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Star Trek IX - Der Aufstand
Star Trek - Insurrection (1998), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 31.12.1998
6.1
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von Jonathan Frakes, mit Patrick Stewart und Jonathan Frakes
Begleiten Sie die Mannschaft der Enterprise-E auf ihrer digital remasterten Reise ins Paradies. Bei der Beobachtung der friedlichen Ba’ku kommt es bei Data zu einer Fehlfunktion. Die Sternenflotte schickt Jean-Luc Picard und seine Crew, um ihn zurückzuholen. Dabei deckt Picard den tückischen Plan einiger Sternenflottenfunktionäre auf: Sie wollen den Planeten der Ba’ku in Besitz nehmen und sich der Bewohner entledigen. Der Captain wendet sich gegen die Sternenflotte, um das unschuldige Volk zu retten.
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Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Star Trek IX - Der Aufstand
- Genre
- Hard SF, Space Opera, Utopie & Dystopie, Science Fiction-Film
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Alternative Realität, Dorf, Getarntes Raumschiff, Planet
- Handlung
- Admiral, Alien, Augenlicht, Ausbeutung, Außerirdischer, Crew, Deportation, Diplomatie, Entführung, Evakuierung, Ewige Jugend, Jungbrunnen, Plastische Chirurgie, Pubertät, Regeneration, Revolte, Sabotage, Schlacht, Selbstzerstörung, Stausee, Strahlung, Verschwörung, Waffenhandel, Weltraumschlacht, Widerstandsbewegung
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
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Kritiken (3) — Film: Star Trek IX - Der Aufstand
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenNach dem (überraschend) großen Erfolg des achten Teils bei Publikum und Kritikern, waren die Erwartungen an den neunten Teil der Reihe natürlich groß. Regie führte, wie auch schon in „Der erste Kontakt“, Jonathan Frakes, der sich hinter der Kamera bewährt hatte. Nach dem doch recht dramatischen und actionlastigen Vorgänger, schlug „Der Aufstand“ einen deutlich zurückhaltenderen Ton an. Star Trek besann sich wieder auf seine philosophischen Grundfragen, beziehungsweise versuchte dies zumindest. In der Summe nämlich kann die Geschichte um Moral und Ethik, mit ihrer Fragestellung nach den Rechten Weniger zugunsten Vieler, nur eingeschränkt überzeugen. Zu sehr bleiben die Themen, die der Film offensichtlich tangieren will, an der Oberfläche. Und so ruhte „Der Aufstand“ quasi in seinem eigenen Star Trek Universum, dass für den Insider mehr, und für den Außenstehenden nur wenig bereit hielt. Die zahlreichen Anspielungen an die Fernsehserie mögen eingefleischte Fans zufrieden stellen, für den Rest des Publikums ist dieser neunte Teil bei weitem nicht so massentauglich, wie es der achte Teil noch war. Im Zentrum des Film steht mal wieder Patrick Stewarts alter Ego Jean-Luc Picard, der sich zum eigenmächtigen Anwalt der Schwächeren macht, und von seiner Crew natürlich nicht in Stich gelassen wird. Letztlich aber ist Star Trek IX ein nettes kleines Abenteuer, dem man nicht böse sein kann. Das dies das Publikum ebenso sah, zeigte sich dann auch an den Kinokassen, als der Film seine Kosten locker wieder einspielte - Ganz im Gegensatz zu Star Trek X.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Bonsta Sat, 16 Oct 2010 16:45:48 -0000
Antwort löschenDass der Film mit diesem zwar gut gemeinten aber doch sehr schlechten Drehbuch auch nur annähernd zu überzeugen wusste, lag einzig an Jonathan Frakes, der nur zu gut mit den Star-Trek Figuren und dessen Universum umzugehen verstand. Tatsächlich ist dieser Film einzig etwas für Freaks, aber dazu zähle ich mich ja...
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDer Humor ist unerträglich betulich und peinlich, die Crewmitglieder bis auf Picard degenerieren zu Nervensägen, und die wenige Action ist von Frakes dieses Mal schlecht in Szene gesetzt worden. Ein echter Tiefpunkt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNach dem großartigen düsteren 8. Film führte Frakes auch beim 9. Star-Trek Abenteuer Regie, der leider weder inhaltlich noch erzähltechnisch überzeugen konnte. Die scheinbar moralische Fragestellung ist schwach ausgearbeitet, der Grund für das Meutern der Enterprise-Bestzung eher fragwürdig. Wie sagte Spock im zweiten Teil in seiner Sterbeszene? Das Wohl Vieler ist wichtiger als das Wohl Weniger oder eines Einzelnen. Scheint man in all der moralischen Entrüstung und dem Rumgeballere und den Pennälerwitzen etwas vergessen zu haben.
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Kommentare (40) — Film: Star Trek IX - Der Aufstand
Spielberg_Fan Tue, 07 May 2013 16:30:40 -0000
Kommentar löschenBei „Star Trek 9 – Der Aufstand“ überließ man erneut Jonathan Frakes das Regiezepter, wahrscheinlich in der Hoffnung, dass er noch einmal so einen Kracher abliefert wie den Vorgänger. Leider schien dies aber nur eine Ausnahmesituation gewesen zu sein.
Das neunte Leinwandabenteuer kommt eher einer Doppelfolge der Fernsehserie gleich, als einem großen Kinofilm. Die Story hat gute Ansätze, wird aber einfach zu flach erzählt. Trotzdem kann man den Film noch als ganz unterhaltsam, actionreich und durchaus humorvoll einstufen. „Star Trek 9 – Der Aufstand“ ist wohl der humorvollste Teil der TNG-Crew Kinofilme, was ihn echt zu einer stellenweise spaßigen Angelegenheit macht. Was die Darsteller betrifft, so spielt jeder seine Rolle routiniert. Einzig der Bösewicht, gespielt von F. Murray Abraham wurde ziemlich verschenkt.
In Sachen Spezial Effekte hat man es auch bei diesem Star Trek- Abenteuer mit solider Arbeit zu tun. Nichts Überragendes, aber auch nicht wirklich Schlechtes. Technisch also alles im grünen Bereich. Erfreuen kann man sich außerdem an einem weiteren Score von Jerry Goldsmith, der stellenweise wirklich wunderschön geraten ist.
Somit ist „Star Trek 9 – Der Aufstand“ der „Star Trek 5“ der TNG- Crew. Unspektakulär, aber durchaus mit kleinen Momenten augestattet.
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deevaudee Sun, 28 Apr 2013 21:12:35 -0000
Kommentar löschenDER AUFSTAND, der Tackerköppe. Also, diese sogenannten Verbündeten der Förderation, scheinen wie geklaut aus einem Low Budget Horror Streifen. Oder wie die beiden Wachmeister Brüder aus Hellraiser 4. Nach ihrer Zwirbelstunde. Dabei fängt Teil 9, absolut harmlos an. Ja fast schon nostalgisch altbackend und wenig an Weltall erinnernd. Dank des Schriftszug und der Darstellerliste im Intro lässt es auf einen Tatsächlichen Star Trek Film schliessen. So langsam lässt sich erahnen, warum die nächste Generation weniger Charme hat, als es noch Kirks Crew gab. Hier hat zwar Picard das sagen, aber oftmals als Egozentriker, und auch leicht rebellisch. Denn so recht einen positiven Antipart besitzt er nicht. Wie es in der Konstellation mit Kirk, Spock und McCoy ihn gab. Weder Riker, noch Worf noch sonst wer an Bord stellt einen funktionierenden Gegenaspekt dar, so dass Picard oftmals über alles erhaben ist, und deswegen diesen Lone Star Sattel reitet. Das hat bei der alten Truppe einfach besser harmoniert. Dafür waren sie damals an die physikalischen Gegebenheiten gebunden. Bedenke man allein den Actiongehalt. Technisch sieht es zwar mittlerweile feiner aus, doch die Effekte aktuell sind auch schon recht schaurig. Beste Computerqualität sieht anders aus. Punkten kann dieser schwache "Kinofilm" lediglich durch den Interessenskonflikt. Der vom Ablauf her wenigstens wunderbar funktioniert. Der Twist, zum Ende hin, fand ich, war gelungen. Aber sonst, fehlt hier jede Spur vom Enterprise Charme. Wohl nicht umsonst, fallen die letzteren Teile im Intro ohne römische Ziffern aus, um sich indirekt auch von den bisherigen Filmen abzukapseln. Das mit Worf, sich auch ein Klingone in den Reihen der Förderation befindet, aber so dermaßen gehänselt wird. Man mag fast lachen, wenns nicht lustig wäre. Somit bleibt dann nur noch Teil 10. Und die alte Reise von Enterprise A bis ... keine Ahnung nicht (bin ja kein Nerd^^), nimmt dann so langsam ihr Ende.
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AASFRESSER Tue, 25 Dec 2012 00:18:31 -0000
Kommentar löschenDa ich mit TOS aufgewachsen bin, habe ich meine Mühe die neuen Crew-Headliner gegen die alten einzutauschen, am wenigsten schwer fällt es mir bei Picard - Kirk, aber auch hier fehlen (mir) einfach Zulu und Scotty, um einen richtig guten Film zu haben. Die Story selbst gefällt mir ausgezeichnet und erinnert mich an die TOS, und in vielerlei Hinsicht gibt es natürlich auch viel Positiv Neues (Holo-Schiff), also insgesamt immer noch ein sehr guter Film...
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FrankB2B Mon, 24 Dec 2012 12:24:18 -0000
Kommentar löschenRichtig genialer Star Trek Film....allein schon wegen dieser tollen Landschaftsaufnahmen,dem trockenen Humor und der Unmenge an Hammer-Sprüchen :
....Data zu Worf :
Ist ihnen schon aufgefallen das ihr Busen schon viel straffer geworden ist : )
Ich persöhnlich finde den Film einfach spitzenmäßig,ist sicher Geschmackssache !
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SamRamJam Sun, 18 Nov 2012 21:56:20 -0000
Kommentar löschenIch werde mich hüten etwas böses zu den Film zu schreiben. Viel zu sehr mag ich die Crew um Picard. Und wiedersehen mit alten Freunden macht Freude.
Aber viele Trekkies meinen immer wieder das Teil 9 (bzw. Teil 3 der TNG Crew) sich mehr anfühlt wie eine TV- Doppelt Episode als wie ein Kinofilm. Und zu diesen Leuten gehöre ich auch. Und wenn dies hier eine TV- Doppeltfolge wäre, sie wäre nicht meine Liebste. Vielleicht dachten sich die Macher dass sie nach dem relativ düsteren Ersten Kontakt wieder fröhlicher werden sollten? Vielleicht dachten sie auch gar nicht?!
Ich glaube dass das Problem eher darin liegt dass hier nicht wieder ein alter Feind oder Konflikt aufgegriffen wird, sondern eine gänzlich neue Geschichte mit einem (bzw. zwei) neuen Volk erzählt wird. An sich nicht schlimm, davon hat die Serie haufenweise Folgen. Nur waren da auch noch weitere Staffeln in Aussicht, so musste man nicht alles in eine Folge packen und konnte in weiteren Episoden darauf zurückkommen und so langsam etwas aufbauen. Hier war aber wohl jedem klar dass man nur die Lauflänge des Filmes hatte. Und so wird hier alles schnell zusammengeschmiedet. Der Plan, der Verrat, die Irreleitung des Admirals, die rebellierende Crew und am Ende das fröhliche Ende. Es hätte mich nicht gewundert wenn da plötzlich noch ein paar Ewoks mit am Lagerfeuer getanzt hätten (wenn es eins gegeben hätte).
Und so funktioniert der Film für mich nur in den Momenten der alten und liebgewonnen Charakteren. Data mit dem Kind, Troi und Riker in der Wanne, Pubertätsworf und die anderen. Der Film ist wahrscheinlich nur für echte Trekkies bzw. TNG- Fans interessant. Und für Hippies vielleicht auch noch.
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deevaudee Sun, 28 Apr 2013 21:16:25 -0000
Antwort löschenGut das ich gerade nicht so verloved bin, und es total nüchtern betrachten kann. ^^ Wobei ich ja schon insgeheim mehr zur Kirk Crew tendiere, woraus ich keinen Heel mache. ^^
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SamRamJam Wed, 01 May 2013 13:57:34 -0000
Antwort löschenVerloved ist ein cooles Wort, das klaue ich und gebe es als mein eigenes aus :D
deevaudee Wed, 01 May 2013 16:36:43 -0000
Antwort löschenMach doch, mach doch.... ;)
Benjamin Barker Wed, 14 Nov 2012 21:42:39 -0000
Kommentar löschenNach dem sehr düster-spannenden und gerade dadurch so starken "Der erste Kontakt" streift man in "Der Aufstand" wieder jenes Gewand über, das dem "Star Trek"-Universum, gerade von Fans der rivalisierenden "Star Wars"-Reihe, seit jeher nachgesagt wird: Das der friedliebenden und sehr auf "Friede, Freude, Eierkuchen" ausgerichteten Raumfahrer.
Ganz so drastisch ist es mit Sicherheit nicht, doch hat man den Ansatz im Vergleich zum Vorgänger doch spürbar geändert. Natürlich gab es auch in "Der erste Kontakt" einiges an Humor, doch war durch die Borg immer eine latente Bedrohung spürbar. Dieser Teil nun verschafft dem Humor nochmal einen größeren Stellenwert und auch die gesamte Grundstimmung ist viel versöhnlicher. Was vermutlich zum Großteil an dem Schauplatz des Filmes liegt: Blauer Himmel, grüne Wiesen, Wasserfälle, Hippie-ähnliche Menschen in langen Gewändern. Wahrlich eine Art "Paradies", das selbst Picard in Flirtlaune versetzt.
Das ist natürlich alles nett anzusehen, doch war mir die humanitäre Message in diesem Fall etwas zu dick aufgetragen. Diese Komponente war den Machern scheinbar besonders wichtig, sodass die eigentliche Geschichte etwas auf der Strecke bleibt und, gerade im Vergleich zum Vorgänger, spürbar oberflächlich blieb. Es gab zwar nicht wenig Action und gut unterhalten hab ich mich auch druchgehend gefühlt, doch um mich richtig an den Bildschirm zu fesseln, fehlt hier eben ein Antagonist von Borg-Format.
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Shurtugal Sun, 02 Sep 2012 11:46:30 -0000
Kommentar löschenPicard muss seine Föderation vor sich selbst schützen, und durch Befehlsverweigerung ihren moralischen Kompass wieder einnorden. Der Android Data wird immer sympathischer, da sein Etik-Programm ihn ebenfalls zur Befehlsverweigerung zwingt und auch er leistet seinen Beitrag zur Rettung der Föderation. Auch zeigt der Film genug Witz und Emotion. Die Technik der Enterprise E hat wieder einen Schritt nach vorne gemacht. Es wird erstmals ein Shuttle und seine Startsequenz gezeigt. Die Jacht des Caprains – die auf der Enterprise übrigens Calyso (nach Cousteaus Schiff) heißt – wird vorgestellt, ebenso kommt auf der Brücke ein, aus dem Boden ausfahrbarer, Joystick (manuelle Steuersäule) zur Schiffssteuerung erstmals zum Einsatz.
Eine gelungene Abwechslung aber typisch Picard. So einen Jungbrunnen-Planeten könnte man echt gut gebrauchen!
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Tatarian Stallion Fri, 10 Aug 2012 00:45:53 -0000
Kommentar löschenWenn der Film mal sowas wie eine schöne Ausstrahlung hervorhebt, dann ist es einzig und allein Picards Glatze zu verdanken, die im Sonnenlicht die wunderschönen Landschaften des Planeten widerspiegelt. Ich kann dem Film nicht viel abgewinnen. Nachdem mich der Vorgänger überzeugte, verfällt dieser in absurde pathetische Moralvorstellungen. Anstatt sich die Strahlung des Planeten zum Nutzen zu machen und somit die Föderation zu stärken, werden die Ansprüche von 600 Bewohnern, die umgesiedelt und nicht getötet werden sollen, privilegiert. WTF? Sorry, aber im intergalaktischen Krieg, dessen Ausmasse so riesig sind und es nur von Feinden wimmelt, verzichtet man eine einzigartige Ressource, weil man ja so lieb sein will!? Eindeutig zu viel des Guten! Das kommt ja fast spielbergschen Moralpredigten gleich. Meilenweit von seinem Vorgänger entfernt!
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Jason Bourne Wed, 01 Aug 2012 09:04:49 -0000
Kommentar löschenNach dem man mit Star Trek 8 ,,Der Erste Kontakt'' einen düsteren und Spannenden Actionkracher
präsentiert hatte, wollte man mit dem 9 Film ruhigere Töne schlagen und sich auf die guten alten tugenden des Franchise besinnen.
Obwohl wieder technisch gut gemacht, kann Star Trek 9 nicht über die Gesamte Spielzeit überzeugen.
So das am ende der ein oder andere entäuscht sein könnte.
Auf der paradiesischen Welt Ba'ku gibt es nur 600 Einwohner, die in Frieden und Harmonie mit sich und der Welt leben und aufgrund der geheimnisvollen Strahlung eines Asteroidengürtels das Geheimnis des ewigen Lebens kennen. Da erfährt Captain Picard, der sich mit der Enterprise-Crew auf dem Planeten aufhält, von einem hinterhältigen Komplott: Einflussreiche Kräfte der Föderation und das überalterte, vom Aussterben bedrohte Volk der Son'a wollen die 600 Bewohner des Planeten deportieren und notfalls gar vernichten, um selbst in den Genuss des ewigen Lebens zu gelangen. Der Captain der Enterprise zettelt einen Aufstand an, um dieses Verbrechen zu verhindern - und muss dabei sogar zur Waffe greifen.
Star Trek 9 bemüht sich von anfang an das Gefühl der Serie einzufangen. Man besinnt sich auf die philosophien der Serie und will es den wahren Trekkern gerecht mache. So nimmt man allerdings in kauf das ein Zuschauer der weder die Serie noch die vorgänger Teile gesehen hat hier schnell die lust verliert. Denn für einen Blockbuster Kinofilm bietet Star Trek 9 zuviel Geschichte und zuwenig Optik.
Die Ökohandlung des Filmes kann vielleicht in einem 2 Teiler im Fernsehen überzeugen. Aber für einen abendfüllenden Spielfilm reich das nicht. Uninspiriert und schon zu häufig in zu ähnlichen Varianten gesehen wirkt das ganze.
Da ist das Planetenvölkchen paradiesisch-kitschig in bäuerischer Idylle lebend dargestellt, das faulende Gesicht des intriganten Son´a Kommandaten (F. Murray Abraham), ein zerknautscht-korrupter Förderationsadmiral und die moralisch lupenreine Enterprise Crew unter Captain Picard zwischen den Fronten. Schnell geht hier dem Film die Puste aus.
Was zusätzlich negativ wirkt ist das wir hier ein Weltraumabenteuer haben das kaum Weltraumszenen bietet. Die es gibt sind zwar solide inszeniert aber wiederum zu unspektakulär fast schon 08/15. Als dann der selbsternannte Rebellionsführer Picard auf der Planetenoberfläche mit seinen Mannen noch mit fliegende fies billige Kampfdrohnen Kämpfen muß wird es phasenweise unfreiwillig komisch.
Die Schauspieler sind eigentlich wie immer gut und können voll überzeugen. Besonders
,,Patrick Stewart'' und auch sein Widersacher, ,,F. Murray Abraham'' in der Rolle des Gegenspielers sind hier eine enorme stärke des Filmes. Picar's Liebesgeschichte ist hier auch eine nette angelegenheit die der Geschichte ein wenig Emotionen verleiht.
Dank eben oben erwähntem ,,Patrick Stewart'' und Schauspielerin ,,Donna Murphy''.
Zusätzlich ist ,,Brent Spiner'' als bleichgeschminkter Android Data gefühlvoll emotionslos und voll mit Witz und Charme. So das er oft für auflockerung sorgen kann.
Hinzu kommt, daß das Ende doch noch Sehenswerte Spannung liefert und sich noch über Serienniveau erhebt.
,,Star Trek 9'' ist kein schlechter Star Trek Film aber kein wirklich Sehenswertes Weltraumabenteuer.
Der Film bedient zu sehr nur Fans des Franchise und lässt alle anderen im Regen stehen.
Die leichtigkeit und frische der Vorgänger fehlt hier auffallend. Es Ist schwer echten zugang zu finden.
Ob gut oder schlecht kann man bei diesem Film schwer sagen da es hier wirklich im Auge des betrachters liegt.
Ich persönlich wurde jetzt nicht völlig Entäuscht, hatte aber deutlich höhere Erwartungen an das dritte Abenteuer der Next Generation Crew.
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Tina Scheidt Wed, 05 Oct 2011 09:18:11 -0000
Kommentar löschenDer Film wirkt wie eine Doppelfolge TNG, allerdings unerträglich in die Länge gezogen und mit einer kitschig, fast schon peinlichen lovestory zwischen Picard und einer der Geiseln "bereichert", wie überhaupt das ganze beinahe zu viel um den glatzköpfigen Captain und Data angesiedelt war.
Da hätte man mehr draus machen können!
Für mich einer der schwächeren Filme der Reihe.
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Tina Scheidt Wed, 05 Oct 2011 10:31:04 -0000
Antwort löschenDa war einfach Hopfen und Malz verloren.
Tscharlieh Fri, 27 Apr 2012 08:06:17 -0000
Antwort löschenGenau das habe ich auch gedacht! Er wirkte ein bisschen... billig (verglichen mit dem Ersten Kontakt). An der Story hatte ich nichts auszusetzen, aber vom Hocker hat er mich nicht gerissen. Die 7.5 kriegt der Film trotzdem, weils halt Star Trek ist und immer noch besser als Star Trek - Der Film (schnarch, gähn).
xtom1973 Sun, 25 Sep 2011 14:58:25 -0000
Kommentar löscheninteressant, in der ein- oder anderen Einstellung fällt doch der, gegenüber der Serie, arg gealterte Riker und seine ähnlichkeit zu Shatner auf.
Der Film ist OK, wenngleich etwas unausgeglichen, teilweise auf Serien-Niveau und manchmal sogar etwas peinlich.
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MikeC. Fri, 05 Aug 2011 14:29:07 -0000
Kommentar löschenNach der Review von Plinkett (http://redlettermedia.com/plinkett/star-trek/star-trek-insurrection/) zu "Star Trek IX - Der Aufstand" habe ich eigentlich einen Schrottfilm ohnegleichen erwartet.
Jemand, der so wie ich, kein Star Trek Fanatiker ist, kann sich diesen Film jedoch problemlos angucken, ohne gleich vor Entsetzen zusammenzubrechen.
Für mich alles in allem eine angenehme Überraschung.
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Nishi Fri, 05 Aug 2011 15:29:28 -0000
Antwort löschenKann man sich anschauen, muss man aber nicht :P
Der Androide und der Junge :D
Bomsti Sat, 09 Jul 2011 20:54:48 -0000
Kommentar löschenStar Trek: Insurrection setzt sich sehr stark mit der Obersten Direktive zusammen, die in Star Trek ein recht zentrales Element ist. Sie behandelt die Frage, ob sich die Föderation in die Entwicklung eines Volkes einmischen darf, welches deutlich unterentwickelter ist und noch keinen Zugang zur Warp-Technologie hat. Übertragen auf die Realität, bedeutet dass so viel wir "Dürfen sich technologisch stärker entwickelte Menschengruppen in die Entwicklung von Einheimischen einmischen?".
Der Film behandelt dieses Thema meiner Meinung nach sehr gut: Er mag zwar actionmäßig eher schwach sein, jedoch gleicht sich dies durch die Thematisierung der zuvor genannten ethischen Frage wieder aus. Für einen Star Trek Fan natürlich ein Muss, jedoch auch für Non-Trekkeis zu empfehlen.
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Rukus Thu, 28 Apr 2011 03:57:05 -0000
Kommentar löschenFür mich der beste Film aus dem Star Trek Universum. Nach der Rettung der Wale wird hier wieder die gesellschaftskritische und moralische Komponente betont, die bereits in der Ur-Serie ein wichtiges Element war. Es gibt ausreichend Action aber nicht so viel, dass man die Message von übermäßig viel sinnfreiem Geballer erdrückt wird.
Alle Elemente, die Star Trek ausmachen, sind vorhanden. Es gibt Technik, Ethik, Kampf und Humor - nicht zuletzt auch in Form von Selbstironie. Die Selbstreferenzen sind nicht so extrem, dass sie den Film unverständlich machen würden. Ein fast perfekter Filmgenuss. Einzig die sehr alberne Einbindung von Worf ist selbst Michael Dorn ein selbiges im Auge.
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hoffman587 Tue, 19 Apr 2011 20:30:12 -0000
Kommentar löschenStar Trek 9- Der Aufstand
Star Trek 9 ist ein ruhiger, aber trotzdem auch ein actionreicher Teil der Reihe. In Teil 9 herrscht leider wieder eine eher durchschnittliche Charakterisierung wie einst in Teil 7. Die Optik des Films ist gut, trotzdem sollte dazu bemerkt werden, dass der Film auf dem technischen Niveau einer hochwertigen, zusammenhängenden Doppelfolge ist. Man könnte ihn also als eine Art Fan-Film bezeichnen. Weiterhin kommt auch hier die Ironie nicht zu kurz und lockert den Film an einigen Stellen sehr auf. Als Bösewicht darf dieses Mal
F. Abraham Murray auf die Bühne und überzeugt als "Ru´afo auf ganzer Linie. Leider ist die Handlung weit weniger packend und dramatisch als in Star Trek 8 -Der erste Kontakt.
Die Story selbst lässt Freiraum für schöne Naturkulissen, gute Effekte, eine Ökobotschaft und interesante,ethnische Konflikte.
Fazit: Star Trek-Der Aufstand ist ein eher durchschnittlicher Teil an dem Fans sicherlich gefallen finden, für alle anderen gilt: lieber nochmal den 8.Teil der Reihe.
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MovieMonster Sat, 14 May 2011 15:34:19 -0000
Antwort löschenMir gefällt aber ganz besonders die Atmosphäre dieses Teils. Ein weit besserer Abgang als es der 10. Teil war, vielleicht hätte nach Teil 9 schon Schluß sein sollen.
hoffman587 Sat, 14 May 2011 15:38:26 -0000
Antwort löschenNaja, das ist schwer zu sagen, denn wie gesagt wäre besser als 10., aber mit 8. hatte man eben was großartiges Abgeliefert.
Aber nun ist mal so, wenigstens ist der neue Film weitaus besser gelungen oder wie stehst du dazu
MovieMonster Sun, 15 May 2011 03:50:04 -0000
Antwort löschenJa, der neue hat wenigstens mal etwas frischen Wind in die mittlerweile doch echt angestaubte (Kino-)Serie gebracht. Bin zwar auch damit nicht völlig einverstanden, aber wenigstens insgesamt schon mal ansehnlich. Die Darsteller haben mir auch gut gefallen, da läßt sich doch was draus machen.
Jetzt brauchen die nur endlich mal eine gute Story, nicht das übliche "Bösewichter haben RIEEEESIGES, sehr dunkles ÜBER-Raumschiff und eine Besatzung, die sich rächen will am Captain" - Gedöns. :)
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MovieMonster Sun, 15 May 2011 03:53:23 -0000
Antwort löschenAch so ja, und die sollen auch langsam mal aufhören, in jeder Einstellung diese schreckliche Wackelkamera und diese ätzenden, meist nur störenden Blendeffekte zu verwenden...
Tina Scheidt Wed, 05 Oct 2011 09:20:48 -0000
Antwort löschenIrrtum, die "Neuen" haben eben KEINE großen weiteren Möglichkeiten, weil bei jedem weiteren Film die originale Handlung noch mehr verfälscht wird UND den Schauspielern noch mehr ein Korsett aufgezwungen wird. Dem allen hätte man mit einer Fortsetzung der Story entgehen können.
MrTrombone Sun, 17 Apr 2011 19:27:38 -0000
Kommentar löschenEin guter Stoff für eine Episode, für einen ganzen Film bleibt es doch vergleichsweise ruhig hier. Zwar ist der Grundkonflikt rund um das ewige Leben gut und spannend, ist er doch etwas unbeholfen gestreckt. Als nicht soo versierter Serienschauer gingen mir sicherlich auch viele Pointen flöten, wenn ich das richtig sehe. Schade eigentlich, aber da kann der Film ja nichts für, wenn er als Zielgruppe nur eingefleischte Fans ausgewählt hat.
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Tina Scheidt Wed, 05 Oct 2011 09:22:18 -0000
Antwort löschenDas ist inzwischen das Problem: die Balance zwischen den großen Fanzahlen und der Einsicht, zu sehr in einem Korsett zu stecken. Neue Zuschauer verstehen die Pointen nicht immer, da muss ich dir Recht geben.
doctorgonzo Tue, 12 Apr 2011 09:20:18 -0000
Kommentar löschenOptisch gut wie immer, kann Star Trek 9 leider nicht mit viel mehr glänzen. Für mich gilt zwar, wenn schon Star Trek, dann TNG, aber auch das hilft mir hier nicht über die Länge des sich sehr ziehenden Films.
Insgesamt nicht wirklich schlecht, aber wenn ich diesen Film sehe, fällt mir wieder ein, warum ich nie Trekkie geworden bin. Man bleibt als Zuschauer einfach zu weit außen vor.
Dafür war hier der Auftritt von F.Murray Abraham gelungen und als besonderes Bonbon wird aus "H.M.S. Pinafore" gesungen.
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FCToby Fri, 04 Feb 2011 07:28:09 -0000
Kommentar löschenIrgendwo zwischen ganz nett und langweilig für den Nicht-Trekkie, irgendwo zwischen grottig und galaktisch für den normalen Trekkie: Selten hat ein Star-Trek-Film die Gemeinde so entzweit wie "Der Aufstand". Zu sehr verwöhnt wurde man vom "ersten Kontakt", wenn es um Action und Spannung geht. Der 9. Teil ist feinsinniger, moralischer, auf den Grundsätzen der Föderation basierend. Der Spagat zur Spannungsebene funktioniert nur mittelprächtig, die Sympathien für das gepeinigte Volk überwiegen dem Mitfiebern für eine erfolgreiche Zerstörung des Feindes. Der Humor kommt diesmal sternenstaubtrocken - das große Plus des Films mit Jean-Luc Picard in großer Form, fast schon staatsmännisch, aber im Gesicht immer menschlich mit einem liebevollen Augenzwinkern. Für Feingeister ein Genuss, für Actionfans ein Graus! Für alle dazwischen gute Unterhaltung auf solidem Niveau
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Conan Doyle Sun, 30 Jan 2011 16:42:05 -0000
Kommentar löschenStar Trek IX ist neben "Nemesis" wohl der schwächste Teil der Reihe. Rein inhaltlich hätte das Ganze gerade mal für eine Serienfolge gereicht. Das zugrundeliegende Thema (Ist die Umsiedlung einer kleinen Gruppe zum Wohle der Allgemeinheit zulässig?) ist dabei durchaus anspruchsvoll. Statt dieses moralische Dilemma näher zu betrachten und das Für und Wider abzuwägen, wie es der Serien-Picard getan hätte, verkommt "Der Aufstand" sehr schnell zu einem oberflächlichen Actionspektakel mit einer etwas kitschigen Romanze und ein bißchen harmlosem Humor ("Meine Brüste sind schon viel straffer geworden." usw.). Logisch nachvollziehbar ist Picards Entscheidung letztlich auch nicht, da lt. Mr Spock das Wohl vieler wichtiger ist, als das Wohl weniger.
Ein weiteres Manko aller TNG-Filme ist leider die ziemlich oberflächliche Charakterzeichnung der Crewmitglieder. Hierfür hätte man sich mehr Zeit nehmen müssen, anstatt auf zu sehr Ballerei und Special-effects zu setzten.
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DerimHunt Sun, 05 Dec 2010 11:14:18 -0000
Kommentar löschenDer Film ist Star Trek pur - für Ottonormalverbraucher nur wahrscheinlich eher nichts...
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Tina Scheidt Wed, 05 Oct 2011 09:27:02 -0000
Antwort löschenAuch Trekker müssen diesen Film nicht wirklich mögen. Zumal die Trekker vielfältige Vorlieben und Abneigungen haben, nicht nur ob Star Trek Classic oder TNG, nur mal so am Rande.