Star Trek IX - Der Aufstand
Star Trek - Insurrection (1998), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 31.12.1998
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von Jonathan Frakes, mit Patrick Stewart und Jonathan Frakes
Die Sternenflotte beobachtet zusammen mit den Son’a auf dem Planeten Ba’ku im Eikon-System eine fremde Kultur. Sie sind durch eine Tarnvorrichtung geschützt, doch Data greift den Beobachtungsposten an und zerstört diesen Schutzmechanismus. Als Picard erfährt, dass Data die Son’a und weitere Leute gefangenhält, steuert er die Enterprise direkt nach Ba’ku. Worf und Picard können Data schließlich überlisten, doch die Geiseln wirken alle sehr vergnügt und wollen gar nicht befreit werden. Bald erfährt Picard, dass durch die Metaphasenaktivität des Planeten die Bewohner verjüngt werden. Die Son’a wollen deshalb offenbar die Ureinwohner umsiedeln, um den Planeten für sich zu nutzen. Als sich herausstellt, dass die Föderation dieses Ziel um jeden Preis verfolgt, versucht Picard dies mit aller Macht zu verhindern…
Handlung
Data außer KontrolleDie Ba’ku sind ein friedliches Volk, das auf ihrem paradiesischen Planeten eine reine Agrarzivilisation betreibt. Da sie sich noch in der Prä-Warp-Phase befinden, werden sie von einem getarnten Wissenschaftsposten der Föderation und der Son’a beobachtet. Da erscheint plötzlich Lt. Commander Data (Brent Spiner), überwältigt mehrere Wissenschaftler und enttarnt den Beobachtungsposten.
Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) wird auf einem diplomatischen Empfang von Datas offensichtlichen Amoklauf informiert. Admiral Dougherty (Anthony Zerbe) fordert von Picard Datas Baupläne, um ihn zu deaktivieren. Picard beschließt jedoch, der Sache selber auf dem Grund zu gehen, um seinen Freund Data zu retten. Er begibt sich mit der Enterprise zum Heimatplaneten der Ba’ku, der sich in der Briar Patch Region befindet.
Das KomplottEs gelingt der Enterprise-Crew, Data zu finden und zu deaktivieren. Lt. Commander Geordi LaForge (LeVar Burton) findet heraus, dass die Fehlfunktionen durch einen Beschuss aus einer Son’a-Waffe herrühren. Gemeinsam kommen sie einem…
Die Sternenflotte beobachtet zusammen mit den Son’a auf dem Planeten Ba’ku im Eikon-System eine fremde Kultur. Sie sind durch eine Tarnvorrichtung geschützt, doch Data greift den Beobachtungsposten an und zerstört diesen Schutzmechanismus. Als Picard erfährt, dass Data die Son’a und weitere Leute gefangenhält, steuert er die Enterprise direkt nach Ba’ku. Worf und Picard können Data schließlich überlisten, doch die Geiseln wirken alle sehr vergnügt und wollen gar nicht befreit werden. Bald erfährt Picard, dass durch die Metaphasenaktivität des Planeten die Bewohner verjüngt werden. Die Son’a wollen deshalb offenbar die Ureinwohner umsiedeln, um den Planeten für sich zu nutzen. Als sich herausstellt, dass die Föderation dieses Ziel um jeden Preis verfolgt, versucht Picard dies mit aller Macht zu verhindern…
Handlung
Data außer KontrolleDie Ba’ku sind ein friedliches Volk, das auf ihrem paradiesischen Planeten eine reine Agrarzivilisation betreibt. Da sie sich noch in der Prä-Warp-Phase befinden, werden sie von einem getarnten Wissenschaftsposten der Föderation und der Son’a beobachtet. Da erscheint plötzlich Lt. Commander Data (Brent Spiner), überwältigt mehrere Wissenschaftler und enttarnt den Beobachtungsposten.
Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) wird auf einem diplomatischen Empfang von Datas offensichtlichen Amoklauf informiert. Admiral Dougherty (Anthony Zerbe) fordert von Picard Datas Baupläne, um ihn zu deaktivieren. Picard beschließt jedoch, der Sache selber auf dem Grund zu gehen, um seinen Freund Data zu retten. Er begibt sich mit der Enterprise zum Heimatplaneten der Ba’ku, der sich in der Briar Patch Region befindet.
Das KomplottEs gelingt der Enterprise-Crew, Data zu finden und zu deaktivieren. Lt. Commander Geordi LaForge (LeVar Burton) findet heraus, dass die Fehlfunktionen durch einen Beschuss aus einer Son’a-Waffe herrühren. Gemeinsam kommen sie einem Komplott zwischen Teilen der Föderation und Ru’afo (F. Murray Abraham), dem Anführer der Son’a, auf die Spur. Die Ba’ku sollen zwangsweise mit Hilfe eines Holoschiffes, mit dem man beliebige Umgebungen virtuell herstellen kann ohne deren Wissen umgesiedelt und die regenerative Strahlung, die aus den Planetenringen resultiert, industriell ausgebeutet werden. Besonders die Son’a, die ihren Alterungs- und Zerfallsprozess nur noch mit radikalen medizinischen Mitteln aufhalten können, sind an dem planetaren Jungbrunnen interessiert.
Die Oberste DirektivePicard erkennt, dass man auch mit der Verschleppung der nur 600 Personen zählenden Ba’ku massiv gegen die Oberste Direktive der Sternenflotte verstößt. Er widersetzt sich somit Admiral Dougherties direktem Befehl, sich nicht einzumischen und beamt mit einigen seiner Offiziere auf die Planetenoberfläche, um den Ba’ku zu helfen. Commander William T. Riker (Jonathan Frakes) wird mit der Enterprise aus den Briar Patch geschickt, um mit dem Föderationsrat Kontakt aufzunehmen und von dem Vorfall zu berichten. Er wird dabei von zwei Kampfschiffen der Son’a verfolgt, die er aber mit einem Trick zerstören kann.
Die VertreibungUnterdessen beginnt die Enterprise-Crew damit, dass Ba’ku Dorf zu evakuieren und mit den Bewohnern in die Berge zu fliehen. Dabei wird Picard jedoch zusammen mit zahlreichen Ba’ku gefangen genommen und auf ein Son’a-Schiff gebeamt. Dort erfährt er, dass Ba’ku und Son’a in Wirklichkeit derselben Rasse angehören. Als die Son’a versuchten, die Macht auf dem Planeten an sich zu reissen, mussten sie ihn verlassen und konnten somit nicht mehr länger von seinen regenerativen Eigenschaften profitieren. Im Orbit des Planeten entdeckt Picard außerdem einen Kollektor, mit dem die regenerative Strahlung des Planten abgeerntet werden kann, wobei aber seine Atmosphäre vergiftet werden würde.
Die TäuschungPicard kann Ru’afos 1. Offizier auf seine Seite bringen. Es gelingt ihnen, Rua’fo und seine Mannschaft unbemerkt auf das Holoschiff zu transferieren, wo diese den Kollektor aktivieren. Als Rua’fo jedoch das Täuschungsmanöver durchschaut, lässt er sich auf den richtigen Kollektor beamen, um ihn manuell zu starten. Picard folgt ihm und aktiviert die Selbstzerstörung des Kollektors. Es kommt zum Zweikampf zwischen den beiden, den Piccard jedoch für sich entscheiden kann. Kurz vor der Zerstörung schafft es die herangeeilte Enterprise, den Captain an Bord zu beamen. Die Ba’ku sind gerettet. Nachdem sie von der gemeinsamen Vergangenheit mit den Son’a erfahren haben, kommt es zu einer ersten Annäherung zwischen beiden. Eine gemeinsame Zukunft scheint möglich.
Weiterführende Informationen:
Wissenswertes zur Produktion des Films
Rezensionen der nationalen und internationalen Kritik
Politik und Organisationen
Die Rassen des Star Trek Universums
Orte und Planeten im Star Trek Universums
Raumschiffe im Star Trek Universums
Weitere Informationen im Internet
Die offizielle Star Trek Seite (engl.)
Der offizielle Trailer zu Star TreK: Insurrection (engl.)
Quellen:
Star Trek: Der Aufstand in der Wikipedia
Star Tre: Der Aufstand auf Memory-alpha.org
Star Trek: Insurrection auf Startrek.com (engl.)
Cast & Crew
-
Jonathan Frakes
-
Patrick Stewart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Jean-Luc Picard
-
Jonathan Frakes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Commander William T. Riker
-
Brent Spiner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Commander Data
-
LeVar Burton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Commander Geordi La Forge
-
Michael Dorn
-
Gates McFadden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Commander Beverly Crusher, M.D.
Regie
Schauspieler
-
Marina Sirtis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Commander Deanna Troi, Counselor
-
F. Murray Abraham
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ad'har Ru'afo
-
Donna Murphy
-
Anthony Zerbe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Admiral Matthew Daugherty
-
Gregg Henry
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gallatin / Golna
-
Daniel Hugh Kelly
-
Michael Welch
-
Mark Deakins
-
Stephanie Niznik
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ensign Perim
-
Zachary Williams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ba'ku-Kind
-
Michael Horton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Daniels
-
Raye Birk
-
Michael Piller
- Genre
- Utopie & Dystopie, Space Opera, Hard SF
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Alternative Realität, Dorf, Getarntes Raumschiff, Planet
- Handlung
- Admiral, Alien, Augenlicht, Ausbeutung, Außerirdischer, Crew, Deportation, Diplomatie, Entführung, Evakuierung, Ewige Jugend, Jungbrunnen, Plastische Chirurgie, Pubertät, Regeneration, Revolte, Sabotage, Schlacht, Selbstzerstörung, Stausee, Strahlung, Verschwörung, Waffenhandel, Weltraumschlacht, Widerstandsbewegung
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
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- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Star Trek IX - Der Aufstand
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Kritiken (3) — Film: Star Trek IX - Der Aufstand
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenNach dem (überraschend) großen Erfolg des achten Teils bei Publikum und Kritikern, waren die Erwartungen an den neunten Teil der Reihe natürlich groß. Regie führte, wie auch schon in „Der erste Kontakt“, Jonathan Frakes, der sich hinter der Kamera bewährt hatte. Nach dem doch recht dramatischen und actionlastigen Vorgänger, schlug „Der Aufstand“ einen deutlich zurückhaltenderen Ton an. Star Trek besann sich wieder auf seine philosophischen Grundfragen, beziehungsweise versuchte dies zumindest. In der Summe nämlich kann die Geschichte um Moral und Ethik, mit ihrer Fragestellung nach den Rechten Weniger zugunsten Vieler, nur eingeschränkt überzeugen. Zu sehr bleiben die Themen, die der Film offensichtlich tangieren will, an der Oberfläche. Und so ruhte „Der Aufstand“ quasi in seinem eigenen Star Trek Universum, dass für den Insider mehr, und für den Außenstehenden nur wenig bereit hielt. Die zahlreichen Anspielungen an die Fernsehserie mögen eingefleischte Fans zufrieden stellen, für den Rest des Publikums ist dieser neunte Teil bei weitem nicht so massentauglich, wie es der achte Teil noch war. Im Zentrum des Film steht mal wieder Patrick Stewarts alter Ego Jean-Luc Picard, der sich zum eigenmächtigen Anwalt der Schwächeren macht, und von seiner Crew natürlich nicht in Stich gelassen wird. Letztlich aber ist Star Trek IX ein nettes kleines Abenteuer, dem man nicht böse sein kann. Das dies das Publikum ebenso sah, zeigte sich dann auch an den Kinokassen, als der Film seine Kosten locker wieder einspielte - Ganz im Gegensatz zu Star Trek X.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Bonsta 2010/10/16 18:45:48
Antwort löschenDass der Film mit diesem zwar gut gemeinten aber doch sehr schlechten Drehbuch auch nur annähernd zu überzeugen wusste, lag einzig an Jonathan Frakes, der nur zu gut mit den Star-Trek Figuren und dessen Universum umzugehen verstand. Tatsächlich ist dieser Film einzig etwas für Freaks, aber dazu zähle ich mich ja...
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDer Humor ist unerträglich betulich und peinlich, die Crewmitglieder bis auf Picard degenerieren zu Nervensägen, und die wenige Action ist von Frakes dieses Mal schlecht in Szene gesetzt worden. Ein echter Tiefpunkt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNach dem großartigen düsteren 8. Film führte Frakes auch beim 9. Star-Trek Abenteuer Regie, der leider weder inhaltlich noch erzähltechnisch überzeugen konnte. Die scheinbar moralische Fragestellung ist schwach ausgearbeitet, der Grund für das Meutern der Enterprise-Bestzung eher fragwürdig. Wie sagte Spock im zweiten Teil in seiner Sterbeszene? Das Wohl Vieler ist wichtiger als das Wohl Weniger oder eines Einzelnen. Scheint man in all der moralischen Entrüstung und dem Rumgeballere und den Pennälerwitzen etwas vergessen zu haben.
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Kommentare (33) — Film: Star Trek IX - Der Aufstand
Kommentar schreibenDas_Schema 2012/01/15 11:15:45
Kommentar löschenFür mich ist das der beste Star Trek- Film!
Die Idee oder auch der Wunsch nach Unsterblichkeit gibt es, seit es Menschen gibt. Doch wäre die Unsterblichkeit wirklich so toll? Und ist man dazu bereit zu Morden (was bei der Umsiedlung ja geschehen würde)?
"Wie viele Menschen sind nötig, dass aus Recht Unrecht wird?" Dies ist die zweite große moralische Problemstellung, die aktueller nicht sein könnte.
Daneben wird auch die Frage gestellt, ob der technische Fortschritt uns wirklich zu einer besseren Zukunft verhilft.
Diese moralischen Fragen sind es, die diesen Film im Vergleich zu den anderen Star Trek- Filmen hervorheben.
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Tina Scheidt 2011/10/05 11:18:11
Kommentar löschenDer Film wirkt wie eine Doppelfolge TNG, allerdings unerträglich in die Länge gezogen und mit einer kitschig, fast schon peinlichen lovestory zwischen Picard und einer der Geiseln "bereichert", wie überhaupt das ganze beinahe zu viel um den glatzköpfigen Captain und Data angesiedelt war.
Da hätte man mehr draus machen können!
Für mich einer der schwächeren Filme der Reihe.
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Tina Scheidt 2011/10/05 12:31:04
Antwort löschenDa war einfach Hopfen und Malz verloren.
xtom1973 2011/09/25 16:58:25
Kommentar löscheninteressant, in der ein- oder anderen Einstellung fällt doch der, gegenüber der Serie, arg gealterte Riker und seine ähnlichkeit zu Shatner auf.
Der Film ist OK, wenngleich etwas unausgeglichen, teilweise auf Serien-Niveau und manchmal sogar etwas peinlich.
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MikeC. 2011/08/05 16:29:07
Kommentar löschenNach der Review von Plinkett (http://redlettermedia.com/plinkett/star-trek/star-trek-insurrection/) zu "Star Trek IX - Der Aufstand" habe ich eigentlich einen Schrottfilm ohnegleichen erwartet.
Jemand, der so wie ich, kein Star Trek Fanatiker ist, kann sich diesen Film jedoch problemlos angucken, ohne gleich vor Entsetzen zusammenzubrechen.
Für mich alles in allem eine angenehme Überraschung.
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Nishi 2011/08/05 17:29:28
Antwort löschenKann man sich anschauen, muss man aber nicht :P
Der Androide und der Junge :D
Bomsti 2011/07/09 22:54:48
Kommentar löschenStar Trek: Insurrection setzt sich sehr stark mit der Obersten Direktive zusammen, die in Star Trek ein recht zentrales Element ist. Sie behandelt die Frage, ob sich die Föderation in die Entwicklung eines Volkes einmischen darf, welches deutlich unterentwickelter ist und noch keinen Zugang zur Warp-Technologie hat. Übertragen auf die Realität, bedeutet dass so viel wir "Dürfen sich technologisch stärker entwickelte Menschengruppen in die Entwicklung von Einheimischen einmischen?".
Der Film behandelt dieses Thema meiner Meinung nach sehr gut: Er mag zwar actionmäßig eher schwach sein, jedoch gleicht sich dies durch die Thematisierung der zuvor genannten ethischen Frage wieder aus. Für einen Star Trek Fan natürlich ein Muss, jedoch auch für Non-Trekkeis zu empfehlen.
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Rukus 2011/04/28 05:57:05
Kommentar löschenFür mich der beste Film aus dem Star Trek Universum. Nach der Rettung der Wale wird hier wieder die gesellschaftskritische und moralische Komponente betont, die bereits in der Ur-Serie ein wichtiges Element war. Es gibt ausreichend Action aber nicht so viel, dass man die Message von übermäßig viel sinnfreiem Geballer erdrückt wird.
Alle Elemente, die Star Trek ausmachen, sind vorhanden. Es gibt Technik, Ethik, Kampf und Humor - nicht zuletzt auch in Form von Selbstironie. Die Selbstreferenzen sind nicht so extrem, dass sie den Film unverständlich machen würden. Ein fast perfekter Filmgenuss. Einzig die sehr alberne Einbindung von Worf ist selbst Michael Dorn ein selbiges im Auge.
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hoffman587 2011/04/19 22:30:12
Kommentar löschenStar Trek 9- Der Aufstand
Star Trek 9 ist ein ruhiger, aber trotzdem auch ein actionreicher Teil der Reihe. In Teil 9 herrscht leider wieder eine eher durchschnittliche Charakterisierung wie einst in Teil 7. Die Optik des Films ist gut, trotzdem sollte dazu bemerkt werden, dass der Film auf dem technischen Niveau einer hochwertigen, zusammenhängenden Doppelfolge ist. Man könnte ihn also als eine Art Fan-Film bezeichnen. Weiterhin kommt auch hier die Ironie nicht zu kurz und lockert den Film an einigen Stellen sehr auf. Als Bösewicht darf dieses Mal
F. Abraham Murray auf die Bühne und überzeugt als "Ru´afo auf ganzer Linie. Leider ist die Handlung weit weniger packend und dramatisch als in Star Trek 8 -Der erste Kontakt.
Die Story selbst lässt Freiraum für schöne Naturkulissen, gute Effekte, eine Ökobotschaft und interesante,ethnische Konflikte.
Fazit: Star Trek-Der Aufstand ist ein eher durchschnittlicher Teil an dem Fans sicherlich gefallen finden, für alle anderen gilt: lieber nochmal den 8.Teil der Reihe.
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MovieMonster 2011/05/14 17:34:19
Antwort löschenMir gefällt aber ganz besonders die Atmosphäre dieses Teils. Ein weit besserer Abgang als es der 10. Teil war, vielleicht hätte nach Teil 9 schon Schluß sein sollen.
hoffman587 2011/05/14 17:38:26
Antwort löschenNaja, das ist schwer zu sagen, denn wie gesagt wäre besser als 10., aber mit 8. hatte man eben was großartiges Abgeliefert.
Aber nun ist mal so, wenigstens ist der neue Film weitaus besser gelungen oder wie stehst du dazu
MovieMonster 2011/05/15 05:50:04
Antwort löschenJa, der neue hat wenigstens mal etwas frischen Wind in die mittlerweile doch echt angestaubte (Kino-)Serie gebracht. Bin zwar auch damit nicht völlig einverstanden, aber wenigstens insgesamt schon mal ansehnlich. Die Darsteller haben mir auch gut gefallen, da läßt sich doch was draus machen.
Jetzt brauchen die nur endlich mal eine gute Story, nicht das übliche "Bösewichter haben RIEEEESIGES, sehr dunkles ÜBER-Raumschiff und eine Besatzung, die sich rächen will am Captain" - Gedöns. :)
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MovieMonster 2011/05/15 05:53:23
Antwort löschenAch so ja, und die sollen auch langsam mal aufhören, in jeder Einstellung diese schreckliche Wackelkamera und diese ätzenden, meist nur störenden Blendeffekte zu verwenden...
Tina Scheidt 2011/10/05 11:20:48
Antwort löschenIrrtum, die "Neuen" haben eben KEINE großen weiteren Möglichkeiten, weil bei jedem weiteren Film die originale Handlung noch mehr verfälscht wird UND den Schauspielern noch mehr ein Korsett aufgezwungen wird. Dem allen hätte man mit einer Fortsetzung der Story entgehen können.
MrTrombone 2011/04/17 21:27:38
Kommentar löschenEin guter Stoff für eine Episode, für einen ganzen Film bleibt es doch vergleichsweise ruhig hier. Zwar ist der Grundkonflikt rund um das ewige Leben gut und spannend, ist er doch etwas unbeholfen gestreckt. Als nicht soo versierter Serienschauer gingen mir sicherlich auch viele Pointen flöten, wenn ich das richtig sehe. Schade eigentlich, aber da kann der Film ja nichts für, wenn er als Zielgruppe nur eingefleischte Fans ausgewählt hat.
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Tina Scheidt 2011/10/05 11:22:18
Antwort löschenDas ist inzwischen das Problem: die Balance zwischen den großen Fanzahlen und der Einsicht, zu sehr in einem Korsett zu stecken. Neue Zuschauer verstehen die Pointen nicht immer, da muss ich dir Recht geben.
doctorgonzo 2011/04/12 11:20:18
Kommentar löschenOptisch gut wie immer, kann Star Trek 9 leider nicht mit viel mehr glänzen. Für mich gilt zwar, wenn schon Star Trek, dann TNG, aber auch das hilft mir hier nicht über die Länge des sich sehr ziehenden Films.
Insgesamt nicht wirklich schlecht, aber wenn ich diesen Film sehe, fällt mir wieder ein, warum ich nie Trekkie geworden bin. Man bleibt als Zuschauer einfach zu weit außen vor.
Dafür war hier der Auftritt von F.Murray Abraham gelungen und als besonderes Bonbon wird aus "H.M.S. Pinafore" gesungen.
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FCToby 2011/02/04 08:28:09
Kommentar löschenIrgendwo zwischen ganz nett und langweilig für den Nicht-Trekkie, irgendwo zwischen grottig und galaktisch für den normalen Trekkie: Selten hat ein Star-Trek-Film die Gemeinde so entzweit wie "Der Aufstand". Zu sehr verwöhnt wurde man vom "ersten Kontakt", wenn es um Action und Spannung geht. Der 9. Teil ist feinsinniger, moralischer, auf den Grundsätzen der Föderation basierend. Der Spagat zur Spannungsebene funktioniert nur mittelprächtig, die Sympathien für das gepeinigte Volk überwiegen dem Mitfiebern für eine erfolgreiche Zerstörung des Feindes. Der Humor kommt diesmal sternenstaubtrocken - das große Plus des Films mit Jean-Luc Picard in großer Form, fast schon staatsmännisch, aber im Gesicht immer menschlich mit einem liebevollen Augenzwinkern. Für Feingeister ein Genuss, für Actionfans ein Graus! Für alle dazwischen gute Unterhaltung auf solidem Niveau
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Conan Doyle 2011/01/30 17:42:05
Kommentar löschenStar Trek IX ist neben "Nemesis" wohl der schwächste Teil der Reihe. Rein inhaltlich hätte das Ganze gerade mal für eine Serienfolge gereicht. Das zugrundeliegende Thema (Ist die Umsiedlung einer kleinen Gruppe zum Wohle der Allgemeinheit zulässig?) ist dabei durchaus anspruchsvoll. Statt dieses moralische Dilemma näher zu betrachten und das Für und Wider abzuwägen, wie es der Serien-Picard getan hätte, verkommt "Der Aufstand" sehr schnell zu einem oberflächlichen Actionspektakel mit einer etwas kitschigen Romanze und ein bißchen harmlosem Humor ("Meine Brüste sind schon viel straffer geworden." usw.). Logisch nachvollziehbar ist Picards Entscheidung letztlich auch nicht, da lt. Mr Spock das Wohl vieler wichtiger ist, als das Wohl weniger.
Ein weiteres Manko aller TNG-Filme ist leider die ziemlich oberflächliche Charakterzeichnung der Crewmitglieder. Hierfür hätte man sich mehr Zeit nehmen müssen, anstatt auf zu sehr Ballerei und Special-effects zu setzten.
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DerimHunt 2010/12/05 12:14:18
Kommentar löschenDer Film ist Star Trek pur - für Ottonormalverbraucher nur wahrscheinlich eher nichts...
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Tina Scheidt 2011/10/05 11:27:02
Antwort löschenAuch Trekker müssen diesen Film nicht wirklich mögen. Zumal die Trekker vielfältige Vorlieben und Abneigungen haben, nicht nur ob Star Trek Classic oder TNG, nur mal so am Rande.
Bandrix 2010/10/16 18:29:02
Kommentar löschenMit „Star Trek – Der Aufstand“ macht die Reihe leider wieder einen Schritt zurück.
War der Vorgänger noch actionreich, intelligent und vor allem spannend, ist davon hier nicht mehr viel von zu sehen. Zumindest nur teilweise.
Seltsam das gerade Jonathan Frakes, der noch mit dem Vorgänger wirklich gute Arbeit ablieferte, hier versagt.
Die Story handelt von einer kleinen Gruppe Menschen, die auf einem Planeten einsam leben und wenig vom Geschehen rundherum mitbekommen. Doch ausgerechnet Data flippt aus und nimmt mehrere der Bewohner als Geiseln. Picard reist natürlich sofort zum Ort des Geschehens und schafft es Data wieder umzupolen. Bei seiner Inspektion entdecken Picard und seine Mannschaft jedoch Beweise die alles in ein anderes Licht rücken…
Leider bleibt die Geschichte jedoch zu sehr an der Oberfläche. Sie schneidet Fragen wie Moral, Pflicht, Ehrgefühl und den Schutz einer kleinen unterdrückten Minderheit nur an. Die Action wirkt schlecht geschnitten und lieblos abgefilmt. Schade!
Doch insgesamt bleibt auch dieser Ausflug ins Star Trek – Universum immerhin noch unterhaltsam und nett. Dieser Teil ist mehr für eingefleischte Fans der Serie, massenkompatibel ist er nicht. So werden all die, die die Serie nicht so verfolgt haben schulterzuckend den Film an sich vorübergehen lassen, während alle anderen ihren Spaß dran haben dürften.
Fazit: Nettes, kleines Abenteuer der Truppe. Weder besonders gut, noch besonders schlecht.
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alanger 2010/10/16 19:44:18
Antwort löschennett is gut. mehr aber auch nicht.
Chewbacca 2010/09/14 14:07:43
Kommentar löschenIm neunten Teil geht es ruhiger zur Sache, war "Der erste Kontakt" noch actiongeladen und bot wenig Ruhepausen, so ist es bei "Der Aufstand" genau umgekehrt und trotzdem ist er vom ethischen Anspruch gesehen der wichtigste aller Star Trek-Filme, denn es geht um den Verrat der Grundwerte der Föderation und für Data wieder um die Weiterentwicklung seines Wesens und die Beziehung zu seinem Captain.
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Filmkenner77 2010/09/10 15:55:36
Kommentar löschenNicht schlecht, aber in der Reihe der Star Trek Filme wohl der schwächste Teil. Wirkt zeitweilig wie eine Doppelfolge der TV-Serie.
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BlueSquirrel 2010/09/06 03:02:06
Kommentar löschenEs sind immer diese Star-Trek Episoden die keiner außer Trekkis mag, in denen die Bevölkerung eines Planeten aus einem einzigen mittelalterlichen Dorf besteht. Architektonisch so im Stil der bäuerlichen Türkvölker. Keine Fenster aber mit einem europäischen Brunnen in der Mitte, und Replikatoren in der Küche. Es gibt einen Dorf-ältesten und eine Dorf-babse in Leinen gehüllt, die immer behaupten sie würden im Paradies leben. Ernsthaft wurde dieser Film damals mit dem Kosovo-Konflikt verglichen, und ihm eine politisch wertvolle Botschaft "unterstellt". Gut, wenn es jemanden glücklich gemacht hat bleibe ich zu diesem Punkt still wie ein Grab. Es bleibt eklig kitschig, geschwollen und relativ ohne eine Art von Humor. Eine schlechte Episode eben, wie es sie bei den Serien zu hunderten gibt.
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Sonse 2010/09/06 23:43:10
Antwort löschenDu hast noch vergessen zu erwähnen, dass die Kleidung stets in Erdtönen gehalten ist (beige oder braun). ;)
Es gab allerdings eine thematisch sehr ähnliche TNG-Folge, die war deutlich besser als dieser Film...
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Tina Scheidt 2011/10/05 11:31:46
Antwort löschenIch hoffe du meinst nicht die Folge, in der theatralisch alle der Hauptcrew gemeinsam zuschauen, wie ein ganzer Planet (!) explodiert und sie sich noch melodramatisch Tränen aus den Augen wischen. Da bekomme ich noch immer Hassgefühle. Nur weil eine Bevölkerung TECHNISCH nicht so weit ist wie die achso überlegene Föderation, MÜSSEN sie alle sterben, es sei ihr SCHICKSAL!!!! So viel Heuchelei und Menschenhass macht mich einfach wütend. Die Technik alleine ist nicht der Weisheit letzter Schluss und sollte nie und nimmer darüber entscheiden, ob Menschen getötet werden oder nicht. Es hätte mit Sicherheit eine menschlichere Lösung gegeben!
Sonse 2011/10/07 14:25:31
Antwort löschen@Tina Scheidt:
Ich meinte, glaube ich, die hier:
http://en.wikipedia.org/wiki/Who_Watches_the_Watchers
Die ist ganz okay.
Für die Art Prime-Directive-as-Dogma-Fuckery, die du beschreibst, habe ich auch nur wenig übrig. Da gibt es auch eine "Enterprise"-Episode (der Titel ist mir leider entfallen), in der man Archer und Doc Phlox am liebsten erschlagen würde.
Bin da eher für die TOS-Auslegung.
MovieMonster 2010/07/21 10:55:38
Kommentar löschenEndlich mal wieder ein Star Trek - Film, der mich überzeugt hat: Interessante Story, viel Humor, eine Menge Technik und Kampfszenen im All, sehr dichte Atmosphäre und dazu ein guter Soundtrack. Hier bleibt wirklich viel in positiver Erinnerung - einer der besten Star-Trek-Kinofilme, und so gesehen ein gelungener Abschluß einer Ära. Teil 10 gehört für mich nämlich nicht mehr dazu, den hasse ich wie die Pest.
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doctorgonzo 2010/07/21 13:22:15
Antwort löschenDass jemand mit "Bender" als Profilbild eine StarTrek Kritik schreibt, ist allein schon sooo geil....
MovieMonster 2010/07/22 01:36:50
Antwort löschenHehe ;)
Ben-jo 2010/05/29 20:54:54
Kommentar löschenDer neunte Star Trek mit einem Picard, der mit seiner Crew einen Aufstand gegen einer Umsiedlung der Baku aufzettelt um Gerechtigkeit aufrecht zu erhalten. Ein gelungener Sci-Fi-Film, dass aber nach meiner Meinung durch zuviele "Gewissens-Dialoge" und wenig Handlungsbasis enthält, etwas nachgelassen hat. Gab weniger Action-Szenen und ein paar langweilige Dialoge, die es doch hätte nicht sein müssen. Dafür zeigte sich dieser Streifen mit wundervollen Effekte eine ruhige atmosphärische Darstellung.
Zusammengefasst ist Star Trek XI ein guter Science Fiction-Film. Nicht mehr und nicht weniger. Für Trekkies ist es ja ein Muss! ^^
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drbami 2010/05/24 13:44:05
Kommentar löschenim vergleich zu den anderen TNG filmen der schwächste.
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Jason Bourne 2009/12/19 11:14:13
Kommentar löschenDie schlechteste Vorstellung der next Generation.Einfach nur Grausam und kein bischen Star Trek Feeling.Schade
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