Tatort: Leben gegen Leben
Tatort: Leben gegen Leben (2010), DE Laufzeit 90 Minuten, Kriminalfilm
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von Nils Willbrandt, mit Mehmet Kurtulus und Uwe Kohnau
Das Hamburger LKA verfolgt seit einiger Zeit die Spuren einer Organhändler-Bande. Cenk Batu ist als Fahrer eingeschleust, hat aber bisher nur einfache Botengänge absolviert und keine Hintermänner identifizieren können. Das ändert sich schlagartig, als er den Auftrag bekommt, die 14-jährige Amelie abzuholen. Doch das Mädchen flieht. Der Druck auf Cenk wächst: Einerseits wollen die Organhändler das Mädchen von ihm, andererseits ist er verantwortlich für einen Fehlschlag des LKA, der möglicherweise weitere Opfer der Organmafia zur Folge haben könnte.
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Cast & Crew
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Nils Willbrandt
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Mehmet Kurtulus
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hauptkommissar Cenk Batu
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Uwe Kohnau
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Peter Jordan
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Peter Jordan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Uwe Kohnau
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Robert Feldmann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stephan Bissmeier
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Godehard Giese
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Martin Tremmel
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Bibiana Beglau
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mama Hannah
Regie
Schauspieler
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Michelle Barthel
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Maike Bollow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Regina Krieger
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Arnd Klawitter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alexander
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Albrecht Ganskopf
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Demir Gökgöl
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Mario Irrek
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Günther Hellmann
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Rosa Lenz
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Noah Aron Matheis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kollege Matti
-
Nils Willbrandt
- Genre
- Kriminalfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Hamburg
- Handlung
- Beschützung, Ermittler, Ermittlung, Gefahr, Jugendlicher, Kriminalität, Mafia, Organhandel, Suche nach vermisster Person, Verdeckte Ermittlung, Verdeckter Ermittler
- Stimmung
- Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Tatort: Leben gegen Leben
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Trailer zum Film Tatort: Leben gegen Leben
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Kommentare (14) — Film: Tatort: Leben gegen Leben
Kommentar schreibenannaberlin 2011/03/03 20:35:15
Kommentar löschenLange mussten wir Fans des Hamburger Tatorts warten, bis das Erste endlich wieder einen Fall ausstrahlte. Gestern Abend war es dann soweit: Tatort: Leben gegen Leben, und damit der vierte Fall des Cenk Batu, wurde gesendet. Leider knüpften die Macher hier weder an den einzigartigen Stil der Hamburger Reihe an, noch verwendeten sie inhaltliche Elemente der vorigen Fälle. Ziemlich abwegig geriet der Krimi, für dessen DrehbuchNils Willbrandt verantwortlich zeichnet, der diesmal auch Regie führte. Ausgeglichen wurde dies jedoch durch das hervorragende Schauspiel des Mehmet Kurtulus, die Schauwerte der Hamburger Großstadtkulisse und die Abwesenheit eines mit Stereotypen behafteten Gut-Böse-Schematas.
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rkuehne 2011/02/28 21:18:52
Kommentar löschenDie Story hatte die eine oder andere Länge, ging einem aber trotzdem nah, vor allem durch die hervorragenden Darsteller. Kurtulus und Barthels waren wirklich klasse und machen den Hamburger Tatort wiedermal zu einem wirklich guten, wenn auch anderem Tatort. Ein Weg, der weitergegangen werden sollte, auch wenn erstmal die Quoten noch nicht so Klasse sind.
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elizabethanne 2011/02/28 21:12:07
Kommentar löschendrei Punkte fürs Thema; die Umsetzung hat mich nicht berührt (dabei leide ich sonst an allem Elend der Welt), ich habe weder mit den Eltern auf kriminellen Pfaden noch den Ermittlern und potentiellen Opfern mitgefühlt oder -gefiebert, wäre die Aktion "negativ" ausgegangen, wäre das auch irgendwie ok gewesen.
in unserer Dorfzeitung wurde die Nachwuchsdarstellerin Michelle Barthel als großartige Besetzung gefeiert; ich frage mich dagegen, zum wiederholten Male, wer wem was bezahlt, damit eine junge Dame mit Gesichtslähmung und Quäkstimme ihren Schauspielerinnentraum leben darf.
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wedra 2011/02/28 13:42:53
Kommentar löschenDieser Film hätte den Untertitel "Wer hat Angst vorm schwarzen Mann" besser erfüllt. Wir konnten uns den Film nicht mehr ansehen und haben das einzig Richtige getan und haben ausgeschaltet. Eine abendliche Krimi-Unterhaltung sieht anders aus.
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wettbuero 2011/02/28 12:05:29
Kommentar löschenDas Thema mag ja "unter die Haut gehen". Umgesetzt war es aber sehr hölzern. Der von mir sehr verehrte Peter Jordan war zu keinem Zeitpunkt als Bulle überzeugend. Die Rolle konnte man ihm nicht abnehmen. Überhaupt, warum hat er so kalt, abgehoben, auswendig gelernt seinen Text runter gerasselt? Und dann immer mit vorgehaltener Pistole (oder war es ein Revolver?) in alle möglichen auf kalt, nass, unwirtlich getrimmte Verschläge und Bruchbuden ... ein seltsam realitätsfernes Bild unserer HH-Polizei. Und Cenk war noch weniger überzeugend. Bei dem hat so gar nichts gestimmt - weder die Rolle (von wegen "nicht selbst verliebt") noch die Akzeptanz der Figur durch die Auftraggeber: welcher Gangster verteidigt einen Mist bauenden neuen Kumpan, von dem er nichts weiß? Wären die Organ-, Menschen-, Drogenhändler tatsächlich so vertrauensselig, stümperhaft, läge die Aufklärungsquote bei 90%. Und dann diese Chefin! Wer hat sich denn diese Figur ausgedacht? Oder der Vater. Alles dermaßen holzschnittartig, unglaublich.
Die Kids waren o.k..
Gut gefallen hat mir, wie die Stadt in Szene gesetzt worden ist. Sollte sich die Hamburg Marketing GmbH mal ne Scheibe von abschneiden ...
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77767776 2011/02/28 10:32:03
Kommentar löschenEndlich mal wieder ein Tatort der aus dem Allerlei der anderen Tatorte - Spusi, Einweghandschuhe, Tatleiche - heraussticht. Besonders die Thematik war aktuell, nach dem Motto: Hab ich Geld, kann ich mir ein Leben kaufen und muss nicht lange warten bis ich an der Reihe bin.
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peter267 2011/02/28 10:01:53
Kommentar löschenIch hatte noch nie viel Vertrauen zur Hamburger Polizei.
Nach diesem Tatort noch weniger.
Aber das Thema ging unter die Haut.
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mlkband 2011/02/28 09:53:47
Kommentar löschenEinfach genial, ging unter die Haut und ein unheimlich guter Cenk Batu. Auch ohne Mord und Totschlag spannend!
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chabslemmih 2011/02/28 09:43:36
Kommentar löschenHervorragende Schauspieler, insbesondere Cenk Batu!!!!
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lisa723 2011/02/28 08:48:34
Kommentar löschenSehr authentischer, überzeugender Cenk Batu, charismatisch und wenig selbstverliebt.
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nico245 2011/02/28 08:23:13
Kommentar löschenLeider überhaupt nicht sehenswert! Ich verstehe nicht warum ein "Tatort" so schlecht besetzt werden muss. Mit einer Simone Tomalla wär das nicht passiert. Hier sprechen wohl die Quoten für sich....
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Oskar Gleit 2011/02/28 15:02:38
Antwort löschenNa herzlichen Glückwunsch!!! Simone Thomalla und ich hätte meinen Fernseher wohl aus dem Fenster geworfen...... Der letzte Tatort mit der ollen Zippe war ja wohl unterirdisch. Das liegt vor allen Dingen daran, das Frau Thomalla aus Ostdeutschland kommt und sich mehr mit Konsumgütern beschäftigt ( dicker Benz! im Tatort und der Kollege fährt Strassenbahn) und eigentlich im Boulevard mehr als Promimatratze, denn als Schauspielerin glänzt. Die war bestimmt ne "Entdeckung" auf diversen Castingcouchen......
taubken 2011/02/28 01:46:22
Kommentar löschenWarum sich das Team um Cenk Batu für Tatort-Verhältnisse nachwievor als Quotenflop erweist, kann ich nur schwer nachvollziehen. Vermutlich ist der Großteil der Konsumenten des öffentlich-rechtlichen Rundfunkts zu alt oder mit zu viel Müll konfrontiert worden, als dass sie Qualität vom alltäglichen Wahnsinn zu unterscheiden wüssten.
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Oskar Gleit 2011/02/27 22:39:19
Kommentar löschenAbsolut Klasse umgesetzt. Spannung bis zum Happy End.Cenk Batu hat mich wieder einmal überzeugt als Kommissar der einen Organhändler Ring auffliegen läßt. Freu mich schon auf den nächsten Tatort mit ihm.
Lediglich der "Einstieg" in diesen Tatort war etwas schwerfällig. Auch haben die jungen Nachwuchsschauspieler ihre Rollen toll gespielt. Hätte man einige Sequenzen übersichtlicher gestaltet, wäre eine bessere "Benotung" von mir drin gewesen.
Trotzdem, eine klare Empfehlung von mir. Daumen hoch!!!!
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Vagner 2011/02/27 22:02:43
Kommentar löschenGuter Tatort. Der sogar ohne Mord auskommt und einen interessanten Protagonisten sowie genug Spannung für einen Abend bietet.
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