort löschenEntschuldige bitte.. Aber Picard hat ungefähr 20 Mal so viel Charakter wie Kirk ;)
CapitanKnaecke 2011/07/28 15:37:55
Kommentar löschenDie unkaputtbare Star Trek Reihe hat einiges an Episoden, sowohl als einstündige Folgen als auch als Abendfüllende Spielfilme, vorzuweisen. Mal war es eher nicht so spektakulär, mal war es eine SciFi Sternstunde.
Der erste Kontakt stellt so eine Sternstunde da, denn es wird die richtige Sprache gefunden. Und mit den Borg haben wir nicht nur mit die beliebtesten Antagonisten des 25ten Jahrhunderts, sondern auch ein Gegner, der es Picard persönlich sehr schwer macht. Wie bereits beim Zorn des Khan besinnt sich der erste Kontakt auf einen Bogen hin zur TV-Serie und verknüpft eine Episode aus dem Leben des TV-Kapitäns mit den Folgen, die sich weit später daraus entwickeln. Dabei wird eine düstere Sprache benutzt, die das ganze aufregender, gefährlicher und vor allem spannender wirken lassen, als es im TV gewirkt hat. Das Budget hat sich in diesem Fall ausgezahlt.
Achja: James Cromwell spielt mit. Und den mag ich :D
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AlineK 2011/07/04 16:07:09
Kommentar löschenAch, am liebsten würde ich mir jetzt die ganze Star-Trek Reihe anschauen :D
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Azazil 2011/07/03 21:25:07
Kommentar löschenPicard, die Borg und Zeitreisen. Was will man mehr?
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Miss Kaya 2011/08/25 20:38:53
Antwort löschenDem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Rukus 2011/04/28 05:47:17
Kommentar löschenOkay, ziemlich seltsame Logik, dass die Enterprise noch existiert, obwohl die Borg schon die Vergangenheit verändert haben ... oder wie auch immer man das erklären will. Das ist halt das Problem mit den ganzen Zeitreisegeschichten - nicht nur bei Star Trek. Aber lassen wir das mal beiseite und geben Punktabzug in der B-Note.
In der Vergangenheit angekommen, geht endlich mal so richtig die Post ab. Borg entern die Enterprise und übernehmen Stückweise das Schiff, der Held des Warp-Zeitalters ist ein amüsiersüchtiger Alkoholiker und Picard präsentiert sich von seiner dunklen Seite.
Das Buffet ist bereitet für ein großes Abenteuer!
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Five_of_ten 2011/12/07 18:36:21
Antwort löschenHast den Film gesehen? Gut Zeitreisen sind immer Unlogisch aber den angesprochenen Fehler erklären sie doch direkt im Film nur ein Paar Sekunden nach der Reise. Die Chronopartikel der Borg haben die Enterprise vor den Auswirkungen der Zeitreise geschützt.
Achja und in Voyager sagt Seven of nine das ohne die Borg es niemals zum Erstkontakt kam (Zeitparadoxon)
Rukus 2011/12/08 00:35:31
Antwort löschenJa, das ist ja das Problem, so eine gefaselte Pseudoerklärung. Das ist eine der Kleinigkeiten, die mich auch bei Star Trek immer wieder nerven. Zu Seven ... Borgüberheblichkeit. Im Ernst, das ist ja eben der Punkt. Der Film selbst ist ja cool, aber die "Temporalmechanik" wurde mal wieder nicht zu Ende gedacht.
FCToby 2011/02/04 08:21:07
Kommentar löschenMal wieder eine Zeitreise? JA! Und selten ahebn Fans der Star Trek-Saga diese so gerne in Kauf genommen wie bei diesem Highlight der Reihe. Action und Spannung und leiser Humor im Gleichschritt. Die Finger leiden beim abknibbeln der Fingernägel oder dem verkrampften Festhalten am (Kino-)Sitz. Dazu eine sehr gute Story, mit kleinen Lücken, über die man im Gesamtwerk allerdings locker hinweg sehen kann. Selten war Science-Fiction auf der Enterprise so Mainstream, aber auch selten so gut!
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kelo 2011/01/22 10:04:18
Kommentar löschenIch bin immer wieder erstaunt, wie gut dieser Film trotz aller offensichtlichen logischen Defizite funktioniert (der Plot erinnert arg an Terminator). Akzeptables Popcorn-Kino mit lustigen Sprüchen und Action-Sequenzen für nicht Trekker.
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actionh23r 2010/12/12 12:14:29
Kommentar löschenStar Trek: Der Erste Kontakt ist nach Meinung der Meisten der wohl beste der Next Generation-Kinofilme und zurecht auch der erfolgreichste. Ich persönlich mag auch Der Aufstand sehr gerne, mit dem so mancher eher Probleme hat. Auf jeden Fall hat Der Erste Kontakt jedoch am meisten zu bieten. Ein düsteres Szenario, klasse Special Effects eine durchgehend spannende Handlung und auch Philosophie und Humor.
Ein Film, den sich auch Nicht-Star Trek-Fans ansehen sollten.
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Eigenbrötler 2010/12/02 20:35:30
Kommentar löschenMeines Erachtens der beste Film derer mit Captain Jean-Luc Picard!
Nix mit dem (meist) üblichen "Friede, Freude, Eierkuchen - Du, lass uns doch erstmal reden" des Star Trek-Universums, sondern eine düstere, handfeste Story mit den coolsten Feinden der Föderation (außer den Klingonen, aber das ist lange her) - den Borg (nein, das sind keine Schweden)!
Angesichts der beiden nachfolgenden Filme passt zum Schluss auch eines der besten Zitate Picards:
"The line must be drawn here! So far and no further!"
;-)
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Bandrix 2010/10/16 18:28:01
Kommentar löschenJetzt zieht es auch Picard in die Vergangenheit.
Dieses mal nicht um Buckelwale in die Zukunft zu transportieren, sondern um den ersten Kontakt mit Außerirdischen herzustellen.
Doch dieser Trip in vergangene Zeiten kommt um einiges düsterer daher als „Zurück in die Gegenwart“.
Das passt auch, sind die Gegner doch die fürchterlichsten aller Wesen im Star Trek – Universum. Ich rede natürlich von den Borgs.
Diese reisen nämlich zurück, um den ersten Kontakt der Menschheit mit einer außerirdischen Rasse zu verhindern. Die Enterprise springt natürlich hinterher und versucht alles, um den Start der ersten Rakete mit Warpantrieb zu ermöglichen.
Dabei erweist sich die Wahl des Jonathan Frakes als Regisseur als absoluter Glücksgriff. Er liefert einem wirklich spannende Action und setzt die Crewmitglieder gekonnt in Szene. Man merkt, dass er ein Kenner der Serie ist.
James Chromwell passt wunderbar in die Rolle des Cochrane, dem Erfinder des Warpantrieb. Er hat etwas anarchistisches und trotzdem sympathisches. Eine sehr gute Vorstellung!
Die Borgs kommen glücklicherweise auch nicht zu kurz und verbreiten direkt auf der Enterprise Angst und Schrecken. Vor allem der Auftritt der Borgkönigin ist klasse und so markiert der Film spätestens hier den Anspruch auf einer der besten Filme der ganzen Reihe.
Fazit: Frischer Wind im Star Trek – Universum!
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Tytus 2010/10/16 23:51:26
Antwort löschenganz Großes Dito :D
Eigenbrötler 2010/12/03 04:40:37
Antwort löschenBorg! Plural von Borg ist Borg! Ohne "s"! ;-)
Chewbacca 2010/09/14 14:05:02
Kommentar löschenDer actionreichste Teil dieser Reihe, in dem es gegen den stärksten und unbarmherzigsten Feind geht, den die Föderation je gesehen hat, die Borg (keine Schweden); und sie greifen auch noch die Erde an und wollen den Ersten Kontakt verhindern. Dies würde den Untergang der Menschheit bedeuten und muss durch die Crew der Next Generation verhindert werden.
Wirklich schön wird die Beziehung der Figuren zueinander dargestellt und besonders das Verhältnis zwischen Picard, Worf und Data. Erschreckend muss man mit ansehen wie der resolute Jean-Luc beinahe seine Menschlichkeit verliert, denn mehr als alles Andere will er Rache an den Borg nehmen und zitiert in einer sehr ergreifenden Szene Moby Dick, "Und er bürdete dem Buckel des weißen Wals die Summe der Wut und des Hasses der ganzen Menschheit auf. Wäre sein Leib eine Kanone, er hätte sein Herz auf ihn geschossen." Ein sehr emotionales Thema, das jedem zugänglich und verständlich scheint. Doch er besinnt sich, denn zum Schluss gilt es noch Data zu retten, der ebenfalls auf die Probe gestellt wird und dem Menschsein so nahe kommt, wie nie zuvor.
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Marie Krolock 2010/09/14 17:57:14
Antwort löschen"die Borg (keine Schweden)" - das habe ich immer gedacht! :-D
Filmkenner77 2010/09/10 15:47:09
Kommentar löschenDer zweifellos beste Teil der neuen Crew und gleichzeitig der actionreichste Star-Trek-Kinofilm vor dem Reboot.
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BlueSquirrel 2010/09/06 02:37:31
Kommentar löschenDie Weltraum-Komun...Kolonisten, die schwedischen Borg, erdenken eine neue Strategie und reisen ins Past Tense, wo die Menschen noch keine Space-Schiffe bauen können. Ob es wohl klüger gewesen wäre mit der Crew der Enterprise im Quartär-Zeitalter um ein kleines Eiweiß-Schlammloch zu kämpfen? Wahrscheinlich wäre es zu schwierig dies zu finden, also völlig unlogisch. Was denk ich mir nur..Haha.
Ok. Das hier schlucken und es kann losgehen. Und es wird witzig, es kracht und für die Kleinen könnte es sogar etwas unheimlich werden. Die Emotionen brodeln so hoch dass der Kapitän den Worf einen Feigling schimpft. Und jeder der ein bisschen Star Trek kennt, weiß da is alles möglich. Aber Worf einen Feigling nennen, das geht einfach nicht. Düsterer Action-Trek, der eigentlich alle anderen Trek-Filme überbietet. Und der Mann, den keiner leiden konnte, er hat's gebracht.
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horro 2010/09/06 12:36:01
Antwort löschen... ja, bei den Borg kommt mir auch immer schlechter Tennis-Styl als erstes in den Sinn
Emmaspinne 2010/08/30 22:06:58
Kommentar löschenIch muss sagen, ich fand den Film echt ziemlich geil! Gute Bilder, gute Schauspieler...und man erfährt was über die Entstehungsgeschichte von Star Tek, bzw. Raumschiff Enterprise. Definitiv ein guter Film!
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Emmaspinne 2010/08/30 22:23:01
Antwort löschenoops...mir ist ein fehler unterlaufen, die Bewertung war für den Film "Sar Trek" von 2009 gedacht.
Aber der Erste Kontakt ist definitiv auch ein sehr guter Film.
guggenheim 2010/08/31 16:45:02
Antwort löschenDu kannst deine Bewertung und/oder deinen Kommentar ja löschen bzw. ändern (Wert löschen ist u.a. unter dem Poster zu finden, den Comment kannst du beseitigen, indem du rechts oben bei deinem Kommentar das rote Kreuz drückst. Oder Text editieren und neu bewerten) Natürlich nur, wenn du das möchtest :)
JoeKramer 2010/08/17 20:46:32
Kommentar löschenFür mich der beste Star Trek Film...
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MovieMonster 2010/07/21 11:31:56
Kommentar löschenAls ich gehört habe, daß der "neue" Star Trek (aus Sicht von Teil 7) die Borg beinhaltet, stellte sich sofort ein "Hurra, endlich !" - Feeling ein. Im Kino dann klappte mir anfangs die Kinnlade runter: Spektakulär, was da an Effektfeuerwerk abgebrannt wurde. Umso enttäuschter war ich schließlich, als klar wurde, daß der größte Teil der Handlung in der "Vergangenheit" und auf der Erde spielt, so als hätte man so dazwischen keine Drehbuch gehabt und einfach schnell ein paar Ersatzkulissen aufgebaut.
Der Kampf auf dem Schiff gegen die Borg war dann wieder (natürlich) spannender, ließ meiner Meinung nach aber wiederum zu viele Wünsche offen: Warum schafften diese hochentwickelten Borg es nicht, das Schiff einfach mal eben so zu assimilieren ?
Und warum verhielt sich Picard so merkwürdig, wie man ihn noch nie zuvor erlebt hat: Wie ein wütender Teenie ? Nein, sorry, aber das passt alles nicht so recht. Da kann auch der toll gemachte Anfang nichts mehr rausreißen.
Insgesamt trotzdem spannender als der 7. Teil - irgendwie jedoch waren alle Star Trek - Kinofilme immer enttäuschend: Man hat sich immer drauf gefreut wie ein Schulkind auf Weihnachten, und am Ende kam nie das, was man aus tollen einzelnen Episoden der Serien bereits kannte, immer nur zu einem kleinen Teil. Dieser Film ist ein Beweis dafür. Wirklich schade, bei so einem Riesenpotential !
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Eigenbrötler 2010/12/03 04:47:29
Antwort löschenZum Einen: Die Borg arbeiten höchst effektiv, aber dadurch auch (subjektiv) inkonsequent, sie assimilieren nur die Schiffssysteme, die benötigt werden. Das spart Ressourcen.
Zum Anderen: Captain Picard hat seinen damaligen Aufenthalt im Borg-Hive psychisch nie ganz überwunden und seitdem quasi eine Blutfehde mit ihnen. Das wird aber zwischendurch auch angedeutet.
...just my two cent.
MovieMonster 2011/03/15 02:33:37
Antwort löschenIst zwar jetzt eine sehr späte Antwort auf deinen Einwand/deine Erklärung, aber: Du hast Recht, in beiden Punkten. :)
Dennoch, ich kann mich mit diesem Teil einfach nicht anfreunden.
Hendrik 2010/05/23 21:41:19
Kommentar löschenNeben dem 2009er-Reboot wohl der Star Trek-Film, den ich Nicht-Fans am ehesten empfehlen würde, da er sowas wie die Star Trek-Variante eines Zombie-Films ist. Für Fans werden hier zwei der beliebtesten Star Trek-Themen, die Borg und Zeitreisen erfolgreich miteinander vereint, und der Holodoc aus Voyager und das DS9-Schiff Defiant haben Cameo-Auftritte. Zwar gibt es in First Contact nur wenig Raum für moralphilosophische Diskussionen, macht aber dafür jede Menge Spaß!
Trivia: Der Kapitän-Ahab-Vergleich fand auf Wunsch Patrick Stewarts seinen Weg ins Drehbuch, da er diesen Charakter kurz darauf in einem Fernsehfilm gespielt hat.
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Taucher 2010/05/22 21:05:39
Kommentar löschenHierzu fällt mir nur eines ein: "Ich bin Borg" ! Von den 3 Teilen der Manschaft um Capitain Picard sicherlich der beste Teil! Hier ist der Schlußstrich. Bis hierhin und nicht weiter, wie Picard sagen würde. Endlich wird gezeigt, wo Schluß ist mit der Obersten Direktive. Technisch und schauspielerisch einer der ganz großen "Star Trek" Filme.
Jedem Fanist dieser Film nur ans Herz zu legen. Und dann immer wieder anschauen.....
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J0J0 2010/04/11 02:25:15
Kommentar löschenStorytechnisch mehrmals unlogisch und Picard verhält sich wie jemand anderes. Wie andere ST-Kinoadaptionen kämpft auch "First Contact" damit, ein Film sein zu müssen - inlusive Action, doofer Witze, komischem Klimax, stereotyper Figuren usw.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Strikerth 2010/07/22 16:20:45
Antwort löschenwas war unlogisch?
Alle 3 Antworten zeigen
J0J0 2010/08/20 23:54:44
Antwort löschenz.B. hätten die Borg versuchen können, die Menschheit vor dem ersten Kontakt kurzerhand zu assimilieren. Gegenwehr wäre da ja keine gewesen... problem solved.
J0J0 2010/08/22 13:45:07
Antwort löschen...oder das Sichtfenster mit Kraftfeld (was passiert im Falle eines Stromausfalls?), der Raum ohne reguläre Zugangstür, das Verhalten der Borg, die Erschießung des eigentlich heilbaren mit Nano-Sonden infizierten Crewmitglieds durch Picards, der völlig folgenlos bleibende massive Eingriff der Enterprise-Crew in die Menschheitsgeschichte,... usw.