Star Trek VIII - Der Erste Kontakt

Star Trek: First Contact (1996), US Laufzeit 111 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 19.12.1996

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7.3
Kritiker
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von Jonathan Frakes, mit Patrick Stewart und Jonathan Frakes

Star Trek VIII – Der Erste Kontakt muss die Enterprise in die Vergangenheit reisen, um die Erde vor den Borgs zu retten.

Als die Borg erneut die Erde angreifen, kommt es zu einer gewaltigen Raumschlacht. Während dieser Schlacht löst sich ein Schiff der Borg vom Kampfgeschehen und dringt in die Erdatmosphäre ein. Die Borg reisen in die Vergangenheit um alle Menschen auf der Erde ins Kollektiv “aufzunehmen”. Die einzige Hoffnung auf Rettung ist nun die Enterprise, die den Borg folgt und die Zeitlinie zu korrigieren versucht. Wie sich zeigt, haben die Borg sich für ihren Angriff einen heiklen Zeitpunkt in der Menschheitsgeschichte ausgesucht: Die von Elend und Hoffnungslosigkeit geprägte Periode nach dem dritten Weltkrieg. Nur durch Cochranes (James Cromwell) großartige Erfindung wird es dazu kommen, dass die Vulkanier mit den Menschen in Kontakt treten. Erst dann können die Menschen aus den trostlosen Zeiten in ein vielversprechendes Morgen im All aufbrechen. Doch wenn die Borg den Jungfernflug des ersten Warpschiffes, der “Phoenix”, verhindern, bleibt die Menschheit wehrlos und kann problemlos assimiliert werden. Während ein Teil der Enterprise-Crew Cochrane vor den Borg beschützt und ihn zu seinen ersten Warp-Flug ermutigt, sieht Picard (Patrick Stewart) sich einer schrecklichen Bedrohung gegenüber. Die Borg haben die Enterprise geentert und assimilieren das Schiff. Und damit nicht genug. Data (Brent Spiner) wird entführt und zu der Borgkönigin (Alice Krige) gebracht…

Hintergrund & Infos zu Star Trek VIII – Der Erste Kontakt
Die Drehbuchautoren von Star Trek VIII – Der Erste Kontakt, Brannon Braga und Ronald D. Moore, wollten unbedingt Borgs in ihre Geschichte einbauen, die Produzenten bestanden jedoch auf Zeitreisen. So fand man einen Kompromiss und baute beide Storyelemente ein. Zuerst war geplant, die Zeitreise in die Renaissance zu führen, dieser Vorschlag wurde aber als zu klischeebehaftet empfunden.

Die Regie zu Star Trek VIII – Der Erste Kontakt wurde angeblich Ridley Scott und John McTiernan angeboten, die beide ablehnten. Die Wahl fiel dann auf Jonathan Frakes, da man einen Regisseur haben wollte, der das Star Trek-Universum verstand. Am Set bekam er später den Spitznamen “Two Takes Frakes”, weil seine Arbeitsweise so effizient war. Als Belohnung durfte er auch den Nachfolger Star Trek IX – Der Aufstand drehen.

Star Trek VIII – Der Erste Kontakt spielte bei einem Budget von 45 Millionen Dollar knapp 146 Millionen ein. Damit war er bis zum Reboot mit Star Trek der erfolgreichste Film der Reihe.

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Star Trek VIII - Der Erste Kontakt

Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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8.0Ausgezeichnet

Nahm der erste Film um Picard und seiner Crew durchaus noch enttäuschenden Charakter ein, sollte sich „Der erste Kontakt“ als einer der besten Vertreter der Serie erweisen. Das ist wohl nicht zuletzt auch der Tatsache, dass mit Jonathan Frakes (Riker) ein ausgesprochener Kenner der Serie auf dem Regiesessel platz nahm, und vor allem auch dafür sorgte, dass jedes Mitglied der Stammcrew wenigstens eine gute Szene für sich beanspruchen konnte. 1996 war auch das Jahr von Emmerichs „Independence Day“ auf dessen Erfolgswelle Star Trek mitschwamm, und durch einen geschickt geschnittenen Trailer den Eindruck eines schnellen Sci-Fi Actioners mit gewaltigen Raumschlachten suggerierte. Und auch dieser Star Trek blieb sich in der Hinsicht treu, als dass er sich für die Rolle von Zefram Cochrane um einen großen Namen bemühte. Tom Hanks, selbst erklärter Star Trek Fan, sollte diese Rolle spielen, was dem Film natürlich noch weitaus mehr Aufmerksamkeit eingebracht hätte. Leider kam dieses Engagement…

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Julio Sacchi: Das Manifest

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8.5Ausgezeichnet

Ausgerechnet Bordmitglied Jonathan Frakes, als hüftsteifer erster Offizier Ryker nie ein Sympathieträger, überzeugt auf dem Regiestuhl und macht keinerlei Zugeständnis an familienfreundliches Weltraumgekasper. Hier wird um die nackte Existenz gekämpft, und die Fights sitzen genau wie die Gags.

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Kommentare (58) — Film: Star Trek VIII - Der Erste Kontakt


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Cellmorbasg

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Bewertung6.0Ganz gut

Da Arte mit dem 8. an den 6. anknüpft, habe ich diesen Sprung mitgemacht. Der starke Kontrast zwischen einem Film der alten und der neuen Crew fällt so besonders auf. Vor allem auch bei den beiden Captains ist das zu sehen. Wo Kirk immer mal wieder als Teamplayer in Erscheinung tritt und die Erfolge immer als Ergebnis der Gruppe herausgehoben werden, gibt Captain Picard auf seinem Schiff eindeutig den Ton an. Er zieht die Aufmerksamkeit an sich und Patrick Stewart füllt diese Rolle auch überzeugend aus. Dazu ist der Film auch deutlich dynamischer und temporeicher als ein Vertreter der alten Garde. Auch dieser Film macht sich eine Zeitreise zu eigen und thematisiert die Zeitreise an sich ein wenig, doch gibt es hier keine Aufbereitung von Problemen durch den Zusammenprall zwei verschiedener Zeitalter. Es gibt zwei miteinander verbundene Handlungsstränge: den Kampf auf der Enterprise und die Herstellung des ersten Kontakts. Letzterer kann leider nicht mit jenem von Picard geführten Kampf gegen die Borg mithalten. Es ergeben sich Highlights auf der Enterprise und Längen auf der Erde.

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In_Ex_Fan

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Teil 8 der "Star Trek - Stardate Collection": Star Trek: Der erste Kontakt

Star Trek: First Contact ist für mich persönlich der BESTE VON ALLEN 12 FILMEN des Franchise. Spoiler ahead!
Die Story ist sehr einfach, doch sehr, sehr spannend umgesetzt. Was die Story wohl so gut macht, ist wohl die Tatsache das es quasi 3 Geschichten sind, die sich auf Captain Picard und die Enterprise, Lieutenant Commander Data und die Borg-Queen und Commander Riker und dem Außenteam aufteilen.
Hier werden wieder wunderbar spezifische Folgen der Serie aufgegriffen (In den Händen der Borg, Angriffsziel Erde / Best of Both Worlds Pt. 1 & 2), so wie es Schon bei Star Trek II der Fall war.
Wieder einmal werden interessante Aspekte von Picard und Data aufgegriffen.
Bei Picard wird seine Vergangenheit mit den Borg angesprochen, an welcher er noch immer zu knabbern hat.
Data bekommt einen einmalige Gelegenheit geboten: Er könnte seinem Ziel menschlicher zu werden mithilfe der Borg näher kommen als er es allein je schaffen könnte.

Schauspielerisch zeigt sich mal wieder das die nächste Generation ihre Vorgänger weit hinter sich lässt. Patrick Stewart (Picard) zeigt sich erneut als Glanzlicht, muss sich das Rampenlicht jedoch mit Alice Krige (Borg-Queen) und James Cromwell (Cochrane) teilen. Mit der Borg-Queen hat Star Trek mal wieder einen Gegenspieler, der die Gefahr ausstrahlt, wie es zuletzt Ricardo Montalban in "Der Zorn des Khan" zu tun vermochte.

Die Effekte in First Contact heben das Star Trek Franchise auf eine neue Stufe und hier zeigt sich erneut, dass ein guter Film auch nach etlichen Jahren großartig aussehen kann. Besonders die Enterprise E muss hier Erwähnung finden, da sie für den Film komplett neu entworfen wurde. Außerdem wurde gerade im Bereich der Schiffe vermehrt auf CGI gebaut, als auf echte Modelle. So kann also die modernere Gestaltung der Enterprise als Metapher für die komplette Modernisierung von Star Trek und dessen Entstehungsprozess gesehen werden.

Mein Fazit: Star Trek: Der erste Kontakt ist nicht nur das beste Abenteuer, dass Picard und Co. erleben sondern das beste, was jemals in Star Trek gezeigt wurde. Ganz einfach.

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aberaber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Borg greifen die Erde an. Im letzten Moment gelingt es Picard mit seiner Enterprise den Schwachpunkt des Borgcube zu finden und den Würfel zu vernichten. Er kann jedoch nicht verhindern, dass die Borg noch ein Schiff Richtung Erde steuern können. Der Enterprise gelingt es nicht das Schiff,zu zerstören,bevor es in die Vergangenheit reist. Die Enterprise wird jedoch mitgerissen. Die Borg versuchen den ersten Kontakt zwischen der Menschheit, die nach dem dritten Weltkrieg Jahrzehnte in der Entwicklung zurück gefallen ist, und den Vulkaniern zu verhindern. Die Vulkanier wurden nach dem ersten Versuch des irdischen Wissenschaftler Dr. Zefram mit einem Warp-Triebwerk auf die Erde aufmerksam und haben im Anschluß dafür gesorgt, die Menschheit auf den Weg in die Zukunft zu führen. Der Beschuß des Borg-Schiff hat Teile des ersten Raumschiffs mit Warp-Antrrieb zerstört, so dass ein Teil der Crew auf die Erde muss, um beim Wiederaufbau zu helfen. Währenddessen haben sich Borg auf der Enterprise festgesetzt und drohen das Schiff zu übernehmen.
Die Borg gehören zu den interessantesten Rassen und sind sicherlich die größte Bedrohung für alle anderen Lebensformen im Star Trek-Universum. Daher war es wohl nur logisch, einen Film mit ihnen als Gegner zu machen.
Jonathan Frakes hat in seinem Filmregie-Debüt ganze Arbeit geleistet. "Star Trek VIII - Der erste Kontakt" ist der bis dahin wohl spannenste Star Trek-Film. Die Eröffnungsszene ist atemberaubend und nach den großartigen ersten 15 Minuten fragt man sich unwillkürlich, wie das noch zu steigern ist. Und tatsächlich wird das Erzähltempo danach ruhiger und gerade die Szenen auf der Erde sind zeitweise doch eher langweilig. Die Präsenz der Borg auf der Enterprise und der Kampf um das Schiff halten die Spannung aber aufrecht.
"Star Trek VIII - Der erste Kontakt" ist spannend und sehr unterhaltsam. Der Humor kommt zudem nicht zu kurz und ist glücklicherweise nicht so kindisch, wie in Star Trek VII. Es gibt eine sehr schöne Holoraum-Szene, die Effekte haben sich im Vergleich zum schon nicht schlechten Vorgänger nochmal gesteigert. Der Score von Jerry Goldsmith ist fabelhaft und die schauspielerischen Leistungen, insbesondere von James Cromwell und Patrick Stewart, sind großartig. Die kurzen Einblicke in die Historie und die Mythologie der Borg sind faszinierend und machen Lust auf weitere Filme mit ihnen.

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Spike1990

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Bewertung6.5Ganz gut

Irgendwie vermögen mich die Leinwandabenteuer der TNG-Crew nicht ganz aus den Socken zu hauen. Aber es war mal ganz interessant Farmer Hoggett aus "Ein Schweinchen namens Babe" als abgerissenen Wissenschaftler zu sehen, dem sein zukünftiger Ruhm unangenehm ist. James Cromwell ist offenbar ein wandlungsfähiger Schauspieler. Und folgender Satz (gesprochen von Picard) war dabei, welchen Sheldon teilweise in "The Big Bang Theory" zitiert hat:

"Sie dringen in unseren Raum ein und wir weichen zurück. Sie assimilieren ganze Welten und wir weichen zurück. Doch jetzt nicht! Hier wird der Schlussstrich gezogen! Bis hierher und nicht weiter! Und ich, ich werde sie bezahlen lassen für ihre Taten!"

Das gefiel mir dann doch ganz gut.

Fazit: Gelungener als "Treffen der Generationen", dennoch muss er sich weit hinter meine Favoriten "Das unendeckte Land" und "Der Zorn des Khan" einreihen.

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Spielberg_Fan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

1996 übernahm mit Jonathan Frakes erneut ein Mitglied der Enterprise Crew den Platz im Regiestuhl und bannte mit „Star Trek VIII – Der erste Kontakt“ wohl mit Abstand eines der besten Leinwandabenteuer der Reihe auf Zelluloid.

Frakes Inszenierung kommt düster daher, vollgepackt mit jeder Menge Action und Spannung und einer packenden Atmosphäre. Natürlich kommt auch der Humor nicht zu kurz, der hier wirklich an den richtigen Stellen platziert ist und den Film in keiner Minute albern erscheinen lässt. Diese ganzen Bestanteile können aber auch nur deswegen funktionieren, weil die Story drum herum gelungen ist und einfach Star Trek pur ist. Der wohl unheimlichste Gegner aus dem Star Trek – Universum, die Borg, haben die Enterprise geentert und wollen in die menschliche Geschichte eingreifen, um die Menschheit entgültig in ihr Kollektiv aufzunehmen. Nun liegt es an Kapitän Picard und seiner Crew dies zu verhindern. Man folgt praktisch zwei Storylines gleichzeitig. An Teil der Crew befindet sich auf der Erde und sorgt dafür, dass der erste Warpflug der Menschheit stattfindet und der andere Teil ist an Bord des Schiffes, um den Kampf gegen die Borg zu führen.

In diesem Teil der Reihe dürfen außerdem endlich alle wichtigen Charakter der TNG-Crew ans Werk. Waren die Charaktere im Vorgänger mehr Nebendarsteller, hat jetzt hier jeder etwas zu tun und mehr oder weniger Screentime. Patrick Stewart als Picard liefert eine hervorragende Leistung ab, sowie Brent Spiner in seiner Paraderolle als Data. Aber auch Jonathan Frakes als Riker und der Rest der Hauptcrew überzeugen in ihren Momenten. Zu den Highlights zählen mit Sicherheit die Auftritte von Alice Krige als Borgkönigin und James Cromwell als Dr. Cochrane.

Tricktechnisch kann sich der achte Star Trek – Film auch sehen lassen. Die Spezial Effekte sehen richtig gut aus und auch der Soundabmischung klingt richtig gut. Der Sound erzeugt fast schon Gruselstimmung an Bord der Enterprise, wenn die Borgs durch die Korridore des Schiffs wanken. Und wenn wir grad von Sound sprechen! Jerry Goldsmith steuert hier zum dritten Mal einen Score zu einem Star Trek- Streifen bei, der sich mal wieder ordentlich hören lassen kann.

„Star Trek VIII – Der erste Kontakt“ ist actionreiches Sci-Fi-Kino, das dem Star Trek – Universum alle Ehre macht. Spannend von der ersten bis letzten Minute, ist und bleibt der Film ein absolutes Highlight der Reihe. Im Kino war die TNG- Crew nie mehr besser!

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EvertonHirsch

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Meiner Meinung nach sogar der beste Score aller Star Trek Filme


Spielberg_Fan

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Ja, haste Recht, wenn ich so drüber nachdenke.


deevaudee

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Bewertung6.5Ganz gut

Hier wird ja langsam richtig geklotzt und nicht nur gekleckert. Endlich mal bissel Weltraumschlacht. Beziehe ich mich auf das Ableben der Schiffe die den Namen Enterprise tragen, komm ich mir langsam in den Filmen vor wie bei South Park. "Oh mein Gott, sie haben Kenny getötet!" Wie oft da die Selbstzerstörungssequenz eingeleitet wurde, oder es ein Verschleiss an Raumschiffen mit diesen Namen gibt, ist ja Sagenhaft. Aber wie sagt Picard so schön:" Das Alphabet hat noch viele schöne Buchstaben." Frisch zu jeden Film gibts dann immer eine neue Version der Enterprise. Der feindliche Aggressor in dem nun mehr 8. Teil des Kinofilm Franchise sind die Borg. Mit dem Worten der Lili:"Klingt schwedisch...(...) , dass sind definitiv keine Schweden." Wobei ein Schwedischer Stürmer Martin Borg heisst. Der unter anderem ein Gastspiel bei Hansa Rostock mal hatte. ^^ Kategorie: unnützes Wissen.

Konzentriert man sich auf den Filmischen Inhalt könnten Lloyd und Fox leicht neidisch werden, was Zeitreisen betrifft. Beachtlich, wie oft da durch die Zeit gesprungen wird. Wie gesagt, geklotzt, nicht gekleckert. Mit James Cromwell ein Future Nerd, der in Begriff ist den Warp Antrieb zu erfinden. Quasi, noch weit vor Kirks Enterprise Abenteuer. Nicht ganz bereitwillig, aber dennoch als Charakter sehr unterhaltsam. Der Konflikt zwischen Förderation und Borg, sowie die Parallelgeschichte um Einhaltung der Vergangenheitsgeschichte um den Schlussendlichen ersten Kontakt herzustellen, wirkt manchmal etwas tapsig, bissel gequetscht. Manchmal bedarf es etwas timing. Und die Schnitte, die einzelnen Sequenzen, irgendwie Tempounorientiert. Trotzdem macht es irgendwie Laune. Weil die Story es eben so her gibt. Süss, Marina Sirtis als diese Counselor, wie sie sich etwas abschiesst. Nur um Cochran zum reden zu bringen. Wenn das Wort assimilieren um 50% weniger erwähnt worden wäre in diesen Film, wärs auch ganz hübsch gewesen. Im Gesamtergebnis, macht dieser Teil mit der nächsten Generation deutlich mehr spass. Mal abwarten was noch so kommt. 2 Teile bleiben ja noch übrig.

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Filmegucker84

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Schöner Film :)

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EvertonHirsch

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Bewertung9.0Herausragend

Nach Star Trek VI der beste Star Trek. Das liegt für mich vor allem an der sehr dichten Atmosphäre und der damit einhergehenden Spannung, die sich durch den ganzen Film zieht. Hier hat die Next Generation Crew ganz klar ihren Höhepunkt. Sogar mit einigen Gruselfaktoren gespickt und den interessantesten Gegenspielern im Star Trek Universum und einem rachsüchtigen Picard. Zudem der beste Score aller Star Trek Filme.

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quarnie

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Bewertung9.0Herausragend

Soviel wurde schon zu diesem Film geschrieben und auch ich sage:
FILMISCHES MEISTERWERK!

Allein schon der Beginn!
Und wieviele Film haben es schon geschafft, von Vorne bis Hinten zu fesseln? Nicht Viele, aber Dieser definitiv!

Und dann noch die Ahab-Jahrhundertfilmszene im Aussichtsraum. Haaaaach...

Und noch der Kapitalismus-Dialog! DENKWÜRDIG!

Das gibt satte 9.0 Punkte!

Allerdings stiehlt James Cromwell hier wirklich Allen die Show.

Und noch die geile Musik dazu. "Magic Carpet Ride" und "Ooby Dooby". Da krieg schon wieder Lust. Und Drohatmosphäre der Borg.

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beast667

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nimmt sich nicht zu Ernst und das tut gut. Borg? Hört sich schwedisch an...........

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-m-

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Kult!

Von der ersten Minute an packt der Film. Das halbassimilierte Schiff ist - finde ich - erzeugt unglaublich viel Gänsehaut. Auch, als die Crew normal an den Borg vorbeiläuft und ein Kampf jeden Moment losgehen könnte. Auch beim 2x, 3x schauen stürzt die Atmo nicht ab. Die Borg sind ja nur 1 von vielen Faktoren, die den Film zu einem ereignisreichen Erlebnis machen. Datas x-ter Versuch mit einem Emotionschip, die Differenzen der sprachlichen Mittel aus 21. Jahrhundert und 24. Jahrhundert, die Holodeckszene, aber auch der Wechsel zwischen "unten" und "oben", sprich dem Bauen der ersten Warp-Maschine mit allen kreativen Differenzen (Cochrane, der dieses Schiff baute, um Mädels zu beeindrucken und sich auf einer Insel niederzulassen) und der absoluten Endzeitstimmung auf der Enterprise gefällt.

Alles in allem für mich der beste STAR TREK Film! Ein Erlebnis, welches man sich als Trekkie nicht entgehen lassen sollte.

Ich hoffe, das "Star Trek Into Darkness" dies Jahr einen annähernd so guten Film darstellt.

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FrankB2B

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Star Trek - First Contact ist einfach mal nur Kultverdächtig !!!

Die unvermeidliche Auseinandersetzung mit den Borg steht hier im Fokus....diese haben erkannt das die Menschen im 24 Jahrhundert immer wieder in der Lage sind ihre Angriffe abzuwehren und beschliessen quasi eine rückwirkende Abtreibung indem sie die Vergangenheit der Erde durch eine Zeitreise verändern.

Einzig die Enterprise NCC 1701-E kann ihnen in die Vergangenheit folgen und muss sich mit zwei bevorstehenden Problemen auseinander setzen....zum einen das es den Borg nicht gelingt die Menschheit des 21 Jahrhunderts zu asimilieren und zum anderen das die Geschichte des ersten Warpfluges durch Dr.Cochrane so stattfindet wie es tatsächlich gewesen ist.

Und obgleich dieser Star Trek Film optisch recht düster daherkommt lebt er zu gleichen teilen von seinem ungblaublich herrlichen Humor :

.....Deanna Troi & Dr.Cochrane die sich mit Tequila besaufen
.....Geordi LaForge der nicht checkt was mit 'ICH MUSS MAL SCHIFFEN' gemeint ist
.....Dr.Crusher die das MHN-Program aktiviert was den Borg eine analgetische Salbe gegen ihre Hautreizungen empfiehlt
.....DATA der Angst verspührt und von Picard beneidet wird weil er seinen Emtionschip
mal eben so deaktivieren kann

Jeder der sich für Star Trek interessiert kommt an diesem Film nicht vorbei !!!

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Benjamin Barker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nachdem der erste Film der "Next Generation"-Crew mit "Treffen der Generationen" zwar annehmbar aber auch recht belanglos ausfiel und die neuen Charaktere kaum etablieren konnte, steigert es sich in "Der erste Kontakt" doch erheblich.

Vermutlich lag es tatsächlich an der Tatsache, dass Kirk in "Treffen der Generationen" noch eine vergleichsweise große Rolle spielte, sodass Picard gar nicht die Chance bekam, aus seinem Schatten zu treten und sich den Zuschauern als neuer Captain der Enterprise vorzustellen. Hier liegt die Sache nun ganz anders, nicht nur, dass Picard nun der einzige Captain ist, man erhält auch noch eine ganze Reihe an Hintergrund-Informationen zu seiner Geschichte. Einige davon sind unmittelbar relevant für die vorliegende Storyline in "Der erste Kontakt", andere wiederum dienen dazu, dem Zuschauer den doch recht vielschichtigen Charakter Jean-Luc Picards näher zu bringen. Das funktioniert, ich wurde wesentlich wärmer mit ihm als noch im vorherigen Film.

Wie schon erwähnt spielt Picards Vergangenheit im Kampf gegen die Borg eine nicht unerhebliche Rolle, was der Konfrontation zusätzliche Würze verleiht. Überhaupt ist die Wahl der Borg als Antagonisten das Beste, was dem Film hätte passieren können. Sie sind schlichtweg Klassiker im Star-Trek-Universum und auch wenn mein Wissen weitgehend auf die Kinofilme beschränkt ist, kann selbst ich etwas mit dem Begriff assoziieren. Sein übriges trägt der Film selbst bei, denn obwohl die Borg schon nach rund 15 Minuten direkt an den Geschehnissen im Film beteiligt sind, kriegt man sie erst nach rund 32 Minuten zum ersten mal zu Gesicht. Vorher sieht man lediglich aus deren Ego-Perspektive, wie leicht sie in der Lage sind, Gegner aus dem Weg zu räumen. Eine sehr wirkungsvolle Technik, um einer Figur bzw. Spezies bereits im Vorfeld Respekt und Ansehen zu verschaffen.

Neben der Wahl des Antagonisten überzeugt auch die Inszenierung und die Story an sich. Sie besteht aus zwei separaten Handlungssträngen; einer auf der Erde, einer auf der Enterprise. Die Handlung verläuft an beiden Orten sehr stringent und ist erfreulich temporeich inszeniert. Als klassisch-sichere Komponente hat man hier auf den "Wettlauf gegen die Zeit" gesetzt und wie zu erwarten richtig gelegen. Auch ist der Film an einigen Stellen tatsächlich spannend: Da die Borg keine hirnlosen Ballermänner sind, ergeben sich kontinuierlich Situationen, in denen sich die Protagonisten zwischen den Borg hindurch schleichen können/müssen. Da man nie weiß, wie die Borg reagieren, kann man wirklich gut mitfiebern.

Bei all' den Dingen, die "Der erste Kontakt", gerade im Vergleich zu seinem direkten Vorgänger, richtig macht, kann der Film jedoch nicht verstecken, dass er sich bei verschiedenen Vorbildern bedient hat. Die kleine Weltraumschlacht relativ am Anfang erinnert zum ersten Mal in der Kinofilm-Reihe unmittelbar an den Konkurrenten "Star Wars". Und auch innerhalb der "Star Trek"-Reihe hat man erfolgreich ein bisschen abgeguckt. So verbindet "Der erste Kontakt" erfolgreich die jeweiligen Hauptmerkmale von "Teil II - Der Zorn des Khan" (Ein starker Bösewicht) & "Teil IV - Zurück in die Gegenwart" ("Clash of the Cultures"-Humor) - nicht umsonst die beiden besten Filme der Reihe, meiner Meinung nach. Dies soll keine direkte Kritik, sondern lediglich eine kleine Anmerkung sein.

Bislang (und wenn ich mir die Resonanz auf die Teile 9 & 10 ansehe, wohl auch insgesamt) der beste Film mit Picard & Co. Trotzdem ziehe ich bislang noch die alte Crew um Kirk, Spock & Co vor, aber schließlich kenne ich diese auch bedeutend länger.

"Ich bin die Borg."

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SamRamJam

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Klasse :D und ach ja, der ewige Streit zwischen TOS und TNG Crew. Ich bin da aber ganz bei dir bzw. Kirk und Co :)
"Benjamin Barker ist die Borg"


Benjamin Barker

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Also bislang führt die alte Crew noch deutlich, bin aber trotzdem auf die letzten beiden Filme gespannt. Die Erwartungen sind zwar nicht hoch, aber bis auf Teil V kam ich bislang mit allen Filmen mehr oder weniger gut klar, von daher lass ich mich einfach überraschen. :)


Shurtugal

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Endlich ist es soweit, nur noch Picard (mein Lieblings-Captain) hat auf der neuen NCC 1701-E Enterprise (Souvereign Class) – meiner Lieblings-Enterprise – das alleinige Sagen! Der Film ist gut gelungen und zeigt quasi die Anfänge der Föderation, mit der Erfindung des Warpantriebes von Zefrem Cochrane. Die fiesen Borg versuchen unsere Vergangenheit zu zerstören, aber da macht Picard ihnen einen Strich durch die Rechnung.

Ab hier fängt die Kinoserie mit wieder richtig Spaß zu machen! Neueste Star Trek-Technik kommt zum Einsatz. Zum ersten mal kommen neben, den gewohnten, Phasern und Photonentorpedos auch die neue Superwaffe, die mächtigen Quantentorpedos zum Einsatz, yes!

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HulktopF

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Bewertung9.0Herausragend

neun punkte wegen der unglaublich bösartigen darstellung der borg.
ein wiedersacher der unendlich fies ist und sehr fasziniert. ansonsten hat man hier den üblichen startrek reden wir über technischen scheiß den eh keinen interessiert kram der zwar ganz nett ist aber den film unnötig verlängert.einer der einzigen star trek filme die ich wirklich gerne gesehen habe.

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Evolver

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Bewertung9.5Herausragend

In der Picard Ära ganz klar einer der besten.

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kidhan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der düsterste und beste Film der Reihe.

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fluxberg

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Bewertung6.5Ganz gut

Tenor bei fast allen Star-Trek-Fans ist ja, dass "First Contact" der Beste TNG-Film sei. Bei mir hat der Film trotz aller Action und Spannung immer einen faden Nachgeschmack hinterlassen: Denn er verrät die Borg! Die Borg waren in der TV-Serie absolut furchteinflößend. Sie unterschieden sich von allen anderen Fieslingen dadurch, dass sie keine Hierarchiestrukturen kannten. Es gab keine Borg-Regierung, keinen Borg-Heimatplaneten, kein irgendwie geartetes Zentrum, das man in irgendeiner Form bekämpfen konnte. Sie waren ein Kollektiv, und genau das machte sie so gefährlich und eigentlich unbesiegbar. Ein "Gehirn", das es auszuschalten gilt, existierte schlicht und ergreifend nicht, und ein Kampf gegen eine Schwarmintelligenz ist eigentlich aussichtslos. Genau diese großartige Idee wurde mit "First Contact" jedoch leider zugunsten einer standardisierten Hollywood-Dramaturgie begraben. Plötzlich gab es eine Borgqueen. Besiegt man die Borgqueen, besiegt man die Borg, und damit schrumpfte die ultimative Bedrohung auf Klingonen-, Romulaner- oder Cardassianergröße zusammen.
Dass die Queen später für zahllose Voyager-Abenteuer reaktiviert wurde, war genauso vorhersehbar wie langweilig. Die Borg waren unwiderruflich kastriert.
Sehr, sehr bedauerlich, dass man damals nicht mutig genug gewesen war, es bei "unbesiegbar" zu belassen. Das hätte einen spannenden Gamechanger ergeben. So blieb es nach "First Contact" bei der Standard-08/15-SciFi-Kost, die quotenmäßig mit "Enterprise", qualitativ aber bereits mit "Voyager" abgefrühstückt war. Chance vertan, Star Trek tot. Schade, denn die Borg hätten die Rettung sein können.

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Philipp Ebert

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Zentrum der Borg ist die Unimatrix und sie sind nach strengen Hierarchien gegliedert...wurde alles lange vor First Contact geklärt.


fluxberg

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Tatsächlich? Das muss mir entgangen sein. Wo wurde das denn geklärt?


Jason Bourne

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Bewertung10.0Herausragend

Mit ,,Star Trek VIII - Der Erste Kontakt'' beginnt das erste eigenständige Kinoabenteuer der Next Generation Crew ohne Unterstützung von Kirk,Pille und co. Die Crew der Enterprise bekommt es in diesem Film mit den tödlichen Borg zu tun. Dieser Film zeichnet sich durch hoher Spannung, guter Story, viel Action und einem großartigen Patrick Stewart aus und ist auch die perfekte wahl für nicht Star Trek Fan's.

Captain Picard (Patrick Stewart) und seine fähige Mannschaft reisen in der Zeit zurück zur Erde des Jahres 2063. Dort hoffen sie, sicher stellen zu können, dass der Erfinder des Warp-Antriebs (gespielt von James Cromwell) seinen Pionierflug erfolgreich ausführen kann und dadurch den "ersten Kontakt" mit einem außerirdischen Volk herbeiführt. Die verführerische Königin der Borg (Alice Krige) hält Lieutenant Data (Brent Spiner) gefangen, da sie den Versuch der Föderation, die Vergangenheit zu erhalten, sabotieren will. Der gefesselte Android sieht sich durch quälende Fleischeslust, ausgelöst durch die Königin der Borg, in Versuchung geführt!

Was diesen Film von anderen Star Trek Werken unterscheidet ist das sofort in die Handlung eingestiegen wird. Kein langes gerede. Die Bösen Borg stehen vor der Haustür also wird gleich hingeflogen um den Borg in den Arsch zu treten. Was man da zusehen bekommt nenne ich wirklich Weltraumschlacht. Es wird gefeuert aus allen Rohren, Schiffe Explodieren und das macht gleich richtig bock auf den Film. Dannach setzt erst die Handlung richtig ein und bietet weiterhin Spannung und viel Action. Hier hat man wirklich das Gefühl das die macher sich viele Gedanken gemacht haben was der Serie so gefehlt hat. Der Rock n Roll hat gefehlt. Die Vorgänger waren manchmal etwas zäh und haben zuviel gepredigt. Dieser hier fühlt sich Frisch und Leicht an vergisst aber auch nicht worum es in Star Trek geht.

Die zwei Handlungsstränge im Film ergenzen sich großartig. Ein strang Handelt von Zefram Cochrane auf der Erde und seinem Schiff der Phonix mit dem er den Ersten Kontakt herstellen und eine Ära des Frieden's einleuten soll. Der andere handlungstrang beschäftigt sich mit dem Kampf gegen die Borg auf der Enterprise und Picar's persönlicher Vendetta. Das Jonathan Frakes auf dem Regiestuhl sitzt erweist sich als absolut Geniale Entscheidung. Da er ja als Commander William Riker in de Serie eine rolle hat kennt er Star Trek und seine Crew-mitglieder Perfekt und weis wie er mit den Schauspielern umgehen muss und was in einen Star Trek Film gehört. So hat jedes Crewmitglied seine Leinwandzeit was öftermal auf der Strecke blieb. Besonders die Meinungsverschiedenheiten zwischen Picar und Worf fand ich sehr gut umgesetzt und auch Data und die Borg-Königin haben tolle Szenen.

Die Picar Geschichte ist aber aber am besten gelungen. Picar ist nicht mehr der nette und Strategische Captain sondern ein von hass zerfressener Mann der die Borg alle am liebsten selbst Vernichten würde und so sein Schiff und seine Crew gefährdet. Frakes kitzelt hier alles aus Patrick Stewart heraus und gibt uns so die beste Picar Vorstellung.

..Sie dringen in unseren Raum ein, und wir weichen zurück
Sie assimlieren ganze Welten und, wir weichen zurück, doch jetzt nicht
hier wird der Schlusstrich gezogen, bis hierher und nicht weiter.
Und ICH...Ich werde sie bezahlen lassen für ihre taten.

,,Star Trek VIII - Der Erste Kontakt" ist ein Tempogeladenes Weltraumabenteuer das von anfang bis Ende Spaß macht. Hoher Actionfaktor mit einer guter Handlung, Düsteren Bilden und einem tollen Patrick Stewart machen den 8 Teil zum besten der Next Generation.

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TheD3X

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Bewertung10.0Herausragend

Mein definitiver Top-Teil der Star-Trek Reihe und ich hätte gern eine Staffel mit Zephraim Cochrange als versoffenen, abenteuerlustigen Kapitän.

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