Susos Turm
La torre de Suso (2007), ES Laufzeit 93 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Kinostart 17.09.2009
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von Tom Fernández, mit Javier Cámara und Gonzalo de Castro
Cundo kehrt nach zehn Jahren Abwesenheit in seine Heimat zurück. Anlass ist der Tod seines besten Freundes Suso. Cundo plant ein wildes Besäufnis mit seinen alten Freunden auf Susos Gesundheit abzuhalten, bei dem er ihnen vorspielt, dass alles in seinem Leben bestens läuft, und danach sofort wieder zu verschwinden.
Mehr Bilder (11) und Videos (1) zu Susos Turm
Cast & Crew
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Tom Fernández
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Javier Cámara
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Gonzalo de Castro
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Fernando
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César Vea
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José Luis Alcobendas
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Malena Alterio
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Emilio Gutiérrez Caba
Regie
Schauspieler
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Fanny Gautier
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Alex Amaral
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Yalitza Hernández
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Esmeralda
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José Antonio Lobato
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Raquel Armesto
- Genre
- Sozialdrama, Schwarze Komödie, Heimatfilm, Coming of Age-Film
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Spanien
- Handlung
- Bergarbeiter, Bestattung, Heimat, Heimkehr, Kohleabbau, Leben und Tod, Natürlicher Tod, Plan, Rausch, Tod eines Freundes, Trauerfeier
- Stimmung
- Berührend, Traurig, Witzig
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Filmdetails Susos Turm
Trailer zum Film Susos Turm
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Kritiken (1) — Film: Susos Turm
W. Hamdorf: Deutschlandradio, film-dien... W. Hamdorf: Deutschlandradio, film-dien...
Kommentar löschenDie Geschichte von fünf Freunden, von denen der Tote das Geschehen aus dem Off wohlwollend kommentiert, ist durchaus unterhaltsam. Zum Ende hin wird der Film immer süßlicher und mündet in ein Happy End mit schwangeren Frauen im Garten und einer umfassenden Versöhnung am Esstisch: Wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen, Prostituierte Kellnerinnen werden und Freunde gemeinsam ein Restaurant aufbauen, können auch Vater und Mutter wieder ein glückliches Paar werden. Dass der tote Suso den Film aus dem Jenseits kommentiert, entbehrt ebenfalls nicht einer gewissen unfreiwilligen Komik. Dabei hat der sarkastische Umgang mit Lebenslügen, falschen Träumen und dem Selbstbetrug der Protagonisten viele erfrischende Momente, und der scheinbar sinnlos-absurde Turmbau liefert zusätzlich Stoff für eine brillante Geschichte. Doch gerade vor diesem Hintergrund wirkt das kantenlos-glückliche Ende aufgesetzt moralinhaltig und verströmt den übersüßten Geschmack spanischer Fernsehserien.
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