Star Trek IX - Der Aufstand

Star Trek - Insurrection (1998), US
Laufzeit 103 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 31.12.1998

6.1 Kritiker
26 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4 Community
2336 Bewertungen
36 Kommentare
Star Trek IX - Der Aufstand - Bild 3805475
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von Jonathan Frakes, mit Patrick Stewart und Jonathan Frakes

Die Sternenflotte beobachtet zusammen mit den Son’a auf dem Planeten Ba’ku im Eikon-System eine fremde Kultur. Sie sind durch eine Tarnvorrichtung geschützt, doch Data greift den Beobachtungsposten an und zerstört diesen Schutzmechanismus. Als Picard erfährt, dass Data die Son’a und weitere Leute gefangenhält, steuert er die Enterprise direkt nach Ba’ku. Worf und Picard können Data schließlich überlisten, doch die Geiseln wirken alle sehr vergnügt und wollen gar nicht befreit werden. Bald erfährt Picard, dass durch die Metaphasenaktivität des Planeten die Bewohner verjüngt werden. Die Son’a wollen deshalb offenbar die Ureinwohner umsiedeln, um den Planeten für sich zu nutzen. Als sich herausstellt, dass die Föderation dieses Ziel um jeden Preis verfolgt, versucht Picard dies mit aller Macht zu verhindern…

Handlung

Data außer KontrolleDie Ba’ku sind ein friedliches Volk, das auf ihrem paradiesischen Planeten eine reine Agrarzivilisation betreibt. Da sie sich noch in der Prä-Warp-Phase befinden, werden sie von einem getarnten Wissenschaftsposten der Föderation und der Son’a beobachtet. Da erscheint plötzlich Lt. Commander Data (Brent Spiner), überwältigt mehrere Wissenschaftler und enttarnt den Beobachtungsposten.

Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) wird auf einem diplomatischen Empfang von Datas offensichtlichen Amoklauf informiert. Admiral Dougherty (Anthony Zerbe) fordert von Picard Datas Baupläne, um ihn zu deaktivieren. Picard beschließt jedoch, der Sache selber auf dem Grund zu gehen, um seinen Freund Data zu retten. Er begibt sich mit der Enterprise zum Heimatplaneten der Ba’ku, der sich in der Briar Patch Region befindet.

Das KomplottEs gelingt der Enterprise-Crew, Data zu finden und zu deaktivieren. Lt. Commander Geordi LaForge (LeVar Burton) findet heraus, dass die Fehlfunktionen durch einen Beschuss aus einer Son’a-Waffe herrühren. Gemeinsam kommen sie einem…

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Star Trek IX - Der Aufstand

Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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7.0Sehenswert

Nach dem (überraschend) großen Erfolg des achten Teils bei Publikum und Kritikern, waren die Erwartungen an den neunten Teil der Reihe natürlich groß. Regie führte, wie auch schon in „Der erste Kontakt“, Jonathan Frakes, der sich hinter der Kamera bewährt hatte. Nach dem doch recht dramatischen und actionlastigen Vorgänger, schlug „Der Aufstand“ einen deutlich zurückhaltenderen Ton an. Star Trek besann sich wieder auf seine philosophischen Grundfragen, beziehungsweise versuchte dies zumindest. In der Summe nämlich kann die Geschichte um Moral und Ethik, mit ihrer Fragestellung nach den Rechten Weniger zugunsten Vieler, nur eingeschränkt überzeugen. Zu sehr bleiben die Themen, die der Film offensichtlich tangieren will, an der Oberfläche. Und so ruhte „Der Aufstand“ quasi in seinem eigenen Star Trek Universum, dass für den Insider mehr, und für den Außenstehenden nur wenig bereit hielt. Die zahlreichen Anspielungen an die Fernsehserie mögen eingefleischte Fans zufrieden stellen, für den Rest des Publikums ist dieser neunte Teil bei weitem nicht so massentauglich, wie es der achte Teil noch war. Im Zentrum des Film steht mal wieder Patrick Stewarts alter Ego Jean-Luc Picard, der sich zum eigenmächtigen Anwalt der Schwächeren macht, und von seiner Crew natürlich nicht in Stich gelassen wird. Letztlich aber ist Star Trek IX ein nettes kleines Abenteuer, dem man nicht böse sein kann. Das dies das Publikum ebenso sah, zeigte sich dann auch an den Kinokassen, als der Film seine Kosten locker wieder einspielte - Ganz im Gegensatz zu Star Trek X.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Bonsta

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Dass der Film mit diesem zwar gut gemeinten aber doch sehr schlechten Drehbuch auch nur annähernd zu überzeugen wusste, lag einzig an Jonathan Frakes, der nur zu gut mit den Star-Trek Figuren und dessen Universum umzugehen verstand. Tatsächlich ist dieser Film einzig etwas für Freaks, aber dazu zähle ich mich ja...


Julio Sacchi: Das Manifest

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3.0Schwach

Der Humor ist unerträglich betulich und peinlich, die Crewmitglieder bis auf Picard degenerieren zu Nervensägen, und die wenige Action ist von Frakes dieses Mal schlecht in Szene gesetzt worden. Ein echter Tiefpunkt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.5Geht so

Nach dem großartigen düsteren 8. Film führte Frakes auch beim 9. Star-Trek Abenteuer Regie, der leider weder inhaltlich noch erzähltechnisch überzeugen konnte. Die scheinbar moralische Fragestellung ist schwach ausgearbeitet, der Grund für das Meutern der Enterprise-Bestzung eher fragwürdig. Wie sagte Spock im zweiten Teil in seiner Sterbeszene? Das Wohl Vieler ist wichtiger als das Wohl Weniger oder eines Einzelnen. Scheint man in all der moralischen Entrüstung und dem Rumgeballere und den Pennälerwitzen etwas vergessen zu haben.

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Kommentare (33) — Film: Star Trek IX - Der Aufstand

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Das_Schema

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Bewertung10.0Herausragend

Für mich ist das der beste Star Trek- Film!
Die Idee oder auch der Wunsch nach Unsterblichkeit gibt es, seit es Menschen gibt. Doch wäre die Unsterblichkeit wirklich so toll? Und ist man dazu bereit zu Morden (was bei der Umsiedlung ja geschehen würde)?
"Wie viele Menschen sind nötig, dass aus Recht Unrecht wird?" Dies ist die zweite große moralische Problemstellung, die aktueller nicht sein könnte.
Daneben wird auch die Frage gestellt, ob der technische Fortschritt uns wirklich zu einer besseren Zukunft verhilft.
Diese moralischen Fragen sind es, die diesen Film im Vergleich zu den anderen Star Trek- Filmen hervorheben.

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Tina Scheidt

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Bewertung5.0Geht so

Der Film wirkt wie eine Doppelfolge TNG, allerdings unerträglich in die Länge gezogen und mit einer kitschig, fast schon peinlichen lovestory zwischen Picard und einer der Geiseln "bereichert", wie überhaupt das ganze beinahe zu viel um den glatzköpfigen Captain und Data angesiedelt war.
Da hätte man mehr draus machen können!
Für mich einer der schwächeren Filme der Reihe.

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Tina Scheidt

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Da war einfach Hopfen und Malz verloren.


xtom1973

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Bewertung6.5Ganz gut

interessant, in der ein- oder anderen Einstellung fällt doch der, gegenüber der Serie, arg gealterte Riker und seine ähnlichkeit zu Shatner auf.

Der Film ist OK, wenngleich etwas unausgeglichen, teilweise auf Serien-Niveau und manchmal sogar etwas peinlich.

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MikeC.

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Bewertung5.5Geht so

Nach der Review von Plinkett (http://redlettermedia.com/plinkett/star-trek/star-trek-insurrection/) zu "Star Trek IX - Der Aufstand" habe ich eigentlich einen Schrottfilm ohnegleichen erwartet.
Jemand, der so wie ich, kein Star Trek Fanatiker ist, kann sich diesen Film jedoch problemlos angucken, ohne gleich vor Entsetzen zusammenzubrechen.
Für mich alles in allem eine angenehme Überraschung.

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Nishi

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Kann man sich anschauen, muss man aber nicht :P

Der Androide und der Junge :D


Bomsti

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Star Trek: Insurrection setzt sich sehr stark mit der Obersten Direktive zusammen, die in Star Trek ein recht zentrales Element ist. Sie behandelt die Frage, ob sich die Föderation in die Entwicklung eines Volkes einmischen darf, welches deutlich unterentwickelter ist und noch keinen Zugang zur Warp-Technologie hat. Übertragen auf die Realität, bedeutet dass so viel wir "Dürfen sich technologisch stärker entwickelte Menschengruppen in die Entwicklung von Einheimischen einmischen?".

Der Film behandelt dieses Thema meiner Meinung nach sehr gut: Er mag zwar actionmäßig eher schwach sein, jedoch gleicht sich dies durch die Thematisierung der zuvor genannten ethischen Frage wieder aus. Für einen Star Trek Fan natürlich ein Muss, jedoch auch für Non-Trekkeis zu empfehlen.

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Rukus

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Bewertung9.0Herausragend

Für mich der beste Film aus dem Star Trek Universum. Nach der Rettung der Wale wird hier wieder die gesellschaftskritische und moralische Komponente betont, die bereits in der Ur-Serie ein wichtiges Element war. Es gibt ausreichend Action aber nicht so viel, dass man die Message von übermäßig viel sinnfreiem Geballer erdrückt wird.

Alle Elemente, die Star Trek ausmachen, sind vorhanden. Es gibt Technik, Ethik, Kampf und Humor - nicht zuletzt auch in Form von Selbstironie. Die Selbstreferenzen sind nicht so extrem, dass sie den Film unverständlich machen würden. Ein fast perfekter Filmgenuss. Einzig die sehr alberne Einbindung von Worf ist selbst Michael Dorn ein selbiges im Auge.

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hoffman587

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Bewertung6.0Ganz gut

Star Trek 9- Der Aufstand
Star Trek 9 ist ein ruhiger, aber trotzdem auch ein actionreicher Teil der Reihe. In Teil 9 herrscht leider wieder eine eher durchschnittliche Charakterisierung wie einst in Teil 7. Die Optik des Films ist gut, trotzdem sollte dazu bemerkt werden, dass der Film auf dem technischen Niveau einer hochwertigen, zusammenhängenden Doppelfolge ist. Man könnte ihn also als eine Art Fan-Film bezeichnen. Weiterhin kommt auch hier die Ironie nicht zu kurz und lockert den Film an einigen Stellen sehr auf. Als Bösewicht darf dieses Mal
F. Abraham Murray auf die Bühne und überzeugt als "Ru´afo auf ganzer Linie. Leider ist die Handlung weit weniger packend und dramatisch als in Star Trek 8 -Der erste Kontakt.
Die Story selbst lässt Freiraum für schöne Naturkulissen, gute Effekte, eine Ökobotschaft und interesante,ethnische Konflikte.

Fazit: Star Trek-Der Aufstand ist ein eher durchschnittlicher Teil an dem Fans sicherlich gefallen finden, für alle anderen gilt: lieber nochmal den 8.Teil der Reihe.

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MovieMonster

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Ach so ja, und die sollen auch langsam mal aufhören, in jeder Einstellung diese schreckliche Wackelkamera und diese ätzenden, meist nur störenden Blendeffekte zu verwenden...


Tina Scheidt

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Irrtum, die "Neuen" haben eben KEINE großen weiteren Möglichkeiten, weil bei jedem weiteren Film die originale Handlung noch mehr verfälscht wird UND den Schauspielern noch mehr ein Korsett aufgezwungen wird. Dem allen hätte man mit einer Fortsetzung der Story entgehen können.


MrTrombone

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein guter Stoff für eine Episode, für einen ganzen Film bleibt es doch vergleichsweise ruhig hier. Zwar ist der Grundkonflikt rund um das ewige Leben gut und spannend, ist er doch etwas unbeholfen gestreckt. Als nicht soo versierter Serienschauer gingen mir sicherlich auch viele Pointen flöten, wenn ich das richtig sehe. Schade eigentlich, aber da kann der Film ja nichts für, wenn er als Zielgruppe nur eingefleischte Fans ausgewählt hat.

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Tina Scheidt

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Das ist inzwischen das Problem: die Balance zwischen den großen Fanzahlen und der Einsicht, zu sehr in einem Korsett zu stecken. Neue Zuschauer verstehen die Pointen nicht immer, da muss ich dir Recht geben.


doctorgonzo

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Bewertung5.0Geht so

Optisch gut wie immer, kann Star Trek 9 leider nicht mit viel mehr glänzen. Für mich gilt zwar, wenn schon Star Trek, dann TNG, aber auch das hilft mir hier nicht über die Länge des sich sehr ziehenden Films.
Insgesamt nicht wirklich schlecht, aber wenn ich diesen Film sehe, fällt mir wieder ein, warum ich nie Trekkie geworden bin. Man bleibt als Zuschauer einfach zu weit außen vor.
Dafür war hier der Auftritt von F.Murray Abraham gelungen und als besonderes Bonbon wird aus "H.M.S. Pinafore" gesungen.

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FCToby

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Bewertung7.0Sehenswert

Irgendwo zwischen ganz nett und langweilig für den Nicht-Trekkie, irgendwo zwischen grottig und galaktisch für den normalen Trekkie: Selten hat ein Star-Trek-Film die Gemeinde so entzweit wie "Der Aufstand". Zu sehr verwöhnt wurde man vom "ersten Kontakt", wenn es um Action und Spannung geht. Der 9. Teil ist feinsinniger, moralischer, auf den Grundsätzen der Föderation basierend. Der Spagat zur Spannungsebene funktioniert nur mittelprächtig, die Sympathien für das gepeinigte Volk überwiegen dem Mitfiebern für eine erfolgreiche Zerstörung des Feindes. Der Humor kommt diesmal sternenstaubtrocken - das große Plus des Films mit Jean-Luc Picard in großer Form, fast schon staatsmännisch, aber im Gesicht immer menschlich mit einem liebevollen Augenzwinkern. Für Feingeister ein Genuss, für Actionfans ein Graus! Für alle dazwischen gute Unterhaltung auf solidem Niveau

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Conan Doyle

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Bewertung5.5Geht so

Star Trek IX ist neben "Nemesis" wohl der schwächste Teil der Reihe. Rein inhaltlich hätte das Ganze gerade mal für eine Serienfolge gereicht. Das zugrundeliegende Thema (Ist die Umsiedlung einer kleinen Gruppe zum Wohle der Allgemeinheit zulässig?) ist dabei durchaus anspruchsvoll. Statt dieses moralische Dilemma näher zu betrachten und das Für und Wider abzuwägen, wie es der Serien-Picard getan hätte, verkommt "Der Aufstand" sehr schnell zu einem oberflächlichen Actionspektakel mit einer etwas kitschigen Romanze und ein bißchen harmlosem Humor ("Meine Brüste sind schon viel straffer geworden." usw.). Logisch nachvollziehbar ist Picards Entscheidung letztlich auch nicht, da lt. Mr Spock das Wohl vieler wichtiger ist, als das Wohl weniger.
Ein weiteres Manko aller TNG-Filme ist leider die ziemlich oberflächliche Charakterzeichnung der Crewmitglieder. Hierfür hätte man sich mehr Zeit nehmen müssen, anstatt auf zu sehr Ballerei und Special-effects zu setzten.

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DerimHunt

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film ist Star Trek pur - für Ottonormalverbraucher nur wahrscheinlich eher nichts...

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Tina Scheidt

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Auch Trekker müssen diesen Film nicht wirklich mögen. Zumal die Trekker vielfältige Vorlieben und Abneigungen haben, nicht nur ob Star Trek Classic oder TNG, nur mal so am Rande.


Bandrix

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Bewertung6.0Ganz gut

Mit „Star Trek – Der Aufstand“ macht die Reihe leider wieder einen Schritt zurück.
War der Vorgänger noch actionreich, intelligent und vor allem spannend, ist davon hier nicht mehr viel von zu sehen. Zumindest nur teilweise.
Seltsam das gerade Jonathan Frakes, der noch mit dem Vorgänger wirklich gute Arbeit ablieferte, hier versagt.
Die Story handelt von einer kleinen Gruppe Menschen, die auf einem Planeten einsam leben und wenig vom Geschehen rundherum mitbekommen. Doch ausgerechnet Data flippt aus und nimmt mehrere der Bewohner als Geiseln. Picard reist natürlich sofort zum Ort des Geschehens und schafft es Data wieder umzupolen. Bei seiner Inspektion entdecken Picard und seine Mannschaft jedoch Beweise die alles in ein anderes Licht rücken…
Leider bleibt die Geschichte jedoch zu sehr an der Oberfläche. Sie schneidet Fragen wie Moral, Pflicht, Ehrgefühl und den Schutz einer kleinen unterdrückten Minderheit nur an. Die Action wirkt schlecht geschnitten und lieblos abgefilmt. Schade!
Doch insgesamt bleibt auch dieser Ausflug ins Star Trek – Universum immerhin noch unterhaltsam und nett. Dieser Teil ist mehr für eingefleischte Fans der Serie, massenkompatibel ist er nicht. So werden all die, die die Serie nicht so verfolgt haben schulterzuckend den Film an sich vorübergehen lassen, während alle anderen ihren Spaß dran haben dürften.
Fazit: Nettes, kleines Abenteuer der Truppe. Weder besonders gut, noch besonders schlecht.

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alanger

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nett is gut. mehr aber auch nicht.


Chewbacca

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Im neunten Teil geht es ruhiger zur Sache, war "Der erste Kontakt" noch actiongeladen und bot wenig Ruhepausen, so ist es bei "Der Aufstand" genau umgekehrt und trotzdem ist er vom ethischen Anspruch gesehen der wichtigste aller Star Trek-Filme, denn es geht um den Verrat der Grundwerte der Föderation und für Data wieder um die Weiterentwicklung seines Wesens und die Beziehung zu seinem Captain.

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Filmkenner77

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Bewertung5.0Geht so

Nicht schlecht, aber in der Reihe der Star Trek Filme wohl der schwächste Teil. Wirkt zeitweilig wie eine Doppelfolge der TV-Serie.

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BlueSquirrel

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Bewertung4.5Uninteressant

Es sind immer diese Star-Trek Episoden die keiner außer Trekkis mag, in denen die Bevölkerung eines Planeten aus einem einzigen mittelalterlichen Dorf besteht. Architektonisch so im Stil der bäuerlichen Türkvölker. Keine Fenster aber mit einem europäischen Brunnen in der Mitte, und Replikatoren in der Küche. Es gibt einen Dorf-ältesten und eine Dorf-babse in Leinen gehüllt, die immer behaupten sie würden im Paradies leben. Ernsthaft wurde dieser Film damals mit dem Kosovo-Konflikt verglichen, und ihm eine politisch wertvolle Botschaft "unterstellt". Gut, wenn es jemanden glücklich gemacht hat bleibe ich zu diesem Punkt still wie ein Grab. Es bleibt eklig kitschig, geschwollen und relativ ohne eine Art von Humor. Eine schlechte Episode eben, wie es sie bei den Serien zu hunderten gibt.

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Tina Scheidt

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Ich hoffe du meinst nicht die Folge, in der theatralisch alle der Hauptcrew gemeinsam zuschauen, wie ein ganzer Planet (!) explodiert und sie sich noch melodramatisch Tränen aus den Augen wischen. Da bekomme ich noch immer Hassgefühle. Nur weil eine Bevölkerung TECHNISCH nicht so weit ist wie die achso überlegene Föderation, MÜSSEN sie alle sterben, es sei ihr SCHICKSAL!!!! So viel Heuchelei und Menschenhass macht mich einfach wütend. Die Technik alleine ist nicht der Weisheit letzter Schluss und sollte nie und nimmer darüber entscheiden, ob Menschen getötet werden oder nicht. Es hätte mit Sicherheit eine menschlichere Lösung gegeben!


Sonse

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@Tina Scheidt:
Ich meinte, glaube ich, die hier:
http://en.wikipedia.org/wiki/Who_Watches_the_Watchers
Die ist ganz okay.
Für die Art Prime-Directive-as-Dogma-Fuckery, die du beschreibst, habe ich auch nur wenig übrig. Da gibt es auch eine "Enterprise"-Episode (der Titel ist mir leider entfallen), in der man Archer und Doc Phlox am liebsten erschlagen würde.
Bin da eher für die TOS-Auslegung.


MovieMonster

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Endlich mal wieder ein Star Trek - Film, der mich überzeugt hat: Interessante Story, viel Humor, eine Menge Technik und Kampfszenen im All, sehr dichte Atmosphäre und dazu ein guter Soundtrack. Hier bleibt wirklich viel in positiver Erinnerung - einer der besten Star-Trek-Kinofilme, und so gesehen ein gelungener Abschluß einer Ära. Teil 10 gehört für mich nämlich nicht mehr dazu, den hasse ich wie die Pest.

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doctorgonzo

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Dass jemand mit "Bender" als Profilbild eine StarTrek Kritik schreibt, ist allein schon sooo geil....


MovieMonster

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Hehe ;)


Ben-jo

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Bewertung6.0Ganz gut

Der neunte Star Trek mit einem Picard, der mit seiner Crew einen Aufstand gegen einer Umsiedlung der Baku aufzettelt um Gerechtigkeit aufrecht zu erhalten. Ein gelungener Sci-Fi-Film, dass aber nach meiner Meinung durch zuviele "Gewissens-Dialoge" und wenig Handlungsbasis enthält, etwas nachgelassen hat. Gab weniger Action-Szenen und ein paar langweilige Dialoge, die es doch hätte nicht sein müssen. Dafür zeigte sich dieser Streifen mit wundervollen Effekte eine ruhige atmosphärische Darstellung.

Zusammengefasst ist Star Trek XI ein guter Science Fiction-Film. Nicht mehr und nicht weniger. Für Trekkies ist es ja ein Muss! ^^

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drbami

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Bewertung4.5Uninteressant

im vergleich zu den anderen TNG filmen der schwächste.

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Jason Bourne

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Bewertung3.0Schwach

Die schlechteste Vorstellung der next Generation.Einfach nur Grausam und kein bischen Star Trek Feeling.Schade

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